1829 / 18 p. 2 (Allgemeine Preußische Staats-Zeitung) scan diff

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Inland.

Berlin. Nach Berichten aus den Rhein-Provin_zen

ak nicht nur (wie bereits gemeldet) die Schiffbrücke zu Köln, Fondern auch die “zu Koblenz (nicht minder die zu Mainz), so wie die Gier-Ponte zu Düsseldorf, wegen des Treibeiyes auf dem Rheine, abgebrochen werden müssen, und die Post- Anschlüsse sind wegen des vielen Schnee's sehr gestört wor-

Allgx-m-eine .

* Die Marx'sche Buchhandlung zu Karlsruhe, welch - ““ * -

Sammlung in Verlag genommen, hat den Weg der _ c U; . t _ c __ t _ - , - .

scription eingeschlagen, und verspricht, das Werk mit _" a a ' / c * l ' Usöng. lich,? typographischer Eleganz erscheinen zu lassen, ind _ . * “* “* zugleich die Versicherung ertheilc, daß der“Band von - _

25-30 „Bogan groß Octav, den Subscriptions-Prej 2 Fl, 42. Kr., oder 1 Rthlr. 15 sgr. Preuß., nicht steigen solle.

«sche Geheimerath und Direktor des Geneka ,

_ schaftlichen Zwecken..» benußen. Das Ganze wird in vier

fassen, uud mit 1674 beginnen.

* enthalten.

den. In gebirgigen Gegenden smd_ die Wege so verschneiec

ewesen, daß die Posten theils haben die Abräumung der Fahrbahnen abwarten, theils die Fahrten zuer Vorbeugung von Unfällen auf die Tageszeit be1chränken mussen. Aber auch in ebenen Gegenden hat man nur langsam und mit Anstren- gung der Pferde fortkommenkötmen.

„Königliche Schauspiele.

Sonnabend, 17. Jan. Jm Schauspielhause: U steins Tod, Trauerspiel in 5 Abtheil., von F. von S

Sonntag, 18. Jan. Im Opernhause: Nurmahal, * Das Rosenfesk von Caschmir, lyrisches Drama in 2 „| lungen, mit Tanz, von Spontini. ' '

Jm Schauspielhause: Die buchstäbliche Auslegu Geseize, Lustspiel in 1 Auszug von Brömel. Hierauf; Blatt hat sich gewendet, Okiginal-Luskspicl in 5 Abt gen, von Schröder. '

Dienstag, 20. Jan. Im Opernhause: Die S von Portici, große Oper in 5 Abtheilungen, nachdem zöfischen: 1-3 Musitek (19 ?ortici, des Scribe zur bei neu Musik von Auber, für die „Deutsche Bühne bea vom Freiherrn von Lichtenstein. Ballets vom König! letmeisker Titus. _ ,

Preise der Plätze: Ein Pfalz in den Logen des =. Ranges 1 Rthlr. 10 Sgr. _ Ein Platz in den Lo zweiten Ranges 20 Sgr. Ein Platz in denParqu 1 Rthlr. Ein Plaiz in“ den Logen des dritten Ranges Ein gesperreer S_ik- *1Rthlr. Ein PiatzimParterre _ Amphitheater 10 gr. *

Literarische Nachrichten.

Kriegs; und Staacs-Schriften aus den hinterlas- senen Papieren des Markgrafen Ludwig Wil- helm von Baden-Baden, dcr Römisch Kaiserl. Ma'estäc General-Lieutenant, .und des Mark- -gra en He_rrmann' von Baden-Baden, der Rö- misch Kaijerl. Majestät Feldmarschall und Hof- ,Kriegsraths-Präsidenten; getreu aus den vor- liegenden Originalien ausgewählt.

Unter diesem. Titel Übergiebt der Groß )er oglich Baden.- 1 - Fand ,- Archivs,

„Kammerherr, Ritter Pl ilipp Karl Baur von Eyseneck »

dem wis'ensckxafclichen sHublikum, mic Erlaubtxiß Sr. Königl.

