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mur, Sir M.Tampbell, einen BevoümäÖiigteä an “den habe, um wegen des
König der Asbanreet gesandt Friedens zu uutxrhandeln; , _ _ Nach de_n neuesten Nachrichten war das Provinzen von la Plata zu Rio len nördlich von MonteVideo.
Brüssel, 4. Febr.
aus YBuenos . Ahre- Hauptquartier des Heeres der vereiniqten Negro, etwa 150 Mei-
Am 1. d. war bekH-f, zur
Feier des Geburtsfestes Ihrer Königl. Hoh. der Prin.
jésün Friedrich der Sonper.
[“!
Niederlande, großeGalia, Ball _und
Der König bat eine Kommission, bestehend aus
, dem Vice- Admiral Grafen “v. Byland- Contre-Aomirälen Buyokes und Ruysct), eine administrative Untersuchung über alles was Unglück, das die Linicnschiffe Wa in d'en Stürmen vom 14. und 15. v. Anlaß gegeben haben könnte, Bau Und du: Ausrüstung derselben betrifft, km. -- Auf das Ansuchen des Kapitatns
zu bewir
Half u'vd den ernannt, Um zu dem ssenaer Mrd Waterloo M. betroffen hat, 10 weit es nämlich den
Spengler,
Befehlshabers des erßern jener beiden Schiffe, sein Be-
nehmen bei
diesemEreig-nffe gerichtltch zu unter.]ucheu,
haben Se. Maj. dem Ober-Kriegö-GeuchtUZof damit
beaufxragt. «
DiexCompaznie Freiwiüéger, welche sich an Bord
des Wascnaer befunden haben, sind die-
lem aufs neue mit Waffenperschen werden.
er Tage zu Har-
I" der 2ten Kammer der General Staaten wurde
am 1. d. der Hr". keit durch die, wie Sißungeu die den desfallsgen als '))Zitglied "eingeführt und Präfioenten vorschrifimäßig vereidigt, der Präsxdent eine König!. Botschaft, welehe würfe zur Feststeliung des zweétm Thecla de begleitete, hatte vérlesen lasssn, schritt m-an, Ordnung gemäß,
_v. Bousns, nachdem dessen Zuläßig- früher erwähnt worden, in mehreren Kammer fas? ausschließlich beschäftigen- Verhandlungen festgesteljc worden war, in dieler Eigenschaft vom Nachdem sodann Geschenk, 5 Buojecs der Tages. zur weitern Vethanclung über den
Gesetzentwurf wegen der Commuualgarden, welche auch
in der vorg.ßrigen beendigt marc“.
Aus der Schweiz , 31. Jan. Der große Rath des Standes Luzern war anancerbrocben vom 17. 015 27. Jan. versammelt. Das vorgeschlagene„Krammad g-cseßbucb so wie der Polizeikodex'wacoen nach reifer und qründ!icher Berachuugxmit wenigen unwesentli- chen Modificationen genehmigt. Nunmehr ist dor große Rath bis auf den 5. Fx'kr. vertagt.
