“ au
1
lionen _etwa 50 Mi_11ioneu Mark in 5 - Markstücken, _150 Millionen M91“? 111 1 - Markstuckßn, 100 Millionen in F-Markstücken und 100
rütouen in_Z-Markstyckey auSgeprä 1 werden sollen, _ die Summe der_Y-anrkxtucke 111113 eme große ?ein, w_ei[ dies eine sehr wichtige Mzmze fu_r den Kleizwerkehr wird _ so gtebt das an ReichSsilber- munzen d1e außzgpragen _siud, den Betrag von 860 Millionen Stück, Was nun d1e Rnchs - N1ckel - und Reichs - Kupfermünzen angeht, _ so solleq 21 Mark pro Kopf der Bevölkexung auögeprägt werden dürfen, also nx Summa 100 Mtntonen Mark. Ntmmt man an, daß 45 Millionen Mark 1n10-Pfenmgstucken, 30 Millionen Mark in 5-Pfennigstücken, 15Mil- [1_o1m_: Mark in 23Pfenmgstückcn und 10 Millionen Mark in 1-Pken- mgstucken aus_ expragt wexden müssen, so giebt das eine AWprägung vox: 2800 M1 [onen Stuck. Im Ganzen würde die vollständige Aus- pragung _dxffeu, w_ozu das Gcscß ermächtigt, eiue Ausprägung von 3660 Mtllxouen Mynzeu _ergeben. Nun tft das der ganze Umfang vo_n Auspra u_ng, d1e erretcht ngird, erstens, Wenn die Umwandlung _des gqammteu - um1aufshergestellt ist und zWeitens, Mun gn Sche1de-„ uzxmzen __das ax1m_um des Betrags, dessen _Auöpragung_ zu- la1fig _Ut, angepragt sein wird. Es wxrd (_1bcr 1eden- fall? fur den Verkehr zunächst wenißer als das Waxmmm e_rfor- derltcb sexn und es sind ferner eine Rci,e von den Munzert der [WHO rigen Kragungin das neue System übernomme'u Worde_n; _es kymxnt, Me 1 bereits gestern zu erxvähnen die Ehre hatte, _f1_1r d1e_ Emfuh- rung der Totalität des Sy1tems_vorbehaltlich des_ mnjtweilmen Um- laufs der Thaler und Zweithalerjtücke vorzugsweüe darauF_au, den Bedarf an Nickel- _und Kupferyünzen, ferner an '/5 Markstucken und an 1-Markstücken sür_Süddeut1chland, ferner der Bettag an_K1-1pfer- müu en, welcher an dtx SteÜe der _2-1_md 4-Pfenuigstücke m Noxd- deu chland tritt, zu praan. Ick gretfe 1edenfalls nicht hoch, Wenn ich annehme, daß diese Auspraguztgen _500 MTYionen Stück umfassen Werdezx.
Nun kommt_ zweitens die LeistungsfabiJeit der LaudeSmünzen m Frggc, die uns htsher zu Gebote ftelxen. »_*e1m man davon ausgeht, da die Goldpragungen, dte unxn_ögl1ch aus eine lange Zeétdauer em- getellt Werden können, l_n der Halfte ihres bisherigen Umfanges auf; recht erkxalten wexden _mussext; wenn man ferner davon ausgeht, daß die Plattchen fur d1e_N1ckel- und Kupfermünzen in Privatfabriken hergestellt werden und d1e1e Münzen in den Münzstätten nur geprägt wßrden; xvenn man fer_aer davon ausgeht, das; das Material für 1719 S1!ber_munzen_zw.1r m d_en Münzstätten selber hergestellt wird, daß aber eme Justtrung der Stlbermünzea nicht nothwendig ist, so wur- den für unsere bi_sl)_erigen Münzst_ätten _ ich kann noch nicht genau auZebey, wte groß tbr: Leistungöfähigkcit ist, es beruht die Aanaßme
_ emxr _oberflachlichen und, wie ich zugleich 1171 Voraus bemerken Will, aus emxr sehr zurücxhaltcnden Schäßung _ 10 würde, sage ich, unsere bisbmgen _Münzsxatten, dergn Leistungsfähigkeit unter diesen Vo_raus_seßungen 1ns_ Gejammx aus jährlich 200 MiUionen Stück ge- schaßt 1st,_ über z1_v_e1 Jahre ersorderliuh sein, um den Bédarf mit den gegenwärxtgeu Krusten herzustellen.
Es 1st von dem perchrten „Herrn Abgeordneém für Mainz fernxr hervorgehoben, daß zunschen dem Ein: un?) Fünfmarkstück eine zu große Lücke sex, und e_r hat vorgeschlagen, d1eselbe durch ein Zweieinhalb- nzarkstück auszufulxet). Er hat außerdem angedeutet, daß es dann vtelletcht thunlickz 1em werde, das Fünfmarkstück ganz Wegzulassen; wogegßn von Sexten _des Herrn Ahgeordneten von Heilbronn vorgeschla- FHM Ut, wem) 1ch 1h11rxxbt vc'rstcznden Habe, dre Fünfmarkstücké in
old auSzuvragen be W111 auf dle Stückelung nicht näher eingchen. Ick n_15chte t_1_ur das _eme bemcxken, daß ich nicht anerkennen kann, daß d1e Luc_ke 3w11chen _Em- und Xupfmarkjtücken eine zu roße sei. Wir haben 111 Preußen 11: neuer_er Zett keine Stücke zu ZT lr. ausgeprägt, und es kurfiren solcher Stucke nicht viele; wir haben also eine Lücke ZWtsthkn dxm ;„ Thlr. und deux Thalerstück und im Verkehr hat es fix!) nch mcht heraySgesteUt, daß zur Ausfüllung dieser Lücke ein Be- durfnÉß vorhandey 1ei. .
_ 1ne_sel)r xmxhtige Frage, auf _welcbe der Herr Abgeordnete yon Mamz_ und ver1_ch1ed_ene andere nach 15111 gekommen find, is_t die der Auspragutxg a_us Prtyatrechnung._ Ich glaube indessen, dax; darüber e1ne_ Verstandxgung mcht schwer 1ein wird, Wenn wir uns nur einmal daruber klar werden was ww gegenseitig nnter „Ausprägung auf Pri- vatrechnung_“ versteßen. Da 111111 ich Ihnen aus meiner bishertgen Prams erzablqn, was das bethc1l1gke Publikum, diejenigen Leute näm- 11ch, we_lche m1t Gold und Silbxr Handel treiben, untex Ausprägung auf m_vatrechnung verstehxtz. Ste vcrstehen darunter, dax; sie das Go[d 3111 unze tragen und fur die Aqurägung zu 20 Markstücken hochstens. den_ Bexrag 311 zahlen haben, dM gegenwärtig das Reick) den Landesmim statten fur dxe Ausyrägung von Zwanzigmarkstücken zahlt, also 4 O) ark pro Pfund fein._ Nun notirte gestern der Cours- zettel das_ Pfuns Gold fetzt am htxfigeu Maß zu 461,1 Thaler und es _fiud m de_r [eßten Zett gar nicht unerhebl1che Ankäufe zu diesem Preise auf Re1chsrechnurzg gem1cht werden. Die 461Z Thaler machen 1384&_Mc.rk. Dazg wurden dte Goldhändlsr gegen 4 Mark für die Auspragung, das wurde machen 1388Z Mark, und fix würden dafür von der Mynze erhalxen_ 1395 Mark in Zwanzigmarkjtücken; fie wür- Fen _also bet dem Ge1chaft an dem Pfunde feinen Goldes 6;- Mark ucrtren.
