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dic Bestimmung, dasz die Vergünstigung der Frachtfrciheit “fori- fällt, sofern Liebesgaden-Sendungen Weicn Minderjvertigkeit oder uns anderen Griinden von den Emp ängern nicht den Be- stimmnngen entsprechend Verwendet Werden konnten. .
Fiir Sendungen von Kobien, Koks und Briketts ist die Fracht vom Absender “,oder vom Enwfiinger zu erheben. Auf Antrag des Trenhäiidcrs fiir die Frachtircihcit an die ReickSbahn-Tircktwn Berlin crstatict diese dem WintorhilfswUk die auf den Strecken der Reichsbahn crhobcne Fracht nach einem zwischen der Reichs- bahn und dcmWiutcrhiifHWcrk dcs Tcutschcholkcs Vereinbartcgt Vorfahren. Ncbcn dcr Tcntschcn RcicbÉbahn-Gcscllschaft sind die im Tarif nnd VerkehrS-Anzeigcr namentlich aufgefiihrten Priyat- und 1751001an11011 ebenfalls den Bestimmungen über die frachi- frei? BOfÖL'VLUlUg fiir das Wiiiterhilfsivcrk beigetreten. Die fchtfrcic BOsÖTÖLkUUg tritt mit dem 15. 9. 1935 in Kraft und wird bis auf jch'Zciiigen Widerruf längstens bis zum 31. 3. 1936
gowährt.
Neuer Saarlandfender wsrd errichtet.
Tie Riickgliederung des Saarlandes macht es Dcntschimzd zur Pflicht, die bessere Vchorgnng des nunmehr endgultig
dxntschi Gebietes mit dentscbcm Rimdfnnk beschleunigt in die Woge zu leiten. Zu diesem vaeck wird im Saarland Von der
Der Wein in der Volkswirtschaft.
Fiir das dichährige „Jost der deutschen Traube und des Weines“ (19. bis 20. Oktober 1935) setzen sick) außer dem Reichs- nährstand die NS.-Gcntcinfchaft Kraft durch Freude, der Deutsche Gemeindetag, die Organisation des Wein&zndels, der Einzelhandel
und das (Haststäticngewerbe in gleichem aße ein. Dabei stehen ihnen nicht nur tausend Dichter. der Vergangenheit und der (Hegen- tr-axt zur SEM, die den deutschen Wein begeistert reisen, sondern auch der Volkswirt, Er Weiß, daß im dent chen Weinbau Milliardciiwerte iichstiert sind, Er ruft ins Gedächtnis, daß mit dem Ergeben des Winzers die deutiche West- und Siidwestmark ste? und fällt. Daneben aber muß er es als volkswirtichaftlich au crordentlick) wichtig erklären, den Absaß des vor üglichen Weins Von 1934 zu fördern, und das „Fest der deutschen taube und des Weines“ dient ja ausschließlich dem Jahrgang 1934.
Deutschlands Weinbausläche machte im Vorjahre 84 693 da aus. Davon 1001: der weitaus größte Teil mi1 Weißweingcwächsen bepflanZt. Tie Weinmosternte 1934 kann auf 4,5 Millionsn 111 viJranichlagt Werden; das ist das 2% fache der. Ernte 1933, Aber nicht mir der Mcnge, sondern auch der Giite nach ist der Weinmost- ertrag UVch besser als die Jahrgänge 1917 und 1911, die in den 1231811 drei Jahrzehnten als die qualitativ besten betrachtet Wurden. Ncbxn dem Wein ist 11er auch der Absaß 'Von Speisetrauben nicht Ö," iibersehen. Erstmalig kommt dabei die Statistik mit genauen «(110011011 511 Hilfe. Tanach betrug im Vorjahre die abgeseizte Meng? vim Zycisctranbcn nicht ivcnigcr als 32 000 (12 im Werte Von (533 000 RM.
Die Höhe des Vcrkaanwchs désjcnigcn Wein?, der bci der L1131dwiriici)aft (Winzcrn) zum Verkauf (111 nichtlandwirtxsckmftliM Abxjcwner bcrciiitexht, ist naturgemäß nach der Witterung dLs ein- Finen Jahres anßewrdentlick) verschieden. Er betrug z.B. beim .'ahrgang 1925 nur 84, beim Jahrgang 1928 hingegen 200 Mil- lwncn RM nnd diirfte beim .Xahrgang 1934 etiva auf gleicher Höhe liegen, riesige Summen, die freilich bei der Vielzahl der Winzer-
b-etriebe zn klciiicn Beträgen Werden. Es handelt si aber ins- gesamt nm hohe Volkswir1schaftliche Werte, und ihr Ab aß ist nicht
Festere Rohstoffmärkte.
