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wurde einrief des Erzbischpfs von Paris verlesm, der sein Ausbleiben entschuldigt", und unter andern“ Bx- weggründen, wodurch er die Berathschlagung als unnüß; darzusteßlen suclch, anführt, „die GiftenxderAkape'mst könne durch eine solche Maßregel!!!" Gcfahr-„kommen. Dieser Ausdruch wurde von ckllen Anwesenden Übel auf- genommen.“ „Hierauf sprachen Hr. Lemekcier und Hr. von Tracy für den Vorschlag- Hr. Auges, obwohl er das Unpassende des Gesetzvorschlags mch! in Abrede sk'ellte, behauptete, die Sache gel): der Akademie. nichts an. Dieser Meinung waren auch“ Hr.*Roger-und'Cu- vier. “Hk. Ruynoauro bezog sch auf- ein Beispiel'ähn- lieber Art, v.a.; !m Jahre 1778 bei GelegenheZc eitz'r V:,rordnung über dieOBuchdruck-eceien die Akademie ihre ehrsurchtsvoljen Beschwerdendem König vortrag“, der eine in dem Register der Akademie aufgezeichnete Ant- !!!„or! ertheilce. Hr., Villemain unterstützt die Bemer- kungen sé!!!“ Vorgängers. - Dor Marquis von Lal!!! Tsusndal/ so sehr er s!ch auch zum Vor_ eil. der Preß- freiheit aussprach, behauptete, die vorges lagen: Maß- _ rxgek se!“ unpassend und !vLBde zu keinem Resultat füh- ren. -Hr.-von Chateaubriand widerlegte dus: Anfahren seines Collecten. ,Die H. H. Michaud, Andrieux, de Tracy und Bcéffaucl sprachen fich für denVorschlag aus;, „ ohne !n den „Inhalt o_ds'voxgeschlagene!! Gesehes einzu- gehen. Hr. Lajr!!! bxhauptete, die-Akademie se! zwa!“- &Uk Reklamcktivn befugt gewésen, wenn noch rss inks! ; Zra wäre, nicht aber je!» wo das, Gesetz der Kammer“ bereits 'vorgelxgx'sei: zugleich erklärte er s!ch'sebr beüjmmt gegen das _Genh selbst. Der Herzog von Lev!s'“_!var auch der,Me!nur!g, während der D!scuss!on könne man“ slch „"ich! an del! König wenden. Der GrasSegur wi- derlegte die Bemerkung, indem der. Kd“!!! nicht zur Sancrion eines Geselzes verbunden sei; !!!!!! man a1so dessen Güte stete: in Anspruch nehmen könqe. 7-4 Man schrirt l),!crauf zur Absttmmung, und es wurde véinabe einstimmig die Eßnreichunz eine!" Bittschm'i! ati de_n Kö- nig-beschlossen. Sodann ernannte maxx.e!!!eCom!n!ss!on, bestehend aus den HH. von Chateaubriatzp, L;!!Zé'etelle, Valemain, u,!!! dex! E!!!!vurf der Eißgabk abzufassen, welcher sodann am "künftigen Donnerstag der Akademie
3!!! Prüfung vorgelegt werden soll. - „ _ Msn sagte, die Vexlesung des Briefe! des Hrn. von O.!!el'cn [ei durch Hrn.V!Uema!!! Unterbrochen wor- den, der darauf angetragen habe, cine solche Zuschrift als !!!cht-geschel)en zx! erachten, welches! auch beschlossen Worden sei. Ferner, es "hätte!! sich 4 Akademiker aus !: um!! nicht untersuchen
Beweggründen entschuldigt, d! Wolle. _
"Man erzählt, Hr. Roger habe vor der Sihung der srqnzdstschxn Modern!!! zu Hrn. von Chateaubriand ge! saar; „Haute werde ich genötbiqc sem, geg!!! Sie zu stimmmen.“ Der edle Pair antwoxtete: „Es ist mir angenehm, daß das nicht zum erstenmal der Fall ist; ich erjemre mich sogar n!cht, daß wir je mit einander gestimim hätten.“
Man hat bemerkt, daß der Monat Januar der Königlichen F.!mtlie von England nacbcdeilm ist", denn» Georg ill., der Herzoq von K!“!!! und der Herzog von York smd in diesem Nkotmc gestorben.