Gegénwättig_[iegt die Sache so, daß das Gold und zwar so viel Gold wte au_f un1ern_Markt kommt, cxuf ReichSrcchnung angekauft wxrd und 13113 das _Re1ch_ aus d_em Ueber1chusse, der, statt in die Hände der Goldhandler, m d1e_ Kasten der S_tcusrzahler kommt, die Ein- nahmen hat, Welche es m den Stand 1813211, zunächst die Kosten der We1ter_en Vomaßmxn zur Umwandlung des Münzumlaufs zu decken, da dtese Uelzertchnsse aber vornehmlich dcn Entgelt dafur bieten, da _ das_ Rexch m1t_der Angabe von 10- und 20-Markstücken die P 1_cht uberntmmt, dteselbx'n, 11_)bald fie im Verkehr bis zum assiv- gewuht _abgenußt smd, emzuztehen und neu auszupränen.
_[_aube 111), und das möchte i
r Hamburg bemerken; welcher Spekulcxtwn Gold zur Ausprägung zu bringen, wndern man erfü e dazmt dre Ayf abe, den Berkehr_mit_ dem uötbigen Bedarf an Gold- munzeu zu sy _en _ es ist zweierlei, _:_)b diese Aufgabe erfüllt wird unter Entschadtgung d_er Steuerzahlex fur die ihnen auferlegten Lasten, oder ob sie erfullt Mrd untex Rxaltfirung des Gewinnes auf Kosten dex Steuerzahler, Es ist, meme 11? die ganze Frage der Privatans- nzunzqng nur __eme Frage des_ Pret es,__Welche fest eseßt Werden soll, fur dre AYxagung vpn Retchßgoldmzmzen. BisZ'er war es bei den ds_xuts etz - unzen Stxte, den Preis festzustellen, zu welchem dre unzen dgs Pragemetall_ kauften. Es wurde regelmä'ig von den Munzen d_er P_ms des Pfundes Silber _in TYP [er oder _Gulden tzeroffcntucht, und dazu nakmen die Mün- zen das Stlber, was 1hnen _gngeboten_wurde. ' ker Preis re nlirte L_? also yach dem Marktpreue des Stlbers. ES schwankte glei dem
arktpre_1se; und sobald der Marktpreis so Weit stieg, das; das Aus- prägen n1ch_t mehx lohnend War, dann freilich verhinderte er die Aus- xrägung fyr Private dad_urck, daß sie eben für Private nicht mehr ohnte.__ Dies rst Her eme W , auf wexchem, wenn auch ni tdte Auspragtxug auf _anakrechnung,_10 doch dre Umxvandlung des ünz- metalls m gepragtes Metall fur Private herbeigeführt wird. Der andere Weg rst der, daß msn etyen bestimmten Preis pro P nd fein feststellt, we1cher erhyben m_rd fur beliehiges Münzmetall, we ches von Prxvateu z_ur Auspragung enxgebracht wnd. Und die ganze Frage bei duxser zwetten Art dxr Herstellung _ der Vorausseßungen für AW marzun e_n auf _ nvatrechnunÉ ist, wie gefaßt, die Feststel- lxmo tejes _Pret es. _ Ju _ngland ist "nommell eine Ver- gütung flxx _dte Auspra ung :::cht_ vorhagden. Reell liegt die Last“, welche_der1emge_, der- 113 o_ldausprageu lä t,_übemebmen mu , darin, daß_ te AJZprgguug eme laggere Fit in 1pruch nimmt an er in- zqun dte ZmSverlu_ste tragt. _ ie Bank nimmt die Umwechslnng vou etall ITSM MME? uumrttelbar z_u einer Preiödi kreuz von U _:_L pro_ Unze vor._ - besteht nun eme Meinungsv cbiedeubeit da_ruber,_ 1911 de_r PMS, um_ weltbxn für Privatrechmmg außgcprägt w1rd, medrtg fezn, soll_ er d1e unmrttelbaran Kosten nicht decken oder
oll ex _uur dtex unmtttell-czren Kosten decken, oder soll er eine __ tschgdjgmÉ fur Yen xvetterm Aufwmtd erhalten, welchen das offeutvche _ eseu ubermmtxtt? Jg Cn land ist man davon aus cgazxgexu, daß L's vorthetlhaft i_et, dre en Preis nominell: 0, ree _mooluhst medrtg zu halten. .Dte Folge davonift, die, daß künst-
- s ist, dem Herrn_ Abgeordnetxn agte, es_ ser keine blo e
lich der Werth oder Preis des gemünzteu und des ung falls mögltchsl gleich gehalten wird. :“Es kann ja nur die
1
" cn Me- ifferenz
der Anomünzungskosten fich“erbalten. Das uugemünzte Medi! kam:
nur um so viel_uiedrjger im Es wtrd 11110 von der GEseßgebung auf Kosten des encein-
beträgt.
Preise werden, als eben jener Z' erlust
wesens dér Zw“! befördert, daß die UnSprägmta eiue möglicht erin e
Wertberhöhung des
Politik unter unserenVerhältniffen fich ebenso bewähren „unter den eugli chen Verhältniffkn bew" rt bat. esteht, kme die Motive bere1ts hervorgehoben haben, ,' die Be-
fie si angebli Dort? ck stimmun , daß M lande ofort auf gezogen werden.
[:ck einen Markt 111
Edelmetalls berbeiführt. Es ist fraglich,?o di e de, wie
ünzen, welche nicht vollwichtig sind, Jim Ja- .Kosten der__ Jnhcxber der Münz'en ein- Die Folge nt, daß die Münzen,; welche
nicht vollwicbtig sßnd, nach dem AuSlande gehen. Sie findeÉ nament-
eseße die
Südamerika. Wir haben inunfeire
m Betimmung, daß die nicht vollwichtigen Münzen “auf Rechumg des Rexchxs xingezogxn werden. (Hs werden also in Deutschland'die nicht v90w1chttgen Mun en alle nach unserem Markte __zurückströmeu, um
[11er gegen. vollwi tige umgetauscht zu Werden, wä
rend in England
die Nichtvollwichtigen vom Markte wegströmen, Weil fie auf dem eng-
lischen Markte nicht
geduldet werden. Das englische System wälzt
die Kosten der Abnußuug auf das Ausland ab, während unser System
dem Jnlande die Koxtea der Abnutzung zur Last legt.
