zu haben, nicht einerlei Meinuag bjk, hat. Die Gemüther rium im Allgemeinen so eingenom für unfähig halte„ dasjenige wi Machen, was es verdorben hat. meine Pflicht, ihm die Bewiüé
weil dieser oder jener,
"weigern. Hr. v. St. Er rechtfertigte besond Grundsteuer,
groß genug. wichtig, die Grundeigenthümer, Weise gen, denn Ke-smd dem Staats und Gewerbfletßes höchst nüßli-ch, indem res Einkommens die Folge hat,
sein, als den Cou Uebrigens tadelte e eiu zufälliges, gewiß nicht dauerndes, nahme eines Quartals () auch, daß ste ihre so sehr ms Kleinltche geführt habe. “Ersparnisse send, sagte er, die schlecht regeln; die Ausgabe:] eine kleinlick), sondern na heir berechnet sein. jet. Hr. Renaud erklärte, er habe durch die Verficherungen der Minister und habe den halten, als; er t“ für das Jahr 1828 vorkomme; Ministern seine Stimme zu bewies, wie ungereché es sec“, dem Mit größerung des Aus,;ade- eine so große es sehr wünschenswert * wie z. B. der B marine und die A'gi'er klagte über die Ae rückfichtlich der National
k) wäre etwas
Zchb
garde.
nete Versammlungweoer fck? Über Sta diese Aust sche in Geseße umgewandelt werden. andern Seite ist es allen Grandsäßen entgegen, daß man wegen einigen Menge Unschuldige verurthéilc.
heftigere Anklage gegen die Nationa nämlich, laut dem Moniteur, Fran neuen Revolutionen ster Preis gegeben werden, er v_ielleichc nicht die Abs zu jagen, die Revolution k veranlaßt werden. Ich will die Entl nicht kricifiren, allein Hr. folge von Thatsachen prov Waren, indem er er suchte ste schen wiederh von 19,000 andern Gardi ern durch den Ausruf: E wurde. Am Abend der Rev in Paris, und gestört. Wo ist also die Revolution? die Sache nécht so weit treiben, die N der miserabeln Bande verwechseln zu habe nicht nöthig zu bemerken, daß es
-*-. "* ,z'L „* L' '-
s lebe der ue herrschte
5 großen Staats müssen nicht ck seiner Würde und "seiner Sicher- Schließlich stimmte er für das Bud-
Zustand von Frankreikh hm nach genauer,?)rüfung des Budjets er sehe fich also genöthigt, den versagen. H*.v'.Vaublat1c
Etats vorzuwerfen, d“a_es noch Menge wichtiger Gegenstände gebe,.wofür
an 'von Dampfschiffen für die Kriegs- Znßandseßung nrcvrerer Häfen. Hr. ußerungen des Fmanzministers,
usr“, mit dem Grundsaße einverstanden, daß eine beWaff- ihre Anschten, nocht hre Wan- atsangelegenheiren aussprechen darf, denn chcen würden bald in Befehle und die Wün-
Als man den Villele mir derAnklage bedrohte, eutfuhr il)
durch die Furchcsamkeit der Mani- mas offenbar heißt, wiewohl cht gehavc haben mag, dieses dune durch die Nationalgarde
v. thlele hat diejelbe in Ge ocirt, die ihm nicht bekannt slch nicht an Ort und Stelle befand, dura) ein auch vielleicht von tausend Men- oktes Geschrei zu rechtfertigen, welches sten und an 300,000 Jascha);-
nichcs hat seit der Ordonnanz dieselbe
men , daß eder gut
allen
Deficir in der Ein-
abe ängstlich Machen lassen, wie Prüfung Und ihreErsparnißvorschläge Uebelverskandene
eften Finanzmaa'ß-
sich eine Zeit lang irre leiten lassen, für günstiger ge-
Usterium die Ver-
khua zu können,
in, sagte der Red-
Allein von der der Garechtlgkeit Schuldigen eiue Hrn. v. m eine noch lgarde; er sagte kreéch dürfe nicht
assuagsocdonnanz
aber
König, erstickt die größte Rude
Man wird whk)! ationalgacde mir wollen (denn ich keine National-
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und kanwmet'nerseits; die gesunde Vernunft in dem . Maaße nicht verläugnen, freiwillig blos deshalb Unrecht mit dem ich sonst in diesem "Punkte “Recht smd gegen das jeßigxMi-riüe-
ich es zu ma-
