irgend einem Grade der Vollkommenheit gelangen könnte, kann man doch nur als Resultate vorgeYaßter Meinungen ansehen. Unsere Akademien nehmen an ahl und-Wéchttg- keit zu; täglich ficht man in unseren öffentlicher: Sälen neue Erzeugnisse des Talents, und“ unsere Pressen-srhrkiken' fortwäh- rend in Schönheit und Genauigkeit des Druckes_ vorwärts.“
Zu dem Capitol von Richmond in Virgtnien asc dex Grund zu eit1er„öffentléchen Bibliothek gelegt worden, dre bis 1th schon aus 1600 Bänden vyn Werken bxjkz'ht. dte sich auf allgemeines Recht, auf die Gejeße de_r Verecmgxen Staß- ten, auf Politik, Geschichte u. s. w. beztehen. Dre Bxblto- thek-ist hauptsächlich dxzu bcstemmt, um von. öffentlichen
samten *bctm t u wer cn. . „ ,
B Aus den“ Kerzerschéenenen Verschiffngs-Ltsten geht'her- vor, daß die letzte Baumwollen-Erndte _m den Veretmgxen Scaaxen auf 720.593 Ballen angenommen wird; in dem1e1- ben Zeitraume 1827 belief ste sich auf 957.281; Ballen. „Dre Erndce, von 1828111 mithin um 236,688 Ballen germger gewesen. .
Die hiestge Eventng-Posk
Generale Santander und Padisla. Nach diesen soll Erste-
rer xsvar zu einer reichen in Cundt'marca einheimischen" Fa-
.seine größten Reichthümer *als Vice.- Präfident angehäuft haben. Eine großeStreckx La_t1des, die. er besitzt, hatte ihm Bolivar, 1th es. Heißt,“ für jeéuxn Beistand zur Vernichtung de_rxSpjanéjcheU Armee, angewxe- sen. Padélla' stammte. aus Asrekamschem Blut, und war .eu-1 'Mann ohne Erziehung, “furchtlos, . _ * gierig. Seine dunkle Faxbemacbte 'thn 0111er “„denxäem ebor- nen Stämmen beliebt, aber seine Umvessenhetc m ' (lem,
* milie gehören, jedoch
'was zum Mélétaér-Wesen gehört, gereichre ,ihm oft xu gro- , ßem Schaden. Diese Notizen rühren übxiguxs, wte oben-be- .
nanntcs .Blact-bemerkt, von Freunden “Bolivar? her. In devZe-ituuxx der_Pereinégxen Staaten- machexr die 'Divektoren .der Colonéjatéons-Ge'jellschafc bekannt, daß e*euwärtig méßr als 400 farbige Leute [Zereét (111,17. „sach nach Zloékßxz'nzusclxiffen; ße warten nur darauf, daß? „du Gesell- schaft-ßxazw “die Vorauskaltung “treffe. . * _ . als 200". Sklaven haben fich gleichfalls “willkg "erklärt, _thn'en ;. die. Freiheit ,zu geben , sobald die Gesellsckngt ste nach Axrikg enden will. Es haben sich mehrere Perjouen erhoten, dcr eselkschaft "hn Jahre lang jährli_ch 100 Thgler u zahxen, söhald diexZa lderBeitragenden'aUs100.9eskiegxti cyn werd. Vor „Kurzem ward ein Mann von 60 has 70 Jahren todc in seinem Bette geftmyen. Nach dem, was mat) von diesém Manne hört, hat er .jeit den letzten 25, Jahren m der Nähe der Feste 'Utrecht ein Einsiedlerleben gefuhrt, und Abra- ham van Brant gel ißen. „ _ _ In „Boston ge tman damct um, eme Versorgungs- 'Anstalt für in' ihrem Berufe ergraute Seeleute zugründen. An den Gränz'en von Canada ist ein Posxetx-Cordon ezogen n'wrden , und wahrscheinlich,„ um dqs.C'm1chwärzen ritischer O)?anufactur-Artikel in hte Vereungtey S_tagten zu verhindern, das, wenn man es mcht hemmt, die Wartung „des mum Tarifs größtentheils vernichten würde.
Inland.
Koblenz, 12. Jan. Am 30. Dec. entfchlummert'e hier die gefeierte Diclsterin'Susanne van“ Bandxmer, geborne von Franklin, Verwandtén des berühmtenAxncrtquexs, im 78sten Fahre ihres Lebens. In, ihren Jugend-Ighren verlebte fie "schon hier einigYeic bei ihrer Busenfreundm, der bekannten Schrifcstxllerin ophie“ von Laroche, und am spätxn Abende ihres Lebens kehrte sie wieder zu_uns zurück,.um thre letzten Tage hier zuz'ubringxn, Mir Wteland, Herder und Ramler stand se in freund.1chaftlicher Verbindung. Ihre seltenen Leiden und Schicksale enthält die Geschtchte der Klara von Burg,.eines jlrer früheren Werke. '
- Die ahn ist bekeits zugefroren und die Mosel ask so voller Eis, daß bei der geringsten Vermehrung. der Kälxe ihr Zufrieren zu befürchten ist. Die hiefige Rhembrücke :| schon mehrere Tage abgefahren.
enthält Notizen über die "
usncernehmend und- blut; '
Die Eigner “von mehp
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Köbkgléche Schauspiele.
. Freita , 23. Jan. Im Opernhause, auf vjeles Be" ren: Die- tumme von Portici, große Oper in-“5 Aßch'éj mic, Ballets; *, ufik vonYuber. ' ,
Zu dieser drftellun sind nur noch -Bill“ets zu folg, den Pläkzen zu haben :. in Platz in den Logen des er Ranges 1. Rchlr. 10 Sgr.» Ein Plaß in den Logen ., zweiten Ranges*é20 Sgr. C'inPlaß in den Logen _des d cen- Rangesk15 Sgr. Ein PlaH-émPa-rterrs 20 S
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' Amphitheater 10 Sgr.
Jm Schauspielhause: 1.8.8 WWUW kranaxaiz auront l']: 118111" (18 (10111181': 1) ]46 patiw Pills, 901116050 en 4 3" 01. (kn pk088, [mr 9112311]. 2) [ck „paßt enfant pkm];- 7311118171118 comiquß 611.1 aste. d
*Königsstädtsches Théa-xer. Freitag, 23. Jan. Die Brautschanxoder= Der Sch terlinÉ .
onnabend, 24; Isa. ZumErß-enmale wiederholt: waldo uzrd Dorl-éska. Komische- Oper “in 2 Akten; :- von Norsiné. Z e-kli n e r 13 ö [? 8-“8.
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(Berlin, eien 22. Tau.) ' - _ .F.. ,. ' . 250 17].
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Kmatoräam, 17. Jan, . ()(-starr. 5901. Ucealliq. 93-253. Kuss. [Ing]. km]. 86,77. Sn]. Uamb. Cort. 85Z. '
l-oqäan, 14. Jan. Como]; ZZZ.
Yaris, 14. Jan. kaacsnex'go Konto 74 kt. 80 Cent. ÖYkÖOQÜÜZO 1,08 k'r. 50
Wien, 17, Lau. 5pÜl. Uetall. 963.
Neueste BörsenZchhrichten.
Frankfurt a. M., 19. Jan.
Bank-Acctcn 1,332, Parcs, 15. Jan.
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Gedruckk bei A. W. hayn.
Oesterr. HZ- Mslaniq. 96773. ZPCtige Rente 75 Fr. 5 Cent., 5pCtige 108 Fr. 75 Cent.
Loose zu 100 Fl. 162. Partial-Oblégationenl
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Reducteur I o b nx Mitredacteur C o tt
'Allgemex
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reu-ßische *Staats-Zeitung.
