1829 / 74 p. 2 (Allgemeine Preußische Staats-Zeitung) scan diff

«“"-ö I| “MM M 23“ ?.?.?„féx 31.21,“Zsén,?“xß“d"ff1„";;“w?3?x; „ZH? d;?dß'kkxdxxxgéßxxzxxx„„ sch_u1_1vermögend, den S„„e„l„„b„Ün1fox„“„?„„„zd1x„„éesklIZs„:'„J*„sc gesetzliä) it-1„1veniger als 2 Minutey war kern Y!?ßfrzneFZr Unb„„. eben 1o wxnxxx den HIFI _„„„ ?daraUs daß, wenn inan sich ;Emgängx und Vorjäle aber w„aren vdo Y)"?Lhse'Tis keycM'M ke'in UUterWUWLLénchms erfteigr ass das gesck)riebene Ge- nhey, dt„e, tzngeachtet gkler Hetze unN „5 dem Fe :„ „„„„ ntcht„.zU höheren "!* ) *.„ der U11,111öglécl)kkik befindet, das gryßexx Dedratxge, „dort aushtelcen. „„*„ a _„w bretts er sei? enthält, man "Jh ". fdie individuelle Freiheit Usur- Bucjehrrfcen zu Eunstexr der„ Kcztho tr„ct1 x:.„rgß en wvr Duell anders, als dur_ch e„:„n au wollte fich eben t1och em Mttglted mrt emer wichen ; pirtes Recht zu bestrafen. schrift erheben, als das Haus ]eine Ungeduld wegen der"

, lung der Papiere des C'x-Dirck- _ & , k I" Betreff der Verstege 0 * in einer vor- heute vorzulegenden Maaßregeln nicht nger m ßcgen on tors BW.“ har NZZ errlßxtétkazxexMx thYécjtkachrsdaßPaul und von allen Seiten der Ruf erscholl: „Herr Peel!

estrigen Sitzung sc . . 6 ““Men Aemter Peel!“ _. Der Minister exhob fich hierauf„ und „trug z," Farms. wegen ch „Tor?"t„t„)et„1„1„„b„eök„l„e„t„?x„e:1„„e„„„1?e die)RegiekU"g- darauf an, daß ein Secretatr des Hquse? dee Stelle aus im Besß? von P P e Verstegelung "für gültig er- ThromRede, welche dem Parlamente dte (.rwägung der ka

MxtrtsÜLF/ÖYZHFF?ZZJTcexxétdaß dj,; Abnahme der Siegel lisxhen Angelegenheit empfiehlt, nochmals vorlese. Als ,

