1873 / 102 p. 4 (Deutscher Reichsanzeiger, Tue, 29 Apr 1873 18:00:01 GMT) scan diff

skßt vxchsn; ;an 771.0“: M. nach dicstxxi Prcéökokks damaks nur Darm! zurückgestandcn, W611 man des Klerus bedurfte. Angestehts 10111761? Thatéachen Mrren Sie die Erbeblicbkeit solcher Bestimmungen gewiß nicht "x_rkennen. chn aber der Staat ein Interesse daran hat, daß ein sclckzkr Instand dauernd beseitigt Werde, x.»:mn muß er in der TH.]? kakslzrnngcn krkffen, mittelst dsrcn er sein 3181 crr-xickxén

., kann. EZ ist auf ('in-511110167611 Gebiets nichts bedknklichkr und gefähr-

1ickcr, als dm Sfaatc 0-26.“ cinem andorn Bethsiligten chngniffe zu geben, die nicht au'gcführt werden können. Gerade darin liegt immer der Keim des Konfiiktö. Ist abkr das Mittel im Hintergrundc, «Ues Ernstes der B(fugniß Nachdruck zu geben, dann fich die Sache anders. Mit Der Exislcnz des Mittels find Taufends von KonfLiktsfäÜsn ab- Zesckmitten. Hiervon ist die StaatSregierung bei der Formulirung dieseSan*ngr.-:01*e11 r*:sp. scincr NuuaHme und bei anderen Paragraphen altsgcganch. Man muß in solchen Dingxn _ z. B. einem Bischofe gegenüber _ „7-1ka mit einer klcinlichen Strxfe _ etwa von 1 Thlr. kcmmen; damit ist nichts gemacht. (FZ find in der That größxrc Srrafsn 1152.16, um auf eTncn MMM von seinen Würdkn und mit semen Miticln, dic Zim 0103591716111 regcxxmäßigsn nnd unrsgclmäßigcn Quellen ZUTZKW. ('LH-I;". Eéwkxxxxk 3-0.“*.="-7*:21. WM: :*“0 vcn QUCÜCU sprochc', so U-xmc ich [“cßx1xxxäßixzc §?Z=5*Z:1.Zg-xn, die aus Dem gxcrdnskcn Einkommsn 111613611, 1200 unregslmät'zßge 3. B. diejenigcn, iibcr dic fick) dcr ÖM“ Biécséxx-É Krementz jüngst in einsm SÖrcibky, 1er ich 110131 km éséelgier, annglassxn haf. Es muß 0110 ein Nackxdrmk 06061 Werden könnén, dcr w.- Ziel zu errsichy gceignef ist, 106111305 Ur Staat fick; stkllf. _Es ist über rie K111n111atiorx “:ck-„'r Skkafkn gkaM-JÖL'U wordkn. Da mm; icb crwkdkrn, da»; 1216]; .*.1'221111

ROWWMÖZZ T's. .“:1171 11711"er pkcußi'fcbyn Bischöfe 26516th cinen wcscnt- 11ch6n Tbei! ..., Einnahmen ans StaatSMitteln. Es würde also, Wenn dis Kumulation nieht vorlyandcn wäre, die Sack): dahin kNWULU könncn, daß ksr Staat dem Bischof die Métkcl bezahlt, um die Geld- strafcn zu srl-cgcn. Das ist jcdcnfalls céa Zustand, Den Sic nicht WITTEN 1012-11 wolken. _ Sie wrocben fortwährend won Strafen, Yicr Dandclr es si-(é) äbé'k nur um Z1vnngömittck, und es braucht nur ein- 730) dcmjsnigcn Fokg-e geleistet ZU wurdcn, 160.5 cken 6rreicht worden 7211 _ 1101) 116176 ZwangImittkl [3.1an skfch ißr Ende. Es Wird mm gzsagt, dic 240601496 scisn nicht im “Stande, Iées ZU 117.110, kom: sic 11.111611 [7311653 Lein? „Kandidaten für die Asmter. Ick) möchtc die Be- lNupwng, Daß in dcr 7011701006611 Kirche Die 3.101 dsr KMW'Zd-akcn für 1.16 q-cistliche Amt sicb vsrmindert hake, nicht für richtig aUcrkenncn; im Gkgcnkbeil, 01,1 möclztc [»slmuptcn, Faß dis Zahl derer, wech: sicb dxm geistlichen 211111 in 161“ katswliW-v. KUW? wédmsn, in ÖM [6131611 Jaßr- 331011611 anß-xrordeMlickz zugenomnucn hat. B(ußsrkcm ist für cinen ?_OlkhM 55.10 das rem-äjum gesehen, indxm F?r Okcwrä'Idenx DicFrift v_erlängcxn 1111193, [*i-Z cr (inc 066001616ngxéuixMcx 94001260 12.11. Ick wklte 0110 glxubcn, daß dsr Z. 18 in der THak gar nicht das Excrbitan1e_hnt, WM? [*CÜJUPÉCL' wvrden ist, sondern daß ervollkommen denfakti1ckcn Vrrhälfnisscn entsvricbt. Der Hcrr Graf zur Lipp? hat nun noch ausgefübrt, daß dieser Paragraph noch gar nicht erprobt sei und daß nickt Mittel angewkndet Werden Fürsten, die nicht cryrokt find. Ja, msine errsn, 1016 191116 das gxmacht we'rden? Soll die Vcrwaltung etwa Diesen Paragraphen anwenden, um vorher zu vrobiren, damit dis SJÖL nackbkr im Wege dcr Gescßgebung eingeführt Worden kann? Das ist doch nicht möglich; es kann das nur auf Grund der (556763- gsbung gcscßcszsn; dcsxvcgcn Weiß ich nich1, wie die Möglichkeit DEI Pxobirons vcrßnndcn sein kann.

