1827 / 187 p. 2 (Allgemeine Preußische Staats-Zeitung, Tue, 14 Aug 1827 18:00:01 GMT) scan diff

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legenheiten der 59.5?" Ottomannischen Pforte'auf ihxer heiligen (Hxseßgebung beruHen, und daß alle ihre nano- mum und politischen Einrichtungen mit dem Vorschrif- ten der Religion in Verbindung stehen. Nun haben die Griechen, welche einen Theil der seit Jahrhunderten durch die, Octomannischen Waffen bezwungenen Nacio- nen ausmachen, und von GLschUchk JU Geschlecht |M“ pflichtige Unterthanen der hohen Pforte SWM", Wie die andern Völker, die seit dem Entstehen des Islams in pfiichcmäßiger Unterwerfung verharrt, beständig vou- *kommcne Ruhe und Sicherheit unter dem Schutze un- serer Gesetzgebung genossen, Es ist weltbekannc, daß diese Griechen in jeder Hinsicht und in Betreff ihres Eigenchums, der Erhalttmg ihrer persönlick)e11Stcherheit uno Beschüezung jhrer“Eyre, vollkommen wie Muscl- männer behandelt worden find; daß fie, besonders unter der glorreichen Regierung des gegenwärtigen Oberherrn, mit weit, größeren Wohlchaten, als ihren Vorfahren zt: ?Theil wurden-“Überhäufk worden sind; aber- eben dieser hohe Grad der Begünstigung, diese ruhige und behag- ]jche Lage hat die Empörung veranlaßt, wiüigen.Menschen angezetcelt wurde, welche den. Werth .so[cher Beweise des Woylwollens nichk zu schäßen wn'ß- ten. Von den Eingebung": einer erhitzten Eiuhcldungö- kraft'hingerisscn, haben fis slch UUkaUUIM- die Fahne des Aufstandes nicht allein gegen ihren Wohltyäcer und [egixjmeU Oberherrn, sondern gegen das gesammte mu- selmäunisclw Volk a-ufzupflanzen, indem sie die furcht- barßen Grä'uel verübten, und unbewehrce Weiber ano “unschuldége Kinder mit beispicUOsec Grausamkeit ihrer Rache ausopfercen. Da jede Macht ihre eigenen Straf- gesetze und politischen Verordnungen hat, deren Inhalt 'déeC'rundlage ihrer Oberherrlichkeic bildet, so bedient fick) die hohe Pforte, in allen auf die.Ausübu:1g ihxer Oberherrléchlejt bezüglichen Dingen, .ihrer heiligen Ge; selzgebung, derzufolge die R'xbellen' bestraft werOetx solle.".

_ Aher bei Verhängung der nothwendigen Strafen gegen Exzxfge, in de:; bloßen Abßchc ste zu bessern, hac di": Psoxce fich nie geweigert, denen zu verzeihen, die um ,-ihre*Gnade flehen, und dieselben, wie früher unter die» «Aegtde ihres_ Schuhes zu stellen. Desgleichen hat die hohe Pforte, stets entschlossen, den VerfügunZen ihres hqiligenGesx-ßes gemäß zu handeln, ungeachtet der ihren inzxern Angelegenheiten gewidmeten Sorgfalt, nie ver- ab"]äumt, dieVerhältnisse des guten V-rständnisses mic _denjhe'freundexen Mächten zu unterhalten. Die hohe KPfoxrteKsk Keks bereit gewesen., was die Verträge und Pßtxlxkenjder Freundschaft erheischcn, zu erfüllen. Ihre aufrechxi-gsten Gebeceßeégen g_en Himmek für den Frie- dee1,„qzxr;ß-=di_e allgemeine, Ruhe, die nm,.Hülfs des Aller- höchstezxeZauf“ .die nämliche 'Weiso wiederhergestellc. wer- ..de„11,'wixdj.“chj§“ :,.wie .die. hohe Pforte zu jeder Zeit. ihre Er- ZyberunMM.ausgedehnt. hoc; näth-qu'ch Schxiduug „ihrer crexxen. Unterthanen 'von den .Widexspearstigett und“ Uebelonenden, und durch Been-digüng deßobwalcénden Luxuhen txsitx-elsr ihrepeignen Hülfsquellen, ob“? zu w.]tsttgkeiteg ,mit den befreundeten Mächten oder zu Fovcöerungen _.vou Seiten derselben Anlaß zu, geben. Alle Beßrebungen__.der éhohenéPForcé findnurkauf dissen Zwe'ck, nämlech die _Wiederbersxellung. dek'a'llgemeinenj Ruß» “gerichtet,“ während :=fretyde. . *Dazwéschenkunjc nur 'zuxxxVet-längerung. .de,-.',. Rebellion,.fühxe.u.kaxin. * Der ent- *.scbtkdzn-e- und standhaft: Entschluß de:;Pf-orte,„ über" ihre wxssn-éltchen Interessen zu wachén, .die-“ aus ihrem heili- “„gan- Gxoßhe entspringen“, verdientBiU-igunßuud Achtlmg, -währen.d:jed_e fremde .Dazwische'nejmfc «dem Tadel und Schimpf ausgesetzxgwäre. Nun ist .es*_„klar und deut- ltckj,“ das;"d'as“ Beharren bei.. einem solcsxn Grundsaße, Allqm“ längst“ ein Endxgemachtzßätte,“wären nicht'“ un-

