.“ „.*. » * „ ., . . _.,»- , „, ., «„ „ _- ; „;., „ „*.*-„_ . - . , . ckckck k!. , . „ _ .3 „. ., „ “ ); ., _. „*.*-QW." „ 4 », . „:),-;;;- „„ ;; ***K".4*,«; *d-U" .“; , «",? .; .- „ . .. , _ . . . „k . „
. - - - , „.= *x- ;. „***-“z. *-„**-;.„*„ 3*- “» «,)-„.". ,. „- „ , “;;; - o *- . .' “., **
* »“ '*'-***“1-«7» t?xchchch«xckch»„» W: ,5,*»y;?,**:. „*, ** * iL“ ":
in die Hände der Russen fielen, nach Anatolien entlassen worden, die Heimreise des Pascha Elim-Bey aber und ici- nes Sohnes durch besondere Umstände sich noch verzögert hatte, erhielt der Stadc-Gouvernerrr von Theodosia, Wirkliche Staatsrath- KÉsnätsMjew, von der Gemahlin des Paicha na " "e endes reiben: -
chsth ck„Hochgeehrtester, großmüthiger General!
Täglick) nnd stündlich bitte ich Gytk, Ihr? koskhare.Ge--
sundheit in Schulz zu nehman Dreier ,Wunycl), dreies Ge- bet zu Gott entsceigr unaufhörlich dcn,Ltppen D_erer, welche durch Sie ihren Familien gesichenßc “smd“: Tamende segnen Ihren Namen! Zeßt nehme auch ich met'ne Zufiuchc zn Zl)- nen, und bitte Sie, -meinen Gatten, den Freund meiner Seele, C'lirn-Bey/_111ir wiederzugeben! Drei Jahre smd es, seit er mich verließ! Meine Thränen, da_s Wimmern der mich umgebenden Kinder haben meine Gestmdhctc erschöpft" Und mich dem Tode nahe gebracht! Außer Ihnen habe ich keine Hoffnung mehr auf der Welt. Sie allem kömrenemem Geschick erleichtern, und Uns vor dem Untergange jchukzeti! Der Mensch ist mit Gefühlen zum Giites thun auf dre Welt gesetzt. Ich bitte Sie, dieses Gute an meinen Kin,- dern zu thun; ich fiche Sie an um Erlaubtziß für Tlim-Bry, zu uns nach Trapezunt zu kommen. Diese Wohlthac wrrd Ihnen ein ewiges Denkmal der Dankbarkeir in meiner Brust stiften. Verstoßen Sie nicht, o verstoßen Sie nicht die „Bir- ten einer weinenden Gattin und ONUtker: geben Sie mir meinen C'litn-Bey zurück! Ihre Seelengröße und Ihr hoher Beruf fordern diese- Menschlichkeit von Ihnen. Ich fordere von Ihnen den Elim-Bey; suchen Sie Mittel auf, ihn zu mir zu senden. -- Ich weiß in diesern Falle mein Flehen an keinen' Andern zu richten, als an Sie. VerstoßenSie nicht die Bitten der becrübcen Gatkin, der kummervollen Mutter.
Trapezunt, 17. Sepher 12-14. (5. Aug. 1828.)
- Dscmille-Chalym, Garcia des C'lim-Bey.
-Der Wunschder zärtlichen Gattin und Mutter war längst in Erfüllnug gegangen, -- und ihre Bitte von dem großmürhigen Monarchen schon gewährt, ehe sie noch einmal - das Schicksal ihres Elim-Bei) erfahren hatte. Der Kriegs- gefangene war auf freien Fuß gestellt. _
Polen.
