268
die von demÉehtgenannte-é . ner gemachte Darstellung von dem frühcrhin im Pär amenr statt gßhabxen Einlei- timgen zur Emanklpxatton dec Katholiketw und den mit *iljnen deshalb kgepsiogcnen Unrerhandlungen, welche aber von den Katholiken selbst vereitelt wokdcn wären, indem fie nicht auf die geforderte Sccherheicsleistung hätten eingehen wollen, sagte Hr. Canning: Nach der Rede des sehr geehrten Herrn müßre jeßermann annehmen, daß die Bill vom Z-hre 1813 von den Rdmisch-Katho- lischen“ selbst, wegen der darin enthaltenen Sicherheixen abgelehnt wordenwärs; dies ist jedoch keineswegsder Fan, sondern lediglich deshalb ward sie von den Katho- _ liken abgelehnt, weil es Zorem (ves MUSU?!" ok cba R0115) Amtsvorgänger, der an den veöfaUkigcn Verhand- lungen des Ausschusses des Hauses Theil nahm, gelan- gen war, die Verwerfung des in jener il! emhalrenen Punch wegen Zulassung der Katholiken im Parlament zu bewirken. Seiner Rede und der Verwerfung jenes Punkts haben wir das Fehljcdlageu der ganzen Maßre- gxl und somit das kostbare Vermächcmß, cas jeßc unsere , Aufmerksamkeit in, Anspruch nimmt, zu danken. Wenn die Katholik." in Zl'land damals, in der erzwxifelung an dem Gelingen tyrcr Wünsch», für dikt-iliä) fanden, die Miene anzunehmen, als sei ihnen gar nichts än demjenigen gelegen, was sie zu erlangen aufgeben muß- ten, so chaten fie. nt'cycs weiter, als was ein Kaufiuffi ger wohl zu thun pßcgc, wenn der Verkäufer plößlick) yon dem Geschäft abspringt. --* Hr. Canning erinnerte dabei daran, wie er von jeher [[ck bestimmc dergestalt ausgesprochen und die Meinung im Hause gelten zu wachen bemüht gewesen sei: daß dis den Katholiken zu machenden_Bewxliigungen- nicht zum Gegenstand einer Uncxrhandlung mit ihnen, eines Hanselsgeschäfts ge- macht,:lwrden dürften, sondern daß das Parlament das für weiß: und diculéchzu erachcende Verfahren ermxtceln, darüber berathen Und beschließm und demnächst nicht etwa die Katholiken zur Annahme (oder Verwerfung des Beschl-os-senen einladen, sondern ste zur Folgelejttung auffordern müsse. Er erwähnte demnächst des sensam-en Widersp1*uchs', in welchem das Unterhaus-in deé Frag- lichen Angelegenheit mir dem Oberhause stehe, indem man im eksteren immervon den, Sexten der Katholsken zu Leistenden Sichexhcicen spreche, das Oberhaus dage- gegcn der Meinung wäre, daß SteheryeitenkeiuenWerth härxen oder nicht verlangt werden dürftem Er verbrei- tete stch demnächst weiter über d__as Kapitel der Sacher. heiten, Welche “nach dem- Vorschlage im Jahxe 1813 in der Mitwirkungder Kxone bei der Ernennung dex Bs schdfe und einer Beaufschtégung der Privat-Correspon- denz der Katholiken mir dem Pabst? bestehen solltén Und da“ der W[aNer 01" t.]!é: ROU§ jn erfierer Hinsxcyt [) merkt hatte, “„daß in anoapn europäischen Ländern die Regterungen eine desfaU-sige Aucocitäcausübten, „Welche die iriändischen Katholiken ni“chc hätten zugeben wollen; so machte Hr. Canning dagegen bcmsrkljck), daß in je- ncn Ländern die fraglachen Verhältmffe dadurch festge- sieUc wären, daß die Regierung sach mit dem Pabst in Correspondenz gesth habe, was in England d'te beste- henden Gesetze ni'ci)c gestatteten. Bald nach seinem Ein- tritt .in seénen jeßigen Posten sei ein Schreiben des Pabstes an den Köntg, woxin jouer seine Gelangung zum päb|1échen Stuhl gemeldet, nebst einem an ihn (Hrn. Canning) selbü gerechteren Höficcl)keits-Schreiben des päbstlichen Staats-Secrerairs_eingelaufen. Er habe sech, bei den Kron-Amvalcen „erkundigt, in wie fern eine Beantwortung daeser Schreiben statt smdm könne, und dar- auf die Antwort erhalten (welche er zu großem Geläch- ver. des “Hauses ausführlich micthcllte) daß er dadurch ein Praemm.ire auf sich lade, und ein Nachtchlagen in Buxus „Justiz - Handbuch habe ihn weiter belehrt, daß
liken ausgefüllten BehauWn. Mit Hinsicht auf
Weiteres, todtgeschlagen werden könne. Er hab, d„emnachowohl gehütec, Sr. Päbstlichen Heiligkeit emer Zerle zu antworten und eben so wenig Sr. „Rem Hönig-qu einer Antwort gekqtheu.„- „Und ob (fuhr er fort) es-mér bis jetzt nichc möglich ge.- Sr. Heiligkeit. eine Erläuterung meines anschein Mangexls an gehöriger Achtung und Höfiichkeitz ben, |o darf ich doch wobl hoffen, daß mein B grund nnnmehr in einem geseßmäßigeren Wege * [ohne Furcht vor einem Pcaemunire _- (Gelächter -]em_en Ohren gelangen werde, und in dieser Abfich greife ich die Gelegenheit, jene ehrwürdige Perso verstehern, daß die Unterlassung in jenem Fall: durch einen abstchtlichen Mangel an Hochachtung anlaßc war.“ - Hr. Canning bcn1e-.kte demnächst daß nach der jekzr beßehenden Verfassung ein Ka u_n|ere Land,“ undSeemacht befehligen könne; als tüa'n dies bewilligt, sei seltsam genug, nichtvon deshalb erfor ck nStcheryeicen die Rede gewesen wohingegen man e ",d rchaus nöthig erachte, der Sicherheit des Landes
-"gen, die Briefe zu controliren, in denen ein Ka
einen Fasten-Dispens 00er dergl. v“"n Pabste nachk Weßtxrhuxerkiärce Hr. Canning: man könne das maltge System gegen die Katholiken wohl noch Jahr zu „Jahr eine Weile aufrecht erhalten, lange könne es gewiß nicht dauern. Der Antrag des e w.?rchen Barouets (SirFr. Burde!) gehe übrigens! lic!) dahin, daß das Haus erklärensoUe, der Zu
“Irlands und der römisch-KatholiscHen erheische die E
gung des Hauses, und daß„ es somit die Besckxlüffe ner Vorgänger (tm frühern Parlamént) annehme,
“hiefür stimme er; sollte der Antrag, wee dessen G
wollten, verneincwerden, Und das „Haus somit ent den, daß der Zustand Zrlastds keine" Erwägung vero dann“ sei das Unterhaus in der That verändert u schauoere vor der Betrachtung der Folgen, welche“ einer solchen Veränderung entstehen könnten.
Als Graf Bacharsr am 6. d. im Oberhause Peté'tion,„ daßxden Römiscv- Katholischen nichts * eingeräumt werden möqe, von Seite der ganzen versität Oxford, einbrachte, wollte Graf Lauderdale, solche“ wegen eines Mangels m der Form nicht o nommen- würde, indem das Bitten i'n derselbeno 130366011 und imy10r6 anstatt des allein herkömmli- yray ausgedrückt [ei, Vergeblich stellten mehrereko. vor, daß der Sinn derselbe sei, er gab nicht ehectea a.ts bis der Lordkanzler versichert hatte, er lasse im? 1'11l1Z flxx soviel als dringend bitten (Larnssäy 1317173 gc ten. _ London, 10. März (über Paris,) Lord Leverv
'Befinden ist heute eben so gut," wie es gestern war.
Nacht ist gut gewesen. -- Das Befinden des H Husktssons ist ebenfalls besser. ' ' - „ Heute hat man, sagt der Globe und Traveller der City mit. vieler Bestimmtheit davon gesprochen, Canning werde“ sch zurückziehn. '
Dix Times sagen: Wir kennen Niemand, der Stande wäre, die Fäden der von Hrn. Canning ei leiteten Unterhandlungen auszuspiunen; deren eine wichtigsten die Unterhandlungen mitAmerika isk. ein Feind der Emancipation, Lord Colchester z. B- das Ministerium treten, so würde der Einfluß des Canning sehr abnehmen und sein Ansehn gewaltig promittirc sein. Sollte er beim Minjstdrio bleiben,. müßte es ihm jedenfalls sehr peinlich sein, slch ! jsülxgern und weniger fähigern Menschen vorgezogen e en. Die angesehensten Katholiken, die hier anweß snd, haben eine Versammkung im “Hause des Held von Norfokk gehabt, um darüber zu berathen, was
ein mit dem Praemunire beladener von Jedermann ohne
ck
*"
isicrium gebildet iß.
, „ _ d ]: aüen sollte auf 50 Shall, un est: Jiee Afbsabe aaf ,20 Shill- festzUseß-en- Der An,
Folge der Verwerfung des Antrags von Sir Fran“ Burdetc zu thun isk;-man hat steh dahin vereinigt, k
* ,
269,
definitiven Beschluß zu fassen, eh: nicht das ne.