. .“ den die Re; gejchehen war sagte H„r. Peel: ,„xAls O_Rinißer „des Kön“ .it! GSILJYXÖZFZPFLFLFUWWF ::!xolYerxxjtZUiß angefer- und von. der, _Autorxtäc unterskuxét, pxe mxc demer sol ?:“YTUMW ediese alsdann dem Präfekten ausgsanc'wortet wer„den. Sthx'uncg verthndenSksr,Me„x„[Te„:„bZ-t Wametäzémunxineilz „Ya? , * - '; Die »)?itc eiun- re er agen, er _ . ** DTI ZoduUrnn th1dd§TeétktédaYasxrgitder“CabiZec fiynd in nette (lauter Ruf von: „„Hörx, hört!“), JFK? AUfUaxWe gxn WJZethblicl-e sehr lebhaft; es. vergehen wenig Tage, eben „vorgelesenxn Sotelle m dte„huldvol1e LröffnytZJv-R dtesenzckt nguhrere Courier? beider Höf? sick). in unserer Stadt “ck““ worden N' „;ck exhxbe n1„ccl„)„um dem HW,“ "M YZUFULÜ) Noch gestern ist bei der Spanischen Gesandtschaft „rÉegel? „Jokilklkax ?ZY-oelé?ctlxeth'TYKtTZIlIZéxeisYn)g21LFU] „„ „„ , -- mpe)ung ' * * -. ., em. Courter aus London angekommen, und m der ver_w1che„nen _ 0 d „„ „„ „„ “rhebe „ck mrch um M x - -_ en, Er brmt men. «zm Gerste es ere en e _ , Y“ck*xch'e':?chv331*“Zre'xrnwÖ'eYBMZZTJ -*ove?ÄdSpaniscl)en Gge- .leßisxmg Liner FWI- vorzusch““I-“*'- "“““" scho" so “W ckan in London, wel.che wichtige Punkte und 37er zlu- petlecchlädte dYUMechaKLUZTödneisgsPinlFJMlYteFfZCHchIJ - '-- ' “chen nge e- UU - we )? , . . * nächst .dte „defimrtvx Betlegung der „Porcugtests . [ t ('m Geeste emes der schönen und - [kann es mehr em- rmmer entzWM )“ _-. «3 „. _ _ , _ -. * - genheeten betreffen 1oll„en. Do„r„n Mtgue d m Kö- renden Gebete, welches wn“ gewöhnltch, bee Eröffnung mal zu einer Ausgleuhung mtc semem Ohekm, „e - , . “l “d' *llmächci e Quelle. aller Wei ' ' ' , . dschaft „,rer-zVerhand ungen„ an :e a_ „, g„ , _ _ mge von Spanten, brzngen. Mag nun„ d" chte F„e„„m daran “und Güte richten, und in welchem wtr es .uns zur P zwischen -.den Poxcygsesen u„nd Spangrn .chdu Halb'n- Machen alle persönliche IntEressen, alle Vorurtheéle und | "* “"D“" M'gml'g'Mffe“ für d“ “Ruhe ' ““ b1 n Parthe?*-'Räckstchc za" “.b'eseit'éget1, damit" der“ Erfolg * se nothwendcs gehalcxne Erklärxxngengucht m„1te„„schrez : “rer “Berathu'ngen zur"'AUfrechkkaltUt1g wahrer Gottesf wollen;, das gute Emveksändmß x_w1sch„e_n :bUdUUHkftP ndL'Gerecht'i keit __ zur "ÖWérheic, ZEhre imd „„ „wird täglich „gestört, und„ kaum„ tsk eme „Sck)„xv„sercg Uk *uGlÜ'cke des “'?Kdtiigs __:. 'zumö öffe'nt'kéc'hen 'Wohl und“ keseéeégc, *so entfteht-schon ""W“ "" "?"“ Hm-dem'ß' I" "den des“ Reiches und' "endlich "zur “Vereinigung «' diesemC-onniete nimmt man durch dre, Vermettelung des F"?- - , __ „_, chri|licher ' . “. '- * _ [& Herzen des Köntgretchs m _„Wahrhgf _ _ HW" Zea-„Bermudez, .d“ m“ dem VMM“ von„__Assem vy ' ichen e -- in “diesem Geiste. ekbébk ick "“ck- e - kommen «einveeßauden :|, zum erzo von WeÜmgton |M? ZM„ ., I . . .- '7l : d - , de * “'umfan - - - kt Gegenstand zu berührxn, we chw „urch , „n, _ I 7 Zuflucht.. „Der;zweece m jenen , epe„ chen eqthaltene Put1 „. . - ' 0 cr ss n und der Scbwcerigkeeteu, ' * ni _ : Amertka. Dre neuestendor- dann begxtffenen.» e.? e„. . ., * .. . &; ?FQRÉZÖX ZWETTL Ypanisxbe Reg'ierung aufgeweckt, denen er umgeben. :|, fast. überwältcgc werd. Dees: _

.'Unterhause in der

lik gelangen können.

; ' ' .' ' ' XlD'enjenigen, dem" 5“ . emt a e enwärttg nebst dem ,rtgketccn werden be1vx1ders groß fx _ undr F:"voZneaFklriFgutTenz [Lt Plc'cstéeng Fur Beschülzung des „Loos zu _efalletz ist) „eme„,solche MaaßkegeéloniJsZTZTxr Jgiléchm Éégénthums, so wie zur Sendung Spanischer die Notxvendtgkett threi- Annahme zu er ret,

. . - , ' “. _ *“ '“ issenhafce U , ü : U be ä tt en; Fer- tot aber „fühle ech _„mrch_skark,„ durch die gew * FZ FFTYMUZFYÖF JäkttthzFch§icKAszkédezrstrebsecZ,f ech*chieden zeugung, daß ich meme Pfitcht eben so gegen memen ©

