Reichs. und Staatsanzeiger Nr. 170 vom 24, Juli 1935. S. 2
Handelsieil.
Die Beschäftigung der Industrie im Juni 1935.
“3111 “311111 sind in der Industrie weiter ?_lrbeitskräfti 11111 1111- 10111111 1111110011, Nach der Industriebei'1chtcriiaitnng des Statisti- 101111 9111015011115 ist die Zahl der beschäftigten Arbeiter von 64,7 % in Mai auf 65,2 €*.; der Arbeitsplaßkapazitäi im Juni gestiegen. *Das '211'11-31101111111111011, d. h. die Gcsmntzabl dcr geleistkicn Stunden, bai 11111 dagegen von 60,7 % auf 59,3 % dxr Arbeii'ersiu'ndcn- 1011051101 0111111115111. Die durchschnittliche täglulxe Arbeitszeit hat dementsprccbcnd ebenfalls abgenommen; sie betragt 7,36 Stunden im "Juni gegen 7,59 Siunden im Mai. In dem RiickLang des :'irbciwboi11niens macht fichdie alijäbrlicb zu beobachtende Oomxncr- siamo bcmerkbar; im Juni fallin nämlich ?lrbeiierstunben insoige tariflicher Betriebsfkrien aus. Mit" die Verbrauchsgiiteriiibustrieit kommt noch hinzu, daß die Zyriihjaberclebung um dieie Zcit bccndct ist und die Herbstsaison im allgemeinen erst im August beginnt, Fu dcn Verbraiickisgiiterindustricn ist daher die Sommer- ilanic stärker als in den “iirodnitionsgiiterindustrien.
311 den Produktionsgiiterindustrien hai fick) die Beschäftigung im ganzen ciibas günstiger als im Juni 1934 entwickelt. Dies 9111 zunächst für die Bauwirtschaft. Im Bauqeiverbe hat die Zahl der beschäftigten Arbcitcr stärker als im glei 11 Monat des Vbr- jabrs ziigcnommcn. 2111111 111 einer Rcibe vou Bansibffindustricti ist das 21111011500111111811 nocb gestiegen, während es sich im Juni 1934 bermindcrt hatte, so vor allem in dcr Pflasterstein- und Schoiicrindustric, in der Herstellung von Mauerziegeln, Dachpappe, chonwarcn und Bobcnplaitcn. Geringer als im Vorjahr 1001" dcr Rückgang in dcr Z-cnwntindnstrie, in der Gipsindustrie 11111) in dcr Hersteünng 11011 Jsolicrsteincn. Bei dieser Entwicklung_1st indes folgendes zu bcacbien: In der Bauwirtschaft Werden Arbeiter Vorzimswcifc in den ersten Friibjiihrsmonaien eingestellt, In dicicm Jahr hat die Bautätigkeit jedoch verspätet eingesetzt; dadurch haben sich die Arbeitcrciusicllungen verschoben. _
Giinsiigcr als im Voxjabr babsn sich ferner die Papier- industrie 11111) das Verbielfäitigungsgcnwrbe entwickelt. In der papicrcrzkngcndcn Industria in den Stein- und Offsetdruckereien, in danncbbindercien und in dcr Papierveredeliing ist das Arbeits- volumcn im Juni noch gesiie_en. In den Buch- und Zeitungs- druckcrcicii, in dvr Tapetenindu trie, in der Herstellung von Papier- waren und Brisiumichiägen war der Rückgan des Arbeits- bblmncns geringer als im Vorjahr. Auch im rgbau hat im 0501113115015 zum Vorjahr die Zahl der Feicrscbicbten abgenommen.
