Konsereu an uberaumen, damit das Revifionswerk noch im Laufe die ei hres zur Durchführung gelangen kann.
le e auf dieselbe großen Werth und xvürde es dankaa? "k?nnen, wenn Euere Cxcellenz der Erledigung der Sache Ihr persönliches Interesse zuwenden wollten. Von dem Tage der Konferenz hüte i_ch mit Anfang Sep- tember Mittheilung zu machen, da ich nur vorbehalte, Kom: miffare zu derselben zu entsenden.
(Zusaß für den Oker-Präfidenten von Hannover.)
Jeb bemexke noch, daß die Erörterungen unabhän_ ig von dem eses vom 2. August 1856 übex dre Löchsibetr ge der Lebrergehälter zu erfolgen haben, daß zch ind Euere Excellenz ersuche, auch die Frage in den Kre1s der Berathungen zu Lehen, ob eine Aufhebung jenes Gese es_notbmend1g und auf Jem durch die Verordnung vom 13. m_ 1867 (Gef.:Samml. S. 667) gewiejenen Wege zuläsfig erschemt. Berlin, den 26. Juni 1891. Der Minister der seißlichen, Unterrichts- und Medizinal-Angelegenheüen. In Vertretung: von Weyrauch.
An fömmtliche Königliche Ober-Präfidenten.
Dr. Adolf Menzel-Stiftung.
Anläßlich des 70. Geburtstages des Malers Pxofeffyr Dr. Adolf Menzel, Kanzlers des Ordens ])0111' 18 _mezrxte, ist eine Stiftung errichtet worden, deren Zweck tft: ]ungen be: sähiaten Künstlern deutschex kaunst, oh_ne Unterschted dxr Kon ession, welche die Kömghche qkademffclxe Hochschule? fur die ildenden Künste oder dte Mexfter=Atelters YYY Köntg- lichen Akademie der Künste in Berlin besuchen, eme Unter- stung für ihre Studienzeit für ein oder mehrere Jahre zu
ren.
* as Stipendium fol! vorwiegend Malern und zwar solehen aus den höheren Kla en und Abtheilungen der Hoch- Lchule, resp. aus den Meister: teliers,_zu Gute kymmen, doch oUen hervorragend be able "unge Btldhauer mcht durchaus ausgeschlossen sein (§. des tatuts der Stiftung).
Das Stipendium wird zunächst nur auf ein Jahr be- willigt, darf jedoch auch zwei oder drei Jahre an denselben Bewerber hintereinander oder in Zwischenräumen bewiUigt werden und soll m vierteljährlichen Raten pränumerando zur AUSzablung kommen (§. 4 des Statuts).
Bei den Bewerbungen, welche an den Direktor der Hoch- schule für die bildenden Künste zu richten find, sind folgende Schriftßücke einzureichen:
1) ein vom Bewerber verfaßjer kurzer Lebenslauf;
2) amtliche Zeugnisse übex dex: Besuch der Königlichen akademischen ochschule für dte btldenden Künste oder der akademischen eister-Ateliers und über Führung, Fleiß und Befähigung des Bewe-rbers;
3) Studienqrbeiten und besonders Komp'ofitionen, welche über die Befähigung de? Bewerbers Aufschluß geben (§. 6 des Statuts). „
Die Stipendiaten find“; o_erpflicbtet, im Fall fie das Sti-
endium nicht für ihr Studmm auf der Akademischen Hoch- ?chule für die bildenden Künste u Berlin oder in den Meister- Ateliers oerwert en, über ihren ufenthalt und ihre Thätigkeit demDirektor der kademischen Hochschule für die bildenden Künste quartaliter Bericht zu erstatten. Mit Ablauf des zweitxn Quax- tals kxaben die Stipendiaten sine Studienarbeit oder eme Kopie nach emem hervorragenden Werke der, älteren Kunst oder eine Komposition, über _deren Würdigke1x ,der Vorsißende des Kuratoriums entschexdet, an_ die Kömgltche akademxsche Hoch- schule für die bildenden Künste als deren Eigenthum ein- zuliefern (§. 9 des Statuts).
