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204.
Berlin, Sonnabend, denf1|en September 1827.
Amtliche Nachrichten.
Kr'onik drk Tages.
- _ Ihre Königs. Hoheitm der Erbgroßherzog und die Erbgroßherzogin von Mecklenburg-Schwerin smd vyn Ludwigslust hier angekommen und in die für,_Höch|- dseselven im Königl. Schlosse in Bereitschaft gcseßcm Zimmer abgestiegen. ,
Abgeleisk. *Der Für'sk Metschersky bach St. Petersburg. . . .
Der OberlandeSgerichts-Chef-Präfident v. Schlech- cendal nach Paderbokn. . ' "
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» ZeiLußgö-Nachrikhten. ' ' A u s l a n d. "
Paris, 25. August. Es ist gegenwärtig ein Ge- seß in Betreff der Flußfischereien bei den verschiedenen . Gerichtshöfen des Königreichs in Umlauf; ste smd sämmt- * "ck aufgefordert worden, ihr Gutachten, darüber abzu-
legen. - '
Ein hiefiges Blatt sagt, Hr. Huskiffon habeSr. Exe. dem Herr!; Präsidenten des Ministerraths einen “Besuch abgestattet. * *
Die Gazette de france erinnert ihre Leser, gegen die in _eini'gen Blättern enthaltenen, übertriebenen Be- richte von in Madrid vorgefallen'en Unruhen, mißtrauisch zu sein,“ und nur dasjenige zu_.glauben, was ste selbst , meldet (S. den Art. Madrid). ** Die genannte Zei- tung bemerkt auch noch, die im Consiitutionnel und im Journal des Debats enthaltene 7Nachricht von der Ab- reise des KaisersDon Pedro nach Lissabon sei unge- gründet. “ .
Brief? von der spamschen Grenze sagen, daß die Bande des Aufrührers dcs Etangs, genannt Bozom, fortwährend zu und abnimmt. Am 31. I"“ hatte er nur noch 12 Mann, seitdem soll aber der Haufen“sehr angewachsen sein." -- Die französische Garnison 'von Fi- gueras hat viel von der Hitze gelitten, die ganze Ca- serne des 40sten Liniencegimenxs glich einem Lazarett). Seitdem fich aber die Temperatur abgekühlt hat„ haben di": Krankheiten nachgelassen.
Funspcocentige Rente 104 Fr. 15 C. -- Dreiproc. 72 Fr. 90 C. ,
London, 24. August. Naeh der Geheimeraths- Sitzung am 21. d. M.".hatte der Marquis von Lands- down beim König Audienz; Se. Maj. kehrten noch am . „selbigen Tage nach Windsor zurück. Der "Herzog von
„heutigen Hofzeitung erscheinen.
„Schiffe zu erseßen.
Clarence hat am 20“. d. das drei und “se"chzigske Jahr angetreten; Se. K.H. feierten Ihr Geburtsfesk in Bushy-Pack, wohin nächstJtzrer Maj. der verwittwetm «Königin von Würtemberg auch die Prinzessn. Augusta slch von ihrem Landsitz: Frogmore begeben hatten. Ge- stern früh kam der Herzog nebst .der Herzogin hierher, und hielt demnächst als Groß Admiral Lever jm Admi- ralitätsgebäude. " „ [ . „ Die Hofzeitung vom 21. d. macht die Ernennmxj des Herzogs von Portland zum Geheimeraths-Präaduu c'en bekannt; die Ernennungdes Herzogs von Wel“ ton zum Ober-Befehlohaber der Landmacht wird in,“; „ Vorgestert-rNachmittag wurde im auswärtigen Aix! ein dreistündiger Kabinecs-Rath gehalten. ,. Ueber die Besehung des Schaßkanzleramts isk »,;- nichcs entschieden, und es scheint gewiß, daß erst sach Hrn. Huskijsons, Rückkehr diese Angelegenheit *ge- wachtwerden wird. Gestern erhielt ViscountGoduich eine Mittheilung von*demselben aus Paris aussendet: alsbald einen Königsboxen mic Depeschen an Se.Maj. uach Windsor ab. . * ' Vorgestern war hier das unbegründete Gerücht in Umlauf, daß eine neue Au8rüskung nach Léssabonfabzu- gehen im Begriff stehe und daß 5000, ja sogar 10,000 Mann dahin geschickt werden würden; dies ist eine reine Erdichtung, und, wie der Courier berichtet, an der “ganzen Sache- nichts weiter wahr, als daß zwei Schiffe Befehl erhalten haben- nach dem Tajo abzu- gehen, um die beiden, leßthjn von da weggefchiektm
Nach den neuesten Nachrichten aus Lissabon,(vom 15. August)-glaubte man dort in den nächsten Tagen der Ankunft des Kaisers D. Pedro entgegen sehen zu können, indem er bereits am. 27.3uui anBord des Li- nienschiffes'D. Pedro nebst zwei Fregatten von Rio Janeiro abgegangen sein soll. -- Die leßten aus Rio Zaneiwin Lissabon angelangten Zeitungen haben (Prt- vatbrifen von daher zu Folge) mehrere Dekrete in-Be- treff Portugals enthalten, welcbe desnnächst auch in den LissabonerZeicungm mitgetheilt worden find. Nach dem ersten Dekret soll Portugal„in Zukunft, aus Rücksicht“: der Sparsamkeit, nur einen einzigenBotschafter haben, nämlich am brastlischen Hofe; an den Höfen von Loy- don, Madrid und Paris soll es außerordentliche Ge- sandte und bevollmächtigte Minister, anxdenen» von Wien, Brüssel, Berlin, St. Petersburg, Rom, Turin, Neapel, desgleichen auch zu Washington, nur Geschäfts- träger, “und zu Stockholm und Kopenhagen nur Consu- lar-Agenteu halten. Das zweite Dekret enthält die Er- nennung von zehn Staatsräthen, von denen fünfbereits Seiten der Regentin angestellt, fünf andere aber neu ernannt find; unter lehreren beßndet sch auch,.derDok-
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