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„Heißt, die Ausmerkszimkeit eines jeden „Renners erregen, den
' Abtheilungesn.“ zerfallen.
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* enchalten.
Inland.
Berlin. Nach Berichkcn aus den Rhein-Provitizen [at nicht nur (wie bereits gemeldet) die Schiffbrücke zu „Köln, ondern auch die «zu Koblenz (nicht minder die zu Mainz),
2 Fl. 42 Kr., od
auf dem Rheine, abgebrochen werden müssen, und die Post,- skeigen solle.
Anschlüsse sind wegen des vielen Schnee's sehr gestört wdr- den. In gebirgigen Gegenden find die Wege so verschnetec ewesen, daß die Posten thciis haben die Abräumung der Fahrbahnen abwarten, theils die Fahrten zuer Vorbeugung von Unfällen auf die Tageszeit beschränken mussen. Aber auch in ebenen Gegenden hat man nur langsam und mit Anstren- gung der Pferde forckommenkönncn.
K ö n i Sonnabend, 1
Sonntag, 18.
lungen, mit Tanz,
Literarische Nachrichken.
Kriegs- und Staats-Schriften aus den hinterlas- senen Papieren des OJTarkgrafen Ludwig Wil- helm von Baden-Baden, der Römisch Kaiserl, Ma'esiäc General-Lieutenant, „und des „Mark- -graxen He_rrmann von Baden-Baden, der Rö-
misch Kaijerl. Majestät Feldmarschall und Hof- Kriegsraths-Präsidenten; getreu aus den vor- liegenden Originalien ausgewählt.
Unter diesem. Titel übergiebt der Großherkoglich Baden.-
:«sche Geheimerath und Direktor des Gerickal-Land-AWivs, „Kammerherr, Ritter Philipp Karl Baur von Eyseneck
dem wissens _aftlichen Publikum, mit Erlaubtiiß Sr. Königl.
Hoheit des errn Großherzogs, eine Sammlung von Ur-
kunden und _ctenstücken, welche, wie „es in der Ankündigung
Dienstag, 20. von Portici, roße
vom Freiherrn von letmeisker Titus.
iebhaber “der Geschichte unterhalten, aber auch dem Forscher rcixhen Stoff darbieten werden, diese Materialien zu wissen- schaftlichen Zwecken. zu benutzen. Das Ganze wird in vier
Sdnnabend, 17cm Die Meldunge Die Stumme von
Die ersie "wird. die 'auf den TürkenkriegBezug Habenden Papiere enthalten ,und mit dem Jahre 1683" beginnen.
_ ,Die zweite. wird den Spauischm Succes ions-Krieg, wel- cher sich mit, dem Nymweger Frieden gesch offen hat, um;, fassen, uud mit 1674 beginnen. -
Die dritte, welche den zweiten, im Jahre 16893begon-
[keins Tod, Trauerspiel in 5 Abtheil., von Das Rosenfest von Caschtnir, lyrisches Drama in 2 „[
Jm Schauspielhause: Die buchstäbliche Auslegu Geseße," Lustspiel in 1 Auszug von Br*ömel. _ Blatt hat sich gewendet, Okiginal-Luskspiel in 5 Ab gen, von Schröder.
zöfischen: [13 1118118 (16 kortici, des Scribe ur béi nen Musik von Auber, für die Deutsche Büwc bea
Preise der Plätze: Ein Platz" in den Logen des 7,
„ Ranges 1 Rthlr. 10 Sgr.
zweiten Ranges 20 Sgr.
1 Rthlr. Ein Plalz in- den Logen des dritten-Nanges
Ein gesperreer Silz “1-Rthlr. Ein Platz im Parterre “,
Amphitheater 1-0 Sgr. « “ Der Billet-Verkauf zu diesevVorßellung degi-
stattet, berücksichtigt worden.
