d unverwandt im Auge zu be[)a_lten; und die Jrlätzde- YIÜUCatholiken selbst haben wir he]chworxn,„ auf conscttu- tionelle Weise ihren Antheil an- dee Cotxsntutton zu verlan- gen, um dadusxtchbzu beweisen, wre sehr ste das Gut schätzen,
a dem te re en. _ .
" chWenns die Criss da ist, so sand fie unsere Zettung i t unvorbereitet. „ _ .
n ck Wie wir hören haben die Minister der Dtsposttton pez Lord Anglesea die Regimenter überlassen, das sich _vor em:- gen Monaten nach der Westküße EanandsQegaben, urzd die, (wie man es nannte) em O ]ervartons-Corys tn Bath, ?anchester und Chesker htldete11.,Der Httymel verhüte, daß irgend eim? poscttve Gelegenhett stc'h darbteten sollte, um ihre Dienste m Anspruch zu nehmen. Doch. das Resultat, das man von der lekzten Cabmxtssxßung vxrbrettexe, hat die sorgfältigen Beobachter der Zettbegebenhetten mrß-
traue“ ck gemacht. . . L' In einem Schretben an den HeraUSgeber der Ttmes
' t es Über die u Maédstone “versammelt gewesetxen Pro- Feeftanten: „Hr. Czatméng würde über-diese „Leut; m stetfer Leinewand“ gelacht haben; der Herzog von_.Wellt_ngcon wxrd ihren Versuch, die Regierung _ins Bockshorn zu ]aget1„ ver- achten. Diese „Leute in steifer Lenzewat1d“'hätten emen, wie der dicke Ritter (Falstaff) war, 111 Schrecken setzen kön,- nen, der keine Lust Zum Fechten hate und, der, durch_das Glas seiner Furcht se)end, sich leicht ubxr thre Zahl täurchen kann. Der große Feldherr an der Spelze der-Verwaltyng läßt fich nicht auf diese Weisetäyscheg. Er steht, wxlches ihre eigentliche Anzahl ,ist, und wcrd ne behandeln, _wce fie es verdienen. Auch dürfen sie nichtvermuthen, daß ste dyrch ihre eitlen Prahlereien, ihre unnützen Drolungen und ehre heftigen Bannsiüche gage): Jeden , deset? _ „ zug auf die Emancipacron von der thrtgezt verschteyetx tft, das darzuthun ähig ind, um dessetx Bewets [ie]? xtfre be,- müht find - i)ren 9 .at!» wenn stx pow „kmettes tn [ut Fechten“ sprechen. Während fie mxt„tht:e„n Schqtten fechtep, mögen fie immerhin Gegenstände, dre thnen mcht schädltch werden können, zum Kampfe herausfordern. Dre Tage de_s Ritterthums find vorbei „und werden schzverltch durch dre Knatchbulls,'Winchelseas oder Brydges, dre modernen Hel- den des entarteten Kent, wieder herbeigeführt werden.“ .
Wenn es keinem Zweifel unterliegt, daß leaztdmcht bis zur näch en Parlaments-Silzung in seinem ]ekztgen Zu- stande von :éßvergnügen und Unordnung bletben kömxe, so scheint es eben so gewiß, daß England ßen grßßten Thetl s?!- ner Colonieen verlierxn wird, wenn eZ ttz Yezcehung auf dte- selben seine bisherigen Regierungs-Prmchten nzcht ändert..
Wir sind zu sehr daran ewöhnt, von officxellen und bet
ofe angestellter: Personen eußerungetxüber dre Recht? der Krone und über die Interessen der Regterung Sr. Ma1e ät und zwar als Gegensälze der Interessen dez Volkes r. Maj. zu hören; und un lüchlicher Weé'w'bedeente man stch ihrer so oft gegen einen heil der Köt1tg(tchetz Unterthanen, der mit Eifersucht sein Auge auf den _Getsk rtchtet, mrt dem die Interessen der Regierung Sr. Ma]. wahrgenommen xvex- den - wir meinen die Bewohner der - Britcschen Colomeetx. Noch eine Art von Unsinn findet sich im Ge1chäfcsggnge mtc diesen Colonieen -- die sonst so häufig gegen Nord-Amertka gebrauchte Phrase - die Interessen des Muttexlan- des." Wenn wir es den Bewohnern der Colonieen :mm'er vorsagen wollen, daß ihr Interesse dem Interesse der Regxe- rung und dem des Mutterlandes nachskehe _- wenn wer th- ren Klagen nie Gehöpgeben wollen -- so werden fie etvtß einmal antworten, wenn nichc mit Worten, so mit and- lun en.
