besonders auf dem Festlande, nicht so bekannt„ als sie wohl zu seyn verdienten. Diese Rüchscht veranlaßte, den Unter- zeichnecen u dem mühevoller: Unternehmen, dessen Frucht nun dem ublikum zu Gebote steht. Byron's, Scott's und Mopre's pyetische _Werke haben den Wxgduxch dw. 80.111190 bildete Welt gefunden. “Es bedurfte noch , um den vollen Reichthum der Englischen Poesie des“ 191en Jahrhunderts zur leichten Ueberschc zu bringen, einer Gesanzmt-Ausgabe der gelungensten Stücke der D1chter, welche mar _Ienen um die Palme des Ruhms wettet-sern. Das Publtkum. mag. -- durch seine stimmberechtigten Stellvertreter -- entschei- den, ob die Auswahl so getroffen ist, daß sie höher steht, als. , die unzähligen Blumenlesen, weiche unter verschtedenen Tirelu, -' jedoch nur frühere Periodep umfassend, erschienen find. Zn- Plan“ und Ausführung ergtebt sach- auf. den *ersken-Blick ein. großer Unterschied- nicht einzelne, auf Gerathewohl .oder mit verwerflichem Geschmack1u1ammen gelesene Blüthen.:-reichen den :Maaßsiab fär'das Verdienst eines Dichters : darum ward inder “vorliegenden Sammlung darauf gesehen ,. wö' nsch _ nur thun ließ, von-jedem Autor etwaskGanzes, das vorzüg; ' Abtheil., voanotcer. lichst: seiner größern Werke ynabgekürzt zu geben. “So, fin; Pocsdainer Thore, den die Freunde der Englixcheu- Literatur in; dem einen. Blum. * * » Band folgende anerkannt werthvolle g_anze.Werke: “
()mbbe's “,k-3168 of tin: 11:11]. . “
Wüson's 151001“ 9311118.
(Jolariäge's Kimo ok tbs 0111 Mariner.
Ronr's ])]638111'88 of 1110111017.
Campbell's ])]LUZUUZZ 01" UT)]W,
7110011110.
Miss 11111111011'11 lm 107181111100, 'l'roubaäour, (3011161) ?"10181.
Montzomekzk's "Wkorltl 11010113 1110 110011. -
[105'3'8 ().usen's W731». '
zen, daß er für alle Dichter nicht als man ;in-London zahlen müßte,
„ Müller :* Louise.) .
[gegeben w'erden. *. *
halb7 Uhr. ;
spiel von C'.- Raup-a-ch..- (Olle.-
(Z ertruäa 01" 1750111105»,
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1111s che “Za'xtbxr-Oper in 3 Akten. -
Southey .und g, die ihrer fruchtbaren E Scheiße mit frle iger Hand spenden. - N mijchetx, _compressen und dabei doch dem AUIe-sehr
thuendxn'Druch Ward es möglich, nahe an A '“ „Verse. 111 11mm and.zu.„.geben, und ,d111,.P.reis,_ so an die.,“Hälfte_so viei'b' . um nur emen davon etwa Crabbe oder Wordsworth, zu. haben. * - “
.“."K S 1119-1111) 1: S 111011 sp i,.esle. = „ Sonntag 20." „JUK. Jm Schauspielhause: Kab Liebe, Trauerjepiel in*5 'Abtheilungen, - von Schiller. e)-
, - Wegen UnpäßiicbkeitderZMad'. Schröck, kaun...“ dmemTage angekündigte, Trauerspiel: Graf von Essex'
-- * Zn “Charlottenbevg : * 'Der **schwavzx Mann, Hé.erauf:_' Ein . Stauch» vor.- VKUdeville-Posse in. 1 .Aufzug-i
Dienstag, 17211311“.- Im *Schauspi*elbauké-Z'z.'Du"“
lungen-Hovt, Tragödie .in -5 AHYFMUMÉH MU " 1 er:, r d.)»,
inbilbungs ur durch z
Berly,
41341."