Tic Mißviirtsbch ung der Preise hat sich, nach den „Stati ti-
sch211 Uxbexiicbicn dcr ;rchdnsr Bank“, in der abgelanfencn e- richtszcit auf der 9.122erth der intern01io1mlcn Rohstoffmärkie fdrtgesexzt; Den meisten Märkten der mineralischen Rohstoffe boten die 007110171811 Aufriisiungslwstrcbnngen in der ganzen Welt, namcniiich die umfangieichen KriegSVorbereiinngen Italiens, Weiterhin cine merkliche Anregung. Auch auf den Märkten fiir Jflapzliche Erzkugniffcz konnten sich in den leßten Wochen die Tonticrnngen, zum Teil anf Grund stark ermäßigter Ernte_- schalxungeyxnd ungiinstigerer Wittcximg-Zberichte, im allgemeinen erneut besenigen. Nur fiir Wenige Waren War eine schwi1che Ten- denz festzustellen.
JU dyn meisten europäischen Produktionsländern von Kohle bejvcgcn 11ch__Fordcrung und Abiaß auf Vorjahrshöhe, An den deutschcn Markten blieb die Nachfrage, namentlich nach Industrie- kohle, kxéfxiedigcnd. An den internationalen Eisen- und Stahl- ausfnhrmarktcn bewegte sich die Umsaßtätigkeit wieder in engeren (8512115611. InLbecsdndere hat bei den belgischen Werken der Auf- tragéemgang m der Ersten Septemberbälfte stärker nachgelassen. An VEU britischen InlandSmärkien herrschte dagegen nach wie vor lebhafte Nachfrage, und auch die Lage in Frankreich hat sick) in 11213187 Zcit 11icl)_t_ mehr Vcrschlcchtert. In Deutschland ?ai der kon- Éinktiircilc ?lnmckvvung in der Eisen- und Stahlindutrie erneut ; KUWUW 021110119, Die enropäischen Schrottmäxkte hatten bei stetiger Pi'cisciitwicklung großenteils einen lebhaften Geschäfts- ang 0117110020611. Auf den Mctallmärkien zogen die Kupfcrpreise
;“. [ixbhaficr i111611101i0110121 Niiclzfrage Wkiter nicht unerheblich 011, dt? sichidarcn Wslwd'wkäte baden «uch im August abgenommen. Tie Ndiwrnngcn f=iir Blei mid Zinn konnten sich ebenfalls erneut [Licht [Wiésting An dyn Zixikiiiiii'ktcn kam dagegkn die Anfwärts- bLWLgUUg dcr Preise zum Stillstand, Die Silberbaisie hat keine Fortickyriiic mehr gomacht, dn USA. das angebotene Material zu nnWrändcrtM Preisen aufnahm.
DevisenßeWKrtschastung. Zum Reiseverkehr nach Rumänien.
“ Der Leiter der Rcichsstelle fü? Devisenbewirtschaftung hat die zur Aiisgabe Von Reisezahlungsmitteln nach Rumänien berech- tiqxen Teviscnbaiiken und das Mittelenropäische Reisebüro er- m-Zichigt, im Rahmen der geltenden Bestimmungen über den Rsiicchhr nach Rumänien in bestimmtem Umfange auch eigene oder erworbene eingefrorene Guthaben bei rumänischen Kredit- instituten fiir den Reiseverkehr nach Rumänien zu verWenden. S0wcit solche Guthaben verWandt Werden, dürfen die be- sonderen ReisczahxnngHmittel auch für Geschäftsreisen abgegeben werden, und 7,1001 ohne die fiir Nichtgeschäftliche Reisen geltende Beschränkung auf 3 Kalendermonate im Jahr. Fiir Geschäfts- réiswn [1217001 aiißi'cdcm der monatliche Höchstsatz nicht 500 RM, soxtdcrn 30 000 Bei.
