eimen Rath , «Kamin Werner von Bergen
und Nitterqutsbe der Lasa au
erm", und „G- ?u “Blaükenbui'g
iher Johann von Klein-Gutowy bei
Flügel = Adjutanten Seiner gs Hans von Boehn, von Berswordt genannt
i_itsbefißer
dem Obersten 5. 1a suite des Ments _ Nr. 19 und Vor Kommission Felix von
dem Wirklichen Geheimen Ober
HermannS Fr
Oldenburgischen Dragoner-
ßenden einer Remontier StaawschuweU'Tttgu
oder_ an die „Köni li Einlosung einzulie wrrd am Kapital in Abzug
Die Obligationen werd la_ng ]abrlich einmal öffentli frist _nach dem le
Berlin, den
skaffe in Berlin e Kreiskasse in
er Betrag
dem _Wirkli
am Harz, uptmann a. D. eydebrand und * reichen, _ jox und dienstihuenden eftat des Kaisers und Kön: dem Hauptmann a.D. Wilhelm allrabe zu Darmstad , bayerischen Kämmerer, herrn von Gienantl) zu Brit der Landwehr, Kreis- ssarius Ludwig von Kreis Templin, D. Eugen v en_ in Hannover, =Lieutenant und Kommandeur des g (2. Württembergisches) N _ _ on Starkloff dem " ittmetster der Landwe Rath Achaz von Wal
p'itän zur See der Marme-Stati dem Landrath und Pol
dem O_berst-Lieutenant un Jager-Bataillons Nr. dem General-Lieutenant z. von Löwenclau zu B dem Lgndratl) Dr. „jur. G eor bei Kirchlengern in Westf Komgltcl) bayerischen Kammer Alfred Freiherrn von S g in Ober-Bayern, ck bayerischen Kammer rmre Alfred u Bamberg, auptmann im Generalstabe der Gonzenba
chen Geb 3. D. W., Taubenstraß rankfurt a. M.
. U
mann a. D. etherrn von der „Heyden-
Rynfch zu Ha dem Geheimen Regierun s- und Land von der „Heyden-5 yn-sch zu D dem Ma'or 9. 13. suite des In ommersches) Nr. 21 u rtbur von Carnapz dem Lieutenant a. D. und von Seckendorff- mocker i. Pommern, dem Geheimen RegierungS-Ratl) und Landr von Gerlach auf Vollen
rail) Otto Freiherrn Juli 1898
Hauptverwaltung der Staatsschulden.
fanterie-Ne im ts g en von Borcke Hoffmann.
inien-Kommiffar
Adol f Freiherrn roock bei Hohen-
atl) a. D. acob schier bei Vinzelberg i. J
fen Georg von laten en bei Ulzburg in SAZlcswig
or und Flügel-Adjutanten Seiner Dur urg-Sondershausen B
dem König
5 ' ; mund Fre U Eisenbahn L
u Königsberg Rittergutsbesißer Aberdar auf B
Deputirten und Ritter-
Arntm auf Willmine Die von [)
der „(Hefe :S N H
die Anlegung des Gr gerichts Battenberg, W., den 13. I
eute ab zur Ausqabe
d ammlung“ gen e Nummer 22
bei [iet , dem ObeFstenh a
dem Oberst ments Köni retherrn v
_ enthält unter
fugung de_s Jgstiz-Mini
s fur emen Tb
vom 9. Juli 1898. 898
Königliches (HeseßsammlungS-Amt. W e b e r st e d t.
on Homeyer zu Banteln bei ste __ bt ff r , e re end „ Draaoner-Regi- des Bezirks
r. 26 Gustav
hr-Kavallerie und Ritterschafts- dow auf Fürstenau bei Neuwedell
des Amts u Hallermu
chlaucht bes
ten zu Schwarzb runo von
H a rt m a n n ,
dem Major in der 10. Gendarmerie- e im b u r g,
bersten und Kommandeur de Gunther Grafen von Kir dem Kammerherrn Em a n u e [ Dohna auf Kanthen bei Schön dem Oberst-Lieut
dem Königlich sächsis Seiner Majestät Ministerium des Kö _ zu Dresden,
)ic1kr. Jonkheer Au
und Chef des Stabes des Kommandos 9n_der_ Ostsee Ernst von 1ze1:Direktor B ern h (: rd v ()
Franßius, Brigade Heino von
n Schenck
?- Pommerschen
Ersten, Zweiten, Dritten und Vierten mcr_ des „Reichs: sterrum für Han rsicht iiber di Schiedsaerichte der Arbeit eit vom 1. April1
heutigen Nu Beilage zur
eine im Mi gestellte Uebe
und Staats-Anzei del und Gerber e Geschäftsth erversicherun 897 bis 31.
s 2.chGarde-Regiments z. F.
be zusammen:. ä_tig__k_eit __:Jer g n reu en März 1898 ver-
d Kommandeur de 2 Adolf von Kri . Rudolf Freiherrn d'Orville
grasen und Gra eld i. Ostpreußen, enant a. D. Adolf von Rauch zu Han-
chen (Hebeimcn Rath, Kabinets- des Komgs und mgltchen Hauses
fÜr di,? Z g von Borries zu Steinlacke offentltcht.