24“. ,
.mcUche NachrichtUx ,Kr-onik des Tages. '
er Notariaes-Candidat Johann Mathias Theis-
zum, Notarius im Friedensgerichts-Bezirke Schweich,
vichts-Bezérks Trier, mit Anweisung keines Wohnorts weich,“ bestellt. worden. ,
'Zéxtungs-Nachr'jchcen * Ay's'land. -
. Fran'kreiä). „
aris, 17. Januar. Vorgestern nach der Messe [YU dinal Isoard, Erzbischof von Auch, den üblichen “id äude Sr. Maj. ab. , __r Moniteuc'enthält eine Königl. Verordnung vom . folgenden Inhalts: * „Nach Einsicht der Artikel 5. 87. des Geseßes vom 28. April 1816, so wie der 2.7 Und 3.- der Verordnung vom 11.-Iuni 1816, und “esttmmungen der Verordnung vom 20. Mai 18.18“,
; ianetracht, daß seit dieser Zeit .dem Handel neu: eröffnet worden find Und einige AUSgangs-Punkre nicht benußc werden,":vodurck) schon eine Ermäßigung des", dachten Verordnung angehängten, Tableaus nöthig ge,- ist und auch nock) sonstige Veränderungen nothwen- den; in der Abfuhr, die Ausfuhr“ der Getränke mög-
begünskigen und die Bedürfnisse des Handels mit rderticheb Aufsicht _zu vereinbaren; haben Wivbefoh- _ befehlen, auf den „Bericht Unsers Fénanz-Miuésters“, “t:, „Art. 1. Um der, durch die Artikel 5. und 87. jekzes vom 28. April 1816, festgesekzcen- Abggbe- Fréé- genießen, nsüssen die Getränke, die zur Ausfuhr nach uslande auf dem Landwege bestimmt find, vom 1. Fe- 1829- gn , über eins der in dem angehängten - nisse benannten Zoll-Aemter ausgeführt werden. Alle, diesem entgegenstehende Bestimmungen sind
'ben.“-- Nach dem beigefügten Verseichnisse ist die
“'“r Über folgeüde 1.5 Departements und "32 Bezirke n' erlaubt.- Dept. des Ain (Bez. Belley und Gex); der obern Alpen (Bez. Briangon); Dept. dcr Arden,- Bez. Rocroi und Sedan); Dept. dcs Doubs Montbelléard und Pontarlier); Dept. der obcr'.-; ne (Bez. Saint- Gaudens); Dept. der Jsere (Bez. le und La-Tour- du-Pin); Dept. dcs Jura (Bez. -Cl'aude); Dept. der Maas („Bez. Montmédy); Dept. osel (Bez. „Bricy, Saargemünd nnd Thionvillc); Dept. ord'ens (Bez. Avcsnes, 'Dänkircl)en , Hazebromk , L:“(le alenciennes); Dept der Niedern Pyrenäen (Bez. Ba- Mauleon und Oleron); Dept. der Niedern-Pyrcnäen Cerer und Prades); Dcpr: des Osc-Rlxins (Bez. burg, Weissemburg und Schlettftadt); Dcpr. des Oder- 8 (Bez. Altkirclz, Belfort und Colmar); imd Dept. ar (Bez. Grasse). as Bezirks-Wahl-Collegium zu Cotnpjk-gne (Oise) hac [R'- an die Stelle des verstorbenen Herrn Tx'onclwn, „Sohn, welchcr der Candidat der liberalen Parthei met “204 unter 285 Stimmen zum Depurircen gewählt. m Asten d. M., als am Srerbetage Lwaigs „&&/]., d_as jährliche feierliche Todcen-Amt für ihn und die M Maria Antoinette, in der Kirche zu St. Denis gc. Werden. er Messager des Chambres mach: auf die Art
die Punker für die Waaren-Aussuhr zu Lattde' [!?--
Berlin, Sonnabend den LMM Januar
ö,
1829.