" ' "ko verain wie gegen mein Vaterland „getha„n (großer „Beis x seyn, .ch" H,"fénStejZHZOthkceFerteeraZe Paula nach MM und däß ich die erbindlickxkejren, dre mrr dxr feterlxchß * zu sYnnJ'er Verordnung, die der Bischof von Meaux bei jÉdem ?erkmtwostrtlechen „?thzstßx deZieYNÉFchchg-ZÉ, T Stelle id an er egt, reng er u a . _ der Fasten erlassen hat, kommt folgende _ . G _. M „„ * Gelegenhxtc ' [ lcht Schon lange Verpfixchcung auf, mem Herz „und mem emtssen ! * vor: “D" Zerren find schlecht, se)r fck e ' [ Rath den :ck ercheéle zu befragen; =diese „aber [WU ,: ein Zeuge, wie der Unglaube u„nter„ Eu_ch Wurzel zu sch agen „/„„„ d' 't ekon,1men se wo es für die allgem» , lc mEu u e en und das daß WK “„I?! g „12, . Z WW??“)W-Mlchg““377,"EMY'YÉZXÉ' «M MM: d::xrsWpéßx'xsszc-Fch'xx Yxxr?§c§zxsx:§ed?s?3béx «„.-„f:, Aber was helfen alle unsere Erma nungen m wn: e Gefahr verknüpft „|_ wenn eine AUZgleichuw ? als die Menschen, die als eine gerechte Strafe des Hammel§2 geru1g„erer , - / d ä v *suchc wér* ' . katholcschen Frage nach festen Grun s ßen er für thre Verbrechen von per Süudfluthvkrsch[Ul1S?n'erdeZ„ mit einer viel gerin eren Gefahr , als jeder Gab es mehr Verderbnéß m Sodom und Gomorrha„als ]eßt. zzvar d We [erbeifüZren' würde „„ _ Nach dieser Man sprécht von der nahe bevorstehenden „erckkehr des etzrzusch agen 7 ? ) __ ['n einer: umfassenden und ' d r [be 1 mit den Grtechrschen Be- lxctung verbrextete 1chHr.Pe„e : ZTLTTethFbeitxr-Örxxniseacsieon dW) Heeres nicht habe einigen [tchen Rede mcc KlarZetr und m1dxmgend„e„m-Ern[ke„über ddl en schichte der lekzten Z0Yahxe, überdte gechet te Regxyerung, _ nn . theilte Parlament, dte weederholten Aufruhre m «;rland, * G l' o ß 5 k i k a U 5 e U U " d I r l a Ud- eins ums andere die Aufhebung der bestehenden Geseße

' ' ' ln nothwendig ma arlaments-Ver andlun en. Jm Obethause dte Etnführyngneuex Zwangsmaaßrege wurdéam 5. März durchh die von gSr. Majestät dazu er- Er skellre dxe Spaltungen und„den fet„_n13c.s„elt„:3„enG IWW nannten Commissarien, die Königl. Genehmigung zu der Acre Bewohner jenes Landes dar, dte gegen eZ tgde alle die wegen Unterdrückung gefährlicher und gesetzwidriger Vereine ketten derselben, dte O„Techtr;1cierkehrLunxée1„1„er "Din e e„„„„„„_ in Irland, ertheilt,„ nachdem das Unterhaus zu diesem Ende Fkxbßetlén étetlrcdhewÄIeeFoeä sxeéexltetIIFreunden [Jer EM in Oberlaus ein “e aden worden war. sUnte)rhaus.xé*) SchonUm10Ul)r des Morgens hatte fich tton_ so oft unh so berexdt daus„e:2aF„e„r-g„e„x:?x Wzrdzerßak eine Menge Menschen vor den Eingängen des Hauses ver- diexedoch1ekzt,mden„1 O).und„e_em„5)„ tm um so m„„„„ sammelt; zwar erfuhr man, daß Lord Chandos fest enk; H„auptes der alten GVZ“ ::er UUTFZEZZQ nZoran ,„ schlossen sey, bei seiner Motion zur Einberufung de„s wrcht hgben mußtfy, „„ert Ha prézr die Sach,en seyend ganzen Unterhauses zu beharren und daß demnach dee Peel seme Vorsch age „| kz e, wa . bl “b köme son Gallerie dem Publikum vor 6 Uhr Nachmittags nicht geöff- gekommen, daß man mehr mehr stehen et en ! , .

ßdcnten . gestellt werden.

- , , k s nem Posten, und zwar so [MW bis' eine ungeheure Volks- oder rückychreetend ste auch dessen berauben musse, wa

*) Bei „der allgemein gespannten Anfmxrksamkcix auf die am ,HtenädKM, „11t1?„11111„crhaus ged1“ac1)te Bill ty'„ctl„cn wn" FLUTER or! n er e er wum d*r üvré en Veckandungcn, * C- „- „„. . . ck ?entl'éclxgdéescr SYHngvvlrzngisse „„„„„x„) derjekze. Cen solches zu htlden, sey jedoch, na )

. x " ["' ' müßte man ein Cabinet bilden, welches fich cm für “" so,“; getroffen MWM

- ' - - ' '[li ung jeder wettern den Katholtken zu machenden „Benn g ich bereits „(ner hcfmdcn,

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„,

„. wieder vordrängen 'w„ürde'. C“ rch eine Uebersichc der tm Jahre 1825 von den bedeutend- ,; Städten und Grafschaften getroffenen Parlaments,- soll, wie ihn Herr Peel in seiner „Rede vortrag: „Ich N, ahlen , 'daß_ die Mehrheit der ver_mögenden und gebildeten N. erkläre, daß ich mich zum Rön1i1ch;katholischen Glauben „[ksklassen für die Maaßregel ]ey; er bemerkte dabei, bekenne. Zeh N. N. gelobe aufrichtig und schwöre, daßich

ser bereits im Jahre 1825 dies erkannt, und da er sich Sr. Maj. dem Könige Georg 17. treu. und gehorsam seyn

„herzeugung, durchaus-unmö_g„lichz wäre es aber„ auch m_ög- 15) Das Wahl-Rechc soll den 40-Shilléngs-Freésassen genom-

*. so' würde dies „Cabitzet ken„1„P_arlgmen„czu samer Uyrer- men und das Quorum, welches diese „Berechtigung verleiht,

Hang finden, denn seme Wtderjejzltchketc würde„zu mch„ts auf 10 Pfd. Sr. "erhöht werden. Ueber die Freigüter selbst

xdérem führen können, gls zu den Schrechntffen„etne6 B„nr- soll ein genaues Register geführt werden. .

rkxjegs, nach welchem dw Frage der: Emancxpatton'stch em- -- Folgendes ist der (oben erwähnte) Eid, welchei' von den r zetgte ferner auf's Klarste katholéschcn Parlaments-Mitgliedern statt des von den Pro-

testanten abzulegendcn Suprcmatie-C'ides, geleistet werden

Minoréräc gesehen, von seinem „will, daß ich ihn aus allen metnenKräften vertheidégen wixl

osten [)abe abtretén-woll'cn, und daß er., nur um deshalb

e en den damaligén Premicr-Minisker Graf von Lé- [eine Person Krone oder Würde emacht werden kann und 1;)?-olg egrklärte Absichcdamals aufgegeben habe, weil Lefztcrer g *

erklärt habe, daßser „si„ch i_n diesexn Falle auch zurück; Ihren Erben und Nachfolgern, jede Verschwörung und“je- hen, und somit das OJkn-nstertum aufgelöst wxrdcn wüxde. emnäck)sr aber, nachdem„ im vortgen Jahre dee katholipche gelegenheit wiederum tm Unterhause zur prache gekom- n, habe er, im August, dexn Herzog .von Wclxtngton ]eine sgnatéon eingereicht, zugletch aber erklärt, daß„er nunmehr einer solchen Ueberzeugung über die Sache gelangt rey, daß er in kunft in jeder Lage fürdie Etnatrcipatéons-Maaßregel stimmen *rde, vorausgesetzt, daß sie „auf Préncipéen beruhen, die mit Sicherheit- der protestantédchen Kirche in Einklang ständen. „5 nun die diesfällége Maaßregel selbst betrifft, welche . Peel, unter Rechtfertigung jedes einzelnen Theéls der,- en, in seinerRede entwickelte, so ist Folgendes der Haupt,- halt derselben:_ 1) Ihre Grundlage ist die Beseixjgung r auf den Katholiken lastenden , büggerlichen Unfähigkei- , undeine Glei_chstellung khrer politixchen Recht„e mit de,-