_ In der Sache des l!!erar!*chen Blattes, genannt Nouveautés, :| heute folgendes Urtycil von dem Zuck)!- polizeiqericbt ausqej'prccl)!!! worden: Zu ErwäaUnq, daß dee Noa!!e_a!!ré in einer aroßen Anzahl ertikel s1ch mit pol!!!!*che!! Neuigkeiten und Gegenständen, !!)!!ls unmittel- bar, tl)c!1,s mittelbar, Vermittelst ?lllxaorieen, befaßt, ohne dieinde!!Art!keln1., 4. und 5, des G.!“eßez vom 9. Juni 1819 vorgeschriebenenForm.!!cäccu beovaäßec zu haben; in Ewäqunq, da!"; *))?assou de Puyueuf als eriassék', Und David als D-ucke-x, den Arilkel 6. des Geselzeo vom ,9“. Jun! 1819 und dan Arm.! 24. des Ges-"lz 6 vom 17. M!!! des.!!!en I!!)res verkehr haben, verur-
“_Nachdxm der [pgnisché Gesandte bei der" Neujahr„ deenz !o kalt empfangen worden war, blieb derstn,
.daß es denen, die Zeugen de.:selben waren, nich!“:
"nnng des Königs hätte gründen können.
.-Ha!ty,„wor!t! a'Uerhand übeHNdas Elend". des Un!!!
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wurde gegen Abend etwas nördlich, Nacht nach Nordwest, worauf er s!ch Es,!!! allerdings zu fürchten, da!; den wird; denn -da die neu ck! die biul'ängl!che Festigkeix
ies aus West?"- bk? fich in der_ - „, Morgen legte.. . die „Deiche *beschädtgc ba szebrachks Erde nooch n! „gx hac, so muß man beso *ckung der Außendosficungen . allenthalben worde haben w! „, Strandungen hat man ! „scheint,. daß-kein' solcher Unglüoksfau statt ge- schat. Seit der-Err!chtung des trefflechen Lampe!!- ers auf der Insel Doch!!! im Jahre 1816, !ve!ches tere auf 6 Meilen weit gesehen wird, Wo s!e uber:
up!,viel seltener geworden., „ „. . . ' Von! M a in, 20. Jan. In der Würtemberg!schen Decbr. v. I. der M!-
eindeversammlung hat am 19. 'er des Innern einen Vortrag über „den Zustand ,der einden und Amtskörpexschaften.gehalten, dessen J!!- 41! in “mehr als einem Betracht sehr, erfreulich ist. D!!“ 'Wer “wie:! 416111114) nach, „daß die Umstände des Ge- "indevecmdgens “s!ch fast überall sehr verbessert hätten “sem zwar die Gemeinde!!
“Zerrieben, dafür aber auch Ordnung ithagshalc ge.- *dhabt worden sei. Er zeigte ferner, wc; d!!! “Offent- kurve! GcmündeMrWaltung die Hauptgrunolage ses verbesserten Zustandes sei; wie dadurch das gegen- “!!ge Mö-tßtrauen der Gemeinderärhe und Bürgeraas; sse sich !n c!n*sre*undl!ches Zusammen1v!ckm_zum ge- !!ch.!ftltchen“Zweche ukgklöst habe, und per «R:!bum
!!!d Beschwekden mit ]edem Jahre weniger gemoc- ' "601.- Vor „Einrichtungderxjeßigen Geme:n0everx "aug, nach welcher von Gemeinden die seleständjge waltung ihres Vermögens „zusteht, der_echnecen ßcb Gesamm-tscvul'den aller Gemeinden des Kö!!_!gce!chs Jahr 1817 auf 1,728,756 fl.; 1th stellt „!!cl) em rschuß der Gemeindevecmdgen v__o!! 959,332 ,ft.__be.!;-, „ !!!!d solqlicl) _beträgt der Ver"!!!dge!!szuwachs !!! «!!Jabrcn 2,688,088 fi. Fre!!!ch,!st* !)!erU!_!cer a,!!ch“ !AvgadekapUal der Gemeindenxjmic .!!! A!!1chlag_.ge- es!!, aber die Amts; nnd Gemeindeabgaben sx!!!) «&!!!!*Zu-, so:!dern !m-Abjiehmen. !! !vr zehn Jahren noch““ , _ _F/W/“ährljch, u:!o- ßndqeßt auf nia»! volle 1 _ kk- !!200000 fl. x_aréckJ-eßsugm. *- Ein; =höchfi webif! “, “- „ 'éWmß der geginwöuigen Geme'mdwnfasxauß ,aber kanms» &: “!!-Minn“ Busungtzuikuxd _des „* M* dessen Theilnabms an der öffentlichen _ktmrg seines Vermögens!!!» an.Hem Gememye- “Uups!“. Aüf sake“: G uxdtagexuhc MM" die. Verfassung de's- “Staates mit größerer S!-
„“An-M7: Jam» Ihn ..ck-„,x. Hoheit,. die Er;- Ékisaheth, Gemeldlin' Sr. K. K. Hoke-ét dee, ,rzoss Rainer, V!ce:Kdnigs des lombaroisch-vene- |chen*Königreichs, !st an! 11. o. M. Morgens, zu !!iaW glüchlich von einem Prinzen entbunden wor- the Kaisers. HoheÜ, dle er!auchce Wdchnerin, Me der dacchl. Nsuqeborne, befanden SM), nach !!!!gelangcen Nach!!chcen, !m erwünschcescen Wohl-
Zeilßdas Gericht den JassonÉde Puyneuf W avid jeden zu einem o,uac„ eän ' “ Geldßrafe. - * . _" . [ ““*“-“ß “"“ 500 * Fü!!fprocen_t!ge Rente 98 Fr. 95 C. -. 99T Dreiero'cent. 66 1F5k' LZH -- 50 C. ' ' " ondon . an. (über Paris. C . schreiben aus i,))!!ris vom 1. d. meldet )unterinqxtxpn
verstehen können. --"
Sr. Mai., um Ihm ein eigenhändig“ S '
Königs Fxrdinand zu überreichen, welchescherwae Maj. *alle!!! zuzustellen beauftragt sei. Der König pfin_g daijchreiben mit eben der Kälte, die er Ge1andten" bezeigc hatte und öffnete es nicht einma seiner Anwesenheit.- Die Times, welche obigesSch ben micthekkcn, verstcheru, daß diese Nachricht aus beste!! Quelle herrühre und“ “se deren Aecbtheitver gen könntxn; zugleich 'äußer: dieses Blatt“: es ist
angenehm? zu sehen, daß der König selbst pkivau!!! [ fährt, die-Beweise-vonNMisfanén kund zu geben,»! so zu sagen, in der Gegenwart !!!!!! ganz EUropa,
eine -so augenscheinliche WUse an den Tag gelegt!
[)en kontzce; somit aber die finstrenG-rdanken vers den_ zu sehen, welche man auf'emen augeb!!chenW* spkuc!) zwischen den“ Worten und der wirklichen -.
Unse're Blöcker enthalten Auszüge 'von Briefen
spkochen,"aver keine andere““Thatsachen anßegedm den,-als die Verhaftung einiger Generäle,“ wel!!! einige!“ Zeit erfolgt zu sein scheint; sie smd ich!! der in Freiheit gesetzt. . .
D!e„M*orgen Chronik- will wissen, daß in' d!!! unterrichteten Zirkeln-von einer bevorstehenden 1!“ gen M!!!!sfxerial»Veränberung mic 'Bestimmeäekr Rede !ei. “Man sagt„ daß Lord Landsdown !!!!! seiner Freunde die-Stéllen von dre!_Ul!ra':Tov!)- glieoxrn des 'Kavitrecs einnehmen würden, worunter Lord Batvurst befinde. ", '
Man verstchert,_-Daß die vorgestern vonM-bri! eingelaufen“! und--no.ch am selbigen Tage an den St secretair Canning- mch Brighton beförderten DM,“ in Bezug auf den politischen Theil der in Fra!!! genen Gegenstände, nicht:; mehr 'zu wünschen übrig Ten, und das Uebrige keine Schwierigkeit verurs an!!.
