1828 / 174 p. 3 (Allgemeine Preußische Staats-Zeitung) scan diff

gefügt wäre, die Verantwortlichkeit der ]. 1er de_Hauranne sein AMen' . 1“: ck 111 verlangte nähereA - r die Garantieen, welche Spanien der Französß. für die Abtragung seiner Schuld geleistet habé .“ Es sei um* so nothwendiger, meinte. welche Maaßre eln.

eitr'solch'er tiichthii13u nister wegüele, nahm Hr. Duve ment wiederzurück. Der Baron

ntreten, welche eine ten aber in dem funden; also von zweien Minister die Bedürfnisse und dann wäre das Machwerk gewesen, und dann erschiene ung des Gesetzes. solche Verletzung laube„ nicht;-..denn „wozu. „würde., äsencativ-System dienen? Hat uni 11 “Millionen. übers.- , daß er sich dabei auf uf'diese-Beroxdnungen, vor dieser Kammer rechtfertigen; sen , einmal,. daß die-gemachten daß sie s o dringend waren, Gesetzes, abwarten streitbar des

mskände el

“[ n m vor er e"e ene U zuwe1e 1 b S i [! chen hät

Mehrausgabe rechtfertigten; derglei vorigen Jahre durchaus n Dingen »eins, ent» seines- Departemen _, von ihm abgefaßte _ oder er hätte fie richtig bers als eine fortw

icht statt g hätte der ts_falsch berechnet, Budget ein schlechtes chnet gehabt, ähreude Verleß r Redner, „eine

schlüsse übe Regierung noch leisten werde. Kammer endlich erfahre, ieser Beziehung getroffen hätten, als on den Fratizöfijchen Truppen gänzlich räumt,zn„_werden und es _sonach_ leicht das „lelzte Mals möchte, daß man von dem Spanischen Kriege, der„ Fra“ reich "an 353 Millionen Fr. gekostet und wofür es nur:" Verachtung und Undank "eingeerndtet die.Beiwörter ungl-„ücklich und skrafb man kürzlich von der Munde des Generals ' dgen sich“ nicht a_uf die Art und „Weise, wie j rc worden sei, jondern bloß quf den Theil, treffe," so wie? auf die „traurigen » dicron“; .Der- See"- Minister erkl., den'er-gebrn könne, der sei, daß diesem-Augenblicke der Gegenst Der Geseß-ZEntwurf-"wurdrh' “nebsk einem“, Zusakz-Artikel der Commission, mir 217« gen 39 Stimmen angenommen;

daß die Minister in d

' B tr 1 sem c “Is' -im Begriff stehe,'v

Darf aber,“ fragte de ungestraft, bleiben? sonst überhaupt noch das der Kriege;- M schritten, so ist es Königliche Verordnungen die er selbst veranlaßt hat, , er muß zwei Ding_ Ausgaben “nothwendt daß er dazu nich . Ka_1111'er_ _ , Verbrechens schuldig gemacht, dert zu haben, ' _auck auf dethee- _ _ er ersk'ere wird ind'esse'n'seine tigen, können, da. für ihn rungen sah, sr ister dagegen wird uns wohl eini Erhöhung der'Zinsen der fiiegender.

in Badger nicht hinlänglich stürze, er 111

inisrer “se _ leidigungen ,

sprechen höre; _

fügte der Redner hinzu, welche

vernommen, (aus dem

bune _herab fayette) be Krieg gefü eher die Verwaltung-de ésultate der“: ganzen Expr daß der einzige Aufschluß, gedachten Garantieen 111» einer Un-cerhandlnng „seien.

«:. bewei g, und zweitens, _ | die Zustimmung des dies'nichc, so__ hat er'fic'h; unbe die Staats-Einkün'ch ver Kriegs-Minister sage, Minister auwe'ndbar. Méhrairsgabe leicht .réchtfer- eingetrekeu smd, wo er in „Budget zu überschreiten.; der 1: Anf1'ch,lüsse chuld zu] ge- daß die Liquida- sowie die der Colo- ,für eine grriu'gereS'umme werkstelligen lassen.“ Ich schließe Aufforderung, womit ich verlangten“ Minister

Was ich hier von dein undden Finanz-

Umstände- Uéber den zweiten“ Ges

wodurch _dem See (Minister ein. Zuschuß ., Fr. bewilligt wird, lteß, sch, zuvördersc Hr.-L“ €:er vernehmen; er behauptete gerad Ministerium seit der, zweiten Restauraf bis auf die neueste Zeic “Männern-anvertraut gewesen w » “weiche - davon:“: nichts- selbe- hinzu, „wo »;in,d'1eser Kammer seines Departements an den Tag gele on so große Dienste gelei er hat, freier über die vorjährigen riums äußern können, als alle Tbatsachen, rührew habe, die Ver Ministers betreffen.“ Mißbrauch nament und warf zugleich deren geringen Erfolg er kehrungen .beimaß. vorigen Redner für die gute Meinun , habe, und erklärte“, daß er- die Grund äße, tirter geäußert, als suchen werde. ments » anbetreffr , Jahren bedeutend abgenommen.

Algier äußerte der Minister sich in Blokade ist bisher mit eben so viel leitet worden; ja es ist vielleicht nie eine Blokir die Algierer machten einen Versuch, durch *die Winde zerstr -Admiral

' 's1'ch nsox Finanz“ übkr die _ ben, so wie den Beweis zu führen hab tion der Emigranten-Entschädigun nisten- von St. Domingo sich *als für 1T: Millionen haben be diese kurzen Berner

e'degonnenxhabe,

* Uschüsse nicht sie verlangen.;

_ Zahre1789 voranging,

mals, eine Etitscheidung des Monarchen, oder was» man, heu-

ordnung nennt, hinreichte, um den tasten und die „daraus. entnommenen

.und wenig ehrenvollen

imme daher „„für die Verwerfitng

so lange „nicht die 'Minisker , welche digkeit und Dringlichkeit .der von

Mehrausgaben persönlich, in dieser Kammer

Herr Duvergier-de H

en in demselben Sinne,

mg aus die Ursachen des lite weitläuf-

Entwurf, .5,400,000* bey-de P-o-mpi daß das Marine- verstandenchätten'. „I'eßt,“ fügte - ir endlich einen See-Miulster- Haben,- jso .umfaffeude-Kennt-nisse (über.- alle. 3 - gt und dem Vaterl werde ich mich um usgaben des Marim-Miu _welche,ich zu waltung des Vorgängers des geda“ _ Der Redner bezeichnete hier als ei lich die' übergroße Anzahl einen Blick auf die Blokade von Alg“ schlechten und unzureichenden 1 H de “de Neuvilledankteo» welche er von“ die er als D Minister in' Ausführung zu b die Zahl der Beamten seinrs-Dep so habe dieselbe se_ir“den letzten fm Ueber die Blokade ender Arc: chicklichkeit ais gu

rx.“ .

kungen mit. der _ daß, nämlich dir/Ka'mmer .die-_- eb.en. so, leichthin be , Vergessen „wir. nir,

willige, als die _ daß ,die Regieruag, die»

„bloß deshalb unterlag, weilda-

1-1».»,_

tiges "Tages“ "eine Ver öffentlichenSchal§ anzu unnülzen *zu. verrbenden. der gedachten Zuschüsse, . fie verlangen, ihnen 7g_emachten nachgewiesen haben.“ äußert-ekstch im Allgemein die Aufmerksamkeit der Versämmlr stets im Zunehmen tige Betrachtungen hielt die_ gemachten AUSgaben der drei Minister, welche sich keiner Art zu entschuldigen; inistek, der als

von Beamt

„,x:- ??.S- Cx-«-5_*ch;;;".?5_ÉHIX,Ö 1-3?&;-_,__-_-„;_*

Ausgaben

die, Rothwen

aurwnne und lenkte

begriffenen Deficits; er ste über die verlangten Zaschüsse an, "und fiir überfiüsfig; das Betragen dieselben erlaubt hätten, sei in ßen *T'adel aber verdiene der natürliche Hüter "des Staats- sselbe auf eine so unverz'eihliche Weise „Ick hatte“ schloß der Redner mich der Bewilligung der ver- ssen die Proposition Erwägung gezogen wor- ck auf. die Vrrantworc- schon von selbst vor- icl) für die Annahme der uns elix v. Leyval hren Aus- r. Salverte, erhobsich mit I)iacht .ge- lichen Zuschüsse und gegen den daß, da die Ausgabe einmal Vorzüglich ta-

Erfolge ge so wohl “gelungen; ihrer Flotte auszulaufen, um unser, Geschwader zu “überraschen; aber der Contr'e let zwang fie , ix; den Hafen zurückzukehren. “Die 11 laufenen Algieristhen Raubschi'ffe sind entweder ge1 den Grund "gebohrt worden, ihnen aufgebrachte Französische Fahrzeug Hafen von Oran wieder be

_ ' den met dcr Finanz-M Vermögens da in Verfall gerathen lassen.

_ „mir Anfangs vorgenommen, langten Zuschüsse,.zu widerseßen, da inde des Hrn. Labbey de Pompiizres in den isk, wodurch alle Fragen, die si lichkeit der vorigen I)iinister beziehen, behalten werden , so stimme vorliegenden Gesesz-Entwürfe.“ Auch Hr. F sprach von der Nothwendigkeic die Minister bei i gaben in. den gehörigen Grenzen der lelzce eingeschriebene Redner, gen das Syskemder nachträg beliebten Salz der Minister,.

sei, man sie auch be

Redner es, daß: man nachträglich noch fur die Be,- Zuschuß, verlange, während keine

daß dieses-Land jemals seine Schuld

einzige von, ben wir kürzlich aus dem Wir haben 180 Schiffe “auf ' den verschiedenen überall. wird die Französische Flagge geachxec und g& Diese Erklärungen werden hoffentlich [) verlangten „Zuschuß zn“ rechtfertige würde noch größer gewesen seyn, durch: eine weise Verwaltung es ni auf andere Zweige se chen.“ Nach" dieser Auseinanderselz Zufriedenheit erregte , wurde „der zwei mmen ' angenommen. dem. Finanz-Miniskrrium nachträglich e

i11reich'e11, um Die“ Mehraus

wenn mein V _ _ _ cht möglich gemacht [) mes Departements Ersparnisse zu ung, welche-allge. te Geseß-Entwurf“ Der , dritte * G8

zu halten. H

gemacht stätigen müsse. dolce der» seßung Spaniens, einen

Ausficht-„vorhanden sei,

229 gegen-19 Sti Entwurf bewilligt

der Sißung vom 18te11 den Commisslcnz-Bericht abgestat- hatte , sollte am- 27|en beginnen. -

aris- 27. Juni. Der Messgger des Chambres macht . die veränderte Syrache ayfmerkjam, weiche sich seit einj- Zeit in der Quottdieune m Bezug auf das Villélesche »njskerium offenbart. _ Vor nicht gar langer Zeit griff “die- _ Blatt noch die“ vorigen Munster mit“ einer Lebhaftigkeit xBeharriichkettLaU, _dte zuwerlen “an Ungerechtigkeif gränzte'; (tritt- ste dagegen“ zu deren Vercheidlgung- auf , und das her wohl unterhaitene _Feuer der Opposition gegen „die - erte“ deFranre “kskipkößklkh' erloschen, um einem gemein- aftlichen Kriege gegen- die jekzige Verwaltung Plasz zu

. en. _ ckDem Journal du_ Commerce zufolge, versammelt fick) die . mmjsfion , der die_Prüfung des Vorschlages wegen An,- uldigung des "vortgen Ministeriums» obliegt, täglich des orgrns gegen 11 Uhr “und seßr- ihre Berathuxngen mehrere rundrn'lang fort, weshaib auch Hr. B. Constant in der igen Sitzung der DepuUrten-Kammer fehlte; “gleichwohl sie; mit der U11tersuchu11g n_och bei Weitem nicht genug geschricten , um schon an d1e Ernennung eines Bericht- atters hätte denken zu können, wie solches das Journal . Débats vor-einig'en Tagen behauptet hatte. Der Courrier-frangais glaübt , daß-man damit umgehe, General-Direction für Ackerbauund Gestüte im“ Mini- ium des Innern, welche sich gegenwärtig in den Händen . Herrn Syrieys de Mayrinhac befindet, gänzlich eingehen la en. ' ' Der Constitutionnei klagt“ über die leeren Bänke, die -.er den letzten -Sißungen der Depu-tir-tenxKammer- wahrge- m'men» hat;“ als man über das Preßgeselz berathschlagt 'be, seien 388:Deputirte' zugegen“- gewesen, in“ der obigen thimg- vom? 25cm aber, habe man zuleßt nur 228 Anwe- de gezä lt. „Wir wissen wolz'l“ fügt“ dieses Blatt hinzu, die «ilze druckend ist, aber die Aufiagen find es. nicht nder,- und" dirW'ähler'smd wohl berechtigt, einige Pünkc- keit _von denjenigen DepUtirten zu erwarten, diese »einem ““""-**süchtigen Ministerium gegenüber, zur Wahrnehmung der x_czreffeu des Landes ernannrhaben. Wir» fan en in der at a11_zu-glaube11,- daß der Vorschlagdes rn.“ Benj. nftant, die» Namen der abwesenden Mitglieder in dem orolie u verzeichnen,- sehr- ersprießlich war; wenn die nchen so Fortgehen, so 'werden, statt des-Protocoils, nun- hr die Zeitungen dem gedachten Vorschlage genügen ssen. Wir hoffen, daß am nächsten Freitag, wo 'die erathungen- über das Budget beginnen, Frankreichs Nian- tarien *sich pünktlich auf ihrem Posten einfinden werden.“- Dasselbe Blatt warnt das- Publikum und die Kam-. rn “vor der klugen Taktik, mit welcher das Villélesche Mi- erium'in seinen beiden Blättern (der Quotidienne undder zette deFranre) die öffentliche Aufmerksamkeit von dem xklageakt abzuleiten sucht, indem es sich zum Vertheidiger r Religion aufwirft. „Indem es (sagt jenes Blatt) die were Anklage, welche auf ihm lastet, zu vergessen scheint, tbrennc es von glühendem Eifer fiir die Sache der Re- ion, derSeminarien, der Pfarrer, Bischöfe und Rom's bsc; es appelirc an die biindesken und heftigsten Leiden- 1aften, und bedroht den Staat mit unbekanntenGefahren. ir müssen „(Jerrn v. Villéle und seinen Collegen Gerech- .keicwiderfa ren lassen; ihre Taktik ist gut durchdacht ge- sen, alle Welt ist davon hintergangen worden. In- m die Deputirten-Kammer dieses Ministerium des Ver- ths und der Erpressung anklagt, trifft es alle ungeseßli- 11 und willkrihrlichen Handlungen der leßten sieben Jahre 1 der Wurzel. Die Ansiedeluné- und Herrschaft der Ze- iten smd nur'ein schwacher T)eil der Akte, für welche ankreich jeßt-Gerechtigke-ic fordert. Wir können es nicht c-genug wiederholen, die Anklage des Villékeschen Ministe- u_ms ist die Hauptangel-egenheit; sie umfaßt. alle anderen. 1e_ beiden Journale dieses Ministeriums mögen uns, wenn : ihnen gefällt, von großen und kleinen Seminarien er-

H UM," wir“ werden von Verrath-und Erpressung sprechen,

„Duvergier- de che bei der Tabacks-R _ Romand wid'erlegt-3' en' der Liquidation“ der Einig-ranten-Ent aus* dem allgemeinen- wurde _mit „schw1acher :S _ und demnächsk der dritte, Entwurf. mit 179 gegen 49Srimmen» angeno * _ _ _ der Graf v. 111 Bourdonnaye Bericht-über das Einnahme-Budgetfürk 1829 abstatten-

von-1,894,425 Fr, ' Hr; bezeichnete einige, Mißbräu rn. B'aco-c die,

ZaschUK ranne _er wurde, von „H An-xrag die;.Kosk .dig'ungen (nahe an eine Million) schädig4111gs-Fon_ds ,zu men - Mehrheit verworfen ,

an Frankreich abtrage. DerBerichterstatter Baron Lepelle- tier d'Aulnay machte denmächst sein Résumé, worauf der en ersten Gesekz-Entwurf vorlas, welcher» aus einem cht Unddie-dem Kriegs-Miniskerium nach- 11 ,002,000 Fr., (worunter »7 Millionen der. Besetzung; Spaniens) _ Ha„u-ran11e;.verlangce einen daß die Annahme des Entwurfes .den nicht der Verantwortlich- Hyde de Neu-