Warschau, 2. März. Die hiesigen Zeikungen enthal- ten nunmehr das Decrec Sr. Maj. des Kaisers vom Iten v. ON„ wonach die Königl. Polti. Regierungs-Commisfion der Einkünfte und Schaßes mir den näheren Bestimmungen, hinsichtlich der Verwendung und Behandlung der unterm 15. o47M- d- J- Mischen dem Finanz-Minisker und dem hiesigen Zandlungshause S. A. Fränkel negociirten Anleihe von 42 Millionen Gulden Poln., versehen wird. Darnach soll jene Anleihe vorzugsweise zur Vermehrung der Fonds der hiesigen Bank für die Beförderusig der National-Jnduftrie, und zur Abtragung der Kriegs-Schulden verwendet werden. Der Bank find zu dem vorerwähnten Zweck 10 Millionen Gul- den Überwiesen worden. „
Das hiefige von dem Fürsten Lubomirski gestiftete Zn- skitut zur Heilung der Augen-Krankheitcn [)at gegenwärtig seinen Jahres-Berichr erstattet. Darnack) sind im verfiosse- nen Jahre überhaupt 1468 Personen ärztlich behandelc worden.
Unsere Pfandbriefe stehen 8673: Die Certificate der Cen- tral-Liquidations-Commission 35. Preußisches Courant und erxßische Kaffen-Anweisungen gewinnen „Z.- pCt gegen Polti.
e . .
Frankreich.
Deputirten-Karnmer. Die Sißung vom, 2“). Febr. war zunächst den Berarhnngen Über die Proposition des Hrn. Marchal, des Inhalks: daß Über Gesexxes-Vorschläge von bloß örrlichem Jutéreffe, M so fern nicht 5 Drpntirte auddritiklick) die Kugel-WaW veriangch, dnrch Aufstehen nnd S'tkzetxbleiben abgestimmt werde, grwidmcr. Hr. v. Berbis Wldch-zre sich dem Antrags, odgleiri) sick) nichr“ [äligULU kaffe, daß drrclx die Annahme deffclben viel Zeik ersparr werde; es [ey UNIMET) _Ydr Allem UNHWCUTÉI/ da?? dri der '.)[bstimtmtmz UHU“ „G)UUYCUNVÜL'K, sie mérxvrrxi mm 11011 örklichcm oder als- Z'ZMMWWLéUkb'WssL scriti, die “Isikajdrix-Zt wohl erwiesen werde; hszU ("M «M' dir .K'rigcl-ZHIKHL dix?» rirxzigsUtirriigiiM Mir?“ tel dar; das .)[b7xi221111e11 d:.xrcl) ???.xz“§7;-:i)rt1 "Utid SKZIEUWWM (mdr dWM-W/ ari-Icrdcxn d-xxß ';“in drr; B:“irrart .dadri [WW die Pkajorir-„ik MW TFUZZMU ?*J'mw, (.::.-;!) me:.(x) «.:-3,0;er xx:xx-cz'e Nac!)- rdrile; 10 wrrde z,. 5.2.3. Nésxxxrxxéd ix: ";(-mdr stcéirn (“rx:xri) lasse
' iir!) )dchscs d::rci) Tr:“:H-ere TM;“,§-: ».r (*.5:*:;*,»x'*,*«zx“„ [„,-z', WW; di:: 2
“;") 1- » *J"1* *_-7*.;7if „1. * !*.-,* ***,-*. :,q „,., " .! ;,g “„ . „ _, k , ], QikiUinixQ; k“..„,..l„xl „disziUUU =!k:x.x "711,3 Zimt,!k katinlrr'kgéhi CJ-
UWLZL'EU (13006,- ich) VOX! OZ?“ "F:;«F “.'„äéi fordx'cichxj ;,;Z !,xx'ssxi, |
was nicht geschehen würde, wenn *man Zeit“ zum Uebxrlegen hätte; ein anderer beachtungswerther Grund zur Verwerfung der MarchalsckwnzProposition sey aber auch noch der, daß- wenn man einmal den' ersten Schritt zu Aenderungen in dem Reglement". der Kammer gethan, bald andere darauf folgen würden, die_ sick) nicht so leicht wie jene rechtfertigen lassen möchten; seine Absicht sey zwar nicht, die gedachte Proyosi- tion durchaus zu verwerfen, wohl aber, ein Mittel vorzuschla- gen, wonach die Kugel-Wahl beibehalten und doch Zeit ge- spart würde; als ein solches erscheine ihm das Nachstehende: „Wenn mehrere Gesclz-Enrwürfe, welche das Interesse einer Gemeinde oder eiiies Departements betreffen, gleichzeitig vorgelegt werden, und, nachdem sie einer einzigen Commis- sionüberwiesen und in einen einzigen Bericht zusammenge- faßt worden, zu keiner Reclamation Anlaß geben, so soll Über die einzelnen Entwürfedurch Aufstehet't und Silzenbleiben, demnächst abcr Über das Ganze mittelst Kugel-Wahl abgestimmt:“ werden. Erhebt sich dagegen eine Discussion Über einen oder mehrere jener Entwürfe, [o muß über jeden derselben die Ku- gelwahl entscheiden.“ Herr .?archal verwarf diesen Vor- [chlag, und beharrte bei dem seinigen , wobei er sich haupt- iächlich auf den Umstand stützte, daß bei Abstir'nmungen über Geselz-C'ncwürfe von rein örtlichem Interesse die »))?ajoritär in der Regel so groß sey, daß darüber bei dem Votiren durch Aufstehen und Sikzenbieiben nie ein Ziveifel obwalten könne. Herr von Lorgeril stimmte ihm bei, verlangte aber, daß: schon drei Deputirte hinlänglich seyn sollten, um die Kugel,- wahl zu veranlassen, indem von 21 Départements ein jedes nicht mehr als 3 Deputirce in der Kammer hätte, und so- nach leicht der Fall einkrerrn könnt?, daß sich nicht 5 Depu- tirce fänden, um diegoheime Abstimmung zu verlangen. Aus- demselben, Grunde wollte Herr Bézien du Lézard die» Zahl der Einspruch berechtigter: Depnrircen auf einen [)er- abgesefzc wissen. .Der Marquis von Cordoue theilte diese- Ansicht. Hierauf bestieg der Minister des Innern die' Rednerbühne, und schloß sich unßedingc dem Vorschlage des Hrn. von Berbis an. Mehrere andere Deputirte chaten de6gleichet1. Als hierauf des Herrn von Berbis Proposirion, welcher, als einem Amendemenc, der Vorrang gebührre, ab- gestimmcward, wurde dieselbe fast einstimmig angenommen, und sofort auf die 26 Gesekz-Entwürfe, wodurch in verschie- denen Departements Aenderungen in der Territorial-Begrän- zung vorgenommen werden, angewandt. Sie wurden erst einzeln durch Aufstehen und Sikzenbleiben und demnächst ver,- möge der Kugelwahl mit 256 gegen 8 Stimmen angenom- men. Nach Aufhebung der öffentlichen Sitzung trat die Ver- sammlung in einen geheimen Ausschuß usammen, worin der General, Graf Sebastiani seinen Voréclsag , die Militair- Pensio)nen von jedemAbzuge zu befreien, entwickelte. TS. unten.
Paris, 27. Febr. „Durch eine Königl., Verordnung vom 22sten d. M. (deren bereits in der Nachschrifc zum gestrigen Blatte der Staats-Zeitung „Erwähnung geschehen), wird das Lockospiel vom 1. Januar 1830 ab von 8Depar- tements, wo dasselbe bisher nicht erlaubt war, auch ferner gänzlich atrSgeschlossen, in 28 andern Departements eben;- falls definitiv abgeschafft, und in den Übrigen in so fern ermäßigt, als der niedrigste Einsalz von einem halben Fran- ken auf 2 Franken erhöht wird. Auch hinsichtlich des den Lotterie-Einnehmern von der Lotterie-Direktion zu gewähren- den Rabatts _wird eine Aenderung vorgenommen; dieser soll nämlich nach Maaßgabe des Betrages ihrrr Einnahnge in absteigendem Verhältniffe berecht1ec werden, io daß fie furdte ersten 100,000 Fr. Einnahme 5 pCt., für die folgenden 100,000 Fr. .1 pCt., für die nächsten 50,000 Fr. “3 pCt.,fÜ fernere 50,000 Fr. 2 pCr., mz_d für die über 300,00() Ft“- hinauslanfende Eitmahme 1 pCt. crhalren.