Bei man elbaftem Fletß oder, xhlschter Führung des Stipendiaten ann demselben das tjpendium durch das Kuratorium entzogen werden (§.- 10 desSmtuts),
Das Stipxndium beträat circa 800, Die Vex[ejhung desselben geschreht am 8. Dezember; die enzahlungen er- folgen jewetls am Januar, 1. Apr: ;, 1, 1. Oktober gegen Quittungen, welche vorher dem zur Bescheinigung vorzulegen find. _ Geeignete Bewerber haben ihre Gesu e_rmt stehendem geforderten Attesten und Ar Uten _b 15. Oktober „11. J., an den unterzeichneten Vorstße Kuratoriums emzuretchen. Bexlin, den 1. Juli 1891.
Der Vorfißende
Juli und * terzeichneten
des Kuratoriums der Dr. Adolf Menzel=Stiftung. 5!) k v K Y'axvonkYZer'Zch“ H chschl f d iretor er önigi enaaemi en o ue ür ie bildenden Künste.
Ministerium der öffentlichen Arbeiten.
Bei Gelegenheit des vor dem Königlichen Landgericht in Essen anhängig gewesénen Strafverfahretzs, gegen den Re- dacteur Fusangel ist Seitens der Verthetdxgung gegen den
Verein die Anschuldi urzg erhoben worden, JchuYeir der Lieferung von (Z z'enen und _anderem Eisenbahnmaterial grober und ur den Ersenbahn-
' e a rbrin endet Unregelmaß1gketten jchuxan gemacht, kattrnjeexlxtligchf hfehlerghafte, sogenannte „?xfltcktß Sch1enen unter Anwendung nachgemachter Stempel alfchlrch als probe? : gekennzeichnet und mtter das von der Elsenbahnvxr:
__ abgenommene Material gekchafft zu_-haben. 'anzx- - ß se Anschuldigungen begrundet smd„ Mrd 1? “" Uninsuchung erg-ben. Da egen erschexnt es gegen: ; ' «' “an igung, welche anläß ich der m xenem Strczf- *" "- WM aerichtlichen Verhandlyngen Hens g in Bezug auf die Sicherhett des Effen- ffM-bat- some Angesichts der Versuche, das Achsen “YUM sel erte Eisenbahnmaterial an Schtenen, u vérdächtigen **"ngan m Im und Auslande egenüber ?Üßende" amtlicöen Zahle'theuGÉund de.“ M erfüsung M M Erfahrungen bezüglich WKSÉFZMLYYYQJ? bstellßn! der_ preußischen Staats:E1senbchW altung biSh'err 1:1 Es d e1 gelieferten Schienen gemacht find. en
vonde ßen
Nach den vorliYenden statisiiscben Aufxeicbnungen ünb
gegenüber der Zahl Unfäkle bei eine: Gefammt- der überhaupt vor- eingetreten, im aabl dcr verlegten ekommenm Um bei dem:) Jahre: Schienen Fälle, Entgleisungen Schienenbruche von rund: und Zusammenstöße stattgefunden von: haben: 1885/86 10 Mill. 400000 400 5 1886/87 10 Mill. 600000 409 _ 1887/88 11 Mikiionen 435 8 1888/89 11 Mikl, 200000 421 2 1889 90 11 Mill. 650 000 435 2 1890/91 etwa 12 MiUionen 568 ]
Die Zahl der Unfälle, bei_ welchen _ ienenbrüche statt- gefunden haben, ist hiernach mx Verhältm zu der Zahl der verlegt gewesenen Schienen eme gußérordentlich geringe, Dabei hat durch die stattgehabten behördltchen „Untersuchungen keineswegs mit Sicherheit festgesteklt werden konnen, daß die Schienenbrüche Zn allen Fällxn die Ursache_ der betreffen- den Unfälle gewesen und mcht etwa erst tn Folge der- selben eingetreten find. Außerdem find es hekanntli weder ausschließlich noch auch nur vorzugSUJetse Fel) er der Walztechnik, welche durch das sogenannte Fltcken ,der Schienen unsichtbar emacht werden sollen,_ sondern sonstxge Ursachen mannigfach ter_ArL, au_f welche dre vorkommenden Schtenen- brüche zurückzuxühren smd.