Präßdenx-d einzi gq'n; Artikel dest träglich bewilligten

für .außerordent-liche Ausgaben bei Duvergier de

entnehmen,

betrifft. _ _ Luxair, des Inhalts.,- Kriegs- und den “Finanz-Ministzqr keit überhöbe; auf die Bemerkung de

.Am folgenden" Tage „wollte

1111 darum “handelt es fich.“ .

Das Journal des Débats widerlegt die Beschwerden er Jesuiten", welche“ über Verielzung der Bestimmungen der harte klagen. Frankreich , sagt es, wird _aus einer Ueber- 'schung in die andere verseßt. Die» Geselljchaft Jesu, wel- " von “den Gefelzen» verdammt wird und se ;verdammt, ?ss Geselischast- stützt sich-jekzt zu ihrer Vertheidigung auf i_ssei-ben. Jm-Namen der Freiheit protestiren gegen die Kö- igllche Autorität diese ewigen “Gegner unserer Zeiten, diese

[ efkändige-n Vertheidiger des absoluter: Rechts der Könige.

?inisters, daß ein sol- die Kanimer fich demnächst im' geheimenAusschusse ' roposicionen vortragen lassen.

““ das Ausgabe-Bud'gec , “worüber'Herr G

ville aber, des einzigen anwesenden _ cher Zusaß nicht n_ur umrüß,_soi1de_rn sogar in sofert111gchtbei- l1g se1, als man le1cht wurde daraus folgerwkönnen, daß,1'vo

'Die allgemeine M in einer Philippica geben fie als

einziges Ziel ihrer Wün- “)?, Anstrengmigen und Grandsälze, die Spani]cheInquisi-=

ewt) an, und nehmen als Mittel dazu die Freiheit der Vm ein1_gte_n-Staa'ren in Anspruch. -_- " Die neuen Apostel der Freiheit und Gleichheit verßehen unter diesen“ Worten-Pri- vilegten , _Monopole und Macht. Sie rufen die Charte 'zu Hülfe, um sich außer den Gesetzen oder über dieseibenzu irßrn. D1e_Charte hat keinesweges die Freiheit derAssv- cmtton u_nd des Unterrichts unter "uns eingeführt. Dieé-ver- antwortltchen Minister waren verpßichtec , micFeskigkeit- die Gejetze zu handhaben, welche beiden Schranken setzen.

O_er General-Lieucenant Miollis ilk am 18ten d. M.

,an se111em_Landsilze bei Marseille im 69sten „Jahre“ seines Alters plö l1ch_a1n Schlagfiuffe gestorben. _ erptgnan meldet, man, daß die Varioliden daselbst n1cht bloß unter den Kindern, sondern auch unter den'Er- wachsenen _große Verheecungen anrichten. hat den hulfzbedürstigsten Familien“ eine Unterstüßung von 1000 Fr, ufließen lassen. _ tadr Langres , so wie die ganze „umliegende Ge,- g_end (mehr als 60 Gemeinden) find am17ten d. M.“ „von einem [)eft1grn Hagelschlqge heimgesucht worden. rech11et_den_Vrrlust auf 300,000 Franken.