Ministerial-Rath im Richard von Bau-
gust van Daehne Heer van
herrn und Fideikommißbesißer aezler auf Scherneck, Post
herrn und Obersten 9 13 51er von Seckendorff-
Die Personal-
V „ finden sick) in der erander
_ ungen in der Arme : Vierten Beilage. ? be
dem Köni li
dem (General-Lieu Schwerin in Mcchlen
Juni 5. J. in der Johanniter: en Ritterschlag und die Jnve
Aberdar Willy von Haeseler zu
ck auf SYFUÉYYZL Yichtamtliches. Deutsches Reich.
Preußen. Berlin, 13. Juli.
_ Seine Majestät der K true dem „W. T. B.“ aus Mo einem Besuche des dort vor Ak , an Bord der Yacht Spaziergan_
8rmee Car bei Rothkreuz in der S
L_)rdens-Kirche zu Sonnen- stitur ertheilt.
aiser und Kö
ni arbeitet n lde berichtet wi g e *
rd, gestern na
genden britischen (HY und machten dtafel waren
Deutstbes Reith.
Erzeugung, Verbrauch und Be Branntweins.
Nach den Angaben der Direktivbehörden.
triebSergeb Zollgebiets 1. August 1897 bis
nisse der Zucker Juni 1898 und 30. Juni 1898 veröffentlicht.
ken des deutschen stand inländischen
_ ags einen zwanzig Offiziere des
Ihre Majestät die Kai Aufenthalt in Kiel und an um_ einige Tage Prinz Joachim 11 nach Wilhelmshö
_ Zur Aben britischen Geschwaders gel
serin und Kö
der bolsteinis _ _ Ihre Köni nd die Prinzessin Victor he abgereist.
Königreickx Preußen.
stlichen, Unterrichts- und Angelegenheiten.
chschule zu Hannover it der Ge- ofessor Köhler, und s ochschule zu Aachen der Professor
mtSperiode vom 1. Juli 1898 bis
nigin haben _ chen Küste noc!) gllchc11 Hoheiten ta Lurse smd ge
Monat Zu ni
Ministerium der gei Medizinal-
_ An der Technis heime Regierungs-R an der Techn Dr. von Mangol _zum Rektor für die A dahin 1901 ernannt worden.
verlän gert.
des am Schluß
Entrdichtung des Rechnungs- er
gestellten Verbrauchs. in den freien
in den Lagern
dReini - . Jungs Laut telegrapbis M
MaritZe ist S. . Kamran Sommerwerek,
cher Meldung an das Ober-Kommando der „H e l a“, Kommandant: Korvetten: am 12.3111: 111 Moldc angekommen.
unter steuerlicher
verbliebenen
Branntweins Hauptverwaltung der Staatsschulden.
B e k a n n t m Bei der heute in Ge der für das
a ck u n g. wart eines Notars bewirkten fende Jahr zu tilgenden erschlcstich - Märkischen lage aufgefuhrten 2793 Stück
elbcn werden den Besitzern mit der Aufforderung ge- ben Kapitalbetrag zu
zweite Halbjahr 1898 g und Rückg
Sachsen.
Herzog von Sa sdnerZournal“ meldet, 1) Besuch I s Sommer-Ho Allerhöchsten ichen Hoheit _zum Ehrendienst be- chiments Nr. 18, Oberst- d zu Wagen nach Schloß
Hektoliter reinen Alkohols V e r l o 0 s u 71 (]
Stamm-Akti Eisenbahn sind die in der An gezogen worden.
Seine Hoheit der traf, wie das „Dre m Dresden ein, gs und der Königin in da Der Herzog wurde im von Seiner Königl
August sowie vo andeur des 2. Ulanen: malß empfangen un
chsen:Meiningen orgestcrn Nachmittag l)rcr_ Maxestäten des [lager Pillnis zu Auftrage auf dem
randenburg . . Bahnhofe
Friedrich
fthenen Kom Lieutenant S Pillmß geleitet.
gleich mit den Zinsen für das vom 15. Dezember d. I. ab _ _ abe der Aktien scheme Reihe )(] Nr. 3 bis 14 hierselbst, Tauben on 9 Uhr tisschluß der S chaftstage_]edes Monat Regierungs = Hau retskasse. Zu di
oen .....
sowie der dazu bei der Staats- _ straße _29, zu erheben. Vormrttags bis 1 Uhr Nach- und Festtage und der s. Die Einlösung" g ptkassen und in Frank- esem Zweck können die chon vom 15. November 5. J. schulden-Tilgungs-
5. Dezember 5. J. rt die Verzinsung
gehörigen Zins sch_ulden-Tilgu
Z hlung erfolgt v , mit A letzten drei (Hes chieht auch bei M. bei der „K Effekten einer dieser ab eingereicht werden,
a sen . . . , Sch eswig «Holst.
beinland . . Hohenzollern . .
