„..., ; «. ;, .. , -„ ., . , „, -*-,-.-«*3*.- „““-„** .' *---* „"' „:O “'"“ ***" ck“.“ * * * **" * * *- «“ * * * „. .. , **»-“„*«-x„.„ck*,*: „x,: _,„._ __, , .» *€_,„- „__ __ ;_-_ _,_- .
Gewalt zu verlieren und bald stieß es an einen Gossen- ftetn, woduxch ein Rad brach und die Maschine ins Stocken geriettz. Im Allgemeinen kann der Versuch ge- lungen genannt werden; die gemachte Erfahrung wird auf die Matei hinlejteu, den Unvollkommenheit“! abzu- helfen, welche den erüeu Versuch nicht zur vollen Be- friedigung ausfallen licßen. *
Hannover, 21. Sept. Die an Dem Königreiche hinüchtlich des Bücher-Nackzdrucks bestehenden Vorschrif- ten, nach welchen der Nachdruck, sowie der Verkauf der Nachdrucke bei Strafe der Confiscatcon sämmtliche: Exemplare. der nachgedruckcen Schrafren und einer Geld. buße von 10 Rcvlr. jn Anjebung aller derjenigen Schrif- ten untersagt :|, _welche entweder; von inländtjcyen Buch» handlungen oder Buchdruckereien verlegt oder von ein- heimischen Verfassern im Ins oder Auslande herausge geben worden, stud zufolge des Ausschretvms des König- lichen Cabinets-Mimsterji vom 17. 0. V2. bis auf Weix teres erneuert. "Selbige sonen in Gemäßyeic einer, mir der K. Preuß. Regierung getroffenenUebexeinkunfk, vom 1. Nov. d.Z. an, in gleicher Maaße und zum Sabah: al ler derjenigen SQriften in Anwendung gebracht wer- den, welche von Buchändlern oder Buchdruckérn in den gesammten Königl. Preuß. Staaten verlegt, oder von König!. PreußxUnterthanen verfaßt, in- oder außerhaib der Königl. Preuß. Monarchie herausgegeben snd, oder ferner verlegt oder herausgegeben werden sollten, wohin. gegen die hiesigen Königs, Unterthemen für, die von ihnen verfaßcen oder bei ihnen verlegten Schrift» in den König!. Preuß. Staaten einen gleichen Schutz wie die König!. Preuß. Unterthemen zu gewärtigen haben. Die Obréskeiten smd auf die Befolgungpbtger Vor|chrifcen attendiren zu lassen, mit dem Hinzufügen angewiesen, daß eine gleiche Verabredung wider den Bücher- Nach- druck mik “der Herzogs. Braunschweigschen Regierung bereits im Jahre 1778 getroffm, deren Dispositionen auch gegenwärtig noch in Krajc seien. _
De'rKaiserl. OsskerreichisM, bisher bei dem hiefigen Königl. Hofe accreditjrte, gegenwärttg aber zum Ge- sandten an dem Kdnial. BaierWh-cn Hofe zu München ernannte Gesa'ndte, Graf v. Spiegel zum Dtesenberge, Hanxleben Excellenz, ist am 18. hitselhsk eingetroffen, um„„_das Abberufunqsschreiben seines höchsten Hofes zu überreéchen. Se. Excel]. haben von hier [ich nach Braun- schweig begeben.
