1827 / 241 p. 1 (Allgemeine Preußische Staats-Zeitung, Tue, 16 Oct 1827 18:00:01 GMT) scan diff

Einsch „zm, unsern Kampf zu beendigen *). Die grie- chucve théon dalle durch ckl- [:twer m Epwauros, uno zukßt m Traxx?" zxr druten Nacconal Versamm lung veceint«,c-'n Repräsentanten Oce Vermittlung; anae * „fun, und 0er Entjäxlnß der großen chrtjiltchcn Mächte bewetjcc, daß ite Griechen nacht vet'geklich auf av" Tyctlnaync gehofft vadéti. Doeh, so groß auch idrVer l_angeu nach 0er Beendigung des Keieqes sein mag, so mögen die G ischen "th außer Licht lassen, daß ein großer Tyctl _iy ex; künfctqn Schack1als voc; ihnen selbst, d. e). von soren Hataolunaen avuä-ege, welcbe, besonders in Lieser enc1chexocuden Eoockw oje Klugheec gedient und die von einem tyämxn Elfer begleitet sein müssen. U.;rer deu qeqemvästiqen U-njkänocu bedürfen die Gru chen vorzüglich 0er Ecncracht, undeineraufxtck):ig-xuEm tracht, um offza vor der gauzan-lt zu zeeqen, daß st: mtc Unrecht angeklagt werden, als seien sie erunde der Uncuym und der Unaräne. Zyt" fester Entschluß, den bestehenden Geseßcn gehorsam, zu ememeinziganxvecß, ... 0er Woytxaorc des Vatarlandes -- vecemr, und so ihren chOen “furchtbar zu erschemen, ward sec würöiq machxn des Woötjvollens und der Theilnavme aller cbrest lichen Mächte, Ua|0 ammetkien mitwirken zum guren Ausgang»! der kraskiqen VertnecxlUUg,“ _

„Nach ('em Jnya'c des“ vierten Artikels des Ver- trags vom 24. Jani“ (6 Jul!) werden die drei ').)Zächte darauf bestehen, daß em W-ffenßaljstand vorangehe. Dn- Grtechen können emee' SUB? gewiß uicht !vtderskéeben, die fie zur Zett 0er Versrmmlunq in Eoidauros selbs! verlangten; oder fie müffm zugleich bedenken, daß es von ihnen .!elvst abhänak, daß der W-ffenütljstaud für sie ehrenvoll und vortyeelbafc set. See müssen daher ihre Energie verdoppejn, noch qrößekn Gehorsam und Bereitunlligkeit bew-ctsen- als saust, damit nicht der Feind in„der Zwitcbenzeic zu ck em SchadenVoc-thcii ziehe.“ Zudem oie Stellvertretende Regierungs Commis fion dieses vor Augen hat, wird sie alis Sorgfalt an

976

stände „Die Regierung beqc nicht nur die Hoffnung, so

Nanvléa zu erhalten, nicht vergessen noch d und Zutec-[sen oer Bürqer eienr H::upcjkadr vor ihrem Abgang: das Nöth

Re vern- kge , „Griechen! Je mehr die "Re éerun die '

(:erxerMalthn Umstände fühlt, Lm soIMehrIFIr-xtoig' nx ohren Ener, core Thätigkeit und ihre qumexk? feet, um eures Zur-amns sich cvürxiq zu betvetsm- „a. um so Mxht' fieyt ße auch ore Nothwendcakeic ein'. sie auch euch betete finde, sie zu untersiüßen. Sjßf derk euch daher auf zu wahre; und aufrachtigerE-s cracbß, zu vonommenem Gehorsam, zu H.:ndlun [vürdcg der Menschen, wel-De die Güter der Fre kühlen, und sle- zu genießen wünschrn.“ , ,;Alie Volks Repräsentanten, _kie nicht im Sena anwejenp smd, müssen bedenken, daß F**ßt, Mehr als" der gcs=“ß4'ebe11de__x.§kdrper ihrer Atths-nheit Und desY stzndes ihrer verschie0enen Kenntnisss bedarf, Und demnach herbeieilen müssen, zur Ertüllung der KW 'Vfiichkfs1, welche die Völker Griechenlands ahnen Mk ! gm. Zeder Grieche, ver, set es durch Rate) oderdnx *Tyz-t, zur Unterstützung der Gesetze und Erhaltung Ordnunq beitragen kam!, ist verpfl-cbtct, der Regie des Vaterlandes in diesem wichtiger“; Geschäfte bei Hen. SoUten aber etnige, systematitcb Unruhage, :mmer an dem Umskurze des Bestehenden Gefallen den, auch in der“geget_:wärcigen Epoche die Bürger unrtzhigen, -und so dem Vacerlaum gewissen Unterga derecten'woüen, so mögen sie wissen, “daß se der i- _unverzeiylichcn Bosheit angemessenen Strafe nicht : qehetmvekden; ste sollen erfahren, daß die Reglern mt-t Nachdruck qeqen ste vorkevren wird, was die U und die Guseße erheischen.“

dem hat vteZmehr aUeGeweßheit, daß dt": vermittelnd Mächte, qletchfalls mitwirken werden zur Verstärk 0er Maaßregeln, die sie für die innere Ordnung ge

wenden“, um die ertvaxtete Energie mM Bereicavilligkeit

überzeugen, um tyslck) große Interessen der griechjschsn Nation es sci) hence handelt, jo" wie von der Roxhwen, digkeit, daß das griechische Regierung üch in derLage be finde, mit Ruhe sine_n großen Tveil ihrer Aufmerkszm- km der Auseinanosrjelzunq dieser wichtigen Interessen zu WWMM- Die SkMkNOUplia- ungeachrer rie“neuer- lich aufgeloderxen Unruhen bereits_beschwichriqr find, ist doch eingest-ndenermaaßen nicht der geeianetste Ort für diesen großen Zweck. Die Reife de'r Unru-he- nach so großen Bewegungen, und die Besorgniß vor möglichen neuen Coutsiot1en- würden fast alle Aufmvrks'amk'eit der Regeerung innerhalb Nauplia allein in Anspruch men. Daher ward, mic kraft Dekrets“1.,»_,uno „dee Uébersterlung nach Aegina sowie früher, auch jetzt,

net)- Einwtlligung des Senats, Vorberathung Nr."32, ihre bejcblosseu, wo die Regieruvg die' WM Ueberzeugung hat, ruhig die großen Interessen der,Nation'besorgen zu kön- nen, während sie qulejch in der angemeffensten Lage

' seénxwird, auch die'Krieg“ngelegenbeiten, so lange ' e _dauern, zu beauffichten und wirksam zu unterskühenß. Indem aber die Regierung ehestens nach AegZ-m abgeht, wird fle die Nothwendigkeit, Ruhe und Oroxmuß t'n

ck74»; , ., .

*) Bekanntlich bathn die Admiräle Codréngtork iind de Rigny, während ihres letzten Aufenthalts zu Nauplia ' vom 17. bis 20. Augusi, die Griechen von den in dem Lonkzoner Tractate vom 6. Juli verabredeten Vkaaßregeln

*in „Kenntntß gesest- (Anmerk. des Oeßerr- Béobachters).

'der Gkiechen zu unterstützen.“ , f “GMOM! D“" LksUUJ des "Tractats wird euch Krknprtnzm:

Hdexkolzen,“ Lustspiel in Inland.

in 2,x“och-t1. Hierauf: spiel in 3 Abth., von E. Raupach. Und vertissement, im Indisohen Costume. *“

"***-__ Gedruckt bei Feisier und Eiserödorff.

solcheFei-xde ihres Vaterlandes ergreifen wird, undzw elt von “nun an keineswegs, daß die Anstrengunqend

Durch die “wohlwollende“ nem'glückltchen Ausgang werden-gekrönt werden.“ „N-„Wpléa, in der Seefestung am 9.(21.) August182 „Die Stellvertretende Negierungs Commisston:

, Zanuli Rake. DerStaatssecrecair für das Innere und die Polizei: Anastasios Londo. Fk)!" gltjchiautende Abschrift am selbigen Tage: Der Staatsjecretair für die auswärtßgenAngelegenheiten G- Glaraki.“

Köck???» «_ck: Schauspiele.

Montag, 1 „"-“Octbr. Im Opernhaus“, ur dei Höchsten Geburtsfestet Sr. Königliehen HZoheitF

„Rede,“ gedichtet von C. Herklotz, Schröck.“ Hierauf: „Göh eisernen Hand,“ Schauspiel“

sprachen von Madame Berlichingen mit der Abtheik, von Esche.

Dienstag, 16- Occbr. Im Schauspielhause:

5 Abthe'jlungxtx, von A.

Zn Potsdam: „Die Verwechselungen,“ Luftf „Laßt die Todten ruhen,“Lu

: „Neues "

nnen geruyek.

Griechen, gekrästéqt durch ihre Eintracht und unterstü Gefinnung der Mächte, vone

Georg Manrochmichiali', Joh. M. Milas-

Redaceeur Ibs

'A [*lg e m e *iknße

rcußische“Stgats - Zeitung *

KY?" 242.

64-5;-

Berlin, Dienstag; den 16cen Ockdober 1827. *

AmtliChe Nachrichten.

“Kroüik des Tages.

Seine Majestät der König haben dem Oberförster yer zu Ziegelrode, Regierungs-Bezérks Mersetzurq, ddem Steuer;EinnehmerArndt zu "„Deutsch-Krone Regierungs - Bezirk Danzig; "696 allgemeine Ehren- chm erstér Klasse zu verleihen geruhxt.

"Des Königs Majestät haben den Oberlandesgeréchts- chjvaxiuä I 9 ha *zu Breslau zum Zustizrath zu erz

Der bisherkge Ober-__Land'esgerichts-Referendaxixxs rl Adolph Loxovold B 0 ck ist zum, Justiz - Kommassa- (bei *dem Land- Und“Scadtgerichte zu Memel bestellt “rden, , . * .

Im Bezirk der-Königlä Regierung Toblénz. ist der evangelische Pfaxrer Groos „zu endorf, an die Stelle des zum "“Over-pfarrer in Wetzlar

nannten Predigers Rede, “zum Garnisonyrediger .in dlenz, und der Pfarrer Bußmann zu Dtckenschetd,

reifes Simmern, zym Pfarrer in Menzingen, Kreises tu nach ernannt; _ - ; -

zzu Köln ist der bisherige Vikar in Dahlen, Zo- nn Derichs, inkgleicver Eigenschaft nach Gqutch, ' Kreise Euskirchen, versetzt; der Geistliche Remer einrich Trimbo rn zum Vckar in Frauenberq, Kreis Euskirchen, und der Geistliche Johann Ruland * Vikar in Kuster, Kreises Bergheim, ernannt rden; . __ uKöni sberg ist die erledigtW __ IWM): Pfarr; edu! dergKirche zu Gr. S Wire ' dem Pfarrer mus verliehen worden. - ! -- .

«Heute wird das 18te Stück der Geseßsammlung Cgegebeu, welche6 enthä-lt: ,

die Allerhöchsten Kabjnetsorderß unter Nr. 1093. vom 9". v, Mrs. Über die Thetlnahme der - Ritterschaft -des Rosenberger Kreises und der'Stadc Oels an „den Wahlen der “Yb- geordneten zum Schleßschen Provinztal- "Landtage; _ .

vom nämlichen Tage, entyaltend dae De klaration, des §.17.Nr.6. der Verordnung vom 18. Nov. v. J. über die Verfassung der Komnmna-l Land- und Kreistage, yijn sichtlich der zum Sorembergschen Kresse gerechneten Städte und

1 1094.

"__

kauchseß, nach Königsberg in Preußen.

Nl"- 1095. vom 10. sjusä. m., betreffend die Berüh- '„ tigung der aus der Wcstvhälischen Ver; , WalrungeZzeic herrührendeu und zur West- phälischen Zentralschuld gehörigen Ansprüche an die Preußtschen DoMainen, so mitem die aufgehobenen Steirer und Klöster, des-

_„ gleichen derAnsprüche Wegen der in die “' Websphälisäxe Amortisationskasse und den

Westpt)älischen Staatsschaß ck_ngezahlcen

Depoficenqelder und unter *

die Börsen-Ordnung für die Korporation

der Kaufmannschaft zu Königsberg in “Prem

ßen. Vom 13'. desselben Vkonats. _

Berlin, den 16. Oktober 1827. - -

' Debits-Komtoir.

, 1096.

A*bgereist. Der General-“Majorz diesseitkge qußee- ordentliche Gesandte uno bevollmächtigte Minister am Königlich Niederländischen Hose„ Graf zu Waldburg-

Zeitungs-Nachrichten. ' Ausland.

Paris, 9. Oktober. Der Dauphin, dieDauphin: und die Herzogin von Berry snd mtc Sr. Maj. gestern nach Compiégue abgegangen. * _- .

Der Vicomte Dosthenes v. Larochefoucauld, Chef des Départements der schönen Künße,“ hat eine Verfü- gung in *Beziehuag aus die bevorskehende Kuyskausstelz lung'erlaffen,.,xwelche hauptsäch1ich'bezwe_ckt, dee Ueberé füllung von Gegenständen zu verhcnpern, o_ie7der Ehre, öffentlich„"ausg'estellczu. werdey, n-ichtxtperth sind. Hier- nach dak's jedek Historie:"-»ZLWÖWKsk-Zund'Genre-Malee nur drei Bilder-(ausgenonsmm die von der Regierung __ bestellten) ausstellen; die Portraic-Maker "Ukzwek; W")- in- Mehreren Genres malt, darf, von jedem drei Binge],- einsenden. Die Miniatur-Malelmüsssn. Alles, Was fle einsenden, in einm Rahmen faffen. „Dre Lithographm ebenfakÉZ und die “Kupferstecher“téürfen ebenfalls *nur." drei B"“ er ausstellen. Dagegen )| den Künstlern ge- stattet, ihre Gemälde, während der deelMonate, welche rie Ausskellung dauert, allmonatljich- gegen andre umzu- -tauschen. Die Bildhauer und dee Mitglieder der Aka- demie sind diesen Beschränkungen nicht unterworfen.- Es find bereits an 300 Gegenstände angemeldet, und wenn auch die jeßige Schule sehr fruchtbar sein mag, so dürften doch schwerlich aUe dress Sachen der Ausstel-

n wert- sein. _ - lu gHr. Zalboa, spanischer Obristlteutsnant und, Poli-