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ertb1'i1te Prokura ist 111111111111. Eingetrags
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WalSrode, den 31. März 1873. 5151119111511“: Yln1t§gcricht ].
Eingetragen zufolg-z 111-[*, Rodewald,
_ o1ne 10 1873. er 111 af gi1t
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b, im Prokurcnrsgister 5111) My. 16: 71
ligung Vom 31. März 1873.
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1. „ 'btheilung.
emrt Lerfiigung vom 31. März 1873.
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eingetragcne Handels
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olge Verfügung vom 28. März 1873 am 29. des
kkgistkk des unterzcickxneten Gerichts ist auf An-
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„121118118111, 11811 4. 1111111111" 1873. É'i'11'1211111. 77. 26. V e k a u u t m a
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und Den Jmpl önigliches Kreiögericht. Erste Abtbcilung.
(ZDF,) k1§0118k & 111138118. rigenfalls dkrse'l
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Breslau, den 29. 5.01an 1873, [
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d Festtage von_ 9 bis 1 Uhr 1 vom 1. Yprtl er. ab
vidsndsnscheines Nr. 8, zart; 131 ab von 8 Uhr Morgens ls auch fü daher;
Verlin-Hamburger Cisenlsahn.
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, 7]. Audienzzimmer Sr. Majestät: 26) G. Honthorst: Mc- leager und Atalante.
711. Gallerie Sr. Majestät: 27) v. Dyck: Porfrait Carl [. von En land. Ießt in der Bildergallerie des Berliner Schloffss, 28) v, yck: Portrait der Königin Henriette, Gemahlin deffel: ben, desgl.
17111. Vorzimmer Sr. Majestät: 29) WiUeboirts: Jason und Medea, 30) WUeboirt-Z: Die Flucht nach Aegypten. 38151 im Neuen Palais, Zimmer Nr. 97, 31) RÜVLUftLiUT Diana ent- deckt den Fehltritt der Caüisto.
111. Schlafzimmer des KronpU'nzen: 32) Rembrandt: Eine alte Wahrsagerin.
)(. Kabinet des Kronprinzen: 33) Moses Uyk-den-Bweck: Ein nackter Knabe hält einen Frosch. 312131 im Neuen Palais: Vorratthzimmer, 34) Ledui: Jäger mit Hunden, 35) Jan Both: 0118 1311113118 17118118 (?), 36) Crabbetje oder Nffelin: Das Leben eines Bettlers. . '
)(]. Unteres Quarkier nach Osten: 37) Rembrandt: Sul- Tan Soliman. Ießt in der Bildergallerie des Berüncr Schkoffch, 38) van.D1_1ck: Der Kardinal-Infant von Spanien. _
)(11. Vorzimmsr: 39) v. Wieringcr: Die Seeschlacht bei Gibraltar. _ .
)(111. Alter Speisesaal: 40) Willeboirts: Snyderés nnd ZegerH: Eine NUegorie (wahrscheinlich anf eine oranisckx Prin- zessin). 38131 im Gemälde- Restaurations : Atelier des VsrliUer Schlosses, 41) Rubens: Venus dem Meere entfteigend, 42)Wil[e- boirts: Venus den Tod des Adonis beklagend. Jetzt im Nenen Palais: Zimmer Nr. 60, 43) van Dyck : Portraiteiner englischen Dame, 44) Holbein (?): Portrait der Louise de Montmorency.
Im November 1746 erhielt der neueGesandte von Ammon _ den Befehl, die sämmtlichen Gemälde aus dem alten Hof nach
Berlin zu senden, was aus unbekannten Gründen dennoch un- terblieben zu sein scheint; dagegcn*ging damals ein nener Trans- port von Honslardycker Gemälden ab; es waren dies: 1) Petik: Eine LandschaZt, 2) Bloemart: Theagenes und Charik1ea. 3th im Eharlotten urger Schloß, Zimmer Nr. 364, 3) G.Honhorst: Medor und Angelika. Jetzt im Gemälde=Restaurations:Ate[icr des Berliner Schlosses, 4) Veriver: Eine See mit Schiffen, 5) G.Hontk)orst: VrUstbild einer Hirtin, 6) G.Honthorst: Brustbild einer Hirtin, 7) G. Honthorst: Eine Frau, die Lauts spielend, 8) v. Dyck: Der Marquis von Aiwiia und ein Kind. “' Einige Marmor-Statuen,gleichfaüs damals für Berlin be- stimmt und bereits verpackt, wurden jedoch auf Königlickxii Ve: fehl des tHeurcn Transzporxes wegsn im Haag verkanft, 16 wa- ren: 1) Statue des Prinzen Wilhelm 1. von Oranien, 2) Statue des Prinzen Moriß von Oranien, 8) Statue des Prinzen Wil- helm 11. von Oranien, 4) ein Bacchus, 5) eine Fkora, außerdem zwei Paar Marmortische.
Allmählich waren während dessen einige Reparatnren in den Schlössern dringend nothwendig geworden, weshalb Graf Pode- wils 1744 angewiesen w-urde, cinen Theik des Mobiliars im 111- Ten Hof zu veräußern, um das unumgänglich Rothwendige 111.115- beffern zu lassen. Seit dem Jahre 1747 tritt dann die Absicht des Verkaufs schärfer hervor, die Invsntarien werden zu diesem Zwecke xevidirt und ein Taxator aus (518111: abgesandt,
Der mit diesem Geschäft betraute Pedell Boddc vcrunschlagts das gesammte Inventar von Honslardyck inkl. der verbkcibsnch Gemälde auf 9228 Gulden, das vom (111-„'n Hofs auf 3702 Gulden.
Di,: Unterhandlungen, welche im Jahre 1752 11118511" aufge- nommen wurden, fandsn zu Anfaiig des Jahres 1754 ihren Abschkuß, als die verwittwete Prinzesfi11:Stattl)akterin die gesamm- ten oranisch-preußi1ck)en Güicr in den Niederlanden für die Snmmc von 700,000 holländischen Gulden oder 379300 Thlr. preußisch kaufte. Das Geld wnrde in drei Terminen am 9. Mai, 28. Mai und 20. Juni voll auSgezzihlt. Der König drängte beim Vcr- kauf sehr, auch kam es ihm auf sofortige Baarzahlung, und zwar in Gold an, sonst hatte er einen ungleich höheren Preis erzielen können, dénii eme Taxe? vom Jahre 1747 hatte den Werth dsr Güter aUcm „ohne dll? Palais“ anf 1,338,200 Gul: ' den festgeseHT. _ „ _
Ith ist der alte _chf lm Yang ab-Jsrxffen, an seiner Stekl? erhebt fiel] das.Könrgl1_cl)e Refidenzsslxloß. Zu Honswkdyck, 3 Meilen vom Haag, ist emverfallener Thorbogen d_er eiiizigeRcst des ehemaligen Schlosses. Das Hays _nn Busch M11 01119111 Park in dcr Nähe des Haag an der Landßra 1313 nach 131115911 911111171 noch und disnt augenblicklich als Wohnung der Komgm der Nieder- »landc.
In dieser Erbschafts-Angelegenheithandelt es sick) Üll§sck)118ß:
berechtigt.
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(701. 1. Laufende: Nr. 126.
1872 (![TTÖUUMÖUJ in
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cr 5111) Nr. 55 bei der Firma, „Hein- Vértrstmm Und
Kids zu Laucha.
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zum Termine icht 24. März 1873.
_crncn Riihxstangcn, ck Midsnen Kordon
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en Papieren. VWSMU - Schwejdnjß - fit aur
ZinSzahlung n. s. w. % oder 15 Thlr. pro Stamm-Aktie
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_ Juni kapacken von Geschossen, 111118 mit einem da;; 812 [)srsenden. Die Lie
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Freiburger
ans odsr könn-en auch gegen
eruugs-
erungs- (*.-1. L. 241/3.)
zugleich, daß Friedrich 1. Wiederholt in Italien größere Ankäu 9
machen ließ, wenn schon die Details dicser Erwerbungen ni 1 bekannt find.
