giebt, die über seine alltägliche und blutige Politik tief bs; _! trübt snd. Trifft meine Meinung nicht mit der mehrerer anderer Schriftsteller zusammen, mit denen ich es mir sonst zur Ehre rechne, über Grund-Priucipien einverstanden zg seyn,]"o kenne ich se zu gut,al5 daß ick) nicht auf eine Dich]- fion rechnen dürfte, die nur zu meiner Aufklärung beicra en kann. Sie welden meine Freiheit ehren, weil fix diese 11" m- liche Freiheit auch für fich verlangen, un_d umere Achtung und Freundschaft werden bei déeser gegetxjcitigen Unabhän- gigkeit noch gewinnen.“ „
_ Das Journal du Commerce glaujbt, daß, dt? Re- gierung geneigt sey, die UnterhandlunJ tmc dem Haixeschen , Abgeordneten, Herrn Sainc-Macary, welche man berests für gänzlich abgebrochen hielt; wieder aufzunehmen, da sich vor- aussehen lasse, daß die Französischen Commissarietx Herren „Esmangarc und Pichon, ] wenn man solche„zur,Betreibung der'Sache 'nach Pdrt-au-Prénce schicken wollte, dort eben so wenig ausrichten würden, als sie bis jekzc in Paris" ausZe- richtet“l)aben'. ' ' “ , __
Eben dieses Blatt mee'nt: Das Budget von 1830, "welches“én diesem Augenblicke ém** Finanz-Minifterium vorbe- reitet werde, würde weset1cliche' Verbesserungen enthalten; namentlich würde_eine génauere Specialifirung als die bis- hérige darin eingeführt werden; dies wäre das einzige Mit- tel, den Abgrund der nachträglichen Zusch17sse für immer zu verschließen, und man müsse daher den Minsskcrn aufrichtig Glück wünschenx wenn-sx'e jenen offenen Weg der verfassungs- mäßkgen Regierung eingeschlq en härten, der iH'nen vor allen Dingen vorschriebe, mit den taats-Reuenüen haushälxexisch - umzu ehen, fich genau *in-den Gränzen der ihnen angewiese- nestx onds] zu, [)'altet), und néchtzdur'ch Uebertragung eines 'Ka'itals 'auf-(das Zanders “die_ bewilligten" Gelder“ “ihrer ur- *s'p'r n" lichen Bestimmung zu entziehen. “ '
nicht 'zu Toulon; ,sondern in Hacquevitfe," im Bezirke von les“xAn,delys" ( Dept.“ de “l'Eure)/. L_“Lieues “von [es “'Andelys, _3 Lieues von Gisoxs “und 10 Lieues von Rouen geboren. Der Courréer frangaisxbxm'erkc: Hrn: Brunelks Vareshabe fich keitiesweges ngchvEn land-;zurückgezogen gehabtxzzsondern sey
_ vpn Hacquevilke na' Gouruay (Depp; 'der néedern Seine) YFM?"- wojer “im Iahzre'1803 verstorben sey", ohne an den
„ _egebenhei'cen der Revolution, namentlich an denen inTou- lon, irgend= “Theil“genommen'zu „hahen. ' .