Die Abnahme der von den Werken , u Schienen erfolgt bei der preußischen Staats-Cn? tung in der Regel durch besonders aUSgewählte, tcchnisck) vorgebildete höhere BKamte. Die dabei zur Kennzeichnung des probemäßig befundenen Materials gebrquchten stählernen Stempel werden ausschließ- l1ch m den eigenen Werkstäxten der Verwaltung oder durch besonders damu beauftragte Graveure angefertigt und den betreffenden Beamten bei jeder Entsendung “zum Zwecke der Abnahme aUSgehändigt. Allerdings haben bei detx ver- waltungsseitig angestellten Erhebungen einzelne Fälle - bxs jeßt drei-festgestelltwerden können, in denen die mit der Abnahme von SIYienen betrautenBeamten, zum Theil schon vor Jahren, ohne" issen der Verwaltungsbehöcden bei der Venußung un: brauchbar gewordene Stempel auf den Werken eigenmächtig selbst haben neu anfertigen oder ausbessern lassen. In einem solchen cm und für fich nicht zu billigenden Verfahr-xn dürften diese Beamten vielleicht um deshalb etwas Unzulässtges mcht gefunden haben, Zveil andere Eisenbahnverwaltungen, von einer anderen Auffassung ausZehend, kein Bedenken getragen haben, die für ihre Zwecke erforderlichen Stempel regel: mäßixz auf den Werken Jersteüen zu lassen. Einzelne aus- ländi che Verwaltun en ha en sogar den Werken zugleich mit der Lte erun des aterials auch die Anfertigung -dec zu YFZ! bna me erforderlichen Stempel vertragsmäßig über-
Sogenannte „geflickte“ Schienen werden von der preußi- schen Staats-E1senbahnverwaltung, wenn fie als solche erkannt find; überhaupt niemals abgenommen. Dgß derartige Schtenen xxngeachtet aller Votficht gelegentlich un- bemerkt bletben und auf solche Weise mit zur Ab- nahme gelangen können, ist immerhin möglich. Ob und in welchzm Umfange dies bei dem Bochumer Gußsta [- werk etwa _der Fa]! gewesen ist, dürfte die schwebende eri t- liche Unterjuchung ergeben. Dagegenist es vöÜig aus;;es losxen, daß etwaige * Flickarbeiten bsi Achsen und Radrei en unentdeckt bleiben, da diese leßteren vor ihrer Verwendung stets erst noch einer besonderen Zurichtun in den Werkstätten bedürfen. Inwieweit das Verfaßren bei der Abnahme von Schienen und anderem Eisenbahn- material etwa künftig zur möglichften Wahrung der Interessen der Eifenbahnoerwaltung anderweitig geregelt werden* kann,
liefernden enbahnverwal:
unterliegt gegenwärtig der näheren E““ ägung, Königliches Ober-Ver* gSgericht. Der bisherige Regierun s-Se. Jagow ist zum expedtrenden Sekretär und egistratv. zi dem Königlichen
Ober:Verwaltung§gericht exnannt worde“...
Ober-Nechnungskammer.
Bei der Königlichen Ober:Rechnuna§kammer sind die bis- herigen ülfs-Neviforen, Eisenbathekreläre Becker und Langen eld aus Berlin, RegierungS-Sekretär Spieth aus Potsdam, ProvinRal-Steuer-Sekretär Peters aus Königs- berg i. Pr. und 5 egßrungß:Civil-Supernumerar Werwach aus Potsdam 3); Gehetmen revidirenden Kalkulatoren und der bisherige Gehxtme Kanzlei-Diätar Tramm zum Geheimen Kanzlei-Sekretar ernannt worden.
„ . gereist: „Sein? Excellenz der Ministerial:Direktor im Mmt "um der öffentltcheg Arbexten, Wirkliche Geheime Rath Brefe **»nack) Karlsbad.
