erordnung von _1808, i_veßcbe ' und die durch eme Kömgltche
de bestimmte, daß 'dnun vom , _ _ YlßrZZTitglieYer desselben aus den Reccgren und General-FUZFT toren der Univerfität gewählt werden_1oll_ten. Dre YM e"chafé nunfc lehrt schon, daß jedes der; Mtcglteder e_me [ffenxamit oder. Faculräc repräsentiren musse. Vergleicht bmalxh da" den jeßigen Zustand dieses Collegiums, so ergte c 'Thlénme? er sowohl jener Verordnung, _als au_ch, was noä) 'se sitäcs-' ist, der gesunden Vernunft widerspricht. _Der anv'rcourt- Rath besksht- aus den Herren _Cuvter, Potsson, _cvm nö dem Abbé Nicole, dem Abbe Clausel de1 CopffwguesCu _ den Herren Rendu, Guevaud de O)?uffy,_9):9_uston _und our- ville. Jedermann weiß, wohcr_der Apbo Nicole €o_mn_1_t, Hr. Clause! de Couffergues war fruhex Vtcar m der OÖTV? v_on Amiens, Hr. Courville war Zyiksz-Beamtetx Herr Maustyn Präfekt. Auf einer Universtcac, wo_ es Katheder__fü_r Cze- schichce , für Franzöfische und* alte Lt_teratu_r,_ szlojoyhte, Philologie giebt, sollte man erwarten, ]ede dte1er Wessemchaf: ten durch ausgezeichnete Männer vertreten zu finden. Außer, Cuvier, Poisson und Delvtncoyrr,_de_ren Name schon em Lob ist, und welche die Naturw1sser;1chafte_n, das Recht u_t_1d die Geometrie trefflich" lehren , findey rytr_unter den Wetk- gliedern des Universtäts-Raxhes ke_m emzxges, das fich als Schrifrstexler, in der Philolog-te, Phrlosophte oder Geschtchte, nur irgend ausgezeichyec hätte. Und_ i_doch_ besteht größceq- theils aus solchen „Männern das Manstexmm _des dssntlt- chen Unterrichts. Von ihnen darf man eme fxxte ynd durch- dringende Ausführung der Verordnungen gewtß ntch_c erwar- ten, und- eben so wenig wissen ste , wre der Uncerr1chc_ ver- bessert, _erweziterc und fruchtbarer gemacht werden :kaxzn. _So_ lange die Freunde des Hrn. Peyronnxt und Corbwre thr-e Aem'tov behaltet? sßo 12de g-eht-«man mtc verbundenen Augen “d e eiten - _ü e_n. _ un ZL s(];-.'o_,urris:,' frangais äußert: „_DJ-r; Continental-Blokade- ist* bei uns- .dey Versuch einer *jesmtnchen Blokade_ gefolgt; die erstere macht's uns den Zuck_er sel)r_ theuer; dre zwetxe- sche uns-dafür züchtigxn, daßwtr uns 019 große _FtZe rl) ett nahmen, die- Schüler des Ignaz fockzujchtckey. _Dte!e_Män- ner der List und der Ränke suchcen uns mtc e_mer Crxcum- vallatwns-Linie xu umgeben, um __von dorc_ aus StretszZe auf unser Gebiet zy machen. Dte Jugemeureoder Gewa.- schaft hqttenzihr-en Posten nicht übel gewählt. „zn Frxtburg [When fie festen Fuß gefaßt, zmd schon gelüste.ce_es thnen, fich in. Chambéry, St. Sebastian und Guernsey mederzulas- sen. Der Plan war, wie -man,fieht,_ _tr_es_f__ltch entworfen; von diesen vier Punktßn sollte steh em ]e1utctijes Netz uber ganz» Frankreick) verbreeten.