Dcr Constitutionnel enthielt Vor einigen Tagd einen Artikel, worin von der bewaffneren Ncurralität eiuek D)"?achr, von Of- UNd Defensiv-Bütidnissen anderer Euro,- päischen Mächte, zugleick) auch von der Vermehrung der C'rpsd“ tion anf O)?orea bis auf 25,000 Mann znr größeren Ausdehnung der kiinfrigru Gränzcn Griechenlands, und von dergleichen Fabeln mehr die Rede“ war. Hicranf erwiedert jexer Messager: „Ein Zonrtml sitidcc es fiir angemessen, 1011? Leser von großem milikairij'chc'ci BchgUmgcn und drohcmden Brindxiiffcm uxxrcr mcdrsch EUWMischcr; OJTÜCHWU 511 11,200“; „ “*““L .-. .. _ „ 77 [MUM- Diss WI AUM WELL" draiimriscl) sow", Ilk'UWUÖ _. c;; :§*?xch"L“Ö*Zk-.“."'. “; „271,2“.“-**“"»'„L'Z'ÜÉW'T..*.“k-L.,“i'xékk'k,k'é7“**'-'**“;75'179,3“..“ Weise asser is'c michi“; WWW:“. darari. „Dia Grrtmdlasrm W 53k3-'*t'.*xi:ckÖ*'L;L1Lxdh ““,-“ZH“?FZ ZiLRF“:I““?9567750""'LH-ZYX"-(ÜJYZÖ'5Z9L,ZZÉ ck Z“. "!=-" désizerégrn *EUR-aiich izadcn sici in keiner Arc vcrärrdcr1*;„_F“U/' ,?exx;»,„xr,§*:7; “wn; »" 210???» “F;,ZZKYTJ L;“.;“,-§Zz.*,'x.*é **ZY.*.*:*..**§Ü'-*“*“-ÜF; 21-65 der axinfx'5i)iktrxi *.Jadémchr bedarf cirirr brwaKrickrU 21:07; &'?i ;“:„45: (:x-;; cxxrrécixr xéxér*'§*;1-,Z;3,Ü_7 . ' “-“ * 5-*“*'“*'= rrchlé1ckr_, Oder axxxérrdrdrxirliciwr .MirgIrx?sxnmgsm, 22:27.) T*“ ' «;ck-xxx; :*,» ;;;*.7z,-;;;«„
fie sich im. vorigen _befanden. Das Land darf da- in keiner Art besorgt 1eyn, denn- es ist wedervonFeind- keiten, noch von Drohungen die Rede.“ -
Zn dem_ob_en erwähnten geheimen Ausschuss der Depu- „,-Kammer soll der Geiirral Sebastiani sick) Über den enstand seiner Proposition etwa in folgender Art ge- rc haben: „.Das Gesekz, welches die Militair-Penfionen “MM, und von jeder Pension bis zu 900 Fr. einen Ab- von- 2 pCt., von jeder höhern aber einen von 5 pCt. an- 1er, schreibt sich noch, von dem Direktorium [)er, und de unter demConsulate bestätigt. Jedermann weiß, daß Lebensbedärfniffe damals wohlfeiler waren, als jekzt, wie es auch schon die geringen Gehalte beweisen, welche die iehmsten Staats-Beamren in jener Zeit bezogen. Ein fekt, hatte 8000 Fr.; jelzt beziehc er deren 20, 30, 40, 100, ja Einer erhält deren sogar 100,000. Das Einkom- der Militairs allein ist dasselbe geblieben. Der Inva- mnß zum Unterhalts des Invaliden beitragen, wobei cs desto weniger die Geseixes-Bestimmungen so strenge „daß der P?ilitair, dem vielleicht nur einige Tage an r“30jäl)rigen Dienstzeit fehlen, mit seiner Pensions-For- ng abgewiesen wird. Und was sind dies für Pensionem? Gemeine bekommt nach 30jähriger Dienstzeit 50 bis 150 der Seconde-Lieutenanr 300 Fr., der General-Lieutenant “chen 3000 und 6000 Fr. Derjenige also, der, nachdem chlachten gewonnen, zehn Feldzüge gemacht, zehn Wun- davon getragen hat, ja vielleicht verstümmelt