Sa. Preußen .
Oesterreich-Ungarn.
Neuen Freien Presse“ _ (Graf Tl) un bei den Ver de_s Polen-Klubs übe mri den Deutschen zu s chengeseß berathen un U_ngarn beginnen. keit des Parlaments elbe Blatt weiter 111 Obmänner der deut gs 5 bis 83/4 Uhr.
ete zum böhmischen
und der Ab chialls beru waren am Erich Yerathungen un offentlichen
ufolge erklärte der Minister: andlungen mit den Vertretern ge: wenn eine Einigun solle der Reichsrat erhandlung über de Falle solle die
hrte die gestrige posrttonS-Parteien elben wohnte Landtage ])r. L g Reichsratl) C h i a ri bet. unke und Probe erenz beendete die erst _beute zu ver- r-Prafident Graf er Konferenz dem- der ,_Neuen
das Ergebtsiiß arauf zu [
Präsident r die Spra
e der Staats ande kom
g vorzulegen hat und na
Furüember UUSzahlung vom 1
stellung die
V Januar 1899 ab [) _ en Dokumente auf. Zugleich _werden die bereits Anlage verzeichneten, no holt_und mit dem Bemer bereits mit dem 31. D aufgehört hat. _ Der Beira Zinsscheine wi
Im anderen festgestellt w eldet, mä
der gekündigt Aktionsunfähi
T üringen ems 1. l_[stedt und OY- e m .
Zldenbsxßr'ge:i . : rann w . Anhalt . _g_
früher aUSgeloosten rückständigen Dokumen ken aufgerufen, daß deren ezember des Jahres ihrer
tgcltlich abzuliefernden Kapitalbetrage zurück-
, auf der
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von Nachmitta
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S chlestnqer geordnete zum _ fenen Abgeordnet emen verhindert. d beschloß, , vermuthlich Ischl weilt und st beute mitgethei _ _ Presse“ wäre die Able 5 rasidenten Grafen Thun Das Blatt bebt hervor,
dies aber die E
g der etwa fehlenden, unen rd von dem zu zahlenden
zu den Quittun
ihre Entscheidung n_1e1l der Ministe dre Entscheidung d lt werden kann. hnung der gemachten Vors lä e auptgewicht ei n Vorschlä
_ Formulare zeichneten Kassen Berlin, den 1. Juli
Hauptverwaltu
gen werden von den oben be-
Deuts es Steuergébiet
Nach den Zollbehörden
lt" „23.15. 5 geführt word
der Staatsschulden. ffm an n.
halbmonatlichen Berke rs -
wurden aUSgeführt im
er Spiritus, roh und r
nkbranntweinen und anderen
die unter Steuerkont Steuchver_g ütu
ren enthat
Na wei un en onat IJK! g der
4 37011] r. A. jest gemachte
rorterung künfti [; der antisemitis 111 Kreis erlebt in Wav onen, ausschließli chgeführt. ü f
Bekanntmachung.
ständigen aekündigten 31/ ro- enbahn-ObligationenLLon
Die JRYLalZer der rück n e n'
1843, näm'ch ischen Ei
aus der 52,
(abzuliefern
gegen 18 Per Burschen, dur Kerker von 5 bis 10 weren Kerkers, 8 ne Person wurd Personen wurden freigespro verhandlungen bevor, die d
Dorftagelöhne n erfonen wurde eine Person 5 Tagen Arre en Trunkenheit bes
r und junge n zu s werem
verurtheilt.
en n_och dreißig Straf- gefuhrt werden sollen.
en sind, wa Berlin, den 13. Juli 1898.