,Grpßbritanien und“ Irland. "„
* Lond'on, 30. Dre.“ Der Courier spricht fich, über die (im vor eser en und gestrigen Blatts de? Staats-Zcé- „tung mitget eilte Botschaft des Präsidenten Adams folgendermaaßen aus: “ »
„Dieses Aktenskück, das in jeder Hinficht sehr wichtig ist, indem es eine authentische-Ueberßchc des innern Zustan- „ dés und der äußern Verhältnisse einer Republik liefert, deren Wachschum die ganze Welt intexesfirt, hat auch noch das besondere" Interesse in diesem Za re, daß wir' es als das, le te betrachten können“, das von rn. Quincy Adams aus- ; ge c. Der neuerwählte Prä ident“ hat bereits, wic ' „ wir durch Amerikanische Zeitunlgen „erfahren, mit seiner Fa- milie seinen bisherigen„Aufentha c, Tennessee, verlassen und “5 will den Winter 'in Philadelphi a zubringen , um sogleich
„ nach dem Silz der Regierung'ab chen zu können, wenn '- & Kam“ 4ten Mär _.dée Präfident chase des Hrn.“ Adams zu Ende geht. lle Zweifel über die-Besrémmung des Generals , ' Jackson find jesse dahetx beseitigt.“
;, - „Als Abschieds-Rede von- der bisher inne gehabten Ge- , - walt zeugt die Botschaft des Hrn. Adams von wenig egoi-
stischer Ruhmredigkeéc. Er hätte in eine Vertheidigung sei,- ner' ganzen Administration ein ehen können; die Gelegen-z heit war dazu günstig, der Sto dazu vorhanden und die Ver- suchung groß; Wenige nur würden ihr widerstanden haben. Sein Gemeingeisk scheint jedoch über seine persönlichen Gex. fühle den Sieg davon getragen zu haben , und er hat seine éräfidentschafc nicht als ein Privat-, sondern als ein wahr- )after Staatsmann beschlossen.“
. „ „DieErwähnung derHandels-Verhältniffe zu Großbrita- mcn bildet für uns den wichtigsken Punkt in der Botschaft des H„rn.„Adam_s. „ Sie werden,“ sagt er dem Congresse sehr rtchttg , „jeéno ernste Betrachtung, so wie '-die Anwen- dung etnes versöhnlichen und duldsamen Geistes in 8er Loo-
litik beider Regixrungen in Anspruch tiehmeu.“ Dies ist ehr wahr; und tu 1o fern es unsere Regierung betrifft, md wir auch überzeugt, daß ein versöhnléches und rücksichtsvolles V-xx'fahren- fortwährend" von ihr beobachtet werden wird. Aber do:" Versuch, auf uns den Vorwurf zu laden, als wäre „das
' dort behauptet wird, wir den directen Handel untermgc
„er, berühmte Ingenieur Brunel ist am "17.*Apr„i[1769, ' „Tarif einen falschen Grubd umerlegx, vertheidigt doch'
Verbot directen Hand?!» das hernach von den Vereinigten
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Staaten erwiedxrt wurde,“ zuerst von uns ausgegangen. weder passend , noch gerecht, Es ist. „dies vielmehr cfm mühung, den letzten, eben so unpopulairen , als unpolitj Tarif zu rechtfertigen; aber in dieser Bemühung leu eigentlich noch mehr -- und zwar aus der gänzlichen stellung alter Thatsachen -- die Grundlostg'keic“ der «** Maaßregel hervor; denn das„ was auf Ungereckstigkeitbe. kann iveder weise, noch vorhwendig seyn. Statt_daß,' haben wir vielmehr, wie bekannt ist, Unsere Handels-V? néffexmit allen Ländern auf den Fuß der Reciprocität ge“ indem wir uns selbst nur ,das Recht vorbehéelten,“ alle nigen Nationen , die nacheiner, für die reifljcsw Erwä und den_Ve-rsuch festgestellten Zeit, unsnicht dieselben theils zugeständcn,“ die wir ihnen freiwillig Überlassen ha auch unsererseits von dem vollen Genuß jéne'r Zu escän wieder auszuschléeßem Aznevika nahm unsere ret'geh' freudig auf; es hieß die bewilligte Gunst willkommen benukzte fie zu seinem Vortheile +- aber wie wurde s ihm erwidech Durch Beschlüsse, die kxmserenÖYaudcl - ten Und die- jene „Opposition gegenfreismni e runds -- seitdem bxé uns pen „Sieg davon getragen “arten,“aufs Wieder“ erweckten! Nie würde eine solche Qppofitt'on be xbéedevlaucgowoxdxn seyn, hätte n:icht Amex'ika- die' Recipr' von sich gewiesen. Der Selbsterhaltung 1132an nahmen wir unser Geschenk wieder zuxück. th-ste ten .Amer-ik gleichen Ful?- mix den von unserm Grundsaßeabwei,» und dxshal . wens, er begünstigten Nationen;' und diese" nahnu cines Privé egiums, das ja von jenem Lande selbst ve- wordey wav,“ .indetp es sich: der" Vortheilédeselbeu dur natürliche und nothwendige Folge, seiner eigenen- Ac. raubtr- diese Zurücknahme nennt.H-r.2kda„ms=„einxe„ liche “und “unerklärte Un'xkehré“, bet“ „jvelxcerZ „der- «Ge/X Aussthlééßung -lediglich. -geZlm déc*V“ere.in-igteu Staa ? Wivksamkeit krete.“ Hr. - Dams én'deffemxwiewohl er
der'Armee nach *Kriegs-Brauch; *döékaijfBik *optxe vex- ; werdenx-bloß,» damit sinnig: Schneider “cl) 'prächz Landhäuser “bauen “können, ,und gewissenlose Wucherer
'in anderxr der oben erwähnten,:m den _ erausgeber ; imes gerichtetenBrkefe äußert? det“: Wan) ); daß der General-AdjutMt auch dazu beitragen“ möge, die' Käuf- ic “der höheren Officier-Sréllen in der En lischen Armee chaffen, Beldieser Gelegenheit drückt teh der BriefZ folgendermaaßen aus: * - , " "“
,Ich bin ein alter Officier -- ich h_abe alle Armeen von a gesehen -“ aber, wéelvdhl es*unjerthattotxal-Stolz igen mag,“ so muß ich det1nychngstchem daß das Armee ngtqnd' diejenige in Europa ist, woru::tcx_'sich eine so ende'ZalZl *ununterrichtetxr Subaltern-Offtctere beandec. annte' memals' eincn Osfixcier unsexex Landmacht, ,der ie geringste Mühe gegeben hätße, cine wéssenschaftktche niß über 'das Fach, das er trreb, zu erlangen. . Ich aber, daß es sehr weise seyn würde; jeden Officier, der ompagnie erlangen-wijl, vorher eitxcm Exgmen zu un,- fen“; gleich wie man] den See-Ka'd'etten' examénirt, der s-Lieuren'anc-werden will. Wer ein“ strenges Exanten ft “muß; der bestrebt sich, etwas Tüchtéges zu erlernen; “ saber jeder; Officier von Rang“, der steh im Dé'enske e,?n hat, ob -er mir nichk„dée*armsekégen Kenntnisse
ylkchen Manövers, wie Wenige verstehen etwas von *, _, Fbrtéficqcio'n, von den Vorxheilqn eiyerStellüt-tg, oder ei- chécket12fdméni ration? Wer d'em keßtethriege beigewohnt er wird anch- emerkt'habctrx“ daß, wenn einem solchen er ein- Dorxyderxeftxe Stade “anvertraut 1vuxde,„es ge- léch ein “gro er Mißg'riff war. *. Darin sind die Franzo- 118* um Vielesxvo'raus. 'Ich hoffe indessen, daß wir jeßt em Wege “zur Verbésserungffind, -- vor allen anderen et1,“abe,rchn1_uß“_dée "Käusich)ke'i“r“'der Stellen" „abgeschafft :; as “e““r wä h'xnt'e, B““l'a t _t"*i11*aéht" zu dem kekzren' Vorschlage
emerkung:" ,; n. de'k'ÉThwrée'ßxh'z'Zde'ksélbé recht gut nd e_r-istéaucthr schön: gemacht worden., :Wir fürch- ber, daß er steh in“ keinem Betrachr-bei “unserer- Armee 'Sführrmg-bringen lasse;'denn da, ,wo man ein solches hxen bereits-als Grundsatz aufgestellt ,hat - nämlich :* Artillerie und Maritxe“-o- kömmt selten Jemand _zu Range eines Ober'sken,der nicht schon. zu alt wäre, um *im Stande,.zu sehr!, das Commando eines hin und her ' chéerenden Regiments, das ,fich- imactéven, höchst ermü- n' Dienst befindet,"!wch zx“: übernehmen.“ .
„Was"indeffen das Examen juygcr Officierc betrifft, wie es bereits in' der Marine geschieht, unterworfen 1 sollen_, so. smd wir damit vollkommen,seinversranden, egxn wcr das Vektrauen, daß diese Verbesserung bin- urzem v„ox1'den a_chtbaren.Behörden, deren Händen die g der melttaérischen Disciplin jekzt anvertraut ist, in 'xen|_werde eingeführt werden.“ _ “ xWir ]ehen,“ sagt die Times, „den Briefdes Herzogs
all: seine Pu-nkta. _Er giebt; “zu,“ .;daß „,üe*;,;,d.en großen teressen keines Theiles ,der Union annehmbar geschianen“ giebt den Rath, daß man- sie revidiren undändernßmöge. * Die «Times hatten in eittxexsfrüheren Blatts die * nung ausge prochen, daß unter :dxm neuen „Generq'l-Adj ten, „Sir 'erbert Taylor„ mancherlei. .Mißbräuche: bei Armee würden abgeschafft werden ,- und daß-xnameu-tkich bei mehreren Regimentern statt ßndende Unfug, daß * ders die jüngeren Officéere ihre Uniform nach Gutdü verändern, und fich Kulzerhast herauspußen, gänzléch bes werde. Ueber diesen Umstand enthält jenes “Blatt (vom Dec,) mehrere an den Herausgeber gerichtet'e-Br-éefeund» krachtunge'n, die fich für und wider den' Gegenstand“ WST chen. Wir entnehmen daraus das Nachstehende, weniges * für den nicht Englischer“: Leservon- Interesse seyn duxft,
„Als einen wesentlichen Unterschied zwi1chen so Regimenternx- deren Uniforms -Zuschnirt und V_erzier„u sich lediglich nach den Verordnungen des-Kömgs undsolchen, die keine andere Norm kennen , als die ; liche Eitelkeit undjLaune ihrer Obersten, läßt fich das be nen, daß in den. ersteren die “jungen Officéere gewöhnléo' quem mit ihrer Einnahme ausreichen können, wähxend Tellington an ,den ])1'. Curtis als einen Gegenstand an, den leß'teren, um sech nur .einégermaaßen ,in, Ansthtxz den man sch aufrichtig freuen muß, indem er den Wunsch halten, Schulden machen müssen -- was oft- selbst dv: 1 rsten Ministers, „ „die katholische Angelegenheit zu be- ganz unbemittelten Väte'r, deren jüngere Söhne ste smd, n““, öffentlich ausspricht, anstatt die dreiste Behaup- verhindern können, indem die Bedüyfnisfs des jungen ] der Braunschweéger, als ob _der Herzog ein entschiede- rairs allzu groß sind. Wir halten es daher für M egner der Emancépatéon'sey, zu bestätigen. Zum er,- Pflécku des Ober-Befehl-shabevs und seines General-Ad] [erscheint von Seiten eines zu der Parthei Perce- ten, jenen enormen Unterschied, der oft in den Finanzen Liverpool's und Eldon's gehörenden ?énisters eine Officieren desselben Grades und derselben Truppen-A Erklärung, daß“ er es sehnlichst wünsche: „„die Angele- lung statt findet, ganz zu beseitigen, wenn se den B tbeendigt zu sehen;““ und zwar vermittelst einiger nissen der Officiere nicht_anderw„eitig abhe]f_er1 können. und wirksamen Maaßregeln, nicht unter Beibehal- und die Officiere selbst, jo wie xhre Famelten und da der gegenwärtké), bestehenden Geseße. Bemerkenswerrl) blikum, müssen dann aber auch mzoVoraus schon ge, daß, wo der „erzog von Wellington von den "Hinder,- Dazwischenkunfc der dabej bethetltgten, hoch yrote spricht, die sch der Aussicht ciner Beendigung entge- Schneider, welche gern „emen „Kohlgarten“ mrtten [len, er auf nichts anspielr, was das Princip der C'nmncé- den Quartieren jedes Regtments beslzen „möchoten, protes s;?!)kaaßregel selbst bekyjffß Er sagt kein Wort davon, eben so auch gegen die Borden-„un'd Strekeret-Wirker, * nian Kekzern nicht vertrauen dürfc““ - nichts von Geld verleihen, _und unter der mdtsmösen Formjvon-a extdbaren Nachtheélen aus dem natürlichen Einfluß ordentlichen Auslagen für Schnüre mzd Goldsmkerxcen rtesier, - nichts von doppeltem Huldigutxgs-Et'd, oder Wucherzins noch zu verdoppeln waffen, den des nderem Unsinn, den die "Gegner der Emancipation für schwender, die das Unglück haben, tt_1 ehre]: Böck)“ fähren. Nein, die SchwickrigkeitOéeden kräftigen Solda- figuriren, "ihnen zahlen Müssen. ' Wir wcederholen sorgt macht, liegt nichc in der Angelegenheit selbst, son,- die ganze Armee hat Ein Rexht, slch bitter zu beklagen, ' dém hösenFactéonsgeést, undindcrHeftt'gkeétd-xrcr,diefich das Begehren solcher Harpren bei den l)9l)ct1 Behörden Verhandlungen über diese Angelegenheit einander ge,- rückfichtigung findet, und zwar zum empfindlichen Nacht r gestellt haben. Indem der Herzog von Wellington derjenigen Tapfern, die ihre Waffen Mik Ehre sÜhkM/ d (?Ufl'ichtigen Wünsche für die Beendigung der Sache
*
ocraut'ksk/ (1116 die durch jeneéfejfidsek'lgé'SiäNem“““öfc
die'Verlcgenheiten unerfahrener"„Jünglinge fich bcreé-I „ „ , „ _ _
'nserer Officfere bez'cugcn kaÜi? Abg'eséhen vson'den '
zk erkennen, daß er eskfür seine Pflicht haste, n ? allen i m zuffGebore stehenden Mitteln (und bekanntlich “[Fe der Phre- mierz-Minisex kräftige Mittel) dahin zu wirken,- daßdée nach seinen eigenen “Worten „für das““ Reich und für Zedemjanu wohlehätége Ausgleichung“ zu Stande komme. HerrCan- ning char auch'_nichts mehr, als seine aufrichtigen“ Wünsthe z,_u'G_unsken einer solchen Ausgleichung auszusprechen; und bei der _Hocha_chtt_1_ng und Bewunixerung, ,die war gegen Herrn Cann'in'g gehegt,*i| es“ _uns angenehm , daß er in seiner Er- klärung wedekäaufréchtigcr noch inniger esprochen “hat, als seén'tapferer Nachfolger. Hr: Canning at über dieWahr- scheinlichkeit eineräso“ seör gewünschten Beendigung nichts mehrz “als Folgendes gesagc: ;,Der Einfluß der Schaßkamwer, obgletch fie ßck) für neutral ausgiebt, hat bis 'th immer, was- diese, Angelegenheit betrifft, wenn auch una ffchtlich , so doch nicht: weniger fühlbar, mit der Politik des ersten Méni- stcrs äbercéngexstimmt. „Unter meé-ner Verwaktung soll, dar- auf kann “man, sei) verlassen, der Name Neutralität nicht zum Schilde für geheime, feindselé e' Handlungen gegen die Katholike'u' , oder gegen“ dée" ache der- Emancipa- tion dienen. Man “lasse mir nur etwas "Zeit, und ich zweifle nicht, die ganze Sache zu Stande zu bringen.“ Der Herzog von Wellington", der von- zurückhalteud'em Charakter ist, “überläßt“ jeßk dem PnbliéuW-“daß'es aus sei- nen Handlungen die Schlüffe ziehen möge, die Herr Can- ning cé seinem métrheélenderen Charakter aus seinen Wor- ten' folgern ließ.“ Herr Canning fand es nécht*nöthég, def Factionswuch zu erwähnenxdié“ damals noch nicht so 'roß war als jekzt: cr forderte „Zeit“ und versprach einen g'lt ekli- ch_et1'2fusg“ang'._ Der heber der öffentlichen ts-rungen auf",“ „„ ür eine kurze Zeit“ .von ihrer'Hefté-gkeic abzuskehe'n, und fßgt nur hinzu" daß“er,' wenn man ihn yn'ßßg ließe, „uicht satan verziveiele, “eine genugthueode Abhül'se *ansfindé zu-Maäxcn.“ Sollte dekHerzog,
haben,“ Hen beiderseitigen Fanatikern“mehr'entgegen zu kom- men, over sollte_man“ ihm 'nicht lieber die Zeit und- d'éeK Ruhe belvilligen, déeer' wünjchk,“ um seine Maaßrege-ln in einer Angelegénheét Üéhmeu zu' k-önnen,-*dercn- Beendigung ér zwar nicht“ geradezu versprochen hat, die er aber nach seinen eige- nen Worten „noch zu erleben sehnlich wünscht.“ “ _err Shiel hat bei einem Mittagessén dcs udependen- tem [ubs von Louth am letzten Montage crkl rt, daß es seine"_Abficht sey, ßch zum Parlamcn-ts-Candidaten für die Gr-af1chafc..» Louth vorzuschlagen , “ sobald nur gewiß isi, daß Katholiken im Parlamente filzen dürfen.- er-es heißt, übt jener Club ein großes Ansehen“*über dée*Majorität der Stim- men in der Grafschaft Louth “und würde durch die-jeßige Aufregung gewiß auch noch mehr uuterstüßt werden. *
' Während des Prozesses egen Hunton, der fich bekannt- lich“ Wechsel,-Verfälsc'h-ungen arte zu Schulden kommen las- sen, .und seit seiner vor Kurzem erfokgten Hinrichtung, hac fich, in London tmnjentlt'ch, die schon lange obwaltende “Un- zufrée'denheic mit * derUnangemeffenheit und Härtk-dckStraf- geseße und der Wunsch" nach einer Reform derselben, auf das lauteste und allgemeinske att-desprochen. Die Pkorning-Chro- nicle, welche in den, Ausdruck dieser Gefinnungen und Wün- sche einstimmr, erwähnt dabei, wieschou der Protector Crom- well zu seiner Zeit fich über die Strenge jener Gesche fich tadelnd geäußert und namentléch in seiner, am 17. September“ 1656 im Parlament gehaltenen Redexdie man zum ersten- mal in der Einleitung von Burton's Tagebuch abgedruckt finder, folgende Bemerkungen gemacht habe: „Aber wahr ifi es, es find gottlose und abscheuliche Gesetze vorhanden , de- ren Abänderung in Eurex Gewalt steht. Die schlechte Ab- fassung des Straf-Ge1_eßbuches ift Schuld daran, daß die Verwaltung cinen Memchen für 6 Pence, für' 3 Pence und ich weiß nicht für was Alles aufhängen läßt: daß fie hängen läßt für eine Kleinigkeit, dagegen aber einen TNÖr- der begnadigt. Ich habe es selbst erlebt, daß verabschcuungs- würdige ONörder freigesprochen wurden. Und Menschen- leben füéx'Kleinigkeiten zu opfern, ist eine Sache, für die Gott einst Rechenschaft fordern wird, und ich wünsche, daß eine solche Schuld nicht cinen Tag länger auf der Nation lasten möge, sobald als Ihr Gelegenheit findet, ein Mittel zur Abhülfe vorzuschlagen, wobei ich mich mit gaxxzemHerzem an Euch anschließen werde. Dieser Gegenstand hat schon so manchem redlichen Herzen, so manchem gewis- senhléten O)?enschen , so schweren Kummer verursacht, und
- ich hoffe, Eure eigenen Herzen fordern Euch dazu auf, für
Abhülfe zu sorgen.“ - „Über“; fährt die Morning-Chronécle fort, „ihre Herzen forderten sie nicht dazu' auf, für Abhälfe zu sorgen, denn Cromwelks Ansichten in Bezug auf die Ge-
dée Vertheédigung, sowohl des Königthums als des L“ “hk, giebt er, wie wir es auslegen und hoffen, dadurch ck
seéz-Reformen waren den damaTégen Zeiten nichx angemessen.
erzog von Welxén ton fordeétdée 'Urx.
dem "man nür gute Abs'chtcn zu chreébeu kann,?s wérklich *nöthig-