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- eschlüsse und erlassenen Verordnungen nur in FZZ: sT uns eine rechtliche Verdindlachkeu zu produ- ciren vermögen, als ma): dadm'ch' über wodlerworbme Regents!" uno Etgencvumsft-Recvte dispomrc ':porden; als daß Wir landesgrundgenßlcä) und 6anzeutlsch nach dem Suggeffjonevercrage der Herzöge ermrtcy uno Wal- heim von Braunsapweig vom Zahrej1535, mcr Unjecm *CTHTJSH'UM Lebensjahre Regieru-xgsmmrocg geworden Und “ast jenes Vertrags oje. RegeerunYU-qrer Erdiandx überkommen wodurch denn von ,selbjk "ck ergisbk- 0013 alle Verordnuagen uud Znstituct-onen, welche m „dem Zeitraume vom 30. Oct. 1822 das dahin1828 gemaxht und von der uu-geszßmzßig verlängxrcen Regxeruzrg err lassen worden, 3.4 ck"?“ bleibenden ReCUsgÜlctgkctc und Anwendbarkeit qu'eter spxzthen“Anerkxnnung bedürfen, so machen Wir in dieser Maaß: Unjexn Landesherrn- chen und Landesväcerliclxn Walle" Unsckn getxeu-an Um thank" hiemit kund, und wenn *ch gleich befohlen ha- ben und befehlen, daß ;.Ue u:]d ]eo-s? Verordyungen uno Bestimmungen der Vormundjchafcltchen RegcerUng ohne Rachficht auf die Zeitperiode, an, welche sl)“: Entlassuus
,sällr, provisorisch fernerweit in den hiezu geeigneten Fäl-
len in Anwendung gebracht werden, so .beyczltezr War 75 *aus doch ausdrückxicv hmnic vor, Frack? jocgsälttgsrPrü sang und mit besonderer Berücknchictgung desjcexxgen, was das Wohl Unserer getreuen Uncxrchanen xryeejchcn dürfte, über die Anwendbarkeix undeechtsaülczgkesc 2er von der bestandenen V,?)rmuno]_chasel,tche:11 Regtxxung ex. lassenen Verordnungen u_no„gemachter;Jujkthttonxa dre dessalls erforderlichen gejcßltchxn Bxstsmmuusen zy tref- fen. Uckundlichu. s. w? Braynjcbwexrxq, ZM 10. Mar 1827.
' rl . . K“ * H - v. Schleiniß.“ Aus dem K. Hannöverschen Kabiners-Ministxcium ist nunmehr folgende Bekanntmachung ergangen: '
Se. Durchl. dcr regierende Herr Herzog you Braun. schweig hat es, unter dem Schulze, deu “hte Bundes.-
Akte allen Deutschen Fürsten gewäbrx, fürxangemeffxu,
gehalten, in einer von Ihnen Seldsk VSYWSUZU BE- kanncmachung vom 10. Mai d. 3. sich Uher dee Vex- hmsncykeic der während der vormundjchasrltchen. Negte- rung Jyxo Königl. Maj. erlassenen_Anorduungen gnd Vorschriften auf eine Weise zu äyßeru, wxlcye Joko Proj. mit gerechxem Unwillen erfullet -- em Gesünl, welches all-xHöse rhsilen werden, denen das wahre Sach-
-Vecyälcmß bekannt ist.
I" jener Bekanntmachung. ist die Rede von Be- schlüssen und Verordnungen,_ durch Welche über “wohlst- worbene Regierungs- uad Esgenthums-Rechcx daspo-azrc sein'kdnnte; - ja, das lclzce vormund.1chaftlotche Regre- rungsIaHv des Königs wird für auge,]elzmäßtg erklärt, wonach sich von selbst ergeben soll, daß aus Verordnua-
en und Institutionen, welche in „dem Zettraume vom 30. Okt. 1822 bis dahin 1828 sclassen worden, zu ihrer Rechtsgültigkeit des Herzogs !pezielle Anerkennung be- dürfen würden! * . _
Zhro Majestät haben, in :Anwhung der Dauer der Vormut1dschaft- sch nach der joxgiälng erwoqcnen An- sicht der ersten Herzogl. Brauujchwcigfthen Staatsdie-
ner und bewährter Rechtslehre: geriamr, und ganz in?
Uebereinstimmung mir den von Allsrhöch|dense16en frennx- schasxjxch zu Raths gezogenen Höscn von Oesterreich uud bpceußen gehandelt. . , . _
Jhro vormundsclmftlzche chterung :| vo_u dcn Braunschweigij'chen Behörden Und Unterthanen mtc rüh- rendem" Danke erkannt worden. . „
' Zyxo Wéajcskät behalten sich wegen der obxgen Ve-
kanncmachung die Schritte zu thun por, dieZhro Würde- - erfordert.
***"
Gedruokt hei Feisxer und Eiscrsdorff.
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'Die Wollpreise waren- per Centner, em:chü:igcr * cxccafeine 120 bis 140 Thlr.," desgl. feine 90"
Thlr., einschürtger polmscher Wolle, feinste S svw 85 Thlr., desgl. mitcelfeme 50 bis 55 Thlr.,
blieben: 9650 Cm; dav'on sind o'hngefähr beidq
Y Aufzug, naa) Etienne, von Th. Hell.