der Protestanten. 2) Katholiken 1ol1en in _beth Par- encs-Häusern Zutritt erhalten , und findet über die Zahl suben keine“ Beschränkung statt. ékglieder ejnes oder des andern Hausxs werden, emen „be- ,. ken. Eid „leisten. [Wir theilen diesen Eid am S_chlusse ses,.mir.] Z) Zuxdem“ Amte eines Lord-Kan lers, ]o wie dem eines Lord-Lieutenants von Irland , 4) Alle Corporations-Aemter en ihnen offen; sie können Sherifs' und “Richtxr wer- . 5) Doch sollen .fie' von “den Stellen aUSgejchlossen n;? die zu der bestehenden Landes ; Kirche, gehören; zu werden gerechnet die geistlichenGerichtshdfe und Stif- gen, die Univerfitäts-Aemter, dix Collegien vonZEcon, inchesker und Westminster, so wie ]ede Schule, die durch (kirchliche Stiftung begründet ist. Die bisheriger: Gesche Bezugauf das „,Präsenkatéons-Rechc der Katholiken chen Steam sollen auch ferner bestehend bleiben. lle, daß einKatholék ein“ Amt inne hat, mit welchem das tronat einer Kirche verbunden ist, soll die Krone das Recht en, .das Patronat auf einen Andern zu übertragen. Kein thölik soll die Stelle derjenigen Beamten erhalten, welche in der bestehenden Kirche von England vorfallenden eanzen der Regierungvorzulegen, und ihr die neuen Waren dazu vorzuschlagen haben. 6) Die Straf-Ge- e,;welche bisher, in Bezug auf die Katholiken bestanden 7) In Bezug auf Erwerbung Eigenthum sollen die Katholiken auf Einen Fuß mit den

8) Kein kacholésches Parlaments-

tgliedxsoll, bei Fragen besonderer Art, verbunden seyn, das szu verlassen. 9) Keine Erklärung gegen die Trans,- stantiatt'on soll von ihnen gefordert werden. 10) In .Be- '* der „geistlichen Sicherheiten“ werden die Katholiken favs auf einen Fuß mit allen übrigen Disüdenten ge- k. 11) Es soll kein Veto, so wie überhaupt keine Da,- schenkunft in geistlichen Angelegenheiten statt finden, die schen der katholischen Kirche und dem Römischen Stuhle hen. 12) Die bischöflichen Titel und Namen, wie fie bet“ der Kirche von England im Gebrauche sind , sollen Mitgliedern der katholischen Kirche nicht angenommen“ den können. 18) Wenn Katholiken zu Corporations- und ren Aemtern gelassen werden, so sollen die Insignien die- emter nach keinem andern Gotteshause, als nach einem der enden Landes-Kérche angehörenden gebracht werden können. ' Amts-chéder dürfen nur in dcr Landes-Kirche getragen dk". 14) In Bezug auf Jesuiten und klösterliche Ver- (Zsk v;orgeschl*agen, daß die Namen und die Anzahl aller ?:deiduex, welched zu isrg„„end MF s]“?„lchexnf Corporation . e * ,_ regt“ rirt wer en o en. "e e [cha ten, die sich net seyn werde, dessen ungeachtet blieb dock) Jeder aux set- entweder den Katholtken das vollständcge Bürgerrechts , rcltsiöse oder klösterliche Gelübde bisher gebildet, sollen

ihnen bereits bewilligt habe Um das Lefzcere zu t Zkößere Ausdehnung erhalten dürfen. Besondere *))?aaß-

, daß dem Zcsuéce'r-Orden der

"„U C'énkxitt in dieses Land verwehrt werde. Zesuiken,

sollexx genau regißrérc werden.

Sie sollen, sobald sie

oll kein Ka“,-

zu In dem

gegen jeden Anschlag und irgend w'clchcn Versuch, der wider daß ich mir die größte Mühe geben will, Sr. Maj.) so, wie

den verrätherischcn Anschlag, die gegen ihn oder fie gexéch- tet werden können, zu entdecken. “Ich gelobe auch aufrich- tig, aus allen meinen Kräften die Succesfion der Krone zu unter'sküszen und zu vercheédégen *- eéne Succession, die festgestellt ist durch die' Acre, welche heißt: „Eine Acre zur fernem Feßskellung der Krone und -zur besseren Sicherung der Rechte .und Freiheiten des Unterrhanen“ und wodurch sie (die Succesfion) übertragen ist und bleibt auf die th'n- esfin Sophia, Kurfürstin von Hanover, so wie auf ihre eibeöerben, wenn sie Protestanten smd, und schwöre ick) hier,- durch jeden Gehorsam ab, den “irgend .eine Person, welche ein Recht auf die Krone dieser Königreiche zu haben wer- met'nt, von mir fordern kann. Und ich erkläre ferner, daß es nécht ein Artikel meines Glaubens ist, und daß ich der Meinung entsage, ste verwerfe und abschwdre,'daß Fürsten, welche der'Papsk oder irgend eine Autorität in Rom excommunécirt oder'entsech, von ihren Unterthemen oder von irgend einer andern Person abgesetzt oder gemordet werden dürfen. Und ich "erkläre, „daß ich nicht glaube, daß der Papst zu Rom, oder *irgend ein anderer auswärtiger Fürst, Prälat, Staat oder-Pocentat, oder irgend eine Per- son , in diesem Königreiche et'ne temporelle oder bär erlich: Zurisdictéon, Macht, Oberherrschaft oder ein Vorre t, di- rect oder indirect.habe,.oder haben, „darf. Ich schwöre, daß ich mit meinen äußersten Kräften die in diesem Königreiche gesetzlich bestehenden Eigenthums-Rechte vertheidigen will: Und ill) widerrufe , mißbillige und schwöre feierlich ab eine jede Abßcht, die gegenwärtigeEinrichtung der "Kirche, sowie das Gejelz se in diesem Kdnigreiche bestimmt hat, umzustür- zen: Und ich schwdre feierlich, daß ich niemals ein Privile- géum ausüben will, auf welches ich Anspruch habe, oder be,- kommen könnte, um die protestantische Religion oder de': pro,- testanrische Regierung dieses Königreiches'zu beunruhigen: Und ich bekenne, be enge und erkläre feierlich in der Gegen- wart Gottes, daß :“ diese Erklärung, und jeden einzelnen

Theil derselben, in dem einfachen und gewöhnlichen Sinn der

Worte dieses Eides, ohne Ausflucht, ztveideutége Auslegung

oder Mental-Reservacion irgend einer Art, von mir gebe.“

Als err Peel seine Rede, die, ungeachtet er vier Stun,- den lang ge]prochen hatte, mit ungecheilcer Aufmerksamkeit an,- gehört worden war, beendégc hatte, erscholl ein mehrere Mé- nucen anhaltender Beifall. Der Sprecher las zunächst den eigentlichen Antrag vor, welchcr lautete, daß sch das Haus in einen Ausschuß verwandle, um die Gesekze, in Bezug auf die Beschränkungen der Katholiken, in Erwägung zu ziehen. Herr Bankes erhob sich zuerst als Gegner der Maaßregel, und sagte, daß dergleichen Argumente, wie se der sehr ehren,- werthe Herr (Peel) in seiner überaus schönen Rede so eben dargelegt, von dem ehrenwerthen Herrn selbst 15 Jahre [“ang mit dem besten Erfolge bestritten worden seyen, und daß er (Hr. Bankes) jetzt nur wiederholen könne, was der sehr ehremverrhe Herr früher gegen Hrn. Canning und Andere vorgebracht habe. Während dieser Redner sprach, war das Geräusch von Mitgliedern und anderen Anwesenden, welche das Haus verließen, so groß,“ das nur wenig von dem, was er sagte deutlich vsrskanden werden konnte. Hr. O'Neil sprach sich hieraus ebenfalls gegen die von Hrn. Peel dargelegten Ge,- sfnnungen aus; wiewohl seine Rede oftmals durch den Tmmxlc der Versammlung unterbrochen wurde, ließ er fish doch nicht stören, berief sich auf das, was die Lords Eldon und Colche- ser im Oberhausc gesagt haften, und behauptete, daß wenn die Katholiken erstzu politischer *))?achrgelassen werdetk, so würden sie (mel) bald von der protestantischenKirchedieWiedererscarxmrg aller Kirchcngütcr„verlangen, welche sie in der Reformation verloren haben. Er beschloß damir, daß er sagte, man asl): bei diese:: Vsrlwmdlxmgeu gcwissenloI mit dem ÉnletxMcn

Volke um (hört!); er erkläre daher im „Namen Dieses Vol-

-,.«...-„.....-.-„- .»... *.*-UW*-W* „“:-M&M W443: