1829 / 54 p. 3 (Allgemeine Preußische Staats-Zeitung, Mon, 23 Feb 1829 18:00:01 GMT) scan diff

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Beiäage

als ein [Gclxund YZ GFUchZTs cdhor „GeZLr itanrcIUter Zeit?; t [ 7-1: Zur ?Ftexßüßßung dslr (geftYrucrrxähnten) „„ - . , chat,we erder mis en ir eee“ ent tmc“ i “,anget)r cwaue am . _er. vorge egten é , a te & -' ' , - * Tvurfde. Der Graf von CarnarIon nahm [)iervyn Gele; Er hielte es seiner Pflicht und seinem InterZsse cfnrg'en? A l l g e m e l n e n P r “e u ß ; fck e n S t a a t 5 Z e l t U n g NU 54- genheit, zu bemerken, daß es nicht sowohl „Röméxche“ als Bemerkungen_ über den Gegenstand nur auf die Her - "“___“-.___" „Englésche Kirche“ heißen soil,; denn zu keiner Zéit sey bei den buZlg allgememer Facta zu beschränken , die genügend“ .' . '" , , Mitgliedern dieser Kirche der Geist der Unduldsamkeéc so groß wurden, dem Hayje die Nothjvendjgkejc ciner Machtau ],egjerung könnte nacht nzehr dee Ordnung erhalten odex „;; Blake mesure,“ man könne Herrn Peel keines gewesen, als jekzt. Er hoffe aber, das Haus wxrde mehr nnxtg destländtschen Gouvernements, lzur Erhaltm, ngen; er wollke auch kerne Argumente, m BWW auf chersyyuchs m, semem Verfahr'xn zeihen, Er habe durch sein eigenes Urtheil, als durch solche künstltch zusaxrx- Frtedens ttz jenem Lande, darzUchun; O)ne sich dahe möglichen Krteg, gebrauchen,und Möge man 1eme Red_e mehr ]enw' Memung geändert, 1ondern nur, von den mengetragene Bittschriften sich leiten lassen. Er begretse „)[ngabe bejonderer Fälle von Willkühr und Gewalcchä chc als ein ResUltac der Furchc auslxgen. Eben „werk Zettverhältmffen gedxungen, den Plakz gewechselt. Lord Pal- übrigens nicht, wie einer der edeln Lords habe behaupten einzulassen, hoffe er gxllen Partheéen zu beweisen , da (ck im Frieden bxfätLde, solle MY? dk? FUJI? ZU exnem merstqn sagte darauf, wenn Mik der vorgeschlagenet1Maaß- können, daß mit der beabsichtigter: Maaßregel eiu plökzlicher Bejkehen der “katholt'jchen Association , aus was imm hängen; eben WSU MM sslk 300 ck1th KMM letchen regel nacht zugle_ich das große Werk der Emancépation ver- Ueberfall auf das Haus gemacht worden , .da doch der Ge- Ur1achen sie fich “auch gebildet haben -,möge, mit der“ nd der Ruhe gxnossen Ul1d,!lch "W M festeren * WMW bunden wäre, 10 müßte sie nicht durchgehen. Er hätte genstand schon seit 20 Jahren die Aufmerksamkeit des“-Par- fahrt der Regierung, und der zweckmäßigen Ausübun „;;-Bündnissen n1ttal1et1Mächtet1„_dex T_ryebefunden habe;, fis fksikich lieber als eine Bewilligung der Gnade, - der laments auf sch ziehe (hört), und erst in der letzten Ses- Geselze gleich ynvereinbar sey. (Hört!) Daß die Handl und weilmau cs gxücklxcher Wetjx tn ]emerGewalt habe, bloßen Gnade gewünscht, und glaube, es wäre weiser und son die Verhandlungen dreier Abende, so wie das Gespräch und das Fortjchreiten der Association,. das Erheben von veckmäßigskeUWeg ?UJFUWZWM/bxkke er,dem S_egeYskatxde der Würde des cHarlaments angemessener gewesen , eine jeder Gesellschaft gebildet habe. ( Hört!) ' Einem großen gaben zu einem bestimmten Zwecke, die Versammlng xgecheiltesks Aufmerkjamke'tc FU WWW?" UND die MUMM . Zaaßregel der Ver1dhnung nicht_mit dem Versuch derjUn- Theile, fuhr der Redner fort, der dem Hause vorgelegten scher Kräfte, die Organisation der Landleute, daß die enheik/ die stch darböte, Utcht W" der HMI zu 1vetjen.