1827 / 223 p. 2 (Allgemeine Preußische Staats-Zeitung, Tue, 25 Sep 1827 18:00:01 GMT) scan diff

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1808 Und die darauf erfolgte Vereinbarung vom 21. April 1809 die Norwen darbieten.

Dre Aashebung des gcmeinsanqen Deutschen Reichs Verbandes vatcezu der Zett „zur Sscherung dcr polm- schen Extstcnz den Etntrett_ in den Ryeinischeu Ouud veranlaßt, und die Stände verkannte" bei solchergestall veränderten Umständen keinesavegcs eie Rorywmctgkeit,. durch mehrfach: und bletdeude Hülsen dee Lasten ,deejes nenen Verhältnisses mit zu übernehmen.

Es ward dieserhakb nacy Maasgave der Verfassunq

kpulirt: | „daß Se. K. Hoh. sich an den Aufkünsten aus dieser (nenen) gemö'ynlichen Concridutwn und Steuern als einem angemessenen und feststehenden Beitrage Ihrer getreuen Stände zur Bejirectung der Kosten des Mt Utans, der Fortificationen, der sonstigen Landes-Yo- mimsrration, und auch der Gesanoc|chaft, auf jmc'ner wollen genügen lassen, jedoch die verfassungsmäßigen Leistungen gesammter Landes-Unterthaueu m außeroc; deutlichen, von Sr. Herzog]. Durchlaucht mehr avyäu- genden Fällen, tvelche von der Gewalt der Zeit Um stände und dem Gedeße der Rocywendigketé herbeige- führt werden könnten, allemal uorbehälrlsch.“ Wenn nun schon gas der Natur der Sache und dem Begriffe einer jeden solchen äoerfions-Behandlangher- Wrgeht, daß dabei eme gewisse Basis O_cr übecnpmmenen Kosten und L2|en unterlaegc, nnd der Bcstaud dec po- litUchen Verhältnisse, Welche dieselben veranlassen, voc- ausgeseßx wird; so hat die gedachte Vecembarung in der obigen Fassung auch schon ausdrücklsch Und vorher- sehend hierauf Bedacht genommen.

Wie daher durch dte"Gewalc de_r vyn außenher so mächtig eintretenden Zechmstände der Rheinische Bund aufhdrxe, und Se. K. Hoheit nur durch Ihren Benrjtc zu der Gesammtverbindung dcs dentschcn Bandes IV“. ren Ländern den wöchigen gegenseitigen Schu|z und eme politasche Selbstständigkeic zu vcrsch-ffeu Und zu gewahr [en Vermoamn ;, so “konnte solches aUgemeZn nach: anders als unter ver Bedingung eines schon auf dem Friedens- fuß inBereitschafc 'zu haltenQen und WWW! nach, der Zahl, wie nach den perkchtedenen Waffengattungen be-

deutend vermehrten Militairßa-rves, als Qotrcingenc ge

schehen. Weshalb denn auch bei der Gründung. des deut- schen Bundes und durch dessen wettere Beschlüsse es be- stimmt ausgesprochen ward, daß solche vermehrte Lasten auf den Ländern setdst ruhen Und von den Unterchanen getragen werden sollten. '

Es würde sich auch, ohne bestimmte Verabredung

für dergleichen Fälle, nun wohl schwerlich behaupten„

noch weniger rechtlich durchfüyren (affen, daßdie Kosten solcher vermehrten Bundesverpfiéchtung von dem Landes. herrn schon fxüher, als er ste uur gekannt, also ausdem Reiche der „bloßen Möglichkeiten dtn, und che selbige. existent geworden, schon in einer, auf früher:: anderwei- tigen Einrichtungen hafirceu Averüons-Behandlung mit übernommen worden. - ' . * -

Aüein die erwähnte Vereinbarung mit den Stän- den hat nicht nur zum Vocaus, auf diesen Fall einer durch die Zeitumstände herbeigeführten politikehen-Ver- änderung, so sichern Bedacht genommen, daß sogar die Art Und Weise zur Aufbringung der ,solchergestalc ent- skebxnden Kosten _ nicht durch die gewöhnlichen Kon- tribytionen und Steuern, wie hierbei verheißen worden -- sondern durch die verfassungsmäßigen Leistungen ger sammter Landes Unterthemen, vorweg bestimmt worden.