Emms ungünstigkr als im Juni 1934 hat si die Be- iebäitigung in den Investitionsgiiteriuduftrien obne ausqeprä te Saiionbcwcgung entwickelt. Innerhalb dieser Gruppe bat ie Zabi der geleisteten Stunden nur in der Großeisenindustrie, im Waggon'ban und in den N.E.-MetallWalziverken etivas schwächer als im Vorjahr abenommen. In der Herstel]11n_ elektrischer Maschinen, in der abelindiWrie, in den Eiionxxieereien, im Schiffbau, in den N.E.-Meta iitten, in der S1.11Zi:1.1m11101ksiiic und in der feinmechaniscbcn Industrie hat si d;".s 211110iisvoinmcii vermindert, während es im Vorjahr um die e Zyii ' "1 ivar. Nur im Maschinenbau hat sich die (31Z:..17113::i.1 2?! ge- leisteten Stundsn erhöht, aber War auch geiingxr als im Juni
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31 „*sich ,
1934. Im FahrzLUJbau hat die Bcschäftigung in alien Ziveigen, al[o rüber als 111 eu beiden le ten Jahren, abgenommen. Da- mit bat ich wieder die normale msonbeive'gnng durchgesetzt. In den Ver rauchsgiiteriudusirieu ist der Ruckgang des Arbetts- volumens stärker als im Vorjahr. Er 101111 diirch den "Ausfall an Avbeiierstunden infolge Betriebsferien ailem nicbt erklart Werdsn; die Produktion ist also dariiber hinaus eing'eschranki Wordxn. Dr_es ilt besonders für die Textilindustrie und dll: Bekleidungsindustrte. Zier hat sich in fast alien veigen das Abbeitsvoliimeii starker ais im Vor'ahr, v-crmmdert. nr in der Txikotagenindu trienuiid in der Heritellung von Kunstseide ist der Ruckgang. der escbafiikuxig geringer als im Jimi 1934. Au in etnxr Reihe von Jndu trie- eigen, die Hausrat und Gegen iänize fiir den Wobnbe-dgrf her- teilen, .at sich die Befchäfii_ ung ungunsiig-er als im Vormhbge- faltet [io in der Möbelindulitrie, in der Herstellung von Messing- 11nd Iiickelivarcn, Haus- und Küchengerätc-n, Beleuchiitngsk'br'bxrn, Vadeöfcn, Geschirrstein ut und in der Hohiglastn-dukstrte. Gun ti er als im Juni 1934 it demgegenüber die Entavicklimg in „er Pharmazeutik, in der Kosmetik, in der Photochemre, 111 der Zier- porzelianindustrie und in der Herstelluiig von M-etallkurzivaren. Das gleiche gilt von ein-elnen Ziveigen dsr Nahrmigs- und Gennßmittelindustrien, wie er Mühlenindustrie, der Tetgivaren- industrie, den Zuckerraffinerien, den Oelmiiblen, der Obst- und Gemiisekonicrvcnindustrie und den Brauereien.
Die Beschäftigungslage im Juni 1935.
Weiter günstige Entwicklung.
Nach den vorläufigen Ergebnissen der Statistik der Reichs- anstalt für Arbeitsvermitilung und Arbeitslosenversicberung hat die Zahl der Beschäftigten im Laufe des Monats Juni um weitere 119000 zugenommen. Die Gesamtzahl *alier am 30. Juni Beschäftigten beträgt damit rund 16 505 000. Seit Ueberwindung des diesjährigen winterlichen Tiefstandes der Beschäftigung (Ende Januar) haben in den vergangenen 5 Mo- naten rund 2100000 arbeitslose Volksgenossen in der deutschen Wirtschaft wieder“ Arbeit und Verdienst finden können. Die Zunahme der Beschäftigten seit Januar d. J. liegt um rund 1000000 höher als die Abnahme der Arbeitslosen im gleichen Zeitraum. Diese unterschiedliche Entwicklung der Beschäftigten- zahl und der Arbeitslosenzahl zeigt, daß der diesjährige starke Zustrom von schulentlassenen Jugendlichen zum größten Teil von der Wirtschaft aufgenommen worden ist, und daß dariiber hinaus die vielen Saisonarbeitskräfte, die den Winter über keine ?;rbeitnehmeriätigkeit ausiiben, Weil sie einen wirtschaftlichen „ 781115011 im elterlieben Haushalt oder Betrieb haben und sich -' daher ohne Inanspruchuahme dex Arbeiisämier durchhelfen können, bei der gebesserien Besckxiifiigungsiage Wieda“... viriichs- rungspfii-Htixie Arbeit in Den Saisonbchfac. oxiixzpnommén haben.
* 1.1 ** *-
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.Wirtscbaft des Auslandes.
Italien hebt Lira-Golddeckung auf.
