tung des Gerüchts von wfrklich erlittenem Schaden zu stei- gern. Man loffc indeß noch immer, daß der Schaden _qe- rmger sey, a 6 man nach d;:n stgcc gehabten hätzfigen Re; gengüssen zu erwarten berechtigt keyn möchte“. Die Regent- schauer wurden gewöhnlich von kaltetr thxden beglettet, welche das niedergeschlagene Korn zugleich werder authoben und trockneten. In allen Theilen Englands ift die_Erndte bedeutend vor'geschrjtccn. Zn Lancashire und Yorkxhire F| schon mehr als die Hälfte des Korns gemäht worden. Cm ziemlieh starkes Zeéchen des vorgerückten Zustandes der Erndce ist die Rückkehr der Irischen Arbeiter nach threm Vaterlande. Im Süden Englands scheint der Schadet] brdeutender ge- wesen zu seyn, als in den ndrdltchen Graf1chaste1y i_md don allem Korn hac vorzugswelje der Weizen durch dt? Nasse clicken.
g Der Graf Baehurst besuchte in diesen Tagen Chestetz- ham und hatte Vormittags eine_ _langr „Unterrednng Mit dem Herzog von Wellingc_on; dtejer jpetsece zu Matcage auf dem Landfilzedes Grafen in Cirencesrer und kehrte erst sehr spät nach seiner Wohnung zurüxk. .
Jm Mancheßer-Theater fqnd et'ne [).eftxge Gas-Explo- son Statt, die glücklicher Weise von keinen Üblen Folgen war; eine Unordnung in den Röhren hatte auf einer Stelle ein Ausstrdmen von Gas verursacht; diesem Gas kam mgn “ bei der Untersuchung mit Licht zu nahe, wodurch es 1111) unter einem heftigen Knall entzündete. Die umstehenden Personen kamen mir dem Schrecken davon. _ .
Ein schönes Exemplar eines Römischen JJTojmk-Fuß- bodens war vor einigen Jahren auf dem Landsiße eines
errn Wier in Lincolnshire gefunden,_und, als ein Ge- schenk für Herrn Joseph Banks bestimmt, in eine Klste gepackt worden, um ste [ekzrerem zuzu|e_nden;_ doch da er gerade u dieser Zeit starb, so unterblieb dre Seüdung. Die Ktre kam spätsr in andere Hände und soll jetzt ver- kauft werden. “ _ .
Ein Brief aus St. Jago de Cuba vom 26. Zum mel- der, daß der dortige Goudsrneur kürzltxl) sehr 1ch1ve_re Stra- fen für alle Capitains fremder, aus sremden Häfen kom- mender, Schiffe verordnet hat, welche nicht bei threr An- kunft alle ihre Briefe beim Post-Amce niederlegen würden. Zeder einzel-tie Brief un'.) jede Zeitung wird der neuen Regulation zufolgreiner Abgabe von einem Realeu un- terworfen.
Die Amerikanische Brigg Fox, welche von Norfolk nach Rio-Zaneiro ging, isi von einem Piraten unter DNexikani- scher Flagge ausgeplündert worden.
Niederlande.
Amsterdam, 251. August. Seit einigen Tagen wurden Wiener Bank-Obli-gacionen sehr begehrr, wodurch deren Preis sich um zwei pCt. gehoben hac; zu_'At1fa11ge grstriger Bdrje hielt man dieses Effect sehr hoch, [päter blteb es ];:doch wie- der etwas flau-zr. Auch Holländisch ux1d Frat1zös1'1ct)e Fonds haben sich in Folge der „erwähnten lebhaften Frage im Prei]: verbessert.
Ain'gestrigen Getreide-Markc wurden schöne Sorten „Weizen nichr ausgeboren, weshalb nichts von Bedeutung darin vorficl. Roggen dagegen fand zu den nachbemerkten Preisen sehr [sdhaften Absalz. Gersfe, Hafer und Buch- weizen wurden ebenfalls hoch gehalten. Dock) fanden sach deshalb ksine Abnehmer. Weizen galt Fi. 278. 12.5pf11nd. rorhcr Kdnigsb. Fl. 255. 126. 121 . 122pf1'1nd. Preuß. Roggen Fl. 162 . 164. 166. 119pfünd. Pommerscher Fl, 1.56. Rüböl blieb zu Ende des
?arkres gesucht; pr. ord. galt le47-Zx. pr. Septbr. Fl. 46F. pr. Okt., Novbr., und Drcember Fl. 46T» pr. Mai E. J. Fl. 4735. -
Colonial-Waaren blieben ohne Veränderung in einem flauen Zustande; bloß werden für gute Sorten Surinam- Kaffee bei einzelnen Parthien etwas höhrre Preise angelegt, weil der Vorrath in erster Hand ziemlich aufgeräumt ist.