Hoheit des Herrn Großherzogs, eine Sammlung von Ur-

kunden und Accensxücken, welche, wie es in der Ankündigung

Leist, die Aufmerkwmkeit eines jeden „Kenners erregen, den

iebhabex “der Geschsichte unterhalten„ aber auc!) dem Forscher _ Der Billet- Verkauf zu diesevVorßeliung, begi“ |W

Sonnabend, 17ten d. M. früh 9 Uhr.

Die Meldungen zu dieser dritten Aufführung der Die Stumme von Portici, find, soweit es der Na stattet, berücksichtigt worden. -

reichen Stoff darbieten werden, diese Materialien zu wissen-

Abtheilungxn zerfallen.

Die erße wird. die “auf den Türketikriengzug habendm Papiere enthalten und mit dem Jahre 1683 beginnen.

Die zweite wird den Spanischen Successions-Krieg, wel-

. Köüi s ädt s T _ tr. ck“* |ck mit dem Nymweger Frieden gefthlossen hat, um; 8 | sche hea e

Sonnabend,- 17. Jan. 'Zum Ersienmala: Torwal Die dritte, welche den zweiten, im Jahre 1689'begon- Dorlcska. KOMM)“ Oper '" 2 M“"; Musik vo"; .nenen Krieg mit Frankreich begreift, wird “mehrere Accen- -siüche vom Anfan e. des Krieges liefern , haupt1ächlich aber des“ Markgrcxfen udwig Operationen vom Jahre 1693 an

Zerliner Zörss. Veu16. Fan. 1829.

Mt]. 1701168- um] (Ie-Ü-(Iours-Jettel. “"W“/Z'- , ' 27.171"-

Die vierte Abtheilung wird den im Jahre 1702 begoir- neuen S aiiischen Succejfions-Krieg, bis zum Tode des Markgraen Ludwig 1707, umfassen.

sZ/, sL-z'e 6e- - ,

18.

«kxmt [ ich e- N a ch 1? i ch-t e n.

K*ronik des" Tages.

c. Majestät. der König Haben dem. im Königlicheti»

_e-- hierselbft angestellten .Schloßknecht Habisch das eine Ebrenzeiche-nzweiter „Klasse- zu verleihen _ge_ruhet.c

Z*_ejtuxxg_s;-_R.achrichkenx -A..u..sxl;a,n«d... -

Fr a.,.nl,t„e.i ck. .

! ii.: ;... 10.-.- Zu» -Varquew.arbeite.cx.-Mv;Köyig.; im... «rmitxxdem. Miyjsie-r .de-_.;-öffeMlicbxw-Unthri „. aßßegolh-Wahm; amd:-deni:_-.Ha„ndxi=s-Minist«r„_

s-Cmypbégne.4'chk?ibt.xmatmdaß.diqzdoux-igm;xonuimz, n Wähler sich „dahin geeinigt.;habxwx-x an.,»diesztxllexz m'e'n Horpnz.Tra11chon dessxn x-Soxhn:.,zu_m „Depu- . u wähieu. _.Jn' _Momlwifon=«dag-gm..*sclxiim_ es, daß;- solutistischo-xL-“andidat kühn“. «den, ; co.ustiztytionnellexi, den, : Wen... tragen ,xwerdw. . Die: .Gazettek dx. 'Name-__behaup-z _

., eiiiem. Aufsaßex, welrhxr. die.:„Rubrik: „Ae'yd-xmig ,in , »das .Ministxriuwsék führt,- -sprich;t' __dWGlobxzdix . “mw- daß daa..j_ejige .Minifkexinui; für, deß'm Dauer ;-nvch.wor-5Kurz-em«ges evchen, _:duwh «dm uugüvßigen .- “(Zustand des Grg _en„ von _ch Ferr'oimays in eine ?Eaze“komme.,._ Es ;1ey, troh den-Bexnejnungender «n oder:.haéwaseicllen Blätter,- nichtmehr.zweifelhaft,- sec _Ministérxeinev-Pßege. und Schonung bedüvfe, mic. -* emx fernere Amtsführuag nicht vereinigen lasse. olle-iogar behaupten, seine Entlassung, sey schon in ,ideu; destnigax. - „Die-.Wahl eines Ministers “Wen. Angelegenheiten“, fährt “das genannre Blatt

_ex _..Lxh-cereix, ;werYe höchstens 'zwei; Skin»!!! «halten.. . ..