Königsskädtsches Theater. Sonnabend, 17. Jan. Zum Erstenmale: Torwal Dorliska. Komische Oper in 2 Akim; Musik von 't
* Die ?arx'sche Buchhandlung zu Karlsruhe, Welche Sammlung in Verlag genommen, hat den Weg der ,'"cription eingesclzlagen, und verspricht, das Werk mit [jchsk typographijcher Eleganz erscheinen zu lassen, ind zugleich die Vcrfirhexung ertheilt, daß der“Band von so wie die Gier-Ponte zu Düsseldorf, wegen des Treibeixes | 25 -30 Bogen groß Octav, den Subscriptions-Preis
Allg“;
reU-ßi sche; St
meine -“.
a a t s - Zf-c i tu-nzzg-
er 1 Rthlr. 15 sgr. Preuß. , nicht
,
R
18-4,
Berlin, Sonntag
gliche Schauspiele.
7. Jan. Jm Schauspielhause= d F. von Zan. Im Opernhause: Nurmahal,
von Spontini. '
Hierauf;
Zan. Jm Opernhmise: Die S Oper in 5 Abtheilungen, nachdem
Lichtenstein. Ballets vom König!
Ein Platz in den Lo Ein Platz 'in den.,Parqu
d. M. früh “9 Uhr. n zu dieser dritten Aufführung der Portici, find, soweit eoder-Ra
.
„nenen Krieg mit Frankreich begreift, wird “mehrere Accen- stücke vom AnfanZe des Krieges liefern, hauptsächlich aber 3 e 1. des Markgrafen udwig Operationen vom Jahre 1693 an
Die vierte Abtheilung wird den im Jahre 1702 begoii- neuen S aiiischen Successons-Krieg, bis zum Tode des Markgra en Ludwig 1707, umfassen.
Imi]. [7011118- un
' Z/.| Kris; | LEZI_'
]inerßörse. ““'
])au 16, .)an. 1829.
(! ÉéjiL-(Jours-Zettel. (19-6sz- * [;;/21.7!
Jede Abtheilung bildet ein gxschioffetiés Gguzcs, und “ M 4 92, ! 92 y * . [)(-nab . 4 __ wird wahrscheiniich zwei Bände, _vielieacht auch cine oder die L;". FFF LUFLÉ 5 10311102? :T'LMWÜZ. 4 1.04 andere einen dritten Band zu 23 bis 30 Drmibogcn aus- kr.k„x1.znj. 22 5 1022 1,3ny FCUUÜZW I"" Z 1054 „allen. . _ 30.0b.inc].1-itt.k1 2 -- 99 0mm. om. 0. _-
f Der Herausgebex verspricht, die Actenstücke, und bejon- Kurm.0b.m.1.(:. 4 91,3 9,77, U;,x „;ck z„_ 5 __ ders die Urkunden, möglichst treu und ohne irgend eine UQUFUIU'QZQUÜQ 4 922 91? 054". 419. 410,5 "“", fremdartige Beimischung oder Einstreuung, so zii geben, wie Zsrho- dtaätz0b. 5 1017 101? Kuckst. (;.-1.191»): _ ZL? fie vorliegen, und zum Beweis ihrer Glaubhastigkeit jedes; “LW ckck 4 1W 99F *Jo- 3-0-ä-Üwk-]""- x ' " ' ' “ [ ' *, Königzbg. (10. 4 92 91Ö Umz-Zeb.ä.](m]«c. - 57k , mal zu bezeichnen, ob sie Oiigmalten, ecgetmändtge Schrif, „ „ _ _; ' - . .- , Wbmgsr (Lo. 5 1013!“ "- äzw :IUWK. -- 51; ten, Conzepte, Abjchriften ddei wav; soiist find, überhaudc 1)ch:.ch..in'kh.2x __ 334 33? aber das, was die diplomacii-che Wurdtgung der Aechtheir Mmyer-U». & 4 __4 95?- erfordert, . immer sorgfältig 'zu erfulleti. Rücksichtlich- des zj“, aim 13, 4 9475s („;-iz? U011.7011«.1)uo. _ Styls oder der Art und Weise, wie die Worte geschrieben (::-WW:. koa. «10. 4 90.3. 991 yszakzchzz'0,„ __ find, behält sich derselbe jedoch vor, die damalige Ortogra- 05tyk. kfmabri. 4 LoL 94: []):seomo . . . -
phie in so weit zu ändern, daß dieselbe derjenigen, an welche das Auge dermalen gewöhnt isi, näher gebracht, und die ganz weicschweißgen Wendungen weggelassen werden , Alles aber, ohne daß dadurch etwas Wesentliches von der Eigen- ti)Ümlichkeit des Styls, noch weniger aber der Gedanken et.-
was verloren gehe.