Se. K. Hob. können [?ck mithin *.scbon aus jenem

Staatsvertrage besuch halten, diese “vermehrten Kosten

zur h:“nlänqlichen Stellung des Deutschen Bundes Con- tingents um so mehr in Anspruch zu nehmen, und Jbre Stände. zu deren Bewiüegung anzuhalten, als hicvon der ehrenvolle Stand, den Sie mit Zorem Lande im Dentjchen Bunde einnehmen und die weitere Erfüllung

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Ihrer eingegaugnrm poltxésch-m V:?"ßé-HWU- “x:. „, ]“eloen abhängt und dedmgt werd. '“ "“““

Se. K. H. können solche Bewfiliguüg der Ständ, aver guet) m &:Uehung des Buragkder Kosten sekt)“ akßbxjonoern Gegenstandes; nechc |ch1viertq und ung„ xolk; smden, um zu einer Differenz lm Roel)“ geeignex zu mn. D:: V-rhandlung vom Jahre 1809 begxejft vekanucléch außer dem damals nur m einelgeamgex, Zur)! von bloßer „Infanterie zu stellenden Malitär [ür den R;)ejndund, auch die Fortlßcartonen, aUe sonftjgu Landes.40111t-1istraccouen, uud dte GeWndtschaftem Ei blieb al1_o dem Camessen des LanOesyerrn überlassen wenn gedammteRagieruugslasten gehörig bestritten wß,“ Den, wie Vlc] von thn auf die einzelmn Zweigen meqlxung, Und insoe|ondere auf das Mrlitär von de: zagewtejenen gewöhnlscyen Contrtbucion und den Sm, ern verwendet-weroen wollte. Reemals also kann,; lange eme solche Aversious Behandlung besteht, work auch das '))kaaß des Beitrags von denDomainen Our deren bcsttmmten Anziehung zu den gewöhnlecben Ste ern festgestsllc werden, es Gegenstand und Fraged Untersuchung oder Entscheidung werden, in wie we' Ole vereics detvtlngten ScändtschenBeiträge nichlscvo ausreichen möchken, um die neue Lask mit zu Überne men. i*)inelm-syr bedarf es nur der Ausmntelung ders: ven, welche, ]obald man fich darüber- nicht vereinbare kdnnce, durch einige Sachkundige, die von éii! paarb nachvarcen Regierungey füglta) zu erbitten wären, nach emem aUgemUnen Darcvschmct den Kosten - BetragM des an Frtedenszeic zu haltende größere Zahl der Insu;- terte, [0 wie Mr dae Armlerie, vis Kavallerie Uno Mu [erve “--leßcere beeoe nach der bundesmäßigen Bestno- muug,„dte !ie noch niche haben- zur Beseitigm-“g Verjchteomyett, nur erfolgen kann. '

Se. K. H. vermögen .solchergeftalchrerseits keine

rechtliche Entscheidung anfcomvromiffarisckxem Wege, Anleitung besagten"chenc-V3rordnung, sofort ein- , 1a en.“ . , .

Äussdiesen Fqll erqehet hter zugletch dle wettert shecrltchc Proposition dahm: daß Über die Weyl den verschiedenen Compcomiß-Arcen Und den mo-

Veravredm-g zwischen -den Allerhde'tverordneten assarien un'd der Scändischen Verjammlung ge, n werden solle. _ nd so verstehern Se. K. H. schlßeßlich Ihrer ge Ritter- Und Landschaft, daß Sie dexjelben sammt onders in Gnaden aewogen verbleiben, sgeben auf dem Conoocaciouscage zu Rostock, den member 1827. . _ ; , Z,) Je] Man:]akum §6r6n1§81m1 5y601316. Großherzogl. M-ccklenvurg- Schwermsche zu ge- genwärtigem Conoocatjonsrage Allerhöchst- verordnete Commissarien. L. H. v. Plessen. E. v. Röder.“ n eben dem Tage erschien hier noch von einem annten Verfasser folgende Druckschrift: „Beiträge eurtheilung der Frage: Ob und in wie wctrth nd Landschaft des Mecklenburgschen und choen, Kreises der Herzogtyütner Mecklenburg die Kosten gen haben, welche an Friedenszeiten die Unterhal es Mecklenburaschej1 Contingéncs zuin Deutschen erfordert? Rostock“, “gedruckt bei Adl-rs Éxben, 4.“ ' . ' dsa d'rsd, 4. September. "Folgendes isi der voll- ge Inhalcdes (bereits erwähnten“) m- Bcztehmxg e Uarühén zin Cxcawnien in der Gazette er'chce- '))Tan'i-fests: „Offtzieller Artikel. Ss. Exc. .caatssecrecajr im Depäétemenx des Kruses &)ar efehl des Königs u"nsers Herrn folgendes Schrei-

eigentlichen Uno wtcsltcven Gegenstauozu emer Recht! u Se. Excel]. dem General Capicam der Pxooinz entsäyelduug hierbei aufzufinden. Und AUecböch7ijie [) nien gerechter: Dee-Bertcyce Eurer Excellenz vom gen auch *tm Landeöväeerncyen Vertrauen “zu den so August 1825 bis jetzt, dee Bexich-te o_er General; oeaväqrcen .Gesnnuagen Ihrer getreuen Rmer- an*„kine von Valencia uno Arragonien, 'die bei dem Landschaft noch die“ feste Zuversicht, daß dieselbe auckg/x, sterio der (Gnaden und „der “JU!“UF eingegangenen nec das vejieyeude gun Cmverskänoniß tn Anhäugléäékei eitunxskn- endlich *die auf die» Erelßmffe i-n Laca- bewahren, und nach nochmaliger ernfilichen gereift: bezüglfchen „Aktensiücke, Welche j-Ömmtnä) Sr. Prüfung der gegenwärtigen landesherrlichen Eröffnu ät vorgelegt worden find', stellen uns Reihe von gen, die tzeerdunh in en;ltchen Antrag gebrachte yt achen dar, woxin einchist des Aufruhrs sichtbar länglich.- Dcckung und Bewilligung der vermehrten K er _änxden Ufern des beo geboren, den östlichen sten ces deuczchen Bundes Coutmgents auf j-ßt abz= von' Catalonien 'in diesem Jahr? bewegt „vac; Za- y'altendem Convocamouscage mEüce vereinbaren were- urde Tortosa der HCUPTSSSMÜUUÖ der Uummk- Wenn nun, in Folge des letzten Langcags-Abx'az/U/ tder Ruvxfiö-rer, welche, nach den Bertchcen vom

der Lödlicbe Engere Ausschuß, Namens der Ritter"» ' und,;„SMUMbSk. 1825, Austzlkk cha_chkk"- Üch 0?" andk'chaft, deexexhalv auf Anwendung der Comprom's gustgewaltsam in den Benko dcejxs Plaßcö zu Z-tftanz nach der Patenc-Vsroronuug vom 28. Novb um ihn zum Mittelpunkt O_cs Aufruhrs zu ma- 1817 angetragen hat; 10 woven “Se". K. HoT). zu c't Ithestrebewwurd? bei Zecken. gnterdxückc, und Ende auf gegemvämg ausge1chrsebeatear Convocacjousta de eine Untersuchung gegen ste etxngeletce'. Der Ézuvörderst, nach der Befttmmung in1Ar_t. 1. geoach befahl dura) ei_n Dekret pon? 26- Jul:, 1826, daß Patenr-Vcrorouung den Weg der Beseitigung ozeß' beschleuntgc und WWW beendege Werden

_uumtcceivare gütltche Uncechan'djungen aufrichtig, re “TWO“ U? “**de "WWW"? ZM- noch die da- lich und ecc:st:1chver]'uchu1 und eröffnen lassen. Z „M„„rgrxffenejn Maaßregem hab?" UU?“ tvtrksamen dem Au-rydchxto;eq'.1oen Jvre Commqsarien dazua ck aus dt? Em'oörer gemacht- “Gegen Ende des

gewaesen haben, so “gewacttgen Hdchßfie ein gie! 18-25 begann?"_ sie "?"?“ UUkaVk- versuchxen fie von Ihrer getreum Retter- und Lano|chaft und wo "“,“.m Tortosa ""M"“Umen """, best") s.",SU' di? derselben aufgeben, eme Deputation aus ehrer M?“ e Ubüchk- [)*"ÜÜUW vo" Penescola. D" Mit- zu ernennen und in den Stand zu setzen, zw:ckmäßx rqen Em. Excu- dre BLUME Uk medern B*bökkk,

“- Uuterhaudluugen dieserhalv mit den AUeryöcdskvetok „“““! FFW“, Und. dess “General-Capitains vqu neten Commissarien emzulenen Und zur allgemein '“ “|ck“ng" mehr "UU mehr das Vorhandensem

Ständi'cden Bern: an uud Be chlu'ua me vor ub *“pökÜUJ- “und di? M“"Ü'UUI- ““ mau vonihren reiten. ' b g s s h ' hegte. Zn diesemIahre. haben die Aufrüstu-

Sollte dieser endliche gütliche Versuch jxcoch wid“ gehandelt; Anfangs März erschienen “? plößlich

Erwarten und Abfuhr Sr. K. H.]“em genügendes R sultat nicht Nrbetfühceu: so würden Se. K. H. zu Ihre ,innigsteu Besatzern Sm), in die Nordwendiqkeic weile" Landesherrncher Versüzungen auf versus“!-nasmäßkge Wege gescßt sehen, und wollen ferner zauäcyskdiesérbal

Um Seitear-eingehenden Beréchte.deuteten auf ei- euen Versuä), der gegen Tortosa gerichtet werden ste enthielten nähere ,Nächrichcen über die An- der Ruhestörer, deren qupcrädelsführer Llobera1

rocsäsnäi dabei noch „Bie nähere Beftimmuug'

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Ansübrung von Llobera in Lorca und Pauls. Dic" H

""V Trilas zu sein fchienen, Von dieser Zeit an FUL“ cen Üch neue Banden; rer Anvanq von Lobera unjd TkUäs WUch8; leßterek erließ sine Proclamation, worm er alle Royalisten zu den W4ffcn reef, mdem er saace- der Fall- dcs Tyrones sei nah.:„und ver Auqenblick da, W“) N? qeyetmeu Gaseüsxbaften so einflußreicl) wie früher _sem würden. Die Meldungen, das; eine Verschwörung im Gange sei, wurde"" häafizer; es erfolgten andere 'Proclämactoncn, deren eine, die in Perpignan gedruckt werden sollte, die Kundmachung enthßlc, es sei die Ab- sicht der Empdrer, den König Utssérn Herrn aus der Gefangenschasr, in welcher er stet) v finde, zu erlösen- es würde am 1. Avril em Llufstmd stzcc fi Men, welcher von dem kurz oorvsr bxim 7cenJ fanrerie Reztmeut an- gestellten thucenant 'leos aus Iszrcsa Und VW, und won B.!USÜIk, Dmaj, Carniccr, CadaUexia, Boéßl, dem Obristkieutenant Buffonz genannt Jep Dels Cö- rangs, uns von Paiqdo. st bzlo darauf erfoer Cr- schetnen unserer Leute bestätigte (je Aaqaben- D*? zur Unterdrückung des Aufrunxs ergriffxnen natbdrücklicheu 'Maaßregeln hatten die 'Wirkung, daß die Band?" aus- einander“ gecrteden u.av mehrere xiuf;Ü[)rer verhaftet UNd “"V? den (5)?!an gemäß erschossen wurde". Bis da- y!“ ließ das Zusrmmenereffen der einzelnen Bemeazun- gen allerdinqsöuf eme wirkliche B*rs'ct):vö“'unqschkisßet17 gUein die Verschtedénbeic dec Gexüch2e und.der PYanqel an Emyeit dec Proclamationen und der Handlungen der Aufrüyrer gab;" der 'Marymxßung qum, dzß ihr einziger Zweck sei, Unordnuüg zu sbfleu, um hieraus BWW?“ za ziehn; dteses war auch die JFT-éiuanq eines würötgen *p:älaceu, welcher den Ausstand als das Werk von Leucexx betrachtet hat, die wenig Mittel, noch weniger Sek 0, und vtel-Bedürfnisse haben. Nachdem die qupträdelsführer tyre gesekztnäßtge Strass erlitten hatccn nnd die bewaffneten Bmden zerstreut worden waren, "gecuhcen S. M. in JHrer Bctkübniß Über die Strafe “der Schuldigen und mehr noch über die für [l)re Famxljen hieraus folgenden Lsiden, am 30, Uprtl o. I. eine Atnneüie zu gewäyren, und mehrere 'Räoelsfüyxer, Welche die Königliche Mtlde erfiehkk'b zu degnadigcn._ Dla Gemüsyer singxn au, rubiasr zu werden; die Königlt'ciUn Freiwtücqen hatt-m zur Unter“ drückm1g der Unruhen wedenclcch beigetragen, die Linien- cruppen huren glecchxn Muth gezeigt, die Civilbehörden .“ ihren Exfer an den Tag gelegt und man schmeicbelce ssb mit der Hoffnung, da[; in den Monaten April, Mai und “Zum „. Z. die Unruhen zu Ende gehen würden. Es |W! aver geschr1eben in 0er Gcschichte der Revolu- ttonen, daß die Mcnschen oft aus Gelbsucht, oft aus Unjtetigketc Alles daran setzen, Unruhen xu befördern, wenn fich eine Ausstchc zur Rückkehr der Ocdnung und des Friedens zeigt.

I'n Monat Juli- d. J. erneuerte sich der Anfskank in Catalonien m-acvce rasche Fortschritte und faßte .end- lach Fuß in;oer Gégeno von M*.nrez-3, Beck) und Ge.- roma. Emig: der begnadigren Räoelsfüvrer organifix- teu neue Banden. D'er.O:)r||lieutmancBuffons zeigte slch wieder, nicht mehr als'ejn von Bergen zu Bergen g-ejagter Flüchtlmg, sondern in offrnem Felde mit dem Titel des „Generals der königlich genannten Dioifion,

“und die Erhebung von Contributionen aller Arten ver-

fügend. Die Ccfrv'runq hat gelehrt, daß die Strenge des Geseßes hmfichtlich der großen Menqe gemildert

“werden kann; eben so gegen die Rädelsfübcer zu ver-'

fahren, dceses hieße aber der Sache des Königs schädlich

“sein; denn diese“ mißbrauchen die kölligllä)? Huld, um

ihre Berlchwörungen in ein güaskiqeres Lacht zu selYen. ierourch war es möglich, daß Menschen ohne Erfah- rUng durch die Vorspicgelung verführt werden konnten- daß jene aufrührerische'n Hmdlungen im Interesse des Königs unsereoHerrn stattfändcn, eine Behüuvklmgy

der die Langmuch der Regierung Glauben verschaffte.