Berlin, Sonntag den 18M'Januar

s

1829.

obern Leitung des Grafen von 'la Ferromia :; u ernennen und ihm, ungxfähr dieselbe. Stellung zu geyben»,z welcbe de;. Baron Myumer nebendem Grafen Siméon hatte; denn dajßse ihn zum wirklichen Minijker machen„ sollten, wis. Eungememen, isi nicht denkbar. Herr v. Rayneval-,_ so be-„ katint er auch mit allen ,Dxtgils unsererDiplomatie. .und so geeignxx e_r_ auch ur Geschäjsnihrung seyn mag, ist keinMann vonpolmkclzem nsehn, und würde den “Kammern Fo „wenig. als. den __Gesandteri„zusagen. Ungekannt, wie,.er. von dem _Frqnzöjischxu. Publikum, ifi“, hat er „auchxbei dxr Euwpäischen». Ariiiqcrattxkem Bürgerwchk, und wäre. weder. ein]Mixxikker.,-. fürdie Nation, noch. fürz-die „fremden „Höfe.; Ein «Wr, Sxaaxsmann, an den- Einigxgedachthabm ,. ist Mx Hung,- von *“Myrttmart. Durch FreundsMst:_undszeßnnunsmix; Hertn«_:v'o„n._ la FEUWUWC perbynden.» isi ee ,nicht-.ohm-2ln- s ck."th .:dex. Paixxsx-Kamm-r-. kmßxxßk, . wa: es.“;sogar. . unv'xdetx: stciw Heim. Beginn,. ;. der .vprigxy. .:Sißuvg dex.-Bm- “:...-mix.. nißmxöxn... Pgr-xhei_-;:v.e.rsmnmelxs.= , Aber. .*:eine, .nirhiige W471 ficht-;schexyt dnsjr Wahl, welcha:.übrigms.-dck*.AbsWMQZ-desw NYMMKXZUWE ,wohlnentspreshm würde ,., MWK xu sieht!!» DU*..MUÜW_- welche,..dor, Hemg. so, “:::.-.inxdxm KU bb...» Nusüschxn.Haum;-Ma_xtior,orfOUt; hac, leiht ihm41ck m.:

4den „, Augen -_ Euxppq's-“ einen Charakttk. oder: mindeßstzx.

eiiien Schxin , der , sch- wenig, mit,. der, Un .axeheilieh- ,; _ke'tt verxragm _ würde„ ; welehe, Frankie!» bewa rm; muß.;

Horx “von., la- 'Fexrotmq-ys _ ;_selbfk- stieß deshalb. “bei:.der . Uebel?) . naßme sxinekPorcefeui-lies. auf_ei_n_ige_-Hindtxwisse„; weü „e: _ fruher.- (Botsxhgftex; in St. Pecersßurg-gewesxy war.; Di“ war nach“ “seiner “eigenen Ansicht -ein_:Uebel|Uid:für- ibn,_und.- . man muß zu „seinem Rahim gestehen, daßxr KÖMUE olg

“bemüht. hac- ihn.;u beseitigen. _ Es ist daheewahoscbéi -daß_das OJZiniskerium. fich genöthigc „sehen wird“,- mieixMjm

nern zu unterhandeln, deren Beitritt schwieriger; ,und, mir.. größereti-Opfern verbunden seyn dürfte. Unter diesemstehe Herr _von Chäteaubriand obenan. Außerhalb des Cabinecs- Raths ist er furchtbar. Ein bede'utendes Talent, einige warme Freunde und ein unbeugsamer Charakter fichevuihm unter allen Umständen eine Wichtigkeit zu. Gewönm ihn

Jede Abtheilung bildet ein geschlossenés Ganzes, und "___-"_ck &bulä Ick 4 92" ., 1,0 _ [“Wild 4 __ Umm,“ schwiéri _md “d V ü d *- - - _ - . _ -,