»
._-,„WYichtamtlishes, Dexts-«hes Reich,
Preußen.. Berlin, 1, Jilli-
Aus dem „W..T. V.““;ié 4-11 Übe d' R' Ma'estäten des Kaisers g „ r “. “Zs“ Ihrer weit??? MÉkdUJgen yorzf xd da: Katserm folgende
re aje äten traen ge ern . , an Bord des Schnelldampfers „Für *JYMULZ UmdLT/ZLUhr in Wilhelmshaven ein. Die Salutbcr LW d Fuf er_ hejde Schulschiff „MarcI“ gaben den Kaifersa'ut “" as NkZLÜYrte- begaben Sich alsbald an Bord der Statiofsß'Y Ihk? Ma1eFäten dem Vorbafen und wurden daselbst vo. deLFU-Fareweg nach Admiral reiherrn von der Gols und em Skommandtrenyen Admiral chröder empfangen." Hiemu Wurdtalwßs ef Vtze- die Fahrt ur Werft ort eseßt, wo ck91le d e mitte s Boots PanzerschiFes „1)“ tatt?and. Seine „er Stapellauf des
tau te das elbe auf den Namen „Kurfü ““Mit der_ Kais? Dex Stapellauf verlief aufs GlänzendÉ? Fri.?dkkck) Wilhelm .
Nachmittags 5 UF traten Y?hre Majestäten der Kaiser und die Kaiserin an ord S. . Yacht „Hohenzollern“ die Reise nach Holland an, Die Kreuzer-Korvette „Prinzeß Wilhelm“ folgte der Yacht.
D*? vereinigten Ausschüsse des BundeSraths für das SWW“?! ""V für Handel und Verkehr, die vereinigten Aus- schüsse für Zol] und Steuerwesen, für Handel und Verkehr mxd für Rechnungswesen, sowie die vereinigten Ausxchüffe fin:
Zoll: und Steuerwesen und für Handel und Ver ehr hielten heute Stßungen. _
Der Königliche Gesandte am bayerixchen Hofe Graf zu Eulenburg hat einxn 1hm Allerhöcht bewilligten kurzen Urlaub angetreten. Während der Abwesenheit desselben fungirt Tze); Legatrons-Sekretar Graf von Pückler als Geschäfts- rager.
Der hiestqe chinesijche Gesandte su-Chjng-Cheng hat Berlin verlassen, um fich quf kurze eit nach St. Petersburg zu begeben, wosxllxst, (zr gletchfaUs beglaubi t ist
Etwaige dteSsettxge Notenzmd Schreäven stud nacb mis vor an den Gesandten zu ruhten und a '
der ' ' chinesischen Gesandtschaft abzugeben. - * h'eftge"
Das Kreuzer-Gefchwadxr, bestehend auß S. M; Schiffen „Leipzig“ (Flaggschrff), „Alexandrme“ mzd „Sophie“, Geschwader-Ckxef Contre-Admrral Valoisö'tst am 29. Juni c, in CaÜaq emgetxoffen und seßt am 1. «uli die Reise nach der chileni1chen Küste fort.
Wilhelmshaven, 30. Jupi. Ihre qugxtchen Ho:- beiten der Frinz und die Prxnzesjm Hexnxtch habe_n sich, wie „ . T. V.“ meldet, mtr Semer Kömqltchen ohett dem ErbgroßZerzog von Olenburg nach „Olden urg. begeben, wo Hö skdtefelben bis Frettag zu verwetlen gedenken.