g Zu den leßten Jahren find die Canadier auf eine Art behandelt worden , die sie ausreizen und entfremden mußte. Wir sind weit entfernt davon, zu behaupten, als wäre es jemals die Absicht der Regierung oder des Parlaments ge- wesen , die Canadier in ihren Rechten zu kürzen oder me Vérbesserung ihrer Lage und ihre Wohlfahrt nicht u beför- dern. Wir glauben aber, daß eine“ unglückliche ischung von legislativer Unwissenheit und h0chfahrendem Benehmen, so wie der Grundsaxz der Colonial-Beamten, jeden Wider- stand ge en die ausgbende Gewalt zu unterdrücken, in diese schöUM WVMJM dtxselbe Wirkung hervorgebracht hat„ als wären sie schlecht regtert worden, und eine so angemein ver- breitete unzufriedene Stimmung_ gegen England aufkeimen ließ, daß nichts als nur eme 1chichliche Gelegenheit fehlen möchte,*um eine offenbare Empörung ausbrechen zu sehen.
“ Ueber die Blokade der Dardanellen spricht [slch die Ti,- mes in folézdenden Worten aus :. „Der Fall fte c fich ganz ein ach so: as System der Polttek, welches die verbündeten M chte imMittelmeere beobachten s ollten, hatte die Freiheit Grie-
ceinung in Be- *
Donau er emachtwurde istdurchVergnlassungenmotivi hauptsäZkliZ) aus den aileénégen Beztehungen Rußland Pforte )errühren. Auf England's Voxskellungen soll man uns versichert, fich Rußland berett erklärt hab
en wel e ür seinen Feldzug an den_ nörd„lichen G I)er ,TürkY, fzwxchdiet1lich seyn könnten. Dre directe
seyn, daß die Türkische Hauptstadt djadu'rch _in„ ein Ele stürzt wind, welches mehr atx: zugewrß eme Nxederlage Truppen beim „Balkan h_erbetführzen mußx Wtr zweife [)er daran, ob die Briti1che Regzerung eme „solche B die Aushungerung von Konstantmopel und dre Unterw der Türkei zugeben darf. Wenn der Zu any der G scheu Frage eine so starke Maaßrxgel, as dze Bloka. Dardanellen ist, _nöthig machte, jo würde dteselbe eb durch gerechtfertigt seyn, indessen „werde fie _alsdan vereinter Act der verbündeten Regterungen, mchc der einzelnen von ihnen seyy'müffen.“ .
Dasselbe Blatt äußert „über Str _E. Codrington: Offizier befand sich je in emer schryiertgeren Lage _ füllte dennoch die Abstehtet) der Regtexung und die .=» seiner Landsleute vollständiger, al); Str C'. Coadringt. unser alte Bundesgenossx, der Turks, durch pte St Argumente oder durch dxe Schwere unseres Elsens ge werden sollte, sein Betragen „Unserem Wunsche ge zurichten, die Schwierigketc, mtc eme„m_Zbrah.im zu t haben, war dieselbe, und dte Materialien, mtc welch Edward an's Werk gehen mußte, bestanden aus den der widerskreitendfteu Elementen. Nur“ s eine Mä Urtheilskrafr und Einfachheit des Chqracters konnt solche gegenseitige Achcqng und Herzltchkeix unter . Befehlshabern der combmirten Flotte möglich mache seiner Zeit zum Gelingen der „SSM, nöthtg unh nützt! Doch , was waren die Schwxer1gketten , welche Sir dringcon im Auslande zu bekämpfey harre, im Berg! denjenigen, welche über ihn von setn'em Vgterlßnde . einsiürmten, und welche aus. Parchet-Strettigkxtten u sönlicher Eifersucht-yeryorgmgen, welche„un1erem wenig Ehre machen? Str Edward hat fich Hie,Achtu serer Nebenbuhler erworben; er hat den marthm D» den Barbaren niedergeschmetterc; die Räumung ) und die Herausgabe der Griechischen Gefangenen hqb Ruhm seines Vaterlandes und “]emen etgxnen auf_dte Stufe emporgecragen , und'nur das .Ge1chrei , die * rung und, dieEifersucht dreier .an einander folgend walcungen bringen es endlich dahin, ihn" zu etnem Le Unthäcigkeit, wenngleich nicht der Ruhmlosigkett, dammen. . , „ _ ,'
Wie sehr steh auch, äußert dre T1mes, dee th mühen mögen, ihre in Bezug auf orxugal befolgte zu entschuldigen, so werden' doch se bst thre kü niken ger nicht behaupten, da dteselbe von der Be chqffen wesen sey, Englands C arakter emporzuheben, dte Z ner Freunde in fremden Ländern zu vermehxen, oder Großbritanien weniger dem Tadel seiner „Femd-e qus Wenn man steh auf die geringste Sptlzfindegkett konnte, um Großbritaniens Hände zrx binden mxd D guel nebst seinen Organen zu ernzut tgenj, so lteß- -- Gele enheit nie vorübergehn. „Dre Sngltschen Mm ben ' [les gethan, um ihre Poltték so zu lenken, -
andlungen sowohl als ihre Unterlgffungen dte Ziguels begünstigen mußten. Alleen unter dxn wr gen Wirkungen dieses Systems war eine, gut welch Urheber offenbar nichc gerechnec haben. Ste verwa Meinungen der Geistvolleren und Aufgekläxteren unt Landsleuten, aber fie erwarteten nichx, daß rhre Bew gerade von dénjenigen am wenig en gebuhrend anerkatztxt würden, deren Sache sie unter ülzten, und daß mansthr Betragen gegen Dom Miguel? Person und Regteru einer gewissen aften Achtung sezner Rechte, sondern de Gewalt der hnmacht zuschretben würde. Was dxr Absichten das Cabinet beförderte, für dasselbe fuh läßt slch fast von dem Tage an wahrnehmen, atx we in den Best der Krone kam. Indem er Str I- und Herrn Zoung festnehmen ließ, bedankte er sich auf eine charakteréstische Weise für da_s Lob, welx Aberdeen der Freundschafc Doxn Mtguxls für; die sche Nation, ges endet hatte. Wte sehr dtese Hmta der Englischen ürde das Engltsche Volk erbtcterte man aus den häufigen an Lord Aberdeen erg"
chenlands zum Zweck. Der Angriff auf die Türkei, welcher.)
dem Mittelmeere keine solche Kriegs-Vorbereétungen z.-
einer Blokade' der Dardanellen würde nun aber gera
«'ihrer- Herrscher- „Würde,
4, ck die lekzce Post von
Bei
lage
, Allgemeinen Preußischen Staacs-Zeicung Nr. 271.
.igungs „- Schreiben, in welchen angefragt wurdc, Schritte Scene Gnaden für die Befreiung unserer eure gethan habe. Se. Gnaden antwortete: Die che Regierung habe der herrschenden Partheé zu n erfolgreiche Vorstellungen gemacht, und die genen würden sogleich in Freiheit gesckzt werden. ..en wurden jedoch , trokz dem, daß sie keine Rechtsver- beqangen hacken, verhört; sie wnrden losgesprochen . xöicder im“. Gefängniß geführt! Lange nachher ließ “e frei, aber in welcher Lage? ine Weise für ihre unverdiente Gefangenschaft und Weiden entschädigt? War der Ehre der Britischen von Seiten der Portugiesschen Regierung Genugthu- geben worden? - Es gab eine Zeit, wo, bei dem er,- crüchr, daß ein fremder Tyrann einen Engländer un,- behandelt habe, ein Admiral mit einer ganzen Esca- den Tajo gesegelc- wäre, und die Auslieferung seiner ger oder den Kopf des Ministers, der sie beschimpft verlangt haben würde; aber bei den letzten Convulsio- rcugals haben die Britischen Unterthanen von dem [icke an, wo Gefahr für sie vorhanden war, des 5 der Englischen Kanonen und der Englischen Flagge t. In einigen Fällen verdanken sogar unsere Mitunter- den Offizieren des Königs Von “Frankreich ihre Ret- ("sr dies nicht Kränkung genug? Daher kann man sich andern, daß Dom Miguel und seine Anhänger versu- wie weit die Passivität und Apathie Englands ihre e gegen die Person und das Eigenchum schuldloser ruhig mit ansehen Werde. Lauc den lekzten Nach- aus Porto, hat man daselbst Lord Aberdeen wieder t, indem man das Eigenthum von nicht weniger als ischen Unterthanen in „Beschlag genommen , sie selbst rbannc und vertrieben hat! Wir fragen ein für alle Werden die Minister sich rühren , und was werden , um ihre Landslenre zu beschüt'zen oder zu rächen? c einen Pankl der ErniedrigUng , von welchem man, man ihn, einmal erreichk hac, nich mehr tiefer nun; aber das Land ist noch nicht so rief gesunken. - persönliche „Sicherheit, welche der gesekzmäßigen Kö on Portugal gewährt wird, so wie die Anerken- sind unser dcn jckzégen en für die Intereffen und den Charakter der Brit- großem Rufzetr. Es sind Bsgebetchiken im Anzugs, binnen kUrz-er Zeit" zeigen werden, wie sehr es [msex' il war“, daß wir bei dieser Gclsgenheér gegen unsere e gerecht gehandelt haben, WähWUd wir diejenigen, ,. unsere Frexmdschafc r*.