Wenn Hkrr Graf zur Lippe gesagf 1701, dieser Paragraph würde kcins WirkMg hnbén, nnd siä) [*cruft auf die vielen Exckukionen g:- gsuüdxr 16:1 Perscxcn, dic u1116r140 Thkr. Cinkommcn lyabcn, ja, ULEZUC Hcrrkn, so verstehe ich djesen Vsrgkéicl) nicht; dort Handelt 66 sich nm die Armuth, hier um Lcute, dis bezasMn köanen. Ick) bitte, v:“rwcrfcn Sie die gcftkllten Amondcmcnts. '

Ick) 13.106 zu einem ngenstande noch etwas bcrvorzuhekcn. Ick 91.1qu HM" Graf von Kraffow vdör auch Herr Graf zur Lippe hat Den [WTM Saß in dcm Amendkmcnf bszeicbnct alschöllig auf d?m- schn Bodkn stehend, auf dem das Amendement steht, wskches 59er (55056111 9011610 und der die Majorität gegen die Wünsche der Staats- rchcrnng LTM Znsfimmung ertbcilf [);xt. Absr das ist nicht der Fall; 2011 [*MWUW »“; sxcl) um Rcckfofrccgyn, [zier nicht; Hier handelk es sick) um prakkiéckxe Dinge, um Verwaltungsfragen. Es ist das leende- menk ganz auf dem Bodcn, wie das Mnendement 265 Herrn Graécn 0011 Krassow zu Z 13, ge'gsn das ick) mich indirekt ausspraä), obsckwn 051117011 zurückgezogen war. (333 würds nicht ein chwaltnngsgerichfs- 136,5 gxschaffcn werden, sondern eine Höchste Verwaltungsinßanz.

_ ZU §. 19. änszcrte dcr STaats-Minifter ])r. Falk:

ngcnükcr Rr bebauvtefen Unaquührbarkeit muß ich bsmerkcn, Das; von sämmtlichen katswliscben Geistlichen der Diözese Cöln-Trier auf dor linken Rheinseite ungefähr ",“:2 _ 1200 vieÜLickn im (35.111360 __ sich in Succxxrsal-Pfarreien befinden, und daß diesen Leutsn jedenfalls ein Dienst “Damit gewährt wird, wenn sie mckyt von 601616 Orte uach Dom andkrn vsrscßbar smd, sondsrn an demsclben Orte blciben kéxmsn, wenn sie 111631 selbst fort 09011811. Cine Unaquühckarkeit ist damik also nichl erwie1sen; die Succursalpfurreien find gsgenwärtig aucb [*e- ssßk, Jm Uebrigxn muß ich noch bemerken, daß bercits gsgenwärtig im Staaéäkyausbasts-Etat eine Summe ausgeworfen ist, aus wsschcr an eine Anzahl dicscr Pfarreien crhcblichc Zuschüsse gcleistet Werden, und wenn wir in die Zuge kommen, weitere Mikkel zu erlangen, 1'0 stehf Nies)??- 6ntgcgen, diésclbcn in einem gleichen Sinne zu verwunden.

Ich will n0ch auf ein einziges Wort in dem Ankrag des Herrn Grafen von Kxaffow Befonung "[cgen; es ist Das Work „angkmeffen“. Was ist eine „angImessene“ Erhöhung?

_ Ucber das zu §. 23 vom Grafen York zu Warten: lmrg gcstcUtc Amcndement erklärte dcrselbs Staats-Minister:

Jeb Habs mir bereits gestattet, [?srvorzul)cl*6n, das; durchaus 11011)- wendig sci, wirksame _Mittel zur Hand zu haben, um dem Zwecke 203 «16156?» Folgc zn ver1chaff6n. Das Amendement Des Herrn Grafen

York würde ,msincx Mginzmg vacb dic Stüatsrcgierung aufs AUST- änßcrste schädigen, 10 da:; [ck kxin Bedenken trags, das Amendemcnk als ein unannehmßares zu bezexcßnsn. Msinc Hérren, vergsgenwärtigen Sie sich Fplgendes: d6r_Staatsrsgierung wird im e-sten Paragraphen ein Rccbt beigelsat, Eianzck) zu erheben gegen die Wahl eines Geist- licfsen. DiZser Einspruch 000115 “en Gründen zu gewähren, über die das Hohe „Haus vorher abgestimmt [ckat._ Zu dissen Gründsn gehört insbewndcre die Nr. 3 des §. 16, wo 981.191 wixd, es soll eine wlche Persönlichkeit von] Pfarramt zurückgehxltcn Werxcn können, von welcher nacb d n Tba'txachen anzunehmen ist, OY; sie den Anordnun- gen deö SUMO entgegenwirksn odcr den öncntlicbcn Frieden stören Werde. Nun, meine Herren, hat dsr Oher-Präfikeux einen EinsVruä) egen eine Derartige Person erhoben; es iyt gegen diexen Eixsprnch ein

echtsmirtel deim Gerichtéhof eingelcgt werden und Dxr Gerichtshof hat erklärt, der Einwmch tft se'Hr wohl begründet, es ist ein; durch- aus gLfährlicbe Perxöalichksit. Nun wérd aber "Dennoch 2127675211711 vom BMBF oder vom Vorgsjeßten der ketrejfenden PLrWn'lichkeit Übern'x-ZM und se tritt in dxexeö Amt. Gegenuk'ex die1er Thar1ache keündet sich nun die Bestimmung des §, 22. Es ist gegen Yen Bor- geießten eine Geldbuße von 200 Tbsr. erkannt worden, und 10mm ist die Suche Von jener Seite chkommen geiühnt und überhaupt der Fall für ganze Landestheile vollständig erledigt, wenn das Amende- men's angenommen wird. In der Rheinvrc-OZÉ find keine Amtshand- lgngen vorhanden, welche mit bürgerlichen irkungen versehen find; 733€ beiden Amtébandlungen, welche Herr Graf v. York in den M!- twcn nennt, sind die Taufen und die Eheschließungen; "beide Amts- handjungen smd aber dort nichl mit bürgkrlichen Wirkunszen veNesxen; [0133611 10lche in Betracht kommen, ruhen kik Akte nicht in den „Handen der Geistlichkeit, sondern in den Händen von Staqts- heaxnten. „Es hat dort in der That der Geistliche ledigli_ch die _grc en 1kel12xgekl1chenHandlungen zu üben. Anders ist es in M1erenéstli en Provmzen. Uher der Grund, weshalb die Staatsregierung" w sehr Bexacht „daran?-yehmeu muß, dies Gessi; angenommen zu se en und Diese mdtrektc (»;lnwixkung auf die !nsteüung der Geistlichen M) zu verschaffen, bexnht mcht darin, daß die edzelueu Akte der Geist_lichen mit civilrechtltchxn Folgen versehen Werden, sondern darin, da die Geistlichkett _. (ck Medexhole das zuerxt33 von mir ja den Vex,611d- lungen gebrauchte, dann rst angewendete ort, _ dax; die Geiftlxchcn