O! über die Hiqfälligkxiyauqt) der besten Pläne! Während in -Frankre_i_ch „_dte Gezstltchketc den Vertriebenen Thränen nachsendet_,-ver1chl:eßen die katho- lischen Staaten Piemont und Spanten, wi_e da_s kekzertstl): England ihnen die Thore. Einst nahmen O_te Lander Euro; pa-"s die Opfer der bigotten Tyranxwt Ludw1gs )(]U. mtc os; fenen Armen auf, denn sie brachten djs schönsten Empfehlungs- Briefe , die Künste und Wzssenschasten Frankyetchs mtr. Ihre jelzige List und Scheinhexltgkett dagegen hat ihnen über- all einen übeln Empfang beretter.
Unsere Nachßaren haben fie durchschaut und_den verderblichen Pla_n v_er_ettelc_. _ Das Benehmen der Einwohner von Guernsey m dtejer Beztehung ist ein Muster, das wir manchen untex uns vorhaltet1_kö_n- nen, welche mir der Pairs-Würde beklerdet find, und d_1e thr Vaterland, dessen Gesetzgeber se seyn_woll_en, dgrch dre Er- klärung beleidigen, es sey nicht würdig, thre K_mder zu er- ziehen, die einst ebenfalls diesem Vaterlaude _Gejeße geben sollen. Welche Zukunft stände der annzhfichxn Gesetzge- bung von Männern bevor, die eine Ze1uitt1che, m Savoyen oder Spanien gemodelte Erziehung genöffen.“(
Die Quotidienne will wissen, daß die Sendung des Herrn Laffaigny nach Rom in der Angelegenheit d_er kleinen geistlichen Schulen eine für die Geistlichkeit günstige Wen- dung tiehme; der Courrier francxais behauptet das Gegxn- theil. Beide berufen fich dabei auf Depeschen, die kürzltck) von Herrn Lassaigny Ühex diesen Gegenstand eingeggngen seyn sollen. Die O_uyttdtenne meint, der Inhalt derjelben habe die Mintster emtgsrmaßen aus der Faffung gebracht; der Courrier dagegen, daß der Papst das Betragen der Geistlichkeit förmlich getadel_r habe.
Dem Courrier framxats zufolge soll in dem Obersten Kriegs-Rathe der Bßschluß gefaßt word_en seyn, die Scaabs- Offiziere hinführo MLR mehr zu dem wgenatmcen Retraite- -Gel)alce zuzulassen; ne sollen nur _entweder das Accivitäts- oder das Disyonibilitäts-Gehalt_ beztxhen; das erstere würde, ' den Angaben des Courrier frangats zurolge dasselbe bleiben, wel-
Die Kaiserliche V Rath einsetzte, _ Jahr 1814 bestätigt wur
beratheyd. den Umverficäts-
für die General- Majors 6000 Fr. -be_tragen. fich, daß diese Besttnxmung, eine rückwirkende Kraft haben und au Offiziere werde angewendet von dem vorige_n Krtegs-M gesetzt worden 1eyen.
Der Précur 17ten d. M.:
ben; der Hauptzweck, den Obersten Fabvier zu Quarantaiue liegt. Im Ozeane die Fahrzeuge aller N in den Grund bohrt; _ Inseln des grünen Vorgebtrges zu haben. J)?exicar1ischckes Raubschiff _ _ _ Handel großen Schadxn zu, und em Maroccanischer Cor1a hält alle Schiffe an,_ gte noch nichc recht weiß , auf welche Flagge er gesehen hat.“ - _ _ _ 'Das Ge'neral-Conseil des Atsne-Deparkements hat.: sei-ner Silzung vom 13-ten d. M. eine Summeavon 10,00 Fr. zur Verbreitung der nach man ausgesetzt;
Méch'in (Deputirker des ten “des Depavce-ments des Var ernannt weßdet) wirt). Die Oranib'us unddie Damesblanches snd ]ekzc-hter zu großen Aerger der F-iacres Ln voller Bex-vsgung. ling hatte diese leßteren sehr rr _ _ den verglichen; wenndis Sonne scheme, _ ali; sobakd aber der Himmel fich zu -trüb_en *anfange-uud e regne, lasse fich keiner von ihnen mehr bleckenz Großbrlr-«nie'n und Irland.