nun ebenso verfahren, rechnung _obne Kosten wrr kümtlicb die P
enn wir wie die Engländer,_also dix Ausprägung Privat- oHer _unter dem Kojteupreiw bewirken, s o vermindern retsdtfferenz 311111 eben dem geprägten und dem un-
geprägxep MetgÜ, e_rleichtern alxo die Aussuhr des geprägten Metalls, we1l em Prets mcht Wesentltcb höher ist, als der des ungeprägten
Meta s, und dieses hat zWei
Wirkungen: Erstens werden ur Ans-
[uhr vorwiegend diejenigen Stücke genommen, welche vollwi tig oder
ubervollwichtig find,
fuhr gelangen, enttveder mcht wiederkehrsu, und uns in die
und z1veitens Werden die Stücke, welche ur Aus- othWen-
digkeit versehen, fie zu ersxßeq, oder fie X_verden gbgenußt wiederkehren, und uns Kosten auferlegen fur emen Umlaux, dsr außerhalb unserer Grenzen
stattgefunYen hat. D
e_r Herr Abgeo1 dnete für Mainz hat ganz richtig aner-
kannt, da , Wenn wir das englische System der AUSPräguug mit Verlust,
_*'das 1
es wirklich, der englische Staat kommt mit Verlust her-
aus _ herübertzebmen woÜen, wir unser System der Aufrecßterhab tung der Vollivtchtigkeit auf Reichskosten aufgeben_ müssezx Er hat
»
vorgezogen, Wenn es 111 t anders ginge, lieber_un1er 'S jtem aufzu-
geben, und zwar-dcshal , weil er wünscht, da[; unsern
ünzen der
Weg mögl_ichst in das Ausland gebahnt werde. Ich glaube, meine
Herren, w:r haben
schen Bedarf an Goldmunzen z_n sorgen. Wir
[ich Jaterielles J
zunächst genug zu thun, um für den_inländi- _ habxn em wirk- Munzen tm Auslande
nteresse , dax; unsere
courfircg, 111" in geringem Maße. Wer selbst _ und darin x_laube 1ch, Uk der HM: Abgeordnete für Main_z vollständig mit mir
cmverstanden _ wir
selbst wollen uns, so vie wir können, dzgegen
wehren, daß unsér Volk die GWohnh-eik, fremde Münzen unbe1ehens
anzunehmen, noch ferner aufrecht “erhalte.
dieses Prinzip offen,
„„ Ich glaube, wenn wir klar, bexttmmt durch unser Geseß selbst“ auk-
Frechen, dann Wurde es uns schlecht anstehen, durch unser Geseß die
* Pe zu erleicxytern, an_deren Völkern unsere zu leicht gewordenen Munzea außuburden. Dxe Frage der AU:?münzung für Privatrechnung
ist, da die
reife, um welche es fich dabei handelt, Wenn wir die Ele-
nxentcx des Tarifes festseßen wollen, noch nicht durch die Erfahrung hxnretchend festgestellt wvrden find _ eine Frage, Welche fich im Sta- e
dmm des Experimentirens befindet, und di
em Stadium des Experi-
meyxireus entspright L_)ie Bestßmmung des Gcseßentwurfes, welche Yen Rezeyskanzler ermachttgj, besttmxnte Münzstätten zur Au-Zprä ung für Prtvakrechnung anzuwe_11en, _ eme Ermächtigung, der ja, so ald das
große Werk der
Umpragung, Welches uns zunächst obliegt, völlig zu
Eqde geführt sein wird, gar nichts im Wege steht, eine möglichst we1te Ausdehnung zu geben, _ welche aber ferner dem Bundes-
rach die Ermächtigung gtebt, den xeis, g::pragt wird, festzustellen. P
unrd wird sich ja Sa e, wic namentl
_ um Welchen aus- _ Sybald diese Bestimmung praktisch _durch dte Er_[ahrung ermittexn lassen, wie diefe 111) der Taras fich_in Zukunft zu gestaltm hat;
und so_Wei_t d_ie Gesetzgebung darauf Meder einzugehen Veranlassung hat, Mrd 1a m Zukunft Gelegetxheit sein, die näheren Bestimmungen
zu treffen, Ich sage, zu Grunde zu legend
die Vqranßquen, auf denen die dem Tarife en Pxetsverhalxmsse be_ruhen, find_ nocb unfichec.
Ick sagte Ihnen fch_o_1_1_ gestern, daß die erfaßrungömägige Abnutzung, welche an den franzomchen Goldmunzen erfolgt ist, die Folgerung zu-
läßt, daß unsere 20-Markstücke etWa nach 25 J [)
a ren und unsere 10-
Maxkstucke etwa nach 12 Jahren durch die Abnutzung an das Passi:- getvlchk herankommen Werden, so daß die durchschnittliche Lebensdauer
dieser beiden Stücke
den. Wenn also durch_jenen
Lyngsko sten, w'elcbe
cm betragen, erstattet werden sollen, und Wenn zweitens die
kasse für die Pfkicht,
etWa dic'e hxidexx genannten Zeiträume fein wür- _ arts eryte_n§ die unmittelbaren Außxrä-_ sur dle 20Mark|tucke jetzt 4 Mark pro__5_px1_1_nd
et s-
die fie übemimmt, nach Ablauf dieser chens-
pexxode das Stiick einzuzixhen, im Gewicht auf das_Vollgewicht zu Mggnzeu uud nxu auSzupragxn _ entschädigt Werden 1oll, so würde außer den_unm1ttelbaren Yragungskosten an dieReichskasse gezahlt Werden mussen: der geZLmvartage Werts) der Ausgaben zu ZinfeSzins
berechnet, die auf das
&Markstück nach 25 Jahren vmvendet Wsrden
müssen. Diese Angaberz bestehen ersten?- in den Kosten der m'uen' YTWUUJ Und szteus m Erganzung der verloren gegangenen 50/90 am
weitere Dezimalste
uuzmetall. Die _?)rägungskosten betragen (2,86 pro Mille und e
n) und der Ersatz würde 5%... betragen.
Dieser gegcnwärtige Werth von 7,86%, nach 25 Jahren beträgt
2,95 0/00. W
kosten mit 2,860/90, so kommt man,
enn man dem binzutretcn läßt die augenblickkichen Präge-
unter Berücküchtigung der in mei-
nen Anggkeu Weggelaffenen Dezimalstellen, im Ganzen auf 5,82%»
Die!? wurde, wenn ZFUW für die Ausp
ark fur, die Außpraga
u__1an unter den jetzigen Vorausseßungen d1e Ver- xagung berechnsrx wolltx, den Saß von ca. 81/10 von 1 Pfund fem ergeben. Der gegenwär-
n Meréreis des Mundes Hold ist wie ich vorhin bemerkte, 1384? a _ Wenn w_tr dazu dte 8,1 Mark Prägevergütung, hinzurechnen, Zo wuxde das aljo 13926 Maxk ergebxn, _und es würde darnach für. enPrtvatnzcmp, we1cher auspragen läßt, immer noch ein Gewinn von 2,4 Mark nbrtg bletben.