die von bös-.

"Griechische Angelegenheit,

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[väre dex Seehande1 nicht einigen Nachtheilen

[etzt gewesen. Zu_gleicher,-Zeic smd ,die-Hoffnungxx Uebelwollenden beständtg durch das unseziemliche kahcen aufgemuncerc worden, '

bexdies ist *Psorte und den mit ihr befreundeten

stern jener Mächte angeknü c md“ u d

der. Verbindlichkeit pf s "“ n m E"“ Ukncertyanen seldsf zu regierezt hac'die hohe * :1ecyc0uxuxevlassen,-skch bei ein;"gen Mächten 11be de:) “;,nszrgeycen gewährte Untékst'üßung zu"." Dae uaztge Ancworcauf diese Vorstellungen. yq'é'

Verträge b;z:vecken, den Namen der Freiheit ,gab," daß man em den bestehenden Verpflichtungen zu lqufendes Verfahren mit dem Ausdruck Neutra belegte, uno stch auf die Unzalänslichkeit der *, zur Uhhalcung des Volkes, berief. Abgesehn von Mangel an -gegenseiccger“Siche'rheit, der „aus eine chen Zustande derxDmgs endlick“encsp-rinY-en'muß," ow yoyo Pforte ]ol_che Vorfälle nicbt unberührt her] lgssen. 'Das Pforte hac demzufolge nie unter ?xfsuLx vxk'jcdlxwdÉanäihrkgemachren Anträge durch .a te erejci eic und ' ' ' ') deten Mächte, g Bchgkext der befr wegen der den Znsuxgenten gewährten Uuterßü'_

Zuleßc'tsk emeVermiccelun inVor“ [( br r den. Es ist g 1ch1g ge ach.,

Foxtgang der Zeit noch durch drucken«verändernkann; *Die Antwort, welche die lxche dleiven, diese im Angeschc der ganzen Welc- Qerholt hat, und die das Ultimatum ihrerZGéfinm überden Stand“ der Dinge enthält;)“ “WU“ von den ständen *dex Ereignisse näher Unterichtec (|, wird w' daß zu, Anfange des Aufstandes" einige Minister. bes dechr Mächcs'bei der hohen Pforte “ihren wick!" Becstand zm" Züchtigung der Rebellen artgeboten h