Auel) Kfmig Friedrich Wilhelm 1. [“Wie namemlick] Gemälde dsr niederländischen Schule. Die Gesandten in Amsterdam hatten, sobakd fick) dergleichen Gelegenheiien boten, an den König zu be- richten. So meldet 1737 LniScius, daß er nach Königlicher Weisung aus dsr Hukst'sckxn Sammlung 24 Bäder erworben, “an dsn Rest“ aber habe verzichten müssen, da cr zu theuer oder dock] die Gemälde nicht von der verlangten 2111 gewesen seien. Beikäuß sei hier bkmcrkk, daß derselbe LuiScius nock], wie dies früher 13716cm geschehen, eine ganze Reihe von Bauhandwerkern, als Maurern, Schlossern, Zimmerleuten in den Niederlanden en- gagirt, denen meist iieben dem Lohn ein Hach in Potsdam alH Eigenthum zugefichert wird. - Man [11.th es am Hofe König Frie- drick) Wilhekms, die Gemächer mit den PorträtH dcr Zeitge- noffen zu schmücken. Abgesehen davon, daß der König seine großen Grenadiere viosfältig theils selbst mukke, theils malen ließ, haben suhnichtnur dic Portraits aller Müglicder der König- lichen Familie bis zu den Mtfsrntcften Zweigen in mannigfacher Auffassnng 1113 [zent erhalten, sondern auch ein großer Theil der Herren und Damen ch Hose?» ist 111-5111111911 gleichfalls in mehre- ren WiederholUUgcn der Nacchlt Überlisfert. Oft vereinigte dasseLbc Zimmer die 231de1“ dkr gesammten Königlichen Familie, oder es zeigt? den König inmitten seinsr Gcnerale ode-r Staat?“- mämwr; sckbst die fremden Gysandtcn und ihre Damen fehlten nicht. Da bsi solchen Portraits fast nie die Namsn der Maler erhaltcn smd, so gslten fie größtenthsüs aks Atelierbilder der damaligen Hofmaler, namentlich Weidmanns, PeeZnecZ und der Famikic Lificmski.
ObglEick) streng genommen, iiber die Grenze'n diejcs Auf- 1111318 hinausgshcnd, sei [)isr die in andererHinsickU intercffantc Notiz cingescbalfct, daß die Königin Sophie Dorothee, kaalin Fkiédkick) 2133115111111, cine .LiebHaborin won PorzcÜa1inippe_s Und äHnlickMn Dingen War, unö daß sie in ihrem Schloße Monbijou im Laufe, der Fabrik eins reiche Sammlung dayton zuianimcn brachte. Das Zcrzcicßniß diescr Gegenstände _um- faßte im Jahre 1711 nur chnige Skiken, 1738 füllte 68 11111111 für die 1011011011111? 11118 Klick)? und die beiden Gallerien jenes Schloffes 57 Bogenseitcn, und außerdem “111111: auch fast jedes Zimmer Uock) rsicl] mit so[c[)en Gegenständen geschmückk. Es werden dort aufgeführt: p[aucnschcs, Dresdener, Baychthcr, englisches, marsciücr, chincfisches Porzsllan, Glas- rvaaren aus Böhmen und Potsdam (weiß Und bunt), Rubin- gläser, vcnctianisthcs, sthwarzes, englisches und qustallglacsz P911mutter- und Schildpattardeiten; Tausende von Muscheln, M1ischel-, Scrthin- 11111) Specksteitmrbciten, sowie KuriofitäWn 11611111111de Art. - Vieles davon mochten Geschenke des Königs aus anderen Schköffern sein. Intereffant für diese Periode sind (11111) sech§zehn Blatk Handzeichnungen im Königkickxn Staats- archiv 11111171 dem Titel „Heinrich Schlichting; Abriß Ihrer Maj. der Königin von PWUßLU, Lusthaus und Garten Monbijou 1725“, meist Intericnrs dee.“- Schlosses.
Dritts Periode 130111740bisj1'131.
Währcnd fiir die beiden vorigen 513111011811 nur eine RUN diirftigcr nnd 111131110111111?1101111001101"l'1110113011 11081" die Geschichte ch allmähliclwn 2531111711116 dsr (Hst11äldsjnmmlung in danönig- 1ic[)1'11 Schlössern vorliegt, fließen 11011 10131 cm die 91ack711ckckten 101111111161), das; 1111) Die chcßiéhtc jedes Bildes aktenmäßig geben ließe. Da kann es denn 11111" 111.111 1111981116111611111 Inter- cffe sein, in großen 3111111111111nfasscndcn Zügen dsn Gang der wcitersn Erwerbungen zn 1113311011.
