1028
haus “will haben: 'in Allem; anein darxin will der,
Senat mcht wtlngen. Inzwischen hoffen war, es Werde morgen linajicsr p.-ss1xen,. ohne dura) (:s-ese „Qiauvl' ver, wirkt zu :ve.xen. Heure war eine warme Debatte Über „„den Hermarsch der Truppen von Venezuela.- -Dte von Gironde's (?) Partei waren sehr qlarnmt. “Soto jagte: Dec Ledertac-or sei nachts wetter "als cm "General uno durfe 0ergletchen BechUttgen nicht machen".- Sce möch, ten gern das Debatte diejen Abend foccjcßen und war smd tm Begraff, zu unsern Frxunde-n cm Senat zu gez hen, um zu ve«vindern, das ne mehr m den äuoqcyuß treten, denn die andern würoendtejes benutzen, um Alarm zu machen unis [[ck Für Unabhängig zu erklären. Werden Ste es glauben, tyeuser Freund, da[; ;ck, Ote- seu Brtef 1'chreebcud, ein Paar Ptstolen Jeden tmc |U “gen habe? I], so ist der aufgeregte Zujtano h_aer“uno
ich glaube, daß“ man „ck bestrebt, djexen dss nachynen_
hin zu verbreaten. War, des wir Bolwianer ocnr Ser- véle aescholcen werden, smd umterdcückc uno sC-ltesen vo rige 373cht al]: betdammen, wie war diese uno ore [cl genden Reicht; wieder thun weroeu. Dre . . . , yaya). schon 500 "Pferde [ür Uns bereit“ stehen und es stem Menschen Wer, die zu alien] fähig sino. Täglt-ct) füylen wir Uns stärker und der Ltbertaoor wild ] He rvaycuey men, weLMs seine würkiachcn Freunde sind.“
-'- Folgender ärnksl“it_k „unter Auxorjtät des La: bertadors,“ wav scheinlich m eine!: Cartagena-Zercuug, erscvtcnen: „Der tapfexe DtVtsWe-s-Generalrooova', vorhin Befehlshaber der Halssotvcslon von Boltvnn, ist in Popayau angekommen, um sich vor dem comp- teuren Gerichte wrder eine, auf den Tod eines Sergean- ten in Popayan gegründete Anklage zu yertyeidigcn. Die großen und ausgezetMreten Dienste Qie!es_Generals währemd des ganzen Kriegsverlaufs und .itrjonoerl)e.c seie'1819 smd wohl bekannt; so wie kein glanzenoes Benehmen bei Ayncucbo, welchem (»Wie-unsterbliche Steg ohne vaeifcl in großem Maaß: z.“; verdanken rst. Dee- ser General, der mir" so aroßem Verorenste 1einem Va terlande gchcnr hat, kommt, mirLorvseren gekrönt, um sich dem Gesolze zu Unterwerfen, und den, nch) dem- selben eingeseszreu Rschtexn Rechenjchatr von einer That zu geben, die nicht erläurexr, seinen gerecht _erworvxnen Ruf deficckeu könnte. Hter ,ein republicani1cher Gepe rat, der- mche drs Nahles vergessen hat, das steh dein Vaterland erworben, Gesetze zu., stiften, denen der Sje- ger und der» Befiegte, der, Soldat: uud der Bauer, der Präsident des Staats und der bloße Bürger untern?» fen smd. Mit SolOaten, die so dem Geseße gehorjam sind, muß die Republik gesehen und danerno sein.“
Die Staar-zettung von (Bogota vom 15. Und 22. Juli enthält zwei sehr ausführltche Berichte des Sec», ta'irs des chertadors, Hrn.4Ravenga, an den Fmanz- „minister, aus Caracas vom 14. April und 12. Ma!- ' worin er von den Ursachen des Ausbleibens aller Staat- Ecnkémfte aus Venezuela die grün-xltchste Rcchem'chaft gjedc- und die in diese!: Beziehung von dem Libertqdor in „Kraft außerordentlicher Beooümäohxiguyg gemachten Verfügungen anzeigt.
I n l a n d. Posen, 22. October. Gestern wurde“ bieselbst der erste ProvinzialLandtag feie:lich- eröffnet. Nach abge-
“Gedruckt bei Feister und Eisersdorff.
haltenem Gottesdienste in den beiden chen ds Orcs, begab slch me
. Hau t. der _kacholjscyen und der erlaantßäk,
Ver|ammluu in da zu den [kanoerchm BeratyunYen m e Lokal, Durch]. :yum Pods", Facfteu Radzewtu, eingéräumr, uno eycxpccck) u0,emge:|chcer (|. Se. Duxchlaucht der o Ocaxtyajlrer eiöffnece hier den Landtag und stellte dFlj „en „Saansen ven Obxrpräfidenten der Provinz, also mgaxyen Landtags Lemmqsarius vor. Lcßtereruavmz “ux das Wort, uno händigre dabei namentlich oem [ken Oromateu Sulkowski, als Uneryöaxsc ernann Yaudkaßö- MngaU, das AUecvöchste Kdnrgl. P;,“ tZo-as Dfeßec necst den darin m Bezug genomnxo Schrqqruacn _atzs. Die Versammtung' war über Landesoacecleche „Huld uno. Malve, so wre die hoche Zen “('-stehlen SrUMJj., die aus den Aeußeruagend :Omcylamyc Qeß 'Füx'jtetl Statthalters uno MH„- x.mccags-Eommeffartus vervorieuchteten, eben sog:- azls vou dem.],evvastesten Danke ergriffen. DerHr,F,z: xanocags 'Macrcyau gad diesen Gesühlen iitmge “ “?_“leM- von der treueßen VerehrUe-g und Ergebe- [ur Oe. “Maxcüäc „den König, emqegevene Worte, aus __th 211176 m ds_„u lebendigen Wunjcv-vereinigtv Vocjeyung segne die Veratvung'en cesLaa1r-tag«*s*!" uno eryalxe cen besten der Könige !! -- Ein glänzn Omer b;; Sr. Darcxlauchc hem Fürsten Stattyü' au welchxm die.Vccsammlung insgesammt Theil na Und zu oem auch S?. Excellenz der kommandirende “ ners], nxbfi den ydverenx M'tlecair- Uno Ctvtldehörö |o wee Ole höxxxre Geistlechkest “beider. Confesstouene gelacen tvorc-“en, bckctyloß dre Feier des Tasca. Solingen, 21. Oktbr. „ Zu. der jüngst vergan nen -Woch§ feierte Solange" zwei Feße, nämlich am mex EmweaHUng .der mxuerbaucm katholischen Kirche Tags darauf die fanfztgjährige Amtsführujrg des* ckanten unh Pfarrers Evers das»ldsc.- Dae Einweih" Qeremvnie w'urße von dem Weihbi-ssbof v. B-yer r;chtet, ber demnäehsk auch ein feierllches Hochamt C)“ O;; welchem der würdige Zuvelgreis, DMM" Eve eme rührende Rede hielt, worin er seine Gems!“ daran erinnerte, daß Kinder. ui-td“ Kmdevkinder eO“ o_ergessen warnen, wie hauptsächlich durch die wohl tagen _Gesnnungen ihker Mitbrüdtr der “evangelts Gememoe dieser Tempel erbaut worden und dns-
kommendxn'Geschlechxern ein Denkmal ch-rxisiljcherB verliebé jej. * . “-
. ! , . ' * König [ i-ch-e -S'cha nxspiele-j' . D'iecxstag, 30. October. “Jm Opernhause: „ hesden Turenue,“ Ltedersviel in 1 Aufzug„ aut
“Franz.„ voii C. Blum. Hieran: „Kiaking,“ sr paueomamixehes Ballet in 3 Abtheilungen.
Micc-voch, 31. Oktober. “Zen Opernbause: „ Barbier-von Sunna,“ komische Oper in 2 Ubthcilu vonRojsmi. (Mae. Sontag: Rosne.)
Die bereits besteUcen Billers werden skag 9 Uhr“» VIorgeus an, abgeholt; auch.. stnd die nun" noch zu verkaufenden“- lets des dritten" Ranges, des Parterre und Amps“ ters von vorbem-erktee-Zeicab, daselbst zu haben. '
vom M im Billet-Verkaufs-M
Redacceur Jo
Hierbei“ die Bekanntma*chun*g der Stadt-Po'
'*Aklge
«“:-;ck »»:x-x-kz- «Y-LW-uHä-«xk-QÉ “ZW IWW .' «:x-' " “
meine
ves Könlgl-chu Statthalteßßr“j?ehÉuanßtY-L"“ r c U ß i fck e S t a at s - Z e i t u n g'
„M" F
255.
Berlin, Mittwoch, den 31|en October 1827.
Amtliche Nachrichten.
K-ronik des Tagés.
Angekommen. Se. Excellenz der Großherzogljck) snsche wirklcche Geheime Rath, außerordentliche Ge- dke Und bevollmächtigte Mimster am hiesigen Hofe, "herr Schuler von Senden, aus Schießen.
ZeitungS-Nacbrichcen.
Ausland.
Paris, 24. October. Die Gazette de Fr. meldet-
- der zum Präsidenten Griechenlands ernannte Graf 0 d'Zstrias von hiév nach Marseille abgegangen ist.
Das“ Ajssengericln zu Quimper hac_übe'r einen ganz ndern Fall *zu entscheiden gehabt. Ein gewisser Le war näml:_ch angeklagt, den LieutenantSchmjtceau,
Regiment Hohenlohe, “auf dessen „Biete und geqen zaßlung einer Summe Geldes, erschossen zu haben. - Schlusse seines an pie Geschwornen gerichteten Vor- “ sagte der Präsident: „Wenn Sie in Verlegern" e_find, so sagen Sie, daß der Angeschuldigte des, dtschlages auf die Bitte des Verstorbenen schuldig ist.“ rAusjpvuch der Geschworenen fiel auch, so aus„ und och_wurde zum Tode verurtheilt, indem der Präsi- ! bemerkte, daß die erwähnte Clause! in der Sachs ts ändere. Der Advokat des Beklagten hatte verge- sgegen die Schlußbejnerkung *des Präfidenten prote- t; der Gerichtshof stimmte darüber ““und billigte
Lefioch wird vermuthlick) um Cassatéon einkommen. ÉMYLTMUW Rente 101 Fr. 95 C. -- Dreiproe.
L. . *
Madrid, 12.-October. Es heißt, die englis e gierung habe der-unsrigen e_fnen Credit von 20 Mil „en Realen eröffnet, die für die Bedürfnisse der Ar;- e'von Catalonien verwendet werden sollen.
Die, wie sahan gemeldet, aus der Hauptstadt ver- nten Offiziere der Königlichen Freiwrlligen, Seca alan und Cardenas haben Madrid bereits verlassen. erer begiebc steh nach Sevilla und Letzterer nach Ca- -Wo er fich- einem Befehldes Marine-Néinisters ge. „ß, auf dem LinienschoffeSoberano nach Havanna ein, sen wird.
"'Der GenerabDirektor der Hospitien, Salome, ist sketcher Zeit mit dem Lieferanten del Pont verhaf Und vorläufig in ein Kloster gesperrt worden. Beide ren schon bei der Sache von Bessieres verdächtig ge- kden, und find bei den Angelegenheiten in Catalonien
'k compromittirt. Ihre Verhaftung" hat in Folge ei- “ aus Tarragona erhaltenen Befehls stattgefunden.
Es ünd außerdem verhaftet worden.
4 Der Corregikor von Seghvia, Fuentenebro, isl" ver- schwunden, wie man glaubt, weil er in großer Besorg- niß war, weil dieWxttwe des Empecinodo bei dem Kö, nige eine Audienz gehabt und Sr. M, Aufschlüsse in Beziehung auf den Prozeß ißres ver|orbenen Mannes gegeben hat, wodurch das Verfahren des Corregjdors in einem sehr ungünstigen Lichte erscheint. -
Die diesjährige Kunstausstellung ist nicht so schön, als diejenigen, welche in frühen: Jahren stattgefunden haben._ Am meisten zieht ein Gemälde von Esparicio,„ und zwar weniger wegen der Vorzüglichkeir der Aus- führung, als wegen des Interesse d'es Gegenstandes, an. Es stellt die Lankung des Königs im Hafen von Sta; Maria im J. 1823, nachdem er Cadéx verlassen, vor, Dieses Gemälde enthält an 50 Portraits, worunter das des Dauphin, des Prinzen von Carignan und mehrerer französischer Generale. Es ist* auf Kosten der'Stadc. Madrid angefertigt und Sr. K- M. geschenkt worden. «Em anderes vorzügltcbes Werk, der von seinem'Sohne vercheidigre verwundete Greis, ist aus 'der Géjchichte der Belagerung von Sarragossa entnommen. Es ist von dem spanischen Bildhauer Alvarez in Rom in Mar- mor ausgeführt, und vor Kurzem hierher gebracht worden.
Lissabonn, 6. October. Unsere Behörden haben hinfichtiich der Flüchtlinqe aus den Depots der spani- schen Flüchtlinge große Thätigkeit gezeigt; es sind meh- rere derselben verhaftet worden; unter andern der Graf Torre, Major Algo, Don Manuel Nunez, ehemaliger politischer Chef von Burgos, dessen Bruder-uno-einige andere namentlich viel Militairpersonen. Sie werden, wie man sagt, eingeschiffc und nach dechemde gebracht werden.
Der General Saldanha befindet “sich noch immer unter Aufsicht der Polizei in Onjras, wo er fich durch seine IRäßigung und Klugheit die allgemeine Achtung erwirbx. Es scheint, daß seine Feinde es „darauf ange- legt hatten, ihn durchSchmähungen zu Schritten zu verleiten, die man hernach bcnußchaben würde, „um ihm zu schaden; er hat aber diese Anschläge ane. zu Scham den gemacht. Man sagt, er hege die Abficbt, wenn sie Sache der Constitution verloren gehn sollte, sich nach [Monthideo zu begeben, und dor: als Privatmann zu eben. _ “
Rom, 18. October. Der Pabst begab fich gestern nach Tivoli, um die Arbeiten zu besichtigen, die daselbst, Behufs- der nöthigen Wiederherstellungen in Folge der durch die bekannte Ueberschwemmung im vorigen Jahr: angeréchteten Verwüstungen, statt finden und den er- wünschtesten Fortgang haben. Abends kehrte Se. Heil. nach dem Vatican zurück.
Nachrichten aus Palermo vom 1. October zufolge
üeben weniger angesehene Personen
. *, „ -; „***, - 4 , * “.* ., ; . ; ,x: , „d, «4 x. . -
“&&-„.; xWN«W«-««* -' “Ü“'“?'*'EW+-"* «»»»-»»»«x-M-P“