Rus
()en-rr. 5y€snt TUS]. Kn], 91T.
Nachschri.f
Dem Messager des Chambres zufolge ging e
Paris, 10. Jan.
von la Ferronnays etwasbesser; doch waren Se. Excellenz immer noch sehr schwach. Vorgestern Abend gegen 8 Uhr entstand in der Straße Anjou Nr. 21 en dem„ dem Köderrn Crawfurd geh Hause Feuer. ,Die kostbare Gemälde-Gallerie des Ei enthümers wurde größtentheils em Rau
großer Mühe gelang es, einige Gemälde zu retten. A s“ die Sprißen anlangcen,
Zu Rive de Eier im Departement der Loire, 4 Posten von Lyon, sind am 2ten d. M. durch C'iitzündu
Gases in einer Steinkohlcngrube 40 Menschen und 30 Pferde umgekommen.
Frankfurt a. M., 12. Jan. Oesterr. 5-3 Metallic]. 06T. Loose zu 100 Fl. 15877. Partial-Obligat. 1231.
Bank-Accien 1330. Brief. My“, Gedruckt bci Li. W. Hayn.
WäkthL Zörsen.
Uamburz, 14. .);m. Uetalliquus 96-5, Zank-Jciion “Ul!
t. 5 gestern mit der Gesundheit des »“
der Flammen; 11 stand schon die halbe Gallerie inF
Nedaeteur Jo b n, Mitredaeteur C
«mit [ ich e N a chr i ch»t e n.
e. Majestät. der. König
zu wähixu. „Inf Montb-viion:'dagegmx-sclviyt_ es, d'aßx-x,
**:,“ ...-LEXUS ;;.wecde „höchsms 'zwei: Stimm-xn _ „erhalten..., . ;e-«dos „Min
' d
x-nocizx-por _xKurxtm--,ges "evchen“, .:durrh ckden
“eser. MinistércheinevPßegc und Schonung. bodüyzfe, mic, .. eine fernere „Amtsführung nicht vereinigen lasse.
- «c, kantixden-gauzenStaat compeomittirem Unter“-
ünscheu, daß der-König einenStaacsmann wähle, der
K*ronik des' Tages.
eine Ehrenzeicbe-n. zweiter Klasse zu verleihen geriihrt..-
Zeitung.s;-N.achrichten. * “ - A.,..u..s-lza,n«„d.._ *
,F-«x' a.,11.lx„*e„i _ck. _. ii.; „. 1,01; *Im-i;.- .- Vaegumyxzwboiten;,:daxvaKöyig-x im,;- waWt:;4'dem---Miu:i|ex des.;öffentliÖ-uz;=-Ui1c'exri , „. - ußßegtlbewaixmz und.-,dtm;.:Hand-kstinist«r„„ , _ *s -Czo1ypbdgm.-F :kichmmy. daß .die;-dovxigmj ;,evnsktkU-„zz- n Wähler sicb _dahin geeinigt.;habxm-x atx;,7„dWsSkk-Ükx-i Wonen HorM*..Trmichon dessxn (“Soibexjum ,Depm .
