1827 / 40 p. 2 (Allgemeine Preußische Staats-Zeitung, Fri, 16 Feb 1827 18:00:01 GMT) scan diff

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erwähnte“ Bestimmung, den Stempel betreffend, zu er- klären, und Ihnen zur theilweisen Erreichung “des Zweckes deiselbin ein anDeres Mitteivor uschlagen. Es ist "nämlich bekannt, daß m-eiftench'cils, leine For- mate für die oft erwähnten schädlichen Fiugschrikccn benutzt werden, und daß eben diese Dimensionen dazu dienen, die unbemerkce Verbreitung gedachter Schriften zu befördern. Ihre Commission schläthhnen, um die- sem Uebelstande ein Ziel zu selzen, vor, die Benutzung eines kliinern Farinats, als das OktoOez für Schriften von weniger als 20 Bogen von einer Erlaubnis; der Behörde abhängig zu machen. Ich komme nun zu den Erzeugnissen der periodißchen Press:“. Ihre Commission mußte sich zuerst mit den Verfügungen, cticksichtlich der

Verancwoi'ilichkeic der EigcncHÜMer, beschäftigen. Wenn

sie nun hierin einerseits anerkamic hat, daß eine Aen- derung nothwendig sei, so hat sie doch nichtkieBestim- mungen des Entwurfs (wonach es nur 5 Eigeiiihümer geben und alle vexantworclich sein sollien) billigen kön- nen. :Die Zahl von fünf verantwortlichen _Perionen ist ihr zu groß vorgekommen, weil die Verantwortlichkeic ßch mit der Zahl derer, auf welchen sie lastet, in einem Maaß? vei'tve-ilc, weiches 'aiiein eine zu ausgedehnte Wahrscheinlichkeic der Sirafiosigkeic» verleiht. Feiner würden durch diese Bestimmung alle Frauen und Min- derjährigen die Fähigkcic,xein solches Eigent-hum zu be.- fißen, Verlieren, mid genöthigc sein, es, wenn sie es be- ÜHSU- oft zu ihrem größten Schaden zu veräußern. Dia CNUMUÜM schlägc hiernach vor, die Zahl der C'ige'nthü- nicht zu beschränken, aber zu veriangen, daß “drei beisei-

ihrxr Wahl, die männlichen Geschlechts, groß:-

en na jiik)kig,é§ranzosen, und im Besitz der bürgerlichen Rechte

win, wieaueh ein D*rittheil dcs Gesammceigenchums, “hesikzen müssen, für die Fehler der Redaktion verauc-Z wortlich gemacht werden, so das; zwar“ alie Geldstrafen.

die ganze Gesellschaft treff-zn, die körperlichen Strafen

aber an ihnen (den verantwortiicizen Eigenthiimérn)

vollstreckt würden. Der GesEkzctitJbllt'f enthält ferne; eine Bestimmung, wonach der Stempel der Zicungen bedeutend erhöht werden würdi. Auch hisr drängeii sch die rücksichtlicv der Fiscalitäc bereits gemachten “Bomaxkungen „wieder auf, und wenn es nxchc zu läng- nen isi, daß man durch diese Maaßregel bezweikc, "die

Zahi der Zeitungsleser durch Erhöhung ihres Preises zu.

verwinixern, so fragt "es "sich, ob dieser Zweck erreicht “wiirden würde. So yiel ist gewiß, daß _d-ie_am meisten gelesenen Zeitungen einen solchen Schlag leichter weißen ertragen “können, als die minder geicscnen. Viele der lclztern werden vielleicht eingehen müssen und deren Le- ser. ihren giüchlichern Rebenhuhlexn znwachxien. Wird "übrigens eine Zeitung zu theucr, um daß sie 5er Ein.-

zclne halten könne, so treten mehrere dcshalbzusammin,

iind sie wird vielleicht noch mehr gelesen worden. Der Erfolg ist also sehr zweifelhaft; sicher “ßer, daß viele Personen „gekränkt und die aligemeine Meinung, die man osc achten und immex schonen muß, beleiöigciver- den würde. Die Kommission hat folglich die Scempel- erhöhung für unpolitisch und wenig erfolgreich gehalten, weshalb sie sich dagegen erklärt hat. Was die Strafen anbeir'ifft, so ist die Mehrheit der Commission der ONei- nung 'gewesen, das;, wenn es auf„Bestrafung einer Schmahung ankomme, die gerichtliche Verfolgung der Verfasser nur mit Zustimmung der hethsiligten Peiso- nen stattfinden solle. Zn Betreff endlich der Mitver- antwortlichkeit der Buchoruckcr, so hat die Commission geglaubt, sie ermäßigen und selbst dem Ernicffen des Richters anheim stellen zu müssen, sie in einzelnen Fäl, len ganz aufzuheben, weil e6'umnöglich sei, daß ein Drucker, ohne _"seitze übrigen Geschäfte zu versäumenx sie!)“, sollte er auch die_ Fähigkeix_ Hazi! besitzen, dcr Prufuxxgder großen Anzahl Schriften, die ir druckt, unterziehen könne. Nach Beendigung des Vortrags]

des Herrn Bonnet fragte der Präsident, ma die Kammer die Debatte beginnen wolle? Hieraus hob sich Herr ,Perier und sagte, er wolle zw nicht unbejcyeiden sein, wünsche aber doch, derV einfachung der Debatte "wegen zu wissen, ob , Regierung .die Amendements der Commission anneh (hier gab der Siegelbewahrer ein sehr deutliches Ztéi der Verneinung); er |imme dafür, die Discussion Mittwoch zu verschieben; die Kammer entschied sich doch für Dienstag. -- Die Zahl dcr'Dchtirten, . für odxr weder das Gcsefz sprechen wollen, beläuft gegenwärtig auf mehr als 70; wenn also alle zu W LOMMSU, so wird die Verhandlung etwas langedam ,Das neue Prcßgescß erlaubt, heißt es in der?) boxe, sich Visitenkarten von ZOQuadrat-Dezimeeer bedienen. Diese Einrichcung hat ihren Vortheil; d bei schlechtém Wetter kann der Besuchende sich Karten als Regenschiim bedienen- Hr.LouisGui-bal, Handelsmann in Paris, Str Sully Nr. 1., hat eine Lieferung für- die “Regierung Hayci. Er besorgte diese, und ]chickce nun dem M denten Boy-xr seine O:"iginalfakcuren vom Einkauf - mit der;, Erklärimg, er überlasse es ihm ganz, wie sein Bincßz oder seine Kommission 1) stimmen w Der Präsident von Hayti mußte ein solches Zatra auf eiue so großmüthige Art zu würdigen, daß der_- riser H'xtidelsmmiu nie so viél hätte dabei gewiii können, und “dabei schrieb er ihm" noch folgendenBi .„Pori au "P'.“iich, 16. Dec. 18 ' im23|ei1 Jahre.

Joh. Peter Boys!) Präsident von Hayn, an Hrn. Donis Gmba'l _in “Paris.

, Ick habe, mein Hiri, mic viiier Ausmsrksam alle Belege Ihrer Einkauf's*rechnung fiir die Regier untersucht. Ich weiß Ihr Benehmen bei dieser Ö- genheit zu; schätzen„ .und schicke Ihnen durch das S Teknaux„eine Summe von 16,000 Piastern in Sii- Berichren Sie mir, ob diese Summe hinlänglich um ihre Kosten und Nebsnkosten zu decken, inden- nie' diejenigen, w=lche unserm Freistaat jo eifrig di“- als Sie, im Schaden [affen will. ,Ich grüße SK

vollkommener Hochachxuwg. Unterzeichneß Bo yer.“

Das so eben angekommeue Schiff Ternaux hat der That die 16,0005Piafkcr am „Bord.

Fünfprocentigs Route" 101 Fr. 40 'C. -- Drei!) cent. 69 Fr. 25 C. =

London, 6. FM". (über Paris). Es isi aug scheinlich, daß die Minister für jeßc keine neiien Tr pen nach Portugal! schicken wollen; denn drei Tra portschiffc, Welche vor kurzem von den i_vestindix'chen scinzu Portsmouth Zangelangc sind, sind alsbald abschiedec worden.

Der Courier spricht im Sonnabends-Blatte dem Grundsaße, den die Politik Englands von;“ angenommen habe, sich nie in die innern Angelegei ten eines Staats zu mischen, und stelic nun den auf, diese Politik sei in dem neuerlichen Beneb Spaniens auf die gegenwärtige Lage der Dinge in', tugal nicht anwendbar. „Zum Giück, sagt der C0“ läßt uns der Zustand der Jusurgenten hoffen, dai3_ verlassen von Spanien und gedrängt durch die coUsU tionellen Truppen, nicht lange mehr furchtbar sein- die Frage wirdalso überfiüssig werden, wie weit Beistand,'den wir der pvrtugiefiich-en Regierung zu standen haben, sich erstrecken solle. Zmentgegcngeti Fall aber, und wenn sich die Ztijurgenten ge-Ze'n Truppen der Regentschaft halten soUten, würde die- lische Hülfsarmee in Portugal in Genicinschaft mik constitutionellen Armee handeln. Sie würde dabei" demselben Uiiwide-rj'pi'ccl)lichct1 Grundsaxze haaidcin-_V möge dessen wir Truppen nach Lissabon schickin mW

«161- * * * dauern Etvr. Edel und Hochmögeitden bemerklich machen;“

Rebellen ivaren in Spati'i'e'ii d'rganificc uud siewaff , worden, und battenmus: Sp'änien alle ihre Mitte]

ogen; fie konnten mithin nicht als Portugiesen ans.

