zeichnet. In dieser Hinficht ist der Verlust des HYrru Cal- mon Dupin sehr zu bedauern. Wird sein_ Nachso|ger im kürzlich eingeführten Reformations-Geist fortsahxen, oder den eaten irrigen Portugiesischen Finanz-Prinzipien folgen? Sein erstes Auftreten zeigt ihn als einen Mann, deyes auf das Vermögen des Volks absetzt. Am ersten Tage semes Dienst- Antritts gab Se. Excellenz Befehle zum Yusmünzen alles Tm Schaße befindlichen Kupfers, um selbiges sogleich in Circulation zu bringen. An die verschiedenen Verwaltungs- Zweige sind Rundschreiben erlassen worden, _des Inhalts, daß die Contriburionen künftig, anstatt nzie blsher in Pa,- pier, in Kupfergeld eingetragen werden 1911etr;„;durch diese Verordnung wird das Posc-Amk, das täglich_emen großen Betrag an Kupfer empfing, auch genöthtgt, keine Zahlung in der vom Publikum empfangenen Mkznze zu machen, und dem bisher genossenen Vortheil am Autgelde, den es hatte, weil es seine Rechnung dem Schatz in Papier verantwor- wortete, zu entsagen. Eine andere Verordnung |,ellc die Zahlung aller nicht gesehlich bestätigten Penfionen ein.
Zu den beiden Jahren 1026 und 1827 sind in Rio- Zaneiro, nach einer Berechnung der Bostoner Handels-Zei- tung, 77,350 Sclaven eingeführt worden.
Die Irischen Truppen sollen jetzt ganz bestimmt Bras- Xien verlassen. Von den Deutschen werden*die, deren Dienst-
zeit abgelaufen ist, als Landbebauer ins Innere abgesendet,
die übrigen bleiben noch im „Dienst. _ Columbien.
Londoner Blätter gehen jetzt aus der Neu-Yorker Zei- 1angchdieschonfrüher aus einem Französschen Blatts von uns mitgetheilten) Nachrichten von der Auflösung des Convencs B' Qeana und den darauf „folgenden Ereignissen.
te emheimi-sche Schuld Columbjens beträgt jelzt 3,200,000 ,Dollars_zu 5, .und 5,300,000 zu 3 pCt. Zinsen, zu deren Deckung die erforderlichen Summen vorhanden sind, .
Ays Guayaquil vom 4. Juni meldet “man, daß ein ,aus Lima am „12. Mai abgegangenes Schiff angekommen sxy, dessetz Capttän verücberte, man bereite fich _in Chili zu emem Krdege gegen Columbien vor. Zwei Schiffe sollten Guayaquil blo'kjren. General la Mar oder General Nico- ch_ea vexmuxhltch der Letztere würde, wie ,es allgemein hieß, dtxArmee m Person befehligen. In Folge dieser Vorbe- kettuxxgen „hat man bereits zu Callao auf einige nach Gua- yaqucl bestimmte Schiffe Embargo gelegt. '
* e r u.
Einxvon der Times mitgetheilter Brief aus Lima giebt noch eintgx Details über_ das dort" stattgehabce Erdbeben. Der _angertchcete Schaden beträgt 6 Millionen Dollars. Die Beßurzung, welche noch mehrere Tage nach dem furchtbaren Eretgmß rortdauerte, war allgemein. Ueberall begegnece man in den-_Straßen Menschen , welche auf ihre Knie sanken, und Gott um Erbarmen anriefen. Die Mönche bemühten sich, das Begebenheit als eine Folge des göttlichen Zorns we- _gen dex fich in Lima aufhaltenden Ketzer darzustellen , was :hnen indessen vom General Mar ernstlich untersagt worden Ist. Mehrere Küsten-Dörfer snd gänzlich zerstört worden.
An mehreren Orten war das Erdbeben von Regengus- _s€n begleitet, wßlche d_en Woh_nungen großen Schaden zuge- fugx haben. „Dies ge1§hah besonders zu Tuyillo, Lambeyeque, Chiclayy, Ptura Und jogar in der Wüste von Sechua, wo sonst me Fm Tropfen Wasser bemerkt wurde. An einigen Stellxm sturzten große Felsenstücke von den Gebirgen“ herab, und m Surxas,_ 15 Luegas von Lima quoll Wasser aus der Erde, wre jonß Feuer aus einem Vulkan zu steigen pflegt. «- Nach Amerikanischen Blättern hac Hr. von Vidaurre das Erdbeben vorausgesagt. Er schloß ausdem Donnern und den dumpfen Tönen im Innern der Erde , daß es sich zucragen werde. Seiner Meinung nach könnten die Erdbe-
ben vermieden werden, wenn man tiefe Brunnen grübe und QueUen eröffnete.