_ . . , . . . . , . .- - . n; - mm. r. _ _. S, 1 ]e .? “' n erung, dix den das Ministerium für sich„jo ware es.von emer großen

w:» "'“-hrs“)?!ÖZÉYZZÜFY'*'“slk-YchßkanckZuZ-JZ “IZKF? ““T-"“*“"- 18 5 W.. 110??? "MPM?“ 2 ZZ.? "' “d'“sem DWWM'É begonnenes Overatwnen- Furcht-befreit-.t.1ämlich von der Möglichkeit- ihn zum Geg-

MWE emen 3 “9 _ - Z FOLK: FULL? ; 10-s “LIZZ JÜLT-ZFW äx- 5 4 ck JtitZÜelZi-gauzen “Staat,COMpwnnlttiren.: Unter nerzuhabm. Es köu-ntoalsdann auf den Beistand „derjeniéen . , _ 0. .1 c . "- 4 * ' * _- : - ;_ * _ _ " ' , _ ' ,

Der Hérauögebex verspricht, die Actensiücke, und bejon- ](urm.0b.m.1.(:. 4 91?. NJ Märk. ao. «19. 5 - Länderßxg.(:?:KZHTTUYYYZYLÖYQ'HZFikikareI-iöix- ZTYFHYYLIYTZZF Fee; DeApuß'Fe-“DKMW; Lech?» we ck? ders die Urkunden, möglichst treu und ohne irgend eine Rentaludscbxlo. 4 92 N.;,- 0nyr. ck,. (10,5 -.- "Mr mit großer Anßr-en uri di? im "osanke Neutralik Ab . “l * .“ g' » '". ,e'annc 'st- fremdartige Beimischung oder Einstreuung- so zu geben, wie Zarliv- Itaät-0b- 5 101? 1013 Kück“ (:.-1.101.1- *" 55'“ “(F «.“-;(" “|ck" ck“,“ * "[S 5 [ pt “. ck ' ', er wre v“ ,..audere Hmderwsse txe-c-en hm," 'em. Als b“

['t en und um Beweis ihrer Glaubhaskigkeit jedes- “Uw (Uw 4 100€" 99 30- so-ä-Üwk-|* 56? k,“ rm ) - :.,m “)“ «M*? er, aus" )t.er- rühmter Schriftskeller, der setn.politi]ches_G1uck der Presse fi? ["“st /ch1en zob sie Ori inalien eigenhändige Schrif- köuissbx- a.„ 4 92 91?- Uim-§«k.ck.1(mk. _ 52 omztex „muß darüber _Unruhe empfinden. Es hat und d-em-Publikum verdankt, hat Herr von Chäteaubriand ma zuC eletek Äbscl riften, VZ“, was, sonst smd- überhaupt 121115118th aa. 5 101K- -- äiw ä-Umk- - M Mik MUM Werkezurriedeu. ZU séyn, UUd muß [W aile diejetxigetz zu Gegnern, welche nur. den Ruf eines tüch- kebU, d Mirkas/ die b):“ lomatische Würdigunq dér AWM)?“ sz,ch._m'rx._2-, _. 33,3. 3 3. __ nscheirx Haß der König emenStaacsmann wäl)_le_, der tigen Gedchärtsmannes gelten lassen wollen, und nicht begrei- a er “s/ p . ."! Rick [. M91)». ['H-11». &. 4 _ 957“; . , k)- kleUltkh dx" ch des_aci)tm1gswcrthen Munskers fen können, wie man Minister werden könne, ohne den Weg erfordert, - immer sorgfältig zu “fl e'?“ W * sicht «"Les (11:0 ck") 3- 4 94115; 94? Ua,"*'("""*,v"“' _ ; [JM- der:.seme COUEZM Mit so viel Bédaucrn aus- - durch die Ausschüsse und..Büreau's durchgemacht zu haben. Styls WF derXILrtFUlin ??eY/vxée FTF d IT!; ngckZZOreaj? Zr,“ MWK], 03133)“ *? ZZ? ZZZ !ZFFIZÜ 0!" :] _ i_ehen. 2[uch ihnxselber kangdie Wahl seines Nacb- Ferner hat er schon im Voraus Bedingungen gestellt und find, bel) c fie) er e e ]e o , a 8 I - 51"- W * T “T " ' ' ' mcht gleuhgülteg keyn, und teme Stimme wird dabei versichert, daß er nur eintreten werde, wenn zugleich einige

phie in so weit zu ändern, daß dieselbe derjenigen, an welche das Auge dermalen“ gewöhnt ist, näher gebracht, und die ganz weitschweifigen Wendungen weggelgssen werden, Alles aber, ohne daß dadurch etwas Wesentliches von der Eigen- tl)ümlichkeit des' Styls, noch weniger aber der Gedanken et,-

was verloren gehe.