Reichs- und Staatsanzeiger Nr. 222 vom 23. September 1935. S. 2
Deutschen Reichspost an einer noch zu bestimmenden Stelle ein Rundfunksender mit einer Telephonieleistung von, 171111? auf e- tellt Werden. Für diesen Sender wird unter Einhaltung der e- timmungen des Luzerner Rundfunkvertrages die Welle-124914112 (240,2111) verwendet, Da der Sender erst im Jahre 1936 fertig- gestellt sein kann, wird anf der genannten Welle vom 23. Sep- tember cm ein bchcifonäßigcr Rundfunksender Mit "einer Telcphonicleistung von 0,7 11117 mit einem Teil des regelmaßigen Progrmnnts in den Dienst gestellt. In etwa 4 Monaten Wird dieser Sender durch einen anderen Vorläufig benuizten Sender mit einer Telephdnielcistung von 1,5149/ erseßt Werden, der in der Lage sein wird, das volle Programm an?:zusenden.
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Kunst und Wiffenstßast. Spielplan der Berliner Staatstheater.
Dienstag, den 24. September:
Staatsoper: De 11 W i l d [ ck) ü ß. MusikaliscHe Leitung: Jäger. Beginn: 20 Uhr. " ' Schauspielhaus: Z w e i H e 1 r e n a u 8 V e r o n a. Komodie von
Shakespeare. Beginn: 20 Uhr.
nur eine Lebensfrage fiir den Winzer, sondern auch fiir die Städte
des 0113202911101 deutschen Weinbaugebieis. _ _ Sießt man Von den bekannten Weinbandixtrtkten'im Rhein- au, an der Mosel, Saar und Nahe, in der P alz, Wurtteinberg, aden und Hessen ab, so bleiben noch immer kleinere Weinbau- be irke, wie 1111 Land und in der Provinz Sachsen, in der .Aus- deßnung von immerhin 165 118. In der Verpflanzung der _Rebe nach dem Osten ma man in früheren Jahrhundexten zu Wei? ge- gangen sein. Gewiß (Stand der märkische Weinbau bis z_um Dreißig- jährigen Kriege m Blüte, und sicherlich Waren die Deutschen Ordensritter stol“ auf den von ihnen bis nach Osipreußenuvor- Letragenen Wein an. Im übrigen zeiJen in zahlreichen St_adicn es Ostens Straßenbezeichmmgen, daß ort ehemals der Weinbau Daneben mag man ruhig anerkennen, nur zu häufig der Spott von
WMYYU geschlagen hatte. ualiiativ außerordentlich
daß einbaugegenden, die früher Dichtern .ind echcrn traf, inziv'richen _ beacht1iche Fort chritte gemacht haben. :“9 konnte, Wahrend z.B. Claudius äßenden S oft über den Thürin er Wein in Verse goß, Gellert das Lob der iaumbur er Rebe ni )t laut genug erklingen lassen. Zu solchen Werturtei en ist aber eine volkswirtsckzaftlickze Betrachtung am Wenigsten bsrufen, Sie nimmt, Was e_schickytlick) geWorden ist und unterstreicht die des Absatzes bedürStigen und
Wahrlich würdigen Mengen.
Leichtherzig wie immer fanden sich die Vertreter und Nuß- nießer des friiheren Systems mit dem Winzer ab. Auch wirtschaft- lich iiberall am Ende ihres Latéins, kamen sie allen Ernstes zu dem Vorschlag: Preisgabe des deutschen Weinbaues. Man gedenke nur der Ausfiihrxingcn des jüdischen sozialdemokratischen ,Fijhrers“ Dr, Hilfcrding 1111 „Vdrwärts“ 1925: „Der größte Tei es deut- Yen Weinbaues istlebensunfiihig, und das Prob em des deutschen
einbaus liegt im Grunde darin, wie man ihn am ehesten und besten liquidieren kann.“ Die SWialdLmokratie mit ,samt ihrem Zilerding ging dahin, der deutche Weindmxbsieb. Auch der a rgang 1934 ist Beiveis der ungeschwächten Lebenskraft der deutschen Rebe. Mit Recht Wurde zum Nbsälz dieses vorzii lichen Tropfens die besondere WerbeWoche eingerichtet. Ihr mu)? auch
der Volkswirt einen vollen Erfolg wünschen. Otto Bratengeyer.
Berliner Börse am 23. September.
Freundlich, aber ohne Geschäft.