Die [)1efige11-dffenxlichen Blätter fahren fort,“ über die Portugal solche widersprechende Gewieht: daß es schwer seyn möchte,! |ck _ eil zu bilden.“ „Am ébats'zu seyn.“

Die Dauyhine

Man b"?-

Lage der Dinge in ins Publikum zu“ bringen, darüber ein nur einigermaßen richtiges Urt uxrparthejischstrn scheint d _ Paris, 25. Jun. Mmisteriums darf tnan nunmehr Hrn. aubt man ziemlich allgemein, daß er zum onseils ernannt werden wird; es ist ihm as Vertrauen und" die Gunst _ aj. sich von seinen Fähigkeiten persönlich zu haben, in hohem Grade „zu |,"erium wird daher die Hoff- inger. D Fahne des U ; bei dem Römischen Hofe be- Kardinalshuc zu er- daß derErzbisckYof [, ihm vor zwei Jahren vorgezo- ueien bei dem hiesigen en zu seyn scheint , _so fick) in Rom für ihn hat die Bemerkung gemacht, 11 Gefäß-Erwei- ?anuel, Fox, so

as Journal des Als das Haupt des gegenwärtigen Hyde de Neuville betrachten; auch Präsidenten des gelungen, fich d nachdem Se, M überzeugen Gelegenheit gehabt Für das vorige Mini n_u_ng. zur Wiederkehr mic jedemTage ger b11chdf von Paris, Hr. v. Que tramontanismus aus,. um fich _liebt zu machen, und solchergestalc den werden; es soll ihn sehr gekränkt haben ,' von Rheims, Hr. v.. Lari da indessen Hr. v. O, cht gut angeschrieb daß man

des „Königs,

erwerben.

len, hängt die'

gen wurde; Hofe überhaupt ni durfte_ _er nicht erwarten , verwenden würde. - daß die vorzü errungen-und Herz wie frührr Chenier, .der Meinungen, Ueberzeisgung geführ meinschaftlich in _"die heftig keit in einem großen wiederball bühne herab zu sprechen , fordert bei We gung,.als dessen ein C11g1isches von ieinem Plaße redet, viel zur Erschöpfung béi. sende Form für einen anatomi fiir ein Auditorium, wo dc Stimme nach oben sendet; ber diese Form aus s ehr vielen Gründen nach- ir Périer verspürt die Fol- stark gebauter Mann, befin- der an Erschöp- und seine

glichsten Redner "Frankreichs „_a Krankheiten starben. O) liefern Beispiele davon. In dem Kampf: dieser nämlich mit Aufrichtigkeit und t wird , treten Körper und Gemüth ge- ste Spannung. 'Die Nothwendig- enden Locai von der Redner- item mehr Auftren- s-Glied, welches undxträgt ganz gewiß sehr Der Halbkreis mag eine sehr pas- schen Sectionssa'al seyn, oder im Centrum einer deiiberirenden

Parlament bedarf,

1“ Professor, unten sitzend, seine Versammlung ist a theilig und verderblich. Hr. Cafim gen davon, er, ein großer, kräftiger, hrrnd ineinem leidenden Zußande, Daher meidet er auch die Rednerbühne, bare Stimme ist seit einiger Zeit wie verstummt. Großbritanien und

Parlaments-Verh des Oberhauses vom 2 ' Jm Unterhause wähltes Mitglied vrreide . Antrag, daß eine Abschrif welche die Lords der Schalz Über einige Beschwerden der“ St. Georgs Gesellschaft von Liverpoo hatte sich nämlich beklagt, Packetboote'eingeriMet habe, kosteten und ih des Redners h Liverpool und Dublin Jahre um 5 blikums dure

dec fich forcwä fung grenzt.

sonst s 0 oft ' I r l a n d. In der Sitzung m nichts von Wichtigkeit vor. wurde Hr. Calcraft als neuer- Hr. G. Dawson machte den c der Mittheilung eingereicht werde, kammer dem General-Postmeister Dampfschiffahrc- Die Gesellschaft daß das Posk-Amt einige Dampf- welche dem Staate viel G l Nach der Bemerkung welche -zw1schen

andlunge'n. 5sken ka

[ gemacht hatten.

r selbst viel schadeten. ac sich die Anzahl der Briefe,_ esender werden, im vergang

während der Verlust des „Pu- ungs-Packetbooce nur

fte des PostsAmts, England und Irland besorgt, jäl)rlich. Die S in ErwägUng der geri

0,000 verme [) die Errichtung der Rogier 4300 Pfd. betragen hat. welches die Geschäfte zwischen belaufen sich auf 100, _hat, fuhr Hr. Dawson "fort,

Die Einkün

chaßkammer

000 Pfd. ngen Aus-