Nach einem von unseren Blättern mi Decrec, welches der General Pack in ULC! als M!!!!är-Cyes von Wezuäk WFM hat, Bezug auf die (letzthin SMW) 'am 7. ** _. |.!!! gehabt!!! Ereig-tréjse, hinstäjxtl'uh dcr UnaJ kei!!! Erklärung von _Vmexue'ka, die 283wa sammeuberufen-worden, um zur WW!“ ten für den consticuirenSen Const!!! zu schreitethl rer sollte b:!"eiesxxm 15.Januar 1827 !!!!iaüircwtk D!: Scßungen..sollen zu Valencéagehaleen we_rdtU sich zunächst mit der Bildung einer" repräkent Bundes Verfassung beschäftigen. Paez erklärt daß Ein jeder nicht zur best!!!!mxcn Zeit cms:!!! Deputirtc mit einer Geldstrafe von 200 Dollariki alle !!rjenizxen Personen ab!“, wem!!! s!!!) der,- fktbrunq dieses Deckels in irgend einer Weisel?“ szcn, als Vrrrätyer angesehen werden sollen. DU, sonderunq Venezuela's von Bogota !sk sonachUM es fragt sich nur noch, ob Bolton!“ dar!!! !viUÖSM nnd widrigensallö steht wohl ein Bürgerkckes 3“ warten.
Consoles 80 -- 79:- ?.
Aus Otifrtesland,16. Ian. wir s!!! Mehren" “Monaten den !*!"ston St an! 14." !!!!! verdoppxltcr Oefngkm !vtedecholn-
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Aus Salzburg *wird vom 12. d. M. gemeldet: folqe der nun auch aus dem UUk'qau,eingetroffenen MUM" hat, wie man glctcl) bcfüccbtc'te, auch do!“! "" "Mehmke!" “Menge gejaUene Schnee dieselbe" .liä)!!! FUF?" g-Wbt. Skis [veyryren TKJÉU !b! "'“" Vl)" St. *))T:cl).1e!: am 8. d. IN, ist Oje "“Le !“!ber dcn T!ue:!! aaotz gesvexrc', !!! keims der "!!!-TUM!!!" oft zu ael.!!!.!c!! !!!d.zi!ch, man hat, wo k_Sk!!;m lv" Haus hoc!) I“]. made" tried, Treppg" m Am 9" d' b“ WM "“"“" ""N“"- um nur e!!!ig'rm.!aßeu „Kom mm, ker. n!k«!t_!o!!e!! z:! exöffucn. J“! ke!" N.!!!)- vot'i! 4. auf 5'“'chW*UU 's“) N? TMNT!) dnrch die Menge des
rgen, daß »die Scrohbéx dem starken “Wellenschlage;
bisher noch nich!!! gehört,.
bgaben strenger als so!:st.
D!e!"clben„; !!!,-„_, beinahe zwe! M!Uio!chnl
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Schnees- und setzte den untern Theil des Marktes, Mauterndorf so schnell unter Wasser, daß die beiden. Töchter des Chirurgen beinahe das Opfer gewesen.. wä- xren, die es erst bemerkten, als das Waffe!" in ihre Bet- ;«n ßx-ömxe. Sie wurden durch den Braukue-Ht Michakl ;.*„-1.yer“9erecrer-- Die-»Be!vobuer mußten d!!! ganze „Jack)!"arbeiten, um dem“ Wasser Ablauf zu geben, und ])!!!th eine. sehr gefährliche Arbeit, weil“ sie -an dem 'n“!!! “Wasscr angesogenen Schnee stehen mußten. So sehr. ist alle Kommunikation gesperrt, daß m.!!! 'in St. »Mkchael auf 3 Stunden Entfernung erst am 5. Nach- mittags Nachricht davon erhielt. Zwei, früh 7 Uhr da- ;h!!! abgesch!ckce Boten, bedurften 7 Stunden dazu und ' Mä!!! ohne Schneereifen nici)! dahin gelangt. Jm Markte müssen die Einwohnerin. mehr!:e'n, Häusern zu den Fénstern heraussceigen, um s!!!) „_E!!!ga_ng zu ver- schaffen.“ -- Ferne! vom 13. d.M.: „Die noch !!!!mer' “einlaufenden Nachrichten ,aus dem_,Gebirgze lauten fort- "während sehr„traurig, der Schnee vermehrt stel! bort stets mehr, “und läßt späten)!!! noch, d'urch die Grund- lammetj das Schrechlich|4xfürchten.“