Mit der Thronbestcigung Fricdrichs 11. nahm die Pflege des KunßjckMncn auf 1111011 153911111811 1111111 erneuten Aufschwung. Dcr König tlyoilfe nicht die Vorliebe 11311105 Vatérs für die 11iedcrlä11dischcn Kabincksinalci'. DiE fleinbiirgsrlichen Verhän- nisse, von dcne'n jsnc Werk?. 011 111169111117 handfest genug (*r; zählen, konnten den auf das_ Eroxzc 130111516181 BNE des Königs und join feines ästhctUchö (Dc'sllbl _Unchixk) Weniger 1171111111, 1118 dic 1111111111 ScHöpfnngen dcr _11a111nqcfwn Schu: len nnd der Akademiker, oder die großartige: Kraft eines 9111110115. ZUigniß davon geben __ dic» genen Erwer- bungen, ck11? in dsr Galerie des Sib'loncs Saliswuci, im Nsuen Palais 111117 11. a. .O. ihi'Zn “1111115 1111113911. «50111757 bis 1777 111111“ 5131111161111? Ocstokreécl), bekannt durck)_ 161111» Beschrei- bungen dcr “1101351111111" SÖLÖffsr, dcr Direfxor der Ge: 11151dc-S111111nl11ng; ihm VLL'dÜUko wir DM 611101111013 111191" “)*-111117991 11118 ertlsinwr noc!) 01111 sckyäßbaren Katalog dsr Potsdanisr 15511nä1de. “1111111 Dcr König nich1 1811111 die Sache
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Berlin, den 2. April 1873.
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hatte zu diesem Zwecke eine angedebnte Korrespondenz in Rom, Venedig und Paris, von Woher die K. Agenten Bilder empfah1en resp. kauften. Vermittler waren in dsr Regel die "Spediteure Mettra und Splittgerbcr; auch der bekannte Goßkowski, selbst Besitzer einer Werthvollen Galerie, kaufte Wkédékholt im Auf- traßc Gemälde und Porzellan. __ _
Allgemein bekannt ist die Vorliebe des Königs fur die
' Arbeiten der Watteau'scHLU Schule, In diesem Namen tkitt
uns die Kunst des Roccoco am reinsten und anziehcndstcn enk- gegen. In den poetisch-eleganten Konversationsstiicken, den „1781383 Za1811185“dicses Meisters, spiegelt sick) g1eichsam die schönste Periode aus Friedrichs Jugendzeit, 1piegelnsick)die Tage von RheinSberg wieder.
Die Schlösser von Berlin und Potsdam sind noch [)11111 im Besitz der größten Sammlung Watteau'scher Bilder, die Überhaupt in einer Hand Voreinigt ist, hier kann man den Meistar also auf das Bequemste studiren. Friedrich 11. Hat es mehrfach in seinen Gedichten ausgesprockysn, das; ihn bsi diesen Gemälden der Gegenstand dcr Darstellung Vor 11118111 fesselc, da erscheint es denn gebotcn, Wenigstens mit ein PaarWorten die Richtung Waiiean's zu skizziren.
Inmitten des Viel gesthmähteu Roccoco hat dieser Künst- [er es verstanden, aus der Quelle der „Wahrheit zu sckyöpfen. Ein ge'iundcr Hauck) durchwcht seine" Werke; zugleich absr _ccHte Kinder ihrer Zeit, schildcrn sie die pos- tiscl]e Freude am irdischen Dasein, die frei bekannte Lust am Leben um seiner selbst willen und am Genuß, welche Offenheit das 18. Jahrhundert charakterifirt. Er dichtet fiel) in eine c[egante GcseÜschast, inmitten poetisch
Landschaften, oder Architekturen, seine Herren und Damen ver;
kehren in graziöH-galanter Wéisc mit einander, jeder Standes- unterschied hat aiifgchörk, die Konversation ist eben so geistreich 1112“; heiter, Und wo fick] eine Grupps vereinigt, fehlt selten die Musik, dercn Töne gleichsam jedes Bild festlich durch: klingsn. UeberaU finden wir dasselbe harmonische Gemisch von gefälligem Reiz und holdem Spielc der Phantaße. Eine kokétte Grazie tritt uns 111 diesen Bildern entgegen, dock) fehlt ihr nirgends die frische volle
Lebenskraft.