die einzig und allein der [)oh2n Pforte zustand, [' gnügte fick) die Pforte, in Folge" wichtiger Erwäg sowohl füx His Gegenwart ,als die Zukunft, “zu - dern, ._daß, obgleick) ein solches_.Aue„rbiece'n eine ' stützqng dxr Occomqnnischen Regierung“ „bezweckt dennoch ,kect)e fremde Einmischungyestatxen würde., noch mehr _zst, als der Gesandte einer befkemrdeten zur-Zetr „sendet; Reise“ nach dem Congreß' von V fich“; c-n setyen-Untecreduugen mit dem'Octomanni kamßer xn Erklärungen über die in Vorschlag “gebt“ Vermutelyng yiniieß, so“ erklärte die'htsthforn die uuzweedeuttgste Wyése, daß solch ein Vokschlag beachtec'.wexden'.sqlle; und jedesmal", "ivejm der “_Ge stand wteder vorkam, wiederholte se“ die'Verfich'er daß. politische, traxiotieüe und réligiöse Rücksichken Wetgerung ynumgäuglich nothwendig machten. dj_esem Raisonn'emenc überzeugt, und na'chmehrmali Eingeständnis, Haß das Recht auf Seiténch.der P sei, erklärte ohgedachcer Gesandte bei seiner von „Verona nach Conskamjnopcl abermals deutlich offiziel! in mehreren Unterredungen, auf Befehl s? Hofes und- im Namen der Übrigen Mächte, daß“ . als zu den inneren “Ver nxssen der hohen Pforte gehörend, angesehen werde;“

gegründete Behauptungen wegen Religionsverwandesckw t axxfgesteüt, worden“, ein __ Umstand„ .der sxineir vécderhi'jchexß 7 Etnfluß vteuzeicht über ganz EUropa verbreitet hat, und

selbst zu Ende zu

. eine derselben [ich

daß “man ihnen Ut - zung aller Art gewähxce, was jederzeit in Gexx alles Völkerrechts hätte gemißbiUigc werden sollen, zu “bemerken, „daß die zwischen der 5 , Mächtenb * den Verhälcmsse nur mit den Monarchen unt)est

jeder unabhängigen Macht,

man-Umtrieben, welche den Umsturz der Geseßx'

durch Wrederholung ihrer Beschil-

uno duxch C'rtheil-ung der .erfo:dxrlichen Antworik' Laufe dor Mstcvexluugcn an -§.t)re Freunde zu erwie"

& j2d0ch aUngmacht, daß einexaxuf einen, ZUM?" GIZSUW'W dejchränfce Antwort fich weder." Neuerung in den .

Pforte gletc1)'Anfangs ertkzeilce, wird inmier die 1

Da dieses Anerbtecm jedoch 'e„ine'*At1gelegenheitbe,

sie „als so_lche einzig und allein 'von der'hohén" Pk“. . bxiugen. sei;, daß keine ,and're M*. an der Folge fich hmemzumtschen habe,“ und daß, wenn

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hineinmischen wxace, axle übri-

lekerrechxö gemäß handeln

der großenf Mächte, , die ' . undscha c und des gu-

iel) chre Verhxältmsse' ver Fre . ,

-. - & msc der hohen Pforte befejktgt

anerständmffe in ihren cherredungen mir den

ebenfäus . * WIFI)“: Agenten“ offizielx_und .alksdrückltch, dax; Dazwischenkunft jn dieseerstcht stattßnden solle.

*“ klärun als Grundlage zu dem Rejuchce dFTfte§Tdu“l1geY gedient, so kann )ekzt kéin “Zweeke! “yjeseAugeleg-mhejt mehr odwaltan, welche ?teyoh'e ce als vonommen any votxOruaxd aus [ur adgm canzusehéä berechtigc lft- NtchtödestowmeU halt ie PND“ sÜk ermächtigt, noch folgende Bemerkun- ur “., terstülzung ihrer fcühxcen _Beyauptungen ym- ugen:*“die Maaßregeln, _dte pee hohe Pxorce vpn ng verein. getroffen nnd no-ch ]eßc- gegenxoxe Gx» en InsurgeUUU fortsetzt, purfey dem Krtxge ma,: Ansehen eines Religconsxrteges geben. Du: Maaß. «erstrecken [sch*nichc aus das ganzerqlk-überyaupc, rn haben den_ alleinigen Zweck, me Empöryng zu drücken und diejenigen Unterthanen dec Pforce' zu fen, dZie,„ ais wayre Räubery'auptleut-e, eben [0

* ' begangen haben,

re als empdrende Gräuxlchacen . i;)oahe Pforte yac „denen, dw slch unterworfen, tyre Wang nie versagt. "Dix Thore der Gnade und ekzigkeic haven.immer offen ge-skanden. D.:syac

