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Wien, Carl szkwd.
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“Narschau, 20. Jan.
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A'llgemei„n“e
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012117111? - Z T T TU 770-
Berlin, Montag den 2677?" Januar
mtli'che Nachrichten. K_ronik des Tages.
Jes Königs Majestät haben den ordentlichen Professor '.„juristischen Facnlcät dcr hiesiéen Fr_iedric1).Wilt)eLn1s- rsikäk- ])1“. Bienek, zum _Ge)cimen Justizrath zu er,- 1, und das für ihn aqsgetercigte Parent_ Allerhöchst- zu vollziehen geruhct.“
em Doctor der »Medizin Runge und dem Bildhauer tig zu Breslau, ist ein Patent _ . auf das, mitteist -Modells und Bejchretbung ver- deutlichte Verfahren, Platten zum Hochdruck auf Wolle mic Schattirungen zu fertigen, für Acht; nach einander folgende Jahxe , _vom 2. De- 1828 an gerechnet, und für, den Umfang des ganzen ischen Staats ertheilc worden.
J111.Bezirk der Königl. Regierung, :Arnsberg ist der Canßidac J. M. W. Lohthf „pherdike von der evangelisthen Gemeinde zu Heedseld n Prediger erwählt und als solxher bestätigt, inglei- die durchdas Ableben der Pfarrers Hohoff erle- farrjkellezu Hulcrop, Kreijes Soest, dem bisheri- farw-Verweser Bernhard Kaup aus Wiedenbrück )en worden; ' . , u Königsberg ist die durch., das erfolgte Abscerben „ farrers Fritsche erledigte evangelische Pfarrstelle an der e zu Starkenberg dem Predigt-Amcs-Candédaten Karl ard Cölescin Gontkowski verliehen worden. ,
(bgereist: Der Get1eral-OJTajor und Flügel-"Adjntanr Tajestäc des Kaisers von Rußland, Fürst Lobanow- wski, nach St. Pckersbnrg. .
er Legations-Secretaér von Brasséer de St. Si,- nach Wien,
*
Zeitungs-Nachrichcen A u s l a n d. Rußla'nd.
dessa, 10. Jan. *Das [)ie-st'ge Journal enthält
des: „Mehrere Zeitungen haben wiederholt gemeldet, *oßherk' habe seime Residenz verlassen, um an die Spikze Armee zu treten. Das Wahre von der Sache ist, daß Hoheit sich darauf beschränkt har, sich nach einer- am en Ende der Hauptstadt gelegenen „Kaserne zu begeben, orc seine Residenz aufzuschlagen. Man behauptet:, der 11 habe große Armee-Corps abgeschickt, welche VJrna ' erobern und die Bulgarei befreien sollten u. 1. w. mgeachtec begegnen unsere Vorposten bei Pravody und rdschék nur kleinen Türkischen Dekaschemencs, die sich nnähernng der Unsrtgen zuxückzieixeq.“ -
Jgesrern hielt die Ackerbau-Geje11fthafc hiejelbst ihre WilZun .
in Ver?ucl), den Anbau des Krimm'schen Tabacks in
_. iesigen Nachbarschaft einzuführen, ist so glücklich aus-
n, daß man sich schmeicheln darf, bald einen neuen
rbszweig in voller Blürhe zu sehen.
Polen.
Das alterthümliche Jordansfesc
hier den 19cm d. M. fakt. Eine Kirchan-«prozesswm
,waffnecen Volke ein eigenes Vaterland anzuwcisen.
MZEE).
begleitet von einer großen Menge andächti en Volks be ab sich aux die, Weichsc , 'wysclbst die EinweihYngsatt-Handg. Dee [)tefigen katholijcben Gemeinden zählten im vorigen
Jahre 3801 Geburtey, 1017 Ehebündnisse und“5128 Todes- xälle._ Die evangeliych-lutherische Gemeine)? 209 Geburten, 74“! Chebündniffe und 347 Todesfälle. Die evangelisch refor- mu'te Gemeinde 17 Geburten, 10 Ehehündnisse und 27 To- desfälle, die' Griechischen Gemeinden 13- Geburten, 3 Ehe- bündnisse und 13 Todesfälle. Die Jüdischen Gemeinden 1421 Geburten, 196 Ehebündniffe und 1049 Todesfälle.
“ Der Oberst von Meciszewski .hat eine _Pojnésche Ueber- seßung des bekannten Werkes des Preußischen Generals v. Valentini, Über den Türkenkre'eg, herausgegeben.
Frankreich.
Paris, 18. Januar. Die liberalen “Blätter snd mit der angekÜndégren Rückkehr der ExpeditionssArmee aus Mo- rea keinesweges ufrieden. Der Courrjer frangais äußert fich darüber in s6olget1der'2lrc: „Die,Nachricht, daß ein Drit- thejl unserer Truppen aus Morea abberufen sey, ist eine der unerwartetsten, die man seiclanger Zeit erhalten hat; sie hat um so mehr Verwunderung erregt, als sie zuToulon in dem Augenblicke eingetroffen ist, woman daselbst eben mit der Abschließung neuer Kontrakte wegen der Lieferung von Zelten und anderer Lager-Geräcl)schaften„beschäfrigc war,_ --ein Umstand, der auf einen längeren Aufenthalt unserer-Truppen in Morea schließen lassen mußte. “Aus der Zurückberufung eines Theiles der Division nrtheilc man., daß der Rest in zwei anderen Abtheilungen folgen werde. Wie läßt sich aber an- nehmen, daß eine Armee, deren Aufbrnch mit so vielem Glanze begleitet war, deren Landung .unter so rühmlichen Auspécien crfolgke, -- daß diese in einzelnen Haufen und gleichsam ver- stohlener Weise nach unseren Häfen zurückkehren werde,*noch ehe einmal Griechenlands Heil gesichert „ist. Nie würde eine in ihrem Princip edlerc, in ihrem Erfolge glänzendere, Expe- dition ein unerfreulichcres Ende genommen haben. Die chée- rung hat bisher ihre Absichten amtlich noch- nicht angezeigt; wir wollen hoffen, daß dieselben dem Heile Griechenlands und der Würde: Frankreichs entsprechen wevden.“
Herr von Pradr hat über denselben Gegenstand einige Betrachtungen im Courrier francxais niedergelegt. „Es kann“, meint derselbe, „gar keine Rede davon seyn, ob die Französijche Regierung ihre Armee aus Morea zurückziehen will oder nicht? Denn. hiernach müßte man annehmen, daß die Wahl das einen oder des andern Entschlusses bei ihr stände. Dies ist aber kcénesweges der Fall; der Bcfehlzum Aufbruché muß aus Konstantinopel, nicht aus Paris kom,- men. Erklären wir uns deutlicher. Durch den Vertrag vom 6. Juli haben die verbündeten J)?ächce sich verpflichtet, Griechenland zu befreien, und dem, gegen die Türken be; Sie wollten der gänzlichen Ausrottung dieses Volkes vor- beugen; die Schlacht bei Navarin hat dasselbe vor den neuen Anstrengungem der Türkei und Aegyptens geschützt; aber Jbrahims Armee stand noch _émmer im Lande; die Griechen waren zu ohnmächtig, mn sic zur Räumung zu zwingen; eben so wenig waren sie fähig, fick) eine eigene Regierung zu bilden. OWM gab ihnen dahey ein Haupt; man sckickte ihnen eine Armee; und Morea sal) sich bald von seinen Feinden befreit. Bis hiehcr geht Alles gut; aber nun beginnen die Schwicrigkeiten, Die Lösung der Frage, ob die Armee noch ferner in JJTorea zu lassen oder abzuberu- fen sey, hängt nicht mehr von dem ab, der sie geschickt hat, sondern von dem, zu dem sie geschickt worden ist. Tritt der Sultan den ihm gemachten Bedingungen bei, so kann die Armee aufbrechen; weigert er sich dessen, so muß se bleiben. Derm welche Gewähr würde Griechenlands mélitaérikcbe MMU gcgen die Kräfte darbicccn, womit die Pforte dieses Land