An der heutigen Verlinkt Börse setzte sich die freundliche Grundstimmung, Wie sie zum Schluß der VorWoche zu bemerken war, fort. Die Börse eröffnete in freuudiicher Haltung bei klein'cn Käufen der Kulisse. M*cm beurteilt die L0ge im Abessinicn-K-on- flikt erwins hoffnun-ZHDOU-Lr, die Unsicherheit über die Weitere Ent- wicklung mahnt jodo-ck) allgemein 3111 ZurückhialiUng. Vereinzelt kam. sngr an*fangs noch etwas Material heraus. Die Grund- stimmung w-ar jodoch fchndlicl) und hielt bis zum Schluß des Verkexhrs an. Die d-urchichnittliche-n Kursidcsserun-g-en machten jedoch nur Bruchteile eines Prozentes aus.
Am Montanmarkt iWr eigsntlick) nur Mansfeld (+ 3) stärker“ befestigt. Hoesch sowie Klöckner séßten sogar. noch etWas niedriger ein, konnten jodoch im Verlauf ihan Anafangsverlust Wieder ein- holen. Unter Bra-un-k-ohlenWerten bemerkt» man' leichte Nach- frage fiir Rheinische Braunkohlen, während Niederlausitzer Kohlen 1 % Sinb-iißten. K'alipapiexe [algen gut gehalten. Unter chemischen Werten zeigte sich im Verlauf leichtes Interesse für I. G. Farben Industrik, auch K-oksiverké lagen etivas höher, während Goldschmidt 2 % einb-iißten. Am Elektromarkt “waren Schuckert und Siemens anFangH niedriger, kimnten jedoch im Verlauf Gsw'inne bis zu 1% erziie'l-en. GeIFiir-el stiegen im Verlauf um 1% %, wiihrend Lieferungen (- 2) unerhoit blieben, Unter 0211 S*pezialpapieren Waren Jieich90-0nk um 1% %, Zellstoff Wabd-h-of um 1 % niedriger, dagcgen gew-annen Chad-e 1% %, 0289011549 Julius Berger. MetaUg-ekseüschaft litten unter Gl-attsteklunxgen der Kulisse.
Am Kassamarkt War die Ge-schäftstätigk-eit eibenfalls- giering, Unier Renten bestand einige Nachfrage für JUD-ustrie-obliog-ationen, dagegen bröckelten Alrbesiß und Reich9b1ahnvorzugschtien atb. TageSg-eld blieb u-tWeräwd-crt 3 bis 8% %. Der Dollar notierbe in Berlin 2,488 (2,489) und das englische PfUn-d 12,23 (12,23%). Hauptsächlich tag der internarionale Devisenmarkt nur Wenig ver- ändert.
Die deutsch-polnifchen Wirtschastsverhandlungen
Bekanntlich. finden 2Leit etwa acht Wochen in Berlin mit der Wlnischen Regierung erhandlungen über den Abschlu eines
aren- und Zahluzigsabkommens tatt. Diese Verhan [un en Yben nynme r Weitgehend zu pratischen Er ebnissen ge_fül?rt.
ie xolmsche " bordnung ist, wie der D. H.-D. erHährt, ge tern nach War chau zuruckgekehxt, um ihrer Regierung über den tand der Bexhandlungenn Bericht zu erstatten und ihre Entscheidung in einigeti grundsaßltchen Fragen einzuholen.
, Dix Frage der eingefrorenen polnischen Guthaben hat, Wie wir Weiler horen, bei den Verhandlungen keinerlei Schwierigkeiten
Unterbringung der Saarkohle.
Das Reichswirtsck)aftsministerium teilt mit:
Bekanntlich hat Frankreich seine Bezüge an Saarkohle seit der Rückgliederung des Saarlandes auf Weniger als die Hälfte ein. gcschränkt. Da außerdem die hohe Zahl der Während der Fran. zosenzeit an der Saar eingelegten Feierschichten verringert Werden ' mnß, ist es erforderlich, daß der deutsche Jnlands-Kohlenmarkt erheblich größere Mengen an Saarkohlen aufnimmt als friiher. Seit der Uebernahme der Saargruben durch das Deutfche Reich sind in dieser Umstellung des Kohlenabsaßes schon beachtliche Er- folge zu verzeichnen, die jedoch nicht ausreichen, um das geksnn- zeichnete Ziel zu erreichen. Der Grund hierfiir liegt häufig in ÖL!) ablehnenden Haltung mancher Verbraucher, die Wohl in Unkennt- nis der nationalpolitischen Bedeutung dss Saarkohlenbezuges an den bisher von ihnen verwandten Kohlensorten festhalten. Es mnß Von allen Verbrauchern, die nach der Verkehrslage fiir den Bezug von Saarkohle in Frage kommen, erWartet Werdén, daß sie auch Unbequemsichkeiten bei der Umstellung auf Saarkohle im Interesse der deutschen Volkswirtsclzaft in Kauf nehmen und auch, Wenn erforderlich, auf die Erfüllung von solchen Lieferabmachungkn VU“- zichten, von denen das liefernde Syndikat zurückgetreten ist. Es ist Vorsorge getroffen, daß die Saarkohle nicht zu höheren Preisen angeboten wird als die fiir Kohlen gleicher Art und Menge von anderen Verbrauchern in der betreffenden Gegend fiir Saarkohle
gezahlt Werden.
