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Fabrjkzeickwn in der. ganzen Monarchie, werden Unsern getrennt Standen 1910| Ne Sch uteriqkeiaen nicht tut- gehen, welche MMU "?kbUUÖM [ein“würden, wenn man jeden F:b.tkatlten i_m Umfange der “Monarchie bei dem .uzxch)|4eßenkeu Besetze [8688 von ihm zu Unterscheidung seines Fabrtkatö w:!!tührlich „gewählten Ze:chens schxxhen onte, Qa, noch ()en ve! U-serm Mnusterto ces „Jpnern ejnqeqangencn N 3chr1chccn, 'm Solange" allein blos; für Messer Über tausch Verscviedene chden im Gange smd. erxnacl) werden ste selbst beurtl)eilen, bis zu welcher 71 Anzahl Oteke Zeichen m der ganzen Ykonarchie anst (gen müssen, und daß: es, selbst wenn die Mühe und Kosten der Unlegmxg Und Fortführung von Verzeechnuug niaxt gejcbx'ut würden, doch mit der größten Aufmerksamkelt unmöglich ist, bet der B-stätiqunq eines nenen von ei- nem Fadxekanten gewädlten Zuchems rafüx zu stehen, daß niéyc bekxkkö ein Klexcbss odevsevr ähnltcdcs von e!- mm anke." gebraucht Wakkdé. Die sicherste Bezjctmung eines Fabrikmts dlelbc die mit dem Namen und Wolz" orte eines F*xbrtkanten. Gegen das Nachmachen (»jeses Zetchet1z-1'M5H'c sowohl das fkaxxzöstscbe Stramesrß, al:- das au.:ememc Lgndr:ch_r TE). 2 Tit. 20,§.1440, 1445 und 1451; daher denn em ueu'es Geiekz mehr 11'1r etfvx- detljä) erachtet werden kann. „Doch haben 'Wir etm nochmalige kommisssrisclw UUterU-MUUg des Ge-zenßan des angeorc-n'ec uno werden &)iernächst erwessen', ob und welche ergänxeude B-stimmungen hierunter noch erforder [ja) 1in möcLZten. '
23) Link" das Gcsuck) um Entrichtung eines eigenen Gernhcs und eine.- eigenen Hypotheßnkammer ,für die Sraoc Elberfeld, können WU" zwar fktrjeßr, da erstnacl) Einführung der rrcußeshen Gcskße dte Ocfimjtlvs Oxg'a nis,:cion Orr Gerichte erfolgen WW:“), keine EntsäUUßuk-c- fassgn; 1v.r0cn jccock) küa-ftta, menu jene Orgamsation Statt findet, auf das Bedürfutß der Stadt Elverfel uno ttzrcr gewecbreichen angegeud [4r1desvätc'rltcizet1Be dacQ-t nehmen.
24) Was die gewünschte Aufhebung oder Fixation ." der Transcriptionsgebüvren bsiVerändcrm-g des Grund ejgenryums amlanczt, ss MILL)?" Wir Unser" getreu-xn “ Ständen hexnex'klicly, Daß die in Folge der noch beibehal-
tenen früyern Hypothekenverfas'sxmq auf dem linken FZ" szeimufer noci) bestohrnOen frm*:zös1schen Hypothekque I,". vu'ßren durch das Stempelaeseß vom 7. März 1822 kei- neswegs aufgehoben, wol)! abcr die dessaustgen Kosta: durch Verwatwlung der Enreqeskriruangebüyr bei Ver änderunq dcr; Grundeigenthums in eine neue, den vier cen Tweil derselben betraaende Stempelabgabe, sehr er- leichXerc worden stnd. Jene Hypothengebül)ren, Welche “"bei Eintragungen, wo mehr das Eigexzttzum dcr Grund- stücke üdcrgevt, boxt geriUger, als die in den andern Provinzen ühltchen Sporteln KUV, wie solches die Spor“ telcaxordnung ergiebt, können daher auch für jekzc tvcdcr abgeschafft, noch auf einen festen Salz erwäßiqr, wohl aber Mrden bei Einführung einer neuen Hypotheken. Ordnung solkhe nach der dann einzuführenden allgemei- nen Spoxceltaxordnung hestimmt werden.
