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; Nönigs das Gtackßndevzvevden, 'we ches- „
'Biéven,-géw&hrf7akeén uns Tkojfk; *köbe5wyh1, Dämas._'Du YM“: diéfem »kürzenseben d'é'e“ Pfiékhkkn“-,T«“öie-duö““Schichsal ? | ' fr “DHU- AÜSenkejß "wird 5nicht “-
deu U ern des Rheins mfc unter A ',)ptxns ÖL mxksx Zitr'Tci), in fRußland wie in den Mauern d r Jßjkuög masz, Überall haben wir ihn glänzende Talende und emen erprobten
': Furl) entwickeln seh_e'n, und doch istvso großer milftairi'scher Ruhm _
. * - - , " “ u1ddas., . _„ _ , , mcht dcr emzxgeAq. ruck), den Damm“ ans dx: Ichng, 1 , ieicht GEMÜ?!) JIMMY"; “»„MDW tß „doch.,anzu-Uchnxené .:
“'die Portugiem:
* auckx-rn 'et'iM e_ enossenl)at_.z-4Gehe"“mn_1é“ißjeixz'er L*arzsbßhn ZT?!) elne,UÜÉZTÜFU“Ungnadék“) , wußtcÉ er dae dxruckende Last derselöen mit feskem Mache zu tragen. Zur Vecrzval- tung des Großherzogthmns Berg berufz-n"), gßlang e_z» thxn, steh in dieser neuen Stellung dj_trcl) em Zlucklzcbcs (Gctmjch v'on .San'ftmuth und Festigkeit dre, allgcmxme Ltebxzu erwxr- be'n; skin Wohlonen, seine IKäß;gung,-chxt„ne'Utxecogetmäkzzg- kÉik, so Wieder Schulz, den er den „Rechten emcy QLÖM an,: gedeihen ließ, gewannen chm „„All-::“ Herzens,»,agel).,„f-and„er_ be; ,einem Abgange in den Bewetxen Yer Erkenntlzchfctt mL) An- hänglichkeér aller „Bewohner, „deren O_egmmgen 1hm_nach ,xxank- r'eé'ch folgten, den fehönsten Lohn-für 1eine menschenxreundlcchen
Gefin'nungen. 'Sie wisse:1*§vie.éch,'meéne Herren, saß Darmes au- .-
“ßer den Eigenschaften désStaatsmqnnes guck) _noch “all' die-Vox- ' Üg-e, 'die das häuslicheGlüek hegründkn, tnixetchem --?aaße-bx- ' aß“: er war- ein guter Gatte un-d-V'acer, em crpxobterreunh, “ein Ehrenmann infganzm Uknfcéuge YdesWorxsß, Es giebt “V"erlt1ste,-dée"mitrd"efténs kéieken“ Exkund zu “Besorgmffen- für
"*d'äs Wöhl- Derér,*?déekské- am näässten tkkfféke,“ zurücklasfe"; '
unglückti'chemveisß géljörx'kder, welchen “wivk'ßexöejifénY nicht “unker-héese Zahl.“ "Zn !einék aitsg'e eéchnetewkaufbahnzwar
' Dämas stécs *W'sxhkmktkseénen'öchlükn und 'sééixeüi-R'xih'rkéc
&schäftisv um“ “a» seine, VekknösküsMni'stänöe?“ Üdkn'kenf'iÜ. köni- N") "“"d d“ *s“*“*"“ W'ksöikk'üskgkeirxwovov- er "so schöne
?Béispkele gegsesen hak", erööhtÄ-jéßk noch“; das Uttgiükk seiner -
?iysziéaxkér'veksuükéßeckFcéchilieF-“ „Auch r'kh'lmxww, ,d't'e Zwkr 'Wer" dem] Akidxeßken““d'eÉ-“vdrtrxffkichenx _ annxs_“unsere lekxx “HKM, ntfs darbxüi'“ n,; ukkselxeü Schmerz4s«fiä)*verds péln“ 'i ssen- thankewan , , , „ , _, “so“ = lange “ '“gJVEsM', ,ist-“;) Ydié-x' “* sfnüng; "ch sse “*in * d'er-Hu