échc vcrdiemen, méc Schreeken 1. Was Grundsäße und stich Geféihl anbelangt, so . Regiernng Sr. “Maj. visl Unrecht wieder gut ge- rmd ffir vieles noch zu erwartende GUTE Bljrgschast , indem sie, wiewohl etwas spär, ck- Vessahren den bei dem Schlnsse der lekzrén ParlamcnkssiHWg zuge- Verstchcrungen gemäß einrichtet. Se. Maj. erklar- der Prorogaréon des Parlaments, daß dieselben sich tg auf PorkUgal ganz xmcf) de:"; Entscheidungen Dom . richten würden. Dios war eine deutliche AUerken- er Rechte Dom Pedros, daS Unglück“, welches seimem cn Hause und seinem tkeuen Volke durch das Be,- scincs Bruders zugefügt wordext isc, zu vergelten. aéser sendet jeézt seine Tochter nach Europa, um ihre in Anspruch zu nehmen, und erläßc an ihm: Unter,- Proklamatiowen, in welchen er sie anffordert, die Be,- tigung der Rechcc derselben nicht zuzulassen. .Die )e Regierung löst ihr gegebenes Pfand wieder ein. horcht der Stimme der Freundschaft, Gerechtigkeit, , Ehre und Menschlichkeit. Sie empfängt die Erbin [ten BuudesZenossen mic Königlichen Ehrenbezeugun- d erkennt laut und dentlich ihr Recht auf die Portu- Krone an. Dies Verfahren rektor unsere Regierung 1ser Volk von tausend Verlegeuheiten in Beziehung atsreahrliche Fragen, Von je:“zc an dürfen unsere Ver- Zt nicht mehr befürchren , daß , wo Treue und Ehre tel): sind, das brave Volk, auf dessen Schulz. sie ver- slE in] Stiche lassen werde. " 'demjelben Blatts liest man folgenden Artikel: Un- csinnungen Über die Thorheéc des Blokade-Grund- haben sick) dnrcbaus nicht geändert. Eine Thatsackye Rio-Zanciro bekannt geworden,
Wurden sie auf ir-
welcbe auf schlagende Weise unsere Ani k von .
erörtert. Es ist bekannt, daß die Blokasdévon B?]FWZ-FZ? xes von Seiten Brafiliens Großbritanien eine ungeheure Anzahl von Schiffen und Waaren von mehreren Millionen an Werth gekoster, und daß England dicse heraxxsfordernden Verluste „rayég geduldet hat:, Die Vereinigten Staaken woll,- ten sich jedoch“ jener „Blokade nicht unterwerfen. _Sie vcr- langten Und erhielten die Rcscécurion ihrer unter derselben gxkayerren Fahrzeuge. Auch Frankreich lat voll Verachtung dre Anerkennung dieses Englischen und Érasléanéschen “Blox- kade-Ecseßxs vemveigerr. Cine Fkanzöstsche Eskadre hat die Bra.:iltanijche Regixrung genörhigk, die Französischen Schiffe nchsr voller Entschädigung für die von den Kaufleuten echctenen Verluste zurückznsteilea. In welche Lage haben wcr uns alyo thörichtcr Weise selbsk versekzc? Wir unter- werfen uns der Wegnahme unserer Fahrzeuge durch kriegfüh- rende_Nacionen unter Umständen, bei welchen andere Mächte nichr 10 handexn, sondern ihre Schiffo und Güter mit Waffen-Ge- walt wieder erlangen. Nokhwendig folgt daraus, daß der Handel blokirter Häfen umd Länder der unbeschükzren Flagge entzo- getz und denen Übergeben werden wird, für deren Sicherheit gejorgt wird. Der Handel Englands verliert daher, wenn es neutral ist, durch die Maxime, die es durchzuführen firebt; und sobald es Krieg führt, gewinnt sie durch die Regel Nichts, weil, die Übrigen großen Seemächce sich verbinden Foexdlen, dieselbe, selbst auf Gefahr eines Krieges, nicht zu eso gen.