In dem unterhauje machte Hr. Whitmore den An-
den Preis, von wo aus der Zoll QzesbGescx-l-Zoes e: o em
wurde jedoch mit 335 Stimmen gegen 50 ver-
el!- 18 ZZZ. anskstiania, ?.März. (Schlußdesgesternabgebro,
nxAre.) In der 3. Proposition jchlagen Se. Maj. vor, j: ». 82„uud 92 des Grundgeseßxs folgeqdermw .eränoerc werden sonen: §. 82. DW Sankceon des gs ist nicht erforderlich zu den Bescvxüssen des_S“k“ s, wodurch er fich a) der Constituxeoygemäß, alks ching, für organistrc erkxärc; b) setne x_nnere Poll eßimmt; 0) die Vollmachten der atxwejenden Mac- er annimmt oder verwirft; (1) das Erkennths'se thlstreicigxeiten bestätigt oder verwixft; (hier nnd :: dem ArtirÜ dek Constitution aufgefuhrteu Wokce: ständer naturalistrc“ ausgelassen), 6) und enOlich m Beschluise„_„wodurch der Odelthtt1g Staatsmä- der andre öorGericht“ belangen läßt. Zu 'dem §. "ux. e. der Constitution heißt es hinsichtlich der Vér- 1gen von Staatsämtern, __daß die von dem Stor,- naturaltfirten Individuen solche“ Aemcer bekletden n. Der Vorschlag verändert dterp Worte aber da- ",die vdn dem Storchtng mic Kömglccher Sanc- naturaliükt worden.“ * . .“ us der K. Propofitton hinfichcltch der Besttmmmxg ährlichen Emnayme und Aessgabe des R«:aches sur rei Jahre vom 1. „Juli 1827 bis 1. Zu“ 1830 er- man Folqendes:“Dxe jährliche Einnahme itrStlber aus 639975 Speechlr. angejchlagen, woch 0:6 3011 aden „allein 600,000 Specthlr. liefern; das Ausga- n Silber belaufen slch auf 3454081 Syecchlr. 15 u., worunter fac den Hofstaat Dr. Max. des Kö- 64,000 Spectblr. und m.“ die ApanageHSr. K. H. ronpriuzen 32,000 Spockh'lr. DLS Entnahxne m in wird aus 1829339 Soeckhlr, 62 SMK. und usgaben auf 1,809173 Spectylr. 115ÉSch1U. an- agen. . , » adrid, 1. März. Ein neuerdmgs bekannt; ge- nes Dekret der Regierung beweist den Case:". ,wo- an die Organisation der königlichen Frenqelltgen idr. Es heißt darin, daß, in Folge der Bekehwer. welche der General-ZnspektMdieser Miliz darüber rchac, daß das karec vom 24. August v. Z., ffend die Erhebung und Verwendunog„gewasser, zur pirung urid Bewaffnung der Freiwtlltgeu ,bestnnm- ' bgaben, nicht ordentlich befolgt würide'cdce Inten- n der Px'oviyzen, bei Gefahr ihrer Absetzung. zur Körung jener Abgaben zu ]cl):eiteu,e [111,0 bannen atssr-st dcmFinanzméniskerio ein ausfuhrltches Etat ber einzureiaxsn ';,aben. .Die Municipalx und an: Behörden, tvelche s1ch der Ausführung dieses De. widersetzen möchten, werden deshalb strexrg bestraft en. Auch ist der General-Znspektor befugt, vom ande diejenigen Waffen abgabefcei emzuführen, de, r für die Freiwiljigen bedürftig sein möchte, und e er fiel) in den inländischen Fabriken nichtwücde affen können. „ “as Capitel von Toledo hat bei Gelegenheit des ifestes vom 11. Januar, eine Adresse an den Kö trichter, Welche in den heftigsten Au5drüchen abge isi. „Wenn, heißt es am Schlusse “derselben, Ew. - sicb entschließen, den Kriegsruf ertönen zu lassen, ird das Capitel die Bande der Liebe, welche es an Thron knüpfen, noch enger schließen, Weil die Re- n, die es bekennt, mit dem Bestehn des Throues Maj. in ihrem Wesen auf das engste verbuupen und wenn die Verpfttchtung'en, welche ihm deese
!