Wie Friedrichs geistreiche Schwester Wilhelmine Einfiedlerin in ihrer Eremitage bei Bayreuth, 10 suchte der Kronprinz, was Watteau schildert, in RHeins- berg zu verwirklichn. Aus der großen Zahl der vor- andenen Gemälde, die Aufmerksamkeit verdienen, sei ier nur das Bedeutendste hervoyehoben: „b'8mbarq118m8nt [10111- 07111818“ im Berliner Schlosls? (gestochen von Tardicu) hat an Pocfic dsr Erfindung, an Zartheit und Geist der Em- pfindnng, an Feinheit der Zeichnnng, cm Frisclze der Farbe und an Dust dcr Haltnng innerhalb des ganzen Jahr- hunderts vielleicht nicht seines leick)cn. In dieser zarten Idylle scheint der Maler mit dem Dichter wetteifern?) um die Palme zu ringen. Wattean malte fie im Jahre 1717 behufs seiner Aufnahme in die Nkademic. Dankben sei mir nock) unter dem Vielen Trefflicl]en Lin Meisterrvkrk in Fcinhsit dsr Ausfiih- rung und Charakteristik „1819178111844 im grünen Salon des Berliner Schloffes (gestochcn von Thomasfin _jnn. 1725 und lithograpl)ir1 von H. Baron) sciviihnt, sowie „13,_mm*i88 118 111- [ÜZO“ (gestochen von C. N. Cochin) in dcr klein?,n Galerie von Sanssouci, ein Bild mit Über 100 Figürchen, Noch in seinom jexzigen verblichenen Zustands von hohem Werth. Auch seine beiden Hauptschüker Lancret Und Pater find in seltenem Reichthnm vertreten. Es genüge hierbei, auf die beiden figurenreichcn Gemälde des Letzteren im Neuen Palais (Erdgeschoß, Zimmer Nr. 97) hinzuivsisen, die an äußerer Form- vollcndung nnr "wenig hinter denjenigen dec:- MEistLks selbst zurückbleich. Béi den Ankäufen dieser Bilder leistete der Graf Rothenbnrg dem Könige wcsentlichc Dienste. Die Er: werbung der meisten fälkt in die crstenRegicrung-Zjahre FTZLDUWS, der oft über die hohen Prsise klagt, die die Pariser Bilder- händler dafür fordern. Heute würde man in vielen Fällen die zehnfache Summe und mehr dafür zahlen müssen.
Die Regierung Friedrich Wilhesm 11. brachte manchsrlci NcMs hinzu, meist aber moderne Bilder. Aus jener Zeit stam- men sechs große Landschaften von Philipp Hackert (zwei im Marmor-Palais, 011301111 Stadtschloß zu Potsdam), Werke, die damals 1111 ungemein kostbar galten, während wir heut mit vollem Rccht Hackert fiir ein ziemkicl) 11e- schränktes Talent [)1111811. 5211111) einzelncH Trefflichk Uon Angelica Kaufmann wurde damals 111110111611, wie ferner in Italien eine Reihe von Gemälden für Königliche Reckznmig gekauft wurde. Eins fortkaufende Quelle neuer Ankänse wur: den dann auch bald die Ausstellungen der Akademie der Künste,
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Im JaZre 1812 wurde der erste allgemeine Katalog der sämmtli en Bilder in den Schlössern von Berlin und Pots- dam angefertigt, der mit Einschluß der damals gerade angetre- tenén Erbschaft des verstorbenen Staats-Ministers von TFule- meyer, der seine Gemälde-Sammsung dem König vexmacht alte, 2244 Nummern ergab. Es fehlen darin 127 Nummern werth- voUer Gemälde, welche nach Paris Jeschafft waren, aber beim Friedensschluß nach Berlin zurückgefahrt wurden.
Nach war der Feind im Lande, als Friedrich Wilhelm111. die Idee zur Gründung eines öffentlichen Kunft-Museums faßte, welches fick) in seinem Stamme aus den Schäßen der Königli- chen Schlösser zusammenseyen sollte.
