11 einem zi-a:;z;;11nen a rzeuge, we -,.*s an einer er kleinen, in der Nähe vxonCuba befindlichen,Jnseln angelegt hatte, um die Ankunft eines größeren Fahrzeuges abzuwarten, welches die aufjenem befindlichenKoscbarkeiten, die unter andern inl0,000 Dollars bestanden, nach Frankreich überschiffen sollte, ist die sämmtliche Mannschaft durch vier Neger ermordet worden. Man hat bis jetzt nur einen derselben ergriffen. Die übri- gen haben sich mit den geraubten Schätzen im Innern von Cuba verborgen.
Herr Capel, einer der Repräsentanten für Queenborougl), ist neulich in jenem unglücklichen Orte angekommen und hat von Haus zu Haus die Fischer besucht, welche im letzten Winter vor Mangel an chens-Unterhalre fast umgekommen smd. Diese Nori) war in Folge ihrer Ausschließung von den Gemeinde-Fischercien entstanden, und ist durch einen in der Hauptstadt gebildeten Ausschuß zwar um Etwas gelindert worden, aber doch noch immer sehr groß. Herr Capel, wel- cher fich bemüht hatte, eine Bill zur Abhülse des Unglücks zu Wege zu bringen, wurde unter dem Geläute der Glocken empfangen und mit allgemeinem Zuruf wieder entlassen, nach,- dem er den Bewohnern Hoffnung gemacht hatte, daß ihnen Gerechtigkeit widerfahren werde.
Aus dem Berichte des zur Untersuchung der Vermeh- rung der Verbrechen niedergeselzten Ausschusses geht hervor, daß in London und Middlesex in den Jahren 1811 bis 1817 13,415, in den Jahren 1821 bis 1827 19,883 Personen we-
gen Verbrechen verhaftet worden smd. Losgesprochen wur-.
den 1811 bis 1817: 3,015, 1821 bis 1827: 4713. In den erstgenannten Jahren wurden 130, in den leßtgenanncen 133 hingerichtet. Um indeß die Vermehrung der Verbrechen und der Verurtheilungen nicht zu überschälzen, ist zu bemerken, daß 1801 die Bevölkerung von London und Middlesex 845,400; „1811: 985,100; 1821 aber 1,167,500 Seelen betrug.
Madame Belzoni, die Frau des berühmter: Afrikanischen Reisenden, wird ein Werk herausgeben, worin fich gcnauae Abbildungen des von ihrem ONanne aufgefundenen Aegyp- tischen Königs-Begräbnisses befinden.
Der schon früher von- uns erwähnte Hr. Peter Layng berief neulich eine dritte Versammlung zu dem Zwecke , an Se. Königl. Hoheit, den Herzog von Clarence, eine Adresse wegen seiner Abdankung zu richten. Zu der bestimmraneic war jedoch das einzige Zeichen, daß eine Versammlung statt . finden werde, ein'Marqueur, welcher eine Schüssel in der Hand hielt, Um (was bei öffentlichen Versammlungen ganz ungewöhnlich ist) von jedem Theiluehmer an der Zusammen- kunft einen Sch1lling einzufordern. Mehrere wurden dadurch bewogen, nicht hineinzugehen. Hr. Peter Layng befand fich lange Zeit mit einem Freunde allein in “dem Versammlungs- Zimmer. Endlich öffneten sich die Thüren, und mehrere Her- ren traten ein -- aber es waren leider nur die Berichterstat- ter der Zeitungs-Bläcter. Nachdem einige Wenige erschienen waren, hatte Hr. Peter nichts als Klagen wegen sbim'r un- zeitigen Einmischung in die Angelegenheiten Sr. Königl. “ Hoheit, und wegen des gebrauchswidrig am Eingangs einge- forderten Geldes zu vernehmen. Man ging zuletzt, ohne einen Beschluß gefa'ßt zu haben, auseinander.
Die hiesigen Blätter sprechen viel über einen, theils aus literarischer, theils aus persönlicher Eifersucht hervorgegan- genen, Streit zwischen zwei hiesigen Philologen, Hrn. Ni- cholson und ])1'. Lardner. Der Erstere hat den Andern, welcher eine Anstellung bei der Londoner Universität erhal- ten hat, wegen seiner Ausgabe des Euklid scharf rezenffrt und geäußert, die Universität habe in ihm eine sehr unpas- sende Wahl gethan. Der Courier vertheidigc aber diese Wahl mit vieler Wärme, um, wie er bemerkt, zu zeigen, daß er durchaus keinen Groll gegen die Universttäc oder de- ren Professoren hege.
Ein hiesiges Blatt theilt folgende Ueberficszc der jährli- chen Durchschnitrs_-Preise des Weizens von 1792 bis 1826 aus osficiellen Documenten mit:
S D Sb. D. Sl).
1816 76
1817 94 1818 83 1819 72 1820 65 1821 54 [822 43 1823 57 1824 62 1825 66 1826 56
?“)
1792 .42 11 1804 - 60 1793 48 11 1805 - 87 1794 51 1806 79 1795 74 1807 73 1796 77 1808 79 1797 53 1809 95 1798 50 1810 106 1799 67 1811 94 1800 113 1812 125 1801 118 1813 106 1802 67 1814 72 1803 56 1815 - 63
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Amsterdam, 6. Sept. Da der biestge „G n_och immer überflüssig versehen bleibt und die Furcht dix Scaats-Papiere durch wichtige politische Ereign“ drigex gehen würden, fich allmählig zu verlieren schein den in den jüngsten Tagen wieder bedeutende Su Staats-Papieren angelegt, und war nach.I'yolländisci);t licher Schuld und nach 6pCtigen Nudeln in Assign... sondere Frage, wodurch sich deren Preise merklich b
Am jüngsten Gctreide-Markt waren verschiedene für schweren rothen Weizen unter Schloß aus Fr vorhanden; man zahlte für 129pf1indigen Wismar!" 232 . 235, 131'-pfündigen Lübecker Fi. 234, Polnisches wurde zu hoch gehalten und fand deshalb keine Ab Roggen ging nur sehr träge ab; Kleinigkeiten118.1= diger Preußischer wurden mir Fl. 150 . 155 bezahlt. und Buchweizen blieben flau. Rübbl war nicht ge ord. galt Fl. 47:7 pr. Oktober, November und Deze. 465, pr. INai Fl. 47 T1 477.
Von Colonial-Waaren ist nichts von Wichtigkeit merken. Zn Rotterdam smd in öffentlichem Verka Ballen Osc-Jndischer Kaffee von 21 bis 23;- Cr. fen; eine kleine Parchie sehr schöner Sorten bef dabei, welche von 36 bis 50 Cr. einbrachre; fernerß 3200 Ballen und 15 Fässer Sc. Domingo Kaffee zu 21 Cr. verkauft worden.
Deutschland.
München, 5. Sept. Der Flora zufolge [, Durchl. der K. General-Major und General-Adjuta »))?chesräc des Königs, Fürst von Löwenstein-Werrhe' Austrag erhalten, Se. Maj. den König von Frank Seiner Ankunft in Straßburg im Namen Sr. M Königs zu bekomplimentiren, und ist bereits dahina - J. K. Hoheit die Herzogin von Leuchtenberg rei 4. Sept. nach Tegernsee ab, wohin I. M. die Kön 7ten Sich ebenfalls begeben werden.
Frankfurt a. M., 7. September. Ohngea- im Laufe dieser Woche von den Haupt-Börsen-Plä don, Paris und Wien ziemlich stete Course der Es hielten, auch keine politische oder Kriegs- Nachri Bedeutung und muthmaaßlichem Einftuß fich erge so ging es doch an unserm Plab im Papierhandels hast zu und die Preise, besondexs der Oesterr. Effec gen mit jedem Tage etwas höher. 111619111111. hoben und nach von 95 auf 954-5- - Bank-Actien von 1 1311- -- Partial von 1243 auf 125-2- und 100 Fl. L 1533 auf 155 “ und alle diese Papier-Sorten blieb Baar willig begehrt. Bedeutende Häuser machten „' Ankäufe, alles pr. comptan-t. Die allgemeine Ten.
Steigen faßt immer festem Grund: alle Baisfiersa
die Seite der Haussers getreten und operiren
mir diesen, fest vertrauend, daß auch die fremden
steigenden Bewegung, die diesmal von hier ausgeht werden. Auf fixe Lieferung in 1-3 Monat waren Effecten gesucht. chztalliq. stehen kaum Fx pr. M ringer als pr. comprant. Bcrnk-Actien auf Lieferung mit 1-13 Fl. pr“ Monat theurer bezahlt, als geg Für Gelder auf deponirte Staats-Papiere wird gern Zins fürs Jaht“ gegeben. Wiener Scadt-Banco U dische 50 Fl. Loose find stets begehrt. In allen Effscten war wenig Schwankung der Course. Dies ren behaupten sich ziemlich fest. - Zn Prämien 1 “(3111111105 und Bank-Accien pr. ultimo Dezember 100 Fl. Loose pr. ultimo Febr. wurden viele Gesch macht. Das baare Geld zeigt sich etwas seltner. » 3 pCt. -- Disconto-Papier mebr offerirt als in lebter - Für Wechsel auf fremde Pläße war im Laufe der viel Geld am Platz; ausgenommen waren dabei 5 London, Amsterdam, nach welchen Devisen weniger Fra Hamburg, 9. Sept. Nach Ankunft des Hollä Dampfschiffes , welches gestern während der Börsenz traf, trat ein starker Begehr nach IpCt. Dänische welche von 603 bis auf 61 "pCt. pro 15ten d. stieg wurden bedeutende Geschäfte darin gemacht. Engl. Anleihe war auch gesucht, und wurde mit 92 pCt. ]) (Lic) dieses gemacht; überhaupt war die Börse sehr und kaufiustig, wozu die über Amsterdam gekommen? rung der ZpCc. Franzdfischen Rente von 73 Fr. 60 Ce die Amsterdamer Fonds-Course Anlaß gaben. Das C
Dampfbbot traf erst Abends ein, mit- weniger hoben
sen als erwartet wurden. Consols von 5. Sept. 88. 6); (117. 94. Dänische 63-Z.
" e machen dürfte.
oulé zum Herzog beseht, eine zweite abschlägige Anr-
Beil
Allgemeinen Preußisch
r Disconto ist 2 . 2;- pCt. Gold in Barren gesuchc .[1ändische Dukaten fehlen. Vorige Woche wurde be- iiber aus der Bank genommen, womit gestern fort- wurde. Die Prämie auf Contanten p. Georg_l*§7. ZpCt auf 19; pCt. gestiegen. Heutae, wegen Jüdiicher :, wenig Geschäfr. Ans die Berliner matten Course “*r etwas flau, doch fehlt es an Fatseurs. . 5 dem Orient, von Paris und. London ist mchts Po- von einigem Werthe eingetroffen. . _ je Fonds-Course stehe unter: Auswärtige Börien.) .rjs, 2 “Mon., 1863. Bordeaux, 2 Mon., 1863. urg, 2 “Mon. 9,779 Londbn, 2 MM., 13 Mark 93- kurz, 13 Mark 10Z Schill. Madrtd,3Mon.,91Z. 3 Mon., NZ. Bilbao, 3 Mon., 913. Lissabon, 3 333. Porto, 3 Mon., 3.33. Genua, 3 INM. 1.843. , 3 Mon.,„ZZ-Z. Amsterdam, 2 Mon. 35. 30; kurz, Antwerpen, 2 Mon., 35 . 37; kurz, 35 . 22. Ko- n, 2 ONon., 2093. Augsburg, 6Wochen, 1463. Fran- M., 6 Wochen, 146.77. Prag, 6 Wochen, 146. Wien, )en, 145€: Triest, 6 Wochen, 14632. Breslqu, )en, 152. Leipzig, 6 Wochen, 1463; Messe 14631: 02-3» Louisd'or 11 Mark 43 Schill. und 14 Mark , grob Courant 243. Neue zwe: Drittel 1283. Cour. 5077. - . ' ' „ . ostock, 31. Aug. Die Nachrichten uber den *schl1m- usfall der diesjährigen Erndte,„deren zu hoffendes iß vor 3 Wochen, trokz des damaligen Regen-Wecters, freulich schien , fangen a11, sich aus der Nahe :zud ligemach zu häufen. Keine Korn-Art tsc mehlrxich, z. „B. der Hafer, fast mißrathjen; an nicht wenigen W der Rost den W/eizen ergriffen. Dcm11ach gilt, llgemeinen alle Kornpreise fortwßhrend steigen , der ue Weizen schon 1-Rthlr. 8 Schlll..,_ der beste alte r. 16 Schill. Nach den letzten Prdnen |_anden: der zu 36 Schül., Erbsen zu 40 Sch1ll., Gersbe zu 25 Hafer zu 23 Schill., Nappiaac zu 1 Rthlr. 18 Schill.
P o r c u g a l. . e neuesten Englischen Blätter encbglcen (größtenthetl's kannte) Mittheilungen aus der_ Ltssaboner Hof-Zet- s zum 14. Aug. In der Zeitung vom g_911annten ,ndec fich folgende officielle Angabe über dj_e Einnahme "sgabe der Schalzkammer im Monat Juli: . 30. Juni betrug der vorhandene Bestand in Geld und vier . . ' 165,367,105 Milrees.
ordentlichen u. außerordeytlichen
nnahmen im Monat Juli waren 470,026,038
Summa 635,393,163Milrecs. 429,563,577 -
;
aben im Juli . * «cla kammer übri bleiben; _ rerBCeftzmßd am 31. JUZ . . . 205,829,5860)?1lrdes.
Aus Porto, 8. Aug. wird gemeldet: Durch Briefe pila in Spanien vom 25. Juli _erfährt man, daß der al-Capicain jenes Distrikts Befehl erhalten hat, den ort befindlichen Portugiesichen Royalisten. zur Ruck- ach Portugal Pässe zu geben, und daß Einige dersel-
7ten oder Sten von. dort aus nach Braganza gehen
in Privat-Schreiben aus Lissabon vom 20. Augusk ournal des Débats) melder: Gestern l1ef ein klxmes giefisches Kriegs-Schiff, vor) der Insel San-Mtguel end, in den hiesigen Hafen em, und brachte _Depeschen em Gouverneur jenes Eilandes, dxr den Austrag hax, ie Ereignisse auf den Znselti_quetra undTercetra 1111 ames Auge zu haben. Er !cyretbt, daß die errhetdt; Anstalten der Constitutionnellen jodbed'eutend smd, dax;
von Dom Miguel abgesandcen Streitkräften unmdg- yu werde, nur mit einiger Yffnupg auf Erfolg eine ng zu unternehmen. Diese acbxtcht hat die-Linthn- om Pedro's wieder etwas ermuthtgr, da ste d1e1e_ „„zu- ls einen Stülzpunkc für die Unternehmungen cinie_l)en, e der Kaiser zur Wiedererlangung der Portugtefi1chen
Wie Versöhnung Dom Miguel's mit seiner Mutter ist von langer Dauer gewesen, und man versichert, daß
a g e en Staats-Zeitung Nr.*244.
wort von ihrem Sohne erhalten habe , weshalb se aufs
Neue gegen ihn sehr erbittert seyn soll.
Die Unzufriedenheit , welche die Ofßciere des Marquis
Chaves laut äußern, scheint der Regierung "einige Unruhe
zu machen, denn die Militair-Polizei hat bereits mehreren der-
selben, welche nicht aus Lissabon gebürtig sind, die Weisung
gegeben, die Hauptstadt zu verlassen und sich nach ihren
Wohnorten zu begeben.
Es sind abermals Versuche gemacht worden, die Güter des Marquis Van-Flor, des Grafen Palmella und des Ge- nerals Sampayo zu verkaufen, ste waren aber so vergeblich wie die früheren. Wiewohl die Regierung die Zahlung des Kaufpreises auf alle Weise erleichtern wil1,so finden sch doch keine Käufer.
Der "ehrwürdige Mello-Breyner hat in den leßten Ta- gen vergebens “verlangc, vor Gericht gestellt zu werden.
Die Franzdfische Kriegs-Brigg „der Falke,“ die neulich aus Toulon'angekommen ist, bleibt zur Verfügung des Be- fehlshabers der Kriegs-Fregatce, welche seit einigen Wochen
im Tajo stationirc iß.
Ungeachtec des strengen Verbots, welches der General- Zntendanc der Polizei gegen die willkührlichen Verhaftun- gen ausgesprochen hat, füllen sich die Gefängnisse mit Bür- gern, denen nicht “das kleinste Vergehen vorgeworfen werden kann. Der Handel stockt gänzlich und die Kaufleute schlie- ßen ihre Kapitalist: ein, .Die arbeitende Klasse ist nahrungs- los. Dieser“ Zustand der Krise ist über ganz Portugal ver- breitet und Alles scheint anzukündigen, daß dieselbe nur durch eine allgemeine Umwälzung entschieden werden könne. “Man erwartet *mit Ungeduld Nachrichten aus Rio-Zaneiro.
Zn Porto hat ein Aufstand unter den Truppen stattge- unden. . '“
f -- Der Coustitutionn'el schreibt aus Lissabon, vom 20. August: Die hiesige Gazeta enthält folgendes Decker Dom Miguels: „In Hinficht auf die mir.vorgelegten. trif- tigen Gründe befehle ich die Errichtung emer Commtsßon, 1velche alle gegen meine Königliche Person und.gegen die Sicherheit des Staates begangenen Verbrechen richten soll. Der Desembargador Bernardino Antonio de Several Ta- vares soll darüber Bericht abstatten, und demselben folgende zehn Richter beigegeben werden.“ :c. . . .
Dieses Dekret ist 1) gegen Diejenigen gerichtet, welcbe den Gewalt-Versuck) von Bemposta am 30. Aprti 1824 hm- kertrieben haben; 2) gegen die Gegner der Mtgueltßischen Parthei nach dem Tode Johann 71. und 3) gegen die Be.- günstiger der Regentschaft seit dem 7. Juli 1826. „
Ein anderes Dekret vom 18cen d. M. ausdem Haupt- quartiere das Necessxdades datirt, verordnet gerichtliche Ver- folgungen gegen die seit dem vergangenen 22..Febr11ar be- gangenen Staats-Verbrechen. Folgende Stelle tst darm ent-_ halten: „Es ist erwiesen, daß man, in einigen Theilen des Königreichs die Uebelchäter _den berdtenten Anklagen zu ent,- ziehen und Unschuldige als 1ch111dtg darzustellen sucht. Dem- zufolge habe ich befohlen, daß in jedem Canton der Provin- zen Estremadura, Beira, Mmho und Tras-os-Montes be- sondere Gerichcs-Behörden errichtet werden soll_en, um die Verdächtigen vorzuladen und die meinem Königl. „Dienste 11Ükzlichen Untersuchungen einzuleiten.“ .
Täglich finden im Pallasc das Necesfidades geheime Ver- sammlungen statt, zu denen nur die vertrautesten Fr_eunde Dom Miguels zugelassen werdeii, und wo man fich rnit den Staats-Angelegenheicen beschäftigt. __
Diesen Morgen verbreitete sich das Gerücht, daß das vierte Jusanterie-Regimenc it_1 Porto fich gegetx Dom Mt- guel empört habe.. Es erregt in hohem Grad_e_d_1e öffentliche Aufmerksaxnkeit, daß das Englische Damp_sich1ff „Herzog von York,“ das im hiesigen Hafen Passagiereönacb COM und Gibraltar aufnehmen sollte, auf der hohen See in e1n_er Entfernung von etwa zwei Seemeilen blieb, und m_n' 111 einem Fij'cher-Boote einen Boten mic_ Depeiebelx ausjekzw, worauf es in der Richtung nach Madeira ivelter iéng- „
Aus Gallicien gekommene Schiffe brings" dl? _Brtef; einiger geflüchteten Portugiesen, welche meiden, daß em YU!- sisches Schiff, das von Ferrol ngcb Madeira oder IBWUUZM unter Segel gehen wollte und eme _grtxßs Anzahl Poitugte- sen am Bord hatte, seine Fahrt ausge1choben [)“c- WEU eme
dnigin, die durchaus auf die Ernennung des Marquis
Kriegs-Brig , die man für ein Barbareskenschiff hielt, vor dem Hafen ?reuzce.
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