London, 24. Sep“?- Nichts, _ __ im gegenswärtigen Augenblicke sowohx Mr- Porr _ _ E-ngkand willkommener seyn, als *die ]cht»"-bevor|e ende-Gel genheit, zu zeigen , daß Ages? was _ _ in Bezug auf jenes Kömgretch auf „Wtdexwärttge gethan hat, nichr auf uywürdigen Principten beruht, un daß Dom" Miguel sich 111 Land erzeigten „Wohlwollens“ , Anhängljchkeic an seine Sache un _ _ für seine Anhänger rühmen darf. Wir" hoffen, daß die genwarc der jungen ein Vereinigungspu Geistesund der W _ daß von jetzt an jeder von Engxan-d kommende Hauch d Windes dem Tajo frische Beweggrunde des Vext-r-auens undde männlichen Entschlossenheit zutragen werde. Dre loyalen Port giesen, welche bei uns einen Z,ufiuch_tsort_gesuchc hahey, ßnd_ vo von Freude über die Ausfichc,_ lhre junge .Kömgm m thr Mitte zu sehen, und die Be1onnenen um so mehr, _ _ müssen , daß die Brtcrsch einen treuen und nükzlich _ des Unglücks nicht, eines_ _gehässtge Feindes wegen, vernachlä1figen werde. nicht, stärkere willens in Englands öffen _ _ als bei der Entwiaklnng derjenigen Er_etgmsse, welche 30 d_e allgemeinen Argwohn führten, daß dre Mlnisker des „Kö_mg von England die Sache der Tochter unserxs natürltxhe Freundes Dom Pedro's mit Hintanselzung ]edes Geful) von Freiheit, Politik, Treys und_ Ehre aufgäbe C's leider keinen Zweifel, daß, veitdetn dte Verwaltung 11 serer Angelegenheiten in die Hände des _Hßrzogs von W lington fiel, in der Seele des Portugtesnchen Volks e Gedanke erregt, und, du jekzigen Stunde von der _ _ _ _ festgehalten wurde, bestärkt i_vorden :|, daß die Polzttk Ca nings gegen Portugal gßnzltch aufgegehen worden key, Ul das Verfahren jenes auxgeklärtm Munsters, welches, oh im Mindesten die durch die Recht; unabhängtger Staat der freien Einwirkung anderer gejekzten Gränzen zu übe schreiten, mic Festigkeit die Krotze_un_d Verfassuyg eines England so eng verbundenen K_dmgre-jches beschußt hatte, daß solch ein Verfahren (es ist zu späc,__zu fragen_, w weise -- obgleich wir glauben, nichr umyene) durch emeo fenbare Glsichgülcigkejr gegen djs Verpfl:ch_tungen der Tr? und Freundschaft, und durch eme zwar wtrksame, aber 1!“
als eines Zeugnisses vo
nft für alle Ueberreste der Loyalität, de
ches es bßsherwar, das Disponibilttäts-Gel)alcdagegenwürde
mer uur heimliche, Beschüézung das gemeinsame
Lieutenants 8000 Fr. und für die queral- Das gedachte Blatt schmetchelt wenn fie gegründet sey, auch f diejenigen Staabs: Werden, welche ungerechter Weise inisrer auf das Recraire-Gehalt
seur de Lyon meldet aus Marseille unterm „ Lord Cochrane wird sich morgen am Bord seines Dampfbooces „Merkur“ von hier ngch Tou_lon bege- den er mit dieser Rexse verbindet, ts_k, sehen , der daselbst noch_immer.m kreuzt ein Raub-schtff, welches ationen ohne Unterschied plünderc_ und es scheint seinen Schlupfwinkel bet den Ein anßeres fügt vorzüglich dem Spani1chen
bc sie jedoch wieder frei, so daß man es etgentltch ab:
Lafforianischen Lehr; Mechode' (wo bekannclich das Lesen in wenigen Tagen erlernt“
Der Courrier-franaxais will wissen daß“ der Bavo 'A-isne-Deparrenéenvs) zum Pr-äfek
Ein: Witz effend mic ungetreuen Fxxeuu finde“ man fie suber
-sa c »die Times- konnt“ g k“ aks fü
die Britisché Regie:»ung' Weise“
cht länger mehr des ihm von Eng
d als ErmuthigungsgruÉx Portugiefischen Königin in unserm Landékxzv ais hofft?" ss, dleÉt1gltsché Nation werde der
ürde des Poxtugiestschen Volks seyn un ]
unter ihnen,find e da fie die vollkommne Ueberzeugung erhalt «: Regierung ihre Pflichten . gege en Bundes-Genossen im Augenbltck n und unversöhnliche, Wir erinnern _un*._ Zeichen der Beunruhigung u_nd des tlicher Meinung bemerkt zu habe
rch die Ansicht, welche fa| bis_z Britischen Nation im Allgemein
[1 Fe!
