Re1ch8=
Preußen.
Bekanntmachung.
Die folgenden nach Maßgabe des § 1 der Vcrordnuyg znm Schulz von Volk und Stcht Vom 28. Fcbrua_r 1933 (?)Toichsgcseßbl. ] S. 83) bestblagnalwntcn und nacbbezcxchnetcg SUCHEN bzw. Rechte Werden hierm'rt auf Grnnd _bcs Gcscßcs iibcr dic Ei115icbung kmnmunistischen Vermqgcns vom 26. Mai 1933 (RcicH-ßgesctzbl. ] S. 293) in Verbmdung _mtt dcm Rcäclßgcscß über die Einziehung vol_ks- und staatSfemd- ließen Vckmögens Vom 14. “Juli 1933 (Neuhsgcscßbl. ] S. 479) zugunrftcn des Landes Preußen cingczogcn._ _ __
Tiefe Maßnaimnc dcr Einziehung 1vrrd_ 11111 der offent- lichen Bckmtntnmclmng dicser Verfügung Wlkka. __ _
Ein Rechtsmittel gegen diesc Einzxchungöbcrfugung 1st nick" gegeben.
Behörde, durch Wolchs die B6- ";chlagnabmc vor- gcnonnnen wurde
Eigentümer bzw. derjenige, dessen Rechte durch bis Einziehung bc- "troffcn Werdcn
2 3 4
Datum der Be- “schlag- nahme
Einznzievcndcr Gegen- stand bzw. einzu- zi-ehcndcs ROM
24. Mai
oli cibelxörde P z 1935
Toulistenberein _ __ Corneltmunfter
Söhkank, Voreins- Vcnrvcgcn
schilder, Fnßball, Notenhefte usw. 11. März
Staats oli ci- p z 1935
Heinrich Sterk stelle in Aachen
in Vaals
Aachen, den 27. September 1935. Der Regierungspräsident.
Wockxnlohn :: 33,76
J. A.: SOLIS"-
___-““___“-
Aus der V
Verlegung der Reichshauptkaffe.
Die Rcich600uptkasse vcrlégt ihre Tienjträume am _2. und Mauerstr. 63/65. Dte Schalter smd am
3. Oktober 1935 nach “ 2. Oktober geschlossen. Die Anschrift lautet vom 4. Oktober ab: Mauerstraße 63/65.
Reichshauptkasse Ver_lin M78, Fcrnsprecher „4 1 Jäger 6581.
ReichSerhebung über Wasserwirtsckzast und Landestustur.
Turck) Erlaß an die LandeSregicrungcn Preußische» Minister für Ernährung und_ _ __ ordnet, daß zur Gewinnnng eines allgememen Ueberbltcxs uber dée in den Reclmnngsjabken 1933 und 1934 auf de_m 03001610 der WUsscrwikxsclxaft Und LUUdüsknltnr im Rahmcn semcs (5361011016- bchickys ansgcfübrwjt Akbciten st'aüstisch Ekbcbungcn anzustellen find. Es handelt sich dabei um die Feststellung des Umfa_nges dsr in den VerichjsjUhrsn ausgeführten Llrbejten der Mel1_0ra- tionHVLrbäUdL, 11111 die gesamte mcliorisierte Fläche, um__d1e Lange dcr 110109011011 Wosstrléinfc, um die KOstLU, um die ge1vah_rt€n Zu- sshüsse und um dic: geleistßten Tachcrkc.
Lehrlin_;e der preußischen Staatsverwaltung nur noch aus nationalsozialistisckzen Verbänden.
hat der Reichs- und Landwirtschaft ange-
und Staatsanzeiger Nr.
Nichtamtliches. Deutsches Reick)-
Dcr LAN 6 Gesandte Edgar K r c e w 1 ns ch"l)at_Be_1_clin am 25, d. M*.sYerlassen. Während seiycr Abwesenheit fuhrt Legationssekretär V i grabs die Geschaste der Gcsandschast.