D e u t s ch [ a n d.
Dr_esden, 26. Aug. Se. K. H. der Prinz Johann und Höch|Jbre Gemahlin, die Prinzessin Amalie K. H., stbnd heute Früh von hier über München nach Tegernsee a ern.
g Zßgolskadc, 21. August. Der Magistrat unserer Stadt hat in Uebereinstimmung mit den Gemeinde-Bevoll- mächtigten, zum Andenken der Grundsteinlegung, nach dem
127- pfündiger bunter Polnischer _
Beispiele der Stadt München eine Stiftung gegründet mäß welcher ein Capital von 5028 Fl. aufgelegt, Und der Zins-Betrag jährlich am 24. August an bedürftige züglich gewerbxreibende, Bürger in unverzinslichen Vers sen zu 25 Fl. auf ein- bis dreéjährige Rückzahlung au ben werden soll. Die heimbezahlcen Vorschüssc sollen capitalisirc und so das Scamm-Capitgl vergrößertw Wie zu München, schießt auch 'für diejes Jahr die Co nal-Kasse die Zinsen vor, damit die Stiftung sogleich Leben crete.
Frankfurt a. M., 22- AUS- Seit Einigen werden in Mainz und hier Früchce für Franzdfische nung gekauft; die Erndte “ist dem Vernehmen 111- Frankreich, sowohl in Qualität als in Quantität im meinen schlecht ausgefallen. Bis jeßt ist hier nur W;; aufgekauft worden und zwar größtentheils von der Vo" gen Erndte. Die dafür bewilligten sehr hohen Preise ren Fl. WZ für alte und Fl. 97;- für neue Waare das ter von 94 Killogrammes in den Freihafen von OYajn liefert. Die Ankäufe beschränken sich bis jetzt auf einige send Malter für unsere Gegend, doch sollen Rheinah. bis Coblenz bedeutendere Abschlüsse geschehen seyn, vorigen Jahre haben die Franzosen schon viel Früchn Deutschland bezogen und dadurch veranlaßt, daß wenig rats) für dieses Jahr geblieben ist. -- «Zenn jelzt sch der Erndce in Frankreich Mangel gefühlc oder desu wird und zu Aukäufen bewegt, so lassen sieh dieselben. allem Rechte forcdauernd und in größerem Maaße kün Frühjahr erwarten.
" Aus London vom 15. August wird «schrieben:
“Besorgnisse, welche man [)instchtlich der Erndce hegt,
nicht ohne Gand, da seit 6 Wochen der Regen mit w Unterbrechung anhält. Zu der südlichen Hälfte ist das Getreide in dem Grade gereift, daß man es zu" den anfängt oder" schon theilweise bei "einem Sonn
" eingebracht hat. Es ist das leßtere jedoch immer noch
geschehen und die Qualität gering. In der nördlichen7 von England und Schoctland hat die Erndte noch gefangen. _
Die Speculation ist nun in London allgemeiner“ den, -und man zahlt für Danziger Weizen uncerK Schloß 60 Shill. pr»O.uarter. -_ En lischer Weizen 11 6 Shill. theurer als am 12ten“. Hafer und Gersf- Shill. Es darf-jedoch nichr unberückfichrigc gelassen-1 daß die großen Vorräthe von feuchtem und fehlerhaften zen :c. die Durchschnicts-Prrit'e in London im Lauf Herbstes und Winters niedriger halten, und durch viel höhere Zölle die Einfuhr des Gecréides- vomA erséhxbert werden dürfte. In Irland soll das Getreid wenig gelitten haben.
Hamburg, 26, August. Es haben seit voriger keine Variationen in Fonds stack gesunden, währe Course von London bedeutend besser und von Wien besser kommen. Hieran ist zum Theil das Ausbleib Nachrichten vom Kriegs-Schauplalze die Veranlassung, auch, daß in „Berlin die Course nicht in dem Maaß man erwartete, gestiegen sind. Ende der Börse warn die Fonds, wie sie nocirr smd, Geld und „Briefe.
Von Amsterdam ist keine Veränderung eingetrofféki
Paris, 20.2111gust. 72 Fr. «15Cenk. Wien, 20. ' Bank-Actien 1076Z; 111131111111]. MH. London, 22. Consols 677,5; Russische 961.1; Dänische 62-51; '; giesssche 5.'-;3;.
Oesterr. 111131111111; SWH. Partial-Oblig. 124. * Action 1087. Preuß. Engl. Anl. von 1818. 98-1; von 9-“47'; Dänische ZpCtige Anl. 60-3; 4pCrige 61. Rus- Anl. zu 5 pCt. 9171. Russ. Anl. Hamb. Certific. 6.55- ' 4pCcige Pfandbriefe WHZ. Norweg. 6pCtige Aul- Hannövcrscbe Loose 129-213. - '
Die Dampfböre von hier nach London und Amsk lagen Montag Mittag noch in Cuxhaven vor Anker- stürmische Witterung in See sie zurückhielc. *
Paris, 2 Mon., 186?» zu lassen. Bordeaux, L'
187. Petersburg, 2 Mon. 91“?- Geld. London, 2 '
13 Mark 97;- Schill.; kurz 13 Mark WZ Schül., Z . ?adrid, 3 ONon., 91Z; Cadtx,3 ** 92; Btlbao, 3 Mon., MF; Lissabon, 3 Mon., 3.31; '
über Cours zu lassen.
Bei
ur Allgemeinen PreUßischen Staats-Zeicung Nr. 229.
.on., ZZZxGenya, 3 Mdn. 16-1-Y; Livorno, 3 „Mon , 8G- njg Leben in diexen Devtjen. Amsterdam, 2 Mon. .'
. ur : Sicht, 3.5.25; Lintwerpen, 2 “Mon., 51.5. 45; , z
ze Sicht, 35 . (50, 331 5 Cents Über Notiz Geld. Kopen-
-en, 2 Mon., 213. Augsburg, 6 Wdchen, 146, zu lassen. nkfurt a. M., 6 Wochen, 14652, Briese. Prag, 6 »,„xochen, ; Wien, 6 Wochen, 1452, Geld.. Trtesr, 6 Wochen, ;. Breslau, 6 Wochen,„151-Z, gut zu las[en. Leipzig, rochen, DWZ, hac Verwendung. Preuß. Cour. 5512
S ck w e i z. , Zürcb, 211. August. In der achtzehntcn «flxmg dcr gsatzung am 5. August, _ward ein Bericht“ des Generals 1 Wimpfen über die Anjprüche der vormaligen Schwei,- Regimenter in Königl. Spanéschem Dienst verlesen und . diese Angelegenheit, wenn die Umstände ihr je günstig den sollten, weiterer Vorsorge des Vororts Übertragen. Tagsatzung erhielt Anzeige, daß die Herren von Mal,- und von Msyer, Bevollmächtigte der Kronen Bayern -Würtemberg, zu Forrsekzung dcr Unterdandlungen für Handels-Uebereinkunst Vollmacht erhalten hätten; auch dihr die gegen Ende Zuni's von dem Spanischen Gc- dcen eingereichte Protestarion gegen die Errichtung von ndels-Consulacen oder Anerkennung frex'cr Staaken in vormaligen Spanischen Provinzen Amerika's und insbe- dere gegen die Ernennung des Hrn. Lavacer als Consuls exico mitgetheilt. Die von der vorjährigen Tagsakzung *Vororc übertragene Untersuchung hinsichtlich der bei der itulation für. das dritte Schweizer-Regtment in Königl. politanischem Dienst Statt gefundener: Unregelmäßigkei- wodurch herrenlose, das will sagen von keinem Kan- - anerkannte Compagnieen in diesem Regiments zum Vor- in kamen, um deren Willen auch die Tagsatzung der vom nde Schwyz eingereichten Capiculacion die Gutheißung Niederlegung ins Bundes - Archivxvérsagte - war in 11 Ergebnissen durch vorortliehe Kreisschreiben de:: Stän- zur Kenntniß grdrachc und se zu Instructions ; Erkhei- cerfür angemrssenrden Bundesstaat schük§et1de.Vork-eh- gen xingeladen worden. Die inzwischen eingetretene oder rsrrhende Entlassung der Schweizer-Truppen iu Holjand e jekzc auch dieser Angelegenheit eine neue Wendung ge- n, wobei sis den einen in milderem Lichce erschien, und ere fro!) waren, einer unangenehmen Erörterung Überho- zu werden. Der Gesandte von Schwyz erklärte sich lich dahin, daß, nachdem dnrch Schluß der Lat1dc5-Ge_- nde jenes anstößig erachtete Werbdcpoc in Lachen sey aux- oben worden, die Aufnahme der Capitulation ins eidge- "“ck?- Archiv wohl keine weitere Schwierigkeit finden 179. Der Gesandte von Graubünden rechtfertigte seine terung geg-m jede Zumurhung eines Eanersiändniffes dem Hrn. von Salis, welchem unregelmäßige Schrkcte Vorwurf gemachr werden. Gegen Werbungen in Grau- “den hat die“ Regierung ernste Maaßnahmen und Skw- uber dir Zuwiderhandelnden vrrhängr; die Angehörigen xvom Eintritt in fremde Dienste und von Anwerbung Uk außer dem Kanton abzuhalten sieht nichr in ihrer Ge- k;_ Zelzt, seit Verabsck).iedung der Regimenter in Nieder- dUchem Dienst, haben sich auch Tn Bünden die Umstände ndert und der große Rath, welcher früher die Anträge Capitulation mic Neapel abgelehnt, hat nun beschlossen, U'Txterhandlung dafür-einzurretrn, somit dann auch für e bisher nicht anerkannten Compagnieen im Regiment von lis. Diese gedoppelcen Erklärungen von Schwyz und aubü-nden wurden zu Protokoll genommen, und wiejede- e Erörterung vertagt. _Jn der- zwanzigstenSéßung am 6. August ward die am -_vercagte weitere“'Erörce“rm1g der bei der Capitulation des Mmentes von Salis-in*Reapolitanischem Dienst“ statt ge-
“. denen» unordenrlichen Handlungxn, wieder aufgenommen.
v-Gesanote von Bern: war; der „erste, welcher die Ueber- IUW' aussprach, daß; die: durch „Falschwerbung eingetretene fahr- d'er-“Rückkehv von Folgen'doesxehemaligén Reislaufens kräftiges Entgrgetixbirkenöerheüäbe„ und daß.ein Privac- M*!niemals-berechtigc seyn“ könne,“;xauf eignen-Namen. und chnung. ein Truppen-Corps zu errichten, wozu ,die souve-
* *? Gewalt der; Stände einzig-nur Befugnéffe besitzt. Die . ]
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Gesandten von Appenzell, St. Gallen und Neuenburg rüg- ten m1t besondrrm Nachdruch das anmaßende Benehmen, welches von Satte drs mit den Neapolitanischen Capitulatio- nen drauftragcen Gejandten zu Tage gelegt, von dem Vor- orte xedoch auch-geziemend zurüchgewiesen worden ist. Hier- für bezeuth dle Tagsatzung dem leßreren ungetheiiten Bei- fall,„de_m Starrde Schwyz bezeugte sie für die mit bundes- get1öjs11cher Wallfälxrigkeic geschehene Aufhebung des Werb- Depots-m La_chen lhre Zufriedenheit, und mit 14 Stimmen wgrd dre Aymahme drr voriges Jahr von Schwyz einge- retchtrr1 Capzxylatton, 1o weit solche diesen Kanton betrifft, ms etdgenöjsl1che Archiv genehmigt; wogegen die Stände Bern, Zug, Solothurn, Aargau, „Waadt, Tessin, Genf und Neuenburg dtexelbx noch weiterhin suspendirr lassen wollten und Appenzeell Auxzerrlwden fich das Protocol! offen behielt; vorx Graudunden wird der Bericht über dir hinschtlicl) der dret Compagnien angekündigte Capéculatfon erwartet. Un,- erthrtec_un_d befremdlich wurde der Tagsakzung von den Gejandxjckwsceq der SrändeUry, Unterwalden und Appenzell Znnerrhodrn die Eröffnung gemacht, daß sie auch jelzt noch mchc vermöchcen ihre vor drei Zahrrn mit dem Herzog von Calvello unterhandelte Capitulation für ein zweites'Bataillon fm Yegément von, Sonnenberg nac!) Bundrs-VorsMift der Tagraßung einzureichen, indem sie aller Bemühungen um erachtet zur.- Erhalfung einer Ausfertigung der Capitulatéons- Yrkundx nicht hätten gelange-n können, wie dann auch eine jungskwn dafür ihnen gegebene Zusicherung unerfüllt geblie- ben ist. Die kränkenden Gefühle Über diesen Hergang äu- ßerten fich verschiedentlich, zumal über die Hintansehung ca- ytrulirender Stände und über die Entkräftung bundesgenös- sischer Vorschriften für die Conrrolle ,der von den einzelnen Ständen geschloss'enrn Militair-Capiculacionen, die bei so be- wandten Umständen zur nichtigen Täuschung werden.