[,hen werden, welche sich "zur Vertheidigung einer rei- , Nationaiangelegeuheic verbündet hätten, tondern als “lolinge bezahlt, und unterhalten von einer frémden „a):, öhtie derén Hiilfe sie sich nicht in die Unterneh- .Ing eingelassen haben würden. Mithin, so lange sie einer feindseligen Stellung stehen 'bleibexi, wiki) ik)- , auch vermög'e des Beisiandes, der ihnen“ ursprünglich Eigenschaft eines fremden Feindes beilegce, gegen W?" England, vermdge ,der Traktoren,"..syülfe an xtuga'l leisten mußte, dieselbe Eigenschaft auch für die kunft anklebim, und man wird sie als Feinde Groß “taniens ansehen müssen. Uebrigens vcrmuchen wir, die Frage bald “ihrer Schwierigkeiten, wodurch sie zu verwickeln schien, _durch eine utigesäumte Verziihc- ung_der Rebellen selber *auf- einen längern Kampf ledigt weiden wird. Zu diesem Fall wird der Weg, wir einzuschlagen haben, aber so bestimmt als uii-

ifelhafc; “dieser Punkt ist jed'dch gerade nichc der Um

tigste. _ _ , Die Nachriéhten aus Calkutia über Bombay snd

»- der “Mitre- Septembers; es scheint, die Bii'mauen

ablen ziemlich genau die vermöge des Fricdi'nstrak'tarß Zn 'Calkutta waren durch das,_

pfboyt Entrepii-sé am 9. September 30,000 Pfd.) '.aiis Raiigoon angekommen, wovon ein Drittel der, 5 MW 8,4 'diicben Compagnie und zwei Drittel Kaufixutené uns der COMM" veireffxnd, [)Uklihkk-

[allcnen Telmine.

iii.

[der, um die Kinder,“ d'arck) welche man die Schorn-

ne fegen läßt, “von, diesem gefährlichen Ge'we'rbe zu:-

cn; dicse-Ope'ration "soll künftig durch Mechanische

ittel geschehen. * & Briefe von"Port-au-Prince vom 14. Dec. melden,

;: die Kaffee:Erndte sehr reichlich ausfällt; nach einem-

ser Briefe erwartet die Unverzügliche AbschaffuuZ dir rivilegien, hinsichtlich der Aussan'gszdlle, wich fur

»:inoch in der Art festgesetzczsind, daß sie vo_n dem,

imnz-össche Rxchn-n-ng und in französichen SÉ-iffen ziihrren-Kaffke 2-1 Proce-nc, dagegen ah'eir von dir

Xechnung - anderer Narionen "erfolgenden «Ausfuhr

Proc. betragen.

Aus Demerara wird Unterm 25. Decbr. “gemeld'e-“t/z der" Lord Bischof dor Insel Barbados einige Vork; ige zur Vsrbesferung *des Zustandes dei" Sklaven ge;-

cht hat, namentlich aiif don Unterricht derselben ab; *end; daß-iedoch diese “Vorschläge von deiiverworfen worden.

Aus dem Verkauf der Pferde Und Hunde des vor- “gien Herzogs _von York, Lingleichcn einige Wagen „geringem erth [ind 8,804 Pf. Steil.- gelöst en. * ?Consols 817?- H, nachdem sie bis auf 82 “gewesen. Bviissel, 10. Febr. Folgendes ist die Königliche tscl)aft;_tnit welcher den General- Staaten am 1. d. neus Budget vorgelegt wurde: '

Edle “und Hochmöqende Herren. In Folge des von er Versammlung Uns dargelegten Wunsches haben *r den Gesetzentwurf in Betreff des zweiten Theils Budgets der Ausgaben des Königreichs für den "| von 1827 in weitere Erwägung gezogen. Unsere mcrksamkeic ist "dabei auf die Bemerkungen gerichtet sen, welche Ihre Rathschlagungen in. dieser Hin- zur Kenncniß gebracht haben, “und Wil: übergeben k-Edeln' und,.Hoihmöqenden jetzt neue Gekelzentwürfe Régulirunq dieses Thiils des Budgets und zur Be- mung der Mittel, um die darunter begriffcnen „Aus- ÖM zu bestreiten. Wenn es Uns einerseits anzienehm esen, jenen Bemcrkungen zum Theil nachsehen zu

um, so müssen Wir anderersiits zu Uns-,-'r'ein Be-

har, ivoliständig zu beurtheilen.