Q -
-- .. Nr. 39 des Reicksministerialblatts vom 28. Septexnber 1935 it soeben. erschienen und vom Reichsverlagsamt, Berlux 17197 0, cl)arnl)orsistraßc4, zu beziehen. __Jnhaxt: 1. Yllgemcxne Vex- ivaltungSsachen: Ungültigketthrklarung eme?- Vrufzc_ug1_t1sscs fur Lick)tspiclvorführcr. - 2. ZU xz1vcsen: Druckfchlerbertchtxgung. - 3. KOUsUlaUVLsLUT Bestellung 1n1_§?onsularagen_ten. - Exequatux- erteilungen nnd Erlöschen einer Cxcquaturertexlnng. - _4. Medt- inal- und Veterin'cirWesen: Zulassung von_ Kurzzettcrhtßern._- 5. Statistik: Bekanntma ung uber das S1attsttsche Waxenberzetch- nis. - 6. Steuer: und ollWesen: Veroxdnnxtq uber dle. Näcbver- ?ollnng von Waren aus Anlaß der Embeztebung des Zollaus-
chlußgebicts um Jestetten in das Zollgebiet.
Verkehrstvesen.
Die Schalterbeamten fördern den VertrZeb der WohlfahrtSmarken. Wohlfahrt?-
Jn einem aquürhlichen Erlaß 111121 die neuen Wertzeichen hat der ReichspostmthtÉr angeordnet,_ daß d1e Schalterbeamten den Vertrieb der_ _ ohlfahrt?_10er_tze1chen__nach Kräften zu fördern haben und, soivett 1rge_nd aztgan?1ß, d1e K_anfer von Freimarken und Postkarten _untex thwets _au en germ en Zuschla und den guten ZWeck m hqfkicher We1xe fragen so_ en, ob sie ?tatt der gewöhnlichen Wertzetchen Wohl ahrtZWertzetchen
wünschen.
ertvaltu'ngo
gegebenenfalls der SA, SS un_d des NSKK emgestellt,__ dre mindestens seit einem Jahre dxesen Formatwnen angeboren. AuZnahmen hierbon bedürfen der Genebyitgung des Ja m1mste_rs. Der NachWeis über die Dauer der V_xtglxedsch_aft tst ur_ exne Bescheinigung der betreffendetx Formatton zu_fux_)r_en. Wtr eme höhere Schulbildung nachgeWtesen, so _darf fte er der Au_swch[ des Einzustellenden nicht entsckthend sm_n. Ausgenommen htxrvon sind die Eintellungen als ank1_ehr_lmge_ be1_ der_Preu tschen Sjaatsbank («eehandlnng). Jm ubrzgen 1_st eme hohexe chnl- bildung für die Einstellung als Lehrlmg mcht erforderkck).
Kunst und Wiffenschast. Spielplan der Berliner StaatStheater.
Dienstag, den 1. Oktober. Staatsoper: E in M a s k e n b a l [. Musikalische Swarowski). Beginn: 20 Uhr. _ Schauspielhaus: Z w e i H e r r e n a 11. s B e r o n a. Komödie von Shakespcare. Bcgmn: 20 Uhr. .
Leitung:
„Die ursprünglick) für Dienstag, 1. Oktober, an ese te Neu- inszenierung von „(1051 16.11 tutte.“ findet nunme r onntag, 6. Oktober, statt. Für den verhinderten Kammersänger Franz V öl ! e r singt Kammersänger J u l i u s P a y a ! vom Münchener
__ In die preußische Staatsbertvaltunxz Werden als Lehrlinge kunftig nur noch Mttglicdcr dcr Hitler-«ugcnd, dcs Jungbolks,
Nationalsozéalistische Bevölkerungspolitik.
Die Gewährung von Kinderbeihilfen an kinderreiche Farnilien.