theilig.
in Portugal kriegsührenden Partheien sagen müssen. wollen mcht behaupten, daß Herr Canning den ganzen
egentheil“; aber ohne Zweifel würde man den natürli- Gefühlen sei_nes_gegenwärtigen Nachfolgers in so weir : Gerechtigkett wtderfahren lassen müssen, daß kein öffentli- Erstaunen darüb_er laut werden durfte, daß Lord Aber,- es der Mühe_ nicht wercl) hielt, der_Königlichcn Charte, e Portugal dre Freiheit gab, oder den Verdiensten nnd 1dsäk§en desjenigen Theiles 'der Portugiesischen Ration, er sie aufrecht erhglren „wollte, das gebührende Lob zu , daß indessen derjelbe nicht nur unterlassen hat, seine underung über die treuen uud patriotischen Portugie- welche England uüd die Charte zu ihrer Losung mach- auszusprechen »- daß er “überdies auch nock, die Gele- it hac vorübergehen lassen, diejenigen, welcheDom Mi- huldlgten, Bkiranien und die Freiheit schmähren, ge- 1 nd zurecht zu“ weisen; und daß er endlich neben diesem lcen Maßg-ri-ffe, jener Partbei eine ihr schmeichelhafte erung angedeihen ließ, indem er se die“ „Freunde Eng- “ nannte, währender einen Angriff auf die Verthei- der Charte ihres Motmrchen machte, welche er als e' „jeder Regierung“ darstellte -- dies Alles Überskieg » aaß der gewöht1lichen Geduld und „war gewiß geeig- . ie Welt zu überreden, daß man fich über die unglück- Abneigung gegen die- Portugiesische Freiheit, aus r eine solche Sprache h'erfkammxe, nicht hart ge- usfpxechen-*kötme. D'i-e-Niederleg'ung jenes Amtes von * :: Str F. Lambs, welches er nur noch zum Verderben
harc-x_gebraucf)et1 formte, war ein' neuer Grund des rauens'gegen die geheimen Abschten der-Minister. Die
als schnelle Anerkennung einer Pqpker-Blokadt der
Madeira war ein dritter Grund“. Haben wir also „__-r, wenn "ww sagen, daß die Minister viel üblen Ruf ch abzuw-älzen haben, und daß das"“ bevorstehende Er- , _die „Ankunft _dev-jung“en Königin von Portugal -- et_ne' Gelegenhxtrzgiebk, in den' Augen Englands einen n m_ihrex Polttik au-szulöschen, auf welchen kein Eng- Mtntster blicken kann, ohne fich und sein Land in den “ _xgruud gestellt zu fühlen? Es giebt Leute _ ohne * [ Anhänger _Dom 'Miguels -- welche die Miene cm,-
„L
11 von Portugal keineAufnahme angedeihen lassen, ihren Folgxn die Ausschr auf eine Aussöhnung der 1dezr Partheten rechtfertigen dürfte". Diese Hoxffnung » nur, so unbegreiflich" sie auch einem geraden Sinne 0 muß. von einem gewissen Fremden, einem Kund- r _Dom Miguel's aussprechen hören. Wenn die „Bri- Regierung_ danach handeln wollte, so müßte jeder der öffentlichen Gesetzgebung auf gleiche Weise Preis n werden, damit wir mit unserer Pflicht-Erfüllung irgend Jemand zur Last fielen. Wir haben schon in andhabung_dessen, was die Minister für ihre „Pflicht eutrale“ htelten, alle möglichen schlimmen Folgen in gal [)ervorgebxacht; denn, welches auc!) die Beweg- unserer Polittk gewesen seyn mögen, u nsere (Maaß- *“ _n smd und bleiben es, welche den Muth des Infan- :t_ angefeuerx haben. Wo also unser Verfahren in sei- xtrkungen elner guten Sache Verderben brachte, da