. Aus Italien, 12. Ja__!!. _ Zu Flo 10. d. M. am 3 Uhr Nachmittags d!- l)':!!!dlung „Ihrer K. K. Hoheit der neu herzog!!! von dem „hoch*!v."Capital,!!r-Bicar, Monsansk ;Fzr'oinando M!!!uc,ci,„!m Pallaste Pitt! vollzogen. Idi“? .K- K. Hoheit die' ver'wjttwete Frau Großherzog!!! ver- _“crqt_ di.: Pathenskelle “anstatt S!. Kön!gl.' Hoheit Us . „Prinzen Maxi:!!!lian “von „Sschsen, V,!terß der erwuch- ten Wdch!!*er!n'. Dié Erjl);_rzd_“g!!! erhielt'die Nxmen, “Marta, M'aximiliana, Thekla, „Johanna, Josepha.-
_ J!“! Tivoli wird sei! dev Anwesendßtt ves päpstli- chen Commqsairs, Msgr. Nicolo Marklecolai, Tag kund" Nacht gearbeitet.“ D!: Consularftraße, die vdr! Rom“ da[)!!! geber, ist mit schweren Wägen aller Art bedeckt. Exskommxjetzcvorzügl!chdara!!sa!!, die Schleuse _des Anime wieder yerZUstxu-m. D!!!! Schleuse, d!e dem Tempel O_ér Sybéua' gegenüberliegt, ist ein altes Werk _der'Bewollwer von Tivoli, um die Kraft des Wassers „zurück zu halten, unh das NMH!!! dessUbe'n zu erhöhen, “oak!!!“in die verschiedenen Kanäle fiixße, 0!!! MW!- *titii'sclxxewVillq-n bemäffere, Und die uriniegenden Maschi- ; nen uxxy'"_,Wer-!|ä,cce !!! „Bewegung sehe,“ bevor es !!! die Ü:!raxgeheue'e Höß!!!- des.,Nepyuox und der Saen!!! in das "!!!“-derakBecce 0er Campagna Romana. heradfäke- Dit Felsen„d'u am rechte!» und Uukm“ „Ufer liegen , dienen ,der Mauer diese!" Schleuse, die 100 Fuß lang und 8 FW breit ist, zur Gxuudlage Und Stüße. Das Schad- !)afuvu'sm k!.eser »Maue!!! war immer das Schrcchon der Ttduktiner. „Aeynljche U:!glü_cksfä!le ereigneten sich schon !!! den früher:! Jahrhunderten. Nämlich !!n 15. Jahrhundert !!! den Zahlen [432 !!!!01/189; im 16. f;'j.1!)!'t)m!.6!'cc !!!“ den “Jahren 1530, 1564, 1589 und 1593; im 17. Zabcvuaoerc!!! den „Jahren 1669, 1670, 1671, 1680, 41688 und 1693; !!n 18. Jahrhundert in den Zayren 17/12. 1757" Und 1779. Z!!! gxget1!v„ä!tigen J.;!)ryundccc wurde schon !!n J.!bre 1822 eine ROM“- l!!!“ vorgenommen. DasUnglück vom 16. Nov.!!!dcr wurdedadnra) veranlaßt, da[! das Waffer durch eine HöhUmq am rechcen User durch!“!kcrce, und, s!!!) in me- mg!!! Stunden emen fürchterlicheu Abgrund öffnete, die Mauer durchwüylce und eiuscürzce, und slch eine!!!!cueu Llurwcg da!)!!!e, “!! cm!! Breite“ von 67 Fuß, wodurch
! das Flußvctce um 38 Fm"; niedriger wurdc. B.!obaclycer enthält
T !] r k e !. Dcr Oc|ie!'rc!ch!]che folgende P?ilt!!e!l!!!!ge!!:
Zasky, 5. Jan. der Molke!!! abgeorcneten C
!
renz !vurde am feierliä): Tauf- geboruen Erz-
Nacl)dem die von dem Fürsten !!!pf4ngü-Konnmffäre sowohl, 416 0er Pforten . M!!!!nandar !!!cr Tage, !!!-9 zu Sku- le!!! auf das, du!!!! vioße Sagen und Gérüaxxe nge- “!!!-dic]!!! C."!!!Mffn des .KaMrl. R!!!s!schcn Geraudteu, Hrn. v_. R!beaup!crre, v.rgedl!ch g;!!!ar!!! hatten, [!!!.