'-
Nach-(1er von Allerhöchskdenenselben erhaltenen drücklichen "Anweisungen, wird das Vorstehende .
v. Bremer.
. - . , 4 , :) öffentlich bekgnnt gemacht. Hannover_,_ den 7. Zu j - ' - ' . . “"B.“;„FTFJL'?..ZTLIZ."*83.T-:77'GKZ" r c U ß ! fck ? S t a a t s - Z e l t U n g.
und theimerätbe.
I n l a “n d.
Breslau, 117. Juni. Die hiesige (prévj Schlefi1ch“e_) intung enthält heute folgendes,: Als Rejujtare des eben geschlossenen Woom- können wir unsern Lesern folgende Angaben mm Die Schur im Allgemeinen sou rücküchrlecy der *“ cetäc uffhc die beste gewesensein. Unter den au" Markt gebrachten feinen Wogensnh als die Vor [ien Sorten zu be'merken: die des Dominiums“ vorff, Oberhüttetr«Ratl) König; desDomimmm cyenau, Kammerherr Baron v. Roebkcrch; des" njums Polnisch- Schildern, gehetmé-Ober-Regj carl) Graf v. Hardenberg; des *Dommtums C geheime Fiuanzralh v. Prittweß. -- Nach Uchen, jedoch unverbükgten Angaben find zu bracht worden: a) aus Schlssten preuß. 43, / 12) _aus Schlesien öscerretchm'cy 20Cmr., o) «' men 230 Ctnr., (1) aus dem G oßyerzogcyuuj' 8700 Ctnr. unde) aus Pahlen 2200 „Crnr. Wok: sammen 54,450 Ctnr._; ' hierzuzvvm vorigen Ja gelagerte 1500 Etc., also üb,e'rh“aupc,55,950 Crx.
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. Amtliche Nachlichten. Kröni“! des Tages.
eine Königl. Hoßeit der Prinz Wilßelm von ßeq ist* von Schtyedt hier eingetroffen.
ngekommen. Se. Excell. der wirkliche Geheime ts- und Finanz Mimster, von Motz“, you Komo roßherzogthum Posen. *
erGa-neral-Major und Kommandeur der 6. Land- Briqade von Tbtle [, von Neu-Ruppm. dgere-ist. Se. Durchl. der General Major und andeur 0er 5, KavaUerée-Brjgaoe, Prinz Georg e]"s.eu.- Cassel, nach Frankfurt a. Q.
A*. Excel]. der Obcr-Mzrschall, Geheime Staats, "ßcr, Graf von der „Goltz, nach Schießen.
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Thlr., desgl. mittler 60 bis 80 Thlr., desglyek Unger 50 bis 55 Thlr, desgk. ordinaire 30 bis 4?“ meischüciqxr Wolle feinste 60 bis 100 THW„ desg 4.5 und 55 Thlr., desgleichen weniger sein 36
ordinaire 30 _bis 40 Thlr. . ,
Die feinen Wollen wurden um 10, 15 bésx cbeurer verkauft wie, voriges Jahr. Die mix// ordinaireu Sorten haben nicht viel mehrck! »» Jahr gegolten, aber auch nichtweniger. Bei dix 0er anmesend gewesenen Käufer, hatten die "1T: bessere Preise erwartet. Von der auf dem M» wesenen Quantität Wolle per 55,950 *Ctr. dürft verkauft worden sein: 46,300 Ctr., als unverk
Z-eÖ-ru ngs - Nächrichten. * , A u s l a n d. ; aris, 9. Juni. Dér König wird sehr wahr-
. .:er von Dümkirévetx bexucixen; Se. Pkaj, haben gxiens dem General Derektor der Wegeund Brücken- ten, Herrn Becquey, bei einer frühem Gelegenheit r, Sie würden diese Gelegenheit Wahrnehmen, um Mauren in Dünkirehen zu bsfichtiaen.
Der Abbé Mouchy, Welcher am 6. ». M. im Ver einer in Mantes gehaltenen Predigt gesagt hatte: ist für den König Und für Frankreieh kein Heil arten, wenn die Charta nicbt abgeschafft wird,“ ocigem Mittwoch vo“r dem dortigen Zuchtpolizei- " erschienen", um stel) wegen dieser Aeußerung exantworten. Der Thatbesrand Wurde durch die !age nnhrerer Zeugen und durch das Geständnis? Attgeschuldigccn 'feßgestellt. Auf die Anfrage des sidenten, ob er die Absicht gehabt habe, Unru- zu stiften, antwortete er: Ick hatte die Wir- ; der Worte, welche mir entschlüpft smd, nicht essen. Sie waren 6166 der Ausdruck des tiefen merzes, welchen mj!: das an verschiedenen Orten ge- die Geistlichkeit und gegcn die Minister erhobene chrci eingeflößt hatte, Sämmtliche abge'hörte Zen bekundeten die sonstigen guten Eigenschaften des ae-schu1digtet1 und i'bxe Achtung vor demselben. Der &us-Prokurator "erhob sui) nacb beendigter Zeugen- "kbmuug- und sagte: Das bezeichnete Vergedn ist RedactcurI ck die Aussagen der, vsn Ihnen gehörten Zenger;
handlung 2500 Cm, dei der Landschaft 1000 Ct nirt worden und also 6150 er. _für den nächsten verblieben. Die vortherlhaftestén Verkäufe g* schon einige Tage vor dem eigentlnhen Ani) Marktes. Es is? jedoch warlcheinlich, daß im La ser Woche noch manches verkauft Werden wird.