V 1 Kaiserliches Stati er oosung“ Sch
mit Zinsscheinen Anweisung)
qt zum 1. Juli 1895
stZches Amt. 71 Nr. 4 bis 20 und Personen zu
Nr. 1942,
aus der Restkünd fern mit Zinsschei ungen, wo
Nr. 1374, 33
5515, 5675, 6061 wiederholt aufgefordert, :* baldigst an die nächste Ne
en. Es st emnächst dur Großbritannien und Irland. auf e richtete gestern, wie C a n te rb u r
cher Autor tä
humx-i' Yi“ e r. gen Stückzinsen ebruar 1896 verg
_ bis 20 und ur die Monate Januar tet werden)
3384, 3820, 3836, 4125,
Schuldverschreibun en mit gierungs-Hauptka e, die
ünften Beila aats-tAnzeigersZ et un un 5
über die gEin- uncl:1 A
ferner eine Zusammenstellung d
„W. T. B.“ berichtet, die Anfrage an die. t oder Beweise Sir _da der Bibelunterricht in den uv [ligen Schulen. Der H Sir 3. (Horst habe außein
eutigen _ Nummer des
eber tchten über bie Inlan sverke usfuhr von
egierung, auf Grund wel jüngst erklärt ha chulen bessersei als in Devonshire erwiderte,
ucker sowie
e e t, daß seine Erklärung lediglich seine eriönli e Anst t :gbiseixergebe. Er erblicke in Sir J. Gorst's Ziehe kene fol e Feindseligkeit gegen die freiwilligen Schulen, wre fte behczuptet werde; auch habe Sir I.Gorst betont, daß_die Inferiorttatder freiwilligen Schulen nur der Un ulängl1chkeit ihrer Hilfe- quellen zuzuschreiben sei. Trotzdem sheien derartige Erklarungen eines Mitgliedes des Comités für den Primär-Ynterricht zu bedauern. Lord Londonderry erklärte, er_hatte vor) dem Herzog von Devonshire eine Erklärung da_ruber gewunsxht, weshalb es Beamten gestattet sei, ihre persqnlichen Ansichten ausZusprechen. Lord Kimberley hielt es gleichfalls fur _uner- wünscht, daß RegierungSmttglteder ihre personlichen Ansichten äußerten. - Jm Unterhaus e erklärte der Parlaments- Sekretär des AUSrvärtigcn Curzon, daß _die chinesische Re- gierung im April eine Revision des ZolLtarifs gemäß Art. 27 des Vertrags von Tienisin verlangt habe. Die eventuell ver- einbarten revidierten Zollvorschriften wiirden selbstverständlick) unter die Artikel des ertragcs, welche die meistbegünstigten Nationen betreffen, zu rechnen sein. Die Konferenz zur Be- rathung über den westafrikanischen Spirituosenhanbel werde wahrscheinlich im Herbst stattfmden._ Alle Unterzeichner der Brusseler Akte wiirden von Belgien eingeladen werden.
Frankreich.
Der Ministerrath beschloß gestern, den Obersten Picquart und den Advokaten Leblois als Mitschuldtgen gerichtlich zu verfolgen. In der amtlichen Mittheilunkz über diesen Beschluß heißt es, dem „W. T. B.“ zufolge: die Ver olgung solle eingeleitet werden, weil Picquart unberufene_n Personen Schriftstücke mitgetheilt habe, welche die äußere Sicherheit des Staats betreffen. Dem Vernehmen nach handelt es iich um das Schriftstück, welches Picquart, wie Oberst Henry, Maxor Lauth und der Archivar Grivelin im Zola-Prozeß bekundet haben, im November 1896 dem Advokaten Leblois gezeigt _haben so_l]. Von Piquart und Leblois war dies auf das entschiedenste in Abrede gestellt worden.
Bei dem Obersten Picquart wurde gestern eine aus- suchung vorgenommen, bei der zahlreiche Papiere mit Be chlag belegt wurden. _
Der Senator Trarieux richtete gestern ein Scbreiben an den Justiz:Minister Sarrien, um ihn zu benachrichtigen, dai; er dem Obersten Picquart ein Asyl emräume und daß die Polizei, wenn sie den Obersten verhaften wolle, ihn unter seinem Dache finden würde.
Der Major Esterhazy ist gestern Abend verhaftet worden.
In der D ep u tirtenkammer wünschte gestern der Sozialist Fburniére eine Interpellation iiber ein vqn dem O_bersten Picquart an den Minister-Präsidenten Brtffon gerichtetes Schreiben einzubringen, worin das leßie der von dem Kriegs- Minister Cavaianac in der Deputirtenkammer verlesenen __Akten- stücke als eine Fälschung bezeichnetwird. Der Mimster:Prasident Bri s s on schlug vor, den Antrag aufeinen Monatzu vertagen. Der Kriegs-Minisier Cavaignac erklärte: er _meme, die Kaminer werde nicht alle Tage cine Frage diskutieren wollen, uber welche die Regierung Aufklärungen gegeben habe. Das _Hmis könne sich auf die Erklärung einer Person, w_elche_d1e m Frage stehenden Schriftstücke nie gesehen habe, nicht emlaffen. Dic Verta ung auf einen Monat wurde hierauf mit 498 gegen 24 timmen genehmigt.
Italien.
In der Deputirtenkammer wurden gestern, wie „W. T. B.“ meldet, die einzelnen Artikel der Vorlage, betreffend die zur Aufrechterhaliung der öffentlichen Ordnung erforderlichen dringenden zeitweiligen Maßnahmen, beratben. Der Deputirte Donati, einer der Zeugen Macola's im Duell rnit Cavaliotti, stellte einen Abänderungsantrag, welcher_die Bestimmungen des Geseßes Über den ZwangSWobnsiß einfchranken sollte, und wurde dabei von der äußersten Linken vielfach unterbrochen und heftig angegriffen. Der Präsident rief dcn Depiztirtcn Ferri (Sozialist) zur Ordnung. Nachdem bie Ruhe wrederbergestellt war, wurde die Beratbun der Artikel fortgesetzt. Eine__leb- hafte Diskussion entspann ich bei Artikel 2 des (Heseßes uber den Zwangswohnsiß. Die Kammer lehnte entsprechend dem Re ierungsantrage sämmtliche Abänderungsantrage ab Ut_1d na m Artikel 2 im Wortlaut der Regierungsvorlage m namentlicher Abstimmung mit 176 gegen 36 Stimmetz an. Nur die äußerste Linke stimmte dagegen. Eine laizézere Diskussion entspann sich ferner bei Artikel 4, betre end die militärische Organisation des , Eifenbahn-, Post: und Telcgraphenpersonals. Dem Regierungsantrage entsprechend wurden alle Abänderungsanträgc abgelehnt und Artikel 4 in namentlicher Abstimmung mit 185 Segen 27 Stimmen nach dem Wortlaut der Regierungsvor age angenommen. Die gcsammte Re ierungsvorlage wurde sodann in geheimer Abstimmung mit 1 7 gegen 37 Stimmen angenommen. Unter leb- haftem anhaltendem Beifall sprach der Depuiirte Nubini dem Präsidenten den Dank und die Anerkennung des auses fiir die Leitung der Geschäfte aus. Der 5Friifident iancheri dankte tiefbeweat, verlieh Wünschen fur as Wohlergehen und die Größe des Vaterlandes sowie der_ Hoffnung auf Beruhigung der Gemüther und Einigkeit aller Burqer Ausdruck und entbot dem König einen ehrfurchtsvollcn Gruß. Die Kammer vertagte sich sodann auf unbestimmte Zeit.
Der Kriegs-Minister hat die Entlassung der _zu den Wafxen gerufenen Iahresklasse 1873 der Infanterie an- geor net.
Spanien.
Die ,Times“ erfährt aus_Madrid, daß die _Kabinets- krisis nock) immer ungelöst sei. ?_Da die K_onservgttven ni t darauf eingerichtet seien, ]cßt dieLeitun zu ubernehmen, mus e Sagafta die Verantwortung fur die ntscheidung tragen, ob soforht Séritte zur Eröffnung von FriedenSunterhandlungen zu ! un e en. _
Wie die „Correspondencia de ESpafia“ vernimmt, ware der Krie s-Minister angesichts des Ernstes der Lage auf Cuba „"i t mehr Arundsählich gegen den Frieden. Er ver- werfe edoch die in en Teiegrammen der auswärtigen Preise angege enen Bedingungen.
Die militärtkchen Blätter
sehen ihren Feldzug gegen den Friedensschluß ort. _
Belgien.
Der spanische Yilßkreuzer „Ciudad de Cadiz“, mit
10 Kanonen und 16 Mann Be aßung ist in der Nacht zum
Diensta in Antwerpen ein etw en geftern früh aber, als der
Kommisßar der SeebeLörde an Bord be eben wollte, wieder
;_txkaSeet gegangen. er Best mmungsort nn.
Schiffs ist un-
Dänemark.
Die Er_oßherz ogin Anastasia v on Mecklenburg- S chwer in ist, _von Kronstadt kommend, an Bord der russischen Yacht „Standaro“ gestern in Kopenhagen eingetroffen.
Amerika.
_ Wie „W. T. B.“ aus Washington meldet, hat der Kriegsiekretär Alger angeordnet, daß alle in den Häfen der Vereinigten Staaten gelegten Minen gesprengt werden sollen, da die Gefahr eines Angriffs nicht mehr bestehe. Die Offiziere des (Hesebwaders Watson's baben Befehl erhalten, sich unverzüglich an Bord ihrer Schiffe einzufinden.
Die in PortSm o uth (Virginien) internierten spanisch en Gefangenen, welche verwundet sind, werden von fünf amerikanischen Militärärzten, die von zwei spanischen Aerzten unterstüßt werden ,_ gepflegt. Den geÉangenen spanischen Offiéieren soll für WM Tag eine kleine umme Geldes aus- geza)lt_ werden, weil fie ohne Geldmittel sind.
Em Telegramm des Generals Sha ter vom Montag Abend meldet: „Der ganze Tag verlief ziemlich ruhig. Mari bat sick) nur wenig geschlagen. Seit zwei Stunden ist die Parlamentärflagge gebißt worden. Ick berathe iiber einen Antrag wegen Uebergabe Santiagos. Ich habe die Stadt vollständig eingeschlossen, an der Nord- seite sind die Linien vervoiiständigt worden. mei neue Bat- terien werden morgen aufgestellt werden. nter den aus Santiago geflüchteten Personen Herrscht großes Elend. Ich ihne mein Möglichstes, um es zu lindern, aber bisher ohne jeglichen Erfolg.“
Nacb einem Telegramm aus Sibonet) vom Montag Abend 7 Uhr fielen während des Bombardements von Santiago durch die amerikanische Flotte am Sonntag urid Montag viele (Geschosse in die Stadt und steckten die- selbe an vier Stellen in Brand. Gleichzeitig" _ dehnte das Landheer seine Linien aus und näherte sich per Stadt, sodaß alle Zugänge zu der Stadt bewacht smd und es unmöglich erseheint, daß die Spanier entkotpmen können. Am Montag friih eröffneten die amerikanischen Batterien auf den Hügeln vor der Stadt das Feuer auf die spanischen Verschanzungen. Die Spanier erwiderten das Feuer nur schwach. Auch die amerikanischen Tirailleurs unterhielten ein mörderisches Feuer. Schließlich gaben die Spanierihre letzten Verschanzungen auf, ohne noch viel Widerstand zu leisten. Gegen Mittag gab 5er General Shafter dem Admiral Sampson das Signal, das ener ein- Zustellen, und sandte den General Whee er i_mter Parlamentärilagge an den General Toral, um diesem einen Brief zu überbringen, in welchem er den spanischen (General darauf aufmerksam machte, daß die a_merikanische_n Schiffe ge- zeigt hätten, siekönnten die Stadtzerstoren. Santiago setzudem von dem amerikanischen Landbeere zerniert. General Shafter wies auch darauf hin, daß 18000 spanische und cubanische Flüchtlinge in El Canet) dem Hungertode ausgeseßt seien, da die Amerikaner keine Mittel hätten, um ste zu ernähren. Schließlich forderte (General Shafter die Stadt zur Uebergabe auf, indem er bemerkte, daß eventuell das Bombardement zu Lande sofort werde wieder aufgenommen werden. Nazi) meh- reren Stunden entgegnete der General Toral, er musse erst von Madrid Instruktionen einholen und werde nach Eingang derselben eine definitive Antwort geben. General qufter befahl daraufhin seinen Truppen, zu ruhen, st_ch aber moglichst bereit zu halten, um den AnJriff jederzeit Wieder aufnehmen zu können. Bis 6 Uhr Aben s war von dem General Toral noch keine Antwort eingegangen. , _
Einer Depesche aus Havanna zufolge Haben die_Ame- rikaner bei Tayabacoa in der Nähe von Tungs zwei Lan- dungSversuche gemacht. Sie wurden mdeffen_zuruckgeschlagen; ein amerikanischer TranSportdampfer ist bet Punta Canet) gescheitert. _ _ _
Dem New Yorker „Evening Journal“ mird telegraphisck) aus St. Thomas gemeldet: Der Gouverneur der damscben Antillen, Oberst von edemann habe dem Konsul Yer Ver- einigten Staaten in t. Thomas vgn _ orne erklart, _daß die in St. Thomas lagernde amerikam che Kohle Kriegs: kontrebande sei, und daß es eine _Verlcßung der Neu- tralität Dänemarks sein würde, wenn diese Kohle von Amerika benußt werde. Die Amerikaner wiirben daher an der Ent- fernung der Kohle durch ein_ dänisches Kanonenboot ge- hindert werden. Der ameriiam che Konsul habe erwidert, die Kohlen würden dann mit emalt genommen werden, worauf der Gouverneur von Hedematin e_rklart habe: wenn das versucht werden sollte, wiirben_dte im „Hafen und_den angrenzenden Gewässern bexndlichen auslandtschcn Kriegs- schiffe auf die Amerikaner euern. Der Konsul van Horne habe eaniwortet, er werde troßdeni versuchen, die Kohle weg: zuschaßfen. Ueber die Angelegenheit set nach Washington be; richtet worden.
Asten.
In Hongkong eingetroffenen Nachrichten aus _Canton zufolge haben, wie „W. T. B.“_mel_det, die Rebellen eßt neun Städte enommen und die Kaiserlichen Truppen mr_tlich von Wu-tscßou geschlagen. In Wii-ischou seien Anschlage ange- bracht, welche erklärten, der Krieg sei gegen dre Beamten ge- richtet, und die Bürger ermahnten, die Stadt zu verlassen, bevor die Rebelien fie angriffen. Die Behörden von Canton hatten 8000 (Gewehre gekauft und verhandelten wegen des Ankaufs von Ma inenkanonen. _
Einesxrh in Madrid eingetroffenen gmtltchen Depesche _aus Jlo-Jlo zufol e meldet ein dort emgeiroffenes Schreibezi des General- ouverneurs von Manila vom 5. Juli, daß die Lage daselbst unverändert sei. Die Amerikaner er- warteten für den 15. Juli die Ankunft von 6000 Mann Ver-
stärkungen.
Statistik und Volkswirtbslbaft.