Die vaölkerunqs-Verzeichnisse des Kantons“ Thur- gau vom Jahr 1825 bieten folgende Ergebnisse dar. Die Gesammtbevölfcrunq des Kantons beträqt 79,662 Personen, von denen 624636 dem evangelttchen und 17,026 dem katholischen Rxltqionstdeéke augcvöcen; so- mit 355 mehr als im Jahr 1824. _ Geboren wurden 2770 Kinder, wovon 1421 männliche und 1349 weib- liche. Es finden sch darunter 44 vaküingsvaare und 67 außerebcktä) Geborne; weniger geboren als im Ick!" zuvor 162. Die ZU)! der Gkstocd'zneu beträgt 2293, wovon 1134 männlichcn und 1159 weiblicheu Gescvjeäns; darunter Erwachsene 1024 und JJTtnderj-Wrige 1269: weniger gestorben als im vorigen var 135. In Jun“ 1825 mehr kaeboren als gestorbsn 477. Eheta„wnrde-r einqcseqnet 579: weniger als im Jahr zuvor 7, D:s_ Vrhättniß der Lebenken zu den Gedornen ist Wie 29 zy 1; dasjenége dsr Lebenden zn Den Gcskorbenon was 34? zu 1. _ Auf 25 Gchnrtcn kö-mnr een radtqeborues Kino.; aus [“Den Tag kommen 7 Gsborne und 6 G?- skorbcne. Unter den Gystorbxnen sinds" sich 111 Toüt- gedorne. DLE Hälfte u:;gefähr Ox!" E5'!1xc1chx'cnen |.:x'bxn an Yuszéhrung und M'terssckmvääxs, yon dyn MmT-er- jährtgen Kardon : im ersten Lebensjahr und darunter
Sitzung fortgeseht aber noch nicht
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die Hälfte an Sichten: und *„ an Kei u ' glücksfäüe brachten 13 ,Persynejn den Tod.ehh [km. Das in Bern bestehende Komiittcm für die .' sichtigtht-réchtung des Denkmal! der Laupensch1 tm thr 4339, hat eine nochmalige Einladunq, : zu Geldbnträgcn, theils zu Entwürfen von Rissen „ das Denkmal, dessen Bau sie im Juni des Jahre spätestens beendigt wünscht nnd dessen „Kosten . Summe von minoeßeno 3000 bis 5000 Fr. erheis bekannt gemacht. * „ Landammann und kleiner Rath des Kaneont Gallen haben unterm 29. Dez. einen Besclxluß ges ,;wxlcher dre geseßlichen Vorschriften über die „ nm fexer bekräftigt und in neue Exxinnerung bringt, da che (wie der Eingang besagt) in vielen Punkten beachtet geblieben snd. Gegen alle Arten von u cretungen dieser Vorschriften werden bestimmte «.» bu-ßen ausgesprochen, die zur Hälfe dem Anzeiger „hetm-faUen. Hinsichtlich des Tanzens,*so ist solches, 10 hrs 50 Franken Strafe für jeden Dawiderhan den. an Sonntagen. untersagt, ausgenommen in . zwe: letzten Woehen der Fastnacht, am dritten Sonne am Wemmonat, als dem angeweiuen Kirchwriöm ferner bei ijuptmuskerunqen und an dem jährlich Schluß- oder leßtcn„Schießeu der Schuhen Gése
schaften. ' lden öffentliche Nachricht
,
Aus -Graubünden Mk Ungeheure Schusswaffen haben sur 3 Wochen die * bindungen der Stadt Chur mit Engadin und Ber und seither auch mit andem Nebeutbälern gesp tm Brettigau ist Dorf von Dorf abgeschnitten. St._ Antouéen hat am 11. „Jan. früh eine gdm“ Lawnxe 11 First: zerßört. Bec schleuniqer Hülse :- (Jen em Hausvater von Gebälken erdrückt .und da- tetnem Sehooße liegende Kind durch Zufall unvers- 10 Kühe lebend aber b'eschädigt und von 30 St Schmatvich 2 lebende Sebafe hervorgegraben. " dem U_n.h_eil am Berge mangel" ,die Berichte noch.
