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“Berlin, SMntag den 13?“ ,März,
mtli-cbe Nachrichten. Y_Krvaék- des Tages,
* . Des Königs Majestät haben den bisherigen außerordent- icbén Professor in der nndécinisclxn-Zacaltät in Breslau, y„Klose, zum ordentlichen Profe _or in der gedachten «„- ultäc“zxi'ernennetr, und die für ihn ausgefertigt: Be- “ung AKer “öch|selb| zu vollziehen geruht.“ - Séine äjeßät der Könkg haben dem eigtx in Diensten der Frau Prinzesßn Wilhelm von
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* - ven Königl. Hoheit, das Allgemeine Ehrenzeichen erster
* zu„vevktihm “gerader.
,“ „_ Zextungs- Nach mch ten.
' “ 'An-sxland. '
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., De_putirten-Kammer. In der Sißun vom 20. * „ _ , rasen von luts-Aulüré'*“vor',. MMK? Röser - der Versammlung „de_n ,rxo seines Fates? e:“ „_ Wav sein BedaÉerlth zu c, mum giext, a_ e , '*'“ka ein o egen ;, kenne. .Der Graf von] e, *La-Mm, war * nämlich Pair und, “W „ » an seinen Sohn über. Die De mama des Departements e_r Maas wird dadursbxmvolkzä lig, u_nd_machc die Zusam- mknberufung des Bezirks-Wahl-Coklegéums zu Verdun *in- nerhalb weier Monate nothwendig. Da der Graf von „Saintex ulaire einer der Véce-Zpräfidenten der „Deputérten- ."? Kammer war, so muß“ auch die e Stelle, so wie ferner die “Stelle eines der C'ommissarien ur Prüfung „des Gesekz-Ent- wurfes Über die „Bezirks- und epartements-Räthe, wozu er gewählt worden, um beselzt werden. »- An der TageSxOrd-
edrucktes und an die Büreaux vertheiltes Amendemenc zu entwickeln. “Als allgemeine Discussion wird diejenige be,- trachter,- die den Bcrathuugen über das Budget jedes Mé- . nisteriums vorangeht. Jedenfalls soll es den Rednern erlaubt seyn, Notizen , die fie vorher zu Papier gebracht, zu befra- gen.“ Herr J. Lefébvre begründete [einen Antrag da,- dUkCh, daß , nachdem bereits im "Laufe der allgemeinen Dés- '. cUsfion der verhandelte Gegenstand genügend erschöpft wor;
den,:1ichr selten auch noch bei den Berathungen über die einzel,-
nen Artikel lange geschriebene Reden abgelesen würden, worin in der Regel nur das früher Gesagte wiederholt, und dadurch ein unnüßer Zeitverlust herbeigeführt würde. Er bemerkte, daß es allerdings nicht Jedem gegeben sey, eine Rede zu improvisrexx; ,: als eine solche dürfe man indessen auch die kurzen Bemer- kungen nicht betrachten, die ein Deputix'ter nach dem SMM “ der allgemeinen Discussion Über einzelne Artikel noch zu ma- chen haben möchte, und es lasse fich nécht fr'leich annehmen, : daß es unter Frankreichs Abgeordneten nnr eincn Einzigen * xbe, der nicht im Stände seyn sollte, seine “Meixmng umd - dte Gründe, woran er dicseLbe srx'tlzc, in wenigen WNW klar und deutlick) abzugeben, „Vcrwerfen Sie meinen Vor,- Wag“, so schloß der Redner, „so bleibt JWW, um den angweiligen und übct'fit'isst'gcn deM zu entgehen, kcéxr “att“ .; dercs'OJFirccl übrig, als die Unausmxrksamkcéc nérd di? Pré- " 'VW-Converse"éom'U. *))?irxlet'weile verfiießt aber die Zeit und “ dk? Bedürfnéffc des Landes *.»cxden t:échr befriedigt. Frank-
Kammerdiener -
_, „ck "derungen hervorbringen würde„welche stüxm7STch"gchc die “Pairstvürde.
„ . 1829
reich erwartet von Ihnen die Vervollständi un der o ; faffungsmßßigen Regierung. * Wenige verloreJe agenda?- köqnen _seme Erwartungen täuschen. Sie er eigen daher, mr_me'Hérren, dem Lande,einen wesentlichen iensk, wenn Stpmicthrer- Zeit haushälterisch umgehen; dies ist der Zweck meines Vorschlages, und ich hoffe, daß Sie denselben m Erwägung nehen--werden.?““- . v. Corcelles hielt“ den Antra xfür unzuläsßg, da es s bst, im Laufe der Bera- thungm 11 er die „einzelnen, „Artikel eines. .Ge eh; Entwurfes
; Fälle geben könne,“ wo eine mit Sorgfalt ge“ chréebene Rede
ersp'rießlich, ja nothwxndig sey. „Die Kammer“, 1 te der Redner hinzu, „zählt „ohne Zweifel viele _ausgezeichnfe't? Red- nex. Mehrere von ihnen ha n 1" seit langen Jahren dafiir geübt, "auch über die schwieYkken ragen aus'dem Ste if.- zu reden; . allein, “aach die _ewandtetnn unter" ihnen age iesy ob *sußüber“ axle Gegenstände ohne irgend eine Borch rettung würden sprechen können. Lassen wir daher die Sachen wie fie snd; gewöhnen wix um an „[an e R:- den , da , wenn sse- uns allzu „„Weitfehweksig, s nen , unstg _ixumer noch übrig bleibt, nicht darauf zu hören.“ (Allgemeines Gelächter.)- Hr. F. v.-Leyval trat den An- sichten des “Urhebers der Proyostréon bei, und zwar aus dem selben Gründen, welchédéeser dqür'an'gkfjk rt hg'txe. Dkk Graf'Alexander v.“ Laborde hielt den ntrag [::-so fern
„ füxxüberfiüsüg," als die eit selbs, und zwar ohne irgend eine
Reibung; in Frankrei s parlamentarischen Sitten die Aen- _ r.. Leféhvre beabsich- tige; im Uebrigen, so hätten "IOMMU ne. Reden ihre gute wie ihre schlechte Sein; die'gute Seite sey die, daß ße dm Deputtrtm Zeit lasse“, ihre“Reden wohl „zu überlegen, und sich all_mählig an die Rednerbühne u' ewö nen, die für einige Auserwählte der Dreéfuß der yeééa, ür die anderen aber das Medusenhaupt sey (Gelächter). „„Derjbündtgße Beweisgrund gegen. den Ihnen gemachten Vorschlag“, so schloß der Redner, „isc-eben die Rede, die ich in diesem Au- genblicke improvésirxe. Hätte ich se geschrieben„ so würde se" weit besser seyn; ungleich besser aber noch, wenn fie statt Meiner von einem Andern abgef'aßt worden wäre, was 'von dem Reglement eben nicht verboten ist.“ Nach dieser Be- merkung, wodurch mancher derAnwesenden sch getroffen füh- len mochte und die daher auch 'ein faß allgemeinesGelächch erreZzte, beschloß die Versammlung mit starker Stitümen- Me)r[)eit, daß der Antrag des Hrn. Lefébvre nécht in Er- wägung zu ziehen sey. Es wurde hierauf zur Wahl eines redigérenden Secretairs an die Stelle des ausgeschiedenen Hrn. Aimé Martin geschritten. Nach Vorschrift des Regle- ments waren dazu 3 Candidaten von dem Bürenu der Kam- mer in Vorschlag gebracht worden, nämlich die Herren La- garde, Delalonde und Guillemot, worunter die Versamm- lung zu wählen hatte. Der Namens-Aufruf ergab 338 An- wesende; absolute Mehrheit 170. Hr. Lagarde erhielc'170, Hr. Dekalonde 1.39 und H1“. Guillemoté) Stimmen; der Erstere wurde demnack) zum redisirenden Secrerair “ausgeru- fen. Der andere Secretair ist r. v. Silans. - Die Siz- zrmg vom Liften war, wie alle Sonnabend-Sißungen, der Berichtersracrung über die eingegangenen Bércschriften ge- widmet.
Paris, 22. Febr. Vorgestern vox der Messe machte der Herzog von LuxembUrg, dessen Wunde beinahe gänzlich _qeßeilc ist, in Begleitung des Herzogs von Mouchy, dem Kö- m'qc und der Königlichen Familie &ck&: Anfwartung.
(“Jin hicsiges Blatt hatte unlängst gemeldet, daß der (Uraf Pozzo di Borgo das Französische Cabinet von der Ab- s“i-.1)t scémcr Regierung, den Krieg gegen die Pforte forkzu- schw, mUsrriM-ek (mbc, mit dem Hinzufügen, daß dies der vacck' der kürzlich dem Grafen bewilligten Audienz bei dem Könige gewesen ssy, umd daß der Graf Portalis dcm Box- schafkck S1“. Kaiscrl. Maj. Mittheilungen gcmachc habe, tn