»?“
,bei den übrigen 47 Brief-Sammlungen' aber DasNä- ,
gung angenommeq worden. Es muß aber auf dergleichen Adressen der Austpqnnungs- oder Auslah-ungsplaß ange
eben sem, damit die Empfänger wissen, mo_zdiw-Güm abzuholen sind." ,Die Bxce'fsammlungetx sind ".“ mit Ver- zeicbmssen über" den Abgang uud die Ankunft der “Po
“ßen beim hiesigen HosPoskamte versehen worden, da- “keit, angehängt,woraus wir uns überzeugentönnen, .?
mit fie den „Korrespondenten anfBegehren hierüber Aus-
kunft geben können.
Die Bunde mit den aufgkqebenen Briefen",“jvelchx von den Briefsammlungen täglich 5111al an die Stadt- post-Expedition im Postgebäude gesendet- werden, werden bei den 13 Briefsammlungen Nr. 1. 3. 17. 21. 22. 23.“
25. 27. 39. 45. 46. 54 und 57 um 7-1- Uhr Morgens 10? - Vormittags LF - Nachmittags und 7Z - Abends
eine halbe “Stunde später geschlossen. her?, hierüber enthält die besonders gedruckte Bekannd machung mit dem ausführlichen lee über die Einrich- tung der Stadt-Poft. Von dieser Bekanntmachung werden einige Exémplare an jeden der _hieügeti Hausbe- „ßßxx sowohl zu seiner eigenen Kennxnißnadme“als zur thheélung an “seine Miether unentgeldltch distribu'trc
„_ .ijl- _ _ _ “Dte-Wef-Sammwnq Nr. 23. befindet fich seht .AlcexFeieduchsftrc-ße Re“. 221. * ' _ Eine ueyx Brief- Sammlung ' ist auf der Oranien- buxger Cbaussex_s._ r. 24. errichtet worden." * '- * ' Berlin, den;?» 2. Dx'zembexr-182_7. ' Der Genera] ; Pvstnmsker-
* “An 9 ekom m en. Der General-Major Beier, Ja- specteur der Remoucm,'v6n Havelberg. _ _
Nagler.“
/
Zeitungs- Nachrichten.
* __ Ausland.“ - . Paris, 17. Decbr. Gestern war große Cour bei Hofe, worauf Se. Majestät im Ministerrat!) prästdirten.
Der DaUphin “wohnte _der Süßqu bei.. * Das laßte Geseß-Büüetin beruft 55000 Leute von
der' Classe von 1826 zum strhenden Heere und bestimmx
ihre Vertheilung unter die Land- und Seetruppen.
. Briefe aus Marseil]: melden, daß die Königliche Kriegsbrigg, der Eurasier, .auf der Höhe des Cap St. Martin zwei algieris'cbe .Corsaren angegriffen hat; de_r eine wurde in“ den Grund gebohrt, der andere rettete |ck durch die Flucht. In Toulon werden alle diensifäx higen Schiffe,“ mtc Ausnahme aer Dreid'ecker ausgerüstet. Die drei yon Navarin angekommenen Schiffe sind ab- gecakelc worden, und werdewauögebessert.“ .' Frau von Genlis, mich: während ihres langén Schriftsteüerlebens.,über so Vieles und für so Viele ge- schrieben hat, mmmc steh auf“ Um alten Tage die Er- ziehung der Dienstvoten zu Herzen. Sie hat zu diesem Behufe ein Bush herausgegeben,“ welches ste bescheiden den „Labruyern der Dienstdoten benannt hat; ste sagt ih- nen hierin, was se thun, was sie lassen?, w-lche Bücher
Kk lesen, welche sie unberüart lassen sollen; zujenen r-e“ch : ihrer Romane, zu diesen an: gottlosen
nec sie mehrere und pbiloxophischtn Schriften. Um ihr Buch angenehm zu machen, hat ste es rnit einer großen Anzavlanmutht-
1214.
kom_mene Kchin gekannt: diese hatte aber, "4 Wa1§0§_r11_8c1que von Madame de Genus gelesen, „ den 3 B'dt'skbkskkkn nch m ggoßer Unzahl ugfehlbare Rezepte vorfinden . Rzßtano de_m. Reis- man anderswo vergebens suchen würde. *Diéserpß '
stschm SMMM ein kleinerRoman,.Die Da.," Frankreich, Großbrittannim und Rußland haben “ elcheSe. Exc; oer RejsEsfenoj “durcb ihrx.
.
wenn auch Frau von Genlis nahe an di
68 Fl"- ,* - St. Petersburg, 15. Decbr. Mi
gefallen; term- LZY'RW. „vm Se._K. xyalteük Inspection decVerbindun
.