Vom Main, 20. Septbr. Auf der Rückreise aus dem“ Bade Brückenau send ZIre *))?aj-stäten der "König yuv dieKönigin von Baiern gestern um 10 Uhr Vormtccags tm besten _Wohlsein in Nürnberg eingetroffen und im Gasihof zumwothen Roß abqeskiegen. -Jm Gefolge be- fanden steh die Obcrhosmeisterm Freifrau von Redwiz Und die Schlüss.:loame Gräfiu von Gravenreuth, dann der Oberststzllmeister F?Qk- 'von Ksßling und der'Obersl- und Flügel-AdjucantFacü vonTvurn und Taxis. Kaum angelangt, begaben Sich Se. Maj. der König, beglei- tr'c vor) dem General-Commissär und Reuterungspräst- heute" von Mieg, auf den Plaß bei der St. Ae.xyxdien- kcrche, um das vor dem Gymnasum-Gebäude aufgestellte Standbild Peelat1chton's zu befiévtigen, und von da in die Werkstätte des braven Künstlers Burgscth, der eben bes_chäfcigt ist, das kanskretch gegossene lebenögroße Standbild des Freiherrn v. Fecvendach, vorwaliqen Bi- schof_s_von Bamberg, zu ziseliren. Ihre Majestät die Kömgm hatten Sich inzwischen, in Beqleécang Ihrer durchlau_chtigsten„ Herren Brüder, der Prinzen Eouarö u_nd chdrich von S_achsen-Alcenburg, in die Maga zum des KaUsManus Bestelm-xyer begeben, Woscldsk
kurz darauf auch S?. “Maj. der König eintraf. Um 1 Uhr waren die Allerhöchsten Hzrrschafcen in. den Exst- hyf zurückgekehrt, und uach dem Pkittagsmahle wurde dse Reise bereits um 3 Uhr, unter den Segenswünsch2n
9'10
Weissenburg fortgesetzt. hre Ma'e äcen Abends in der ResidenzftaIdc eitrtreäeß. werden hw
Zu der am 18._ Sept. in München eröffneten Y sammlung der deUUcheu Naturforscher uud Aerzte, [„ zu der K. Obersthofmeiftérstab den vom StadtMagistx q'ufs Bereicwilngste überlasssnen thhyaussaal sehr * dchmackooü vac dekoriren lassen, ist eine bedeutende A- 5an rüomlichsr bekannter Gclchcten aus dem In; !! Auslande eingetroffen. ' _ Auf den fränktschen Marktplätzen steigen gegenw tag die Frucbtprecse, Und man bemerkt, daß mies Schiffsladungen mit Getreide Main abwärts nach b Rima: gehen. Dort ist insbesondere der Reps sehr Wehr, und steigt im Preise. In den Niederlanden m mech er, und deswegen smd die Preise des Rübdls [liegen. , _ R_om, 13. Sept. Der Fürst Gagarin hatte 7. _d. des €*er, Sc. päbstltchen Heilcgkeit, als auße dent_licher Gejandcer' uno bevollmächtigt“ Pkinister M»), 026 Kaufers von Rußxano und Königs von M] das Beglaubigungs-SMUbeu seines Souvecaius überreichen. “ ,
Za Ancona brach am 1. d. in dem mildem neu Theater verbundenen Kaffeehaus: eine furchtbare Feuc brunst aus, indem ein Uukwärr-er die große quorfi tigkeit beging, mic brennendem Lichte in der Honda * ohne irgend eine Vorkehrung, sich in das unterd Kaffeehausebefi:1dltche'Magazin zu begeben, um et“ Flasche mit Spiritus aus einem Fasse zu füllen. D“.- die kräftigsken Atrkkrengungen der schnell zum LWK herbeieilendeu Ennvotwec gelang es, nach 2 Stund; das Feuer zu bewältigen. Der Schade an verdranm Waaren, welche in dem gedachten Un-OL daran stoßeude schnell vom Feuer ergriffenen Magazinen lagen, istb crächxlich.
