- 22) Kautionenrechnungspfl1chtiger Be-
" 36) Allerhand Militäxkosten." . . _ 37) Entschädigungen wegen Zerstßrung von G:bäuden_ zur S*icverh-nc der „
€ «."; _ -:.-_ *_.„ . «““;-„__! ._|». »; «*.-=* _, „,. _.
nebsk Zinsen pro 1814/19 rewe!- _ tive das zur Fxstskoung . . . 13) Desgleichen des Chucsurskenthumi Köln.......... 14) Desgleichen des Herzoq-th. Jülich 15) Seitens 5er franzöalxcven Regt?- rung von Der angenmnen Lequs. dation ausgeschlossene Landes: und. Korporationssawulven . . . . 16) Verdräefte Sebalder! aufgehoben“ Korporanonen. . . . . . . 17) Buch1chulden aufgehobener Kor- porationen . . . . . . 18) B::cräge der einqepolderten Do- mamen zu den Schulden, der Desch- schau - Affociatwnen des Herzog- tyums Kleve und des Fürst:"- tdums JNeurs. . -. . . . 19) Gsrtchtliche Depofiten und Kon- fignattouen . . . . . . 20) Bei der Amormaccons- und der Servicekasse zu Paris hinterkegce Fonds der Gemeßnden und öffent- lichen Anstalten . . . . . . 21) Erstattung der Kausp-"eije von in Gemäßoeic des Gejcßes vom 20. März1823 eingezogenen Gemein- degütern . .
.
amten . . . . . . . .. 23) Deögleichen nicht rechnungsPsicch- tiger Beamten . _ . . . . 24) Zahlungsnmndateausfranz..,Kas"s.g 25) Bons undCercéßkate der leortt- sationskaffe . . . . . .=. . 26) Civit- Uno geiskLichePcnfionenal- [Sk Akt - * o . o * o “ o * | 27) P?iliruirpxnstonen . . . .
'28) „Gehaltsrückftänoe u. Grattficatwneu
29 ilitairsold . . . „. . 30) FZWSÖtmäßtg erhebene Konjcrips-
tions JndemnieäcsgeWer . . . 31) AUechand Natural-P?ilitair-Liefe/
scrungen, sowohl an Truppen als
Magazine Und Festungen _. 32) Pferdelicferungen .“ . . . 33) Vorspannsleißungen . . . 34) Kosten der Spitäler . . . 35) Kosten der Arrestväuser .
' . . . .
Festungen „ o | o o o ,o . . 38) Kosten wegen Arbeiten zum öffent- lichen Nutzen . . . . 39) Entschädigung sürweggenom-mene Ländereien beiAnlegung von Stra- ßen und Kanälen . . . .
40) Forderungen wegen Anlegyng dex '
Katastekö * ,s ' ' .
41) Mielhe der zum, öffentliMnDienfte “
'vergegebenen Gebäude . . . . 42) Unterstützungen Und Belohnungen 43) Allerhand Forderungen an die Do-
m'ai-ne-nverwaltung . ._ , , 44) Desgleichen an'die Forstverwaltung 45) Desgkeicheu an' die Vcrwxlrung
der vereinigten Abgaben . . ..
46) Desgleichen 'on die Postverwaltmtg
884 395 Frs. ' 586.978
606, 049
1,297,436
834,370 227,516
231,163 108,867
198,168
1,541,904 1,924,480
631,172 402,206
234,415 954.585
18,642 259 101 744,822
9,617
4015930
204 425 178,484 3_43,822 95 726
1,303867
Fps.
799.412 .