Pie ab*
Aus Petropawlowsk" (Kamtschatka) 30. Juli gemeldet:
-S.mdrege_ welchem em .. wirklichem, staungtiqm feinem
schwanger.: war perskattete kaum eine hat üch„ .der freien Luit_ auszuseßen. .Nachmittags' und am “29. um 7_Uor
mansarkeö Donuexn,“ Wolken und Sex: die Lust dermaßen, daß man am 28." um Licht anzünden mußte“. ÜAm'Mitcag ms den x-Taqs hörte "dér Regen ganx auf,
daß der Berg Awarscha eingestürzkséi. Stockholm, vom 11. Dezember.
Verlust erlitten. Noch wenigeTage vor
diener mit einem Besuche.
fentitel übergeht.
unter andern zu ihren auswärtigen
.dvncourt und ». Dumas, den würtembe
und Hrn. Charles Dupin :c. Hannover, 18. Dez.
se-m Jahre wieder xu Theil geworden
vorigen Jahre. Aus Holland sind 128
Fang ausgegangen,
ger Vorzimmer; uno Küchen-Anekdoren becétchert; üs führt die Helden dieses G-schlechcs beiNamen anf, un.- schleudert ihren gemalcigen Donner gegen alle .töchinnen, welche Schwänzelpfennige machen; ste hat nur eine voll-
haben.
, Türkei. Nach einem Schreiben nopel vom 11. Dez. (im neusten Blatt
“hk GSW undjhre Phantasie doch junz- geblieben | Fünfpcocentige'Rente' 101 Fr. 65 C. _- Du.“
vom 2“. d. "M. haben S:- Mai. der Kaiser dem 3)
Alexandeon Würtemberg Höchstihr besonderes “2: j „erkennen gegeben, *mit welchem Sie den H. erstatteten Bericht
“Flüche“ übxer die Arbeiten am Kanal von Windau _über die zur Verbesserung der Schifffahrt auf de:' .chen Divina anzuwendenden Mittel, gelesen haben..,
„Tkm 27. d. M. zog "eine und rehr-dichte Wolke, welche-man um 4 "über dem ausgebrannten-Vulkan von Awacscba hatte, über die Stadt und erqoß s1ch,in e_inem'-* der bis 4 Uhr Nachmittags baum" jedoch sehr sanfter uud' Sande vermischter Regen- Ein starker Schweselgxr_uch von dem die Atmosphä,
Am 28.
doch sÖUÜx Berg noch mic..einem Nebel bedeckt zu sein. Heut 30. hai sich der Horizont ganz aufgekläxt'. Kaum ältesten Einw'obmr weiß sich“eines_ ähnlichen Cres _zu eutünnen Und man ist hier allgemein der Me;
König amd «terland haben durch den am 9. *d._ _erfolgtm To Staatsraths Grafen v. Wirsén einen sehr empßnd“!
beebxten Se. Maj. der König und Se.K.H. derK prinz diesen durch seltene Talente,.vorzügliche Ge“
gaben und glänzende Eigenschaften ausgezeichneten S!! Der, Verewigce, der
nicht das 50ste Lebensjahr erreicht hatte, hinterläßt neu “Sohn, der zu Upsala studirc und auf den der
. Die hiesige Academie der Kriegewifsenscbaften Mitgliedern
"wählt: Die französschen General-Lieutenants v._'
Grafen v. Biomark, den sächsischen General Lieu! v. Gersdorff, den französischen Obersten v. Mau
Am 13. d. M. wu Emden, nach alter Sttte, jm Abend-GotceSQienst Allerhöchsten der gebührende Dank für den Seg_ gebracht, welcher der großen Fischerei der Stadt!
ist Der im Ganzen, vofn 26 Buisen und 3 Jägerscl)jffen__ WKN," besteht in' 394 Lasten 2 Tonnen Hering 143 Tonnen Laverdan; 15Z- Lasten Herinq mehr al
welche etwa 2000 Lasten H- 1000 Laßen weniger als im Iahre/1826, auge
-
-- «sol! nachstehendes der Inhalt der 'am 10- - Zeitung), von Frankreich, Großbrittanien
Effxndsübergebenen Note sein: „Dl? Repräsentantet1"'de,r drei verbündeten Hön
Fraskn- w . . [mexscher ihnen vorlegen'lteß, m Erwägung gezogen,
geben sich die Ehre, in der gegenwärtigen Note alben auß die einzige Art zu beantworten, _die ,mit jenigen ck verträge, was sie von dén, Gefinnungen “r öfe über einen solchen Gégenstand zum Voraus Wh,;„n befugt sind. 1|e Frage. Wil1"m-1n ganz .ve'r grjkchjschen Frage ayßchen? Die Repräsentan
e Neunzjé
ttels Res ;
„hien, ' wem: sie bei der Antwort auf diese Frage :Die bereits mehrmals von ihnen gnnachte'Erklä. - wiederholten, daß es der unerschütterlsche Entschluß “xHöfejjk, den-zur Pacification von Griechenland
Ssstkaßen, '
xn .und auf der Vollziehung der gemeinschaftlich va. aufgestellten . Maaßregeln zu beharren. 2re Frage. man die ottomannische Regierung für den Ver» ;o." Flons entschädigen? Niemals ist die Fokderuag :“Entscbädicsuag znlässtg; wenn ße nicht auf einem )emachcen Rechte beruht. Im gegenwärxi-"gen Falle „unfaber durch alle Berichte erwiesen, d'aß der An- . voti Seite der Escadre der hohen “ Pforte erfolgt 'In Frage. Will _man der hohen Pforte.GenUg- ngHgtben? Die Kabinetts haben seit 334hren bei nihlen, sowohl einzeln a]s im Verein gemachten räqen, womit se die Bewillizung ihrer une'igennüx
Wird "[in
Uhr MJ:-
be Stunde um drei Morgens
ub versw -.Vorschläge von der hohen Pforte bezw„ech_ten, hin- 6*Uvr - zend an de]! Tag gelenk, wieentfernt sie von jeder darauf s»; «gewesen smd, die RückfiMeu bei Seite zu se'zx
_djeJéne mit Recht fordern kann.- Dieses sreuad- tische Betragen, ihre Laugmutlxund die aufrichtige Um» welche die Repxäsencanten über die Maaß- n gegeben haben, die von den hohen Mächten ihren 'irälen' zur Vollzithng vorgeschrieben wurden, lassen 11*Zweirel'über die Aufnahme Raum, mit der die ex ortt1e[]Fcage des Reis Effendi gesteüte Forderung eno'mmen werden würde. “„die Fragen Sr. Exc. demnach beantwortet ha- 's|ch aber zugleich von dem Elser dvrchdrungen füt)- keine Mühe zu sparen, der hohen Pforte dießuneii ,üßtgm Ubschten der Mächte begreiflich zu machen, jede Auslegung zu entfernen, die nur die“ verhäng- ollsten Folgen nach sich zieb'kn könnte, so haben ste die Ehre, Sr. Exc. dem Reis-Effendi, einige Be- -_t.u_nqen vorzulegen, von denen fie hoffen, daß se für Sache des Friedens nichr unnüy sein möchten, In- die 3 Mächte einen Tractor unter einander ge- ssen haben, dessen einziger Zweck die Pacification chenlanos isi, haben sie von der hohen Pforte ver- t- zur Erreichung deeses Zwecks ihre Vesmittemng nehmen, und einen Waffenstxustaud zu dewiüigen. eru_ sie zum Voraus eimge Grandlagen zu einer ue nkuufc zwiscvetthr und den griechischen Völkern, !U-Gcäueln einer beispiellosen VerheerUUg ausge snd, festseßren, haben ste nichts stépzlirt, was den oa Interessen der hohen Pforte zuwiderwäre; fie damn nur die Prinzipien einer Pacifikation be- !, die, weit entfernt der Integritäc des Reichs rag zu thun, diesem vielmehr die'Vor'keile, deren sk beraubt ist, wieder gewähxen, und dazu noch die 99 Garantie für ihre Dauer beifügen“ würde„ In fie einer künftigen Uuterhanoluug zwischen den strei- n Theilen die Anordnung einiger weitern, aller ' Wlchtigeu Yankee überließen, haben ste zagleich *? hohe Pforte dasRecbt], "diese zu erörtern, und aus Konsk '*efügniß, in lehrer Entscheidunq über das Loos die- e der AUSé nterhand-iung *zu bestimmen, anerkannt. „Dres snd
seinem Ah!
rgscben Gk
Schiffe au!