Üuawärtige Zörseu.

Jakub nrx, 14. Fan. ()ecwrr. 5pCenT Ilctalliqucz 96-5. Zank-Qctien 111!-

Ünß]. Kn]. 91T.

N a ck s ch r t . f t. Paris, 10. Jan. Dem Messager des Chambres zufolge ging es gestern Mit der Gesundheit des

von la Ferronnays etwasbesser; doch waren Se. Excellenz immer noch sehr schwach. Vorgestern Abend gegen 8 Uhr entstand in der Straße Anjou Nr. 21 m idem,“ dem .?errn Crawfurd ge Hause Feuer. Die kOskbare Gemälde-Gallerie des Ei enthümers wurde größtentheels em Ray der Flammxtiz n- großer Mühe gelang es, einige Gemälde zu retten. A s- die Sprißen anlangten. stand schon dee halbe Gallerie in , Zu Rive de Gier im Departement der Loire, 4 Posten von Lyon, smd am 2cen d. M. durch Entzündü

Gases in einer Steinkohlengrube 40 Menschen und 30 Pferde umgekommen.

Frankfurt a. M., 12. Jan. Oesterr. 5-3 bletalliq. 96T. Loose zu 100 Fl. 158€. Partial-Obligat. 123;-

Bank-Accien 1330. Brief. M"“.-

Gedruckt bei A. W. Hayn.

influß haben,. „Eine .andere Schwier_ig_k'eit, und zwar Aygen des Ministeriums die größte, entspringt dar- ß ]eder Staatsmann, der genug Ansehen und Fähig- fißt, um das Departement der auswärtigen _Atigele- n zu Übernehmen, seine politischen Ansichten und Ver- en hat,. die ihm nicht gestatten, allein und ohne Be- en in das Cabinet einzutreten. Das Ministerium so durch. die Wahl eines einzigen neuen Mitgliedes Gefahr einer gänzlichen Auflösung, oder doch wenig- äer_ partiellexi Umgestaltung gerachen. Die Aufgabe, 6 jetzt zu lösen har, besteht sonach darin, einen Mini- snden, der_ der __Stelle gewachsen ist, und zugleich so _asiehk, daß er nch mit einem Portefeuille begnügt. tttelweg, den die Minister einschlagen könnten, wäre, afeu von Rayneval zum [[nur-Minister, zum inter-

en oder,gar nur zum Titular- Minister unter der

Nedactenr Io b n, Mitredacteur Co

bedeutende Mitglieder beider Kammern berufen würden. Eine Vereinigung dcr'Partheien ist seit Jahren, sein Lieblin, sge- danke, und seinem Talente gebührt der Ruhm, eine olche möglich gemachr zu haben. Seine Freunde versichern, daß er seinewGefin-nungen treu “geblieben ist; auch erklärten seine hiesigen Vertreter noch vor einigen Tagen, daß ihnen noch kein Antrag von Seiten der Minister gemacht worden sey, und- dies ist ganz natürlich, denn der Eintritt des Herrn von Chkxteaubriand in das OJTinisceriu-m scheint mit dessen gegen- wärtiger Zusammenselzung unverträglich. Man hält es daher für wahrscheinlicher, daß dasselbe seine Blicke auf den Baron Pasquier wenden werde. Als ausgezeickme- ter Geschäftsmann bekannt, hat er auch Gründe, allein in das *)]?iniskerium einzutreten, denn er würde hier an den Herren Roy und Portalis politische Freunde, und unter den Vertrauten der Minister alte Collegen, wie die Herren Por-