1829 / 96 p. 2 (Allgemeine Preußische Staats-Zeitung) scan diff

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orden tkeilte der räfident der VYrsammluxxg dre: rhm dekorémenhe Schreibetxpmir. Durch emes derxelbex' reccht Herr Sernin, Deputircer des De_pks. d9r Aude, ]eme “Yb- dankung ein, da seine bxschränkce Zett (er :| Arzt) thxn ntcht gestatte, den Amcs-Verrtchtungen, zu denen er, Yer &harxe gemäß auf t1f4Jahre/ gewahjc wsrden Fey, “gehörtg vorzustehen, und er jonach dre DeputtrtetJ-Kammer 0tcht län- gér einer dem allgemeinen Besten gexvtdmeten Sttmme be- rauben wolle. - Diese Abdankung macht dte Zusam-menberu- sung des“ Bezirks-Wahl-Collegiums zu Narbonne mnerhalb zweier ONonate nothwendig. In den bcxdcnandern obge-_ dachten Schreiben entschuldigen die Depyttrkqn, Baron Hecly d'Oiffel und Graf Duchkitel, ihre Abwexenlxtx durch Unpaß- lichkéit. Herr B. Constant dagegen b_cfc_m„d nch, ungeaxhtet er einen Urlaub genommen hatte, aux ]etrxemgewößultchxy Plakze. -- An der Tages-Ordnung war jetzt der Comxmx-J ["was-Bericht über den Gesesz-Encwurs zur Eröffnung emer Anleihe)" Behufs der Verbesserung des Boulognex „Hafens. Det" Vicomkc Bli-n de Bourdon stattcte denxelben ab“,

und stimmte für die Annahme des Entthkfes. Die;

Frage des Präfidentrn,'1vann» dix Kamxnchil)“ Boya- _thm1'gen t'tb'erxdéesen Gegenstand begmnen wolle , veranlaßte

» eine zt'émtich lebhafte Debatte. Hr. v.Chancelauze ver-

langte nämlich, daß man sich zuvördersi 'mit dem Gésekzx-Ent-

wurfe über" “die' Doration-dér P'airs-Kamnwr beWäftige; da ;

dieser“ EtitrvUrf'gl'x-iä) nach'Eköffnung der décsjäßrigcn Séssion

vorgelegt worden sey, und "ihm so11ach-dée_Préoriräc gebÜhre. _

Die'lénke Seite wédersckzte sich diesem Amtrage mic dech-

merken,“, daß dkx Comwissfons-Berichx übel dcn gedgchten' C'nt- :_ wurf noch nicht abgestattet'worden 1er). Hr. v. Chantclauzex

erwiederte indessen, daß er grade deshalb die' Sache zur“

Sprache “bringe; die 'Würde der KammelerlxeischeZ daß sie,

die betreffend'e, Commission wegén idre6“"layg]amNen Verfah- renszur Récheüschast ziehe, und “falls“ die1elb9'nck) xveigern sollte, ihren-Berécht abzu'statten, eine andere Commxijsion an“ ihrer Stelle ernenne. Dex Maquis 'von Chauvxlin benußte diese Gelegenheit,". umganz “zur Unzeit Keine Anhäng1échkeék an- die Verfassung zu bctheuern, und dem Großsteqelbewahrer daraus einen Vorwurf zu_ machen, daß ““er vor einigen Tagen einen Unterschied "zwijchen den Gruüdbestimmungen “und“ den “regleüz'encari'chen Beßimmxmgen der Charte gemacht habe. ""Man rief dcm Redner-von verschiede-

.nen Seiten zu, er möge“ bei der Saché bleiben; Hr. v. Chanve-

lin kehrke sic!) “indessen hieran nicht, und als der Präsident be- merkte, es sey seine Pfticht, ihn (den Redner) daran zu_ er- innern, daß er ganz von dem Gegenstande'dcr Discuxsion absch1véife, erwiederce_Dieser, es “könne ihn sonach nur be- trÜbén,; daß der;" Präfident diese Pfifcht _ni*cht erfüllt, als_ der Großsechbewahrervon der"Rednerbüh'ne, herab., so sclrjame' Grunyshé verkündi tzhabe, „Ich _erwärtere,“ so “schloß“ der Redüer/ „daß, die Üinisteß'meine Bemerkung ben*ußen-wür- det1,'um das'voy thremCollegen ,'aufg'esteUxe Princip zu wi- derleg'en;und ich glaubte'ihnen 1einen Dietäst zn“ leisten,? in-

teten“ tel) bek diesen “Worten“xauf*dj_e'Msnistk-é-Bänke; wo in

dem i?) ihnen eine Gelegenheit dazubotH? Aller Blicke rich-"'