aufiégte,“ tkeült'clj“ erfükkkx _
“ löschen“. Mösen“ di'e“Théäkken,Deineerkeunde“ Dit" dée
Zizde- ,erxezchkérn, dsc- Düns- sték'bkéche“ Hüllé ?dtckt; Ruhe-in KMU.“ - - “ - '- “
* Der; StallWeiffev “Sk. M'aj. , Ritter «von- Riöiére', ck|
Wgex'st'ern in- seinem IMM Lébmsjahro hieselb'st mét Tode ab-
ßegßngeu.“ , . „ » _ * Großbritanien und Jflan'd;
London," 26.““Dec.- .ergestern “ward im auswärtigen Amt? ein'Cabinets-Rath gehaifen,-dem-der Lord-Kanzler, Her Hvrz-og von Weklikrgc'on, der Graf Aberdeen, Vicomte Mei,- v'ök'e, “Lord Eklen'b'orough, Herr Peel, Sir G; Murray, der "Kg“yzker der Schalxkammer, Herr Herrées und Herr Vest» *Fißgerald beiwohnten. Um 3 Uhr versammelten fich die Miniftér und blieben bis 6 Uhr zusammen. Graf Bath,:n-st, der“ von hxer abwesend ist, war das einzige “Cabinetsx'Mit- glied", wek'cbes-der S'ißmtg nicht beéwohnte. .
Der Bkschof von London, Vicomte-Melville, und Herr Peel-hatten vorgeftckn _Unterredungen mit dem Herzoge von 'Wéilington.
, Der Vice-Schaszmeifker von Irland, SWG. F. Hill, trafhier vorgestern von Dublin ein. - “
„Dem Verkaufen zufolge“ “(sa t'dée Times) „hat der Brafiiéanische Gesandte den Befehlg tugééfischen Emigranten nach Réo-Janee'ro zurückgenommen und dieselben folien nac!) Terceira geschickt werden. Es wird nicht hinzugefügt, Tb diese Anordnung mit Zustimmung un- serer Regierun_g gejchiehc, von der man“ indeß nicht vermu- thxn kann, daß fie fich der Ausführung wesderseßen werde, da bee Abgang der letzten Nachrichten von, dort die Insel Ter,- ceira im Namen der Königin von Portu al verwaltet wurde. Der Marquis von Barbacena hat am - itcwoch beim Kö- ane in Windsyr gespeist - dies Alles snd gute Zeichen. Entweder :| dtese Veränderung dem heftigen Betragen der Miguxlisten, dem Glauben an seinen Tod , oder der verun- glückten andung des Lo_rd Strangford zuzuschreiben.“
Jm Ctty-Arte'kel devselben Blattes heißt es: „Die Nachrtcht, paß Befehl ergangen sey, mit der Einschiffung der'Portugtcfischen Emigranten in Plymouth nicht vorzu- schrettcn, hat bei den Kaufleuten jener Nation einiges Auf-
“) Nach seiner Nückkehr aus Ae yvten, wo e“ ntli Chefßdes Generalßabes des (Jeneralsg Kleber war. 2 bekan ck Er befehlegtc vorne“:"ahre 1807 bis 1813, wo die Fran- zosen aber den Rhein zurzc gingen, die Truppen des Großher- zogthums Berg und rcsdtrte in Düsekdorf.
*lungen zum Abschluß der Griechischen Angelegenheiten ééje" “' eit,“ öe'ke'nZ- GfW imd“? “ührérkr ;- _ "ld “de'! :“ H? fis so gan E)??- _"
zur Abführung der Porz"
eker» er t “*r u éüe md geneigt, diesen Umstand sowo. „ e Gedanken avon ;ikdifchxn Angels cg_lxitxy zy höheren 217); Re TÜFEtkkTÜon dsr ju'ngen Königin von Portugal, 'anst'ändey .zzu-. _er-heben; ., ?öge„dte“;,Hlyrsehy71g"einer Rc- ** Inhalte der Depeschen zuzuschreéöen , welche durch die “;,- ;;“unixr v„er,let[)en,'dze_uns, mxrikxeb“ *S,chxide,gegcn_aUe. gatre Galatca von Rio-Zanejro gxbracht smd. Das P fahren Müßte, und thxe- Engels-* kttzge zu, ,ßlkzxt.._th_te"t_1 „ kum wird nung,:varxguc thun, 1okchen ,Anfichten. nick», Noch über uns ausörcitete; 'die vor uns ee'nher1c1)rrtt“, " ; die Fenersänle, welche.;dxn,Kindern1Israel in den Ta- ;,»jhre»s Unglücks als Leitsterxxkdietzte,unQ-zunx. eructtete, wie die KurdepzZsxael, aus. .der Tyrannei _der Aegypctcré xxxd- , Wenn wir bedenken, ,so Wie wir es _au_,d*i'erem, feier“; , : Tage wahrli" nicht' an'_de“rs können“, WYLÖe'WÄththgtxn -. unter.. dem chukx. Umerer protestantixchen Vekfaxsujig rden, so laßt uns aus dieser “erfreuliäxn“Ertmwriing e Bewégmxgsgründe _und nene.,Auffotéde'cunge-n schöpfen, nic zehnfa'cherWachsamkeix gegxtz HikUmtriebe dexrep zg xcht'tkzen, che dieReénheit ihrer Lehrets entweihcn, „und „cker «ge- . econ. Einstuß he'mmezpwollcn, „_ .'"WZr-um solltxt) war ;]frcmde 1r1'chkungen „suchen, _.-nachd"exn wn“ rox lgygx ZchgzxtEO de_m “ :Uz.;eine_r Verfassun *gezlebcxßaben, der nur unjcc Gluéé danken, die unser. o_lk aufkärc'e, und, zur Yerbrvthg 1schlécher,mextniffs“aufoxrtcrud,;.uns_. znr frejcsten _Na-“ 1 der- ,Crde machre. Die-proscéstmnjpche Verfassung in 'ohe-undeÖcaax, so wie_siezj.etzx„c- da steht, isses, hie ßere Ax,n1-e.stäh1te und umercn' FxxrzeuÄKra c.,verliehnßäh- d der “lgjig'en Nachc voll Ungexbztter', Fin, ernjßTund, "Uw ,e, die beinahe ein viertel Jahrhundert“ lang“ “auf uns her;. estiegen'jyax.“ - .. _ __ * . „Tm s elbkégxen Bhatxe “l)ejßt_-es:x„TZas Vo,x3cben,„al_s ob; “ilk ohe; „Maaßregel .füx die _kaxholixck)? Echépacioti,é'-m rke sey, „scheint sich jeßt-glsgmtz,gruudlos .,auszmvezséxj. (on“ seit. me,.huercn Monaten wollte ,;“11a4'1„beßßntx_1c„wsi[en, _ ,der He'rngxon .Welkiugßowxinx,„»so,lcheZ'Mgaßxxgek bse- ossm habe «nd d,;er Genxxal-Solicch“ sögar]schonxmic,Ax_x-_ y.!rg ciner. „dgh-ixyzijlexßdeg .BilhbexÖäfcßgßsYy.4, VZYTseZQc ; te.. .,-nmn;„,§m;ch» MUZ? "_ erxßchxrutxgétx du:T Pr,v'te_'squ1;tez1x jn Op ;_[xx-id-t'; “_unxh“ tjgec--,z'u.„msch“xn.* Wxnn, mqn, ÜÖ-x-soZ7 «9 «“,-1x; *;ÜbleUe'ß, xäUsc'h'tx mag.,ßcß „ Hife. Th.,ätigkext. „.?-_; queamcxy hgksch :igéé der.; zgyehmexxßenNthenzd-ig-* ,tzyxrgx ßeékcz..„y-ja§d*x_kxix1,Zw'eife! katm läxxgér „äber; die Ge“,- nyugxmzdxr Max'se ; voix: Grö“ erxat1éxizs :BYw-ylxxjern Jh.?rr- “xn.ck -"_.W'cw';,.b'ée_ véorgeblicf) be? 'stcht-égt'e“ “Bilk bjékrifft, so, li,:- x-„eixx..Schce'éhzen-_des Herzog's Hsu; WéUingt-on' an_ den *La-. zischeg..Primqsx vgn Jr.“!am), 7.1)r.„*.Cu'rtis» -mtc- demder - x'zo' .“zjet'llauge: Zeit in vxrxrauxichén. Vekßältniffen steht,“ en- eiveis. «wou derNichtigkéfr-“di'eses Vorgehens. .Es be- woxcet .einxtr. Brief des Doctors, an den HerzoL Über die okésche Angelegenheit,.xmd 4autet Me"“.folgt: „;zcl)“ ,erhielc ren Brief. vom «“Um und gebe Ihnen. dte ' exsicherung, . Sie nur gerecht. ge en mich „find', wenn, Size.g'lm1ben,_daß die Beendigung der ITÖmifcljxkatholischen'Angejegenheit 1ehn- xsk wünsche,:vodUrch nicht nur derStaat, s ondern jeder Einzelne ixsnetr'würde, derdabei interes M ist. Doch, ich gestehe, ': :ck keine Ausscht zu dieser eendigung gewahx werde. r Parthcigeést hat sich in einem solchen Grade hineinge- cht, und die Verhandlungen find so heftig geworden, daß unmöglich ist, von irgend Jemandem «eine leidmschaftlose rücksehtégnng der Verhältnisse. zu verlangen. Wenn wir xn Gegmskand auf eine kurze Zeit in Vergesse'nJér“ be- ben,. diese Zeit aber dazu verwenden könnten,- d'ie_ ckWie- keiten desselben angelegenclich in „Betracht zu ziehen, so würde nicht daran verzavet'feln , ein genugthuendcs Hülfsmiccel sündig machen zu können.“ - „Unserer Meinung nach,“ rt“ der Courier fort, „zeigt nichts klarer und deutlicher, der Herzog keine Bill, keine Maaßregel in Hin; t der Emancipation beabsichtigt. Denn wäre das der I„ so würde er schwerlééh gesagt haben: „ich gestehe, . ick) keine Aussicht zu dieser Beendigung ge- hre.“ Es finden fick) freilich früher einige allgemeine 'drtäcke, die' des Herzogs sehnlichen Wunsch zur Abma- 1g dieser Sache aussprechen, welche für den Staat und Einzelne gewinnbringend seyn würde. Welche Gemein,- ft. haben aber diese Ausdrucke mit einer Art von Eman- UVU- wie sie die Katholiken der hiesigen Britischen und Dubliner Association verlangen, die laut erklärt haben, i_uchts fiezusrieden stellen könne, als eine unbedingrx, [chränkte Emancipatéon, ohne irgend eine Bürgschaft khxer Seite.“ Dre Times äußert fich über den obgedachten Brief fol- dxrmaaßen: „Des Herzog's. Brief ist der eines recht- 'k'senen ..?.annes, aber er enthält durch Sorglofigkcit Ausdrucke eine Stelle, die, wenn man fie wöxtlich nel),- 1 wollte, einen sonderbaren Widerspruch darbieten würde. “Gnaden wünschen diesen Gegenstand auf eine kurze t in Vergessen heit zu begraben, diese Zeit aber d.?zu
m 'Angemxineu geneég-x "find , zu Ylau Dom Pedro habe sich gegen unsern S_emndten “in Rio- neéro sowohl m_ Bezug auf den Empfang, den _er für s. Tochter erwarte, als auch über die Behandlung derjen' seiner Unterthanen, welche einen ansuchrsortckn En sycheü würden, »sehrbeßjmmc ausgesprochen. Von. jenen Leuten haben“ wir heute-dieZVerficlxrung- erha daß Yom, Pcdry, i1,1„,Bcz“t:g _aus die:? Gegenstände, pos: Aixforderungen an das C'ngUstbe Gonvernement gemacht, im Falle der Nichterfüllung qedrohthqbe,» einen aussch lichen“Handels:Tch:r mix. Frankrexch, qbyxßhkießeu. “Es möglich, das; dies inWahrheicbegründec x_eyn kam:; ybg wir selbst diesen Gev-Üchten- kein Zurrxuenksthenken, wn glauben, *daß Alles aus _et'nem Briese vsn Plymoukl) rührt, 1velcher_ bcsa“c, paß eiue Aenderung in de_r Bc mung dkk Porrugie 'schen Einigranten eingetkét'en' jéi), “ nach “den “* letzten ._Berichtxe1;.von*qustlien, »der- Kaiser *mit ser Maaßregol- uicht5 Wsr'ieden wäre, wobei ck die 'A springt,-daß dieselbe zu dieser Zeil dem Kaiser “noch gart bekannt seyn konnte, -- Nachwelchem anderen Ort übri diese unglücklichen Leute gebracht werden könnten, wenn Minister überhaupt auf deren Fortschaffung bestehen, dar kann keine«Vemmtxhunxj'begrüizdtrwerden.“ & _ „ „"In Wien“, sagt" der Courier“ vom .24. Dec., „ man mit vollem Vcrtrauexz ,derExöffnung von Uncerh
gcgen, Heute früh léefénéRachi2ichken aus „dieser Stadt 5151.;D“ec,.'één, Mikheé-M- am- 10cm .es-folg“? Dürchxéist “ kkw" A I'aubeve' Wit“. *Fkanz'össehéen; '. nnch“. Konßan '
"MWteuéDépe “ ,mewsm M*Wselbktß Zeitxxümg -. seids- auchchick2 rittscher Cvuxük“ nüt“?DwéfchM“-fürö , antin'opeii an, -M1d*“wie'+“maa beöauptét, dytKgnxäqux-k und Exsgtätid“ «vf die, Erneuerung : der“ “.UEMMDFyygm; drr Psokte; ;DkkIWimex' Bexéchexfügt «“?“-Ww,“ _da5 Gränzen- vön »"Gkéocl's'mland in London- h_estMmkxwäcenz daß der “ neue Staat-L, Morea- und! M. Eykladm? M' ßch 1) ßen, und unter der Ober-Herrschafc oder dtrOhxr-He keit der! PfötéteZ stehen“ solle. Dké-“Cykladen “ußuringen „Justi Delos, das ehedem "so“ berühmt war," und, jxßk |ck) "nur als *ein tmäter- Felsen mxs dem“ Meere erhcbx.* “D der Inhalt des Wikner Berichtes,"- -und wir- sind gsneigc, Glauben. beizumessen.“
Das Testament der verstorbenen Königin vonW-a bkrg wurde am Mittwoch im" P'rävogUiv-Gerichcs-ho Erzbischofs von Canterbury , durch den Wünmsbtrg: Gesai1dten,-Grafen von 9)?audelsloh,-der*auch aisReprä tant des Königs von Würtembsrg :zum-É-xecutor ernannt geöffnet. Das Vermögen in *Engl-emd ck| mit 80,000“ ? Sterling beschworen, und das Testament in Deutscher Sp! schön geschrieben, vom Palkaft.in Ludwigsburg unrerzn Déc. 1816'datirr. Zu Uuéversal-Erben' find . die legct Kinder des gegenwärtigen Königs vvn- Würtembevg e setzt, jedoch mit der Bestimmmrg, dwß das Vermögxxx- Familien-Fidei-Connnißbleibe, und daßsonach die Erben immer den Nioßb'xauch haben sollen. Folgendes snd d&, sentlichsken Le ate: Der Reiherb'useh mic Brillanten , chen Ihre .:cajefi'ät vom Großherrn Selim: lll. erk) hat, fällt dem Königl. Hause von Würtemberg zu und * Kron-Iuwele. DieEnkelin Ihrer Majestät, die Pr Maria von Würtémberg, erhält eine Schnur von 42,9 kalischen Perlen, “und eine blau-emaillirte, mic Brtlla beseßte goldene Uhr. Außerdem vermacht Ihre ** stät einem Jeden de'r sämmclichen Mitglieder der négléchen Häuser von Würtemberg und England werthvolles Andenken , und em-pßel)lc am Schlusse de staments die Personen, welche Ihrem Haushalte hört haben, der Gnade und dem Schuße des Kötzigs Würtemberg, indem Sie dabei die „Hoffnung ausspricht, die Art, wie Ihre Majestät über Ihr Vermögen z_u G des Hauses Würtember verfügt _haben, Sr. Ma]. dxn nig veranlassen werde, hre Wümche, in Bezug-auf dae sorgung Z rer Dienerschaft, zu erfüllen. -
Der ourier vom 25. Dec, wird durch die Beben des Tages zu folgenden BemerkunZen veranlaßt: Nur "_e oder fast gar keine wichtige 7achrichten vom *an ?owohl als vom Auslande findxheute mitzutheilen, und
Yat uns nicht leid. An diesem Tage, aus den wir u
offnungen auf die Ewigkeit gründen, ziemt es. sich : verwenden, die Schwierigkeiten desselben angelegentlich in ]
Hér'Üsévok 18,30 réu ' esaJc-hätte: „WHU "cs““its' Vergesse- heitYZFÉban-Jdää », ZMZZZUä'mécherFrän dßsÉanNnexvc-r "mk “ßeßt,unchl):yiUZdikéGelegenixit Hieses „ ergkfscrtßwglxrntheu, „xm: augele entlich inchrachc zu ziehen, w,ix'.i'_kh fhnfchlagen - me_rde.?/„ .,öerWir Wollen nicht auf der “ivörtklckjenAiksfegung „Ion Aeußerungen bekkehkn, welche möéltcherweise' eine gelinde“ “Deucmxg zulassen. Es mag die A ficht gewesen “seyn, 'an „Wum'ch“ auszudrücken, daß die Frage niche öffentlich und nicht "Wäg,angekcgc'wexde, - daß wan" fie als Gegenstand einey,“ .VolkszDebact'exfallen lasse, und wieder 'aufmähme als Gxgen- * stand einer xlthchn und berathenden Berracbkxmg, in welchem
_Falldann der H)::rzog n.t'chc„verzweifie, ein 3:17x'éedenfte-fletrdes Mittel zu finden. ,Die wüthénden Parchcixcx:re haben, -- wie wü? mic “Bedauern qésiehen “'nn'tssen,*--'- es so weit gebracht, [Hindernisse heeroxzubringen, welche" mir der Beschaffenheit ÜdexffFrage gar nicht zusanmwnhängen, die aber hinreichend geWescn snd, die Einbixdun skrafc des „Herzogs von Welling- ton“ zu- beunruhigen; obglei_ ), wenn der'Murh Sr. "Gnadm * in der Verwaltuyg gleichétx Schritt mit dem“ im Felde“ be-- miesean hi'elke, wix außer Zweifel sind, daß “*mit einem Male „Schwierigkeiten“ aus dena “Wege räumen würde, we'kche durch Fa'ctionen hérvorgcbrach'c werden.“ ' (Der “Cöum'er sagt: „.Die dem schen Association "“gxnéigten Zeitungen
BWKM HU-JÖEHUÉ“ Da„- ifk „Ungefähr dasselbe„ als wxm: der
-
nteröéffc“ devka ' li- aben" .für'Zng-be n;
„dxn, H.esrr;t1_,*Q'CoUneU“anzuratheu; daß“ er sein'Vvthab'en:
sch am"erj,k_'et"1*“Tag,e“dér. Parlamenw-S «ng, bei dem Spre- „cher „ZU Mid?!“ noch ei'nm'al'inUeßepegtmg ézkehxn“ mdg'e- Mun die Mjitißkßj'ihm zuvor wireki'ch ir'génd e ne“ Bill, oder „einen"Man,.zmixchMeU 1v“ölktet1,„,w;?lché.seéin B;“etreff' dir, ka- ..tholifchen„Assyciakiozy Hykzxtsclßlagen' baabßäjkigen. Hr. O'Cvn- “vell. wird„ mxsüeer-éinuyg, na'ck), ,dieseti'Raeh .njchc befolgen; auch dürfte e““r “es“ etgkntkM)" nicht, ncrchdem' er sq"feier1ich7 ec- klärc hat, daß er , falls, WL) ihn zum Repräsmkmnén er- „wähxce, *gußcx,..allemx ZwUfel sei:;xen“ Silz “im Parlamente ein- ÜZULHMLU merd'é;. .und, nachdem er durch diese Erkläxung, die ,Stinünen .der'eriwssén von _Ckar'e __ für sich" gewonnxn' hat. Wir» xvüixschen Übrigens, er msgs'bM'en Rath nicht umkeh- - Zruey,...weél wir ',“.i'hugax zu gecn'e. vor „den Schwalm ,“sehrn “wücpxen,_)i_n„derx festen " UQbeézengnng , Haß“ er, anskatt feiney 7331956 im. Innern des Hüusés einzunehmen, sehr baid' geal- thigt“ seyn wude,hinauszuspazjeren, wenn er es nicht eUa ,vprziehen-sollte, . s;!) an ,die „Fremden auf dier Gallerie anzu- scljlteßen, und neue véeUcicht unerwaxrere Vescslüffe in'Be- ziehung auf Clare micanzuhören. Wiecs heißt, hat er sekßß ein anderes sehr geschiékces Hülfsmfttel ausgedacht; er' :'le _ „ nämlich den Wkicgliédern des „Hauses anschließen“, wenn
“: src!) „vor die Schranken des Oberhauses begeben , um die Thkou-Rcöe anzuhören. Ein ganz vvm'effljcher Plan, den' ßes) ein Jeder 1n_achen kann , und dereben“ so'weni'g zu einem Silz im,_H"au1e der Gemeinen berxechtigen würde, alszu einem Silz an; dem WvUsack im Hause der Lords.“ -
Ein entscheidender Beweis von dem Geiste, in“ welchem Lord Aixglésea's GouVernement handelt, ist so“ eben durch die Besesznng von drei erledigten“ Réchkerüelken in den“ Jrländi- schen (3;*rafschafren,. durch eben so viel liberale'protestantische Advocarcn, gegeben worden. . Herr Curran, Sohn des be- rühmt_en Redncrs, hacdie 'von Kerry, welche auf 1000Pfd. St,erlmg_]ährlich gcschäkzc wird, die Herren T(ckeil "und Nunn, dte von Tyrone und Leitrim erhalten.
„Seit vielen Jahren hatten wir hier keinen so warmen Wethnachten; in freier Luft stand der Thermometer seit ' einiger Zeit nie unter 50 Grad. '
„Zn Nord-Amerika giebt es .1 Städte, die Bach heißen, wovon zwei Mineral-Quellcn befißen.
Aus den Königlichen Niederlagen in Hull smd in den letzten 2 oder 3 Wochen gcgen 25,000 Quarters Weizen und 700? Quarters Gerste zum innern Verbrauch abgelassen wor cn.
Des Weihnachts-Feéertags wegen war heute kein Ver- kehr auf d_cm Getreidemarkc, und daher smd nur die Mon,- tags-Preije nominell zu noriren. .Die Zufuhr bestand: aus C't1q.la]1d: in 1050QUarter Weizen, «3050 O.. Gerste, 4000 Q. „Hafer; aus Irland: i118700 O.. Hafer; vom Aus- lande gingen eim: 24,000 O.. Weizen, 3030 Q.. Gerste und
4100 Q. Hafer; INchl: 4020 Säxkc.
_ Niederlande.. -
Brüsxcl, 28. „Dec. Die erste Kammer der Genera!- skaarxn hat in ihrer gestrigen Sißung die drei GeseH-Ent- wäcse-angenon1men, welche den zweiten Theil des Budgets für 1820 bilden; das erste Gcsclz über die Ausgaben ging mir 30 gegen 6Scimmen, das Budget der Mickel und Wege mit 31 gege_n 5 Stimmen, und das Geselz über die Tilgung der Scaacsjchukd einstimmig durch.