_ Die Elemetzte dieser Berechnung der m der durch_schntktlicben Lebensdauer der
rz'igevexgükung _liegen theils unzstucke, theils aber in
den gegenivacti en Prägekosten. Diese Pxägekosten find vor 61111115
über einem Ja re fe
sich zwei Elemente jener
eben die Ehre hatte,
stgeseÖt. Wenn ste_fich veruxinkßern, so vermindern _esamnxlvergutung, Me 1_ch fie zu berechnen und dre GUammtvergytung wxrd geringer. Der
roßere oder geringere Betrag der unmittelbaren Prägekosten ist ab-
?_än_gig _von dem gxößeren oder geringeren anfang. ix: Welchem die Leistungs- a rgkett der Mtznzanstalt auögenußt wzxd. Du Prägekosten Werden da ex um so germger merHen, je mehr dle glexchartigen Aaspräguugs- Yschafte sich auf.e1ne besttxnmte MWMftalt tm Ganzen konzentriren.
lo, so lange man noch mcht alle Munzaustglten für die Auöpräguag
cm Privatrecbnung ausprägen können, 11)
öffnen" kann, so lange uxtrd man am wohlfei'lsten enn man mcht al'le Munzen zu einer Quote, son-
dern nur eine oder einzelne Münzstätteu für diesen ZWeck ganz ar-
beiten läßt.
Zum Schluß, meine Herren, noch ein Wort über einen eivi en Gegensaß, deu i zwiéchen den Herren Abgeordneten für Ma'an 1'1'nd
Zr Aalen beoba tet ert!) darauf, daß
abe. Her Herr Abgeordnete für Mainz [este unsere Mugzeu mögltcbst oder doch wenigstens in
gewissem Umfan e nach außen gutgen, um dort in den Umlauf zu treten,
und der Herr
bgeordnete für Aalen sah eine ro e S ädi 1111 un- seres Exportbandels darin, wenn die Bern;?unn eFider " " m unserm Verkehr verhindert würde. Dre
ilbermunzen e Gegensätze können aller-
dmgs nur in verschiedenen Staaten neben einander in Wirksamkeit treten. DM Herrn _Abgeordneten_ für Aale): möchte ich darauf auf- merksam n_1achen, Haß er, Wenn sem _Saß rtchttg ist, die Frage beant- worten mußte, ww es kommt, daß gerade das Land, Welches den
größten Handel und der Welt hat, _ d
namentlich deu verbälfnißmäßig grö'tcn - ort a England die fremden Münzen du'r'ch déxxeste
Gewohnhmt des Verke rs von seiner Cirkulation fern hält. Wenn die
Fernhaltung fremder
Münzen den Handel schädigte, dann müßte Emy
[and am meisten feigen Handel geschädigt haben._ Ich mr_ine, gerade in der Thatsache, daÉ das Land, welches die größtx Eutmckelmjg des Handels und des xports hat, dgrcb die _eutwrckelte GeWobubeit, dre fremden Münzen von _ seme_r Ctrknlation fe_m hält, xrade in dieser Thatsache l1egt em bedeutsames Zelchen _da- por, daß ein gewiffer Zusammenhang _zwi_s__i_)ea diesen _bcx1den Symptomen stattfindet, das; das w1rth aftlicb kraftzgste Volk die fremden Münzen von sich femzubalten versteht, und da_ß es exn Symptom wirth1chaftlicher Schwäche ist, wentx d1esx Fernha t_ung „el_mm Volke nicht gelingt. In Deutschland will 111) dres aUerdmgs *mxht als ein Symptom wirtlschaftlicher Schwäche hinstellen Zenn ber uns liegt der Grund die er üblen (Hewrzhnheit in der Munz- geschichte. Aber. ein Symptom ist regelmäßig zugleich ein Förderungs- nuttel; diefes Symptom der wirthschaftlicben S wäcbe. woher e_s auch komme, fördert die wirthschaftliche Scbwä e. Grade Me dre Schwäche derjenigen wirtbfcbaftlichen Kla en, dre Yarale einge augen sind, schlechte Münzen anzunehmen, dazu hrt, daß dieje Kia eu ge- 31vungen werden, jekte chlechten Münzen aucb fernerhin anzunehmen. _ Ich bitte Sie da er, meine Herrexn, helfen Sie den Bundes“ regxerungen auch in dieser Beziel)ung,_da“ Deutschland es lerne,.dxtrch Rezuhaltung semes eigenen und Aukre thaltung ein“es vollwrchßgen Munznmlaufs seine wuthschaftliche Kraft zu fördern.
Nach dem Abgeordneten Sombart nahm dem Präfident Delbrück das Wort:
Me_ine .Herren! JF!) babe z_u meinem lebhaften Bedauxrn, durch anderwe1_te Dtextstgeschäste 'n Ampruck) genommen, einen großen Thml per _heut1gen Stßung nicht eiwohnen können, und kann deshalb, rvenu [ck xeßt_da_s Wort nehme, miY nur beschränken auf xine EWrderxmg auf das entgx, was der Herr bgeordnete für Frankfurt eben gejagt
_. enrx _er _an der_bisherigcn Ausführung des Münzgefeßes v_er* m1ßt bat dtexemge Rajchheit, die er erwartet hatte u_nd welche xyun- chenSWertH_ gezveferx wäre, so wird er, glaube ich, dabet nicbt über1eh_en d rfen_, paß d1e__E1nziehung der Silhermünzen _ und der Mangel dte- ser Emztehung Ut wohl vorzugsweije das, woran er gedacht hat, dünn Goldmunzßn k_onnten in der That nicht mehr geprägt Werken als geprägt fipd _ daß dee Einziehung der Silbermünzen nicht außer jsder_Var- bmdgng gehalten werden konnte mit dyn einzuführendcn neuen Muyzen. E_s [[egt m Der Naxur der Sache, das; das Material für die emzu-
hrenden 11211811 “Silbexmünzen aus den umlaufenden Silbermkxnzen zn etztnehmexx nt, un_d daß imofern die Einziehung dex leßtcren 111 Vér- bmdmxg 1?th mtt der Einführung der ne_uen Systems. _Außerdem War für d1_e ganze Beh_andlung von Einfluß die U_nficherh_ett, wxlche vbWalFeYe tn Bezug au,? die Termine, in denen die sranzöfi1che Kriegs- enkschad1gung _emgshen werde. Hätten wir vor einem halbe'n Jahre _ gewußt, was wir . heute wissen , hätten wir vor_ einem _hazlch Fahr? gewußt, daß _die franzöfische Krtegsxostenxutjchawgung noch im Laufe dieses Jahres bezahlt wer- den_ wgrpe, 1o würden allerdings unsere Ma“nak)men auch andere ge- w_e1en_1e1n, c_1ls fi_e gewesexj sind. Zest, na dem nach dieser Seite 11111 dtc Sztucxtton vontändig klar ist, jeßt, wo, wie 1ch hoffe, iu kuxzefter Zett eme Vereinbarung über die usa auszuprägcn'den Silber- mgnzxn m Aussicht steht, _kann ich die bestimmte Zuüélxrung geben, dax; 111 2323119 auf_d1c Emziehung der umlaufenden Iilßermüuzxy m1ta_ller der Ener;_1€_h_c_rvorgegangen Werden wird, die zulässig Ut gxgenuber _dem Bedurmn; des BerkeHrZ, dem man ja auch nicht zu mel auf cmmal entziehen kann,
_ Der Abg. Lasker hat folgende Zntsrpellation eingereicht: A __An den HerrnReichskanzler richtst der Unterzeichnete folgende 11 agen: _ _ 1) Sind die-MißbräUÖe, wélche im Zusammenhange mit dem Hßtxgen Zustanße und de_r üblichen Handhabung dex (Heseße über das [WWW bet dsr Grundung und Vernoalfung von Aktiengesellschaf- text oöwalten und zu_r Schädigung dsr Jntcresscn des Publikums ge- re1chen, zur Kenntniß dor Reichsrcgierung g-kommkn? _ __2) Gedenkt die Reichswgierizug dsn Uebslständen Abhülfe zu ver- 1ch_anen? Bcnbstchkigt si? zu Diejem Zwecke eine Abändkrnng dsr jeßt bestehenden Geteße [ck?rbcizuführen und dem chchstage hierübsr eine Vorlage zu machcn?
Inser-xten- edition 'N'-zn? &Mjijs'üjeu SWWeigers: “d Berl , Wilhelm-Strasse Nr. 32.
Handels-NegiskUk' Handelskegißer.
In das Firmenregister _find folgende Einfragungen bewirkt worden: sicht
Nummer.
Laufende
5“: Y
F 7.71 ©
663,Kaufmann Friedrich Ferdi-Königsberg,
" t d _ __ FFZZ'Z'UF A't't'gust Roggenbrod erthetlte Prokura nt erloschenJ.
Nr. 296 in das Prokurenregistcr eingetragen.
*bsstebxn_ “ck Geo Carl Y FYZZle'nlkxide zu ("'thettin, KollxktivxProkuxa ertheilt. Dres ut unter 'Nr. 371 in unser Prokurcnrcgister heute cmgetragen. _
Landtags: Angelegenheiten. Im 4. A (1 ch e n e r W a [) l b ez i r k _(GEilenkirchsn-Heinsberg-Erke-
(enz) ist an Stelle des Landrats) Jgnßén, welcher sem Mandat als AbgeordneLer nicdergelsgt Hat, _der Advokgtauzvalt Peltzer mit 205 von 267 Stimmen zum Mitgliede des «Hauch der Abgeordnsten ge-
wählt Worden.
" _ __ (» in Groß-Neudorf, Kreis erg, und „11:1 deren «5111911167;
meister und Kun Brisa, beute emgefragen Wordkn.
Kunst und Wissenschaft.
Die vereinigten Kunst - Vereine in Augsburg, Stukkgark, Wichadxn, Würzkurg, Fürth, Nürnberg, Bambcrg, Bayreuth und Regensburg veranstalxen, wie bisher, in 1873 gemeinschaft1ich e, permanente Ausstellungen xmtcr früheren Bedingungen für die Einsendungen, von w:lchcn nur diexsnigc_1)€rvorgchoben wird, daß a11e Kunstwerke von Nord- und West-De11t1chland nach Wiesbaden, von Oesterreiä) nacb Regensßurg, vom _Süden und aus München nach Augsburg einzusenxen find, nnd vorxtehendsn Turnus vor- oder rück- wärts zu durchlaufen habxn.
Gewerbe und Handel.
Dem sech§zchnrcn GesckzkxftsberichtJ dsr ZCYtiengesellsÖaft für Fabrikation von E1xenbahnbedars 1st_zu entnehmen: Im Jahre 1872 sind 382 Perwnezj- und 2310 Gepaek- und Güter- w1gen, uszmmen 2692 S_tück Eijenbahnwagenxgexwfert, 347 mehr, als im, 01111171, 2111 Chauffee-Postwagen, Onzmbus, Bierwagen und sonstigen Straßensuhrwerkea wurdcn 141 Styck czbgexeßt, 35 mehr, als im vorhergehendkn Jahxe._ _D_c'r Totalumsatz 1111 Jahre 1872 be- trägt 3,533,457 Tßlr. cinscblteßltch 323,828 Thlr.; artgefangen_e_und fertige, am Schlag des Jahres noch mcht abgclreferte Gegenstande, 597,522 Thlr. mshr, als im JaHre _1_871. _ _
Für Wagenrepamturen und wmttge Arbettkn smd tm Jahre 1872 161,484 Thlr; eingenommen, 6372 Thlr. mehr als 1871.
Der große Umsatz, welcher den, O_es btsher besten Jahres 1870 beinahe erreichte, war einen Bruttochuzn von 201,180 Thlr. nach Abzug der Tantiémen des General-Dtrektors erztxlt._ Von dieser Summe find wie bisher 10 7? dxs Buch1verkhs der feststehenden Ma- schinen mit 8602 Thlr. abgeychxtcben. __
Der Fonds zur Unterstutzung Beanxten und Me)]ter _ ist durch eine ofation von 7500 Thlrn. verstarkt, woßurch _d1eser 1eßt 12,000 Thlr. betragmdefFonhs auf 19,500 Thlr._erhoht_w1rd_.
Nach Abzug aller Abychreibungen ßletht em Rxmgewum von 184,334 Thlr., von Welchem nur noch dre !katutenmäßige Taxtiéme des Verwaltungöratbes mit 9216 Thlr. abgsbt. Der Rkst von
175,117 Thlru. gestattet die kakheilung einer Dividende voU'Ußké r_.
(23 Thlr. pro Aktie) und läßt noch einen Gewinnsaldo von 2617 T 11er . "Frau'kfurt a/M., 29. März. Heute Vormittgg 101,“ U_hr wurde hier die fünfzehnte Generalversammlung der Frankfurter Ruckversiche- rungs-Gesellschaft abgehaltext. Aus dem von dem_ Direktor Löwen- gard erstatteten Geschaftbenxkxte entnehmen_wir, das; das Jahr 1872 für die Gesellschaft ein “Ylkimrzxs war. Dre Jahres-Einnahmen an Prämien für geleistete Ruckver-nherungen m den Zweigen der Feuer- verficheruug und de_r L_ebeusverf-cberung belaufen fich auf 309,77!) ff., Wooegen für Fextmchaden un_d Sterbefälle aus 1872 109,268 fl. zu [» ahlen waren. Nach„Ves_tre1tung aller Auögaben, Wel e dem Jahre 132 zur Last fallen, 1st em Reingewinn von 95,935 . erzielt wor- den, Wovon zunächst 1 der Gewinn-Reserve überwie1eg und sodann die runde Summe voxz'72,000_ fl. als Dividende_ an_d1e Akttonäre v_er- tbeilt "wird. Auf ede Akne werden demgemäß unt den Jahreszimen 7 fl. 30 kr. oder_1 Pro auf der Baar-Eiulage entrichtet. _ _Wiedxr- gewählt wuxden m den_ erwaltungßraih die. Herren Cars _Mmopno, J. Reiß und Georg Rittner; ferner in den Rechnungs-Prümags-Auö- schuß für das Jahr 1873 die Herren Achilles Andreae, Eduard Flers-
heim und SigiSmund Kohn-Speyer.
' 5 ' 11, Kreis Brieg, und al:?) _ ZÜYV'L'L'YZZ in Rosenthal, KreiÖ Brieg, [Mute eingetragen worden.
Ort der Bezeichmms dér
. Höjirma, BeNWMYW. Niederlassung. Ftrma.
ÖHerrmann Loewen- lauf
al. T.:? ...a-. TA" Czygan- Louis Schulz.
aufmann errmaun Lö- Königsberg, watbal zuHKönigsberg, __ _ Kaufmann Theo_dor August Komgsberg, Kreiß zu Kömgsberg, _ _ Kaufmann August Czygan Komgsberg,
zu Königsberg, _ _ Kaufmann “ Carl G_us_tav Komgsbcrg, Louis Schulz zu ,Komgs-
bers- , . . . atm Albert Friedrtck) Komgsberg, KWYMand Barkowski zu
önigsberg, ? Domnick.
ncmd Hermann Domnick zu Kömgsbecg,
" , 5 27. März 1873. _ _" _ KonYFtkiFigcheZeK-ommerz- und AdmiralckatS-Kollegtum.
Handelsregister. _ _ _ _ „ „ „ ' " Guentler Blume h1er1elb1k frzr Jem bis- D" von 'eYrZT'x'nÖémÖlume 'betriebenes Handelsgexchaft dem
Dies ist zufolge Verfügung vom 21. am 22. März d. . unter in
" er , den 27. März 1873. _ _ _ _ KÉUZTgösn'i'gli es Kommsrz- undAdmaalttats-Koaegtum.
Handelskegister.
' u Stettin hat ""' " " ' 5) einer orderung einen am 1e- ' ' FZR ZF'Ö-Fic'x'r'i'e YFZ??? &QZYFÉTÉ durch Vertrag vom UI hat, mut, ber der »[UMÜIUUJ 1 F '1'7n MZYZ 1873 die Gemeinschaft der Güter und des ErWLrbes aus-
Handelsregister zur Eintragung der
, 28. 115191873, „ , .. Stettin "'xTöniglickxs'Sek- und HUMÜZJLUM- --
HandelSregiFier. _ _ _ _ Der Kaufmann Carl'E-rnst Augut Hemrxch Wrede zu Skeüm
* 4 ' & 13.11 für seine in Stettin unter der Fama: '- ' “"-3 )(]. Nr. 1 1901. 145 des alten Grundbuchs VM Sellnow, )eßt 1em
Carl Wrede ““ ' ente isters eingetrggexxe Hanßlung "' und unter N" "2 ÖLFFZZU Lud Érnst Fktedrtch R1chard
d
28. Z))Kär) 1873- „ . Stettin! deZöniglichkZzSeß UNd YJandelsgkklchk
B"ekan_ntma_chnn_g._ Zn unser Firmenregister 111 _unt? 5)m_ ?_18 dte Ftrma riedrul) „3an e ___ MüÜer-
fmann Friedrich Haensel in Groß-Neudorf, Kreis
, 25 Mär“ 1873. . Brieg, "KönigliMs'Kreisgkrichk- [* Abtheckuno-
Bekanntmackxnug. _ _ In unser Firmenregister ist_ UU'ZHZÉ? 219 dre F1rma. Pe er deren JnHaber der Kaufmann
26. Mär 1873. ., Brieg. "'Königliches'KreisgsriÖk- [' Abtheckung-
nter Nr._1502931ngetra§__en§FFk_r_;t_;_c:
n ndeslmt, 1911116 die der Henmetfe, - ora g_e*. re _ kalsr'kYJenÖichthheilte, unter Nr. 14_des__Prokurenregtsters emge tragene Prokura smd erloschen und Heute gelo1cht.
. d 27. März 1873. . LandesthönYliches Krengericht, 1. Abtßetlung.
Die in unserm Firmeyregister 11
kn e Subhaftationen, Aufgebote, Kon r"Éorlalntngen u. dergl.
“ r o k l a m a.' _ 'ZJ'YKn dem Konkurse '1'1'1121: das Vermögen des ehemalxgen Kauf-
“ alewski in Timniköwach_soll_en _ _
manns FUZvaFs'Üer LebenstNrfixherYFZYYYxt _MSUJJZIYe 20. - a ' . _ _ __
'Öu-FZcxmfFrer'Y Versicherkl'ng des Lebens des Krtdars m Hohe
[m., „ _ _ _ _
2) BF 'MMT'JU hiefigey Burgervßre1mgung _Nr. 48 Mi) 52
über je 1 r'! - - ' " G ' , . - * it 5 11111)!- im, 5167“) “ 1m Termm den 23. APR[ 1873 chZTFKoYmiffar meistbietend offent-
fäugniß ebäude vor dem unkerzei Reüdant" O. Neide bierselbjt
"ck "D "UT'Z' WFM'd Konkurswaffé ' ' " erw " "' " " ' rkunden m ' ' sk mft berett, auch Yonxxnen dre U ÜTZ: YYYYUÜFT'ZTU: DiM'ZftUndcn emgexehen Werden.
, 24. März 1 . _ _ _ . . Seasons den “Köni'glicbes Kret5ger1cht._
Der Kommissar de:?“ Konkur1es.
Muenchmeyer.
uutmaözung. _ - WWYn dem Kouéuresek fkber das Vermögexx der_ Lomse Hbegewxx: u Bromberg ist zur Verhandlung und Be1chl1113faffung 11 er _e Kord Termin - * * ; ben 1 . rkl, Permittags 11_ Uhr- , _ in ünserm Gae'r'ifchtslokczl, TaerpminsUmmc-r Nr. 38, vor dem unterze1ch neten Kommi ar, anberaumt worden. dem Bemerken ___ K ___
' ' t werden iervou mxt __ D'TLÜan'nggesteMeuhok-er vorlaung zugelassenen Forderungen
eseßt, ' ' ' " d' lb Weder ein Vorrecht, noch ' ßer Konkursglaubt "' "' "'"Éch'?" ode're'eaUFeres AbsondenmgSrec'bt in
'Oeffentlichee Anzeiger.
FUJÜJM 1. Steckbriefe und Untersuchunsk-Sacheu.
. Handels-Negifter.
. Konkurse, Subbaftatiouen, Aufgeben, Vor- laduugen u. dergl.
. Verkäufe, Verpachtungen, Submisfiouen ec.
Die Handelsxüchxx, Ye _Bilc_1_1_1_ * ' te (1 ur _ _ ?FZL'WYFK'ZKBÜM liegen in unserem Bureau 111. zur Em
KonkurSmaffe bierselbst vom 29. Januar er., als Vkrwalter der le teren vorschrift§nzkxßig verpfl1chtet wor s aft definitiv bestat1gt morden.
Albert BarkoWSkk- [858] Aufforderung der KonkurSgläul-iger
Mendel in Rheine'-ist zur AlxmelHung der Forderungen Dcr Konkurs- Gläubiger noch eine zweite Fmst 1316 zum
festgesetzt Worden.
ordert dieselben. „ _ ?eZY'néde'Z'eLdth,a'T1gi?f dem 'dafür verlangten Vorrecht [Ns zu dem ge-
dachten Tage bei uns 1christlich oder zu Prßtoko“ WWW... 1873
bis zum Ablauf der zweiten Frist angemeldeten Forderungen ist aus
anberaumt, und wer _ _ _ _ "'5'1'11'mtlichen Gläubiger aufgefordert, welche thre Jorderunegn mnerhalb
einer der J
selben und ihrer Anlagen beizufügen.
figkn Orte wokynhcxftenb L_?eä zur YraZö " ' ?. en un _ _ "'2,LTF???Té'lx'i'exnane'Vekannkscbaft fehlt, wcrdsn dre Rcckxthamvalte
' “" . * ies i“t in umcr _ _ _ _ __ FQYs'cZ'l'iT'x'ßunK oder 'Aufs)ebung Nr 2661115211 Gutergememschast unter ZZ
Nr. 290 heute eingetraZen. „ _ vorgeschlagen.
- „7679 [860]
fsb ' er oackyim Miereudorf q FZZÄYY'YZY' NIBE) (Zs der Urkun_de des Oefonomen ""be1'8 JPK vom 29. Jaßuar 1845 zufolge Verfugung vom 29. Januax
verzinslich vom _ __ _ WTM cedirt und auf d1ejen laut Verfugung
umgeschrieben worden ist.
qegangen und dessen Aufgeßot beantragt. Cs Wkr
"n'g'n' ""We "'“ "" ' “' 51 1.» -A küche :u Haben ' , and- oder 19n111g_e_3rxesö1nßa er _nw __ _3 , ZYY'Z'FZWYZNU, ück) mit d1e1en 1hrcn Ansprachen bw zu dem
vor dem Herrn Krengertchts im Terminzimnxex Nr, 1_ atx falls fie mit Öl?]"LU Anwru kraftlos wird erklarf werden.
' t an die autorifirte Aynoncm-Exvedition v'on MRZM e in Berlin, Leipztg, Hamburg, Frank- 5. Verlyofkug, AmortisakZ-n, Zinszahlung u. s. w. furt m “__ ?la'ti' LauJÉZMuLM UMTS“,
' s. 'Hän'xkr'x'IYLchÉQYFxZFÖ», Fabriken und Groß- Nürnberg, fraß :: g, Stu art. 7. &
handel. Verschiedene Bekgnntnuchungm Literarische Anzetgen.
[8543 Ediktal-Citation. __ ___d Wm“ ' ' v d E efrau des Arbeiters Jo gun _ rea
“ouiLel'ZrZ'd'eriY Herborx'neu Oxto, zu Carow, under threu JMYWZZ
Zur eit in unbekannter AHWereyheit lebenden Ehemann ang_e_ "'wir
und auf böslicbe Verlassung gestußte Ehescheßdmx sklagx ha en
einen Termin zur KlagebeayWottanYcTZtéleckZtLN elle; aux
den 17. Juli 187 . 3 UK , der Beklagte
vor dem KreiSrichter Herzbruch anberaumt, 3" wel em 1), daß went
, „„ - & K* 1111 vor eladen wir _ „ , hterdurcb Men'l'ch unter "' Q'YJMH Mel'k'den sollte, d1e Öosltche
er sich weder vor noch in dem ___ und nach erfolgter Ableistung de_s
!) t dem Inventar und der von 'Feu' Charakker des Konkurses er-
o en. _ „ romberg, den 25. Marz 1873. _
" ' ' es K Sgencbl. 1. Abtbejvmg. KMYxrchKomZ'issar des Konkurses.
n . Bekanntmall)" ck nachdemdersesbe
] . - - , . _ Dxr Kaufmann Justus Gebaut vonF'e'xchxndine Ziemerslbku Verlaffung fnrQZUJZ-jtandkn "ZFUW die Ehetrennung und Vemrthex.
' 'S 't s der Kl _ _ _ FZYIW'TZFÜWFKUS schuldig? __?Thcxles ausgewrochen Werden wad. , den 25. Mär" 1 7 . _ Genthin Königliäxes KYcisgertcht. [„Abthetlung.
Protokou des Kommiffarius der dkn ist, 1761112 in dieser Eigen-
- , d 20. März 1873, . . Rogajen KZ't'ligli ck es Kreingchk ]. Abttzeclung.
Der Kommissarius des Konkurses. Verkäufe, Verpacktuugem Submissionen :e.
' ' " ' ' 't-Aka- au enverkauf. In den zur htefigen KorztgltchenZor] "“b .. 9? 9.99 "fe stanzen, pro "'"-' «g " 8 10'“ des Taxpreües
tis ort “um 171e11gcn Bal)11[)ose wcrxetx „. _ 'e'zx't'La l'eIreckZ'net. Öie an den Unterzecxhnxtcn zu rrchtendeu BIKINI! bei welchen genaue Angabe der gewumchten Art des T'MZPOV'ersen- per (8119111 oder Frachtgut) 1_1nd des Orts, nsch Welchem 1e dung der Pflanzen erfolgen 11311, wxcden bald1gst Erbeten Neustadt C-Wq den 28. Marx, 1873. _
Der Direktor der Jorst-Akademte.
[ o un Amortisation Zinßzahlung u. s. w. Ver o " g;)ou öffentlichen'Papterem „
"'Ö'Éutsche Uuion-Bank.
“ „ 7 In der am Heutigen Tage 11a Hefnndencn General-Versammmng
' ' ' " ** “weite
51 ' ("1 e dcr DLUNÖLU Umon- gn? wurde dre fur da; „ FLFÖ'ZZY'aZr 1872 zu gevZÜHrexxdÜDYtd anaeck) aY__9_x__?rÉz__e_r_1_t__p. ___-L_ “ ' e allfen Kapifals eftgezc . „der__ an -. _ _ FTT HZYL' ethfaklende Betrag kann vozu 15). April er. ab gegen Fuck gabe des Dividendenscheins Nr. ] 561111119181: Kaffe erhoben wer eu.
Berlin, 29. März 1873.
Deutsche Union-Bank.
[862] __ “IMM
11 Weiten AmncldYnxzsfrist. In deUH'YZÜ'Hs'eH'YTUdY Vermögen des Kauxmanns Emanuel
28. April 1873 einschließlich
. “ -' ' ' küche noch nicht angenxeldßt D" Glaubtger, Welche ""e A""'1"'1e mögen bereits rechchang1g
“ Der Termin zur Prüfung aller in der Zeit vom 8. F1?er
den 26. Mai 1873, Vormkttagsz 10 Uhr,_ _ ' : * a .! errn Kretsrtchtex Gx- unserem Gerichtvlokal "Tnd'z't't'mKÉL'Z'Y-s't; Qin dicsem Termm dre
" emeldet aßen. _ _ _ _ _ __ _ Wsr 1e'i't't'eL'5'IU'1'1'Éeldung chertlich einrcrcht, hat eme lexckzrqt der-
Jeder Gläubiger, welcher nicht in unserm Amtsbezirke ]" einen Wohn-
bei uns béreckztjgten auswärtß- den Akten anzetgcn. Dcnxem
usch, Schmitz, Werne hier und Wedd1ge m Rheme zu »achwalicrn
, 18. Mär" 1873. . SteinfurtKZZ'gliches Kre'isgericht. 1. Abthetlung.