und Weise auftmvksam, wie der Englische Courier und“ die Times dix Nachricht von dem bedenklichen Gesundheitt-Zustande des Grafen v. la Ferrotmays aufgenommen haben. „Betderlxi ?Neinung“, äußert derselbe, „konnte nicht ehrenvoliér für den P?ittißer ausfallen; mcm lobt ohne Rückhalt sowohl die Rxchtlechkeét seines Charakters, als sein politisches Befragen. Dteses _Urtheil ist um so bemerkenswerther, als es im “Qtek der faljchen Vorausseßung gefällt worden is?, die ch hin und wieder verbreitet hat, daß unser Minister der auswärts“- gen An legenheiten für diese oder jene Politik gewissermaßen eine be on_dere Vorliebe habe. Wir hoffen, daß, wenn un- sere Parijer Blätter die unpartheiésche und ehrenvolle Aeuße- rung der Times und des Couriers Über unsekn Minister le- sen, es ihnen einleuchten wird, warum das Fran Msche Ca- binet; fich bemüht hat, das Portefeuille des ausw rfigen De- partements einem so allgemein geschäl§ten Mann, als dem Grafen von la Ferronnays, zu erhalten.“ _
Der Moniceur theilt folgendY Correspondenz zwischen den, zup Loskaufung von Gréechen-Sklaven nach Ae ypten gesgndten beiden Commissaréen, Herren Gros und von aint- Léger, und dem Präsidenten von Griechenland mit: „Mein Herr Präfident! Der König, unser erhabener“ Souverain, “dessen wohlttzuende Hand sich nach allen Orten ausstreckt, wo dem Unglücke zu steuern ist, hatte uns nach Aegypten ge- stmdt,-um diejenigen Gréechen, die wir dort in der“ Sklavß rec“ antreffen und die es uns gelingen möchte losznkaufen, der Freiheit und ihrem Vaterland? zurückzugeben. Seinen hochherzigen ,Gesnnungen gemäß, haben wir vorzüglich auf, die Loskanfung von Weibern, Kindern und überhaupt aller 'sotcher Sklaven Bedacht genommen , derer; Loos um so be- klagenswerrher ist, “als ihnen die physische Kraft gebricht, demselben zu widerstehen. Während unseres 'dreimonatlichén Aufenthalts zu Kairo und Alexandrien sind wir glücklich “ge- nug gewesen, 500 Weibern und Kindern die Freiheit zu ver- schaffen. Von "diesen haben etwa 200 in Aegypten bleiben wollen; ste befinden fich dort bei Christen; ihre Existenz ist gesichert, und die SOeine, woraus ihre Loskaufung hervor- geht, sind dem Patriarchen von Alexandrien übergeben wor- den, wo sie dieselben, im Falle src davon Gebrauch machen wollen, entgegennehmen können. Die übrigen 300 smd mit uns gekommen, und wir übergeben sie hiermit Ihren Hän- den. Criolchrern Sie ihnen, Herr Prästdent, die Mittel; zwihren Familien zurückzukehren, damit iyrcm-Glück'e nichts fehle und sie rnit den Jhrégcn fÜr die Erhaltung des erha- be11en_s))?onarcbc'n, dem fie eine neue Existenz verdanken, ihre Wünjche zum Himmel emporsenden können. Wir haben die Ehre, hier eine Namens-Liste von all' den Griechen, diewér aus Aegypten mitbringen, beizufügen, und wir bcnachrichtéqen Ew“. Exc. zugleich, daß wir zu Deko Disposition eino hinf'cichende Menge von Lebensmitteln stellen, um für die Substsrcnz derselben 3 oder 4 Wochen lang Sorge tragen zu können. Empfangen Sie:»: Poros den 11. „Dec. 18?8.“-'AnczvorrdesPräsidenten: „J)?eijte Herren; es ist mir sehr angenehm, auf das Schrei- ben zu antworten, welches Sie an tnich gerichtet haben, Und worin Sie mir dée'Ausfkilzrung einer der wobithärigen Maaß- r_egeln ankändégcn, die der König, Ihr erhabener Herr, zu Gunsten Griechenlands zu treffen gcruhet hat. Als Abkömm- ling des heiligen Ludwig, erinnert Jbr Monarck) heute an die Tugenden und die Frömmigkeit dieses großen Souverains, indem Er Christen aus der Sklaverei befreit und Überall der leidenden »)]Tensckzhcic hülfrcickzc Hand leistet. Solche Hand-
“lungen rufen den Segen derVorschung sowohl anf danüe-x
sten“, der sie ausübt, als auf die Völker, die Er rexZierr, herab. Sie haben das Glück gehabt, meine .Herren, cinen “21“11fcrag zn cxfklllcn, dessen Andenken für immer" in die Heyzox: Dekor eingegraben ist, die Sie ihren Familien und ibrcm Vater- lande zurückqegcben [)abcn. Indcm Sie znqlcicky *))?aaßregeln ergriffen haben, um den in Aegypten zurüékgcblicbencn Los-
“ . “" ““A-1134 «.IN-»WE »;