Königléche Schauspiel Fr-citag, 15. Juni. Jm Opernhause: „Die auf Schloß Avcnel,“ Oper in 3 Abtheil. M Boyeidieu. (Mixe. Schechner, Königl. Baieris sängerin: Anna, als Gastrolle.) - Zn Potsmm: „Der Lügner“ und sein Posse in 1 Aufzug. Hieraus: „Der fiatterhafte Sommbsnd, 16. Juni. „Jm Schauspielhaus!- Füx'sc über Alle,“ Lusispiel in 5 Abtheilungetyl Raupach. Hierauf: „Strudelköpfckwn,“ Luftjpk
A l ! g.e*m e i-né ""
*lich, von dem Uebungslager von St; Omeraus,
MF?" 138.
Berlin, So'nnäbend, den 16ten Juni1827.
und durch das Geständniß des Atvgsscbusqukm erwiesen; wir tragen demnach darauf an, daß der Art. 201. des Peiultchckn «dex anf ihn angewendet ""S saß “ ""d“ 370,71." „exux-cyejlc werde. Hterauf erhielt der Abbé Mouclzy, :vleer die, Ernennunq eines Advokaten von Amtswegen abgelehnt hakt?- das Wort,“ ""'-“ck Su'eä)" fertiqen. „Ich kann, sagte er, nur tief betrübt über oje Thatsache sein, welche *m!ch Wk S'? MMU" hat, und dere" FÖlÜen ish [liebt bkkecbnet haki?) dä ich, weit“ entfernt d'avoq, Unruheu,stiften zu woken. lieber rankendmal meéu-chen lassén MÖÖU- ““ ““S-U VMM“ jafsunq __öu geben. Wlewoyl 'meme A:!hättgtichkéit an „den König und an seine -Regierm:g hinreacbend drkannt smd, so- ist “es in keiner Art meine Abüchk- mich ("“-)'" eines „„ KD nur zu großen Fehlers zu ent- xchu10jgenz ich kann nur meénen festen Entschauß be- theuern, nie wieder zu AekSékUkffM Anlaß zu geben- wcch), mjchmie,.Schmerz erfüllen, und die 'ich auf jede ngjiche Weite wieder gut zu m:chen bereit bin. Wenn vxeses öffcntlick)? Bekenntniß meiner Reue nichthinreiéhk, um der m„„schmhen Gerechtißkeit zu genügen, so über- gebe, ich mein-„Schicksal inJvreHändt-“ D*"G-ri'bks“ hof erließ nach einer Berathung, die eine Stunde dau- „xe, ein Urcyejl, wodurch der Abbé Moacby, mit Rück- ßchc auf die erleichterten Umstände und auf seinen Wie- oerruf vor Gericht, nur zu 100 Fr. Geldbuße verurtheilt wurde. _. (Der oben erwähnte Art. 201 seht eine Ge- sängnißstrafe von 3 'Wo-mk bis XU 2 Ish? fkk?)
Briefe aus Marseille vom 31. Mai erzählen nach Briesen aus Algier folqendes über die Ursache der Mis- heüigßüeu mit dem Dyy, die sogar die Verhaftung des französ|chgn Konsuls zur Folge gehabt haben sollen. Der Dey hatte die Auslieferung eines gewissen Nathan Backy gcsorvert, eines Juden von Geburt, ehedem Um csrthan von Algeer, später naturaltstrt in Frankreich, und der jetzt ein Handelshausin Livorno hat. Von diesem Kaufmann verlangt der Dey für sch und für mehrere_ seiner Unterthanen eine gewisse Summe als Rest des Kaufpreises emer PartieGetcetde, die der Va- ter des Backy in den „Jahren 179.3 und 1794 für Rech- nung von Frankleiä) dort aufgekauft hatte. Ditse For- (serung war zwar bereits früheranerkannr worden, wurde jedoch erst unter dem Mémskerium des Herrn Pasquéer defiUitiV liquidirt und von den Kammern genehmigt. Backy überjchickte auch dem Dsy und den übrigen Ver- xzusm: ihxen Antheil an dem Ertrag; allein “ zds 04- von (b„ Rate der enormen Ltquidationskosten ab. Die Giäudiger verweigerten die Annahme kes Gelre's, indem s" sic!) diesen Abzug nicht gefaüen lassen onten. Der Dey ließ hierauf einen Oveim des Bacxy verhaften und verlangte dessen Auslieferung vom Konsul, ker die,- ses verweigerte. .- Bercits smd zwei Fregatten von Toulon abgestsklk- um "“ Algier 5" ““'-"'“ und med-
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