itzxemixzenfeften Sinne Lehrer des Volkes find, und das nicht wegen „drejcr _bur_getlich_en Wirkung ihrer AmtI-bandlungen, sondkrn vermöge tbrer !ceZSc'rgemchcu Thätigkeit. Diese aber wurde in der gefährlich- sten W:: e von solchen Persönlichkeiten wsikcr geführt werden können, wcnn daz AmendeMnt des Herrn Grafen York angenommen würde; der Geistliche, xvclcher von der Staatsregierung als gefährlich an- erkanrzt wvrden ist, würde im Amte bleiben. Ist es möglich, daß sixh dle Staatöregieruna, um micky eines vulgäreu Ausdrucks zu kc- dtenen, das gefaÜen [affen kanu,_nachdcm fie alle Mittel, die ihr das Gescxz'an die Hand giebt, er1chöpft hat, um diese Persönlichkeit al_s eme nicht anstellbarc zu bezeichnen? Soll fie fich das unt Scelxnruhe grfsllen lassen“? _ das ist nick)“: möglich, u_nd 71261") das njckyt möglich ist, so würden Sie dix Rc ic'rung, dle fur alle ihre Maßnahmen zweiftnose' Gründe auf geyeßli cm Boden haken MÜ, auf das _Gebirt dcr Notlgkvshr drängkn; sie würde gezwungen werden, PeNönlichksitsn dée 10 cbarakterxfirt wordxn find und einkn so gefährltchcn Einfluß Öabcn, aus dem Amte zu ektscrnxn; wir Wollen aber einen korrekten und gesetzlichen Boden unter den Füßkn haben, und ÖLI'IÜW ist es erforderlfck, diesen Paragraph anzunehmen p[)ne das Amendemsnt dTS Herm Grafcn YOkk.

Von dem Hcrrn von Kleist ist auf "di? bsstndcre _Härtc Disscs Paragraphku hingewiU'en Words". Dagegén muß ich hcrvvrhst es Yandclt sich nicht darum, daß einzelne Akte, wcnn Gefu": im Vkrzuge ist, wie die [SMS Lelung u. 1", w., vor- genommen werden ctwa von einem Nachbargeistxichen; das ist eine Handlung, dix der Nachbar vornimmt in Folge 160165 Amtes, denn WWU dcr Geiytlick)? nicht »eron ifk, so muß bei Gefahr im Ver- zugs der Nachhar für ihn eintrctcn, Das liegk, wenn keine zutreffenden geseHTichn Vestimmungcn vorhanden wärs", doch in der Naxm: der Dinge. Hier handslt es fich aber um Handlungen als Au§[lu8 eine? Amtes, u'xlcbcs dem Juhaöcr nick)? übcrtragcn wer'den durfte aus ermd die1cs Gesc es, oder Welches cinem Anderen Übertragen werdxy müßke, Weil ni ,k intsrimistisch, sondern Definitiv zu übertrggentxt nach den Vcrfcbriffen des §.18, Di? [*Lbauptete Härte ist alw m )1 vorhanden, und ich glaube, Sie find daher web in der Lage, den Paragraphen anzunehmsn. -

_ Das Amendcmsnt ch Hkrrn Grafen von York halte ick), wie gs- mgt, für 051115] unannchmbar.

_ ZU §. 26 nahm der Staats-Minifter ])1". Fakk in Be- 1r6ff dcr AMndeMntö der Herren Graf Kraffow und Gobbin das Wort:

Ick) möchte dem Wunsckx Ausdruck geben, daß das HO'HL Haus keins der beidcn Amendcments annehme, Ich bin überzeugt, daß bei dem Hause dcr Abgeordneten, von dem die gegenwärtige Fassung des „S. 26 Herrüßrt, und 1061696 in diesem Paragraps) die ursprünglichen V0r1chläge dex Staaxsrcgierung in der That nicht unerheblick) gemil- dert 17.11, 216166 a111ch6inende Erschwerungsmoment lediglich Diktirt war durch derartige Rückfichten, wie Herr Gobbin fie vorgetragen hat, und ich Halte nicht für unmöglich, da“ es diese speziellen Thatsachen gewesen find, die das andere Haus da)in geleitet haben, die angefoch- tcnx Bthimmung zu treffxn. Man meinfc,_w.1-I damaxs möglich ge- 1ve1en iyt, k_ö|mte jetzt zwi1chcn der Zeit, da[; diéses Gent; [*ssckylossen ist, M') daß es pnblizirt wird, cbcnfaüs wieder eintreten. Das Haus der Abgeordneten, glaubeich, hat an in der That kein Unrscszt gehabt mik dscarkigen Argumentationen. _ 's jst auf die evangeliscbe Kirche Seitens des_ Horrn Gobbiu hingewiexcn worden. Ich 1ollte doch glauben, da[; in dieser Beziebung der 3106116 Absäß, d-n Herr _Gka von Kraffow eben erläutert bat, die auNeichende Hülxe gcwäßrt. Es ist eine sesr wxite Fakultät gegeben ;vorden an die höchste Stelle der Ver1valtung, damit die1e die UnekcuHeiken und_ Härten ausgleiche, wie das bei ähnlichen Gesetzen ebsnfo qe1chchrn ist. Ich darf nur erinnern, als wir vor cinigsn Jaßren über die Gcstßgebung verbandclfxn, die bestimmt wqr, Tie Erfordcxnisse der Ausbildung dcr jungsn Juristen zn x_egew, _ rst auch in die Hände des Chefs 'der Justxzverwaltung eine große Bes g- nis; für die Uebergangszeit gelegt wwrdcn.

Wa?- endlich 1.7.8 Amcndcmch “Des Hörrn Grafc'n vvn Kraffow [*e1rifft, 1'0 find: ick) » crklärlick), wenn er nnr anf dem Er_andpnnkt der evang€lischcn Kirche steht; da finden sich zxvci 1146010730636 Exa- mina, das erste pro 7001: 0021010031161, wcnn1ch0n es inPrcuycn niét glsichmäßig geregelk ist, z. B. in Hesscn die erste Prüfung cm der Univerfität gcmaxbt wird. Die katholische Kirche aber findet in kei- ner Weise Bcrücksjckytilgung. Ich habe früher zum Ausdruck geHracht, dic Staatsregisruug _ *ekümmert fich um dix theologischen Prüsunch nicks, sondern überläßt fie der Kirche. C5 1011 nur eine theolcgüchc Prüfung genügcn und die;"? eine Prüfung _kam] völlig nach dem Er- mcffen dcs Bischvfs bestixnmt werden, so daß11016);UcksrgangSpgragraps) ein so ausgedehntes Ma]; von Anw-anung erlangen kann, da: Beden- ken gewiß berechtigt sind. Liegen wirkliche Fäklc vor, in wel en_e*3 in dcr Tbat [;art icin würde, nach dem_ersten Examen das Mm; _dcr Bildung zu verlangen, Welches das ©6166 fordert, 10 reicht zur Bewi- tigung der Härte der zweite Absatz des §. 26 aus.

In der Tßat, einen so drängenden Grund zur Annahmc ch Amendements, welcßes Herr Gobbin gestellt hat, „finde ich ebenso w:- nig, wie zu dem des Amendements des Herrn Grafen von Kraffow.

_ Ueber das zu §. 28 vom Grafen York zu Wartenburg gesteUte Amendement äußerte der Minister Vr, Fakk:

Jch_ glaube dem Harm Grafen YZrk gsgcnübex auf das Be- ftimmtcxtc zum Ausdruck bringen zu müUeu, daß die1es Amendemenf inacceptakél ist und zwar aus stvei Grundcn: Ich glaub? annehmen zu dürfen, daß in den leßfcn _Zsjlen des Amendements aus den Wor- ten: „Arzgehörige dcs prcuß'mchen Staates“ ein besonkercr Ton liegt, da“ affo Herr Graf York die Iluönahxne des §. 28 eintreten lassen _wi nnr iu de'chnigen Falle, wo preußisthe SxaatSangekxörige in die1en Stellen und „“Bücher: fich“befindcx1. Nun muß ich, gn1chlte- ßend an dasjenige, Was ick) bereits dym 3,36er Grafen zur Lippe ge- genüber neulich andeutcte, auch hierhcx trotz 1einer gegentbeiligen Aus- fÜHrung der Meinung “sein, daß eine derartige _Beschränknn dcr Reichsverfassung geg_enüber nicht mchr stattbasx ist. I erwiderc dem Herrn Grafen zur Lippe das xine_ Perxönliche: «h würde es nichl unternommen haben, aus 1eine Mitwirkung an 'der Reichsverfassung Bezug zu nehmen, Wenn ick) nicht, obwohl in anderen Stellungen mxd Funktionen 101001)! bei der Abfassung der Verfügung des Norddeuzxchen Bundes, als Yemnächft bei der Her- stellung der deutschen eichsverfaffnng ebenxalls betbeiligt gewesen wäre, und i dech en meinte: wir befindc_n uns in dießcr Bcziehyug auf gleicher inie. ch muß _aber Weiter lymzufügcn, daz; es fich nicht um kirchliche Dinge handelt, jondern u_m Rechte, die aur dcm Staats-

efeß beruhen, mit einexn Wort um staatswxrgcrlicbe Rechte, und in

ezug darauf da:f zwisthen Preußen und anderen Deutsckyen ein Un- terschied nach der Reichsverfassung nicht__mel)r gemachk wcrden. Wynn rennockz dieses Amendement Annahme_7ande,_ so würde jeder Deutuhe auf Grund des _Llrtikels 3 der Retchßversaffung das Recht Haben, sick) [*khandextzu1ehex1, wie e_inen Prcgßm. Ich möchte aber auch glauben, dak cs_emc sehr große Bexchrankuug der evangelischen Kirche _ denn an dic1e ist diese Auönahme gcmünzt _ enthalten _würde, wenn ste sich bei der _Auswahl ihrer Dixner lediglich auf Preußen be- 1" cbtänken wollte. Mix 1cheint das auch nicht1m Interesse der Kirche zu liegen.

_ Das find cini e Gefichtöpuuke, dxe _ich gegen das Amendement ansÜbren wollte. 6 kommt aber noch_em Weiteres hinzu. Die Ga- xantie, die die SkaatSregiem-g dazu g hrt hat, Ihnen vorzuschlagen, ?_Ür die evangeli1che Kirche [Zu'r eine uknabme eintreten zu _laffen, liegt nicht in der Nationalitat desjenigeyxx-der augcßeslf wird, Wadern in der Mitwirkung der Staatsgewalt, m .der engen Verbindung, in welcher „die evangeli'chc Kirche mit dem Staate steht und die fich namentlich in dem usammenfallen der höchsten Spißen beider dar- stellt. So lange cxn solcher Zustand da ist, ist auch die Garantie

da; wenn er weggexallen 111, haken wir Wenigstens keine Garantie

mehr, und dann wurden wrr auch keinen Grund mehr habcn, eine Anknabme zu machen.

_ Auf eine Bemerkung des Grafen zur Lippe entgegnete der Staajs-Minifter l)r. Falk: Ick bedauere, daß der verehrte Hen Graf zur Lippe nur einen

Tkyeil meiner Ausfüörungen hörte. Ick hake allerdings 415 23015116- 065_ Bundeertbs an der Austrbcituug der Bsrfaffnng des Deutschen Yekchs Axtthcr! gxbabk, aber tcb gehörte ebenfalls dem koustätqueuden Vcordheynchen Reichstage als Mitglied an, der über die Vcrfassung zu beschlagen _batte und dabei namentlich den Art. 3 eingshend bcrielh und we1entltch änderte.

Gewerbe und Handel.