Staatssekretär Reinhardt hatte bereits in seiner Rede auf dem Kongreß des Reichsparteitags in Nürnberg eine Ver- ordmtng 11er die (Hexvährnng_ Von K'inderbeihilfen an kinderreich? Familien angekündigt. Die Bcrordnung lautet auf den 15. Sep- tember 1935 und ist im Reichsgeseyblatt 1 vom 18. September 1935 Seite 1160 erschienen. Die Vcrordnung ist sehr kur . Sie besagt, daß aus den Mitteln, die zur Gewährung von Ehe?tandsdarlehen zur Verfügung 1160211, mit Wirkung ab 1. Oktober 1935 auch einmalige Kinderbeibilsen an kinderreiche Ja 111 i [ie n gewährt Werden können.
Staatssekretär Rcinbardt hat nunmehr in einem Sonder- lebrgang für Redner der NSDAP. mitgeteilt, daß am heutigen Mont0g die Turchf1chrungsbcstimmungen zur Verordnung über die Gewähkung bon Kinderbeihilfcn veröffentlicht Werden. Er
- führte mit Bezug auf die Gewährung der Kinderbeihilfen u. a. aus:
Es _war bereit:“: bei dcr Schaffnng des Gesetzes zur Förderung der El)21chließungen in Ansficht 9600111111911, mit 2817111111) 06 dem „(3001 1939 010 Summe aller Riickx'lüsje aus gewährten Ehestands- darxgbcn für die Gewährung Von Kinderbeihilscn u verwenden. Die TilgungZzahluxYen auf die hinngebenen Eheés'tandsdarlehen 171010611, 50131211 ni t Eric_ter umd Tilgungsaus“e3ungen WegLn LHYZLZZT- ;Wboréner Kindcr in, eitacht kommen, dur )aué; pnnktl1ch. (Fs Find bisher bereits 25 Millionen Reich-Zmark aus bingegebenen (3'11611011dsbar121)cn «3012101163000 worden. Diese Nückflüsse Werden zzbgr dem “.)[r1161161010130nxveisungstilgungsstock zugefiihrt der d2m (3661611 zar VsrmiUderung der Arbektslosigkeit vom 1, Juni 1933 Lmaß zu bilden ist. Tie Mittel, die zur Gewährung von Ehe- 1011060011211611 zur Verfügung stehxn, e*cmöglichcn jedoch schon [LW, mit der Gewährmtg oon Kinderbeihilfen an kinderreiche Fa- m111611 zu beginnen.
Es kann im ge„ej1wärtige11 Na men der zur Verfügung steh_e11dcn Mittel zunäcqst _selbstverständ ich nur an die Kinder- retchsten und bei dieen an die Bedürftigsten gedacht Werden, Eine Familie ist kinderreich, wenn sie vier oder mchr zmn elterlichsu 5301150011 gehörige Kinder, die das sech- Yehnxe Lebensjahr nicht volk-endet haben, umfaßt.
nd eme Familie ist bedürftig, wenn Kinder Vexrpflicbt-ete nach seinen gegenwärti
eigenen Mitteln zu beschaféen.
Die Gewährung Von KinderbLihilfen seßt außerdem voraus: 1. daß die Eltern Reichsbürger im Sinn des Reicbsbürger- 96101306 Vom 15. September 1935 sind,
der zum Unterhalt der“ „ en Einkommens- und BermogcnSberhältnissen nicht in der Lage it, die Ge enstände, die zu angemessener Einricbtung des Haushalts erforder ich sind, aus
Nationaltheater.
2. da _Vorleben und Leumund der Eltern eibWandfrei sind, 8. da Eltern und Kinder frei von vererblichen geisttgen oder körperlichen Gebrechen sind.