* e durcl Tl)acsache'n-dewle!en, indem sw thßhxe§orsxdfiich_é .)Zurückkcyxenden _S*ch_ut5 gewahrcez wahre Ucsach: „der“ Fortdauer diejex Empörung b,?“ 'moen veuschiedenen, der'Pforce gemachten Yarra- Der Nachtyeil des Krieges :| evenxalls aUemsyon, Pforte empfyudén worden, da es'jyeltbekannc aß, die Europäische Schiffahrt durch decken Justage? hct ge- nie unterbrochen warde, dcr denUC'ycopamhen fieuten ke-itxestvegxs “geschadet, 10:1djex11 veelmeyc v;- endenVorthetl gewährt yar. ' Us!).erdseß bestehen Us ben und die; Empörung nur m einem ,etttzßgen “e des OttomanmsMu Reiches und auxer den An, km der Uebelwollenden; denn, Gott sec Dank, im en cov n en e.gYitt-Z,ztxt1d„ genießen, :ckij alle:) ehren Ecttwol)- der-tiefsten Ruhe. Es ist daher mehr lecch-c emzm , wie diese. Unruhen stel) aydern (Läa„1dec.t_1.mtt_tk)e§len n- Geselzc jedoch, „dies wäre, der Fall, 10 müßrxwde. !, da stem stel) selbst unbeschränkt :|, Ne chcer-* n auf ihrem Gebiccez, we_1chexemel aufxt'iereresche mung vercatben, kennen, und,. m Gemälewrc'threx " Gesetze; wie auch der mic _:hrer“Oberyterrlschxch apftxen Pflichten, bestrafen. ZW dux"; txbersL-qug hinzuzufgg-en, daßxote hoherorte nch mjolche Zin- snb'eiceti i1ié mischen'wivd- "Erwägc man dcs ev_en nandéßgeseßcon Punkte mit Rückscyx auf Gßxxcich- nd B-illegkeit, .so; ward ße!) Isdex lctcht th-erzeusgxn, “,v-éiter kein Grund zus Verhandzung ubxpoxe'xen

staudkvokhauden F|; Sobjlitg c6_ inde_sscr„1 ware, U? fernere DazwischenkUUfc aufhörte, ,]o :| hoch UWS eine Verméxtelungs- Anerbietung gemacht "'*'- Ntm- ver-steht man inder poltczscym. prache ' diesemAusdruck, daß,. wenn Zwrftigkeicen oder [“is-keiten“ kick) zwischen zwei ut1avyängige_n Mäch- rheben, eine. Versöhnung durch die Dazwtrchenkunsx dritten befreundeten O)?achc zu *Srande gebracht en kann. Eben so verhält ey sach mit W_.1ffensch. * und Friedensverträgen,“ die nur zwischeu anerkann- Mächten abgeschlossen werden können. Da aber dée [Pforte im Begriff ist, auf ihrem eignen Gebiete in Gemäßheit ihres heiligen Gesetzes, ihre unruhi- lmd aufrührerischzn Unterthanen zu bestrafen, wie da ]?ka Fall auf“ ihre Lage angewandt werden? Mus; nieht dis OxcomanisM Regieragg denen, die

den Gruudsäßen des. en. Die Agenten eme:

&

dasjes Mitsu Reiches haben auf/kemxe.