worden ist, [c für sich und seine Familie weniger, als "mancher Commis, nicht selten mit 7000 Fr. und noch mehr in den Ruheskand sekzt wird. Wie kann man unter solchenUn1ständen verlan- , daß derjenige, dessen Einkommen kaum, [)inre'icht, um die iftenz einer ruhmwürdigen Familie zu fristen, sich noch züge davon grzfallen lassen soll? Von diesen Betrarhtmr- , welche meine Grundsäfze von Gerechtigkeit und Billig- mirringeben, gehe ich zu den politischen Über, die mir [) mehr ais jene für die Annahme meiner Proposition zu _ cl)en scheinen. Eine weise Politik“ und ein wohl geordne- Miiitair-"Syscem begründen“, entwicheln und erhalten einen (xi. .C'ine allzukärgliclx Behandlung des Milicairs aber ächt denselben. Ich verlange für den edlen Krieger- and keine besonderen Vorrechte, aber die Gesellschaft muß, Bossuec sagt, nie vergessen, daß er derjenige ist, unter en Schulze sich alle anderenxfrei und friedlich bewegen. eArmre wird daher in beiden Kammern und in der Na- rden Beistand -finden, den sie befugt ist, von ihnen erwarten; fie hat von Ihrer Seite, 111. H., eine harte handlung um so weniger zu befürchten, als diese mit der rechtigkeit und dem wohlverstandenen Interesse des Staa- gleich unverträglich seyn würde.“ -- Der Finanz-Mi- [ker erklärte, daß er, sich vor der Hand dem Vorschlage des rrn Sebastiani nicht widersesze, daß er sich aber vorbe- ce, denselben im La_ufe der Berathungen zu bekämpfen. - e Versammlung beichloß hieraus, die Proposition in Er,- ung zu ziehen und überwies sie den Büreaux zur Prüfung. Eine kürzlich aus Rom hier eingetroffene Person br,- net, dem Courrier francais zufolge, als Candidaten der Päpstlichen Würde die Cardinäle Galefsi/ Castiglioni, istmiani und Nasallé.
Großbritanien und Irland.
Parlaments-Verhaudlungen. Jm Oberhause e Graf von Eldon, bei der (gestern erwähnten) derlegung der vom Herzoge von Clarence in Be,- aui die „Opposition gebrauchter: Ausdr*ücke:*) „Wie * ans welcheWeise man mich auch radeln maa, so wird U mich als einen unabhängigen Pair, stetonlgerechc, Meinung vertheidigen hören, die ich, meiner Ueber- ung mach, hier für die rech/ce halte. Ich wiederhole “lb, daß ich Mick), so weir es in meinen Kräften steht, U, den Katholiken zu machenden Conressionen widersekzcn N- ivcil ick) überzcuqc bin, das Resultat derselben wird Pthßéscer Semi seyn. Die Pläne des edlen Herzogs "W“:Uingtou) sind von eimer Parthri in den Himmel 95911, von einer anderen VCl'ÖklMMk wordrxi, oTj-rie da;? man
* I'M. . „ .'. 4 „„ ** .* ' "'.“ .'
(„»-[IML könn»: rmht unbemerkt 0177313, 7:0: i;:xxtxiwii-„axii Fr:,- ZZ-„U'ZI AÉTJZICT'UZYJCU dcs .Hcrxonvon (*kkm'csßcc rixxc .*?„ésxchwx- “L“ tn drr: MUMM: drr-Loszddsxcr ckLKl-„T-(icr *.*-bi“:.*«5*.'?cr- ZW:“;
* a'“ .s-xx- =“,x *x- * .