Grundsätzliche Eiüigung über die Erneuerung des deu1sch-füdasrikanischen Wollkompensations- und Zusatzabkommens.
Das deytsch-iiidafrikanische Wollk-omip-ensationZadk-ommen und das gil-e-ich-zeitig abgeschidffenx Zxxiaßabkommen, das si „uf die Uéberii-aHme anderer sNdaFr-ikanUcher Waren (u. a. elle von Karakul1chafen) ge erz deut1che Waren'ibezieht, laufen am 30. N0- 02n1_ber 1935, ab. =1e_der DFD. e'rfcihrt, 1st bereits eine grund- Ycleß1iche Eimgnn-g da-hmqehen erzielt wdvden, die a-bgelaufenen 'b-k-Oimmen durch neue Aßxommen ab 1. Dezember 1905 zu 211213211. Die Verhandlungen darwher sind 19011) im Gange, doch könnsn Kaufe 0in „dem -fudafr-1k-amschen Wo-[km-arkt bereits ab 1. Okwider 1935 getat1gt Werden.
Vom Internationalen Walzdrahtkartell.
Unverändertes Produktionßprogramm ?
Paris, 21. September. Wie hier angenommen Wird, dürfte dgs Produktioanro ramm des Internationalen Walzdrahtkartells für das [eizte Vierte jahr 1935 mit 860 000 t unverändert bleiben, Wenzt von den verschiedenen Ländergruppen dem vom Direktions- kqmiiee gemachten Vorschlag zugestimmt wird. Dies Wird in der nachsten Sißung, die im Oktober stattfinden wird, zur Beschluß-
fassung stehen. “
Wirtschaft des Auxelandes.
Herriot über die französischen Sparmaßnahmen.
Paris., 23. Se texnber. Staatsministek' Herriot sprach am Sonntag m_;em-er er1am1nlung dei: Tabakhiinodler von Lyon und Utxt ebung uber alngweine Yinanz- und Wirischaftsfragen. Ten Ru ggyg des Frgnzostsxhxm ußenhandels führte der elemalige Franzdjzé e Mmrsterprasidext auf eine gewisse FaulÉif der ranzon, en Industrie zuruck, die dazu nei 8, ich im uswnd Erzeugni] e zu besorgen, die sie sehr Leicht ?elbt herstellen oder aber, im R;niand fmden könnte. Er wisse, daß die Sparerlasse dér R'cgiernng m der Oefentlichkeit hefti kritisiert würden. Die Einsparungen, die die egierung gema 1 habe, seien unumgäng- lich „gewaesen. Zwischen der Deflation und der Inflation wähle er die Deflation, Weil er ernste Lösungen solchen vorziehe, die aus Ynuherlsgthcit oder 0119 dem Grund 08qu wiivden, dic Boiks- tumlnhYeit der Regierung zu beeren. Selbstverständlich dürfe 111-011 11711 den S-parerlasse-n keinen . iß-brcmck) tVLi-Ü'L'U. Auch er 5-3 der Ansicht, daß nach der Wiederherstellung des Haushaltsglcicd- gewichts und nachdem der ranken endgültig gerettet sei, die ganze Frage von neuem gepriift Werde musse.
Französische Maßnahmen auf dem Weinmarkt.