soiutistischo-xCandidaFt kahn“,- «den. xconstixxutionnellen den, „: Wem trägen ,xwerdQ. _ Dix::.Gazette-' di-Fixane-"behayp-z
., e_i'ixemmAuß'aßez. Wr..dix.:„:Rubrik„-; „Aikid-xmig ,in , WSWS! ;fäxhr_c-„ - spricht bM-“ZG l-xo, b e. „dix ; . , “MH; daß ijekige„-Min“ifichiwuix für, deß'm Dauer , _ „ Wüige'n * “_! ;Zuskan-d-des Graz km„ von la. Fexronnays in eine *Lagx7komme.; Es ;1ey, croh den-.Ve.r.ne_immgen der en odcr-haibw-fsdieilen „Blätter,- t1icht,mehrxzweiselhaft, i
vollex-sogar behaupten, seine Entlassung. sey schon in „nden des Königs. -- „Die-“Wahl eines Ministers * ärxigetiAirgelegenheicen“, fährt «das genaimce Blatt i-scgnmer ichwiérig, und . jede Veränderung , die den er“ m diesem„Departement begonnenen Operationen.
igen * Verhältnissendcr «Europäischen. _Policik wird eine **ii'ändmmg ,aber doppelt schWierig-und das OIZinisterium, ; ,nur, mit großer„ Ankkuengung die, imposante Neutrali- «Fraukreich seit-einem-Iahrje. behauptet,- aufrechc.er- konnte, muß“ darüber _Unruhe empfinden. Es hat , mit seinem Werke.;uxrieden zu seyn, und muß leb-
ey , treülich den Weg des_achcungswcrthen Ministers olgen, den _seine Collegen mir so viel Bédauern aus- ];heii. „Auch, ihmselber kann die Wahl seines Nach- „mcht gleichgültig seyn, und seine Stimme wird dabei Einfiuß haben. Eine „andere Schwierigkeit, und zwar “ Aygen des Ministeriums die größte, entspringt dar,- aß ]eder Staatsmann, der genug Ansehen und Fähig- ' filzt,»um das Departement- der auswärtigen Angele- en zu Übernehmen, seine politischen Ansichten und Ver- gen. hat,. die ihm nicht gestatten, allein und ohne Be,- gxn in das Cabinet einzutreten. Das Minisierinm [io durch. die Wahl eines einzigen neuen Mitgliedes Gefahr einer gänzlichen Auflösung, oder doch, wenig- mer_ partiellexi Umgestaltung gerachen. Die Aufgabe, es jetzt zu [dien hat, besteht sonach darin, einen Mini,- snden, der: der Stelle gewachsen ist, und zugleich so d„a|ehk, daß er sich mit einem Portefeuille begnügt. ctttelweg, den die Minister einschlagen könnten,1väre, kafen von Rayneval zum Unter-Mini-ster, zum inter.- )en oder,gar nur zum Titular- Minister unter der
. _ Haben dem. im Königlichen, . E .?“ hin'sewsk “angestellten Schloßknech Habisch. das
1829.
den 18k'“ ' Januar
obern'Leicung des G-rafxn von “la Ferronuay; zu ernennen, und ihm, ungefähr dicielbe-Stellung zu geben, welche der. 234er Mounier nebendem Grafen Siméon hatte; denn dafßfse ihn zum wirklichen Minister machm sollten, wie imge-munen, isi nicht denkbar. Herr v. Rayneval. so be- katint er auch mit allen ,Dxtgils unserer Diplomatie„,und so geeignxxt; ex auch Zur Geschäis-siihrung seyn mag,. ist keinMann von ,polittichem nsehn, und würde den Kammern «so wenig . als den „Gesandten zusagen, Ungekaunt, wie,“: von dem FrqnzöKschxu, Publikum isi“, hat er_,auchxbei dex Euxopäischm -, Arißocratieiein Bürgerr:chk„, und wäre. weder. ein.7;Mwii-|er.4 für: die Nation , noch. für-die fremden Efe.- Ein MWK Staaxsnjann, an, den Einig; ,gedacht_ha en,. ist da „Hum.- von “Myrnmart. Durch Freundsdhgft:„und':Geßnnung;méx-, HZtk-tnzp'ow la inxonnaxyc ,vexbUndem. iii sc .nicbt-ohm-Ilm se m- xxe/dex; Paixsqumm-r-z.ttiid.-zer,wax es..;sogorz um-"xdetx": stxhxz _etnyB-gmyx; der .vprigen.::Sisuvg dex;&evv*_,dex..-mixxx mßcrixiley... Pgr-xhetx; :vx„r-so.tnmi,l,ce. » : Abex- „stine, *M-bsése RU!“ ficht ;Fax:-ut duxs-r «Wahl,- weichq:.übrigens.-dm-.Absichtm;dec. Mimsiexiumz „wohl'-mt-spre m würd“. entgegen xuiikehm» :Die-„Museu, welchedqr, 1ng so, eben„inxdxm Kai U.»,- Nusßseven.HaypiM-,xtior.erfülik;hat„ leiht ihm “nä «M'
'der: , Augen -_ Euxopa'ss einen .CharZakttr.- oder; minWZ,
e-ineii- Schxin, der ._ sich wenig, mit,. der., Un .axtheilieha; keit; verxragen wüxde, -. welch.- Fran,kr,eich.,. bewq rmmuß.