Berlin, 28. ?lpri]. In der am 26. d. M. stattgcbabtcn Fritten orden1ltchen Gcncmlvsrxammlung der Aktionäre rer Preußischen antral-deenkredit- Aktiengesellscbaft ist nach dcn An- fragen der Direktion die Genehmigung der Rechnungkn und dsr Bilanz pro 1872 bcychlossen, danach d_ie Divtdende pro 1872 auf 96 “€ auf das 91ngczaHltc Grundkapital festgestellt und der Direktion Dmbarge erthetlt morden. Dor Freiherr von ka-xrdstein, welcher nass) V)?a.ßga1*e er Amtsdauer 'gls Revisor ausschied, ist bei dcr Criaßwnhl von

ccuem als Rchvr gcwäht worden.

_ In dg am Sonnabend stattngKY-éen GMSrJWer'saxxxxt!11.7207, dkk,FI9M“J»Dchmicde- und Schrauben -Favrik 7331-35 .“;0 Ak_ttox1are_ nut 13131 Stimmsn anmesend. Dicselben sprachen ein- n11111ckt§;_1brc_ Znytxrxmznug zu dcm vorgelcg'tcn (bereits 1111011101611“) lechastsbertckox nebst RschnungÖauSzügcn pro 1872 aus. Zu 2 1“ fest- gejtethen Dimyende von 16 pCt. wies der Vork"! MDL, 15, H Schaffer daraus hin, daß die Wirkung des Bertie Ikapitaks von 100,000 Ts;„l_r., w61ckes_in dem Grundkapital von 250,000 Tblrn, enthaltezt qt, pmgresiv im Laufe ch Ja'br-II 1)crx;*;_=„'?:rs- ten set, xndcm dor Umsatz quartaliter sick) mc!» MZ verdoypelte, tm Gxxlzcn auf 280,000 Thlr. fick) belief. HVTVOTZLWCÖM find die hkhéi le1chr6ibungem von-1574 auf“ F1brik§maschincn und Utensiltcn-Kvnw, von 4076 auf Kohlenvorräfh0, sowé-e ein (Héwinu- vortxgg v0n16,_407 Thlr; ro 1873. Nachdem neck) Herr H. Qnistorp als Reymox dix g61undc Ge] *äftSMge konstatirt hatte, wnrdkn dic [*ZSWeri- gcn thglledcr de?- Auf'stchtsratbes wieder- und Herr Herm. Körbkr m_ Charlvtjenburg ncu gewählf. Zu Mvisorcn wurxen cbcnfaslz" wxcdxrgewäklf H. Qnistorp und C. A. Brandt.

_ Ju d-ép (mx 26, d. M. abgebaktenen beiden (H»ncraloersamm- [nngZ1 dxr Ikttcnxßellschft Chemische Fabrik auf Aktien (0 orm. E._G ÖLUUI) War61135 Aktionärs mit zusammcn142 Stimmon an- ernd. In dsr vorausgchsndcn außerordentlicßcn Gcncralvcrsmmn lynxwurhe cinx da!7_i_n gchenße Erweitcrung von §, 3 des Statuts fast ?'ZUWUMJ bexchlosxcn, da!; es hinfort der Gc]e[l1'chaft aucb gcstatkér 16111 solle, „andere bestehende Fabriken dersklben oocr ähnlicher Art zu erwerbcn _Odcr zu errichtcn, sowie auch andclsgeschäfte zu betrei- ben.“ Eban wurde dkr in folgender Fa ung beantragte Zusaß zu ?. 5 des (61.111115 angcncmmcn: „Durch Beschluß dcs Lluffichrsratyö

a_nn das Grttxxdkapiial bis auf 800,000 Thalcc erhöht wcrden.“ HMM bertcbkxte dér Vorfiß-Inde über die umfangreichcn _Teusauten ans dcn Grundstückcn der Öemisthen Fabrik“, Fenn- 1t_raßc _4 und 4a und Müllerstraße 170/71 _ wosyin das Exablis1ezncnt_ des gesammten Hauvtgcsckoäfts verlegt Werden sosl. _ DP Kosten xür diese Neubauten beliefen fick) Di:?[zcr 011199241 Thlr.__ und find zur Vollendung noch ungxfähr 50,000 Thlr. cr- fordkrlics». Wie durcf) diese Ncubautcn wird nun auch andxrwcitig für die Waarevluger :(., Lin ßcträchtlich höhc'res Kapital in Anspruxß genommen, *als bci dsr Bkgründung dk]: Gesellschaft vyrgcfthxn ist. _ Die an!;erordenkliM GTU-sralversnmmlung [*cschso Mann nckh, den „Deutschen Reichs- und Königlich Preußiycheu Staats- anzeiger“ untcr die stafutenmäxzigen Blättor aufzuncbmen und gc- nebmigte zu §. 41 deö Statuts, Wonach die Divikende im Laufc dcs Monats Mai fäslig wird, den Zusaß: „Der Aufsickßératly kann die Zahlung einer im Januar fänig Werdendcn Ll[»1ch1agsdivi- dende von 5 Prozent beschließen.“

In der folgsng-sn 0rdent1ichen Generalversammltmg nahmen dix Aktionäre obne Bemerkungen den vorgelegten Gescväßtxßbecickxt und Bilanz Pro 1872, 1061.06 die Dividende auf 8 Proz. fejt1cy1, entge- 9911. AUT den Belembwngcn der Bilanz, w§1c1cke Dann der Dirckwr der GcssllWast, Gkhcämcr Komm-erzien-Natb Schoring gab, moti- yirt fich däe YKUJHWL, "Ms; vornehmlich die Konzentrirung des gc- 1am_mtcn Gmßäfks dnrxß dic "bezeichneten Neubauten Won für_d-.15 [au_sende Jahr ihren Einfluß auf die Steigerung dk! antavilität des1elben geltend machen Werde. Die Fabrik machte mit ibrcn Conto- corrent-Kundcn in 1871 einen Umsatz von 614,600 TM., in 1872 Von 759,700 Thlr. Gegenwärtig hat dieselbe 400 stlchcr Kunden in Berlin und 2000 ausxvärtige. Ein guteI Neßengescbäft wird in der Folge auch durch den Verkauf der nicht benötßiqtcn Vordergrundstücke gls Bauparzeklcn zu machen sein, und haben die ge1ammten Grund- stücke [)eute einen um 91,000 TFE. höheren Tawertk), als fie geßucbf find. __ Bei der ErgänzungSwa [ des Aufsichtsratbes ward das auI- geloostc Mitglied [)r. mel Jacobsen wiedergewählt. Zn Revisoren KUKA wicdekgcwählt die Hsrren H. Quiftorp und Apofßekenbofißer . o * lg .

_ In der am 26. d. MTS. akgehalfcnen anßxrordcnfächsn Ys- neralvckr1axnmlung der Aktionäre der Aktiensesellschast sur Tabaksfabrikation (vorm. George Prätvriuö) WM 40 Aktionäre mit 230 Skimmen anwesend.

Der erst? Antrag 3ar_Tageöordnnng war not_lzwckndig chordcn zur Rkktifikatton eines VZMFWY, welches der inzwi1chen zurüchgctretcnc frühere Direkkor der Geßelvcbast während seiner Amtsdauer gcmacht hatte. Jnfolge_ _cin_er ausführlichen Darlegung dcr bei der 112er- fraguugt des „Genväxts an die Gesellschaft getroffenen Uebereinkommcn. gcneZm te die Vcrjammlung mit 199 gegen 25 Stimmen (indezn üch die ,et)eiligten dcr Abstjznmuna enthielten), daß der Abschwß, wxx er _bemx Rücktritt des frülZeret Direktors vorlag, für _den Rechnungz- (7131071147; pro 1872 zu erganzen fei. Besonders bemerkt wuxde daher, daß ans Grund vorgenommener Taxation sich die Grzmdstücke um 86,000 Thlr. höher stellten, als fie bei der Uebernahme m Anrechnung gebracht wurden. Paragraph dex “Tagesprdnung Wurde mit Amendcmenk Lines Aktionärs, we1ches fünf und ?YWUÜI Aktien anstßtt fünfzig als Minimum der vom Direktor zu )mterlegendcn Kaytwn feststellte, einstimmig genehmigt. 46 3 wurde der Deutsche Reichs- mti) Königlich Preußische Staats-Auzei ext untex dle statuten- mäZi en GescllsÖastSblatfer aufgenommen. mstimmtg 1211er6 „fxrner der ??ntrag angénommcn, Welcher dem Aufficßtsrgthe die Bemgmx; zu- sprickyt, eventuell die Grundstücke Heiligeqe'iststraße. 25, 26, 27 und 28 und Königsstraße 62 incx. Neubguten, wenn „65 117123 vorthctlhaft er- scheint, zu vörkaufen und für j]o[chen_Fall dxe Fabxtkanllagen zu ver- legen. Die fick) unmittelbar )ier an1chließende ordxntlxche General- versammlung gcnchmigfc die vorgelegte Bxlanz ncbjt RechnungÉ-gys- zügm pro 1872, die die Dividende fur das erste (33616130715- jahr auf 4 74; fixirte. Zu diesem Résultate gab „W Dtrektxr Herr Robert Laubkr einige Daten zur Charakterqxtk der (ye- scbäftslage. Außerordentlicb lc'thend wxrkte bewrzdcrs «3171 die Ge1chäftstbätigkeit aucb dtesex Fabrzk der „un Frulx jahr 1872 ausgebrorhene Strike der leßgen C1garrcuarbe1ter, .der die Cigarrenfabrikation Vollständig untcr tach, wahrend den_noc„h_ die durch die Reisenden, welche ihr6Touren des Packettabak-Geftbastcs Halber regelmäßig fortseßten [mußten, verursachten Spesen dieselben blreben. Da die Preise der Packcttabake dem hohen Stgnde dcr Rohxax'ak- preise in keiner Wein mehr entsprechen, 10_ citxg_ten fich„,d19 htcnget größeren Firmen am 15. Febrxzar__a. :. dcxbm, du: Pretse derjelbxn zu erhöhen, so daß nunmehr Une fur dieCtganxnbrancbe .“UZÄT fax die anderen Tabaksfa rikatc em bxi Weitem lukrathrcs Ge1chcxxt cmg_c* treten ist, Hierzu kommt, daß nicht nur hier, wnkern mzxzcrdcm !" 4 auswärtigen eigenen Fabrikcxx nut starken und gutext Krgsten gear“ beitet wird, 1vod_nrch es_ außer Zweifel steht„ daß _bet kd6m_Zl§' sammcnwirken_ 10 günstiger Morgen“. _ und bet_ der 10)!“ den Basis _die1es Unternehmens schon 111 d1e1em Jahre em wc1cn111ch höheres Remlkaf erzielt werden dürfte. Nach Ertbellung der Decbaklc wurden die bi5[)criaen ficken Mitnlieder de5_Auffichtsxatbes wrcder-k“, und die HMM Banquier Adolf Stein _(„m Ftrma Bless &_Stcnx) und V1". Ed. Wiß neugewählt. Zu vanoren wurdexx gewahlt dle Herren Banqtier Wilhelm Wolff (in Ftrma W. Wolff) und Kauf- mann Rsinkxvld Rudloff,

Iuserateu-C editi de- Deutschen Rei z-aneritgerz

und Königlirh Preußischen Staats-qurigerß:

Berlin, Wilhelm-Strafxe Nr, 32.

Handels-Negifter. OaudelSregisier

_des Könjgliäxen Stadtgerichts u Berlin In umer Gesel]!chaft§register, wvselbst uZter Nr. 590 di: Hiefige

Aktiengesellslbast iu Firma:

Berliu-Hamburgcr Eisenbahu-Gesellschaft

vermerkt steht, ist eingetragen:

Der Banquikr Ludwig Wilhelm Zémon “u e ' "

dem Aqucbune der chlin-Hamburger EiseäbaY-Yxsell'lxchkxf? angrdnct Pd :ehorxg legiiimirt, Die an! Schlusse ch §ck _ dcr Otafuteydengcdachtsn GsseUfckxaft erwäsmten Qrgazxzung der11016r1chr1st der Direktion dcr Gesellskbast zu leisten. Das Dtrcktionsmitglixd chierumL-Ratl) Jixlius

Wettin ist durch den Tod ausgexchieden.

Zn unser GcsckssÖaftIrcgister, Wysclkst unter Nr. 34-12 Die hiesigc

Akfiengcseüschaft in Firma

Centralbank ür Ju . vermeckk steßt, ist eingetragenf: dUstrie & Handel

Der §. 18 des Statuts ist durch B6" ' " *

_ - 1ch1u0 cr General- vxr1amn1l13ngxyom 10. Avril 1873, Welcher) fikch Blatt 71 [%S 75 1ev Bexlggskandcs Nr. 218 zum Gesellschaftßregifter

befindet, theilwcixe abgeändert.

Die GessllsÖaftkr dcr Hierse_lbs_17mfer der Firma Schneide: & Herder

am 1. Januar 1873 begründeten Handxlsgesellschaft

" ' (je 1“ es G'Wf'té“ : ' ** ' Und dre ArchitjekteZ g 61 ,17 lokal Karlstraße 36) „L) Udolpk) Rcinbard Schneider, 2) Ad0lpl) Heinrich Herder, beide [)ier.

Dies ist in unser Gesellschaftörxgister unter Nr.4-129 eingefrach

erden. -

Zn unscr Firmenregister ist Nr. 7381 Die Firma: Hermann Mahlo

nnd a[s_dcr6n Jnßaber der Kanfmaxm Herrmann Theodor Oskar

Mablo hier

(jeßiges Geschäftöloknlx Kommandantenstraße Nr. 3)

eingetragcn worden.

In unser Geseklscs)aftöregister,_w*0selbst unter Nr. 179 die hiesige

Handelsscskllschaft in Firma

_ M. Ruben & . vermerkt 11601, ist cingefragkn: To

Die GeseUsÖaft ist durch gegenseitige Usbereiukun't an'- gelost. Der Kaußnann Moriß Ruben sxßt das Hsandele-

gxfchaff- untcr unveränderker Firma fort. Nr. 7382 des Firmenregisters.

Firma: M, Ruben & Co.

Demnächst ist in unser Firmenregister unter Nr. 7382 die

Inserate nimmt an dieautorisirke Annoncen-Ervcdifion von

Rudolf Mosse in Berlin, Leipzig, Hamburg, Frank-

furt "Z' M., SrrHlan, Halle, Prag, Wien, München, Kumberg, Straßburg, Zürith und Stuttgart.

A &

Oeffesxxéichey Wizcigey.

1. Stexbn'efe und UntersuéyungF-Zachm. ! ?. Handels-ngifter. .

:. Konkurso, Snbhaßationen, Aufgebkte, Vor- ladnngen u, d.rzl.

4. Vexkknafe, Verpachtunzen, Submisfi-neu xc.

Vers-ZY'WJ. Amortisation, Ziäxzahluxg u. s. w. ron o_txxxxtxtcben Papieren.

310.211erer Etablissements, Fabriken uud Grvß- *.*-;: e . .

Verschiedene Bekanuimaeß'zngen.

„. _ .. .

„:lexarqche Anzetgen

„*.*-*

.".“

JU uns?? Firmenrc iter Wo'esHX unt L_ &' Handlung in Firma: Js , 1 1 er Ir 697 1.1? [ck10th 1 A, F Engel

vcrmcrkt steht, i_ft eingetragen:

Die Firma A. F. Enael ist akgcändert und laufek Berli- K*" ' ' “' ' ' ner “Ki .?“ & K* “* ck . onxgl[ckcs__'«ta_d1§xextckr. xxtenrÉZiZteerY.6abrlk, A. F. Engel, clk. „ar. 7383 [K!) Jtr- Abthcllung sur Ctvtl1achskb

Firmé'emnächst ist in unser Firmenregister unter Nr.. 7383 die LG“

die Firma: A. Schmaba 1".

Jrrnxenrcgistcr Nr. 6361 ck ] 'kxe Firma: , oller & Co.

Bcrlm, DM 26. 32061 1873,

„»BeOrickxtiguug.

BC1_DL1' Nc «51001 “Johann Heinrich Dressler gen. in Sie- gsn (*ctrcchdcn Bekanntmachung Vom 22. d, M'. (Nr. 100, 11, Bei- Lage_d. B1.) [)?th der_uytex 17. Nr. 3 aufgsfübrte Proknrist nicbt Gélöscbt ünd“ _„__ KaurmnnnKIohansn «29602160 Dre-Zlezr jun., smxdern Kaufmann

MMMKWW Nr 2098 Heinrich »rcölgx 3011; m :regxn. 'Stcgen, den 28, April 1873. ( . e „c. . , Komgbcch Krcthcrlcbt. 1, ALTOeilung. Verloofung, Amornsanon, ZmSzahluug u. s. w. von öffentlichen Papieren.

Berliner Dinteu-Fabrik, _ 21. F- Euch

31110 015 deren anaber der Kaxxfmann Angnst Fricdrick) Lndwig Engel 0tcr exngetragen worden. *“

[U. 775]

;

14!“

Berlinee Nord-Etsénlmhn-Gesellschaft.

& In (.Ergänzung Unskrer Bckaxntmachung vom 2. November v. J. 381591! wir [*icrmik an, daß die VÜUZjUstU unskl'cr ;tamm-Akmn 111,1sz Stamm-Prmmtäts-Akticn nacb 202039669 dcs „8. 20 des Statuts an dcn [*ckannkcn Zabwngsstcllcn m folgender Wenk zur Auszahlung koUmcn: CZ Werden: 2 Tle. 15 Sgr. Fiir djs Skamm-Aktie und , - 5 Thlr. für 00? Stamm-Pr[vritäts-katic vom 1. 18-3 ab gegen Den Zinscoupon Nr. 0, ? Tle. 15 Sgr. für die Stmnm-thic und .) „€) Thlr. für di:“, S_tamm-Prioritäts-Akiix _, vom „. Januar 1874 ab gcgen Ablieferung des Dtmdendcmckjcins pro 1873 2 THÜ". 15 Sgr. fir die Stamm-Il'ktia und , für die Stamm-Privritäts-Aktie

' 5 Thlr. , ' _ , 110113 1. Jnlx 1874 ab „gc'gcn Ahstcmpclung dcs Dlvtdcndcmclntues pro 1874 gezahlt, und dtcjer achstmnpech DlYtdeydcanin mit 2- Thlr. 15 Sgr. resp. 5 Thlr. vom 2. Ja- nuar 1870 ab cmgcloyt, sails dte (Zahlung von Bauzinsen fiir ein fcrncrcs Semester statutcngcmaß noch 1tuttzufinden hat.

Vor Eintritt der FäUi keitstsrminc wird “Des Mal "** ' [[ . ' * 2 * * : ' 7" ““ aufmerksam gemacht werden. g 1 1 11,131: 1117 FM zur „(mvendnng konnmnxkn MODUo der Emlxmng Uockmralv

Vergleiche

Yad LTDFWU Inhaber der Kaufmann Moritz Ru'ben bier eingetra- Berlin, im April 1873. (Z' UMR") * - _ Die Direktion. [U 771] Verschiedene Bekanntmachungen. . J v 7 ' ' - ** . (3 lOSlSEDO ! GkGlnS DDR 111 31 0451361. _“ _, «- , * _ _ ]XilanI-lionw. ., „1. 1 _ ZF W " ** 7 7 W * I - HENRY. TW“- FSW; Ps- JZ 121881171. TW. „ISIKJPF- ZTWYZZstU-Yd . . . 74,406 | 1.5 , 7 ZZ Aktien-Kapital: _ ? :.. Tbalcr-Wecbsel . Thkk 407,69] 2 3 Z Z'. Acceptéxnzahwug 40 Prozent “Us SWTM TW" ' AMW) _ : " (". . **x - ' ' ' i ' b- Okclnke Wechjel . 43,227, 19. _ 450,918 71 [ 3 *: [ Laufende Tratton. . . . . . . . . 288 "300 _ 7 _ Effekten: ' ; ZZ KreditZresZ t K 1 . . _ “,L 7 - , 1. Eigene Bestände: . . ! ?? * M ".*-O' ""“" L'GMELZK 9 ? 6 3. “789611? undxmländ. EisenbaHn-Prioritätsn Thlr. 224,382. 14. _. k 7 1 ? Gctvmn Wr Naldo 141,3» U 2 b. Etsenhal)n-Stamm-Wfieu (Obersckxlesische [ Z Z . 2105. „1. und (ck., Breslau-Scbwädnitz- ; L * Fretbjzrger, B_e_rgx1ch-Märki1chc :c.) . , 198,002. 15. _. ? = c. Bank-UktwnWerlmcr Bankverein, Sächs. Z' ' 1 Bank :(.). . . . 77,686. 5. _. Z * c]. Baxutcn. . . 10,490. 26. 6. ; k? 6. Loo1e , . , „__ . . . 8,881. 20. _. Z Z ? k. Indusme-ngxece (Scble1i1cbe ZinkHüktcn, j 1 “7 : Osnabrmker Stahlwerke 2c.) . . . 57,716, _. _. 777,159 - 20 , 6 . . : ; , 11. In Re ort euommene C- ekten . 9 " 2 Ü _ T ; DelnwreH: p g ff WWWH “[ Z Z 3. mx Konto-Korrenx . _ . . . . Thlr. 865,018. 28. 11, ' 1). Etnzahlungen aur Kox1wx1ial-Geschäft'e . 437,786. 6. 6. 1,302,805 ' 5 5 7 . * InvenFZrZ [ G s i : - „x) iiar eld ckränke Utensilien xc. . . . . . “2.“ .“ 0 _ _ ; Grundstuck . . . .“ . . . . . . . 15029306 . 26 _1_1__ * Ö 3,867,"3"""23 ."2"0'" ! 8 . "6"'67'62:3': 20 | «5

. _ Yreslau, den 31. Dezember.1872. Schle'xcsche Veretns:Bank. vie ])]roktiou.

_ , _, dr. Uanlßmaqn. Uni. Die Ueberemstnnmung dss vorstehenden Ab1chlusses mit den Büchern de_r Bank bssckzcinigsn. Breslau, den 19. April 1873, 1110 kessgiono-lommixgion (ies zulkiehlgkatbg. “l'bsoaor "01111111. 5. Muxsbolm. 'l'bsoaor kosor.

_. ELWiun- 11111! “_Y6x1gst-li0ut0.

])9b9§„ Thlk- SLU. Pf- ,! 1116011. Thlr. :Sgr.1 Pf. HaudlnngÉ-YFofteY:R ss _ B ck Seb "b : Provißikou: ' a. e a e un eiepeyen, i er, ret - 13 onto-Korrent-U v'" . . . . . . . - -“ '. me-ialie? Faxrate,Drucksachen,D:- Tkl 8990 10 7 ,; Zinseuéx;T M mon - - 23-200 14 1 pe en un 0 i . . . )r. , . . . ' IJ eports- und Konto-Korrent- in"n . . . . 7 0. Gewerbe- und Kommnual-Cinkcmmenfteuer 3,240. _. _. 12,230 10 :* 7 . ? Avance uu? Zinsen: Z 'S ' ' ' . 31'717 1 U Z “. ; 3. an ctgene Esckten resv. Arbitrage-Geschäfte c?hlr. 37-',8 8. IuvmtaxZ . . _ _ _ _ ; ,. b. aus Konsortial-Ge1*chäften . . “., 55,9?» 93 _5 93789 5 5 AbjcyretkunTanEmrichtnng ca.2«') Prozent von 3,411 Thlr. 5Ssr. 6 Ps. 861 5 ] 6 ; ' ' ' ' * Gewinn ])er Salxo . . . . . . . . . . . 141,384 11 ? 2 ,'. Zinsen- YF c([ZsoFr-lk-löeu-inn: l __|-„** ' an e e . . . . . - x _ . . . 5719 _ ' 154,475 ; 27 : 3 ZZ «';-*" ...“) . Breslau, den 31. Dezember.1872. . ““ 27 ! 3 SchleftfcheVeretns=Bank. viv ]]]kklniou. dr. koolßmun. _ „“Bank. _ Dre Ueberemsttmmuug dcs [*evorstehenden Abfchlußes 1xm den Buchen! der Bank bescheÜng-n Breslau, den 19. April 1873. ' ])je [losixion-jiommjkzgiou (lu Yabznbiy'atlu. (U- 253,4.)

kkwä. 1101111th

8. knuz-bovn-

Amur kom-

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