Es barsch hie'r ein Verein, “v'Or-zi'igliéh voti'DatneW Uüs'a'll déi der Gasecieucichng

den L-ocalb-e- '

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daß die Unfälle, von denen Unsere Marine neuerdings betroffen worden, und die Kenntniß, w€lche wir von dem ungünstigen Zustande erhalten“, worin sich die Finanzen Unserei Besißungen in Oßinkien dermalen, in FOM“ des fortdauerndsn Kriegesin jenen Gegenden", befinden, Uns tie Verpflichtung auferlegt haben, dieses neue Bud- get mit Ausgaben zu belasten, wclche bei der Abfassung dés éistsik Entwurfs f1ichc vorherZesihin werden' konnten. _Jtidesssn wird Zyre Versammlung mit Zufriedenheit er- ;ehen, daß ungeachtet dieser Umstände es nxögiich gewe- ken ist, einige: Vcrmmßerung von Lasten zu bewirken. Das nebst Bikecyexung hier beigefügte eriäacernde, Me- moéxe wird C'wx. Edel und" Hochmög. in Stand selz-en," die Verändcrungen, Lenin der erste Entwurf unterlegen Wir bitten Gott, das; er Sie, Edel Uni“- Hochmözzinie HELM!" in i:»inen heili- gen Sä,;ukz neyme. Brüssel, am 31. Jan. 1827. gcz.»Wili)elm. . Das neue )(usgabe-Budqet für 1827 zeigt [iir die erste Unterabtheilung 16,507,077 Fl; 1Z-H- und fur die zweixe Unterab'chiilueig 7 156,936 F1. 10, sammen 23,724,013 F|. LZH, wohingegen das erste Badger für die beiden Ulilerbs-heiiungén zusammen 21,070,'409 F1. 73, also 2,653,603 “Fi. 557Z; iveii-iger_eiii- blclk. “Lins 0er Ct'länterusngsschciit ergiebt sich, daß die Vermehrung in dem neuen Entwurf aus den Kamik?!" bie «Deparcemems dcs Jnnemi der Marine

Im Theater zu GTU! Hatte am 7. d. wieper eiu- stüct/ iÜÖÉm LUIS, dci," Gas-Lcitungs-Röhren plaßte; Man vernahm einen starken Knau und durch die heftige Erschütterung wur.- Oe'n "zwei Logen des dritten Ranges nibsc einem The-kl der Gallerie beschädigt. Zum Glück geiang es, die Flamme schnell zu bewältigen' und es hat davir kein weiterer Unfall start gefunden. D;“.s Haus wurde. dem- nächst mic Kerzen erieuci)cct,«uud die Vorstellung fand ganz ruhig [iam _

Wien, *9- Febr. Der Oistirreiclxiscl)? Beobachter giebt heute (in Verfolg der gestrigen Mittheilungen) nachstehende Auszüge aus der allgemeinen Z;-ttung_v0n Griechenland vom 6. bis 16. Decdr., neusn S*yis: . Ueber F-abvier's Expedition nach der Akropolis.

(Aus der allgemeinen Zeitung von Skischcnland vom 10. Decbr.) ' Aegina, Sonnabend den 16. Dec. 1826.

Das berühmte Athen wird bereiis [“an Monate belagert, und vier die Mispolis, :seic dsr Ero-hsrmig der Stadt durch die Feindc. Die Akropolis war tmc Allem undauf lange Zeit, wohl VLisan; abcr .die un- untervrochen Gefechte, bei Tag unix Naüzt, Qurchfünf Monate, verzehrten viel Puivsr, besonders für die Wii- nen. ,Die Belagerten, fÜ-rchreno, daß die B„siageriing sich in die Länge ziehen, (diese Farsi): hatte vor dem glänzenden Siege bei Racizova 'Stiitr), und"so der .Be- darf dieses nothwendigjien Kiieg-smitcels fühivar werdeii möchte, schrieben, ais guts Vorsor'ger, dariiber an die Rogierung, und die ngiei'ung, dii nichcxcrmangelce, fÜr alles zur Rettung der Akropolis Nöthige Sorge zu tragen, verlor, sobald sie dixß erfuhr, keinon Auge:)- blick. Aber wie sollte sie das Vsrlangin erfüilen? Die Akropolis wird belageic, und zwar eng belageit; di]: Feind siizt Utnhe", und ist achtj-xm; Gräben und Pair!- saden UMILÖCU Die FcstunZ; wie also kami Pulver di:!- eingeschsffc WLl'ÖST-L? Doch was ichwxx ]cheinc, w::d leicht, wo Entschlossenheik und KÜHUHETT von OHM Bei: stand erhalten. Es forderte d'ayor die Regierung din WNW" Fabvier auf, Und beauftragte ihn mit der Aus- führung der Sache; und dieser, immer gehorsaiu rin Befehlen der Regierung, übernimmt bereittviiiig die Bewerkstelligung des Auftrags. Die Sache war ohne

mithin zu:“

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