__chDen Eltern und Kindern stehen Stiefeltern 9 et . Tie Kinderbeihilfe beträgt, Wenn die Vox-ausseßungen für die Gewährung xzegeben ind, bis zu 100 Reichsmark für jedes Ktn , das 06 sechzeYnte Lebens1_ahr noch n '1 cht v o l l e n det ha 1. Gehören eispielZWeise zu emer bedürf- tigen kinderreichen Familie fünf Kinder unter sechzehn Jahren und drei Kinder über sechzehn Jahren, so kann eine einmalige Kinder- beibilfc im Betra bis zu 500 Reichsmark gewährt Werben, bei sechs Kiwdern unter se zehn Jahren bis zu 600 Reichsmark usw. Der Höchstbetrag der Kinderbeihilfe, die einer Familie ge- währt werden kann, jst eintausend Reichsmark. Für jedes Kind," das nach der“ Geäväbrun einer Kinder- beihilfe lebend geboren wird, kann, solange der Höchstbetrag von eintausend Reichsmark nicbt erreicht ist, jekveils eine Weitere K" “ derbxihilfe im Betrag bis zu einhundert Reichsmark getvabrt Wer en. Der An t ra 9 auf Gewährung einer einmaligen Kinder- bei-hilfe ist bei der GemeindebeZörde zu stellen, in deren Bezirk der Antragsteller zur eit der ntrogstellung einen Wohn- siß oder gewöhnlichen Aufent lt hat. Besowdere Vo r-ucke Werden ab Mitte Oktober durch die GemeindebeYövden kostenlos abgegeben Werden. Dem Antrag sind die GeburtSurkunden der Kinder und die Heiratsurkunden jhrer Eltern und Großeltern bei- zufügen. Außerdem ist ein Zeugnis des zuständigen Gesundheits- amts beizubrin en. Kosten für die Bescheinigungen und Urkunden entstehen den ntragstellern nicht. Die Prüfun des Antrags nimmt die Gemeinde vor. Sind die erforderlicßen Vorausseßungen gegeben so leitet sie den
und Stiefkinder
dem Antragsteller durcb Bescheid mit.
Die A u s z a die Kasse des Finanzamts in Diese werden in Stücken von gegeben.
Die Bedarf-ZdeckunßMMine der Kinderbeihjlfen zum EkWLrb von Mö eln, Hausgerät und Verkaufsstellen, die zur Ent e ennahme Von scheinen bereit und _zugelassen Hin .
E e st 0 n d s d a r e h e n bercchtigxn nur zum Bezug von
italicniscl-abessiniéchen xonflikt zeigte bei kleinétcn Um
liegenden Eröffnungskurse Weitere maße allerdings nicht annahmen. InfolF kamen
zustande.
markt aus.
06-6.
Antrag an das Finanzamt Weiter. Dieses teilt seine Entscheidung
hlung der Kinderbeibilfe erfolgt durch Bedarfsdeckungsscheinen. zehn und fünfzig Reichsmark aus-
bere tigen Wäs ein Bedarfsdeckun s- TZe Bed-ardeeckungZFcheine er Möbeln
228 vom 30. September 1935. S. 2
Berliner Börse am 30. September.
*
Von Beginn- an schwächer.“,
Jm Zusammenbau mit der neuerlichen AnspannunZZ im __ die heutige „Berliner örse aßen gegen die schon am Sonnabend niedrig Kursverluste, die große Aus- des kleinen Geschäfts Schlußnotierungen Me schon am* onnabend vielfach nicht Durch schWache Haltung zeichnete sich wieder der Braunkohlen- So elangten Bubiag, Eintracht, Ilse, Nieder- lausißer und Rhejmsche nicht zur Notiz, während Jise-Genuß im Verlauf noch ZH % einbüßten. Am Montanmarkt zeigten sich zumeist kleine Kursverluste. Im einzelnen verloren Harpener IH, Hoesch %, Rheinstahl und Vereinigte Stahljverke 'e %, während sich Mannesmann behaupteten und Mansfeld Wie chles. Bergbau um ein Geringes anzogen. Klöckner gin en um 1% zurück. Unter den chemiscken Werten lagen J. Farben-Jndustrie, Koksxverke und C emische Heyden bis zu 1% niedriger. Am Elektromarkt er aben sic? größere Rückgänge, so belonders in Siemens (- 134) und C ade (- 3), während anderer eits einige Nachfrage für Licht und Kraft sowie Deutsche Telefon und Kabel (je + 11/4) bestand. Ju RWWE bemerkte man Abgaben für Westdeutsche Rechnung (- 1). Von den Spezialpapieren lagen Julius Berger 1 % höher, dagxgen Branbank 1 % und Reichs- bank 1% % niedriger. Auch die am Kassamarkt gehandelten Großbankaktien Verloren bis zu 1 %. Auch sonst bémerkte man auf diesem Markt Angebot. Renten zeigten bei kleinem Geschäft kaum Veränderungen. Tages- geld War Wegen Ultimo gefragt und stellte sich auf 3%-3% %. Am internationalen Devisenmarkt ergaben sich kaum Veräyde- rungen. Lediglich der Gulden War stärker erholt. Sonst hörte man in Berlin das englis e Pfund mit 12,22 (12,225) und den
Dollar mit 2,488 Wie am ortage.