R0111,.23. Juli. „Gazzetta Ufficiale“ veröffentlicht ein De_iret, in 50111 die Bestimmungen des Artikels 4 Absay 1 des Wahrnngsgeießes W." 1927 voriibergehend an er Kraft gesetzt Werden. _Txr angeführte Absatz seine die Gold cckung der Lira anf 40% skis-
Tzis Tckrct bm 1111 den italienischen Börsen eine Akticnhausse ansgclost. Dagegen 11115 die 31/2“ %igen Staatsanleihen von 67,7 anf 06 % zurückgegangen.
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Die Begründung für die Abänderung der Golddeckung der Lira.
Rom, 23.3u11. Ueber die gestern beschlossene Abänderung dJ Golbeckung de_r__Lira wirb amtlich folgendes bekanntgegeben: „4.10 geiicbn xrgrisienen Maßnahmen über die Golddeckung der 2110 bexmsluncn nicht den Geldwen, was aucb den Wünschen der :)iegioruiig zgrwberlaufsn wiirde. Tie Regierung wird, sobald 05 1111191111) )]t- die Goiddcckung 11011 40 % wicder herstellen. Die 8131 0671111011671611 Maßnahmen mußien ergriffen werden, Weil 1111112115 13111192 Zahlungsverpflichiungen an das Ausland in Hobo VM 500 Miliionen Lira geleistet Werden mußten. Tie Re- 1110111110 1001112 5127211 V0rpflich1ungkn nachkommen und hat dies Öilkck) Aband€run_g bes Geießes getan, das die Goldbeckung der 5111110111 40% 180521312. Mit diesen Maßnahmen kommt die 9130011111110 151211 Verpflichtungen aus Virgangenheit, Gegenivart 11115 3111111111 111111), Tie „0011110110 des Währungsinstiiuts und des Amtes 511111 erenoiisiauicb iiber den Warcnberikbr durch die 3111111111911110 111115 591 Regierung gestatten, sofortige Maßnahmen 3111“ „7711113111111 dsr 211;- 311 ergieifen, falls diese irgendwie cm- 99111111111 111215111 iolixe. Die von der Regierung getäiiten aniimgcn 116511211911 sicb auf Material, das Italien im'Aus and gckanit hai.“
Keine Abwertimg, sondem Verteidigimg der Lira. Italienische Pressestimmen.
“0511111115, 24 Juli. Tie vorübereende A11 “1111 der 407010011 (8013521111117: ber Lira wird erstan den MFYW cittern eingehend kommentiert, Es wird hervor ehoben, baß damit k01112 :)lbxbériiiiig dex Lira, “701102111 ihre 5erieibigung beMeckt _!vcr_de,__dcnn 010 Richtlinien der bisherigen Jinanzpoliti dir 11111191111111011 ReqierYng hätten )'iib nicht geändert. „Pop 010 d'Ii-I- [10 iibrcib1;_ Tanni werde dre uneréchiitterliche Absi 1 bestätigt, den *aygeiiwaritgen, 2110111123 mit den wirkiamsien Mitteln zu 0912215111911. Csxset ein „Vorurteil, zu glauben, daß die einzige Ficbixbeii des „Wertes emer Goldwäbrung in einem bestimmten Yerbalinzs 511111111011 beni „thenumsatze und dem (Zoidbetand liege. Tie biste 0512111061 fiir die Unberänderlikbfeit einer äh- 1111111 111110 1n___d_er'Feitiqkeit des Landeskredites. Wenn eine NÜUOU 1098111101119 ihre intexnationalen Verpflichtungen erfülle, beste 2 keine iRiabr einer Geldentiveriung. Man müsse daher auf er 33111 12111 und die Hgndeleilanz ins (Gleichgewicht (31111- 911, 11111 diex_(30ida1isiuhr möglichst zu vermindern und ugleick) ix Anskandszckbildey z11_bez0blen. In einem so ?eiklen Säugeti- blick musse die Nation sich selbst genügen, und er Verbrauch
müssebabcr den nationalen Er'ordernissen angepa tWerden. Der .,Cor_r1ere_de la Sexa“ schre' 1: Mit dieser aßnahme Wolle Italien seine Verpflichtungen gegenuber dem Auslande erfiillen, um zu 1)ernieiben,.dc1ßl eingefrorene Kredite entstehen und der Kredit des an-des im iislanbe irgendWie geichädi t Werde. Diese M0ßna-b_me sichere Italien uni) seiner Währun as Vertrauen bes Auslandes, T1? „Stampa“ betont gleichf-a s die Not-Wen- digkeii eines Ausgleiches der Handelsbilanz durch Einschränkung der Einfuhr.