Arbeiterversicberung. V i der an eatiscben Invaliditäts- und Alters- er- s iibYeungSa? staslt sind 1. an Anträgen auf Gewährun von Renten eingegan en: a. an Alterörentenanträgen: im Laue des Jahres 1891 11 5, 1892 404, 1893 381, 1894 353, 1895 354, 1896 351, 1897 314 und F _er ZeZt vomI1. I?;Yar bis _30.Ju_ni_1898__143i 3408 n r e' _. an nva enren enan r : YTJUJT Jahres 18929181, 1893 301, 1894 550, 1895 895, 1 96 948, 1897 1172 und in der Zeit vom 1. Januar bis 30. Juni 1898 6821 u ammen 4729 Anträge“ mithin sind seit Beginn des Jahres 189 kor! der Hanseatischen VnsiÖerungöanstalt an Rentenanträgen im
Gan en 8137 eingegangen. Von den Ansprü auf Alterörente ent- faller? auf das Gebiet der freien und Hansestadt beck 587, Bremen 729, Hambur 2092 und von denen auf Invalidenrente auf das Gebiet von Lübe 527, Bremen 1465, Hamburg 2737. -- Von den AnsprüÖen auf Alterörente sind bis Ende Juni 1898 erledigt worden 3373, und zwar 2931 durch RenterFewabrung, 392 durch Ablehnung und 49 an sonstige Weise. on den AlterSrenten-E „ fan ern sind inzwif en ausgeschieden 891, von diesen sind verstor en 47. Von den Ansprüchen auf Invalidenrente sind bis Ende Juni 1898 erledigt worden 4584, und zwar 3458 durch Rentengewäbrung 981 durch LElblelxnung m_? __145 au_fckf_onstigß L?ck???) 2133333 dest Jävkiiidextrxnxen-
mp än ern n inzw en au ge e en , ?" een n er- storben 55. - Auf die Gebiete der_drei Hansestadte vertbeilen sich die noch im Bezuge der Rente befindlichen Personen folgendermaßen: Lübeck 355 AlterSrenten, 292 Invalidenrenten' Bremen 428 Alters- renten, 869 analidenrenten; Hamburg 1257 ÄlterSrenten, 1264 In- validenrenten. Die Jahressumme der bis jeßt gewährten Renten macht inSgesammt 930 399,80 „Maus (AlterSrenten 472 520,- „FC, Jn- validenrenten 457 879,80 25), von welchem Betrage 268 446,60 „ji ?AlterSrenten 140 053,80 «M und analidenrenten 128 392,80 „M) ür die inzwischen ausgeschiedenen Rentenempfänger abzuseßen sind. Nach den BeruszWeigen vertbeilen sich diese 2931 Alters- und 3458 Invalidenrenten-Empfänger auf folgende Gruppen: Landwirthscbaft und Gärtnerei 231 Alters- und 169 analidenrenten- Empfänger, Industrie und Bauwesen 1245 Alters- und 1543 In- validenrenten-Empfänger, Handel und Verkehr 508 Alters- und 826 Invalidenrenten-Emp änger, sonstige Berufsarten_ 192 Alters- und 201 Invalidenrenten- mpfänger, Dienstboten :e. 755 Alters- und 719 Invalidenrenten-Empfänger. - 11. Anträge auf Rü_ckerftattung der Beiträge sind em egangen: 8. Anträge gemaß § 30 des Geseßes: im Laufe des Ja res 1895 425, 1896 2302, 1897 3226 und in der Zeit vom 1. Januar bis 30. Juni 18981866, zusammen 7819; 1). Anträge gemäß § 31 des Geseßes: im Laufe des Jahres 1895 83, 1896 377, 1897 609 und in der Zeit vom 1. Januar bis 30. Juni 1898 372, zusammen 1441; also sind im Ganzen An- träge auf Rückerstattung der Beiträge eingegangen: 9260. Von diesen 9260 Anträgen entfallen auf das Gebietvon Lübeck 717, Bremen 2202, Hamburg 6341. DaVon sind erledigt: durcb Rückzahlung 7939, durch Ablehnung 665, auf sonstige Weise 89, zu ammen 8693, mitbm unerledigt 567. - 111. Ende Jani 1898 waren auf Kosten der Hanseatischen Versicherungsanstalt (zum tbeil mit Zuschuß von Krankenkassen) in Heilstätten für Lungenkranke, in sonstigen Kurorten und in Krankenhäusern untergebracht 253 Versicherte, und zwar aus dem Gebiete von Lübeck 21, Bremen 62, Hamburg 170.
Zur Arbeiterbewegung.
In Harburg sind, wie der „Vorwärtß“ berichtet, die Schmiede in eine Lohnbewegun eingetreten. Aus Lübeck erd dem „Hamb. Korr.“ unter dem 11. d. M. eschrieben: Die Maurermeister haben am _ Sonnabend bend sämmtliche Bauarbeiter, die einer Organisation an- gehören, entlassen; es ruht beute demzufolge auf fast allen Bauten die Arbeit. Wo gearbeitet wird, behelfen sich die Meister mit ihren Lebriinaen. Auf mehreren Vautezi wurden heute auch die Maurer entlassen, weil man sie ohne HtlfSarbeiter nicht gebrauchen kann. - Wie die „Voss. Zt .“ vom gestrigen Tage aus Lübeck meldet, ist der Ausstand im 5 augewerbe allgemein geworden, weil die Meister die Anerkennung der Organisation der Arläeitsleute verweigern und auf eine Lohnerhöhung sich nicht einlassen wo en.