--- terdruckung der Association zu verbinden. Man hätte leßtere Bittstbriften wider die Katholiken, habe man durch einseécége ruhigen'den und aufreizenden öffentlichen ErklärUngex, von Hrn. Peel hierauf'vorgelegten (gestern ??WÜHU- eines natürlichen Todes sterben lassen soUen; ihre Existenz und falsche Darstellungen die Unterschriften zu verschaffen Association, mit dem Geiste der Verfassung, mit DocUMente 1ollten dazu deenetx, deutliche Zeugtzcsse da- 'hange voneinem aslg_emeénen Uebelab undsiewürdeim Augen- gewußt; niemals habe man den Bittstellern den eigentlichen Handhabung der Geseße im größten Widerspruch [& zu liefern, daß MM 1111711591“? mehr d_as Davey" _der blick,da dies Uebel beseitigt, am Stamme welken unddei Herab- Stand der Frage zu erkennen gegeben , niemals habe man und nur darauf hinzéelten, Haß und Verachcuixg kation dnlden könne; da dU-rch ]ed_es die1xr Documxnre hauens nich: mehr bedürfen. Dennoch gäbO er der Maaßregel fie mit“ der wahren Lage Irlands bekannt gemacht; man die Regierung zu erregen, könne nicht einen Aug hätigkeér und der verderbltche C'mfiuß ]enes Veretnes seine Stimme, ste würde, in Verbindung*mét'jenemgroßen " hat dem Volke nie gesagt, welche ungeheuere Last von geläu nec werden; er hoffe daher, daß , welche, than werde. -- H_r. Peel zog daran; den SchlUß, Haß, Werke,Irlandeineihm Jahrhundertelang verschlossene Bahn Steuern es bloß deshalb bezahlen müsse, damit in Irland die ??nsichten über den Ursprung des „Zustands der etwas geschehen jolle, xs von kr'äfctger Arc seyn musse, eröffnen, und einen Segen über Eng1and verbreiten,*6er auf eine bedeutende Militair-Macht zur Unterdrückung der Ka- seyn mögen, man zur Abhülfe desselben dem, was es anderersests besser 1ey; gar "*Lhks zu khUU/ als etwas, keine andere WM"? zu ZSWÜMM seyn dl'ikfké- DieArbeét'en tholéken erhalten werden könne. Man hat vielmehr dem in der Rede-anempfohlen , ungesäumte Aufmerksamkxé icht umgangen werden könnte. (Hydrex) Man Habe _es dieser Sißung würden in, der Geschichte der 'Mensc'hheic Volke immer vorgespiegelt, daß katholische Emancépation men und daß das Haus einmüthig in ein Gesep“- für rathsam gehalten, von der btsl)xt'tget1Verfa)rungs- Epoche machen, sie würden ein Denkmal, nicht nXensckxlichen eben so viel heiße, als eine Vernichtung aller Institutionen, werde, wonach die Associationen aufgelöst und ihn- abzugehen und strengere Maaßregelnemcreten zu lassen.-- Ehrgeizes oder mensch1écher Leidenschaften, sondern -der(r'uhi- des Staates sowohl, als der Kérche. Die Bittsteller, größ- gen künftigen Versammlungen, als Uebertretung des uerlauf der über den Antrag statt gefundenen Dehatten gen Weisheit und Wachsamkeic der Ge1'elzgebungseyn."*Das tentheils denxnéederen Volksklassen angehörig'," hätten m'e- betrachtet“ werden sollen. Selbst diejenigen, welchedie Herr DOHUU): Das. Haus Müss? |ck. entschließZW Gebäude, zu dessen Aufrichtung fie Hülfeleéstetenxwardwvon „mals von der Gerechtigkeit und dem Nußen der Maaßregel stellung der Frage am eifrégsten wünschen, müßten der zum alten Systeme der Zwapgsmaaßregeln zuruck der Nachwelt mit Achtung und Ehrfurcht betrachtet7werden. ren, oder das vorgeschlagene M*kkel der Versöhnung Der sehr chrenwerthe Herr (Peel) wäre wegen seines; Ver-

. einen Beq'riff erhalten; bloß gefragt hahe man ste, ob sie es wie die fortdauernden Versammlungen der Associa ? _ _ wohl gern sehen würden, wenn katholixche Pfaffen sich aller während der Berathungen des Hauses," einer glückléchen hlen, und er danke dom Htmmel, daß man fich des fahrens angeÉmffen worden. Dee auf ihn angewendeten Aus- en bedienen wolle. Er wäre lange" Augenzeuge des'Zu- drückejdes ' portes wären die narürlichm Folgen gereizter

Einrichtungen im Lande bemächtigten? Es sey daher keiner digung derselben unüberwindli : S wieri keiten in den. ck ck s' in Irland gewesen; Mit der äußersten Wachsamkeit Empfindungen derjenigen Parthei, die üch,'weil“ er sich nicht

einzigenBittschrifczutrauem und er hoffe daher, daß die Lords legten; wie es bei der Aufregung der emüther und , *nur den etgenen Augen und dem eigenenUrtheile folgen würden. Parthei-Geiste in Irland fast außer der Mögléchkeét Betrübniß habe er! erwogen, was am Besten 31,117 Ab; länger ihren "Abschten hMIEÖS- gekränkt fühlte. (MM ruft: jenes'Zustandes' geschehen könnte. Er habe met dem „Nein!“) Und diesen dürfe er dreist mic Verachtungbe-

ZMat) solleja néchtvergeffen,daßTalent,Reichthum un'd Vérdiensk eine befriedigende und versöhnende Ausgleéchung zu W . . . n] dtesem Lande größtentheils auf der Seite der Emancépa- bringen. Nkit Vertrauen wende er sich daher an alle ral-Anwald und mit dem StaatS-Secreta'tr fur Irlanp "gegnen, Die Herren mögen Reiß!“ rufe_n, er aber sa e cron „fich befänden und möge sich daher durch einen Haufen theien und erwarte den gemeinsamen Beschluß, daß lässtg gearbeitet, um zu entdecken, welche Maqßregel dee „Ja!“ und er jage es wohlbedächttg. Der jehr ehrenwert e ; unwtssender Einwohner von Cornwall nicht verleiten lassen, theuersten Interessen des Landes, dem Frieden und de mäßigske seyn möchke, Vb Widerstand oder ersöhnung, HM“ habe die “ehrenvollfte UUd männlichste Bahn verfolgt,

' Lk müsse bekennen, das Resultat ihrer VEWMTLU For- indem er seinen Irrthum, sobald er ihn entdeckt, selbst eingesan-

das Unglück von 7 Millionen unserer Mitmenschen gleich- legion seiner Bewohner Gesa [' drolende Verbindun gültig zu betrachten. -'- Gegen die weiterhin gemachteBe- jetzt an ihre Endschaft erreéchht haben) solle. (Hört!) g'Il FM wäre die feste und übereinstimmende ONeénung, den und dem Könige seinenRath demgemäß erthei'kchabe. Die-

ck merkung dieses Redners , als sey ein gewisser , bekannt ge- die Regierung-passiv bliebe, wie bisher, während &us-H Alles außer"Nachgichigk?ik fruch_rlos W)" WÜWL- Ohne jenigen, die viele Ithe-an der Beförderung des großex: Ä, wordener Brief emes edeln Lords die aberwitzige Frucht eines in jedem Jahre zu verschiedenen und widersprechenden auf die Zergliederung der entseßlcchen Folgen von gewalt- Werkes gearbeitet, dte deshalb öffentltchen Tadel UUdZPU- schwachen Geistes, erhob fich der Graf v. Winchelsea, in- schlüssen kamen, so frage er, was der Erfolg davon seynu r Unterdrückung einlassen ZU wolxetr, be1chränke er sich vat-NUMÖLUe ertragen, die darum die unschäk§bare Gunst kh- dem er sagte, “daß dieser Brief die Gesinnungen eines großen man diesVerfahren, mit der geringsten Hoffnung zur Erha auf die Schwierigkeit der Ausfuhrungf von Zwangs- rerConskituenten aufs Spiel gesetzt, hätten nun eén_-'Recht Theiss des Englischen Volkes enthalte, aber von ihm “(dem des Friedens im Lande, forcselzen könne? (Hört!) So» ßregeln gegen 7 Millionen ZM“ _UUMskUßUUZ EMU“ he- zu srohlocke'n, daß thre Meinung endlich alswéchtég- ujw, e- Gr. v. W.) keineswcges gegen die achcbare Parthei . des es nicht länger bleiben: eine oder die andere Scite- ren Association vereinigter Menjchet_1 hmzmvetsen. Dres recht anerkannt würde. Was sie auch für Un emach ,ert't- Grafen v. Carnanvon gerichtet worden sey. Der- Brief t1achgeben; eine oder die andere müsse Aufopferung m r„„um sich von dem Vorwurf, l_zaß er_„m das Fortbe- ten, die Stunden, welche se der katholischen ache “gewid- und die darin erhobenen Klagen gälten vielmehr cinem .Ver- (Hört!) Ohne Nachgiebigkeit und endliche Feststellung derAssociation gewilliger, zu reimgen. DteGefal)r,'welche mec, könnten fie als die kostbarsten ihres Lebens betrachken, eine von Männern , dessen geseßlosen Umtrieben die Mini- Gegenstandes könne, seinerim1ég|enur1d aufrichtigsten on dem Mißbrauch der den Katholiken at1z11vertraqet1pet1 und ihre Anstrengungen dabei würden dereinst in der Rechen- |er die Constitution zum Opfer gebrachr hätten. - Lord- zeugnng nach, die Ruhe Irlands nicht erhalten, die befürchte, läge entferntundschiene ihmunwahrschexnltch; Wast- welche ss dem HÖMMÜ Über die AUWMÖUUI'ÖkWFä- Lorton, der eine Bittschrift der Geistlichkeit und der hee'c des Eigenthums nichx beschützt, und über Ww?“ und unvermeidlich aber wäre sie für dre Jr- higkeéten abzulegen hätten, die gxänzendüenMomenke' bilden- Freisassen von der Grafschaft Dublin wider die 'Kar'ho- könne das Interesse der Protestanten selbst nicht [äus- " eVerwaltung; Möcht? mandock) das VCUTSHWUÖCSHUZU (Höll!) Was Irland beträfc, w sey es "M' WU) N'? G?- : liken überreichte, sprach seine Freude darüber aus, “daß man recht erhalten werden. Wenn man fortführe, die |»- “"I zur _Richtschnur nehmen, der **" he'kU'M/ WW '" genrvarc einer großen Armee VN“ "UM'YU' ZMÜUUUZ bewahrt * , die katholische Association auflösen werde, die besonders die " Interessen so gegen einander'abzuwägen , das; keine Tagen, 10 lange, so unermz'idlick) UUd so wohlwollxnd worden, Und vielleicht wäre auch diexe, ohne die Weisheit , Freiheiten der 40 Shillings-Freisaffen zu mißbrauchen ge,- das- Uebergewicht erhielce , so würde aus dieser rage seine Unterstützung verlceh, und möchte de],“ Erfolg des edlen Mannes, der UVch kürzlich an der_SpiHc jener Re; ; wußt habe. Die Wahl von Clare gebe sowohl davon, als eine, beide Partheien überwiegende Gewalt entstehen. WWU" entsprechen, die „dxr verehrte AbgesthtedMe/ gierung gestanden, i1ichk hinreichend geivcxetk“ Die ganze ! ' von dem Einfiusse der katholischen Priesterschaft und dem krachte man den Stand der Frage während der leß AUTUMN" “UM Heki?" [)UUI- ZUM Bcfte'n__der katho- BWÖMWUI WM M z1vciParrl)eien getheélt,_und keiner in Z abergläubischen Charakter dieser Religion den besten Beweis. Jahre, so Wird man gewahr, daß es unmöglich gewese Emancipatéon gehegt habe. Hk- HUSÜUW WVUT? der Nation blieb UMR], alle Bandeßder Gesellschaft waren ; Cs sey_behauptec und dem nicht widersprochen worden, daß jenigen, wclche sich den Katholiken ge'net'gt gezeigt, *a- ich den Beschwerden des Herrx1_Burke, welcher ge- angelösk/ UNd es bedurkce "M* ermxs F'U'Ws/ um_ das ganze :«XÉZ ! bei dieser Gelegenheit Hr. Dan. O'Connell sich in den Stra- Verwaltung zu entfernen. Pitt, Lord Melville, Cast! k/ daß schon fck?“ vyneden thstcrn Maaßregeln zur Land in verzehixende Flamme): zu UW"; dre NSZWWUJ bsk * ! ßen von Ennis, mitten am Tage, zu den Füßen dés katho- und Canning, erklärte Freunde der Katholiken, hät! "rdrückung 'der Assoccat'tou hätten IMOMMM werden es daher "U" M* hoh? ZM erkannt, der NOTHWMÖLIKU :

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lischem Bischofs hingeworfen und iln ebeten [abe allen der S iße der Verwaltun e anden und er [alte die "- entgegnen, indem er sagte: N“ WÜWL/ WWU M1? nachzugeben, alte Vorurtheile fahr?" JU „lassen, in der festen seinen Einfluß auf seine Heerde gegZU Jie Mal))l des, Hrn. dung Times Minéskeréumsg,g1Telcl)es,- sich zu )ejner , Maaßrege'l,_für sich KUW bxstehend, ergriffen WVWM, Ueberzeugung, daß der Tag geßoxnmen 317, wo dem P'arl'a; V. Filzgcrald anzuwenden. Außer der katholischen Priester- Feindschaft gegen die Katholiken verbände, für Leine AUfMUW der Zrländtsch'en Verfassung bcrrach- MMk di? endliche Abmachung NMT“ IW???" ?lngelegenhett m ; ., schaft im Allgemeinen denuncirte der Lord auch die Zesuiren, unausfkthrbar, als er überzeugt wäre, daß ein ' emißbilliget, UND M ]etner früheren Stellung als M'“- Vorschlag gebracht und dasselbe UM ahhülftechc Maaßregeln ?“? die einen verderblichen Einfluß auerland Übten, und mekntc, »))?énjsteréum- niemals das Vertrauen des Volkes er -' gewiß in die Ausfühl'mxg, derselbe"- beim Forkbsskéhcn gegen die nahe und dt'dhcndeGefabxaUsgefordertwcrden MUß- daß wenig Hoffnung vorhanden sey, die protestantische Re- könne. (Hört!) Sollte das Land noch ferner ; ebel in Irland, nie gewttltgc haben, denn die O)?_ém_|er Die Sitzung des Unterhau1es vom 12. Febr. tyurde gierung in einem ande aufrecht zu erhalten , wo dds Da- unejnjge Räthe regiert werden , oder sollte nicht "verbunden, die Erhaltung constéxut'ionneller“Frechetten wiederum mit Ueberreéchung vieler Bittsxhrcsten, metftens 1eyn eines Zesuiten-Collegiums geduldet werde. Viscount mehr zur Beendigung des Streits beider Partheien “* "kextl)ane_n, gegen die von derAssoctateon zu befürchtendjen wider die Katholiken, eröffnet; Auf dre BMWÜZUZ des Clifdon, dßr die Bittschrift mehrerer katholischen C'in- geschehen? Die betrübenden Facra, welche er aus der, xhetle, aufs genauste abzuwägen.“ Jelzt, wo man tm Hrn_. Cartwrégkt, daß er srch nacht ehex Über dtebeab- wohner der Grafschaft Dublin überreichte, sprach von der iHm liegender: Correspondenz entlehnt hatte, sollten , W M stehe, die LULU? Ns Uebels, aus MU)?!" dk? Asso- ßchrtgte Maaßrx e aussprechen werde, als bts_fte„dem Hause on entsprungen, 'zu zerstören, müsse er die vorgeschlagene vorliege , sagte r. W. Peel, mir Bezugam dxeselbe, daß aßregel nach allen seinen Kräften unterstützen. Was _er nicht so, wie einige der geehrtén Herren, mrt Gefühlen btttere und leidenschaftliche Sprache gegen einige Mét- unvcrmischter Freude darauf hinblicken könne; ey betrachte ste er des Hauses wegen Aenderung ihrer früheren Mei- vielmehr als einen efährkichen Eingriff in dre protestanti-

Ze'n beträse, so müsse er dieselbe bttter radeln. Der sche Constitution die es Königreiches. Wenn er aber sehe,

kehrt WÜWM, der protestantische sev - Die vom Lord Faru“ was er verlange sey daß das Haus keinen "ber , _ ,. , zu U _ * _ _ _ ham ubergebene Bikkschréft wider den arla'tnet1t“-Eintritc Wider and“ e et,1 die, vor e ella ene a re el bUch ehrenwerthe Herr (PMP gegen welchen dergletchen daß das Cabmet und Viele, dre ßch der Maaßrege] früher

P v | 9 g g s) g M g drücke gerichtet worden, und dessen Charakter“ mic eifrig widersetzt, jckzc'ihre Verthekdkgek geworden, 10 müsse

des repräsentirenden Irländischen Pairs Lord Dunally ohne vorher die Natur der is ' ' ' ("[ k]“ , . )m m:rzuthetlmden &)a , . . - . . wurde dem CNth für die révile é'n, des Fan es über,- r*i :" in Erwä un e o 11 ab "as er: “a enn» t im ganzen Lande so hoch geachtet würde brauche cr glauben daß nur dre äußerste Gefahr dtese Veranderung

, P I » 2 s & fich !] I gz IMF [) M- W ' I .seiner ONeinung nach, gegen solche in dcr ,Hiße der bewirkt hase. (Hört!) Von zweien Uebekn, unter denen

geben. “"'" Das HMS vertaace [ck um lalb i'b*n Mr, 'osl* k'éte ' - 'ats t"lc chlie , s ) ) sc „c ) 1 e *. 1 Unruhe engen, man solle dar & m) s arten gemachte Anfälle nichr zu vertheidigen. __ Sir man die Wahl gehabt, sey eines die den Katholrken zu ma-

Beil

_; - Proselytemyacherei, Hie in einég_en öffentlichen Schulen, wel- glane, den Unwillen der Gegner der Katholiken nicht [ [ che von Kmderp betdcr Confesionen besucht werden, statt gen, noch den Geist des Widerstandes in ihnen erze : fmde, und meente, es verdtente die Berückfichtigung des sondern die Freunde des Friedens und der Wohlfahrt

Hauses, wenn auch der Glaube, zu welchen die Kinder be- Landes zu einer entscheidenden Meinung bestimmen. *