_, Horx “von, la“ 'Fexronnaxys ;seibsk, stieß deshalb, bei;.der ,“Uebtk-F ,
nahmy seines, ortefeui:lie,s_.auf„ein_ .ezHindexmssez. weil:.“ * „früher.: :Bocsszgxemn St., PeterslxiÉrggewxsxv WT:;„DSU war nach" seiner "eigenen Ansicht „einUebelßaudxfür ihn,.“und: . man muß zu seinem Ruhms gestehen, daßer Kiku“ TM Mn-
-bemüht. hat, ihn,zu beseitigen. , Es ist daher,.wabrschéi *daßdas Ministerium. fich genöthigt [sehen wird; mit:; '
nern zu unterhandeln, deren Beitritt schwieriger,- .und. mit. größeren_-Opfern verbunden seyn dürfte,. Unter diesen.!"keht Herr _von Chk-teaubriand obenan. Außerhalb des Cabinets- Raths ist er furchtbar. * Ein bedeutendes Talent, einige warme Freunde und ein unbeugsamer Charakter fichemihm unter allen Umständen eine Wichtigkeit zu. Gewönm ihn das Ministerium für sich„so wäre es von -einer großen Furche befreit, ix_ämlich von der Möglichkeit, ihn zum Geg- ner zu haben. Es könntealsdann auf den Beistand derjeni n angesehenen .Parthei der Deputirten:Ka_mmer rechnen, weäebe unter-„dem "Rainer,: des. „Agier-Vereins.“ bekannt ist. Aber wie viel_.at_1dere Hindernisse treten hier ein! Als be- rühmter Schriftsteller, der sein. politisches „Glück der Presse und demPublikum verdankt, hat Herr von Chüteaubriand alle diejenigen zu Gegnern, welche nur, den Ruf eines tüch- tigen Gejchäftsmannes gelten lassen wollen, und nicht begrei: fen können, wie man »))?iniüer werden könne, ohne den Weg
- durch die Ausschüsse undBüreauK durchgemachc zu haben.
Ferner hat er schon im Voraus Bedingungen gestellt und versichert, daß er nur eintreten werde, wenn zugleich einige bedeutende Mitglieder beider Kammern berufen würden. Eine Vereinigung der'Partheien ist seit Jahren sein Liebiin sgt- danke, und seinem Talente gebührt der Ruhm, eine oiche möglich gemacht zu haben. Seine Freunde versichern, daß er seinen..Gesimiungen treu geblieben isi; aucb erklärten seine hiesigen Vertreter noch vor einigen Tagen, daß ihnen noch kein Antrag von Seiten der Minister gemacht worden sey, und dies ist ganz natürlich, denn der Eintritt des Herrn von Chi-teaubriand in das OJTinisrerium scheint mit dessen gegen- wärtiger Zusammensetzung unverträglich. Man hält es daher für wal)rscheinlicher, daß dasselbe seine Blicke auf den Baron Pasquier wenden werde. Als ausgezeichne- ter Geschäftsmann bekannt, hat er auch Gründe, allein in das Ministerium einzutreten, denn er würde hier an den .Herren Roy und Porcalis politische Freunde, und unter den Vertrauten der Minister alte Collegen, wie die Herren Por-