25) Das Bedürfm'ß der U:;sern getrxuen Ständen in Antrag gebrachten allgemeinen Revision der Pfarrei Circu-nscxipcionen-isc zur Zeit nicht dargetban, auch von denkt chlichen Obern nicht einmal a'usgesprochen worden.
. Wii“ finden VQVSV auch für jsßk "ch keine Veranlassung, ZZ? * “ dieses „Bedürsniß als wirklieh vorhanden anzunehmen. )'“? ' Uebrigens ist in ein'z-elnen Fällen für Befriekxigung des kirchlichen Bedüxfnisses durcb Wiederherstellung suypri!
micte'r Hülfsvfarreien unter c»))?etwirkung der Pfarrgek meinden so viel möglich gesorgt wordén; auch wird in
„ geeignet» Fällen fernerhin dafür qesorqt Werden. 26) Auf den Antragx Wegen Verbessexung der Pfar-
"___-„__.
Gevéuckc bei inuer und Eisersdorff.
KMS?" Anläßm
vt't1,
gung würdig.
zuwtrken.
Fonds die besondere
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Abri», von Schilier. Verina.)
Abtheilungen,
tneincen ge!chohcn ist*,
nach den
(H
Kräftén
Königliche “Schausp„„_tete.
Donnerstag, 22. Nov. Jm Schauspielhause: Versehwörunq des Fcesko zu Genua,“ Trauerspiel j". Devxient- vom Stadt* zu Leipziq: Fiesko, als leßce Gastrolle.) -- (Hr. L
Freitag,_23.Rovbr. Im Opernhause: „Dies Müllerin,“ Oprr in 2 Abtheél. Hierauf: „Die beiden Tanten,“ komisches Ballet ?ustk von Gyroweß.
Musk von
Redacceur Jo n hätten ihren Eifer für die alten Freunde der [M* 4 Aegypcische Fregatten, jede
daß dle S
Wonach UW“
Pac ,
reigehalte, können Wir zwar in der Allgemeinheit Zr gejieUt worden, mehr emgeyen, , * m emzelneu Fönen bereits geschehen, bei besonders dr . ver Staacska 21aoyuljen zu bcthigen geneigt 1etn.- Wenn aber _Dlände_ eme aUgemeine Erhöhung der Plurrgehalxe w rcven, jo kann ]olche nur in derselben Axt beanr . den], wie wie!)“ bcsher kheÖLWcUe durchdiejenigenx . die von Der durch Acc. 67 3 *.*-er organUchen B'stimmUt-ÜM für den kathoUs „Kultus gegebenen Ermächtigung Gedrauch acknachc tvelchen_ Falls Wir vom “ächsten Landtage an eness=n--n Vor1ch1ägen 'yeerüber entgegenwyen. 27) Was den Antrag *auf Anstellung katholts Geestlxcym zur Wahrnehmung der Seel-orge vet Mc-«ocatr in den Haupt G,1rnis011 Orten anlangt, so kcnncn Wtr auf das Voustäudjaste an, fur die reltgtöse Bildung der Soldaten von der grd W chtmkett asi, Und haben deshalb Anordnung getro daß in dieser Hausach“: für den katholtsclwn Ther! der wee AUes gescyxhen solle, was nach der"".dsßoyenden [xlali' Kuchenvertassung zuläLstg ist. Hiernach wrrd, .):-[)eriqen Verjayren gemäß, “ auch fernerhin dae * xone katyolixcher Sokdaten an téen Orten, wo Kix Qtedchonfesjiot-k vmhunden smd, ein m Gclsilichxnsö tach üvertraqen, -an ancdexn Orienxaher casür ge! werden, daß wehre “Male im JaHee kaaholische Geist! zur Ausübung der gortesUenstltchen Hanelungen da kommen. Unsere Pitmstcr der G-istltchen Angelegt!) cxc-u110*de87“Kc_ikges haben Wtr zu fernerer Be rang dieses Verfahrexrs angewiesen, . so wesentlich.- AbäuQctung der Mtlttair.Kircbe'nve'rfaxxx' als die AnjicUUtrg katholisch“ Feldpredtger tm-Fri ]em würde, stchnccht als,:aochwendig daxstellr. . 28) Das von Seiten Unserer getreuen Stände folgte Anerkeuntmß dessen, was für die Vervolkstä gung und Verbesserung des öffentlichen Unxerrtctn yen Ryeir-ptovinzen gescheyen ist, “gereicht Uns zum jondern Wo-«lgeßäau. Den Ancraq, die Et'riclUUUg Bürgerschule" betreffend, féaxden Wir“ aller Berücks Auel) ist von Seiten Unsers Wktni des öff nxlxchen Uuterrccht-s schon früher, und jetzt neue, eme diesfaUstge Verfügung an sännmlxcbe Re rungen der dortigen Provinz, zur balcjgeu n-öglxch Abwü-lfe des in Anregung gebrachten Be'cürfnissem sen worden, in deren Verfolg auch Unser Mmiftec des „Innern bemüht seinwird, inden geeiqneren K munen, in welchen die Mittel zu dietcm Zwecke zu schaffe" sind, zur Errichtung höherer Bürgerschulen Wie sonach beide DImisterien nacb, R.ssorc diesem als wtchtég anerkannten Gegenstande “.'luimerksamkeic wik-men werden , also „erwarten w' Hinstchk der Besehaffenheit der Mittel aus Kcmm *))ktcwirkung der Stände.
(SMW folgt.)
werden jedoa),
reußische Staats - Zeitung,
Berlin, eritag, den 2x3|en November 1827.
Allgemeine
M 275.
__ß
in Kassen ; Anweisungen,
"annrmachung vom 23. Angusk * Arc außer Cours geselzr,
- derxAllertzöclMen Bestimmung
ine, narf) ihren Nummern, mit" zu öffxt111ichen Kenntntß.
[)“-Avon Schüße. Beeliß. _
Su minski, von Leipzig.
Paris, 15. Nov. Gestern ec Rückkehr von der Jagd, Q ny,
den )'Uetin enthält ebenfalls sieben gen Ernennung von eben so
- : abgelehnt haben.
ahlcolleqien prästdireu werden. Die Gazette de france sagt,
“"-?" KW., _;
Amtliche Nachrichten. Kronik' des Tages.
ku-b1iaänäum. . Nachdem auf dixe m, Gemäßyeit oer A'UerhöMken inetsordre vom 22. April 0. J. (Gefeß-Sammluug
1060.) gegen Ausfertigung “von 6 . zu deponicende gletche
- me m verzinslichen Staatsvapieren, . ! Staats-Kasse anderweitig 500000 Thl-r. m Staats- UWsMi-xen eingeliefert, und diese auf dte in unserer
auch in unserem
0 Wrnmhrlt-cl) niedergeleqc worden smd, gi-sicher Becräg in Kassenanweisungen & 1 Tle. an Géperal- Staats-'Kasse abgeliefert werd, so brtngen
Verzeichntß jener jeßt deponirten StaatösSchUld
.erlin, den 23. November 1827. Haupt-Vertvalcuug der Scaati-Schulqw.
Ang e k o m m e n." Dor Königl. Polnésche General- meister und Polizei- Direktor, Staatsrat!) Graf
Zeitungs . Nachrjichcekn.
Ausland;
Welche nnpäßlicl) ist, besucht. .