* 686,256
513,369
120,292
“14,787" 23,983
121,404 46,691
- 25,103
35,016
* “
Gedm'ckt bei Feister und Eisersdorff- “
* 888"
47) Desgleichen an dieSteuerverwal- **
tung . o o o o . . a ** o ' 2,975 I 48) Erßa-ttung yon Kaufpreis"; um _
rechtmäßig tequestrircer Güter . 54,320 49) Erstattung des Wertbs der, in
Folge es-Nossener Decretssaisw , * *
.teu aaren und der für Baum- '
wolle gezahlten Abgaben . . . 1,816,678 50)"Er|actung der von französischen: “ Behörden in Fsstungen gemacb- '
cen Anleihen . . . . . . . 9,000 51) Erstattung unrechtmäßig eingezo-
* „gener Barriere-Emkünfte . . . 23,808
52) Desgleichen der von den französi-
jcheu Behörden bei ihrem Abzug:
von DÜffel-ka mitzenommcnen
Bestände der Retraitekasse urid
des Lotterixfonos des ehemaligen
Großyerzogtyums Berg . . . 64,000 53) Schulden der Stände des ehema- -
lagen Grvßyerzogthums Luxemburg 7,755 54) Desgleichen 0er ehrmalegen “Ab. _
teien Malmedy'mxd Stavelot . 18,365 55) Allerhand Forderungen verschiede-
ner Akt . . . . ." . '. . . 154,948' 56) Aüeryand Lceferungen, Leistungen, '
Steuexüderzaylungen "und Einbu-
ßen aus den trften Jahren der
französisOen Repudltk, über wfirde
die französischen GMC? die V6?- -
obsancs ausgesprocheu hatten . 4,155,750 * 57) Unrecsküßungen für eriitcene Ver- *
lust? , o .* a . o , . . . ' 3-36
Summa ._ 34 543,875 „*
Diese besteht:! ) - - , a. ausrechtsbegründetenForderungen 29,034248 , 1). aus Forderungen, welche ohne
Rechtsanspruch bloß aas Billig-
keitsgcünden vergüttgc sind . . .. 5 509,627
, Gleiche Summe . . 34.543,87-5J “ _ „Zeitu-n gs“ - Nachrtch te!"- A .. ,s 1 a n d..,
Paris, '13. Sept. Vorgéftern“ hat der König Hm -Godérich aufgetragen, „das Cabinet des Hrn. Canning erxbei “St. Omer der Einnahme eines Forts -beige-_ beizubehalten, oder vselaqehc aus den Materialien wie- nt; am folgenden Tage sollte ein glänzender Ball der zusammeanseßen- dle derselbe darin hinterlassen.“
Bemerkungen.
'1) Bis zum Abschiuß dex Konvenriön vom 25. „ 1818 find die Zahlungen m Renten-auf däs große!"- Frankreichs erfolgt, und dieselben nach dcmjedesma Kurs versilbert worden; . . “ ' “
2) Von dieser Epoche an bis zum März 1621 folgten dee Vergütungen aus“ dem von/ Frankreuf Renten gezahlten AversonaliQuantum ebenfallsd mittelst“ Versilberung der*Renten_in_ Paris. ,;
_3) Vom März „1821; bis :jclzc wurden die V tungen im Allgemeinen in Staatsschuldscheinen-gew uud zwchr für die rechksbegründecen „Forderungen
Forderungen aber nach dem Nominalwerth.
Königliche Schauspiele. Mittwoch, 19. Sept. - Jm Qpernh'ausex' „Ot der Mohr von Venedig,“ Oper, in ZAb-kh. Musik Rossini. (Mad. Kraus WranehÉy- K. K. Hofsäng
Desdemona; Hr. Babnégg- Köniql. Sächßscher, langer :. Othello, als Gastrollen.) ' *
Donnerstag, 20. S*eptbr. „Jm Schönsplelßause: Begehren:- „Dee Tochter der- Bun,“ mythische Trag in 5 Adrheik, vonßE. Raupach. '» *
Redacteur
sx .;
r e_u ßi fck c' St aa t«s' - .'Z-city n g.
4-
Allgeineiine
x
.712' 2-20.
Berl'in, Donnerstag, den 20ten14Sxeptember 18-27.
Amtliche Nachrichten. Kronik *des Tages.
Seine Maxxskät der König haben dem „Kaiserlich Galeerensträslénge,"befanden fich 155 die des Diebstahw sstschen Kreis-Hauptmann, Freithrn von Keysar- angeschuldigc waren ;“ _kein Vergehn wurde aber schwer 9, zu J!]uxt be:“ Dünaburg und dem König!. Bai“- genug befunden, um die Anwendung dxr Todesstrafe zu n Appellation»GerichtsxVicepräfidenten, Freiherrn rechtfertigen. . “ 'Was-densels, Zu Neubucg a. d.“Donau, den Sf. * Fausprocentige Rente 101 Fr. 80 J. -- Dreiproc. -anniter-Orden; dem "Letharzc des Fürsten von Lippe 72 Fr. 90 C. 7 “
aumburg, HofratHKOr. Faust _zu Bückeburg, den _ hen Adler-Orden dritcér Klasse und dem Prediger “ausfühsliche Darstellungen und_Ratsonnement-s in Be; ' acrhéas zu "Hol)“enmockcr, im“ RegierUngs-Bezjrk treff der Verhältnisse, „welehe ?“)“ nunmehr vöUig zu emu; das allgemeine Ehrenzeééxn erster Klasse zu Stande gekommenen Wrederemrtchtungkbes _Ménisteri- leiden geruhec. . “
D*ur'chgereiff. Der Kaiserl. Russisch? Feldjäger ist haben. Dre Times vom 5. bemeakc nnter andern,
uténaixt S_ofonow, als Kogrieyvon Paris nach) daß es offenbar nach Hrn. Cannings Tode dem König:
. P,:t'ersburg.