Zä) halte es also für gung des Budjets zu ver,- C ha ma ns sprach für das Geseß. ers die frühereVerminderung der Und behauptete, fie/sei noch lange nicht Es scheint mir, sagte er, ganz besonders die man so ungerechter- Müßiggänger genannt hat, vorzüglich zu*begÜn|i- Zweigen des die-Vermehrung ih- daß sie mehr verzehren; und ein besseres Mitce.!, dem Gewerbfieiße förderlich zu“ sumo zu vermehren,. giebt es nicht. r die Commtsseon, daß fie stch durch
garden waren),
die stets“ das Mittel sand, Keb mir rem Geschrei in
die Nähe der Wagen der Prinzess zuhalxen, ohne Achtung fÜr-den_,Rang und das schlecht. „Wenigstens hätte der Hr. Minister in der donnanz seine Gedanken ausdrücken und die Schuld“ von den Unschuldigen unterscheiden sollen. Diese m Antwort war ich dem edlen Marschall, unserm € mandanten, schuldig, dieser Garde, die den König Oberst hatte, und so vielen braven Männern, d- Cbef ich die Ehre hatte zu sein. Ich war stegatzz ropa schuldig, um7 zu beweisen, daß diese allgemein wanderxeGarde nichcaufrührerisch gewesen ist, und die Revolution keine Werkzeuge in der Nationalg finden wird; dann dem Könige selbst, damit er überzeugt, daß der Schmerz doch die Ergebenheéc vermindert, endlich auch den Ministern, damit ste se daß die Scheidelinée, die sie zwischen "dem Könige den Unterthanen errichten wollen, nur von kurzer D sein wird. (Bravo's zur Linken.) Der Finanzmi “ster. Auch heute muß ich, wke oft, auf eiteln D mationen antworten. Denn daß es bloße Dektamati smd, beweisen die Zugeständnisse des Redners se Zwavsagte er, es seien nur eine kleine Anzahl S dige vorhanden; wer wollte es bestreiten; und diese haben schwerlich eingesehn, tbke wichcig un gefährlich ihre Handlungsweise sei. Dessen unge biieb die That mit allen ihren Folgen, die der v Redner selbst einräumt, befiehlt; Und bis uns ge wird, auf welche andre Weise wir Frankreéch vor üblen Folgen schützen könnten, welche.0ie Scrafios hätte nach sich ziehen können, werde ich mit Grund haupten dürfen, daß Die beschlossene Maaßregel dieed “war, welche ergriffen werden „konnte; ich sage die ede“ denn fie griff keinen Einzelnen an, und gab der Ge schaft eine, nach deux was geschehen war, unentbehrl Gewährleistung. (Beifallsbezeigungen). .Was gesche ist, das wissen Sie, meine Herren, es wurden Bi micgufgepflanztem Bayonnqc vorgetragen (große S sation). Solch eine Thatsach'e erforderte eine Maa gel der Regierung, und ich “habe- offen gesagt, daß dazu gera'then habe; ich habe nichc gesagt, daß ici) provocirc hätte, und es geziemc mir nicht, mich hier näher zu erklären, wie Überhaupt mir dieser" Theil Debatte wenig angemessen vorkommt. Eben so „recht :| der Vorwurf, als hätte ich die National beschuldigt, eine Revolution vorzubereiten, ich habe sagt und gedacht und denke noch, daß'ein Minister:“ welches, nach dem was vorgefallen war, zu keiner fe Maaßregel gerachen hätte, durch seine Schwäckxe .Revoxution eine Bahn vorbereitet haben würde. Di ist meine“ vollkommene Ueherzeugung, wie auch, daß verdient hätten, daß der König uns sein Vectra entzöge, wenn ein anderer Weg von uns eingeschla worden wäre. Nach einem Vortrage des Hrn, G tier, tvclcher den Ministern vorwarf, steh von ei Partei überflügeln und beherrschen zu lassen, nahm Finanz minister noch einmal das Wort. Wenn sagte er, uns vor einer Partei beugten, p_qn ver * sagt, ste krachte nach allen Aemcern und-Stellen würden mir mehr AmtsveränderUngen wahrnehmen, es bisher der Fall gewesen ist. Noch nie hatte eine große Beständigkeit in dieser Bezeehung stattgefun als jetzt; Und ein Beweis davon ist, daß alle wicht!“ Aemter zur Stunde von denselben Personen beklei find, die sie bekleideten, ehe das jeßige Ministerium ! gesetzt wurde. Die Schlußfolgerungen des vorigen R ners fallen also vor der Aufführung der nackten Tl)- sachen zusammen. Das Ministerium erkennt höckM' nur den Einfiuß der Pkehrhcit der ')]?icglieder derKiJ mer an, dieser droht aber keine Gefahr, denn dre Partei will Unsre Jtrstitucionen nicht zerstören.