. 'lejabon, 17._Jau. *Man kann die Jusurr, jo ztemlrcd für bceudigc ansehen. Nach-einer MM des Bligadier Correa de Melho aus Vau-mxx d'Yg_uiar (nördlich von Vinarea! gelegen) vom 11. d. bet ]einar Yunähcrung die Milizen von" C:)aves da ge.!aufen, doch hat sein linker Flügel größere Schwier' ket'cen gefunden, bis Boticas (unweit Chavez) vorz drmqen, wo see endlich angelangt, nachdem depFei 40 Todte Und 16 Gefangene verloren hatte. .Der Gr 0. Vallafior gécdc über den Steg bei Corucbc da Be: solgende Details. „Als ich mich diesem, Orte "äh?“ bemerkte ich, daß dic SteUung des F-éndes furchtb war; ich ließ jch00ch das Ttt'atllcm'ieuer soglciéb'béék nen, während ich meine béldkn Utxgrcfföcolomwn btld-et Dt: Auft'übrer wurden geworfen, und mUßten mo Nacht flinen. Sie hatten die ToTt-en auf dem SWW [Tidedgclaffenz man hat unter diejen keinen von '- Regtmentern gesehen, wclche die Ausrüß'er inB ganza und Altnecda gefanqen balkexk. 160 Solda Jer '))U'U'z, die der Femd ihm zu folgenqozmungenbs Und zu mir gestoßen. Der Graf ». Taipa, Paix“ Reachs, der bei meinem HLSW als Fretxmiijger UW nat die Teraätteure keinen Zlatqenbxia? verlcn'x-n, ?! 12. bm ich- in Pinhel eingetroffew, Die R'bclixn, M M? seit dem 9. kein Hulk gemacht haben, sind 05er x_neixxa, Cincsvtllas Und Maw-zrtida nach dem Mkr kk Coa martchtkt, wahrscheinlrcl) um steh auf j"pax'=Uch*' Boden zurückzuziehen. „Dre N?xlxzen fahren foxr, s!- von ihnen zu trennen; über 200 '))2-„1nn des 6. R?!" ments smo- zu mir gestoßm.“
Südamerkka. Ocffenelickxe Blätter geben FOTO?" dcs als Hauptzüge der vom Präüdenteü Bokkvak de. R7p0011k Bolivia“ e;ti)x-:'1ten VsrfnssUUq:
Die bonvische Ration i]? die Vcreiuigmis “a"
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iviek; sie ist ünabhäugig, und kann nie unter die r„»|-schaft einer Person oder Familie gestellt wer-
thr Gebiet besteht aus, .den Depzrtenzenten,Po Chuquisaqa, La Paz, Santa Cruz, C9chabamba Ocmo; es ist in Departemente, *provruz-xn :.md tone eiugetbeilt. Die Regierung ist um voikstbum. Repräsentatton, und wird durch vter Gewalten,
wählende, gesetzgebende, vollziehende und gerichtliche, geübt.
Es findet ein Unterschied zwischen Bolivieru Bürgern statt; die “ersten find alle Eipgeborzxe; Liberatoren (d.“ [).-alle Soldaten, welche an Krug: Peru gekämpft haben) sind Bürger. Ylle Sklaven frei„-.z vomjAugenblicke der Prom'ulgatton "der Ver- W Von i:)nen können nur 01: Vervetratbeten, solche, die das Liste Jahr errecch_c haben, Büxger „Eben so dieje'njgen,mwe1che lesen und sxhretben ,m, ein_Handwerk treiben, u-nd nicht m Yom „sk: Anderer stehen. Blddünmge, bctrügerasche uldner, Kriminal-Verbrecher, Tcunkenbolde, Spre- und Bettker können das Bürgerrecht niebfc aus- -, so wie Käufer und“ Verkäufer der Wablsttmmen, Rahcftörerwähreno der Wahlen. Des Bürger- ts wird man verlustig: . . ukalisation in andern Ländern, und “durch vemlt . Rechtssorucl). Die Bürger üben all.": das th1- t',zevn Bürger wählen einen thlmann. Dre W.:yl- ner vexsamineln