! ad 11.
?Diee Gazette de Fp. theilt aus einem Niederländi- gleich seine Bexeicwmigkeit aus, unter der obigen Be. n Blatts die Nachricht mit", daß der bisherige fran: dingyng zu bkerben, _steer es aber als rathsam vor, die sche Gesandte am niederländ. Hofe, Graf D'Agoulc, Regcerung, 'dgrch Hinzufügung- des Lords Holland zu und an seinerxSeeUe der stärken. Dee Anempfehlung ward nicht von der Hand herige'Gesqndte, in München, Marquis de la Mous- gewiesen, sondern für 1th bloß weiter hinausgeschoben, :, ernannt worden. ist.“ ' - *
Den 18. d. M., wird das jährliche Todtenamt-für bissch eine angxmesse-nß Vacanz fände, die Administra- Öem Kurse am Tag“: der Feststellung, für dieBtUigk & hochjeeligen- König Ludwig )(?111. in St. Denis tion zu bildenden Emcge Tage hernach bot Lord„Go- ;. iert werden. Die Conseils gene
-* Gesandten in Berlin,
.;
eaux tragen beinahe sämmtlich Kanzleramt der Schaßkammer Hrn. Harries an, mir auf an, daß die' aus freien Fuß gestellten eheMaligen dessen finanziellen Talenten ein langes Mitarbeiten m_ leerenskräflinge i-n Colonieen vereinigt .und daß fie der Treasury Se. Herr!, vekkkaukgemacbthatce. "Allein c einige Zeit leben möchten, „ehe se in die „bürgen Hr. Herries lehnte sofort, wegen übler Gasundheir, um- e Gesellschaft zurücktreten. . .
kkk- daß man den schädlichen Einfluß dieser Leute bei nun ein Schretbeu_von'Sr. Ma]. an Hkn-“Hérrées, em Rücktritt in die bürgerlicheGeseUschaft übertreibt, worin dieser, wie vermxzthec tytrd, aufgefordert ward, em ßch aus den Verzeichnissen der zur Untersuchung seine Weigerung nych emma! m UeberlegUng zu "99- ogeneu Delinquenten ergiebt, daß sie nur einen sehr men. Er_jübergab :th dasse1be aher nicht sofort. Die- jngen Theilder Gesammtsumme ausmachen. 'Es geht ses Schreiben hatte jedoeh dee Wtrkung, Hm, Harries mlicl) aus dem Bericht über die Verwaltung der Zu- zur Einwjüigung zu bewegen, wovon Lord Goderjch den zin Frankreich während des Jahres 1826 hervor, daß Abend vor Hrn. Cannmgs Bestattung Nachricht erhielt. “ 5988 Personen, die VN" Asdistngericlse gestellt wor- anittelst aber erfuhren “Lord Lanßsdown und das übrige n smd, nur 179 bereits die Strafe der Galeerenarbeic Cabinxt'von Lord quercchs Anerbteten an HM.Herrjes litten hatten, und daß wieder von diesen nur 13 ws, eher nachts, als zuglejch mec dem Zusaße, daßker es abge-
**s ,
gen Verbrerhen an Persoüen angeklagt waren. Von 298 Indivtxuen, die des Mordes angeklagt waren, 'gej hörten nur *zu jener ungläcklichen Classe,“ und unter „den 179 überhaupk'vor "Gericht gestellten entlassenen
„ London, 11. Septbr. Unsre Blätter encßalten
ums statt gefunden- „insbesondere_aUch Al_usejnanoeksez- zungen der Umstände, WUche bet der Ernennung des Hrn. Hermes zum Kanzler der Schatzkammer'obgewat.
nicht in den Simi“ gekommen sei, eins oder mehrere, Tory Mitglieder des früheren Cabinets, die bei Cannings Erhebung7 zum Premiex-Miuister ausseschieden, in das- selbe zurüCkZurufcn und so aUmählig und 91eéchsam um" merklich den Gecsc der alten Schule wieder.einFuführen, Dex König habe vielmehr aufs bcstkmmkeske dem Lord
Lory Landsdow'n (*sagt jenes Blatt weiter) sprach damals
als nichrinnerhalb des Systems liegend, nach welchem,
derick) _ ohne seine Collegen zu Rache zu ziehen--das
Die Gazette de Fk- bes ständlich das Anerbiecen "ab. Lord Goderich bewirkte