_Paris 21. Septerniber. Der Lantdwirtsch-aftsmi-n-ister betonte in einßr PrJsebeiprcchung, daß die Re ierung dafür Sorge 170132, daß mcht a e U60erschiiffe .der diesjä rigen Weinernte auf dem Markt lasten würden. Die Restbestände der beiden leizdcn Ueber- schuß-Ersxiten -s*eien durch Beschle-unigten Aufkauf seitens des Wein- amtes ubernommen wiwden. Im Sinne einer Weckmäßigen Preis*g-estaliung de-r dieS-jährigen Ernte sei es unwerm-ei-dkich, das Angyxlwt z-eit emaß zu staffeln. Zu die'sem Zw-eck-e sei eine Be- vorsckmsznng er Ernte vorgesehen. Ein kiirzlich veröffentlichicr Erlaß gestufte den Weimbauern, zunächst nur zwiei Fiinft-sl dM! Viorrate auf den Markt zu bringen. Die Bank von Fk1111k161 habe sick) beveiterkliirt, die erforderlichen Kredite u Bevorschiissnng der Ernte zu geWähven. Die Maßn-ah-m-en dsr .oegiernng 0011971 eine ?stlig“ung der Preise und einen Aiisgléicl) des Weinmarkth zum WL.
Italiens Handelsschulden in England.
Lon-dd-n, 21. Sepiemb-sr. Dom „Daily Herald“ zufolge sükd die e-ngli'jchen Handelskammern an das UeHerseehand-elSmnt init der dringenden F-ovderung heran-getreten, einen neuen Druck zur Bezahlung der aus t-eihenden idalie'n'ischen ?andelSschul-den an Eng: land -au§7,wwbxn._ ihre Bemühungen eien bisher erfolg“)? 9127021811. MöglicherWeise Werde die Regierung aber wiihrend der nächsten MF neue Schritte tun. Die it-alieni-schen Handel,?- chulden an ewgis'Lch-e Wollfir-Men im Gebiet Von Bradford allein
tvugen B. 0000 Pfund Sterliwg, und die Verpflichtung?11 an die K.“ benausf'uhvstrm-en Keien sogar noch größer. Die englli Kohbenausfuhr nach Italien ei im AMW d, I. um 85 000 TV??“ nen n-iodrxger geWesen als im sekben onat des Vorjahres.
Maßnahmen an der Kairoer Börse.
Kairo, 21. September. Der Börsendorstaud der Kairoer Böks hat angesichts der Nervosität an der Börse und zur Vermeidun' einer Panik beschlossen, am Montag vor und nach Börsensckxl" keine Handelsgeschäfte mehr zuzulassen. Die Börse wird soil)" nach dem offiziellen Schlußzeichen geräumt. Die Buchungen sämt licher Agenturen Werden täglich einer Priifnng unterzogen, " die Erledigung aller Aufträge in dem ordnnngsmäßigen ZcitW-U '
gemacht.
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sicherzustellen. Einzelne Werte, besonders Hypotheken, sind in N
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Reichö- und Staatsanzeiger Nr. 222 vom 23. September 1935 S 3
lcßten Tag6n um 10 bis 15 o/ - , gefallen. Die Re ieru . am Mont] ei: ' - “ .» g . “ng WWU“ Veri “ daß es siÖgnichtte JsicngEésYYen DZ:; klZe-Zxanzmmrster betonte, ck“ "Yexßskakkkgeu Devisen- und 291 London 21 «1011640 72 9" B' -», 9 " L- die nur Aegypten ap ermärkten. /1, Sil5er f'ei " * - “(k *) ck 597 Barren prom an “B o; , „_ 71 pri)!" ! .)i", k,», - „, _ ,! pt gehe, sondern aueh 40112 und London. Devisen 29'74, Silber auf LiLY-thxig Y".ZLITYHFOLUY112001111113 Barren , . Dan i , 2. . , WeltL UZÜelsung in New York 1939-40 GU]OLU.] ZZÜZMVÜZZU "SF:;[CZZZQL (kT. N B) [JULI m DMNLU . _ New York, 23. September Ms Voss" d . ; LK * „ 100 Denische Reich2mark L_? o 0 100310") 99/75 G7 10.0-15 B0 Wertpapiere, ZUFSMZWUMZ teilen GedrgL'McLlneny 111?Xm ÉÖFZLTZ “;;kYnisa- (5, bis 100xStücke) __,_ G.,- _-_ ""."-_ B.,;ch_LClkr_iikrix0itiiche _ _ Frgnkfuri a. M. 21 *.*-71675008 7“ - ©2100 text? 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