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.Der Graf von Laborde fand es läcl)erlt'ch, daß man

“welche" sich 'kürzléch der Znéél Katrdien“ hätten betnäck)"

dieseiüÄAugéüblicke“bloß“ dis ekren v."?JWr'kignae, Hyde de'

Neu'silleélmd v.Vatimésnik aß'e'n". " Der “E “r srere erwiederte

von 'jfeine'm-Psäkzex' „Dix Minißxr find “*sich bereit,“ _der Kam,- , mer diejct1éget'1'*' Aufschlüsse über“ ihre"Grm1dsäsZe“ zu ge“-

ben, die" te von ihnen verlan t, "weil diese'Grundsätzej'

von der* re sm'd, daß-"man te laut eingestehen darf;

aber7«die "Minister hegen auch eine ' zu, große 'Achtung'

für das Régkementd“ Kammer'und'dée Brmerktmxxen' ihres Präsidenten, als daß fieses) erlauben'sollten, „,die Rkél)efolge der Berat unaen durch* eine dem Gegenstande der Discussion gat1zk-“x'ifrxem e Debatte 'zu unterbrechen. Herr von Cassaig- n ole*s,]?-Präsidxnc der mit der Prüfung des Geseß-En'twurfes

we étiD'otatio'n“ der Pairs-Kammer“beauftragten Commission, '

we cher mittlerweile sein Cd * * auf dix Rednerbühne _“und-erklärte, daß “view Commission das

ihr atz,v_e“rtränte'.Geschäft' mit Eifer “und Thätigkeit betrieben,

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jedoch*-vékschj“edßnx Erkundigungen “einn ie '„én ich 'enöt iqc gesehen, uixxdx“dchyurch ihren “Bericht vézrzzd h s g [)* ' mdeffe'n, denselben nk-ch im Laufe der nächsten Woche abstat-

ten zu kdntien. „'Nach dieser“ Erklärmtg' beschloß die Karn-

mer,";guf den Aütrag'desx Präfid'enren , sich'mic dem Gesetz;- Enttburfe in- Betreff“ des Boulogner Hafens am nächsten"

Sotféiabend' (4; April) "'zu 'bésOäfrégenx- Hierauf kamen "

mchrkké“Bitt1chrifren'zum,Vorrrage. Die“ meistert derselben

betrafen" bloße“ Privgt-Reckamationen,“undwurden durch“

die Tagesordnung beseitigt, „Der Antrag eines gewissen Rouffclet auf die Einführung eéner Hundesteuer, um die Hundswuth zu vexminderu, wurde aus“ das Nachweis-Büreau niedergelegt. -- Em Parijer Einwohtier xcßcht? der Kammer

skÜm “angelegt““hatte, bestieg hier;“

gert" habe; so hoffé“

* Monaten nur'durkh ein' Jucekimißicmn “gélc„é'kec"wird,“

“* rovisoriums , dere): Zweishaben; Die““Lage'deß Angel

'riefen“ hier: „Abe'eries heißt mkvt antworten! 'es*bleib

eine Denkschrift über die Politik ein, _welche Frankreich den Angelegenheiten des Orients zu befolgen habe. Der , richterskatcer, Hr. Viennet , bemerkte: die Commiss durchdrungen von dem Grundprincipe, daß dem Kd alleindas Rechc gebühre, Krieg zu erklären und Frieden schließen, habe nicht eimnalgewoüt, daß er sich„in Analyse der gedachten Bittschrifc xinlasse; sie sey Meinung , daß, da dergleichen wichtige Fragen ohnehin Gelegenheit des Budgets zur Sprache kämep, es um so gemessener sey , sich hier nicht damit zu beschäfcégen, eine Bittschrifc stets ein VokUm dcr Commission _erfordx mache und auch sofort einen pofitivxn Et1tschluß„von ten der-Kar'nmerx herbeiführe, wogegen eine beixäxxfige batte von der Art- wie solche_in der Regel im Laufe Berathungen über das Budget statc fände, von w keinen Folgen wäre; aus diesen Gründen, und _um Fr“ reichs auswärtiger Politik durch die' Abgabe dieses oder] Votums nicht hinderlich zu seyn, schlage die Commission über die gedachte Bittschréfc zur Tagesordnung zu schre