Seit 1820 warde dieses Projekt eifrig betrieben und in Folge davon als schließliches Resultat 348 der Werthvo'llsten Gemälde (sowie fast alle antiken Skulpturen) an das neu "ent- stehende Jnstitnk abgegeben, wogegen 916 Nummern aus den vom Staate erworbenen Solly'schen und Giustianischen Samm- lungen als Entgelt dienen 10111111. *
Dieser numsrische Gewinn für die Königlichen Schlösser decktc jedock) den qualitativen Verkust in keiner Weise. Die Museums-Kommijsion, vom Könige mit völlig freiem Verfügungs- recht auvgsstatfet, Hatte mir Meisterwerke gswählt und Was sie als Ersatz gCWäk)l'tC, war dsr Thxil der beiden Sammlungen, der ihr fur das Mu1cum unwichtig erschien. 1830 war dies Geschäft abgeschlossen. Ms nnmeristl) bedeutender Zuwachs ist im Laufe dieses Iaßrhundcrts die Ueberführung der Gemälde-Gallerien aus drei Schlössern nach Berlin hervorzuheben. Es ist dies die PorKrät-Sammlung von 254 Nummern aus der jeßt bayerischen Veste Plaffenburg in Franken (1822), eine gleiche Sammlung meist sächsischer Fürsten aus dem anderweitigen Zwecken ein e- räumten Schlosse Weißenfels (1826) und endli 168 Gemä de aus PräHsck), Regierungsbezirk Merseburg (182 ), welches das gleiche Schicksal, wie Weißenfel-H, traf.
Auf die cinzcln'cn jährlichen Erwerbungen neuerer Bilder ist Hier nicht dsr Ort, näher einzugehen. In welchem Umfange dicjclven aber stattgefunden, erxiéht man schon *aus dem Um- stand, das; König Friedrich ill)elm 17. allein über acht: Hundert moderne Gemälde, zum Theil von den ersten Malern der Zeit, gekauft hat.
Werfen wir daher am Schlusse diessr Skizze noch'einen Blick auf den so entstandenen Gesammtvorratl), so hat die un- merisch außerordentlich große Sammlung zur größeren älfte nur Historisches Interesse. Immerhin fehlt es aber selbt bei stngcr Beurtheilung nicht an Meisteerken erstmi Ranges, und an guten Bildern zivciten Ranges ist ein reicher Vorrath vorbandcn. Derselbe umfaßt vornehmlick) die Schulen des 17. Jahrhunderts sowohl in Italien als in de'n Niederlanden, Hicr besonders die Rubens'schc mit den Werken des Meisters selbst und sLiues Schülers van Dyck an der Spixze; dann die Franzosen des 18. Jahrhunderts und deren Abzwcigungen nach Deutschland (PeMe, Vanloo). Die Berliner und Düsseldorfer Schule unseres Jahrhunderts steUen dabei ver- hältnißmäßig das zahkreichste Koritingent. Weniger vertreten smd dagegen die Spanier, wie auch die vorrafae1ische Zeit dies- seitH ;_md jenseits der Alpen nur durch wenige Bilder repräsen- tirt it.
Aus der juristischen Zeitschriften-Literatur. 17.
(Vgl. Nr. 21, 37 und 49 der Bes. Beil. Jahrg. 1872.)
In der Zeitschrift für Rcchtheschichte (Band 11. 1872) liefert der Stadtgerichtsratl) Korn eine Abhandlung über die „Geschichte der bäuerlichen Reck)t§yerhältniffe in der Mark Brandenburg von der Zcit der deutschen Kolonisation bis zur Regierung des Königs Friedrich ].“: Leider ist kein älterer Ver- trag bewahrt, welcher üßcr die Anstedelung Deutscher in einem märkischen Dorfe aufgenommen ist. Erst aus späterer Zeit ist eine Urkande vom 26. Juni 1360 erhalten, worin die Johanniter- Ritter zu Tempelhof ihr Vorwerk Nixdorf bei Berlin in ein Bauerndorf umwandeln, welche auch das alte Vsrfahren deutlich noch erkennen läßt. Die urspriing11ch1 Stellung der Bauern in der Mark Bratidenburg war im Ganzen folgende: Sie waren dnrchaus persönlich freie Leute, besaßen ihre Güter erblich und unwiderruflich, durftenfie frei veräußern und ohne die Verpflichtung zur Vkschaffung eines Nachfolgers (GewährSmannes) ungehindert vchassen. Außer den Abgaben an Zins, Decen und Bede, welche aÜe den
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