».3/ *L.:.1„.'-.'*“: 4!:7-“ " "* : ' '.1.( 173,
...; . .- &“ ,).dFÜ-I TVU7L'LF: e!*:'*,o
' xis. -“.., M *„KZ.„*..-,1Ti O
„.. *
., . „' ., r.,;€ck.xé-.?-
. .,- - ( ? „." ;, „**: ,: .IN", W,! “T*“ ",' . *,".212 .“ O;"?QCÖCU MPM [0 d.,ricin „„Ja-[71.13 ails deiiiciW-U 431166 [WWW 75? " **5 «Wk 044-1111 x'» tilKLUW-IM- .,
1 !
„bis jekzt das Geringste daöon erfahren hätte. . Was auch
'der Erfolg oder die Natur dieser Pläne seyn mag, so muß - ich Wiederholt beFennen, daß- sowohl das Land als die Mit- glieder des Hames durch die Ankündigung der Absichten des edlen Herzogs gleichsam Überrumpelt worden sind. Ich habe „zu lange mit ihm in politischer und frem1dschafclicher Bezie-
- hung gestanden, alß'daß ich glauben könnte, der edle-Herzog
habe auch nur entsernc an einen Betrug oder an eine Lisk gedacht; der heraUSgegebene Briefwechsel mit dem Prima- ten von Irland (!)]: Curtis) beweist indessen klar, daß mari_das Land überraschen wollte. Die Bedeutung dieses Yrieses" war zweireihafc , er war weder Englisch noch «zrländich. (Gelächter) Wenn die vorzuschlagcuden “Maaß- regeln emrc der Verfassung vereinbar sind, werde ich sie unterstukzrn, wenn nicht, dlcibe ici) entschlossen, mich ihnen zu jviderjelzen.“ Graf Grey, nach einigen Bemerkungen Über die Ordnung des Hauses, sagte: „Ich glaube dem edlen Grafen (Cldon) vondmmen, wenn er von seinem Entschluß, sich den Katholiken nach allen Kräften zu widersetzen, Er- wähnung macht, und ich kann versichern,. Nixdts in dcrgan- zen Rede desselben war geeigneter, Ausbrüche gnter Laune, wenn ich mich ckden hätte hingeben wollen, bei mir hervor zu bringen, als die Idee, daß die katholische C'maricipation dem Englischen Volke rin Papistisches Oberhausgcben werde. Was den erlauchten Herzog (Clarence) betrifft, der Heute durch die Aeußerung der achiungswürdigfien Gefühle auf das Land unendlich wohlthätig eingrwirkt, so *sind seine Klagen gegen die partheésüchtige Opposition nur zu wohl begründet. Ohne der Ausdrürke zu gedenken, die, durch die Preise ver- breitet, täglich Männer von mäßigen Gesinnungcn mic Abscheu erfüllen, frage ich, ob nichczu anderen Zeiken die Urheber von Aeußernngen, wie man sie kürzlich in diesem Hause gehört, mir Tadelund Vorwiirfen überhänfc worden seyn würden? (Hört!) Ich frage, ob die Behauptung, daß der König durch Anempseh- lung der JJKaaßregel rechtmäßigrr Conccsstonen seinen Eid verlekzt, den Namen verfassungsmäßiger oder aufrüh- rerischer Opposition verdieti-t? Ist es verfassungsmäßige Opposicion, hier im Hartse zu behaupten, daß der Fürst, deffen gnädige Grfinmmgen iHm den Entschluß eingabe", durch jene PUmßrcgelFriech„in seinen zerrissenen Reichen- wicderherzUsielien, dadurch