Kapitalbewegjmgen und Devisenmärktx.
Hierzu schreibt die Allgemeine Deuts e Credit-
An talt, Leipzig, in ihrem leßten Wirtschatsberrcht Vom
28. '«eptember 1935: ,
Vergleicht man mit dem günstigen Ergebnis der _er_sten großen
Emission des neuen Deuts en ReiYes die verschißdentlxck) in leßter
Zeit beobachteten Miszer olge ä nlicher aus:!ändiKche'c Trans-
aktionen, so erkennt man als eine der wichtigsten Lrjachen sehr
rasch den grundlegenden Unterschied zwischen der Kapttallage m
Deutschland und der in der übrigen We t_._ Ist doch Deutjchland
heute bei aller Knappheit seiner _g_egenWart1gen Kapttqlreserven
unberührt bon jener dauernden nruhe der großen, m 1l)_rem
Vertrauen immer wieder getäußchten internationa1en _Kapttal-
mengen, die auf der Suche nacZ icher und gut verzmsl1cher An_- lage zur Zeit immer noch von and 311 Land Wandern und __darmt die Geld- und Währu gIVerhältniffe jedes bmx thnxn beruhrten Staates stören und wöchen. Nur 10 erklarx stel) ]edenFalls zutiefst dje anhaltende Nervosität der mternattonalen vatsen- märkte, die ihrerseits immer wieder Unternehnumgéxxaprxal ver- nichtet und bei der Unbestimmbarkeit der AuZstchten fm: dte For_t- entwicklung leichzeitig mit fortgeseßten UmsqßschWanknygen zu der Wirtschat selbst zusammenfällt, die nun xpteder-um bts dahm ebundene Vetriebsmrttel für ein solches Bemuhen u_m gegebenen- Zaüs spekulative Betätigung freimachen. Man begretst es deshglb urchaus, Wenn in jüngster Zeit erneut der Wunsch nach Wal)- der Welt laut wird, ohne _daß dam11__alle_r- dings die Möglichkeiten einer baldigen Ver1oirxktc?_ung tatsqchltch näher rücken. Denn unabhängig davon, daß dre nstcherbext der ev ,VoxbäljniI-p _Fokvohl. .m den gw en ZUHammenhang-m erngttonalen eztehungen alsauch m den innerest Span- nungetx ber. den einzelnen Ländern selbst vorerst keinen Anlaß zu Entschlzeßungxn auf lange Sicht zu geben vermag, gehen auch m der renz sach11chen VeWertung die Meinungen über die Ursachen und Wtrkungen- der Weltkrise beispielsweise bei den Staaten des Goldblocks und penen der Sterlinqblocks auseinander. Während man 111 Frankrßtch daran festhält, daß die Währungsstabilisierung Vprausseßung- xeder allgemeinen Wtrtschaftsbesserung sein muß, hört man aus England demgegenüber mehr den Standpunkt ver- treten, daß die Schwierigkeiten des zwischenFtaatlichen Güteraus- taztsches nicht so sehr auf Währungspolitischem Gebiet als vor- Megend in der Abkehr von _einer natürlichen Freiheit des Han- delsvexkehrs liegen, Wobei nur offen bleibt, inwieWcit fick) diese Vorgänge Wechselseitig bedingen. Daneben “spielt selbstberständlich auch dieUeberlegnng eine bedeutsame Rolle, ob man zunächst nur an eine vorläufige Stabilisiernng denken oder bereits wieder in irgendeiner Form die Rückkehr zum Goldstandard wünschen soll.
“
Jm Reichsgebiet [LULU gcgsmvärtig rund 760 000 Familien mit vier oder mehr Kindern upter sechzehn Jahren und 329 000 Familen mit fünf und mehr Kmdern unter sechzehn Jahren und etma 200 000 amilien mit sechs und mehr Kindern unter sech- zehn Ja ren. ie roß unter dr er Zahl Die Zahl der b ed ü rf- tig en m-ilien i_t. laßtTZcb ni t He tsteÜen. SoÜte die Zahl der Anträge in den nächsten ochen s-e* r groß werden, so wird nicht allen Anträgen sofort und dem einzelnen Antrag nicht restlos ent- sprochen w-evden können. Bet der Zuteilung _wevden die Größe der Kiwderzabl und der Grad der Bedürfngkeit berücksichtigt w-erd-en. Soüte die ahl der Anträ 6 es geboten erscheinen lassen, wird due Kinderbeihilfe ür das einzelne Kmd auf einen niedrigeren Vetrag a_ls einburxdert Reichsmark x_estgeseßt Werden. Die BeiYilfe" wixd jedoY in jedem Fall min-
estens fünfzig Reichsmar fur )edes ind betragen. Der Betrag, der an einhundert Reichsmark fehlt, kann [ ätcr, 700010 und soWeit die Mittel es erlauben und wenn die edürftigkext noch qegeben sein sollte, nachbeantragt Werden.
6 Wird angenommen, dqsé bis Weihnachten 1935 rund 50000 Ktnderbeih1feu zu durchschnittlich 400 Reichsmark für die einzelne kinderreiche bedürftige“ Familie geWährt und damit rund 300000 Kinder unter sechzehn Ja ren bedacht Werden, Weiter- htn Werden laufend 6000 M 10 00 Kinderbeihilfen monatlich zu durchschnittlich 400 Reichsmark gewährt Werden können.
Die Gewährung von Kinderbeihilfen _bedeutet eine ne1xe Aufgabe für die Finanzämter. Diese wird jedoch weniger Arbett Wie die Gewährung von Ebestandsdarlehen verursachen, Weil es ich bei den Kmderbeihilfen _nicht um Darlehen, ondern 11111
eihil en handelt und mfolgedessen eine Rückza lung n1cht
in Beira 1 kommt.
Die erste Maßnghme auf dem Weg der HecsteUurxa eines Aus leichs_ der Fam1_11enlasten War. die stärkere Vcrücks1chtig1m des Familtenstandes m den Steuer *eseßen vom 16, Oktober 193 . Bei der Einkommenxteuer wurde ie Kinderermäßigung erhoht, und bei der B*ürgerteuer, bei der Vermögenstcuer und bei der Erbschaftstezter Wurde der Begriff der Freibeträge für Kinder neu el_nge uhrt.
Die ewähruna von Kinderbeihilfen in dem durch die Vex- anung Vom 15, September 1935 ermöglichten AUSMaß ist _em Weiterer Schritt auf dem Weg zur Herstellung eines AuaZgletchs d-er Jamilienlasten. Die soziale Gerechti keit gebietet, daß 11" Rahmen der vorhandenen Mittel zunäcth an die_ Kinder“ re1chften und bei diesen an die Bedürftjgsten !??“
rungsstabilisierung in
un- Hausgerät, erstrecken s1ch auch auf W äs
Die BedaLSdeckung-ZsMine der Kinderbeihilsen e.
docht Wird.
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Generalversammtun g der Deuts n kammer in SchwedeTe Handels-
Stockholm 98 Septembxr A
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LMU M Stockhoxxy die crste 011161111ichYUZUZ1 eutsch6n Handelskammer in SÖWLÖLU statt
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(„ . Ten der tnncrcq 5"1971151060 _ _ 1 -»_ L * 1! WT : dre thdung yon emzcluc'n "arb W day Nach __ __ _ _ »" gruppen ___ u enhm War dxe 90111er bcmji am 1chex1 und balbamtäcben Stellen
erhalten sowie die “Zusa! ' _ __ . „ _ .nmcnarbett ' Wetter ansznbauen. Nxckvt zuletzt lioß dkineltKYZtmer
YOURS" ;0111-ere Pflege ancheihcn FFXI" W160, würds fiir" seine beso „J ng der Handelskammer zu dean
_ 1_xn exnem bltck gkwabrx und bierbai abkommen em besonderes
x_o__1_1_1__1_t__zur_6011 befriedqu-dcn mens nur folqer-Re“ w"i ***“ " _ _ _ _ .; » «"S
Mrd d_1e 061111010 Aus?:tZr nach gc mog aber dtx Auzömbr Von &wa Interejxe betdcr LäUÖLr wä W211 bexchtten Warden wäre “ ““ d “ ___) crhöh _ __ ._ «cn LS É ungm und amerc dw Einfuhr
texgerung der deutschen 2111stle n_ach Scwaen stark erschtvert mebrcn nch rn letzter Zeit scwaische 2111-
7112“: dies? __;Lage heraus rage au omPc-nsajiorsgescbä' ' ' _ _ _ . xtc, dre BesYmmYngcn des Vcrrechnungsabkonl1 We1 en konnsn, Wenn nécbt'zusäßlicbe A FamF-xxchgcdenkt, en _61 1311st1: einen 21th “7 Deutxcbl-and und Zchwedsn in d? ck von
den chdch Ländern nicbt 011112
Y_ranjtgltTcrzahl Line EMiteruna dcs er gcxattctc, wurd“- ? * “* ;
___________ .. „r. BEhanv zu
Kammer wird im Zusammen-
:m deutschen S*eÜe1_t__in Scbxvaxden und im Reiche eine Ur de11t1che Gesandte in Stockholm,
Artikc! der „Mitteilungen“
dkm de1ttsch-k'chWedischej . - - - K , . 1 daraus hangennexcn, daß zuZLpÉTF'üRTHnY-Ö
Durchführung des Vsrrecbnungs-
Schmoden kräftig gestci '
__ _ „ _ac1t odsr
_ .-e1_1 n_gch_2cut1chla_nd gedrosselt. Im
6 Lv gnmttger gewexcn, Wenn der erste haben dre lcßten scbwédischen
9 . .lnregungcn von beiden Seiten fo
_ __ __ _ _ __ _ W296 *ulciten. ' “ FFF:15m?_.rdxexdcrx_e1txgen kauzmännisckzen SittexélanöcsYrLFrXF; r Zcxt auch ans _dxß .Handxlsbeziebungen zwischen
Ernsluß blerben. Da die Erhöhung
R = eichs und Staatöanzeiger Nr. 228 vom 30. September 1935
Devisenbewirtschaftung.
9, dem 30. Scptem-er, Meralbersammlung der Tre__De111sche Han- crstcs Geschaftsxabr zurück.
sonderkonten für Inlandszahlungen.
Der Leiter der Reichss " ' telle ur v ' * ' FFFURYLZYZUW Nr. 188/35 D. fSt. Ze/ZYLJHCZLUWYUYJ (ZM daraufhin da??: Auf Grund berschiedener Anf'ragen we'ise Yk; von Ameéik on den Außepbestßnngen der Vereimgten Staaten Hawai-(Sa J x_utr __das Territorium Alaska, Portorico und die éinigtcn SYLÉYTÉFÉI JZeÜeZSÉU Y_Yirtségstsgebiet der Ver- des Landes _____ _ Die übrigen AußénbesZ un L*! en MLM" “ W____ch__f_1__2_?1_k_ ___ZZ FILTW' (Tutmla) LGd Philixpinßßé dixH 1_!_1Z_m,_____?_5_;1e1;_gf§_r_1_1 -,_;_nse1n_, ___" 91111211 Be- St x_egtme h_aben, smd nicht als wirtschaftlich zu den Ver _1g_erxes ___hara§x1___g_§)__c;_rtI___z_1xeb_etrachten. In d1esen Fällen kann eirTolanxY-1 n d ! ,. o - umgekehrt nicht verrechYHterxvxIanmwhr aus Nordamertka oder
Mitgliederzahl von 186 ' ck: Mitglieder erhöht h??? Augenmerk bor allem auf und_deren Arbeit gerichte't. ht, dre Beziehungen zu den
U?U“Ln VZrdienste um die Chrxnvoxjrßenden ernannt. Wird em Rück- und Aus- Vexrechn1tngs- Nachdmicklick) wir-d Ztnsendienstes und
Wirtschaft des AuZsandes.
Rückgang der Steuereinnahmen in Frankreich.
Paris 29. September Tie A ' " __ , . 11f1tellun ub ' - ' - YtYZeerxexniterYZLZL MZU'MOWW 19_35 er ?bt, e__r___?te____Ste__11;§_1x__ _ _ _ x_onen _Fran en 7 i([ion ' “ tt_1_1__gletche_n__Ze1traum des Vorjahres ein_ egangen sLideeXXrEYé J__g_c_1_n___1_31 MikltXLiLnTtMEM 8118?) __(Zinna men aus Mbnopolen is1 _ um illionen e " - sprechenden Zettraum des Vorjahres und garguYnZYZ MEWFT
Franken hinter dem Voranschlag für 1935 zurückgeblieben.
lick) erscheinen: „Entmeder
störende Maßnahmen eine
?_kxchx im_c_.Zinl_1_lick auf die _ns m_ erü 'i ti t usfubr hm, ukomm? ckD?e _ gend, im zwei- jungen Kaufleuten aus
Neuyrdnung des Zündhol mono in Frankreich. 3 hots
Paris 29. September Turch ei “
__ , __ ne Geseßesbe d ...3221... __ __ _ mono lv -' ' Sekretaxiats dEr Handels- N?xovdnUng Wßert“31ch m der Weise, daß BFH ELSTYZYF ZXY)e ___ Syndikus ___ Kamme- ho?_1nonop_ols ix_t Ho e von 198 Mill, Franken der 21th ? r Fuf 1e_ßt, dre dafux aber die Verpflichtung Übernimmt für LÖgMiklxle ran en aUgememe Angaben zu übernehmen. Mit dieser Neu:"
%
Kontingentierung der Schweine- schlachtungen.
. _ Scptember 1935 er ' „_ Mxlltbnen Zcbmcinun, ““ab eme" zur MWM ZM. des VOriaHrcé.
Tie Zckswein “'*' * " Gcsannbekraud ___?UYWJ Dom 0" Yeniger (11-5 *" §chw6_1nebextan_de§_ __bat 31: dsr bekanxtxc céxsbxéxxnzg 11111 !).-176112711 Schweinßfkeiscky Ü.?) 1_n:-b.*1071ck§re 61110 scHr unaleichm0fziqc oTotäUDZPL-IBL Lm Vkrgleécb zu dén
UWZLZÉMWZQE V2r1“il' ' q“ *" " _ . .mg 111 der serorgnnq ÖL! stadti1chen und
1_?_11d;_;ch_2n vaZlkcrUng ha: die Be .. „Mertgör 2r7chexnen 1071611, als sie in M
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x' „.... ' * ..:: OUUYMLXOTUULMQ der demfében
und Landwirxx'cbafx auf Llnrcgunq des
dcr Fleischer und der :* “* " _ - gqchgrnppe der “ 121 w ' ' “ SxT-Xachnmgen von _§:chWemen bis auf UweZIrleeYYDWTZ-e &;
Medex elne 012101111073199 FLeiscbversorgUnq zu qewäbrleistcn hat . s
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durchschnittlichen Schlachtu
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Der Ausweis der Banca d'Italia vom 20, Septembek.
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