den Minister betrifft, der jetzt zu Ionen redek/ so "„
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zu geben geruhr. . . Jeder Tag llejert neue Beweise der Gerechetgketts
Beseiyluß des dirigirenoen Senats hinfichtltch de:
erlaubt, zu sagen, daß er durch keine Paxteé be- chc wird, ich glaube, bewiesen zu haben, daß Muth und Anhänglichkeit mich veranlassen können, *in er Stellung zu beharren. _Und jch,'daß jch „nur so , als die harte Nochmendigkeic auf mir [aßen darin verbleiben werde. Wenn man in “der Lage eder nach EhrenbezeUgunzen noch Vermögen zu n, und man beide:! nach ihrem wahren Werthe zu igen weiß, so läßt man sich durch keine Partyei „tschen (laute und a“nhalcende Beifallsbezeigungen). Fanfprocentége Rente 100 Fr. 65, C. -- Dceiproc. . 65 . 7 , rondon, 8. Mai. Die_ Geschäfte eines Oberbe- abers des Heeres werden biswjeßc noch von Lord erston provtsorisch bestritten. Die Mornipg-Post c, bei der noch nicht erfolgten anderwetcen Be- g jener Stelle, lasse alles hoffen, daß der Herzog ;: ellingcon dieselbe wiederum einnehmen werde. im Oberhause hac such bisher Marquis von Lon- rry (Bruder des verstorbenen Minißecs und bei Leben als Lord Stewart Gesandter in Wien) von am feindselégsken gegen Hrn“. Canning ausgespro- Er wollte darauf antragen, daß vom auswßrttgen die genaueste Rechenschaft- über dessenAusgaben 822 gefordert wekde, kognce aber mit der Form ntrags nicht zurecht kommen. Lord Wi1_1chelsea hat einen Tag für seine Motion „auf Erwägung des nyes der Nation bejkimmc; Graf Matxsfizld aber . Juni, für eine andre, um dem Hau]? Gelegen- ." geben, sich über“ die Katholische Emanctp-accon lären. Er forderte eine Erklärung der Kr-one |elbst, '.eruhigung der Bekenner des Proceftqnttsmus, * er früher UngeLÜUOigte Antrag des Generals Gas- auf Ernennung eines Special-Ausschusses Über saschwerden der Schiffsrheder wegen de_r Uenderurrg r Schiffahrts- Geseße ist nun auf dt? Bahn 9?- - und durch Herrn Huskisson gründlich bekämpft n. Auch Hr. Peel, der in allen liberaleren Grund- 1 dieser Art es stets.1m't den würkenden. Männxrn origen Ministeriums gehalten, stimmte ihnen hier- , seiner Erklärung "vom 1. d. getreu; nichr minder mehrere“ sehr einflaßkeéche, Unabhängige Metglte- namentltch Lord Al-chorp, Lord Milton, Lord Na- und Herr Poulet Thomson, unter lautemBexfaU ür *die Minister erklärt, die, hiernach zu 1chlze8em nterhause aUerdéngs auf bedeutende Unterstußung en zählen zu dürfen. Der Antrag ward ohne menzählung verworfen. Hr. Canning erwähnte :m der Debatte, daß die Staats-Etnkünsk? secbxow langsam, fortwährend verbesserter: und kundtgte die nächste Sjßqng *einen Antrag auf Ernennung Ausschusses zur gründlichen Untersuchung des F;- ustandes und Rcvisaon des ganzen Systemsfan. - , ebenfalls mit Freude aufgenommene Anzetge, “so ene Erklärungen .unabhängtger '))?itglieoer, haben ein Steigen unserer Fonds bereitet, _ & Peel erklärte, sehr geneigt zu sein, sem_e Ar- n der Verbesserung der Strafgesetze fortzujelzen; kch er dem Lande einen unschäßbaren „Dienst er- t. “er Katholische Verein in Dublin hat beschlossen, Wochen lang keine Versammlung zu halten. onsols 833,2. _ ' - „_ “St. Petersburg, 8. Mai. S&M» der Kaiser Ihrem ScaUmeißer Fürsten Dolgorucki, Dtrector of; Stall , Amts, wegen der im Jahre 1820 de- en bedeutenden Ersparnisse, mittels gnädigften Rs: ts Ihre Zufriedenheit und Ihren Dank zu erken-
UUsers Monarchen. Se. J)?aj. haben neuerdings
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Edelmanns Schimanowsky, der “„als Mitschuldiger M' Gutsbäuerin Feodofia Zwanowa bei Vergiftung ihres Mannes angeklagt ist, nichc nur bestätigt; sondern UU" ßer-dem verordnet, daß nicht,-' wie dort verfügt w.orde"- besagter Edelmann von der ihm zuerkanucen Kcrchn' daß? in Hinfichc des Gnadenmanéfestes vom 22. Augqu 1826 loszusprechen, sondern derselbe nach Gutbefilkds" der geistlichen Obrigkeit zu unterwerfen sei, tnßem das “Gnaden-Manifest keineswegs auf dergleichen Fau- aus- ,gxdehnc werden könne“.