slch in det" H.1uptfi'adc jeder “Oka, “„ihre Ernennung qilc" für vier_ Iapre. Ihre_Ver- nnen find, die Bürqer zn kla!sifizteren, und ]c th- Nm“, die'KanDioaten für die Natto-«alkamnwrg und sie Höherti Beamtenüeilen' ihrer reLp. Provinzen Üuschlaqen, fervxr die Bietschriften zur Ysrdxsseruug Lage des Volks, und über Ungerechngxetten “der örden zu entwerfen. Die qeseßgebende Gewalt be- '-uf drei “Kammern: der Tribunen, de.rU-"Senxqtorxm der Censoren; jede Kammer zählt d-rcemg Dsttglez. Jdre jänrlich Scßnma dauert zwe: Monate. _DU (te der .KamMer der T*cbunen erneuert_s1ch ]Ydes jteJ1hr; jöre Dauer sfr vier Jahxe. Dx: Trtbu- müssen fünf und zwax-zeg Jahr alt sexy. _ inder Kammer der Senatoren ermuerc nc!) ]eoxs „Fahr: ivre Dauer :| 8 Jahr. Sanatorxn müs- eé“ Alter von 35 Jahren ekkx'ijk haben. Du: Katy- der Censoren kann nur dun!) dcn_Tod ihrer Mtr- deserneaert werden, weil das Cenjora-t lebensläng- ift; um diese Stell; zu erhalten, muß der Bürger WMC J1vr erreicht haben. Zurvxlvfassuug der aße ist *die Uebekeinstimmunq zxvecer Kammern „hm- end. Die voüzi-ehende Gswalr besteht aus emem nelänqticl) qemäkxlten Pr.".semcen, einem Vtcepcäfi- Um und dre: Scaaessccretaircn. Der Präst-Ienc hax KWZ? Verwaltung ohne Verantwortli-kvkéit. _Bet ** Entsagung, Tod, Krankheit- oder vave10n1 nimmt * der VM.- Präsident keine SceUe ener. t'ne vorz'e'jgltcbske Gsmaik (|: den VW: : Pra- ten Und die Scaacssekrerajre zu ernennen und ab. dk“; über die Land; und Seemachc_der R pubiek ")er Vertdsidigung gegen auswärtige Fsmoe zu 13-301; das Hzer in “Person zu befewltgey; _aUe Offe- ellen z:: besckzon; JJIitirair. und I]?»rcaxetcxzulearezxx “ten, so wie *));iLYTair-HospltälerundZuvsltdenvau, den Krug zu erklären, uach0em dx): gejexzqffebende lt iim dekr-xtirt hat, und die Stroke der YUM"?- mä) dem Aussprache" de“.- Gerichtshöke zu mxlvern. kbiescn soll er die GereclztsaMS ausüben, dee alige “anerkannt smd, der vollziehenöen Gewalt umzuge-
Der Vice Prästdent wird vom Präsidenten er
M, Die Sncccssion
",k- und leqt jkmn im O;“)srbcfeLU-S. dure!) ein specéoilcs Gesch. bestimmt werdcn._ ““Präsident ist Chef des Ménisrgriums, und mcc dem “kssékrstair vecantwortkiot) für die Handwagen- der Witung. Die g-xxicht1icheGewalt [3272le aus emem
durch Hochverrath, durch &
Die“
,' (),-straft.
Der.
hohe" GSkkWßof, einem Distriktsgericbtsbof uud Frie- den"“"km- BU den Deklarationen-dek Gefangenen darf weder TUM!) Confession, noch émEad angevendet werden. D“" ““|“" Vsk'WUUUI xedes Departements soll ein Präs' fekt vorstehn; jede Provinz" vac einen Gouverneur", [Zoek KMW" "UU," MAU"?- Diese Beamte “bekleiden chte; Stellen vier Zzbre. Die bewaffneté Macht bletbt vers“- manenc, „und deskcht aus Limen-rruooen und National-- milrz. BÜLIU'UÉ)? Freiheit, Sicherheit derPerson, det Eigeuthums und G-ctchveic vor dem Gesetze, werden den Bürgern durch die Verfassung geüchxxt. _ . Hairy. Da jetzt vtel, von Unruhen dn Rede :|- welche néuerdings in Haity'skatt ,qefunoen“, unß'da'dyreh vekaUlaßk worden sein (ollen, daß dieS-Ibwarzen m emtgen ngenden de'.