In Waldhof bei Mannheim sind, einer Mittheilung des „Vorwärts“ zufolge, die Arbeiter der dortigen Fabrrad-Werke wegen Lobnstreits ausständig.
In Rostock ist nach dem „VorwärtS“ der Ausstand der Stein- meßen bei der Firma A. Schraeg schnell wieder beigelegt worden. (Vgl. Nr. 161 5. Bl.)
Kunst und Wiffenschaft.
In dem vom „Deutschen Verein ge en den Mißbrauch geistiger Getränke“ ausgeschriebenen Wettbewer 6 zur Erlangung von Ent- würfen für geschmackvolle und billige Trinkbrunnen sind die Herren Erich Kleinbempel in Dresden, Max Hasenobr in Dresden und FranzStulberaer in München mit Preisen von je 100 „ji bedacht worden. Zum Ankauf wurden acht weitere Arbeiten empfohlen, deren Urheber sich auf Charlottenburg, Hannover, Hamburg, München imd Paris vertbeilen. Im Ganzen sind von 46 Verfassexn 94 Entwurfe eingegangen, die gegenwärtig in den Räunxen des Sachsischen Kunst- vereins zu Dresden aussestellt sind und spater noch an anderen Orten angesieUt werden sollen.
Von der „Berliner Architekturwelt“ (Zeitschrift für Bau- kuniTt, Malerei, Plastik und Kunst.;ewerbe der Gegenwart, unter Lei- tung der Architekten Heinrich Iasioy, Ernst Spindler, Brunq Möb- ring und unter Mitwirkung der Vereinigung Berliner Architekten; Berlin W., Verlag von Ernst Wasmuth) erschien das_Dopyelbeft 2 und 3 1. Jahrgangs. Au er einem eingebendeg Bericht uber den Wettbewerb um das Porta - und Verwaltungsgebaude des Zoologischen Gartens mit Abbildungen der preis ekrönten !owie mehrerer anberer bemerkenswerther Entwürfe und den rtbeilsprücben der Jury daruber, enthält das est einen Beitra über 5 enilicbe Pläve und Parkanlagen und deren ünftleris en S muck (i ustriert durch gute Aufnahmen der vier Markgrafen- enkmäler im Tbiergarten), ferner Besprechungen neuerer Werke der Berliner Flastik und Malerei sowie des bissi en Kunstgewerbes, kleinere Mitt eilungen und eine Bücherschau. Ene Reibe vortrefflich außaefübrter Tafeln veranschaulicht _die bemerkens- werthesien Schöpfungen der Architektur in der gegenwartigen großen Berliner Kunstausstellung. Aueh die illustrative Ausstattung des Textes ist reich und sorgfältig.
Gesundheitswesen, Thierkraukheiten und Absperrunas- Maßregeln.
In der Woche vom 26. Juni bis 2. Juli blieb der Gesundheits- fiand in Berlin ein günstiger, und auch die Sterblichkeit war nur wenig größer als in der Vorwoche; von je 1000 Einwohnern starben, aus JaZr berechnet, 17,9 gegen 17,0 der Vorwoche. Wie immer um diese “ abreSzeit, traten auch in diesem Sommer akute Darmkrankheiten in gesteigerter Zahl zu Tage und führten auch viel häufiger um Tode als in den Vorwocben. Die abl der Todesfälle stieg au? 90 (gegen 59 der Vorwoche), war jed infol e der vorherrschend kühleren Temperatur der Luft erbeblicb geringer s in der entsprechenden "vibe des Vorjahres, in der die en Krankheits- [ormen 155 Personen erlagen. Ueberwie end waren dieG orbenenKinoer m Alter von noch nicht 2 Jahren. ie Betbeiligung des Säungs- alters an der Sterbli keit war eine größere als in der Vom e" von e 10000 Einwo nern starben in Berlin (aufs Jahr bereKnet 90S uglinge. Dagegen kamen akute Entzündungen der tb- mungßor ane seltener zum Vorfchein und führten aucb seltenerzum Tode. Er ankunqen an Inkluenza wurden nur wenig achtet, jedoch 1 Todesfall in olge von Inßuema zur Mitt g ebracbt. -- Von den Infektion! rankbeiten lieben
rkrankungen an Typhus vereinzelt" Erkrankungen an Musen; und Scharlach gelangten etwas seltener, an DWbtberie “wu häufiger als in der Vorwoche zur Meldung, und war wm» Erkran n_gen an Masern aus dem, Stralauer x_ud dem w leben Theil von Moabit, Erkrankaen an Divbt _ der Tempelhofer Vorstadt, dem Stralauer iertel, ,der eu Luisenstadt und der Rosenthaler Vorstadt ant ubluiLstentm
lun
gebracht. Erkrankungen an Kindbettfieber sind 4