Bayern. München, 1.Juli. Der König und die Königjn von Dänemark, welche gestern Abend von Gmunden hier eingetroffen waren und in dem Hotek zu den mer Yahres- zeiten übernachtet hatten, smd laut Mexdung' des „W- -B-““ heute früh nach Frankfu_rt a. M. wettergereist. Bezüglich der Einxuhr v,on Nus-, und Zucht- vie aus Oesterreich in dre bayertsche„n Grenz: beizxxke sind der „Allg. Ztg.“ zufolge m neuerer et wiederholt Verhandlun en zwischen der bayerischen * egierung und dem Rei samt des Innern gepfloaen- worden. Dieselben haben, wie das genannte Blatt hört,. zu dem Ergehniß gbeführt daß die Zahl der Thtere, welche von emem, a eris“chen„ Wirthschaftsbefißer inner- halb eines Kaxender ahres eingeführt werden darf v_on 18 ank 24 Stuck erhöht werden wird, und daß emer- eme Herab eßung der Konfinirungszeit in den Gebieten üblich der Donau von „60 auf 30 Tage zugestanden werden kann. In den Grenzbeztrken nördltck) der Donau ist jedoch zur Zeit, wxgen desSkandes der Lan enseuche in dem benachbarten Vcsbththn, SYS HJabseFung erchFxtotzfini§ungSzeit nicht zu- ge an _en. em erne men na e en ie beü li : öffentltchungen unmittelbar bevor. z g chen Ver
Sachfen-Weimar-Eisenack]. = Weimar, 30. Juni. Seine Köni liche oheit der Gro :- herzog hat rxach der „Tb. C.“ in e?nem andschreiben a?: den Staats-mester „])-'. Jretherrn von Groß diesen beauf- traßt, de_n Dank Semer öniglichen Hoheit fürdie i m an- läß 1ch semes Geburtstages von Staats- und Getneindebe “orden, GeseUs aften unh Vereinen'sowie Privatpersonen zugegangenen zglre1 en Bewetse von Liebe und Theilnahme zum öffent- lr en Ausdruéx Zz: bringen. bre Könxg tckzen Hoheiten der Großherzog und die Gro herzogm smd heute Ahead von Dornburg nach Vel- vedere zurückgekexrt, wosexbst _ste noch einige Ta e verweilew werden._ Im Lau e des Jult wtrd das Hoflager na Wilhelms- thal bet Etfenach verlegt. Anhalt.
Dessau, 30. Juni. Seine Hoheit der Erb rin Ihre Großherzogliche Hoheit die Erbprinzessinpstndz 111911? der “A' SUA“. "WWU- gestern Abend über Brüsseknackx England abgeretst.
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Oesterreich-Ungarn.
Wien, 1. Juli. Seine Ma'estät der Kaiser lat i ' heute zum Besuch des Exzherzogs]Franz Salvator ueYd Ye? Exzherzogm Marte Vßlcrxe nach Lickzteneaa begeben und wxrd znoraen 11-1, Gast21n_eintreffen, wo elbst Allerhöchstdersclbe,. wxe dre „Presse xneldet, bts Mitte Juli Aufenthalt nehmen wird. Ihre Maxestät die Kajserin reist hexxte nach Gastein.
In emem Flottenbefehl, dankt Pola, den 28. o. M- erkejxnt'der Katsex, wie „W. T.„B.“ berichtet, mit besonderer Vefxwdtgung an, daß er die „bet, der) Uebungen verwendete" Schiffe uydkTo'rpedoboote bezügltch 1brer.Haltung und der Leistunasfähtgkett ihrer Stäbe und Mannschaften in vorzüg- l1chex Verfassung gefundetx habe. Die korrekte Dur führunß funzte die lehrreuhe Lettung aller Manöver lie an den Kaiser _an dem „einst xm Kampfe glänzend bewährten Ver- txauen 'm die Kriegsmakme zuversichtlich festhalten. Schließ' lich spr1cht der Kmser der gesammten Kriegsmarine für ihr?
mgebungSvoUe BerufStreue feinen vollsten Dank und seine“ esondere Anerkerxnung aus., * Zn dex gestr1gen Voxmtttagsfißung des Abgeordneten- au es mes bei,de„r mexxeren Beratbung des Bud ets des UnterrichtS-thstertums der Unterrichts: inistek auf den durch fremde Agitation in die akademische Jugepd v_on Krakau getragénen Geist gefährliZer Un- bottnaßigkelt hm , und bezeichnete die energls e 'Ver- ngung ,der, VerfUhrer der Jugend als eine unbedm te othwendtgkett, da, der _Versuch gemacht worden sei die & weg"" “.Uch an die Mxttelschulen auszudehnen. Gegenüber“ den M [xetchen Vorschlägen wegen einer SPUlreform warnte [ der , imster untYr lebhaftem Beifall, die Zu unft der Jugend zu emem Expeumentirfeld zu machen. Bei der General-