Madrid, 26. April. Man behauptet jeßt,'die Unruhen in Catalonien seien gedämpft, dageqet? sei ]kßk der Hauptpunkt der Znsurrekc'ion "in Arraq'omen» UNT sogar sol].en in dem Städtchen Hansar Unordnungen! vorgefaUcn sein. _ . .
Zn ,Cadix snd vier „große Trgnspoxtschtffe „aus Frankreich mit Truppen u„nd„besonoexs mrt Mamcion an ekommen. - __ . . .
9 Barcelona, 26. April, „Die ztvn königlichen Goeleccen, welche vor einigen Tagen aus Tortosa hte-r ankamen, hatten 33 Gefangene an Boro;,es sind meu stens Leute ohne BedeucUUg, „di? man'mtc Befremde'n in einer Vecsch1vöruug verwickelt, steht, und dle gewxß nur als elende Werkzeug; gebraucht wurden. Jedoch beßndec fich unter ihnen der berühmte Guertllasauxühree Rambla. Von hier werden diese Schtffe nach Rosas segeln, um die dortigen "Gefangenen bisher zu brmgen.
Unsere -Grenze ist jelzc „ruhig. Der _Marechqkde- CAMP, Romagesa, Gouverneur von OJDataro, der fis) unter den Glaubenötmppen ausgezeéchnet ,und durch dx: Vercheidigung des Forts von Urgel verewxgc har, kom- mandérc die bewegliche Colonne, welche dae Landstraße von Mataro und Gironna bxs Figueras bewacht-
Man steht übrigens jetzterst ein, daß m Wabkbkxk die öffentliche Ruhe Weniger gestört war, als man mac so viel Uebertreibung gesagt hatte, E.“ warxn keine ver- schiedene Aufständxe, sondern“die Jaxju'rreknon boxte an "demselben Tage Statt. „Auch ist daher von den „zusat- genten keine Gewaltthätigkeic begangen worde». _
Lissabon,“ 21. April. Man erwartete am 18.
April den Grafen von Vallaflor mit seinem Hauptquar-
tier in Viseu; [eine Division sollte in Oder-Beera.ca.11: tonjrc bleiben. Mau beschäftigt fich jest allgcmetn zu den dortigen Gegenden mic Truppenaushebungen. . * Aus Tras-os-Montes Hatte man keine merkwüxdtge
Neuigkeiten. .Diese Provinz ist durch der! ,Wxar/ques' von Chaves und durch Siloeira in ein unbejchrecblcches “Flend ver unken. ,
& Der s“General Clinton, War einige Tage hier gewe-
*sen-, und ist wieder nach, der Provinz Alentejo abgereist.
Das 1. und 4. Reuterregimeuc smd hieße: inGarmjon le c worden. ,
ver éÉius unserer „Journale giebt_folgendeListe von dem,
effecriv Bestande 0er portugiestjchen Armee am 1. Fe-
bruar 1827: _ . .
Eilf Reuterregimenter, 3124 Mann; Poltzetreuter von Lissabon, 24; eben diese an Porto, 67; 40C_om- pagnieu Artilleriefuhrleute, 250; 20 .chcmenter ?znxzm- certe, 13,480; Polizeiinfanrerie 111 Ltssaxdeon, 22-2 ,Ze. ex diese in Porto, 211; 11 Batatllons ;;ager, „3283790. ngimenter Artillerie, 2472; Jugemeurscorps, : Mtlkzen, 27,110. Total 50,638 Mann.
Inland-
Be r l in, 17. Mai. Die Gewitter, welche vorgestern, Nachnuttag durch das stundenlang ununterbroch'en folkd" -ckauer|10e furchtbare Donneru und demnächst dmci) star “_
Regenguss s1ch hier kund gaben, haben etliche Meilen