einem. *“
K ö 'n 11 11111» .. “Th.: .": .'r. ', Sonntag,“ 20“ "ZM“ 'REM-] K_önig .d'er.Elfen,.'*
Daneben aber. sind nicht nur von diesen verschiedenen. Dich- tern auch die besten ihrer kleineren Stücke aufgenommen, sonx. dern die Sam'mlung' enthält" auch, als besondere Zierde, alle 1" namhaften Poefien William Wordsworch's, der unterden ! Englischer: Barden dem Deutschen Gemüth am meisten ver; ? wandt und doch unter uns noch.so,uubeka,nnc ist. Nicht we- niger haben die.sanfcen Ergüsse devMuse; des Quäkers
. __ „._.-.___.4._ *
“ “ . Z/FY 111-717“ „(72144 W 7 81. - 80111110 - 8911, «4--
Bernard Barton, die vortrefflichen. Balladen Southey's, die «912? 1.9.1.7,- 90'111m.“*- kl'juelbrß. 54. *-.-.- genialen Dichtungen Barry Cormvali's, und die wenigen yr.]2nxl.zul.-18. 5 „1031-- *.?102J5 Karsu.111chm.110. 4". :- aberxdenkwüxdigen-Poesien Cat1n1'ng.'s Platz gefunden. ,Die ['r-“KUZU 11-11.- 22 *,5 1.023; ..ck?» .IN-255801113“:- .ck.06 “4" ;."4 Vorrede enthälr die' Charakteristik" der'vornehmsten Dichter, ZoNb-iécl-UWU 2, *" 7.99--:1'0m'ü-,1)0m-;49-s5 "?".“ deretrWerke den reichen Inhalt desBandes lieferten. .'Bei- [(UM-()b-m-l-N' 4' MX:“ 39:3“.- “ 7;- YÜLÜÜ “"'-"* der in Deutschland herrschenden" Vorliebe für Engléj"ché-Lite-_ : R““P'lNIZÉÜÜÜS4 “*, 90 «.'192Y5: “"""“ ratur“ (eine Neigung die sich mir den erhebendsten Genüssen. Lkrlk"'b3“ch,§"0b'12“ZZ“ . 8751". ÜFWZF'LFMÖÜ? 29 * lohnt!) läßt es sich nnr ausden übermäßig „hohen Preisen ijT-KF' “03" *.5, 105» 991? 211714851311 3:21“:1 50T der Londner Ausxzaben erklären, daß noch so vielebedeutende ya„„Zzz, 197.112, .. 301“ „WZ . (1110. ksmeL ...-«501, , Säuger unter uns mehr oder weniger unbekannt sind. 36131 7793195111011. 11. 4- 9557 * .- . _ _" * ist jedem Verehrer dxs_Schönen dcr "ZugangWrßffnet zu den . aim“ . «Lim 13. 4. 94-3.- » 11011. 7.011.17- ch- 7“,- ", *. glänzendetx HallenBrtti]cherPoesie,wo fich ihm das Wescnder (;;-0151111705. 1101-4 “" ' krisäk'ickxsä'sr .- "““ 132“ neuern D1chkkUUsk in großen epischen Massen, wie im kleinen ()RPU'YWÖÜ' 4 96“ ck * ;" MWM“ ' ' * ' *" "" “
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lyrischen “Blumenwerk aufschlioßt. Da mag er Freundschaft
- 136 1711111011311"; 1". 0.6. * , __ __1cke-a_19.*cku11,1328. _ zmu, «17011115511'1111 0511091115200].- 70706/1-
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ZF/Mecäxeß-LUUL (Z'sécZ-LCo-UNF,
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knüpfen mic Crabbe, dem kunstvoller: Mann , der wie no ; Rel.];n „, 19. «11:12 . keiner vor ihm, die geringfügigen Begebenheiten des LAMY - * ( _ " *] . __ ') . .“ FMM ins Gebiet “der Phantasie zu ziehen, die geheimstén Regnn- M*FWÜW- - ** ******* .' * * ZH“)- U- „“""- Ü-""" 4 gen der. Herzen zu belauschen und in der prägnanteskon Form “i"" ' ' ' * """"""" “290 171) *)“ W" 142? darzusellen verstanden; » mit 'Wilson dessen hoh“: Flüge UYUWZ """""""" YZ YT" FY“ ' LZ)"! uns 111 Regionen versekzen, wo das “Gerümmel der Welt nir- QMYTU """" . """""" “4 15,1 _“ ZMS „5 oZ"; ser“ Ohr nicht mehr erreicht, der aus dem" einfachster: Gégsn- y,";- _' ' ' ' ' ' ' ' Z". * ' '. : .' 30010 2 1111“ "811T ßande ein entzückendes farbenglühendcs"Gemälde rein mensch- M*ien *in "20 )1r '. *. . . : .... 150 111." 2 Mr: _“ 1 11cher Beseligung zu 1chaffen wußte; -- mic Colcridge und zugzburx. . . . *, ........ _. 150 X"]. 2 1111. _ 1031" „ Wordsworth, den ONÜÜU'U der Seeschule, die eine neue Zrealau ..... * ...... _. . .- 100 “[b]. 2 Ut. * 99F7 Bahn nicht nur zeigten, sondern auch in wahrem Genius- ]“siysis ' ' ' ' .* --------- 100 M'!“- UW' 1031? Feuer durcheilcep; 7 mit Rogers nnd Campbell , den einzi- F“"XW “' V WZ ****** * . [JZ F;] HW 1' 103 gen Neuem, dre mtr Glück tn Pope?" Manier jangen und ÜFZTJZY' _Ué: '_ "_ '": “_ : : : : : ck00 1111]: 3 WF. ' ;,
dadurch bewiesen, daß jede Modulation gut ist, wenn nur
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0er Virtuoz sein Instrument zu behandeln “weiß; _- mit der lcebeyswürdtgen Miß Landon, “deren seelenvolle Dichtungen sach in England in allen Frauenhänden finden; - mit .Bar, ton .und Myntgomery, dem „Quäker und dem Methodisten, die threr Kirchen sanfte Schwärmerei .so lieblich aus dem
Spiegel der Poeste zurückstrahlen ließen; -- endlich mit
. Imzteräanj, 14.111". ' 0051011“, 51561. Uetalliq. ZGZ»
Uamb. ()ertiüc. ZZZ.
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Frankfuré a. M. 16. “uli. Oe err. 5-2 1111 11“- 933 - ' ' * 0 152, Partial-Obligationen 1,221. “Zilles Brisxf. 0 0 a u]. :. Bank.?[ctten ohnx Dlvtdende 1.94.
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Üauk-Üctien “1300. 1,0011 100 171. 1.1“)4. ])art- 01111331. 368.111153. Üu-F]. Qu]. 85F. Üuss- "
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rcu
Allgemei'né
ßischcS1aats-Zcitung.
--191.
Amtliche N achrichten. „K_rpyik'd-eKTages. '
„11110 Potsdam. hier durchgegangen.
', als Courier nach St. Petersburg.
:*xurchgemisk: .Der Kaisers. Rusfische-Hofrath- Graf.
Tol|o ]“ , *als Courier. von Paris nach Warschau.
Zeitangs-N'achr'ichten. A-“u_s1,a n: d.
R u ß 1 a n d. . . r. Petersburg,“ 12. Juli. „Durch emen mx Haupt- ér am Walle. des Trajan erlassenenen Tagesbetehl vom uni “haben Se. NTaj. der_Kglser den General-Majox an die Stelle, des "General-Majors Für|e_11;Gorcscha- ., der den Bethl'zder 181en_Infanterie-Dtvtfion „Über- , zum General;Quartiermeister» der *zwetten'Armxe zu waigeruhet. Der General-ONaj-xr Beßg bleibt bet der Se. Kaiserl. Majestät. , , Oberst B'eskrovny, der dte Stege e*cnes Hermanns osaken vom schwarzen Meeré bekletdét, quBeloht1u11g Tapferkeit inden Gefechten gegen dre Turkey, un_ter haltung seiner 'Funccionen, zum Gensral-Mawr beför- *eorden.
ucherjsclw St. Perri-Kirche ihre Erste S'äcul'arfeixyzUr erung daran, daß unter der Regierung de§ _l)och_1eltgen 8 Peter U., vor “hundert Jahren, am [)eut-tgeg Tage, rundsrein zu derselben gelegt wurde. _. Dxeer. P?- rger Zeitung giebt bei dieder Gslegenhetx etmge Yorc- ber das Entstehen der ersten evan'gelijch-l11t1)er_11chen en in Rußland, wovon wir Nack)skehe11des_ nntthenen:
(die älteske derselben, in der zweixen Hälfte "des 101-311 )underts, erhob fich in Moskwa Utzcev dem Schulze des * Iwan Wassiliewitsch U., daraus "eine zweice, unter ? Jwanowitsck), zu Nishnei-Nowgorod. Boris Godm- rlaubce, auf Voxbitce des Schwedijch'en Prinzen Gustav, der alten Kirche in Moskwa, eine neue nebst einem 111er erbaueä und Glocken darjn a'ufzuhängen; unter“ ailo Fevdorowitsch ,wurde sie wieder erneuext. Indessen 1sich schon im 17ten Jahrhundert undsm "dez: ersten en des 181en evangelisch-luther1sche Gememden m_Tula, n und Belgorod gebildet, so wie in Archangel gegen das des 17ten Jahrhunderts. Peter des Großer_r gtw'zdfges ffest vom 16. April 1702 scherte die Religionsxrethett der gelischen und begünstigte das Entstehen mehrerer Ge-
“ en, als: in Askrachan 1702, in St. Petersburg 1703
Loose zu 100
Reducteur Iod
1704, so wie in Kronstadt 1705. .Die Gngde deé Mo,- en ging so weit, daß Er durch kem'e Collegta den Yvan- en Gemeinden ihre kirchliche Verfassung mzd Letcung -reiben. wollte, sondern ihnen diese jelbsk überlteß, indem 1gleich aus der Mitte der evangelischen Pastoren, durch |Sigene Wahl, den Pastor in Moskwa,_Bartl)ol0 Pa- s zum Superintendenten der evangel11chxluthertschen en in Rußsand, 1711 ernannte, 11:10 durch _Allerhöchsten vom 7. October 1715 confirmtrce, wobet der Katser
Berlin, (Montag, den 21sien Juli.
ihm auftrag : die
_detikKir'chen. "undZGMetnsxn eingesxhxxctzeungjß-„nj, “e. Königl. "Hoheit der Großherzog .v on-S achse):- ar, sind von St. Petersburg kommend, nach Klem; “auch _ ck , ,' * 1.708 veran * ngekomm-en: Se. Excellenz- der Gencrgl-Lixutenanc un, Jnsp-ecteur-der 1sten Artillerie-Jnjpectwn von.
[?'gexreist' DerKaiserl. Rusfische “Feldjäger Wino-
“Besalzuug befindlichen Lm,“ sraner
Durch denselben Tägesbefohl-
cute am Peter-Pau-ls-Tage begeht die hiyfige evang'e- „
;“
1820.
