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die zahlreichen Conréerc, welche täglich von hier aus abgefer- -.tt'gc werden, beweisen, wée thätég fich der 'junge “Monarch mit Staatssachen "beschäftigt. Die Anhänger 'der Brafikia-. nischen Constit'utéojx snd Über die Nachricht bestürzt, daß die Englische Regierxmg die lüchtlinge zwingt, das Land zu verlassen. Sie find unzu récdcn méc'dem Herzog von Wel- lington, weil er die Rechte der Gastfrcmtdschaft verkekzx und mit dem Marquis von Palmella, weil er nicht die Gexchické lichkeit besessen habe, diesen tödcléckwn Streich votxjeé117t' Parthei abzuwehren. Wirwissen bestimmt, daß _der Kömg“ von S anien diese weise Maaßregcl veranlaßt hat, die mzs gegen ernere Versuche der Verrärher. scher skellt. , Es esc dies nicht der erste Dienst, den König Ferdxirmnd dxr Sache der Royalisten geleistet hat, auf deren Erkenntlichketx er fur .immer rechnen darf. - Die Regierung cht in diesem Au-
genblick :“;1 Unterhandluztg n_1it1nchrcren abénetten, die nicht säumen werden, sech onen [ür Dom Miguel anszu_sprechen. _Déc Guerilla's, von "denen die Liberaler: sprechen, find'm'chts" als Banden von Straßenräubern. Heute hat der Minister .der Geistlichen Angelegenheiten und der Justiz dem Grafen Rio Pardo das Decret vom 31. Juli über die Straßenräu- ber mitgetheilt, welche seit einiger Zeit wieder, zu Banden orgatkésirt, déexProvinzen; besonders Minho, beunruhigen. Die Vollziehung des Deckers ist den Generalen der Provin- *zen übertragen.“ - . -ZonésocheJnlselt1., Der Oesterreichische Beobachter melder nach Brie- .fen aus Korfu vom 10. Dxm _ „Geffern Abends _nach 8 Uhr „hat das Englische,„LiniemchiFAfia, Capitaiu „Johnstone, auf der hiesigen Rhede Anker gew'orfen., Am Bord des Schiffes, welches, Navarin am 5ten d. M. verlassen hatte, * hxfindxt sch Sir Pulteney Malcolm; heute früh um 7 Uhr wurden die üblichezx.-Salven von den' hiefigen _Forts und- der Aska _gegebxn. „Gleichzeitig legten steh ;gestern, Abends die Ézdglij-ehe Corvette Wasp, „Capitain William Wellesley“, „von Smyrna J'ai; .und vst: Janke in 1 Tage kommend, „dann *dxep zum Linienschiff: gehörige Kutter Hind, Capitain Robb, hier- vor- Anker.“ _ „ „ . „_ . „ . z-„DastoniWe Dampfschiff Sir FrederékxAdgm/ist am 7ten Nachmittags von hier-„nach Brindisi- abgegangen, um den mic-Depxschen beauftragten, ,Herrn-Elphénstone- “(einen Vetterdes General Adam), welcher mit der Englischen Cor.- vet.te.*„-Raleigh. am 17cm ». M..l)éer eingetroffen war , dghiu Jazzfähren; gedachtes Dampfjghiff ist, diesen Morgen wieder yer eingetroffen. -„- Gxskernsrkth traf die Nachricht hier ein, daß Hexxamjsken d. M. von [)t'ei' nach „Ancyna abgegangene äpsrlt'che„Handelk-Péelego Madonna di San Ciriaco, vom _gtron Santo Vianello geführt, in. der Nähe von Brin- dm zu Grunde gegangen ist. Am „Bord dieses Fahrzetxs befanden sich mehrere Reisende, namentlich: Hr. L. H. . Tonna, O)?gutlck-C*innehmer (])Ekxuiaw„6011811011: (x'ouak-ILQ) yepZuse! Paxo, Hr. J. P. Cumming, Lieutenant des hier m_ Garmson liegenden 88scen Regiments, Hr. J. H. Min- shuU,„-_,Haupt111ann_ eines „zu Malta in Besalzuyg stehenden Infanterie-Regéments, dann ein gewisser Hr. Amadeus Ra- )etci , Glas-Fabrékant an's Livorno. Leider scheint es, daß alleam Bord dicses Pielego befindlich gewesenen Personen ertrunken snd. Man 43th dem Capitain Vianello au die- sem Unglücke in sofern Sch1x_ld,.da-ß er vor seiner Abreise von hier nicht genug Ballast auf sein, mit wenigem alten _ Kupfer und Matrojen-Mänkclu befrachtetcs, Fahrzeug einge- :1otxm1en, daher ein heftiger Windstoß,“ bei Sturmwetter, diejes zn leichte Fahrzeug plötzlich umgeschlagen habe.“ „Nachrichten aus Griechenland. Dee Zeiryng von Korfu vom 6. December enthält folgende Nachxtchren: „Die lelzren, aus Griechenland, ange,- kommenen Brtcfe melden, daß die Botschafter der verbünde-
ten O)?ächte im Begriffe standen, von Por_os nach Navarén zu gehen , von wo sie fich in den ersten Tagen dieses Mo- nats aach Malta, und von da nach Neapel eii1schiffen woll- ten, um dort den Winter zuzubringen. -- Man behauptet, daß in Griechenland der dringende Wunsch. laut geworden
die RegierungYemzufolge eine vorbereitende Commisso- stehend aus den Herren C.,Zografo, Kalogeropulo, ,;- tmd Manghétm ucedergesekzt hat, um einen Plan hinsj der neuen Wahlen zu “entwerfen." Das Corps der' _ regulaircn Truppen wächst schnell, und beläuft s; genwärtég aus 2.300 OJTann.“ -- In Griechenland eine Expedition nach Kandia vorbekéitet, an welche. bekannte Chadscks Christo, an der Spilze von 1000“- chen, :.Theil nz'hmen soll; auch' einige Cavallerée shu scx“ Expsdétéon beigegeben werden. Zum Director Angelegenheiten jéner wichtigen Insel" iß Hew C, bas e_rnannc worden. Es heißt, _daß die Trup_peu“unt“ filantc, nachdem se“ die“ Türken aus. der Umgegend von lonz: vertrieben [arten , selbige genöthégt haben, sich in Fetcung einznsch ießen , in _1velcher“_sie hart belagert w Anderer Seits belagern die Truppen unter“ dem Su Tsavella, und die unter dem Comfnandodes General zel_cén mz_deres Türkisches Truppen-Corps 'zu Lédoréki.
bexagren Corps sollezx sich, Nach, der Einnahme dieser . Pläße, mic dénTruppen-des“General Church vereinigen,- von ein' Theil zu Mécéc'a, der anyere zu _aradiß't' steh Die Grfechésche Flottille ist fortwährend ...eéster “des «. von Amhrakéa. - Briefe vom“ gegvnüber liegenden nent Zmekden; d&ß dic; versäxiede'ne'nen Häupt;linge* von
"nien und von“ pirus fiel) zu Berat versammeln , um den thhexlc eines von der Pforte gn se gelangten Fer" zu“ berqrhy-chlagcn; der ihre jvescntléchsk'en Interessen be“? Man yagt, es sey ihnen anempfohlen wordeir, stef)“ ang" zu bew'affn'en, nnd die Vertheidégung ihres Ländes “alle' übernthen.“ ' ' -
__,
Königxiche Schauspiele. „_
. Montag,“ 5. Jan. Im Schauspielhause:. Vater Tochter, Scham“ iel itz 5 AbxhÄet'lu-„ngen', von E. R : (F?rtselzung«des chattwt'els: Vormund und Mündel.) “ am: Der Sedretair und_ der Koch, Lusksßéel in 1 A nach dem Französischen von- C. Blum, (Hr. Rüt Blasebalg.) * . . -» . Dienstag, (;.,“Ian. ImOpernhausex-Trau,schau, - Luskspiel in -1._Auf5ug, von Schall. ,Hierahuf: Die" Schl händler, Possenspixl in_ 4, Abtheilungen , von- E“. Rau
Jm, Schauspiélhause: Fratyéöfischg Vorstellung.
O)?icrwoch„»7. Zan. Jm chaxx1péelhau-se, *zum E nzale: Das R'äthsel, Lustspiel, in „5 Abche'élungen, von „Z Okand. -
. Königsstädtsch'es Theater. .
Montag, 5. Jan. Die Schwestern “von Prag. Vor Dcr Hahnenschlag. _ - " '
Dienstag, 6. Jan. Sieben Britten. HieraxYD IJTinéaturgemälde. Zum Beschluß: Der kleine . .at: (Dlle. Pistor: Hannchen.)_
QuswärtiZe Zörsen. ömstéräam, 30.1)(rc. ()Uterr. 57? Metalliq. 93. Zänk-Qcticu 1335, 51,0056 au ['*1. 193. ka-üal-0bliz: 376Z. Zuoz. Unsl. Kü]. ZZZ. Kuss. Uamb. (:Tl'k. ZZZ. *
llamburx, 2. ).“m. ()estorr. «;]-Cent„ Klutalliquez [;r. ult. JEX. Zank-Jctian (] 1lP4. ].lnzz. Lngk. Qu]. (]6831. 91T. Russ, Kn]. (23583, 85; _
])at'iz, 27. Dec., Zproccmige "LUXE 74 Nr. 5 (Zenk. 5yr0cctxtige 106 k'r. 95 (Ja
81. ['Stsrzburg, 27. ])ec'. Uambnrx, 3 Ilan. ZZZ. Zilber-ÜUHU 371. Kol).
LZZQ ]nzcrlytionon 87.
5y1'0
N7ien, ZU. .))ec. Zank-Üthe-x 1095Z.
sev, einen NationalzCongrcß versammelt zu sehen, und daß
5tck€t. Uetall, 95,95.
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Gedruckt bei A. W. Hayn.
Rcdacteur Jo h n, Mitredactcur C o ttel
Umnb. (Ze
r S u J 1sch€ S t
6.
Afn'tlich'e 'Nachrt„chten.* _ -' Kronäk des Tages.
„ [Im Bezirk der Königl. “Regierung . _ 'zu, Gätknbinnen isr'dem .Rector und Pxedtgtach- djdatm Czygau zu Mücken die' Ike Predtgerskell'e. m,. "sburg' „vexkéehen; de'rfoarrer Kraus e vor. Preußrsck). rk ist '»"vom Patron der Kirche.,“ Niebudszen. zum Pfarxerk (H|) berufen., und dié Vocathx“ lan“de_sherr1ich beßäctch Zenz dié "Rectorstelle in “Mücken ist dem _Candidqtm
«rage verliehen. -
“zu KölnYiF-za'tz d'ie SMBes “wegen Altersstbwäehé“ onikte'ti Z-“Zv “an'tz*G.otkf1:iedxDictFes, der -bishe_rige-Ka- * “ * ,ler, zum HülsSpfarrer -
„von St. Peter,“ A u g u st„ixzn M, ü o_er Kirche St. Martaiu ,der Kupfergaffe in Köln er;, cwor'dtn. - „
Zeitungs; N a ch,_rtch t; e n. ' „Auzs [,a nid. ,' . - „FrJank'retch. *“ *Pavßs, 80. DM-ÉZMRMU des Zustszinésteréumz n. neuerdings »Mehrevd -Verä*t1derungen',stétt Ysunde»; er andern .find'“d"ér “"erste General-Advocac Km“ K i-églt'c-lun ichtshofß-zu Montpellier und"Mitgiied der Depucirten- “* „mer, “Herr von „Ricard, und der “Kamwer-Präfidenc am gen Königl. Gerichtshofs, Herr Dupaty, zu-Rächen beim ationshofe' ernannt worden. 'Die bisherige Stelle dieses ern hat der älteste Rath beim héefigen "Königl. Gerichts,- , Herr “Lepoéteviy, erhalten. , ' Mirxekst Verordnung vom 28|en d. M.
“Klasse befördxrt, neun neue Auditoren zweitex Klasse n-nt. und füxq Auditorefx erster und zweiter Klasse auf Zsfke der 'Audttoren im außerordentlichen Dienst gebracht en. ' * - Das Departemenrs-Wa[)l-Col!egéum zu Prévas (Dept. “ rdöche) har an die Stelle des verskorbenen Grafen von
“noux den constitutionnellen Candidaten, Herrn von Ca]'-*
roles, Ersten Präsidenten des Königl. Gerichkshofes zu es; zum Deputii'ten gewählt. Einer seiner Mitbe- er, der Expräfekt- Herr von Montnreux, das Organ jesuitischen Parchcichwie das Journal des *Débars sick) rückt), hatte nur eine einzige Stimme. Das“ eben erwähnte Blatläußert-sick) Über diesen nsramd in' folgender Art: „Wenn man den politischen erwägt; der die Wähler von einem Ende Frankreichs andern beseelt, so läßt sich jene Art von Abgeschieden- worin alle“ Diejenigen sicb-befinden, die sich noch auf timme einer übel berüchcigten Parthei ftüfzen, leicht ren. Außer dieser Ursache des, den Herrn" von Montu- betroffcnen Unfalls, giebt es aber noch eine zweite. Ein [(W-Schreiben nämlich, das'wir vor Augen haben, war
i? Wähler dcs Collegiums zu Prévas gerichtet wor- .
um sie für Herrn von ONontureux, als den Candi- der Monarchie, zu gewinnen. NRHP war vcr- k Wurden, nm denselben [)erauszußreiclwn und seinen 1er in den “L*."xrgen der Wähler her.:bzuseßen; nur an
!*“le und Klugheit hatkc man es fchlcn lassen, denn in '
Cn'cylare kam folgende Stelle vor: „ „Man wird Zl)- WYU-cht vagen, da); das gegenwärtige I)?it1iste*.*tm11Hrn. Yonturenx verwirft; aber, meine Herren, wenn dte
"iter ihn nichr wollen, so will il) m_docl) der König.“_““ 11 denke sich den Cindrmk, den dic1e Stelle auf die Wäl-
Berti-u', Di,?ßscßg denkt:“ Januar
_ find “auch fünf * écoren zweiter Klasse- beém_'Staats-Ratl)e zu Auditoren
aats-ZeitUÜg.
1829.
[er machen mußte? Welches Vertrauen konnte ihnen da noch ein Name eénfiößen, dem man durch so schamlose Einstüske- rungen Eingang bei ihnen zu verschaffen suchte? Wie konnte man ehxiiebend'en Franzosen, durchdrungen von der Recht- lichkcét ihres Königs, von Dank erfüllt für die aus seinem
«freien Willen heövorgegangenen Wohlthaten, wie konnte man
diesen «ungojkrafx von einer abgeschmackcen ?cinungs-Ber- schiedenhßWwiWen dem Füxsken und seinen Ministern spre- chen? Glaubten die Circularmachee vielleicht, se würden da-
durch, _daß “see die Würde des Monarchen aufs*'“Spiel sekzten,
. slch Glauben ,und Verkr-aüen verschaffen? Die Lobhudler des
errn von Möntnreux „mögen uns jetzt sagen, wem er die' i )m zu Theil“ gowordene eine Stimme zu verdanken hat; wenn Hex:“ von VMM nach am Ruder wäre, so würden wir uns'diese Frage wohl allenfalls selbst beantworten können.“ ' Der Cxonskituetionnel will heute mit Bestimnnheét
'wissen, daß die Herren Ravez, Beugnot und der Cardinal
FTU Isoar-d, Erzbischof von Auch, die Pairswürde erhalten; cten. * Der Messager des CHambres enthält Fo xndes: , Wir müssen es bedauern, daß ein so achtbares un po tri- Ös Blatt, wie- das Journal- du Commerce, eine Masse a gez, _ mackter Gerüchte als eben s o viel Wahrheiten aufnimmt.. einer. Behauptung. nach soll das„'Mit1isterium auf die vor;" “assungMäßégen Grundsätze verzichten, um Kc!) dem Absolu-* cßsmus* in die-Arme zu werfen,; es. soll sch durch das_Ge- Drei 'der Congregacwn haben einschüchtern, lassen, und-das thteWal-Geseß aufgeben wollen; in dem Cabinette des, Großffcgelb'cwahrers soll ein neues Complott gegen die Presse geschmiedet, das Wahl-Geseß soll znrückgenommen werden,“ und was dergleichen Fabeln“ mehr sind.-Wieder und immer wieder entwerfen uns die öffentlichenBlätter ein soxentselzliches Békd“ von der Politik der Regierung, die sich ihrerseits émmer begnügt, durch eine Reihefolge von Maaßregeln,-dée _dem T ram und den VolksxFreiheiten günstig find, zu antworten. ine solche Tacték fänqc daher nach gerade an, lächerlich zuwerden. So wahr ist es aber, daß auch die aufgeklärtesten Männer fich durch Vorurtheile dazu verleiten lassen, die Gränzen des Rechten und Wahren zu überschreiten. Die jetzige erwal- tung hat, wie wir glauben, beree'rs hinreichende Beweije von der Redlichkeit ihrer Abführen gegeben, und nach der lelzten, an wichtigen Gesetzen so reichen Silzung, sollten alle diejeni- gen, die ihr Land wahrhaft lieben,-bil1ig mehr Vertrauen zu der bevorstehenden haben, als ste täglich bekunden. Es wird ein JNunécipal-Gesekz voégelegc werden; die Bedürfniffe und Wünsche Frankreichs crheéscbten et'n solches in gleichem Wkaaße, und dasselbe wird einen der HaupdGegenstämde der nächsten Sitzung ausmachen. Es wäre lächerlich, wenn man anneh- men wollte, daß das OJTénésterimn fick) von den wüthenden Einwändcnciner"gewissen Parthci hätte abschrecken lassen. Em Gesetz Über das Municipal-Wescn ,ist aUerdéngs cine eben so schwierige als wichtige Aufgabe; die Controverse mag sich derselben bcmäclykigen, aber die Regierung muß eme ver; nünftige Discusfion von den Eingebungcn der Leidenschaft und des bösen Willens zu unterscheiden wisscm. Das Journal du Commerce mag daher ganz ruhig seyn; das s))?inisterium
wird- es allerdings wagen, sick) mir dem gedachtex1 Gesekze zu beschäftigen, Dcr (Hroßsiegclbewahrer soll, diexem näm- lichen Blatt: zufolge, TNißcrauen gegen die Presse hegen. Dieser Vorwurf gegen den Verfasser des Berichts an die Pairs-Kammer Über den Gc1"ek§;Ettt1vurf von 1827 und des Geseßes wegen “leschaffung dcr facultariv-en Cem'ur,widerlegt sich von „selbst. Was ferner ein angebliches Gesetz [Ich“ die BUcl)druckcr betrifft, womaä) die Censur wieder cingxsührt werden würde, so fragen wir zuvörderst, woraus MMI jomxcs entnehmen und warum man gegen eine Arbeit, die man nock» _qar nicht kennt, eine so févwcre Beschuldigung führen wiki?
. lecr man geht noch weiter; das DJi'jnisrerium Yo!! dasselbe