in eine Acre willigcc, die ihn sei- nes Scepters berauben, und das Haus Savoyen durch un- bekannte, und bis jelzc anch noch ganz unentdeckte Wege auf den Thron bringen muß? (Hört!) Hat man wohlrrwogen, - welch Unheil aus solchen Aeußerungen, indem sie von den Leichtgtäubigen und Unwissenden aufgefaßt werden, hervor,- gehen kann ? Ich kenne die Gewalt der Beredsamkeit dcs edlen Grafen (Eldon) und lasse gern seinen Argumenten Gerech- tigkeirwiderfahren, er möge mir jedoch verzeihen, wenn ich behaupte, daß mir Alles, was er über die ausschließlich pro- teskantische Natur unserer Verfassung gesagt, als völlig nn- gegründet erscheint.“ - Der Herzog von Wellin gro n theilte die Ansicht des edlen Grafen (Eldon), was die Nußlofigkeic so früher Discussionen anlange. „Der edle Graf“, meinte der Herzog, „verspricht,_micl) wie ein cdelmüthiger Feind zu behandeln; ich'für meinen Theil werde den Grafen-nie- mqls als meinen Feind ansehen, Der Brief, dessen der edle Graf erwähnt, war nie für die Oeffentlichkeit bestimmt: und umfaßt, so viel ich mich erinnere., dieselben Gesinnun- gen, welche ich beim Schlnßdes letzten Parlaments dem Hause eröffnet, ohne daß darin etwas enthalten wäre, wo,- durch irgend Jemand im Hause oder im Lande hätte ge- täuscht werden sollen. Da die Maaßrcgeln, die ich vorzu- schlagen beabsichtige, noch nicht bekannt sind, so hallo ich alle vorlänftqe Discussionen darüber für nncrlarrbc urid ÖM Wünschen Sr. JNchfcär, die eine [(Uhigc Mid mäßige Erwä- grmg der Frage befohlen, gänzlich XVÖÖCUHUCCHLUÖ.“ „Dcr G,“;raf C'ldon erwiederte hierauf: das; er dem edlen Herzog Leim: unlauteren Absichten uncerlcge; soUdcrn UM' brdanprc, das; Latid wäre Überraschk worch dnrck) “*.*-ic Thron-Rcdc, die je; mcm tmzeirig pnbli-cirrcti „Briefe sd xx:xxxxirrrldar gcfoigr. „NiNnamd“, wicdcrizolcc (*:-.', „Lommis glarxbcn, der edle Her;- zdg werde nach sciricm, iii der [(Fr-s;: Parlaxneiiks-“Siézsimx acrrachrrn AETTÜLL'ULTJUU, T'ML .**?.L*-2;;“;.*; Irm Raki) crkdriicri, do?; Wir axis drr Tizrrri-Z-Tcx-r c;;t':2=.**x;1zxx.*x:,* Drr Göraf Grew- rrLW-Z 77-50, dcn) Hari]? di:“,r T*:é'i'rz'FU'iFr T*rr CNZZZMNU Ka)-
ki)dii§;:x, 31.1 0752221301; dsr “?.“.'i.L;*:)-T;,ci;-;n “Zi“:xspréscizr, v.“?xx [CMI]. “Dcr GMF (»cxxxch“;x„ d.];"i cr i'cér 65-3ng M! die CT)» 51023161", (2,0229; erriiéxkcir20 rim“ . lic!» Prrérirri 5,3: .*xr».,»*„---;:'.é*-:;- x::x'T- Ö.".Z; rr , "' “ werds Hxx-Z'gjixxxr, 37.195532» “cc:“? T*rr ? IT7Z(;'Z7.*il-.*l' ZLTTO W:,“x-xkxx T*:r céxaxjxx'. .?;x-[ÉxÖ-xé' “.;.é, :x“. -
(:(.) drx-MMW dcir-xrdrrr '.“i:x'7“..*,c3'«-.-Ü«x:':;x_».:,“ “T*MUMUF-T-W “:]-311€? ?,»;*17 Wc'xif „i'oleßc "OZ.“ .*._Z;*.;;;.;*L:;,;2z;.' . ;;.“