. Der Moniteur enthält eine ausführliche “Kömgl. donnanz über den Dienst derSee Offiziere und Leutx,
auch über ihre Rechte und Pflichten und über „due
Könige, den' Ministern“ und den Offizieren gsebud-
Honneurs. -- Das gestern ausgegebene Gesetz
ahl-Coüegien an die Stelle derjenigen, welche dieses Vorgestern sind der Herzog von Damos
erzog von Riviere von hier abgegangen, um fich resp. ch Dyyon und Bou'rges zu begeben, wo sie an den
ralen Ideen so weitgetrieben, daß sie in ihre Liße de:- lj- beraleu Candtdaten die Namen einiger längst verstor- benen Fre'ande des Ltberalxsmus aufq-nommeu härten.
Fünforocentige Rente 101 Fr. 30 C. - Dreiproc. 70 Fr. 80 C: *
London, 14. November. Die Fürsten Lieven und Esterhazy, so wie der franzdfische Gejcl)äfeseräger, Hr, Rock), hatten in diesen Tagen wiederholte Zuxgmmm, künfte mit dem Grafen Duol-y im auswärngen Amr, welcher auch von den MLisken Kabineksminiüern Besuche erhielt und häufize Mittheiluagen mir dem Groß- Ao.- miral und mcc dem Lord Godericl) hatte.
Die Hofzeitung vom 10. d. enthält Mittheilungen aus den Depeschen, welche vom Vice Abmarai Coortng- ro'n beim Admiralitäts-Amce eingegangen sind. Der Bericht des Vice Admirals ist vom Bord“ des K. Schef- fes Asta, im Hafen von Navarino, vom 21. Oktober o_atirt. (Er ist mit dem Inhalte des auszugsweise nach der Florentiner Zeitung von uns mitgetheilten Berichts großenchejls gleichlaucend.) Wir entheben demselben folgende Stcüe: Wenn ich, Wie ich mit dem größten Bedauern thus, den Umfang unsers Verlustes erwäge, so tröste ich mich mit der Betrachtung, daß die Maß- nahme, welche eine Schlacht zur Foige hatte, durchaus nothwendig war, um das Resultat zu erhalten, welches im Tractac bezweckt wurde, und daß überdies unsre Gegner an dem Gefechte durchaus Schuld waren, Als ich fand, daß das gerühmce o_ttomannische Ehrenwort oer murhwikligen und barbarischen Vernichtuugslust zum Opfer gebracht wurde, und daß man unsre Zuverfichc zu Jbrahitns Aufrichtigkeit aufs schnöoeste mißbrauchee, kann ich nicht leugnen, daß ich Lust fühlte, die Ueber- treter zu züchtigen. Allein es war meine Pfiicht, mir Einhalt zu gebjexen, und jeh hielt auch ein; auch darf ich Sr. K. H. versichern, daß ich, wenn wir nurirgend- ein Mittel gewußt hätten, diese unheilooUe Extremität noch immex vérmieden haben würden. _
Dem Bericht snd 10 Beilagen beigefügt. Num. 1. ist das Protokoll der Berathungen der drei Admirake, vom 18, Okcober, Der Inhalt “desselben bildet den Ein- gang des von der Gazette de France lehthiu mitgetheil- ten Berichts. (S. Rum. 270. der Staats-Zeirung, Artikel: Nachrichren aus Griechenland.)
Nr. 2. ist ein Schreiben des Capitain Hamilton an Vice - Admiral Codrington, Zworin die Gräuel Ibra- lxim's in Morea geschildert werden. Es ist vom 18. October datirt.
Nr. 3. Aussage des Secretaérs des Kapudana-Bey, im Hafen von Ravarino, den 21. Occ_ob_er. _
3 Türkische Linienschiffe: 1 Türkischer Admtral; 84 Kanonen, .850 Mann, 650 Todte; eins dito von 84 K., die liberalen Zeitun- 850 M.; eins dito von 76 K., 850 M., 400 Toon.- von 64 K., mit 4 bis 500
MiUionen Tha
von der Ge-
d. J. bereits angege- Depofi dagegen aber
gemäß, in der Anlage
Littern' und Beträzen
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Dees. von Rochow.“
hat der „König, nach ie Frau Herzogin von
Königl. Ordonn_anzen viel Präsidenten der
und der