„kir_chltche Verfassung und Regierung :xchcen und zuhaudhahen, Hie 111 .__Undunter "* __ 'uuv . ar,; C'evan-
trchen und Schulen auszulesen," das eval, gedxuckc erschien. - Jm Zahl“ , : 0er Vtce-„Admiral _ Cornklius. Cru»- auf dem Pix e,*_wo ]eßr die Katserliche EremitaZe'erht, d'en Bau e_mex hölzernen Kirche für die luth. Gemeinde, die" seit ' 1704 m 1einem eigenen Jause ebendaselbst, ihrenGottes- dxen'st gehalten. hatte. u “dieser lutherischen Gemeint)? [)teltxn sich_ damals auch *die: Engländer und Holländer. Die in den Zahren1704 und 17051111§5Befehk eters des Gro- ßen in der Sc.Peters_bur ischen“ eskmrg, f 'r die unter. “der _, _ erbaute hölzerne Kirche, dte eme Glocke Öum'Geläuteéhatce, wulde na mals, alsd'er Monarch“; befgh, daß keine Wohnhäuser me r_én der Fe- stung stehen jollten, abgebrochen“und'außerhalb der" Festung wieder aufgebaut, “geriethaber später in gänzlichen Verfall. Die Holländer beriefenj1'717, die Engländer 1719 eigne, .Pre- diger,"bedienten'ßch.aber, laut Verabredung, gemeinschaft- lich mit Ben LucheratxxM der Kirche auf dem Hofe des Vice,- Admiraks. Da diese." gleichwohl bei dem Zuwachse der Ge- meindeglieder besonders seit dem Ryftädter Frieden,.dieselben nicht mehr saßen konnts, entschloß „_man fick) eine, neue stei- nerne Kirche Ür.fie_. ?bauen. Die Ausführung kam gleick-' wohl nicht ehsr alsaim Jahre 1728 zu Feldmarschall Graf Münnich, am etri-Paulsmge feierlich den Grundstein'dazu legte; Pastor 'azzt'us über 1Könige 0, 12, 1.3' sprach und diesem .Tenjpel der Name der St. Peters-Kirche baskkmmc wurde. Der Plaß auf deni ste em- porsréeg und wo sic noch |ckt, wurde ihr durch Allerhöchsten Befehl vom 27. December 1727 angewiesen und Se. “Maje- sräc der Kaisér Peter 11. verlieh zu dem Bau ein Geschenk von 1000 Radeln. Das übrige Geld kam durch eine" allge- meine ansehnlich; Kolkckco zu Stande, zu der selbst aussvär- tig? Monarchen und Gcmejnden freundlich beitrugen. Im Jahre 1730 am „IF. Zane“ wurde die Kirche eingeweiht: und zu gleicher' Zeit das 'Zubelfesc "wegen des 1530 zu Augs- burg Übergebenen Glaubensbekennmisses gefeiert. 17.57 wurde die Orgel, zu deren Bau die Kaiserin Arma ein Geschenk von “1000 Rub. gemacht hatte, im Beiseyn Nr damaligen Prinzessin Elisabeth, der Prinzessin Anna, des Herzogs An,- ton Ulrich und vieler Großen des Hofes eingeweiht.
Am 25. Juni hielt dée Kaiserliche Untverfität in St. Petersburg eine feierliche_Silzur1g, welcher der MetropoU- tan, .der Fürst von_Lkeven, Minister des öffentlichsn Un,- terrichcs und eine glänzende Versammlung von Zuschauern beiwohncen. Der ordentliche Professor Boutyrsky, Secre- tair des Universitäts-Raths, eröffnete die Sißung mit der Lesung des Ber1chcs vom Jahr 1027; es geht daraus her- vor, daß im J“. 1825 die Zahl der_Scudtrenden auf der Uukverfitäc nur 30 betrug, im J. 1826 stieg sie auf 66, 1827 auf 132 und in diesem Augsnblick snd deren beinahe 150, ohne die Zöglinge der adelichen Penfion der Unive;- sfcäc zu rechnen, deren 103 sind." Die Zahl der Schüler in allen der Universcäc untergeordneten Anskalcen betrug im J, 1827: 11,209, mithin 599 mehr als tm I. 1826, die Zahl der Lehrer belief sich auf mehr als 800. Der Berichc enthält ferner eine interessante Zusammenstellung der Zahl der Schüler jedes, Gouvernements ““des Utriverfirätsbezérks mit dessen Einwohnerzahl. Jm Gouvernemenc St. Pe- tersburg erhalten 5440 Schüler in den der Unlvekzßtät un- rergebenen Anstalten Unterricht; man kann fie jedoch nicht mir der Bevölkerung vergleichen, denn außledem empfan- gen gewiß 5 bis 6000 junge Leuce in denjentgen Anstalten Unterricht, welche nicht unter dem EinflUssE der Univerficär stehen. Aber in den andern Gouvernements, z. B. in dem
der Gemeindxn "ein
Utrordnungxn beizulJm, _und ein] Registmnr
gelisch-lm “trisch _, 1711)“ in J
Stande, wo der