23111 a n d.
_ Merseburg. Im Schweinißer Kreise läßt man es Ack schr “"SMS?“ seyn, dre Straßen und Wege und selbst
* die' Dorfwege zu- bepflanzen. Frühjahr wurden im Ganzen 29,520 Obst- und a
Jm verfiossenen Herbst:
Bäume geseßt, und die Pflanzungen würden noch bed der gewesen seyn, wenn nicht in den Audörfern * diea tenden Ueberschwemmungen der Elbe -und Elster der nehmung hinderlich gewesen wären. Im Delitzscher wurden an den Landstraßen in diesem Frühling 795 ;- bäume und 120 Italienische Pappeln angepflanzt.
Münster. Mit lobenswertber Anstrengung und 10,000 Rthlr. Kosten haben die Znterressenten der 1“) Mark in der Bürgermeisterei Buer die ihnen zugefa Antheile von circa 500 Magdeburger Morgen in Kult selzt, wobei dirKoscen der.Be_acherung und Besamung nicht gerechnec sind. Die diesjährige Witterung ist d“ neuen Ackerlande sehr günstig gewesen, und die Bebau ben die gegründetste Hoffnung, schon in diesem Jahre großen Theil ihrer bedeutenden Vorschüsse durch den E Ertrag gedeckt zu sehen.
Königliche Schauspiele.
Sonntag, 7. September. Zm-Opernbause: Don Oper in 2 Abtheilungen, mit Tanz; Mufik von M (Hr. Freund, Leporello, als Gastrolle.)
Zn Charlottenburg: Heinrich 7. Jagendjahre, Lu in 3 Abtheilungen, nach dem FranZöfisch-en "von A. W. land. (Hr. Stawinsky, den Capitain.) Hierauf: Die
verständnisse,Lustspiel ,in 1'. Aufzug, von'-Steigenresch.
»,"Königsstädcschts'Theatek Sonntag, 7. September. “Oberon, König der». Komische Zauberoper 111“ 3 Akxen. » -
13 erjjn'er sätze. ' ])en' 6. ' 81391. 1828. __ Mut]. [701108 - 111111 0010-00ur8-20tté]. (krew/z. “ |Z/ZZ--'chF[äe1ckf__*__*]7/Z „: .
93? *93 90mm. 131211111111". [05 1033; 103- . ](ur- u.Äaum.c10. 10L-Z 10251- 5011168136110 (10. _ 99 ' 90111111.“ Vom. (10. 91"? 917? Märk. «10. (10. _- gl-Z- “()ztyr. 110. (10. 103€: Üäckst. (:. (1.an 100Zx - (10. (10.11.1qu. 91? ;? Zim-Zcb. (1. [(mk. “- c11t0 (1. Umk. 31-3- 965; 96,3;-
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250 17]. 250 171. 300 Mk. -
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Zt. - Zcbulcl - 34:11. [)r. 121131. In]. 18 ['r. ]anl. Jul. 22 110.0b.inc].l-1tt.k1 [(urm. 01). m. ]. (1. Ysum.lnt.5t:11.c10. Zerlin. 5tae1t-0b. (Uto (1110 [(öuixsbg. «10. Ülbinger (10. ])0112. (10. 1111'11Z. Mestyr. 91111). LX. (1110 äito 11.
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Berichtigung. Zn Nr. 238. der Staats-Zeicung S. 2, Sp. 1, * v. o. statt „von“ 1. „wie“, und Sp. 2, Z. 27 v. nach „seyen“ einzuschalten: „wird der Astrolabe Rückkehr antreten;““ ferner S. 4, Sp. 2,
u. |. 40,356,426,924 ist zu setzen 49,356,426,924.
Neueste Börsen-Rachrichten.
, Frankfurt a. M. & Se c. letgatiouen124é. Alles G,:ld. p
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Gedruckt bei Hayn.
Oesterr. 5§ Metallic]. 95717.
Bank-Accien 1299. Loose zu 100 Fl. 154. Pa
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Allgemeine
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Zeitu-ngs-Ra-chrichten. 2111231 a n d.