* 1215
wükden sm) gegen ihre Pflcchten .uxjddie _Wävrheit.
zxeinander- abgeschlossenen Vertrag au'f-ecbc zu erf"
Nxcyoem die Rwchäsen--
mch .jk'y'k ihre Gesinnungen und ihre Gefühle. Dkk Verlängerung des Aufenthalts der Repräsentanten zu Konlkdnnnooel, selbst noch nach jenem Z-ttounkte. wo dia Weigerung der hohen Psorce und die drénaende Forderung 'Sk- Exc. des Reis-Effendi se in die Nöth“ wendigkeie versetze hatte, tym »: Maßregeln zu y,er- künoen und zu erläucern, de'ren Vouzceounq die Mächte iyren Admiraten vorgeschrieben harren, giebt obne Zwei- fel, neben so vielen andern Beweisen, den auff1k1end|ku Beleg für U? GssjUUm-gen, von denen die Mächte fort- WÜhrend beseelt find. Sie haben sch) für, den Frieden verbündet. Diesen auf unabäncecltclßn Grundlagen in Griechen1and wiede; herzusteUen, um.“ in Konstantinopel aufrecht zu erhalten, ist das Ziel il)“er Wünsche, der Zweck eines Traktacö, den ["je zu deooacvten und “zu voll- ziehen entschlossen find. Der Vorfau von Nzöarin konnte zwar in dem ersten Augenblicke, wo die Rxcvricvt davon an djePforte gelangte, vaeifel über die friedlichen und Unetgenuülzigen Absichten der Mächte emfidßen; nachdem nun aber die Ursaehe dieses bedauernswürdiaen ETUI“ nisses, und das Bestreben der AOmxcäle qenauer bekannt geworden ist, andern Tage nach diesem Borsa" “' NUVwenoigkeic eines neuen Kampfes zu ve'vüeenxun Bestreben, das durch amtliche den Repräséijizntxn SUS“
kommens Urkunden bemessen ist, 10 bleidt keine eutxr'i-
* gxxvgeseßxe Auslegung Mehr für Qie Verficherungm Übiisß dae sie yter Wiederhole haben. anxvxschm maße SUM
deren“ Faß!
der hohen Pforte angenommene Sceüuaq ,
dauer mit der Aufrechcyalcung des guten Einverstäxöét
nxsses zwcschen ZN Und den varbünUcen Höfen ZUM!!!“ träglicl) ist- den Repräsentanten die psinlicvske Unaewxß- hett über die Beschaffenheit ihrer jetzigen GcÜUUUUÜM emflößen. Sie fordern demnach, noch immer von dem
Wchjck): geleitet, so viel von evnen abhängt, in dem tvuen_anoertrauten Friedensgeschäfce fortszalsen- aber auch an der Ueverzeugung von dem festen Wallen ihre? Höfe, die Ruhe in Skischenland auf die einziqen Grundlagen, dw diese vecbürgen können, wieder derzu- skellen, Seine Excellenz den Reis: Effendi auf, ck“ nen unverzüglnszu erklären., welche Ads::lnen die hohe Pforte habe, ob fie geneigt ist, sogleich die, den besie- yenoen Verträgen encgegengesahccn Maaßrechn wieder zurückzunehmen, und ob sie, zu beftttnmtkrer Beurkun- dtmg ihrer friedlichen Absichten, den frühem Vorschlä' geu_der Unterzeichneten beicritt? (Unterz.:) Glas GUM lemrnoc. Scratcfort Canning. Reveauvierre.“
*- Ein Sehreeben aus Triest vom 10. Dézbk- (ebm- faüs in der Allgem. Zsécung) meldet:
_ Durch ein in 22 Tagen aus dem Golf von Korinth vter eingetroffen“ Schsff erfährt wan, daß in POW mehrere der ersten Famelen von Hydra augekommenwa- ren, um sach den Gefahren eines Aufstandcs zu MM“ hen, der auf dieser Insel ausgebrochen war, vorzüglich gegen Lord Cochrane, we!cher Geld von den Hydrioten verlanqte. Zn Poco erfuhr ge-dacbter Capitain. daß Uk fÜUf SMK?“- welche vor einiger Zeit in dem Golf von Lepänto angehalten wnrden, samt ihren Ladung?" von dxn chechen comfiscirt worden seien, und darauf bereits QL“ qrtechixche Flagge wehe. Auch smd Schiffe in 24 Tagen aus Smyrna angelangt, womit man Bestätagmxg erhält, daß dress Stadt vonommen
“ruhig war, und die Gsschäfte wie zu Friedenkp'iten forc-
Zéksßc wurden. Bei Scio hörten die Schiffer Kanonen- 1chÜssd Und orfubren, daß das Fort noch in den Häu- oen der_ Türken sei. Von Smyrna sollte ein Konvoy oon ungekädr 40 Scheffau unter Bedeckung von drei österreichcschm Kréeq61chtffen in See gehen. * Amertka. Die zu “Caracas erscheinende Regie- ruugs ZklkUUg (vom 12. Octbr.) enthält ein Schreiben Boliv_ars aus Cachira vom 24, August (auf der Reise von Carthxgena nach Bogota erlassen) an den Senat!- Pcästdmcen, _worin derselbe gegen dat Decker wegen
hier mehrere ,
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