Oeffentliche “Vorladung.
' ' ' " . Auf dem Grundstücke Band 1 Nr. 28 1'01. 217 des neuen, Band Veruu- Ha Elsenbahxlé _ck _ ' ' "" ' " ' 9 *Z! n M*“ ' l1erm11 zur offentl1_chen_ Kennkmß, das der u _ unserx'Ölxs'e'äW'ffk' die für das Betrubsxahr 1872 zu zahletkéx Dl'kx't dende auf 12 Ct. oder Vieruudzwayzjg Tha_ler pro_ _?l te i ._ .; festgeseßt at, und daß dicse Dtvtdende m Preußqck) Canxn gexZen' Rückgabe der Dividsndenscheine Nr. 2 und gegext e1x1e "'"Y'Z'É: *ung Versehene Namen und Wohnung _des thbalxers, 1011719121? „Ötxz zahl und dcn Gesammtbetrag der _O1v1d_cnden11_1)em_§_KYLIX Be'r'kigt; nation vom 1. April cr. gb 91111112an 91111 -_ a _z _ bn ' K*ormtttagcsytunden von 11.119 1 U ;r _er)o e_ YFDYQYZZ'J F'Z'NZF'lar'e' zu den DSZIWÜMM-l _ __1_n__x;)el§_11_e_11___?_1€__?1_1_1_x " ' 'Nummern der Aktien ni „t crsorder 1 1 _, 9 _ . - ZYWaZF-Kaffen zu Berlin und Hamburg unentgltl1ch m Cmpxaug n. _ _ _ __ _ JMOYTUHY'ZLM dabei, das; gemäß §. 29 des GefellWafo-Uratuxo die Dividenden, welche vier Jahre vom AblaxtF des Ja?“? Zn, __11 melckZm ste_gällig werden, unerhoben 11121ka, vmahrt und 181 (We ' '. n mk. __ __ 'chaftB'K'l'i'n'un'd Hamburg, den 29. 911ar3 1.-7Z.
.D1e Direktion.
ehörig, steht 111 3. Ab-
- . , , „ - _ ' 9 tmann Wenvlml zu Nrnzwalde eme zu funf Prozen- "' Rent'Tr'HÉthbek von 1000 Tßalern cmgctragsn, welche laut Ur-
_ - * Michael Beyer zu 8. Dezember, 1848 dem Le'bg'd'J'FL 16. Dezember 1848
" ' ' “ ' é ' l en Das uber d1e1e Pos: gebckdetc HypothekendZFqubatlß YF o_xw
Dokumcnt oder diese Post _als Eigenthümer,
. I er.. Vormittags 1141111) _ auf den 14 uxé'Katl) Bras im Hiefigen (Hértchtsgebgude beraumten Termine 311 mklden, w:dr1g_cz1- chsn präkludirt und das Dokument sur
, d n 26. März 1873. _ Arn""""“KHTÜgliche Kreiöger1chts-Deputatron.
[“- 545] ' ' ' " i en el er Kohlenwerke. Auf YHYLYZZFFÖYYULJckck! ist szcite Einzahlung unt 30 pCt„ also 60iThlr.
pki] Stükk u'ebst 5 % Z'i'és'Z'hie'rZZK vom 1. Januar er. ab
bis zum 15. April dteses IahxeT _ _ _ [.___ Be, W ZW„ “ T' d J bekannt gemachten ZciÖUUUISÜeÜM ILMÜZZ §' „6 des GL'LYÖMZ'LF'U'Ö "' 'e'r'b'ccl'b 3 Tagen ' N' der unter dem 20' JebJZFnÜewérzeichniffe mit zu übergeben, und erfolgt dre Ruckgabe der Interun4cheme mn , .
find chromologisch geord cke _ 873. __ Berlin, den „9. Marz 1 Der Auffichtgratu der VereinigtenZ Weißenfelser KohlenWerke.
Riemann.
[8571 Frankfurter Rückverfickxemngs-Gesellsckjufk.
. * . " " erun s-Ge- Die für das (Kahr 1872 ausgegebenen Zins- nyd Dividende-Coupons der Aktten der Frankfurter R11ckver1tck 9
" ' " ' : -* ' d, J. an jedem Werktage_1a_ dy: . _ . . ur eden Coupon, vom 31. Mqrz bts 30._Apr11 _ __ _ _ ___ ___ omx ___ WU'chtL'a'g'ss'tthJY FL FQ??? Fh'r'l'xxxexndT'rGKsreTl'j'ZZ'f'ts'Ka'sfe (kl. Hirschgraben 14) dah1er, oder be: der Sektton 1 9 Den fck . [) orml _ _ 1 _ - __ “ ""'he "We'ö'tk'ann die Einlösung nur Dienstags und Freitags in. den gedachten Vormrttagsstunden stattnnden.
Spater M" den 29. Marz 1873. Der Verwaltungsrath:
Frankfurt a. _ _ _ Der Dcrektor- 131, 09.11 kr€11119rr 1011 1101118011116, Präsident. “
11611911Z31'ä- ZB-mk für Handel ZZZ JFFYFXZFM .. ...,... ....
Wir VMWÜWY FYÜZUYYÜJ'YYJM Y.?"Z'fg. im 30 Thaler-Fuß, für jede Aktie festgeseßt wurde und am
. im 52 „ . . . . 27 30 kk 2 a' F hlbar kst- Éinreichung der betreffenden Dividende-CVUPMZ Nr. 3 vom ]. Apnl d. J. 1118 mclnfive
, ' . . t tut emä za . Aprtl d IDL,“ AYgzahlu'Üg erfolgt gegen 30“ April: bei an eren Kassen !- "er und in Berli? (SMnkelplaß 3)" . erer Filiale in "“""";Kchäan'e'run. _ _ __ _ . ,'!) d “0 April 'ivirdxuder- Coupon nur beteruns in Darmstadt und Berlin und bei umerer Flllale m Frauk- Ra em -
' " “ liche Amorti- ' ' M' aus" " "' ' ' ' ' nt, da Wegen folgend_er Y_ktzen unseres Jn1t1tuts das ge1eß _ fUr a Zu »ngckxn wxr, "UÄJ'Z'Y'the «YEN Y_ek'éxejtet i _"(Ünd zwar auS1chl1eßl1ch der CouponsFFLm5§Z5Yons). _________ 'aü'u'v'rfah'm " "ZWUYZZZFÄZZZ-ZUQ 39394-9'9'405. 3940 -39-115. 15341-4534510 48179. 59 .. 9897“, ' N" YZF? 75623', 75621. 83898_83900. 83907_83915_. 88075-88079. 94337-943 .
' " * 1873- . '- Darmßadt, den 28. Mars Die Dcrecttono
(11. 54711
. d _ YspZ'Jo'hZK-Üxeß 1'1'1'1'1'8': 'zur Theilnahme an der Veschlnßfaffung über den Fkkord berechtigen.
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