'Relégion auferlegt, ckth auch nicht gestatten, bei dem
Donner der Kanonen k,“?"Köe' eilen, so wird es“ wenig! skenß seine Batten und ssi?! Opfer an Iden Goxc. des Steges verveelfäitigen, damit er Eme-sRal- den Triumph Über.Ihre Feinde “und den Ruhm gewähre, st'e wce Rauch vsrschtvinden zu sehen; er wird Alles, was esbeühx- und worüber es MKM hat, zu: Verfügung Ew. Ma], _Uud zum Besten Ihrer Sache “und der Sache der Karch-
stellen.“ _ - -- Der General Saarsfield besteht daraufxdaß
'man ihm semen Abschied geben solle. Die Gründe, die
er dabeihave'n soll, giebt man auf zw.ei_erlei Array; ek |ou.wegen des Krieges mit Portugal eme andere Mei- nung haben, als der Kriegsminister, und dann „scheint
“es", habe er die allerschlechtesce Meinung von seiner
Armee. » Die Kriegsrüstungen werden noch immer mit [der
g'ößteu Thätigkeec betrieben; zu dieser fehle es mch; an Geld. - , - ' 'Der Minister, Hr. Ca!omarde, hat dem'Rathe vpn Caßtlm: einen Befehl des quigs, gegen eme Schrift emgxsciUckt, in welcher vtele»per1dn!_tche'Angrcffe auf S. Ma]. felder enthalten smd. Sie -e| tm ZTuslande.“ gez" Druckt, unter dem Tiraxl: „Manifest .*an das 'spamskh? Volk, von einam- Vereine reiner“ Royalistenz/uher den Zustand *der Nation und Über die NothwendxngYk-„den durchlauchtjgstm Infanten Do" Carlos zum Kßmg aus- zur'uxen.“ C6 ist vom 1. Novenrber'1825 Haden. „„ Lissabon, 24. Febr. Das 10re Regtmenxeöglll seher Humrcn ist am 13. dnia „Cozmbra, und vterTUZS nachher der General Clmeon mir"]einem Generalüßa e_ dort angekommen. Man bemerkt, daß dae etxglxkchs" Trapper] langsame BewegUngen machen;, und?. maurer- klärc'oieses 0a0u2'ch, daß sie wahrschemltcb noch mehrere Truppen erwarten. In Coimbra hat man den Englän- dern mchcs als Dank und Freuden bezeugt. . . *Dte Desercxon unter den Jusurgenten tsk stark.
*Montcs eme Truppenaushebung von 100-Mann “in' W“- =dem Ktrchspiel Hunter Todesstrafe für die Wtderspmskegm
auogeWrtebcn.
Dotirung ver'Kdniglicheu Famelje angenommen. Du Dotationen smd folgende: für die Krone e'ixxConto-d'e- Reis (ungefähr 1650 Rehn,).tägljch; für dre Infanxll? Regentin 40 Contoxjährlici) und auf ihre ,vaenszettx für Die vertvictwete Kaijcrin 3 Contos monatlecß, auß4-«5' ihrem WUUMM; für den Jufanten Don MPU“
Kontos, außer seiner Apanage, für jede der übriger? 3818. fanciunen nur 20 Contos. Das Gesetz wyrdo _mex [ Stimmen gegen .2 angenommen. -- Ju e_mer nachfo': genden Stk:.ung wurden jedoch der Dqtaqun dxr vex- wittweren Kaiserin noch 3 Coneos monatltch hmzuge- fügt, weil die früher bestrmmce Dotqtion gerxnger „aus- gefallen sei, als der 'verskorbxue O.)?onarct) es m semem
Testamente verfüge hade.
*I n l a' n d. „ Bresla'u, .14. März. Am 4. gingen'von Oppeln
daß die Cisdeoße Wachsen set. ch ymlänglcche
. und Cosel die ersten Nachrichten een, , * der Oder gebrochm Und der- Strom "rm Diese Benachrichtigung gecxlvähree hier no :: um an allen dur) - Zaxm : Bautefn noch nicht genug-sam gesicherten Pgnk- ten die erforderlichen Norh-Vorkehrungen zu mm.!!- Am nemlicheu Tage wapdie Höhe des Wasscxs um VW
. - ' ck) 1 n Odem Pegel 14 Fuß 10 Zoll. See stemer're s_ (TT 5. anmädlig; erst- am 6. begann [Yer d:);(éxéoxisx _ . _ -z : Ichnellerer progredtlon zu wachsen "SOM; ab„ wo
ging jenseits der Stadt durch die alte
Man sagt, "bw Insurgencenansührer haben in Tras*os-_
Dee Kammer der Deputi-rten ,hat ein Gase? wegen_
die bisherigen Ufer- und,
„;, - „»A-„_ - - *--.,„-.-4„«--.„ .,. „:- *:: "; -„-:-x -. - , . * 3 „* * .«nzx „».-: - _ -» ck37; 3»- :-.-*„ch-.§“-'- * - «
„ - «»»-«H «*.-ck».-