éinem Räuberbaufsn Bedeutung geben? Es ist von ei- ner Griechischen Regierung die Rede, welche, im Fall die hohe Pforte in keine Uebereinkunfc einwillégt, an a'nerkannc werden soll; und es ist sogar vorgeschlagen worden, einen Vertrag mieden Rebellen za schléeßem Hat die hohe, Pforte ma)": vollen chnd, über eine sol- che Sprache von Seiten" befreundeter Mächte von Er- staunen betroffen 'zu sein, weil die Geschickzee kein Baj- spi-l eines den Gruadsäßen undelichten der Regie- rung in allen Hinschten so sehr entgegenstehenden Vcr- fahre'ns aufzuxveksen hat? Die hohePforce kann daher niemals solchen Vorstellungen Gehör geben, Vorschläge, die se weder; anhören noch eingehen wird, so lange das von den Griechen bewohnte Land eisen Theil der Otto- mannischen Besitzungen bilder, und Jens steuerpflichtige Unten:).men der Pforte find, welche ihren Rechten nie encsagen w:rd.. Wenn stet) die hohe, Pforts'mit.HÜls€ des Allmächtigen wieder in vollem “Best? des Landes selxc, so wird ste dann immer sowohl für den Augen- blick als für die ZUXUUYL in meäßsyit der BsksÜßUU“ gen handeln, die :yr heiliges Gesekz ihr hinschtkicl) ihr?? Untexlyanen vorschreibt. Da nun die hohe Pforte. der Ynfiäx ist, daß ste in dieser Angelegenhkik “Uf nkchks „als rie Vorschrcsten ihrer Religion und dieBeskkmmm" gen ihrer Geseße Rüchstcht nehmer) kann, so hält ste stch zu Mr Exklärung berechtigt, daß sie aus religiösen, po- litischen, administrativen und nationeljcn Grflnden pen zulekzc en::vorfencn uxxd ihr gemachten Vorschlagen mehr Die: mindesteGenehmigungertheileji kann. Stets derer?- die Pfitchcen zu erfüljcn", die ihr die mit den befreun- detsn Mächcen abgeschlossenen Verträge auferlegen,“de- nim fie gegenwärtig diese kategor. Antwort zu erchsllen genöcyigt ist, erklärt die hoHePforce hierdurch zum (ck“ cet19)kale',--Qaßéliles, Was oben angegeben worden, SÜW“ [,ich-mit den Anfiehten St". Hoheit, seinerMiUiskU- ULLI desgesgmmeen MuselmännischenVolfes übereinstinJmk; «IU dek.HoffnUng, daß diese" creue Darstellung hl'1Ys'ch2n wird, um iyre wohlmeinenden Freunde'von_ der Eerechk _cigkeic ihrer Sache zu überzeugen, ergreift. NS hohe Pforte diese Gelegenheit zar WÖSDUHNUUI der VND cherung ihrer;l)ol)en Ackcnng.- Gesundheit und Frtede mit dem, der aus*“dem'Pfade 0er Rechtléchkeit wandetx. Brüssel, 8. August. Das Befinden IHrer'M-Kl- der Königin isk fortdauernd befriedigendze' es werden künftig nur von 3 zu 3 Tagen Büüerins uber dasselbe erscheine“. _ ' ' . München, 5. Augusk. GesternNachmntag zwr- [“ck-n '2 unos .Uhr- trafen Zh-e Maj- kik * VLWUMZSU Königin, mir den Pkinzesfitmen Marie Und“Lmse KK- HH.,“auf der Reise von Bxuchsal, vonx'woAllerböchfk“ dieselben am 2. August abgeréist find, nach TeßUns“ dßer ein', nahmen bei J. K. H. der, FrauHerzogtn-vo,“ Léycbcenberg das Mittagsmahl, und faßten ,so-dann 0“ “Rei“: nach Te ernsee fort. . * "'Heuce Vogrmittags ist der Grundstsixx, 3)" Wk" _eoangelesckzen Kirche, mit angsmejsener Feteritchkett 9?“

[e c worden. . _ _ _ g 4- August erschienene K.?Keg. Bl. NNW.

* Das am _ V , enthält die von Sr. . 24]. am 26. Zuidgenehlmßk? 7" d Hoftrauct'.

ordnung wegen deraUgeWeiucn LUPE!“ UU

Am Schlusse derselben heißt es: „Auch wird es dU-U'" serem allerhöchsten Wohlgefallen gereicbem WM", Unser LandeSaxdel uud UU??? übrigen Untérthanen ""t er-_ meidung des “über'fiüssgen*Trauerluxus ,die K?" gk?“ benen Vorschriften an Unserem Hofe und in' thl'WUOT: nen FannlxaenverlMtnissen zur RMtschnur nehmen wes _ Den.“ Dieser §. 7. lautet wörtlich: „PWsWWUn " res La'ndadels UUQ Unserer übrigen UnterthU'e" kd'n-UQÜ nur unter folgendenBeskimmungen an ihrer FU'U'UU" trauer an Unserem Höfe oder bei Mitglieder" “"sex“; Königl. Hoaxes erscheinen: 1) Dis T'ÜUU U") U? Ae!- ceru, Desgleichen jene „der Wir::ver quWixrxven,1ojvx-: dte

? Vochhläge machen, Abschccu zuschkeiben, wxlche

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