[lerdings einige. Unregelmäßégke-éteu vorgefallen wären, enen er erst kßrzlicl) Kenntniß erhalten hätte,.die'selbcn nindeffen in- der-Keéngegaygenen Bittschrifc übertrieben. )ahe-Z'ekzt“, sZ'theÜer hinzu, „Kenntnis; von der Sache; rwaxnng tvtrd ne“ genawuntersuchen _und fie in weni- agen" mit- den Nucksiclxten , die einem Erzbischofs ge- , zugletch aber auch Met-der Festigkeit, die" einem Mé- des „Königszielnt,“?rledigen.“ Nach dieser mit gro- eif'all aufgenommenen Erklärung verlangte Herr von ont, daß man“ über die betreffende Eingabe zur Ta- “mxig' schreite, da der Ménisrer des Innern so eben

/ “wurde“.er rmterbro'chset1. Herr von, Formont: „Von :" Minister“ habe ich denn gesprochen?“ (Gelächtcr.) on Schoncn:_-„Von dem Minister- des Innern.“ vo'n Fo r'mo.nt: „Ah! da habe ich mich geirrt! ich den Minisch dcr auswärcégcn Amgelegenhcire-n; (stär- Gelächker) doch!] neizr! dez1 Minister der geistlichen genhcitcn; _Votxdéejcnxaljo wo*llte ich sagen, daß er , er habe beretcS' eine Unterjmhung in der Sache Fr, und Man tHue sonach am Besten die eingegangene *rifc nichc wcjcer zu berückschtégen,“ Der Antrag eine Uncersrüßung und die Eingabe wurde, dem Vor,- der Commission gemäß , den OJTi'nistern des Innern r' geistlichen Angelegenheiten überwiesen. _- Dée „Bitc- eétxe's'gewiffcn Herrn SaiucHilaire zu Paris, worin erlangt, daß die Bewilligung doppelter Gehälter an rd dieselbe Person geselziichZ verboten werde, sobald die “e 6000 Fr. Übersteigt, wurde nach einer weitläustigen ssion, “an welcher" unter Ande'rn auch der ONt'niskev- des

sechs »Monacen der Erwartung, die Kammer noch auf Budget verwéisen wolle“, um von den Ministern Ans ' darüber zu verlangen; ob der Traccat vsm 6. „?UÜ wirkli'ck) .das Ultimatum7 der" EUropäésch'en“_Grd'ßmäxt)*ab solle, und ob es gegründet" sey, daß“ déeAcgypcéscheano

wollen, von der Russischen, nicht aber von der Franzöfij Flotte zurückgewiesen worden seyen. Der See-Miné antwortete hierauf von seinem Plaßc, daß der Vertrag 6. Juli pünktlich erfüllc werde;, die Regierung encforne

bei ihren Handlungen nie von DEM- was die Rechtlé n Theil nahm, einerseits dem'Minisker-Rathe „über- -

von ihr verlange; ihre 'PünkrléckMeir 1“ny Pftécßt, und e greife da[)ernicht,wicmmzvonder Rednerkahnehcrabsie au ißung wurde 111117572 Uhr aufgehoben. Der Präsident dern közmc, WNW zu handeln, Hk- T_Fkl_DUpkU gab “ce amSMusse derselben “noch,. daß : die Berathungcn Leidwe1en darüber zu erkennenz da;; der EZM] yoxxla Fere'orm "as Departeme'nml-Geseßam nächsten Montage (30scen), nicht in der Silzung ngegelY 1“), UM “!!!-SW PZM Deparxcr “e Kammer znqleick) eine neue amtliche »))?itrheilimg betreffenden Fragen ' mit “jener “Freinnk'rchigkéjx, welchc 'ch'ce'nlr'cs) den Duell-Gesekz-Entwurf) zu erwarten habe, Klugheit nichr ausschkéeße," 'Ut1d“1üic 'seiUer Bxucrauen g n würden. *

tenden Lqulitäc antworxett zu können"." „Ganz Frankre arts, „50. J)?ä“rz. Der Herzog von Orleans [)*at nur fügte _er yixxzux“„bcdane'rt*esz das; unter denxgegenwä age_'an seinem“Scl)losse Randan in "Auvergne zuge- Éritéschen“ Umskändén Frankreichs D'éplomati*e'1(!)on seit und is: bereits hier wieder eingetroffen. Einem Pro:" Blacko zufolge sollen So. Kömgl. Hoheit eine Reise l'Schweéz "beabsichtigen.

[gendes sind die mit der Prx'ifung der verschiedenen -Gcscs§e beanfcuagten Commissionen, wovon die erste kzxe“ ansnavjnswcése aus 18 Mitgliedern bestehen: Commission für den Rechnungs-Abschluß 1827. Der Graf von Augéer und der M*arqnis von ; ; der Vicomce von Curzay und Hexr Amar; der

, andererseits auf das Nachweés-Béweau niedergelegt.

von sich das Ende noch nicht alsselxn'läßk; Ichfragc' den provisvrischen »))?inisker der answärtégcn Anqclegenh ob die Regierung über den_ wahrsclyeinlicden Zeitpunk Wiederhersccklang des Grafen vonla Ferrontmys unte tet, und'ob Hoffnung'vorh'anden ist, daß derselbe'die Le seines s))?"énéstcriumö noch vor der Eköffitynq der Bératl) über “das Badger wieder werde'äbektreßhmen können; “Sch bejalckenden“Fa'lle würde *es ' indessen Yukcht“ Windex zu ;be seynxdaß man"“die Leitung der'Dépkomatie INOna-te' la'ng Minister Übertragen hatte, der bereits niit Arbeiten überladen Tan'wird mir" vielleicht' a'nrj'vorte'n,“ dchß"der]Ju1_kiz-Mi in der'zWahl _cén'cs"“Un'ter-„Staäts-'Séckekairs eii1e*n““gc'sch Stellvertreter“gefunden habe. A(tein aus* dieser'Neel)" ung“ -j*cheét1'c'"1nik nur 'h'e'rvorzußeh'enx“ daß,_*"'wir,“st“att ompidres. gp Commission für die außerordentlichen Zu- s s e' füxr- 1828.- Herr von Lorg-erél, Herr Avent, der

von Andigné de Resteau und Herr von Saunac:

Herv- Calmont; der General- Mathieu Dumas und Faure; der Graf von la.;Bvurdonnaye und Herr

heiten“ des Oxtzie'UtKYUUd “dcs ganxeu “üb“kigen'EUropas“ ist“ 'von 'der Art," da'ß“'sie _füj' Fran“ rekcb' “mehr““a'ls cinen; “ben 'inter"imi|ifchc“n “Minister“*erheischt2“" “(Geiä*cht_c_'x.§) ' G r o'ß si e ge [ b ew a hre :* erwiédercévon seinem“ .P'l-alze: habe““auf das, 'was der vorige, “Redner verlangt“, nu, Wort zu sagen. , Dem "König; allein„gebührt die Wayx die Ernennung“ sein'er Minister." .Der König wird thun; er für die Leécun seiner politischen“Angelegenheiten gemessen findet," Fiicht nur der, Minister,“ der zu_Zh*nen'sp sondern alle INiuifter des Königs smd so'lidarisch*veran,- lich für das ihnen anvertraute'hei'lige Gar.“;Meb'rere “St-

lum), Herr, Sappxy,“ Herr Lucas, der General Lafont- Herr ngergier de Haura'nne.

om.mi1-sion für, das Einnahme- und- Aus,- -Budget für 1830. Herr von Lardemelle und der von Rambuteau; Herr Pardessus und der Vicomce Tertre; HerpMcstadier und der „Baron von Clarac; Ravez und Herr von Berbis; Hr. Cas. Périerund Laffitte; Herr von Lastours und Herr Hamann; Aug, _Péréer nnd Herr Girod;.Herr Gauthier nnd eron Delesserc; Herr von Cormeniu und Herr J. * e.

as Bezirk§:Wahl-Collegium“zu Marseille hat, an die des ausg_e]chiedenen Herrn von Scrafforello, den con- mellezr Qandidaten Hrn. Thomas , einen" Advocaten, eputcrten gewählt,. nachdem sein constitutionnellcr exber, Herr Larrequy, sich“, um die Stimmen nicht. ltcteru, der Candidacur freiwillig begeben hatte.