„ „ R u ß 1 a n d. * St. Petersburg, 30. August. Am 27|en d.'M. die Gräfin Zichy, Gemahlin des Qesterreichischen Bot- ers,_bei Ihrer_ Majestät der“ Kaisern: Murter im Tau-_ 'n Pallaste „Ab]chieds-Agdjenz. _ „ mis Kisch'enew wird gemeldet: Das Garde-Coxps ist- b'elxalcen durch Bessarabien marschirc. Die linke Colonn- b'en 'xrfUhr] eine „kurze Verzögerung bei der"]Uebxxfahrr den „D]niesker unweit Dabossary- die dorxige .1chw_im- e Brücke _war __wegen der „ungewöhnlichen Wasserhöhe ;ommen, we“1„che_sogax die Passage mic _demPrahme ver-_ “rte, jedoch würde dieses Hitiderniß in kurzer Zeit be-
t. , , * * ähr'end' de_s ]"G'efechtöfamZ, (20) ]Jyni ,unwejt Kü,- ch], näherten „sch]_0r?i _Kguffahrer, zwek unter Russtscher einer u,nt'er._-]Oe|e]rre._ichiscc1ze_r Flaggyder _Fefkun «und bx- e'n selbige gemeinschaft (i __ ml; der: Brigg-Qrp eus. Un-_ tet,des _thgen Feuers feindlichexseits , kämpften fie so., bis der „ind 'eine. andere Richtung nahm, "und ' te nö- .in, „Sex zu stechen. Die Führer“ der beiden“ cbiffe Rusfis er Flagge Waren “die Schiffer Axhanqsius'Max- ] * und „C )rjstyphey Iaxrkowitsxh, her] „des] Yricxen abervder _ Taj. ,'dxk.“Kaiser,...ßabxn,.AUer-x , '»gß guuhee, don erst'erxn „eine goldene" Denkm'ünze, 'am ,' jenbande, mtc. der Ivschrjfc: „Für Tapferkeit,“ dem ca elnenBrillantrin-g zu verleihen. *
«: ein Kapital von 821,000 Rubel dargebracht, um 5111 Gunsten der Unvermögendep UndKranfen den. ach, den Ahsxchtendesgroßmüthigen Gebers, diese Gelder unangetastet bleiben , _und ,nur, die Zu- n'édavon zurErzjehung von Armen-Kindern m1d'_zu scußungen für Unhemfttelte angewandt werden. Hr. now wünschte, es möchte,]in deßm Vereine eine Spezial- ank errichtet und den Entlebnern verstattec werden, aus sicht auf den wohlthätigen Zweck der Einrichtung, nach ünken höhere als die gesetzmäßigen Zinsen zu" zahlen." Befehl Sr. Höchsksv'ligen Majestät des KaiserI-Alexam, lorreicben Andenkens, wurde dieser Vorschlag der Prü- des Minister-Comi'ré, mit _dem Gutachtc-n des Geheimen- “- Fürsken A. Gaükzyn, Präßdenten _des p[)ilantropischsn ines, ayhengeftellt; daß „es zweckmäßig seyn düxfxe, eine str-Kgsse unter dem „Namen. „Armenhülfs-Kasse des . Zwanorv“ zu errichten. Dieser Vorschlag erhielr die ehmigung des Minjster-Comitéxynd der „philantropische- ",n wurde ermächtigt, das “Geschenk des Hrn. Iwanow nehmen, „dem Se. Majestäcder Kaiser AllerhöchskZhw iedenheic-z'u erke'nnenm geben, geruhetxhaben. Hr. now_h_at bereits ,170,000„Ru_bel_ bei dem Comité “des ins" deßönirt, we'lches auch Verfügungen gerroffsn [)at, lel),t;1e_[an Pr-ivat-Persot1et1, gegen sicheres Unterpfand, ew: _tgen. _ * , _ Durch einen Ukas vom Zten d. M. an den' dirigiren- Senat hath. _Majeskät der Kgiser die Ei,nfu[)x_,eini,- bisher verbotener Wanken _bei dem Zoll-Amte von Rad- ow, wo auch die Einfuhr-Zdlle entrichtet werden sollen, sstatten geruhet. Nachrichten aus Riga vom 20sken d. ')M. zufolge , sind ")| die Getrekide-Preise bedeutend gesticgen, und man er- tx'te, daß] dieselbx noch höher steigen würden. Da die käkbe in der Umgegend nicht mehr für die Ausfuhr hin- M,. ]so sucht man dergleéchen schon in den inneren Gou- ements aaf. „ _ , . . * Im Laufe“ des verflossenen Juni hatte eine Menge
Berlin, Montäg den S“" September.
1828.
Russlscher Kaußeute aus den Hauptstädten wie aus den ent- ferntestenOxcm des Reixhes. die- MxffevonKorennaja im Gouvernement Kursk bejucht. Den Werth; der auf diese Mxsse gebrachten Waaren kann man auf 11,268,000 Rubel amchla en , - worunter_ die ,Weine und Branntwein: von Novo: scherkask, Odeüa, Kisliar, Cherson und .Néjiné".mit 900,000 Rubel stehen; die- Pferde aus .den 'Stuterei'én, am Donund m .der ,.Tartarei mit 400,000 Rubel. Essnd für 3,050,000 Rubel Waaren. ver__ka_uft worden,. und; der.- Mietkos- Lms der Läden und Wagenjchuppen hat 74,214 Rubel“ be- ragen., ;,Der Werts) der ayfdie Messe voanbit iar Gouöerne- ment Permgebrachten Waaren“ hac 10,-7,24,020Rubel bétra- gen, und es rst, „für 7,324,141 Rubel verkaüfß'worden. Das von den _dort..beßn_dlichen Kaufleuten dtclarirte Capital'belief
-slch auf L/t64-250..NU5ck -
Der_ berühmte. E0911scheReiséndZ “Fra“;tikl1n.*'1| ämÖord des Engltschen Dampf chtffes ,kGeorigHU. hier angekommen. - .*..,„ , .-ran rx. „ „, “„,„
. Paris, 1, September. „Dec-[designirte _di'essetéig'e“ Bot-
-sch.after, „am,.Kaiserl. Qeskerreichtschpu§oÉ “Herzog “b. Laval- ? ,
Montmorxncy," welchex im. Begxiff ua) auf"“seinm Posten zu begeben,;batxe vorgeskernseim Abschieds-Audienz
„beim Kdt", e. “ Aus,??demselben Tage .bxewiüigtrSe. - Mässstät
auch dem „icomte von CWMUbrjand' eine-«Prövak-Audsenz.
:Man, glaubt.,d'aß, auch. er-“zwischen “dem 10. und “15. Sept.
auf seinen GesanßxscbaftszPosken nach, Rom abgehen wérde. Gesem hat dkx-König seine,.Rexse nach .den- östiichen Pro- pinzen -d,es Michk.:,in' Begleitung des-"Dmphjxw und des
Ministers des „Innern angetreten.; '. _ . .
. .Di? .Dauphén'e, welche gleFchzeitig-xaus. St. Cloud [hier
em'getroffen- war, „:|. heute Morgen. nach Troyes abgegangen. Auf der R-ückre-ije von- Luneville wird der Dauphiti sich
in Nancy am 15. Sept. von dem Könige trenktien,_“und. di-
rect über Toul, Joinvilke_und..Troye3 nach Saint-Cloud-zu-
- rückkehren. Se. K. H haben sch, wie dieDäuphsne, jed-
weden feierlichen 'Empfang-verbeten.. Der Präfekt“ des De- partemenxs des, Nieher-Rheins iß-benachri'chcigt. wsrden, daß Sc. Max.,Ihren Emzug in die gute Stadt Strasburg zu Pferdehaltenxwürden. * . -
_, Der; beim General ;.Stabe angest'eklte Sohn des Mar,- ]challs, Herzogs. ,von Dalmatien ist dem General Marquis
' Maison be1onders beigegeben .wordén, und hat kürzlich die
Hauptstadt verlassex, um fich in Toulon einzuschiffen.
Es ist jchon eiyigemal davon .die Rede gewesen, “daß falsch,: Bankzetxel circuliren. Die liberalen Blätter hatten diesxGxelejgenlwtc .benykzt, um einerseits der Verwalcun einen Vorwurf daraus zumachen, daß fie 'das Publikum an jenen Umstand, nicht förmlick aufmerksam gemacht und il)m_']die Mittelay die Handgegeben habe, die echten Banknvten von den falschen zu unterscheiden, andererseics-WbeMuéh“'die Frgge-aufzuskelken, ob die' Bank 'nicht “zur“ Reatisirung ,der fal],ch_e.n- Noten. angehalten werden. könne. Hierauf be- zieht sch nun der nachstehende, dem Anscheine' nach aus amt- l,tcher, Quelle, gefiossene Aufsaß, denman in dem gestrigen Blatts des. Moniteurs liest: „Es ßnd Bankzettel zu 500 Fl. mitgrüneySchrift, mittelst der Feder nakthemacht worden. Schon der,.Monireur vom 22. April d. «;. benachrichtigte das Publikum von der Verhaftung" eines Individuums als des muchmaßlichen Anfertigersderselben; zugleich wurde an- gezeigt, daß von den falséhen Bankzetteln “nur für etwa 28,500 Fr. ermittelt worden waren. .Die wenigen ssitdxm erschienenen besiärigen die frühere Meinung, daßjezte Sumine dengrößten, Theil der von dem .Verfälscher in UtxrlaUskg-ebxaclxten Noten ausmache. Alle öffentlichen Blätterwrachen damals von diesem Ereignisse , so daß "das Publikum vonder Exi- stenz falscher“ „Bankzettel ,und-von der. Nothwendigkcit “auf seiner Hut zu seyn, vollständig unterrtchrec wurde. Eine