DéeTémes schickt einer von M mitgetheilten Charak- teristik Goethe's folgende Worte voraus; „Es giebt einen Mann, welcher Goethe mit verwandtem Genie und genauer Treue beschreiben könnte. Sir Walter Scott begann seine literarische Laufbahn mit einer geistreichen Ueberseßung von Goethe's Götz v'on Berlichingen; er hätte dem gebilderen Publicum keinen größeren Diensr erweisen können, als wenn er demselben ein kräftiges und ansdrncksvo'lles Gemälde von ei- nem TNanne enkworfen hätte, der mehr Einfluß auf die Eu- ropäische Literatur ansgeübt hat, als irgend ein lebender Schrifcskeller, Sir Walter selbsc ausgenommen; der aber zu glchéchek Zeil in seinen bessern Zügen von dem'n, auf welche er einwirkt, wenéger verstanden wird, als irgend ein Schrift- sreller' seit den Tagen ShakesPeare's. _- Man thut der T:“- mcs gewiß nicht zuviel, wenn man injencharallele lediglich ein, allerdings erwas zu starkes", Compliment flir Sir Walter Scocr auf Unkosten Goethe's findet).
Eine Vera-Cruz-Zeitung vom".)9. Juli macht sich in Beziehrmg auf die letzte Spat1ische Expedition darüber luskig „daß Spanien sich noch schmeicheln könne, mit 2400 »))?ann Mexico wieder zu erobern, und gxaubr, daß es nur darauf abgesehen sey, sich den Besikz von Cuba zu erhalten.
Blätter aus Qnebexk und Montreal bis zum 28. Augns'c melden, daß die Erndkc in Ober-Canada in den meisten Di- scrécten eher unrer, als Über dem gewöhnlichen Durchschnitc steht.
Ein Brief aus Guacimala, vom 18. Jun:“ sagt: Der Friede wurde gestern proclamirc und !u:1tc1*zcichnet. Beide Armeen haben sich verbunden und sollen in St. Salvador einziehen, um sich unter die Befehle des neuen Congreffes zu sreilcn, welchen man zusammenbemxfen will.
London, 30. Sept. (Aus einem HandelJ-Schrciben.) Nach von Frankfurr a. II?. eittgccroffqnen Nachrichten hat das Hans Rothschild eine Anleihe für Oesterreick) von (ck" Milliomen Liv. Srerl. zu 4 PCL k)- 9- Zinsen Ü 80 PCT- gemacht, mit der Bedingung, cinen gewissen Theil der Zah- lxmg én .')pcrigen Il-Fäxxiqu. zu [mri anzunehmen. Englisch- Oestereichische Anleihe bchauptcc sich daher fest auf 97? . 98.
Ueber den Ausfall der diesjährigen Erndte ist zu be- richten: In Folge des rcgnigren Wetters, welches ungefähr in der JITirte Juli eintrac, und mit weniger oder gar keiner Unterbrechung fünf bis sechs Wochen lang anhielt, hat die Weizen-Erndce im Allgemeinen bedeutenden Schaden gelit- ten, nicht nur dadurch, daß das Korn großcnrhcéls ausge- wachsen ist, sondern auch dadurch, daß ein großek Theil tn
alle'.“ Eike, und in sehr schlechcem, für den alsbaldégxy Ge- brauch fast untauglichen Zustande er'ngebrachr worden Ur, Zu den nördlichen Grafschaften Englands sowohl alß; auch Schorc- latrds, wo man die Erndte weniger bcschlcxzt1_tgc h_at, und wo in der Folge gutes Wetter herrschte/ M MMM [asc durcb-
weg befriedigend ausZefallen, jedoch ist ZU bemerken, daß LMC