Paris Msi die Wirtschafts: und Finanz- schwierigkeiten Hollands für überwunden.
_quis, 24. Juli. Die ge enwärti en Wirtschafts- und Finanz- schiviexigkeiten Hollands er1 en in atis wegen ihrer etivaigen Nuckixtrkiingxn auf die Wahrungslage stark beachtet. Man hält dre Schwierigkeiten für keinesivegs unüberwindbar und glaubt, daß trotz der Londoner S ekiislation Holland keine Währungskrise zu erlebeii brauche. Der ollandiicbe Gulden sei durchaus geFund. Holland, konne n0ch lange 0011 seinen Reserven zehren. Es enne nicht die__ .Kredit1chw1erigketten, die Belgien zur AHWertung ge- triebenbatten. Wenn also die holländische Regierung, schreibt der „Echswr“, den Staatshaushalt einiuickyränken und die Oeffent- lichkeitzux Annahme der nottvendigen Opfer zu bewe en vermag, kann sie ihrer Währung jedes Risiko ersparen. Au jeden Fall aber koixnten die Erschütterungen einer vorübergehenden Wäh- 111_1iqskriie in Holland keine ernste Rückwirkung auf den fran- 7011schen Franken haben, denn dieser ist künftig gegen jeden Ver- ucb der internationalen Spekulation geschüßt.
Konversion in Spanien.
Madrid, 23. Juli. Der spanische Landtag hat ein Gee bera_b1ch1edet, Wonach die 6%igen staatlichen Goldbonds sit? 4%1ge umgewgndelt werden_. Durch die Differen des ins- iqxes Werben fur den _staatlichen Tresor etWa 25 ill. Pe eten xa rltch eingxspgrt. Die Goldbonbs ivurden in dem für den Yeseien s iyterigen Jahr 1929 Mit einer zehnjährigen Lauf eit 1n _, eiiier ._obe von 500 Mill. Goldpeseten ausgegeben mit zbe“: MWltchkelt, sie vom 1.1 1935 an ganz oder teilWeise wieder ein- zulo en," Ciiva 80 M11], befinden „sich in ausländichem Besiy ÉÜUMÉÜÜÄ in englisxbem,_ sm_nonchem und ho andis em, 1.00 il]. ubernbbni seinerzeit die ank von Spanien. iee Maßnahme _gilt 111 Fmanzkreisen als neuer Schritt zur Erreichung emes niedrigen. Ziiissaßes 11111) zur Verbilligung des Geldes. Ferner 11 bereits eine allgxmeme .iionvertierungksaktion fiir die inneren %igen Staatsanleihen angekündigt wvrden.
Keine Delvatvation in Rumänien.
Bukarest, 23. Jul"; „Orient Radio“ teilt mit, daß im Aus- land in der Fynn Zeit _tendenziöse Meldungm verbreitet Werden, dgß die rumänische Regierung eine Devalvation lane, Die Re- gterung hat „Orient Radio“ beauftragt, öffenili zu verbreiten, daß sie nach wie vor die Politik der Stabilisierung verfolgt.
"! ,Das-ckckck"
Berliner Börse am “24. Juli.
Nene Besserungen - Gesehäii im Verlauf etwas belebt.
Zu Beginn des heutigen Bör enverkehrs War das Geschäft ziemlich ruhig. Immerhin seyte si schon von Anfangd an wieder eine freundlichere Tendenz durch. Einige Kaufordexs „er Pribat- kundschaft gaben dem Verkehr eine Staße. Der gunstige Bericht vom Arbeitsmarkt sowie andere gute Meldungen aus der__Wirt- schaft trugen ebenfalls dazu bei, die Stimmung an _der Borse zu heben. Als sich späterbin auch die Kulisse etwas stärker am Ge- schäß beteiligte, nahmen die Umsäße, beionders in Montanwerten an mfang zu und die Tendenz Wurde 1emlich fest. Die Kauflust Yen, von wenigen Ausnahmen abgese en, bts zum Schluß des
erkehrs an.
Von den Montanpapieren Waren im Verlauf besonders Klöckner (puls 1%), Mannesmann und Hoesch (xe plus 1) begebri. Aber auch Harpener wiesen einen Geroinn vbn 1% auf. Die Llrößte Kurssteigerung-Yatte Bilbiag zu verzetchfiien (plus 3%).
uch sonst lagen Braun ohlenWerte bis zu 1 % hoher. In I. G. Farben hat die Umsaßtätigkeit ebenfalls zugenommen (plus 11/1“). Unter Elektroiverten zeigte iiiich namentlich JntZresse fm: Versor- gungspapiere. So gin en heinis e Elektrizitat um 2 %, Lab- meyer um 134 % und assermerke elsenkirchen sogar um 2% % nach oben, andererseits kam etWas Ware in De sauer Gas (mtxnxs 1%) und in SchlesisYe 13 Gas heraus (mmus 34). Auch A,.CG. Waren wiederum [e: t erholt (plus %). Sonst Waren im Vexlauf noch BMW, (Zins 1%) stärker gebe ert. Von den Kunstsetden- Werten stiegen emberg um 1% und in um 1 %. . ' '
Am K-a sam-arkt iiberWogen ebenfalls Kursbess-erungen. Einige Beachtung and der Rückgang der Deutschen unb de_r Dresdner Bank-Aktien um 'e 1% %. Renten lagen zun; Teil eme Kleinig- keit gebessert. nter anderem lagen Altbesiiz ca. 35 % hoher, Tagesgeld örte man unverändert 2% bis 315%. _Der inter- nationale e-visenmar-kt ivar gekennzeichnet durch emen neuen starken Rückgang des holländischen Gul-den. „Der Dollar lag fxxter und [)tieg in Berlin aiif 2,489 (2,485), Wahrend das engltche Pfun- mit 12,33 unverandert lag.
Börsenkennzifiem für die Woche vom 15. bis 20. Juli.
Die vom Statistischen Reichsamt xrrechneten Börsenkemiziffem stellen sich in der Woche vom 15. bis 20. Juli un Vergleich zm:
Vorwoche wie folgt: _ Wochendurchschnm Monats- vom 15. 7. vom 8, . burchschxnt' bis 20. 7. bis 13. . Juni
101 „68 100,98 87,07 86,33 100,42 99,95 94,39 93,74
Aktienkurse (Kennziffer 1924 bis 1926 = 100) Bergbau und Schiverinbustrie Verarbeitende Industrie . . Handel und Verkehr . . . . Gesamt
Kursniveau der 44%igen Wert apiere Pfandbriefe der Hyp.-_Akt.- Banken Pfandbriefe der öffentlich- rechtlichen Kredit-Anftalien Kommunalobligationen . . . Oeffentliche Anleihen . . .
96,26 95,22 94,04 93,32 95,25. 10] ,34
89,40
96,30
95,18 94,10 93,26 95,27
-JYYY911§ÜUMM . ., . “102,61 "( %ige Gemeiwbe- ;“ _ , _ umichuldungsanleihe . . 89,25 *
94,12 93,29 95,27
„88,99
Zusätzliche deutsch-tschechossowakische Kontingente fiir Abschlüsse auf der Leipziger Herbstmesse.
Anläßlich der vom 13. bis 18. uni dieses ahres in Prag zwischen em deutschen und dem ts echoslowakis en Regierungs- ausschuß geführten Verhandlungen ivurde u. a. auch eine Ver- einbarung über die zusäyliche Einfu2r von Waren getroffen iiber die auf der am 25. August beginnen en Leipziger Herbstmesse Ab- schlüsse zustande gekommen.
Danach werden die tschecbosloWakiscben Stellen mit Aus- nahme einiger Waren, unter denen besonders Porzellan, Täschner-s Waren aus Leder und Knü fteppiche zu nennen sind, deren u- xäizliche Einfqu jedoch onlWollend geprüft werden Wird, iüt ie auf der eipziger Herb tmesse durch tschechoLlowakische Ein- käufer erteilten Aufträ 0 an deutche auf die Deutschland zu tehen en a emeinen Einfuhrkontingente EinfubrbeWilligungen und Devisenbe cheinig11ngen erteilen. Die- jenigen tschechoslowakischen Waren, fiir die die usäizliche Einfuhr nach Deutschland anerkannt ist, sind unter Jesstießung von Wert- ren en fiir die einzelnen Waren in einer ite zusammen efaßt. Zn xage kommen beispielsWeise Schmuckfedern, arben, aum- Wollsamte und -damaste, _Fensterleder und edergalanterte- Waren, Korbflechtwaren, Bürsten, Horn-, ?elluloid-, HoF und GiasiL-aren Musikinstrumente, Schmuck- un Gablonzer aren. T,?1'111 diese Érzeugnisxe werden, Wenn ie au! Grund von auf der
eipxiger Herbstmes e ab eschlossenen echä ten nach Deutschland
Waren 0 ne Anrechnung
gelie ert Werden, die zu tändigen deuts en Stellen im Rghmen der *in elWertgrenzen und bis zu deren Gesamtbetrag zusqizliche Devisen escheimgungen und verbindliche [Zusagen im Verhaltnis von 75 % der ]eWeils ivorliegenden ische osloWakischen Ausfuhr- aqutrage erteilen. Ueber die Ein elbeiien der technischen Durch- fii rung Wird noch Mitteilung er olgen.
Wagengeftellung für Kohle, Koks und Briketts im Rubrrevier: Am 23. Juli 1935: Gestein 18944 Wagen.
Die ElekttolytkuZstrnotierung der Vereinigung für deutsche Elektrolytkupfemonz ste te sich laut Berliner Meldung des ,D.N.B.“ am 24. Juli auf 46,25 „17 (am 23. Juli auf 46,25 «) fxir 100 1.3.
Berlin, 23. uli. reisnotierungen fiir Nahrungs- mittel. (Einkau spre se des Lebensm1tteleinzel- bande [ s für 100 Kilo frei Haus Berlin in Originalpackungen.) Bohnen weiße, mittel 26,50 bis 27,50 .“, Langbohnen, weiße 36,00 615 88,00 „0, Linsen, kleine, käferfrei, 1934: 89,00 bis 41,00 .“, Linsen, mittel, käferfrei, 1934: 45,00 bis 48,00 .“, Linsen, große, käferfiei, 1984: 50,00 bis 69,00 .,“, Spetieerbsen, Viktoria, gelbe 52,00 bis 61,00 .“, Speiseerbsen, zoliverbilligt 46,00 bis 55,20 .,“, Reis, nur fiir Spei ezwicke notiert, und zWar: Ranqoon- Reis, unglasiert 26,00 bis 27, .“ Moulm. Reis, unglasiert 86,50 bis 37,50 .,“, Siam Paina-Neis, glasiert 86,00 bis 40 00 .“, Italiener- Reis, glasiert 30,00 bis 81,00 .,“, Deutscher ÉoikSreis, glasiert 26,50 bis 27,50 .“, Gerstengraupen„ rob 88,00 bis "84,00 .“, Gerstengraupen, mittel 85,00 bis 86, .“, Gersten rußx 28,00 bis 29,00 .“, Haferflocken 88,00 bis 99,00 .“, Haermiive, gx- sottene 43,00 bis 44,00 .“, Roggenmehl, Type 997 24,90 bis
Reichs- und Staatsanzeiger Nr. 170 nm “. Juli 1985. S. 3
26,00 .“, Weizenmehl Type 790 31,00 bis 32,50 .“, Weizen- mebl, Type 405 36,50 bis 38,50 .“, Weizengrteß, Type 405 38.00 bis 40,50 .“, Kattoffelmebl, superior 36,55 bis 3700 .,“, Zucker, Y_iens 69,45 bis 70,45 .;. (Aufschläge nach Éorien- taicl), _Rostroggen, _glafiert, in Säcken 31,00 bis 33,00 .“, Rostgcritx, i_asicri, m Säcken 34,00 bis 37,00 .“, Malzkaffee, 9109211, in ckxn 43,00 bis 47,00 .“, Rohkaffee, Brasil Superior bis _Extra Prime 314,00 bis 350,00 .“, Rohkaffee, Zentral- amenkgner 00er Art 340,00 bis 472,00 .“, Röstkaffee Brasil Superior bis Extra Prime 380,00 bis 420,00 .“, Iiöstkaffer, chtraiamertkanex allet Ait 420,00 bis 560,00 .“, Kakao, stark eniolt 150,00 bis 180,00 .“, Kakao, leicht entölt 172,00 bis 220,00 ..“, Tee, chines. 810,00 bis 880,00 .“, Tee, indisch 900,00 bis 140000 .“, Ringäpfcl amcrikan. extra choice 200,00 bis 204,00 _.“, Pflaumen 4050 in Kisten 88,00 bis 90,00 .“, Sultaninen Kiup Camburnu Auslese i- Kisten 49,00 bis 54,00 .“, Korinthen choicx_ Amalias 54,00 bis 60,00 .“, Mandeln, süße, handgem, i.?ntcn 153,00 bis 165,00 .“, Mandeln, bittere, handgem, iKifteii 192,00 bis 200,00 .“, Kunsthonig in «iks- Packungen 71,00 kus 73,00 .“, Braicnichmalz in Tierces 180,00 bis 182,00 .“, _Vratenschmalz in Kübeln 180,00 bis 182.00 .“, Vureiaä) in Tierces,_ nordamerik. --,- bis -,-- .“, Berliner Robstbmalz 184,00 bis 186,00 .“, Speck, ink., ger„ 180,00 bis 190.00 .“, Maricnbuticr in Tonnen 282,00 bis 288,00 .“, Maricnbuticr gepackt 290,00 bis 296,00 .“, feine Molkereibutter m Tormxn 276,00 bis 278,00 .“, icine Moikercibutter gepackt 284,00 bis 288,00 .“, Molkereibuncr in Tonnen 268,00 bis 270.00 .“, Moikcrcibuticr gepackt 276,00 bis 278,00 .“, Land- bunct in Tonnen 256,00 bis 260,00 .“, Landbuner gepackt 262,00 bis 268,00 .,“, Kochbutict in Tonnen -,-- bis -,- .“, Koch- bzincr gepackt -,- bis -,- .“, Aligäiwr Stangen 20 0/0 90,00 bis 100,1» .“, Tilfiicr Käse, VOUZCU 146,00 bis 160,00 .“, echter Gouda 40% 172,00 bis 184,00 .“, echter Edamer 40 9/0 172,00 bis 184,00 .“, echter Emmentaicr (voliiett) 196,00 bis 220,00 .“, Laagäucr Romatour “20 D.., 116,00 bis 124,00 .“. (Preiie 'm Rcichsmark.i
Berickm von auswarttgen Devisen- und Devisen. Tausig, 23 Zuii. (“T“.N. V..) "_Mes in TMzige-r Guiderx; Bank::otcn: VoiniiÖc Low 100 310111 9910 G., 100 DWD: Reichsxaart -,- E., -,-- B (5- dis :(Ü-SÜÜJ -,- (Z., -,- B. --,- G., -,- V. _ Auszabiuxizxn: Waricbau 100 ZEW WW G. 1011303 Tclogtapbiiäx: London 26,15 (s., 2.6.2.5 B., Baris 3191 G, 35,05 V., New York 5,2720 S., 5.293) B., BULK! 212,25 G., 213,00 V. Wien, 23. JUL. 12 N. V.) ZwaimUe MiWskkak l!!! Wg Zricii. Auszubi] AMW 350,07 , Bexbix'. 213,53, VMA YSL, WWF: -,-, W -,-. KW daW 117.471, London XII. Madrid 6952. MCUMD 40.43, 552111 MM THW 132,21, Pakts 35,26 VW.]: 21.29 Sofia -,-, JW. 135.87. WW 100,36, _ ZW 173,92 Prag, :I. 31111". (DNB; MW 1634. Berik: 970111, 3112519 788.75, Ösis 601,75. WM 535,50 London 119,75. Madrid 330,87, MTM LMM, 31210 W 24,09. Bari; BWW Wm 617,50, Wiek: MW, ' .. MLU, W ' - “ ' 25, Beigwb 55.5116,
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