Zürich, 22. Augasr. In der L?scen Sißung der Tag; saßung am 12. August wurde der Bericht der Commisston über den Entwurf eines Tagsaßungs-Brschlusses wegen Miß- brauchs der Publtci-cäc in inneren“ Angelegenheiten erstattet Dée Commisson brachte folgendrn Bcj'chluß in Antrag: 1. Da jede Unterhandmng mir dem Auslande ihrer Natur nach ein Staats-Gehsémniß ist, so dürfen bis zum Ausgang derselben wcder dé? fir betreffenden Acrrn, Documents, noch auch die Berathschlagungen auf irgrnd eine Weise zur öf- fentlichen Ksnntniß grbracht werden. 2. Gleich? Geheim- haltung soll Statt finden in "Bekkeff aller wichtfgen Ver- handlungen hinsichtlich deren, des gemeinen Bestens wegen, von Seiten der'Tagsakzung odrr dss Bundes-Directoriums solche für nöthig erkannt worden. 3. D.":moch richtet die Tagsatzung an alle verbündeten Sxände das dringende An- suchen, in Grmeinschasc mir den Bundes-Dkrcccoren, über die AUsfÜHrung und Beobachrung drs grgemvärtfgrn Be schlusses auf das strengste zu wachen und etwanigen Zu- widerhandlungen zu brgegnen, oder sie zu bcsrrafrn.
Ueber diesen Gegenstand fand eine lange und lebhafte Déscussfon scart, welche indeß zum groß;?" Theil nur eine Wiederholung des in der leßten Sikzung darüdrr Gesagten enthielt, und folgendes Resultat hatte: .Die drei Arcikel-des Commissions-Beschlnsses wurden von ;" Stimmen definiti v angenommen, nämlich von Bern, Schwykz, Unrerwalden, Freiburg, St. Gallen, Graubündren und Neuburg; mic Vorbehalt der Ratificacion dagegen wurdrn sevon folgenden 7 Stimmen angenommen: Zürichz Uri, Solothurn, Schaffhausen, Aargau, Thurgau und Genf; 1111 rgksrenäum wurden fie von folgenden 6 Stimmen génommen: Luzern, Zug, Wallés, Tessin, Baud, Appenzell, Basel und Glarus. Auf den Vorschlag von Bern sprachen 14 Stimmen ihre Mißbilligungen über die bisherigen statt gehabcen, Unbebuc;
S p a n i e 11.
Madrid, 11. August. Schon seit mehreren Tagen bot die Hauptstadt das.mannigfal_tigste Schau1piel. dar,: aus allen Provinzen, von nah und fern, waren elne„Meug_e von Personen herbeigeströtnt, um. Zeuge des . feierlichxn Emzugs Ihrer Königl. Majestäcen zu seyn und .den demnächsti en Festlichke-iten beizuwohnen. Heute nun war .vom- „fru en Morgen an das regst: Leben und'alles im h-öcbiken“Schmuck. Um 9 Uhr Morgens erfolgte (wie bereits gestern' gnueidec
““ »?" ÉÉIIÖT'W'K'Ms-WM'M'JW ck .;QUWDY *TSKKM 4? «““,-“M WG.:. * -