“ thsel die Laudarbeit verweigern ; so wird es "Wk UUÖUt-kkeffalic sein, einiges von der dasthn Gesetz.- gedung in Betreff der Feldarböxitenbmitzuxhulen. Dre) “eld olizei weckt iu Hatry da éu a : „ ö p1) DiezLa-tdiäuferei abzuschaffen, 2) die' Feidarbett zu bcxörOern; 3) das Betragen des Landarbemrs zu re- geln und 4) für dieLandskraßen und Feidwrge 3,11 sor- gsn. Wer in Hayti uicht Eigenthümer .od-x Päclxter des Feldes ist, Wo er wohnt, oder wer kamen Arber.“- Yoaxerakc mit einem Eigenrhümer oder Pä_chter hat, wcordk für einen Landläufer gehalten, und muß vor bei? Fr!“ drns-rtcbrer des Distrikts geführt“ werden., Der Frxedensz richter muß ibn verdören, ihm das Gesetz- das l_b" zum Landbau verbindet, kuu'd thun, “uud yaxf ihn w [anae- einsosrren, bis er s:!) zur U'dext wMtg erklärx. lDer: Verhaftete darf alsdann dre Person wählen, be: me (lx: er gerne arbeiten möchce. Wenn der Schwarzela Tage [akg die Feldarbeit verweigert„ darf er jo „auge zu den öffxntlichen Arbeiten gebraucht werßen, Wb? ch zur freiwilligen Arbeit bequemc- Wer, emey Ax eb- ter von'den dffznr1ichen Arbejczn zum Prthdtenst a - [Mek- wird um 50 Dollar] besrxafc. Ist der. Verhaf- tete minderjährig, so muß ihn der Fr_iedensrtchcer an seine Verwandten schicken. Zeder MWM, der als Land- bauer-zum Lande gehört, und 0er emen ganz?!) TU lang odér wéitzrend dex: Arbeitsstunden ohne BUÖästl',“ gung an öffentlichen Orten sach tzerumtrecbt, ivU'd a?,- Ntchtöthuer vom Fried-nörßchter das erste Mxl auf & Stunden ins Gefängnis» uud_jm choerbctrctqngsfallel zu den öffentlichen Arbeiten gdjchickc. Gegen dae Land- läufer, die! sich für Soldaten aUSgebcn, sind hesondeke Maaßregein vorgxscl):ieven. Uebexhaupc muß jekxek 0:- wetsan, daß er entweder Landarbetter oder Vtehhtrc [ff. Die Fgldarbeic fängt an Montags Moquns und dauert bis Freitag Abstros; sie muß bis Sonnabend fortgeseßc werden, wennes das Bedürfnjß desk Etgenevümxrs odYr Wächters erfoxdert. Die Arbeit fangt aürägUch 111111: Tagesanbruch an; das Frühfke'nF. daeuexr andsrtha Standen auf dem Felde; dic Llrbezc wahrt dann wieder bis Minas und von zwe: Uhr des Soxmeuunrerq-ang. Die schwangern Frauen dücfm nur zu letchteu Arbeeten. Und nach dem vierten Mona'xe dcr Säzxva-xgeL-schafr gar nich: mehr gebraucht werden; vier Monate uach' der Entbindung müssen sie wieder anfangs" zu arbeiten, aber fie arbeiten ers? cine Stu:a_d_.e nach Sonycnuntex- gang. Ohne Erlauvniß des lexmlzers d-arf kam Arbe:- ker KC!) von dem Gute ethéern"enh; YuéststETFLFFZZYFÖL ' ' *; “' ': de :vckyn e! c _ . . 01212 Lrlaubmß " r Ungehorsam und Belcixegum'
oder Pächters zu «eben. . . ' . _ aon von Sx't'xcn dec Landnrdetter tvcr-Ien mnÖesanamß
Sonnaboud und Sonntag sind Fcüeage und-
qei)ören kem Laudbxmk. Während der Arbeitstage Tsc- sen die '.)lrbeirer nickt zam Tanz oder Vergnüqeu halber,
weder Tag uoch Nacht von der, Arbeit abgehen.
(JW. Dic Pariser Zsicungen snd heute ausge- dlteben.)