Großbritanien-und Irland,

“klamxnts-Verhandlungen. Am 25.“ März er- mObsrhaUse, der Bjschpf von Winchester, der

mer "erwiesen; daß "wir keinen“ * :itrifst'ex der “auswärtige gelegenheiten haben.“ Nachdemnoch der B'arv11*'*v.' M bei, der "Graf“b. Noailles un-d denBaroerc-Zchi über die D'enk1'chréfk, welche- uz.der'De'ba'tte'Anlaß ge geäußert“ haLttewkwurde diesel x:"durch' dke T*“a' es-"Ordnu “seitig't; Die“Be'merkunq “des“Hrn."v'.“quiles, e*s _sey, wendig, über “die Eingabe'rechxj ernskhcsfr' zur“ Tages? nung 'zu fchreiten,* um die Bi'rkftkller"küt1'ftig'von ähnl Reclamationen abzuhalten; erregte einiges -_Gelächjcer. “- gSndere 2??'zi'trschkj(fIt“) des Mair? ZinsLtadtZRathsvodt; s“

ainc-' i nan ept. der n e ern eiue , worin ee" . „„ „_ . . . _ “einige'*1vi?lkührliche und geseßwidrtge Handluj-rgen von tkath-oltxche B'MMW ZU Überrctchcn [ZUM.- „Haß. er- ten des Erzbischofs von "RouenKlage fü'hrc'ty'gab demz .;,IWÜW d.“ Pétmo" durchaus "“ck-'? "b“É'm'UmWe- nister der geistlichen Angeleget1l)“_ei"tené'Anlaß/ “M's“,zuglxnb dtexWorte, „dux man cmem ]einer Lol- Ncynexbühne zu besteigen., Er “erklärte“ im Allgeme em YUM! vo" Chester, Vielta-h in Den Mund chr;

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“hase . '. „Der" Minister des Innern hat nichts er- „.

“,n-ite Renouat'd de Bussiäres und der Baron'du Teil; '

Baron Thénard und der Baron Bignon; Herr Bassa! -

Riberolles; der Graf von Laborde und Herr Labbey *

on von Zaukowikz, Herr Haas, der Baron Lepelletier-.

kxian-avegcs, sagte er, habe dieser erklärt; daß «[Fe „diejenigen Geistlichen, dieder katholischen Sache enkgegen sind, unzu- gänglich für die Vernunft und die 'Lehren der_Ers'ahruug 1ey_en; er habe vielmehr bei Uebcxreichangx „einer Béccschrifx geFagc::.„Dtejenigen, die von der Geistlichkeit denken, ste Ny

wxrden.“ „_Meine e_igeue Meinung“, fuhr der Bischof fort, „rst das Resultat resstcch Ueberlegung. Wenn ich nur fÜr

über C'Ugland verbrcécendx'xchc, so würde _ich michder Maaß.- r'egel der Minésxer aiif das &Lifrigste widerscxzen; ich, denke aber, daß zwischen pokitischer nnd religiöseu Vereinigung mit den Kattyokikcn ein großer Unterschied sey.“ Das Haus vertagxe sich, nachdem noch) .der Herzog von Sussexsnd andere Lords mehrere Bictschrifcen überreicht hatten.

- Im U nrerhau se wurde die Bill zur Ermächtigung gewikser, Ger'icth-Bea111tct1, junge Verbrecher summarisch be- strafen zu dürfen, zum. ersten Oque verlesen, _Nachem hier- auf mchkcre Petitionen in der katholéschen Sache Überreicht worden waren, trug Hr. Peel darauf an, eét1eBill„ für die Verbeffertmg der Verwaltung von Friedensgcrichten einbrin- gen zu därfen. Er_sey weit entfeth, sagte er, Denjenigcn',

seyen ;.detm Niemand könne, so wieer, als »))Tinister-Staatö-Se-

sämmt-lécl) die sich freiwillig auferlegte Pfifchc tren erfülkeu.

mcncs-Accen, in Bezug at-xs' die Befähigung zu dem Arme eines Friedensrichters, in Kraft. Zu großen Vortheilen würde

hier verführe, um“) die vexschéedenen gesetzkichew Borschrifcen

dann, wentpdie Bill gedruékc seyn, und ,das Haus mehr Muße haben werde, eine aasfährliahe Auseinandersekzung al- ler ihrer Pnnk'te geben woiie. Vorläufig begnügce er fich, darauf austiwrksam zu machen, daß es gut wäre, die „Quote

ters die Befähigung verleiht, von 100 Pfd. auf 300 Pfd.

richtern ec'ne größere Macht, in sofern verleihen, als sie be-

einer gewiffen-Peréode auferlegt haben; auch sollen die Fälle genauer bestimmt werden, in welchen eiye Appellation gegen

richtsschreiber festgestellt werden. (Beifall,) Der Minister führte.1chließlich als Beweis für die Wichtigkeit der,von ihm.- vorge1chlagenen Maaßregxl auch das an, daß Hr. Hobhouse, der besser als irgend Jemand mir der Verfassung der Frieden!!! mcrksam gemacht habe. -- Gegen den Vorschlag des Ministers Er meinte die Erhöhung der Quote von 100 auf 300 Pfd.

sächlccl), wo nicht einzig und allein, die Befähigung zu dem

1ag_rc cx, Leute, die eben weiter nichts als viele Lebensjahre anszttzccgen haben,_-dje fich darum aberdoch besser dazu eéqne-

ren, eijne Ge_rtcl)ts_-Pcrson zu reyräseutiren, als so viele Nau.- ren mcc 10,000 oder 20,000 de. Rente. (Gelächrer.) Der

dest: Vernunft [019 den Zehrxn der Exfax)rung unzugänglich, durften durck) drew Bittycbrixt von ihrem Jrrt[)ume„ überzeugt _

einen Augßnblickglaubcn könnte, es sey irgend ein Grund: zu der Bcjoxgniß vorhanden, daßder katholische (Zlaube siéb- ,

diese Verwaltung nehmen zu wollen, déechcdamicbeaufrraqt :: cretair des Innern, davon die Ueberzeugtmg„k)abetz, daß dieHerren-

Der Gegenstand der Bill sey vielmehr, die Ausübung dicsér. Pflicht zu exlcéchcern, keénxsweges aber, die Recht?. und die , Macht der“ Gcri-xk)c5personen zubeschkänken- Cs seyen „jefxt, fügte er l).:“nzn, ;)„3 in verschiedenen Perioden der Etrglischrn__ Geschichte" .eréasseme und mitunter seht“ complicérte Parla- ,

es aber gcr-eichen, wenn man nach detzselbeu Principicn, wie; man so „bereits bei den Créminal-Gejekzen angewandt, auch,

in xine einzige Acre vereinigte, jxdocl) dabei auf die im Yerka . laufe der Zeit 110tl)wendég gxwordeney Verbesseßungen Racks, sicht nähmc. Der Redner !agte weiterhin, daß er xrst als: _

der Einkkmfce, welches zu “dem Amte eines Friedensrich-- jährlich- zu erhöhen; nächst diesem soU die Bill den Friedens-

fugc" seyn, sollen, die.;Zeugen zu persönlicher Erscheinung vor dem Gerichte zu zxvxéngen; dagegen, soll aber auch der Friedensrichter, wie dies jelzp oft. nicht- der Fall ist„ die ,. ' Verpflichtung haben,; den Vorgeladenen selbst zu vernehmen.; Die Béll,soll ferner „solche Anordnungen treffen, daß .beikäm., dig durch das ganze Land kurzeF-riedenögexichts_;Sißungm . gehalten werden; auch soll für alle Fälle, eine allgemeine». Form dergerichtlichen Ueberführung b'eiiimmt werden; bis; her war diese zum Theil der Discretion jedes einzelnen Fri“... densrichcers überlassen. Ferner sollen diese Gerichts-Personen7. verpflichtet werden, von Zeit zu Zeit einen “genauen Bericht ., über die Strafen und Geldbußen abzustatten, die ße während»

die summarische Ueberführxung bei den Friedensgericbte'n ge-x, stattet tek; endlich aber joUen auch die Sporceln der Ge»,

gerichte vertraut sey, schon früher auf deren Verbesserungaufs: ' hatte zunächst Herr Hume einigeEinwendungen zu machen» -- mithin der Befikz von Eigenclwm sollte wohl nicht baupt-

Amro cines Friedensrichters verleihen; Kenntnéffe und F&- bigkeétew sollten välmchr die rechte Norm dazu geben. . Der Befikz'von 300,“ ja selbst von 30,000 Pfd. jähes; |tjcher Einkünfte gewähre eine schlecht,: Bürgschaft für Yee gute Verwaltung eines Fricdensgerichtes; cr kenne„

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