Bei Zagarolo war am 4. d. ein heftiges Hagelw ter, welches dreiviertel Stunöen lang anbielc und gro __ Verwüstungen in dastger Gxgeno anrichteke. , ? Madrid, 4. Sept. (Schluß des qeftern o_bgehk
(benen Manifests-) „Es sind seit der R:staurarwu(o wohl die Royalistenxwelchs mit den Waffen gekämpf als diejenigen, welche durch ihre Leiden widerstand: ihre Treue öffentlich an den Tag gelegt haben od Opfer der revolutiouairen Absehnngen geworden ware nach Maaßgabe ihrer Fähigkeiten zu Staatsämtern rufen worden. S. 'I)?- haben wiederholte Vsrfüguny erlassen, daß vorzugsweise dieOlfiziere angestellt wer soUren, welche aus den Reihen der Royalisten 'tractuz ganz vorzüglich sind aber dtejemgen beoacyc worde Welche bis dahin zu den catalomschen Dtvxfioncn gebb cen. Nichts desto weniger “legen die Aufrüyrer den ei gesetzten Behörden die nämliche Schuld als den geh men GcseUscbaften bei; ste verläumoen die angesehust Diener des Königs, dcsskn Regierung sie schlecht ne ,
den Weg zu legen suchen; fie gehn in three Bechöxxx so weit, daß fie der Meinung Glauben zu vorschau suchen, als würden Se. Maistät von Ihren Unger“- gen unterdrückt, und bestreben stch durch diese 97“ Gaukelei die Unabhängigkeit und Würde des KönégU untergraben nnd Unordnung zu erzeugen, um Den EÜ der Freunde des TUTOUZ zu !*ch'tvächckn. Wie aber k" mm wagen, zu behaupten, unser König merke umzrozück da er sich des Vollqenusses seiner Souverainitäc exsch da die alten Gesetze u'nd Herkommeu beob4chcec wer??" die alten Corporation-sn in ihre R-“chxe wiedereénqehß die Eigenthümer aus“ der Revolutiom'zexc ihres BLU?“ osrlustig geworden, S. M. mit der än„stlichsten SVW falt für die Erhaltunq der Grundgeseße Sorge krass"- die nachdrt'xcklictzften Maaßregelu ergriffen worden sk'd
und dem Lebehoch von Nürnbergs Bewohnern, nach
um jede Néuerung zu Verhücen, und ein aaf den
nen, und der sie im Augenblack, wo fie ihrer Untxx» stützung am meisten bedurften, Hemmmsse aner .»
uni erbejgeeiltes Heer die_Grenzen chFsöZ'“i3:oséjl§ Wßsckdeboer Krone, wu Spamens Eyre ert. Mic Eifer füllt die Königche Garde dre Lük- aus, welche die Entfernung _der sranzdstxcyen Trap .in der Umgebung des Kdmgs gelatsexx hatte; 01: ganisation des Heeres befestigt sich von Tagzu Tage; Heer zeigt fich getreu; dee" leßtxäusyevung gexcygy/ rener und leichter als jemals. Dae dem J))Tuxcerlauoe reuen üderseeescben BeÜSUksgM_ beßtrdxn nat) 11! emem swachseuden Wohlstande. D!: Kdnxglachen Fretwn: n empfangen jyre Organisatton ummccelvar aus den nden des Königs, und werden von quen 'Mmqkerten .üßquie Ordens- uno WLlc-Getstxlchketk, welche Revolution von dem öffxncliaxen U_nca_mckt entfemc „ übt diesen Beruf nact) zeitgemäßen Regeln rvteder . Die wiederum gestaltete PWW :| o_eu Beyßxden ertraut worden, welche in alter Zett damn besascragt en. Durch weißlich erwogene Vecsßgungen [11 Ord- g in die Verwaltung der Sraawemkünfce gebracht den, Und der Augenblick ist nich fern,_ tpo kluge Rc- en eine Gleichstellung der Einkünfte m_tc O_en Yus- en bewirken werden; dekCreQic vac sich das jetzt, an- ehret der großen Haudelscrifis, w_or_unt_er Europa ge- :n hat,“,erhalcen. Und gerade eigen jolchen Y_ugen- “ wählt man, 'um eine i[)rem_Uk!pkUUgs 1144) !o un-„ diqe, ihrem Wesen nach so työrigre Revolunon an_- ttéln. Man beruft sm) auf das Intereffc ch Rel!- und des Königs und ist ungehorjam gegen die von ' Maj. eingesetzten Behörden; es ward Unor_dnun_.; istet,_der chheaejsk aufgeregt, das Volk ausgewte- und mir dem Nase der Religion und_des av- utenKönigs die Grundlage der Relagson un;- Monarchje untergraben. “Unruhige Gemücyer. wxe der Neuerer von alienZeiten, sehen überall Unhecl * üirgends Gutes. Und ooch kann der Reltgton nud , Könige nur durch beständigen Gehorsam, durch bx“ dige Treue, durch Dankbarkeit, Gehorsam und Frte] é gefrommc werden. Se. Majcstäc smd betrübt, daß ': genötötgc sind, die Aafrühcer zu strafen; aber a-uch er betrübt, daß, geschähe es nicht, die Unorßnuug ehm-en würde, und ihr vielleicht ntcht mxhy getreuech den könnte. Dies ist eine getreue DarjleUang oe]- wäs in Catalonien geschieht, und der qugen, das stel) bieten. S. M. haben befohlen, daß ste bekannt 9:- --t werden sollte, damit alle die Wahrheit erfahren, die UébklIEsinnren nicht auf die Unwtssenhexc der rigen neue Verderbonspläne stülxen. Se. _Maj. sms (blossen- nichc länger zu dulöen, daß dchawatc s'“? Needle der gesetzmäßigen Macht anmaßa und dax; erhabener Name zu eénem so traurizeu Z:veche_ gx. braucht werde; Sie haben daher, um die Reinheit monarcbischen G.!"tnnungen uud“ dteWohlxyacen oer 'auration zu ekhalcen und den aufrührerijcven Auf- en, welche' einige Manufacturdistricce beunruhigen, “ "de du machen, für gut befunden, zu befehlen, wie .. 1) D*? Besaßung von thalonien wird e'ine be- ende Verstärkung von Linientruppen erhalten, ohne * die aus andern Wichtigen Punkten gebrauchte Machc m sintVerminderung erleide. 2) Um dem Gene, z“**-MÜ"(Campo Sagrado) bei seinen vielen Geschäs, “*" ErleicsUekUUg zu gewähren, wird ein General onner) e“nannt werden, der Unter des ersteren Be- e- mir den Militär * Operationen speziell beauftragt “ und d“ äuszkUichtung der Aufrührer bestimmten open “"MS?" WÖW- 3) Dieser General ward den kühler" seinen Aastrag und die jhln von Sr» Maj. eilte Vollmacht Hekannx machen; er wird, mit Aus- Me v“" RÜOEkssÜkak, alle diejenigen begnadigeu kön-
, welche innerhalb einer gegebenen Frist die Wüff?"
dsklsg?" werden; alle diejenigen, welche die ihnen an- otene Amnestie nicht innexhalb der vorgeschrßebenen | annehmen werden, sollen ohne Gnade er1chossen
911
werden. 4) Er wird die Rebcklen unablässig verfolgt]!- Us daß er se zum Gehorsam gebracht hat. 5) Er kad vefugc "ssi", über die Königl. Freiwilligen, die er brau- chen mdchce, zu verfügen. 6) Diejenigen Freiwilligen- welche den Befehlen des Generals nicht gehorchen; oder aus Furchr, Mitschuld, oder aus andern Gründen an den Kampf gegen die Aufrührer Theil zu nehmen sch weigern möchten, sonen entwaffnet Und [ür immer der Ehre verlustig sem, bet den Kömgl.Truppen zu dienen. 7) Sie werden folglich aufgekordert werden, ihre Pfüch- ten zu erfüllen, die Aufcechth4lcung des Friedens. und der Ordnung im Innern zu beschÜßen, und es ward _ih- nen die Ausüchc gegeben werden, daßse _S-:.Ma1e|ak- was demaächsc auc!) gesch.hen wird, zur Verlcj'n-unq vpn Belohnungen vorgeschlagen werc-en sollen. 8) Endlich ermächtigen Se. Maj. den gem. xnten General,_weun er es für gut befindet, die getreuen und zuverlassigen Unxercvanen, die stel) fceiw1llig anhiecen_möchxcn, zu b?“ waffnen, um den Sr. M. .schuloigen Geyomam dU kk“ halten, dieAufrützrer zu verfolgen und c-en Friehen mm der herzustellsn.-- Gegenwärtige Matchcilung rtch§e :ck auf Belehl S'). “Maj. an Ew. Exc, damit Sie (“U ?_l'“ forderlichen Anstalten zu deren Ausführung treffen, UW Sie diejelbe an alle GouverneUrs und an aUeBeyö_rde_n von Cacalonien zufertjgen. S. M. vertrauen ay! dx? Umfichtigkeic Eav- C'xceu. und find überzxugc, dä]; Sl? durch eine nachdrückltche Aus:"üyrung diejer anßregeln und unter Mitwirkung alm Ccvcl- uno Mxlßtärvehöc- den, das Ansehen der Krone in Den empörten qusnden wieder: aufrichten und den Frieoen, deffsn der St.x_at_sv set): bedarf, und weicher das-Ztel der heißen WMW? Sr. Maj. ist, wieder tzerßellen wexden. Goar hade Cav- C'xc. unter seinem heiligen Schulz. (Unterz) Der Mar- quis v. San-Brano. Madrid, 31. August 1827.
.*-
J u l a n d.
B erlin. Das gestern erschienene Stück der Gases- sammlung für die Königl. Staaten enthält die beiden Verordnungen in Betreff der, nach den Gesxßen vom- 27. WWW- 182/- wegen Anordnung der Pcooinzalstäudt in d'en Rheinprovinzen, deSgleicheu in Westphalen, v?x- behaltenen Bestimmungen, nicht minder auch die Kretßa ordnung für die genannten Provinzen, welcheSe. Ma], nachdem Six: die gucachtlichkn Vorschläge der, au? dem _ Landtage versammUr gewesenen Stände dieser Provin- zen vernommm, unterm 13. „Jun d. I. zu erlassen ße- ruht haben. NaCl) Znhalc der cxstgekacvten von jcncn Verordnungen, besteht der Scans der Fürsten in den Tyejnprovinzen, nachdem die Grafschaft Weed Runkxl dem Fürsten von Neuwied anheim gefaUen iki, Sl- M9!- auch dem Fürsten von Hoßfeld für seine Herrschaft Wil- denburg.Schö:-skein, nicht minder dem Fürßen von Sam?- Reifferscveidt-Dyck für sein, größtenrveils aus eheman- gen reichsunmitcelbaren Befißungen gestisceces Pkajorat Virilsktmmen in genanntem Stande verliehen haben, aus dem “Fürsten von Solms-Braunsfels, dem F:“jrsten von Solms-Hoveanms-chh, dem Fürst:" von Wied, dem Fürsten von Hoßfeld, dem Fürsten von Salm ReKffer- sckexdc-Dyck. Zum Stande cer Ritcerschafc qualtficsrc nach dem Gesetze (die ndthige pecjdnliche Qnalxficatjou vorausgeseht) der Beüß eines ehemaligen reics)sric_cer- schaftlichen oder landtagsfähigen (Guts in der Provenz, von welchem wenigstens eine Grandsteuer von 75 le_r. als Hauptstcuer entrachxet wird. Das Rortnaljahx, _m welchem diese Steuer entrichtet worden sein muß-_ “| das Jahr 1824. Beim gefneinschxftléchen Besitze extra.:s Rittergucs,welcher Brüdernodermehreren Mttgltedßrn et- nes Gesch1echcs zusteht, ist einer der ONitbLÜSek m_ [JW Ritterschaft stimmfätztg und wählbar. Dagegenbefqblgt der Befiß mehrerer nicht consolidirten klemen ablachen