wrr ohne Zögerung dasselbe unausgeseszc befolgt; aber € strenge Beobachtung der Gesetze der Freundschaft _ache dienlich seyn kann, da scheUen fick) einzelne Per,- mcbc, gegen die Erfüllung derselben zu prockstiren. _s__thuc uns leid zu hören, sagt ein hiesiges Blatt, daß nigen Grund hat, nnr dem Benehmen des Generals yuverneur von Gibraltar, unzufrieden zu seyn, dessen "ksczmkeit gegen die Königin von Portugal stch nur auf Gliedern der „Königlichen Familie gebührenden, Begrü- von der Festung beschränkte. Es wurde ihr kein halt angeboren, um fich von den Mühseligkeicen der" zu erholen; man hatte ste, nach den Aussagen der affagtere des Dampfbootes, nicht einmal eingeladen, !Jd _zu kommen. Es fsk indessen vorauszuselzen, daß etgnlsse m Lissabon, die fich gewiffermaaßen untcr sei,- ugen zutrugen, den Gomera! zu dem Glauben verlei- daß England die Usurpation Miguel's xuhig aner- hätte, und dgß er mithin politisch handeln würde, er sich aller bewndcren Höflichkeits;,B-ezcugungen gc-
- Großbritaniens und seines Bundesgeuoffen“ aufhören | e. Die merkwürdige Rede des Lord Aberdeen im Ober- e war dem Cthakcer der“ Britischen Regierung höchst
Zu seiner Eigenschaft als Staats*-Secre-cair er durchaus kein Wort über die Verdienste einer von
nstand mic Stillschwcigen übergangen haben würde --
Falmouth wird so ausgezeichnet seyn, als es in den Kräf- ten threr _bter lebexxden getreuen Unterthauen steht.
In emem Ausjaße der Ttmes, welcher sich, ihren eignen Aeußerungen nach a_uf _eine glaubwürdige Quelle stülzt, heißt es: Als _dte Portugrestghen Kriegsschiffe Madeira erreichten, wurde eme_Proclamation erlassen, in welcher die Herab- seßung geWtsser der Regierung zu zahlender Abgaben ver- sprochen wurde. Nach der Uebergabe des Platzes kündigte matz_den_ B_ewok)nern an , daß jene Abgaben auf dieselbe Wene nyxe früher eingesammelt werden müßten. Eine Au: zg-hl Mtltzen, _wel_che man auf einige Tausend Mann an- gtebr, haben_stch m das Innere zurückgezogen und scheinen noch zum Widerstands gcneigt zu seyn. TNan legte auf Ei,- genrhuxn aller Arc, gleich nach der Ankunft der Truppen, gewalcmm Beschlag, um die Mittel zu ihrer Bezahlung zu erhalten. Etntge (Güter wurden zum Verkauf ausgeböccn, es fanden sech aber keine Käufer. Sobald die »))?atroseu bemerkten_, Haß die Soldaten bezahlt worden waren, vcr- langcen_ste em Gleiches, allein es mangelte an Fonds dazu. Sie wetgerten nch nach Terceira zu gehn, wenn man ihnen khr Vexlangxn nicht gewähren würde. -
Die Times bemerkt über das ("gestern von uns er- wäh_nte)*Schretben des Herzogs von Newcastle an den .Lord Kenyon Folgendes: „Wenn man uns fragc, welchen Grund war daséxr angeben können, daß wir Bemerkungen uber das MaxUsesc des edlen Herzogs machen, während wir das frühere [eines gleich" bsredcen Freundes _- des Lord Kenyoxr - skill zur Welt kommen und geräuschlos unter- gchn ließen, so müssen wir frei bekennen, daß unser Be- weggrund dazu em ]olcher ist, dessen Würde wenige Dial'ec- tiker «anerkennen werdsn. Lord Kenyon war eine unbedeu; tenye Person - wir meinen im Verhältniß zu denjenigen An1prüchen, we_tche Se. Gnaden überhaupt auf die Be- nennyng _„Perjon-“_ harten - nämlich in seinem“ Rang“: und tu ]?mem politijchen Einfiuffe. In“ diesen Rückschau - hait-Zn war den Herzog von Newcastle für eine bedeutende Pe_r]on. Se. Gnaden “sollen nicht weniger als 12 bis 13 ?!rgli'eder des Unterhauseshabeu, deren Ueberzeugung, ja deren Gewissen sich in den meisten Angelegenheiten der Sraats-Politik nach dem Willen und- Verlangen Sr. Gna- den" richtxt. Lord Ken-yons Schlüsse auf Recht undUn- recht, atzsW-eisheic und Tho'rheic, stehn selten mit seinen Vorausxekzungen in folgerechter Verbindung, und'fü-hren in der That selten zu der Vermuthung,- daß Se. Gnaden fich oft mit Vernunftschlüssen abgeben. Ganz anders ist es mic-dem Herzogs: die Data, von welchen er ausgeht, sind klar und einleuchtend- -- es ist ein schöner Einklang zwischen seinen Schlüssen, selbst wenn se noch so empö- rend und abgeschmachc sind, und dem Punkte, von wel- chem- aus er zu denselben gelangt -- so, daß sich in dem ganzen langen Briefe ketne von diesem trefflichen Staats,- manne und Parlaments-Mitglied-Macher (MSMÖEN- ()t' ]“äsliéeuwnr-WKZQU') aufgestellte Schlußfolge findet, welche nicht auf den GrundsäZen beruht, die die Basis des gan- zen Gebäudes der religéösen und poKirischen Specnlacion Sr. Gnaden ausmachem Die Vordersälze der Schuß.- folgerungen des Herzogs von Newcastle smd in der That dessen Gü ter - allerdinßs reiche und ansehnliche “Materia- lien für die Ausführung oer von thm anempfohlenen Maaß- regeln und derjenigen Absichten, die er mit großer Anscren- gung, wenn gleich ohms besonderes Glück, geheim zu hal,- ten strebt. Der Zweck seines Schreibens isc, den ihn schon seik Jahren beseelenden Geist der Bitterkeit gegen die: ganze Gemeinheit der Brickschen Unterkhanen, welche um :hnen entzogene, A:;dcrn aber gswährce, Rechte bitten, so allgemein als möglich zu machen. Diese anschszinende Erbitcerung Sr. Gnaden beschränkt fick) nicht bloß auf dle Katholiken. Auf demselben Blatts, auf welchem er aller Ausdehnung _vsrfassungsmäßigcr Privilegien auf jene Secco widerstrebt," beklagt er zuZleici) dis: Aufhebung der Test-Acce- und macht es dem Herzogs von Wellington zum Verbre- chen, daß er in der leßten Silzung, mic Entfernung von aLicn seinen Grundsäßen, diejenigen zu besänftigen gesnchc habe, welche kein Grundsatz, sondern em Haß der Ordnung b_eseelre!“ Dies ist die Sprach-e, in welcher ein erblicher Richter des Königreichs sich über die groß;: Körperschaft der Protestantischen Dissenters äußert. Ob- glekcl) wxr versichert haben, daß in dissem liebenswürdigen. Geißes-Erzcugniß eine vollständige Verbindung zxvéschen Voraussetzung und Schlußfolgerungen walter, in ]o wou; jon: den Geisr des Urhebers betreffen, so finden wkr die [6103 “(*-00) durchaus nichc m von ihm ausgestellter: Argumsnter: Se. Gnaden sprechen zwar mit Feuer Üßer die Sache, aber-
e rechtmäßige Herrscherin enthielce. Ihr Empfang in
wie es uns dkmk't, mic einéger Hét1kM]*Cl_zung der Pfiéchcex: