1829 / 97 p. 5 (Allgemeine Preußische Staats-Zeitung) scan diff

würde, und daß eben diejenigen, „welche ehemals ein Getränke- Zwangs-Recht bcseffen und dyrch d1e erfolgte Aufhebung desqlben eincn erweislichen Verlust erlttcezn haben, duxch dae wxgen alzrer Etitschädégung ergangenen geselechen Vorschrtfcen beretcs beruck- sichtigt worden smd. . -_ . . -

Mehrere daxnach emgqlettete Entscbadtgungs-Vx'rhandlungen snd längst beeztdtgec, und _dlk Staats-Kasen haben „für anerkannt richtige Ansprache dte exnntcelte Entschädigung gewahrt, Mehrere kolche'r Verhandlungeq snxd' 11_o_ch tm Gange,„und die Ansprache der Berechtigten werden 111 ahnltch'er Art regultrt werßen.

Unsere getreuen Stäyde werden skch demnach *uberzeugc'n“ daß ihre Ansicht, als wknn fur dix durch die Aufhebyng des Gexrgnke- Zwanges erweislich benachtheéltgten R€chte_au_f* ketne Entschadtgung Bedacht genommen worden slk), auf emer trrtgen Vorau§feßung 11e- ruht, und daß der von denselben angeregte Gegenüand fur besemgc erachtet werden kann. . * . .

Zu Urkund Unserer vorsteßeexd erthetlten Allergtzadtgsten Reso- lution haben Wir den gegenwartcgen La11dtags_-Absch1ed ausferctgen lassen und AllerhöcbsiSelbst vollzogen, und blenden em Uebr1genUn- seren getreuen Ständen in Gnaden gewogen.

Gegeben zu BMW, den 2211911 Februar 1829.

(11.8) (M,) Friedrich Wilhelm. (gez.) Friedrick) Wilhelm, Kronprinz.

(gez.)v.Alten|eét1. (gez.) v. Schuckmann- (gez.) v.Lott111n. (gez.)v.Bere1Storff. (gez.) v-Hake. (gez.) v.Dankclmann. (gez.)é .v- Mo 13.

_

die 'Steuer-Verhältnisse und den gewerblichen Zustand der

Provinz Schießen betreffend, in Bezug auf eine dieses Ge-

genstandes halber von den um zweiten Landtage versammelt getvesenen Schlefischen andständen übergebene Bitte.

Der Schlesische Landtag „hate in Nr Petition vom 2911111 Fe- bruar v. J. dae ngaben-Uebervxrrdung der Provinz in Vergleich gegey andere Thytle der Monarch1e behauptet, zugleich auf die un- gthnUche Stetgeruyg dex Abgaben seit dem Jahre 1806 aufmerk- sam gemacht, und m betden ebengedachten Mißverhälcniffen den Grund Kaden wollen zu der vexmeincléch fprcschreitenden Verarmung der Provmz, und zu dem Darntxderliegen threr hauptsächlichüen Ge- werbex; woraus dann wetter dee eNothwendigkeit gefolgert wird, der Provmz duxchhedeuxende Unteyüußungen zu Hülfe zu kommen, de- ren hauptsachltchüß 111 der Errtchtung emcr Provinzial-Bank gefun- den wird, wklxhe tyre Fundrruug aus dem 1ährlich hieran zu ver- wendenden vterten Thezl der jetzt von der Provinz aufgebrachten Grundsteuer „erhalten wurlze. . .

Es ist hternach zu prufen, ob xene Vordersatze richtig, und ob die daraus hergeleiteycen Folgßrungkn (deren thatsächliche Richtig- keit ebenfalls der nahem Erorcc'rung unterliegen) zutrsffend seyen, indem erst,_ wenn beide:? fesisieht, sich über die Anwendbarkeiceder zur A11sglx1ch1mg der- behquptetkn Ueberbürdung und zur Abhfulfe des vermemtlcchen„allgengxmen Nochsiandes vorgeschlagenen Mattel mit Beüand urthetlen laßt. _ . - .

Schlesien -- so besagt die standtsche Bitte und Besck1111erd-Z- schrift und derenAnlagen 7- zahlc an Steuern aller Art, jährUcl) 9 Millionen *Nthlr; Schießen umfaßt mir 720 [IMeilen etwa dxn 7ten Theil des Flachen-Jnhalts d_er- Monarchie, Schlesiens Bevol- kerung bildet etwa d_en Hten Thetl der Gesammt-Bevdlkerung der Monarchie, ,da also jenes Scsueraufkommen Schießens an ,3xder- jenégemGesammc-Sunnye beträgt, welche nach dem publictrtkn Staats-Haushalts-ktqc fur 1821 an den hier zur Vergleichung ge- zogenen Steuern aufkommen soll,_ so zahlt die Provinz nach Ver- hältniß des Tlächen-Inhalts 3 Malltonkxx und auch nach Verhält- niß der vaolkerung 861,768 Rthlr. 1ahlicher Abgaben zu viel. Dieselbe gtebt daher sehr veel mehr Steuer, als im Jahre 1806 und das wird als die Ursach der behaupteten Verarmung der Provenz betraxhtxt, und daraus? diejn der Gerechtigkeit begründete Nothwen- digkett, thyexnen betrachtltchen „Steuer-Exlaß zu gewähren, qefolgkrt.

?“.“ Dae Daten, worquf dre Angabe: daß Schlesien 9 Millio- ne;n [ahrltcye St_euer entmchte, beruhec, sind in Liner Anlage der üandtschen Pectrewn zusammengestellt. Sie stimmen mit degt wirk- lichen Erxragq fut; 1827 und um den &tats-Veranschlägen fur 1828 insofern zeemltcl) ubc'rein, daß ste den Brutto-Ertrag der einzelnen Steuer-Gatcunqen, also ohne „Abzug der Erhebu11gs-, Aufschts- und Verwaltungs-KostFU trgend emcr Arc enthalten. Nur die beiden letzteren Ansälze fur Posten usndeLotxeréen, dann an Straf- und Abschoßgexder, bxruhen auf 131111110le161" Annahme; der angenom- mene Bettraq fur erßere mochte ungefähr zutreffen, der 111319, Ab- fchß ound Strafe11,_1st offknbar zu hoch. Die Voraussetzungen in dx!" üaYdlschen Schrtfc, daß. wahrscheinlich Schlesien an Consum- ttons-Gteuern und Zbllexn betma Elb- und Oder-Eingang mehr be- zahle, als an seinsn Granzen fur andere Proevinzen berechnet werde, und daß von Yer Provmz „mo_ch Stempel-Gebuhren entrichtet werden, die 11tcht any den Prownztal-Réchnungen zu ersehen, sind irrig. Indessen handelt 95 stel) 111111111“ nur um gerinqe Summen, und man mag daher schorx annehmen, dieser Vordersatz sky richtig, d. l). Schlesxen zahle wxrkleßl) an Steuern und Abgaben Der in der stän- dksck)9",SchUfk ausgefuhrten Arten "ährliche 9 Milliom'n Brutto, M'skblkkßlkxl) aller Ék11kb11119s-- Arts.]iclUs- und Verwalcungs-Koften.

. 13- DU? Anqaben, „Schießen utusüßc etwa den 7101 Theil des Flachen-Jnhalts der Monarchee,“ und *

(2. „Schlefietts, Bevölkerung mgcht uygefähr Hen 510: der Gesammt-Bevylkerung aus,“ smd hexde richttg, aber,“ daran:? gezogenen Folgerung: _ .

1). „Schle)ükn entrichte tn deesen 9„Mfllionen 79;_desge ten Staacs-Emkommens, wie es der fyr 1821 publacérte * Haushalcs-Exat' nach Abzug der Einkunfte aus den Dom Bergxund Huttenwerken'festseezte,“ [regt ein großer Irrthm , Scaacs-Hausl)a_lts-Etat fur. 1821 (Gesetz-Sammlunq * (16 1" 49-51.) enthälx in der _Emnahme nur die reinen Uebersch“ einzelnen. Revenuen-Zwetge, nach Abzug aller 17ch außdiese nüen beztel)enden Erl)ed_u11gs-, Verwaltungs- und Aufnchts- 111 der Ausgabx nur die all 'Staacs-Haysha-ltszAusgaben figurtren. - _

Ungletchnamsge Größen aber lassen 17ch ntchx durch„Ne. gegen cmander“vergletchen, fie müssen zuvor: gletchnamtg g werden. Ab esehen also von der weeteren Dtfferen"z, welche entftcht, da Erträge aus dem Jahre 1827 gegen den , 1821 „vergléchen werden, kömmt cs zunäch| darauf an, den siändeschcn Schrtft an enommenen Brutto-Ertragauf dcn evenüen-Zwetge zu redpztren , Wo Etats für 1828, welche überall auf Durchschnttten der n Vergangenheit beruhen, zuzn Gxundx gele 1 werden können

Nach 1enen Etats ergtebt fich fur S lesten:

1. Der Nem-Ertrag der dtrekten (Grund-, Klaffen- und Ge Steuern auf*) . “Die Stände haben na

Anlage 11. „angenommen .

bedeutxnch, jetztftftr diesen Zweck den hteruber pqvltctrten Gesehen 11 men „lasen. „Ntmmt man - was abwecchenwn'd _ an, daß Schle mehr gls tm Jahre „1806 gufzubringen hat, nur fernen verhältntßmäßtgcn Beitrag zu

der, Beitrag des_ Ei 1cht gegen dte frühex'e Zett dx“ [:ck nach der numortschcn Höhe der jetzige bcuxtheilt werden, sondern es'mkxßte wen: [„ck) .ankvmmene, ob' der alequotexThetl des Indwidual-Einkommens, xvelcher fax den Sxaats-Haushalt 1n*„Anspru_ch 1th höher sey oder 111 der frühem Zetx höher 90111911. In einer solchen Berechnung wüxdcn unserer „Fmanz-Stati ek die Daten , egxnw'axtigen 31111an ermangeln, und weniger nqch dxe elbetx- fur c'tne Vergangenhett von länger als 20 Jahren mrt St, erhxth zu ltcfern seyn.

Dee Bezctcynung der Haupt-Veränderungxn , wclche sejtdem m der Sxßner-Verfassung und 1n_den darayfn'uttel'bar eénwrrkxn- dcn gcseßlxchen Anosdnungen „emgctreten send , wird aber wemg- stens exntgß Datcn_zur Würdxguxrg jctxer Frage liefern

err ßqden wn: zuxcst dxc ergentl1che_.Gxund-Steuer unper- andert so wreYer, wre ste im Jahre 181“ 16 bestand, und" gleich" nach der ersten Bejtßnahnte Schlesiens fxftgescßt war. , rung der Last :| daher, man magdtexe Rcal-Uygabe als" eine Vor- wegxmhme des Staats von dem tm Grund-Etgenthum ßecrcnden Kapttal_ oder „als eme vom Rem-Ertrag dcs ermd- Efgenthums zu entrtchtende Abgabe ansehen , „mcht nachzuwetsen, man mü_te denn behaupten wollen, daß qtt Aufeclc'gung' jxner Steuer, 1ch * , tcgcnschaflen vermmxert habe, wo- vyn aher das Gegenthecl lctcht zu erweisen steht. Vrclmehr haben dre sert 1808 xrga'nglenen Gesetze mittelbar auf Erhöhung 'des Grundwerths hmgewrr'kt („durch Aufhebung Her mancherlei Beßß- Gestattuxtg ctncr fcccerey Verfügung über dre Sgbftanz so1vohl als übex: dte Nußungswctsc, dgrcy Beförde- rung ernes frcten Verkehrs m1t,den landwixthschaftltchen Produc- ten xm Inlande sorvohl als„gcgen das Aus1a11d,_du_rch dcn „Schuß rndltch , welchey d'en lqndrvtrthschastlichen .ErzUtgmffen. (ganz im Gegensatz gegen dte- früher: bestandenen Außfuhr-qute) mittelst Fuhr-Avgaben auf auIländfscheglächMttge'erugmsse. chäört

©Manche, dem Grundingenthum aus früherer Zeit“ obliegende zusaßltche Lasten, _"stnd settdem erlassen. _, t|_ aufgehobext, dte sonü unentgeldltche Bequartrerungdes Mixt- tatxs auf Marschen und Cantoxxnfcungcn," der früher gegen eme .wctt gertngere Yxrgütung zu letßende Vovspan'n, werden jetzt nach angemyffenen _Sahcn vergütet.

Dte umntttxlbar auf dem Grund-Ergenthum haftenden Staats- Lajkedn thaben sach daher “setf 18.16,mcht“ vermehrt, sondern “'ver- mrn er .- *

_ Klassen- und Gewerbe-Steuxr

Jahre 1806, zwar“ detix'Namen 11a . . desenyngeachtet, als eme gqnz neue Lgst nxchx anseh'en-

_Dxe kletn,eren„z(§3run7dbcstßer und dte Emtec er auf dem .pxat- ten Lande-hafxen xn Yem Nahrun sgclde, wel es früher:“ “erhoben ungschon mtt Etnfxxhxung*.xder' er dnen-Steuer théilweise"er- maßtgt, dann be; Emfuh'rung der K affcn-Steuer weiter auf eine“ bloßeHgW-Steyer heryntcrgescvt Wurde, eme persönliche Abgabe zu entrtchtxn, dtese exhtelt emen Zusa13„(yro etrceben wurden, Welches überdtcs' an dem Lande mancher unterlag , und nur unter qnderwcxtcn Conccssfons- © „„ Der Gcwkervtvetbcnde xn dqn Städten “hatte ahnltche Concesfions- und Acctse-Abgqbcn, tngletchen Axt dte Stelle dteser" bga- ben traten erst dre Personen:, „dann dte Klassen- und Gcwerve- Steuer, welche betdax letzteren noch „1th erhobqn werden. Es..i| ganz rtchttg, daß bctde zusammen em Ansehulrches mehr einfra- gen, als Hte an threxStelle aufgehobenen Abgaben. Dies Mehr war undesterforderltck), um den erhöhetexn StgatZ-Haushaxtste- dar zu decken. Beurthcxlcn zu tyoxlen, wre wett emeCrmäßngng © gxmemcn zulasstg sey, geht über dre Comvetcnz etner provmzmlstandrschcn Versammlung hmaus. .

Es könnte also hter m_n' darguf ankommen, ob Schlesiqn tn dtesen Abgaben unverhältmßmäßtg xnchr , als andcrqProvmzcn. oder ob dte Abgabe an tnneren Fehlern [erde, dgcck) welche nach den besondern Verhältnissen der Provtnz "eme unrechttge Verthctlung der Last herbeigef1“1hrt„werdch.

Den cxftcrcn Punkt betreffend , so beruhen beadeleee Abgaben auf allgemetney für die ganze Monarchie glctchxautcnden GNcßen, nach dxncn bet der Veranlagung bts' auf jcdcn cxnzclncn Vertrags- fltchttgcn herunter verfahren werden soll. Erne Ueberbürduxtg nnte also, nur in der unrichtigen Anwendung der Gesetze ltc- cn, abcr dtcse hätte dann nur 116th bczet net werdcx: mögen, da 6 nicht vermuthct, nock) auf o altgcmctne Angaben ( ungen veranlaßx werden k, . Dre Beilage „1. zur ständtschen PcttttonKsngt, daß Berechnun- gxn vorltcgen, “wo nach sogenannte Lccrhäuswx' ohne Gamen 4 hrs 5 Nthlr. fi“x11'tc Staat:;- und Communal :Abgaven zu haben, Gcwerbc-Steuer und Consumtions-Abgqbctx ungexe. net-

Abcr eine solche chechnung von einem wwkltchen vorhande- nen Fang entnommen, tft 111cht vorgclxgt worden, sonft man der Ursache ctncv" solchen anschctncndcn Mtßvcrhältmscs nachforschcn, und Rcmcdur treffen könnte.

ie Behauptung beüehen„„daß aufxixter QMeéle in Schle- hr atx dtxektcn- und indtrekten Steuern aufkommt, als quf Merle tm Durchschnitt „der ganzen Monakchie.“ Hter rderft,zu untersuchen: .yb dte„s ,Mehr“ ein Zuviel seyZ - ine nut dem Anderxt fur glet hedyutcnd zu hatten, wurde 'r nach der,1selb|„htcr noch unrtchttg angewendeten) Theo- ; Syftcms„rechtferttgen lassen 1 die cm und alle

erforderlichen Leistungen aus. nh Verorxdnungen fkch entneh- ntcht„ wert von, yer Wahrheit sen 1c13t “3 Maatonen Thal,“ so entr1chtet es darm der neu hinzugétrete;

ézelnen zur Erhaltung des Ganzen- kann abxr nicht ledig- n ,und fruherex: Steuer und allem darauf

, welches den Grund ynd Vo- 6 Quelle alles tvtrkltchen .Natjonal-thchtbuxns teuerxt _unmittelbar hierauf Breducért wrffext ,wcll. hier zu theoretxs en Discussonen der Orx nicht tft, ,so es um so angeme'cner er chetnen, nur kürzltch anzudeuten, “in der'Pry'vénz selbst,

Ywähnt 3,779,000 Nthlr. direkter Breslau,

. , Oppeln. verthetlt sich mit FURL» tegnt ' Oppeln.,

dagegen denn auch

gemeinen eigen ucrender sey,

,denn Hie AUWendnn

Freclqmwt, führen

.chlesten giebt wie oben ex

11, „davon, treffen :

' 1,672,000 auf d 000

921 000 .cn-Inhalt

die es Systems

“genommen Wird,

en , Regierung's-Bczirks

Ertrag der einzelnen

"!

von Schkcfien [.] Metlen Regterungs --Bc.zérk

1211-

!

U !!

3,779,000

ck yozs 1. 2. 3. 4. UUd17 3/982/000 MCUCU. also zy viel er tndtrekten

720. 1:1 11 einer anderweiten Umlegung desjeejzégen direkten Stemxr- chen-Inhalt, wurdenauf etne []Metle

Bezirk Breslgu 1,299,000 Nthlr. ' ' Ltegmh' 1,176,000 Rthlr. eln 1 804,01» Nthlr.

373,000 Nthlr. . 10,000 'Nthlr. . „383,000 Nthlr.

' Eine VecméhZ

mens-nack) dem Flä Rthlr. Steuer treffen,

- auf den Regierungs-

Steuern =

“2. Der Brutto-Ertrag sämmtléch ., 887 000 “/ /

etatsmäßig . . Davon gehen a

b, a_n„E1*hebun 332, Grenzbewa- chungs- und sonßtgen Auf 1chts- unk? Vex- waltungs-Koftcn txach dem Dm;chschmtt fur die ganze Monczrchte 14252,- **) (fur,“ Schlcsrcn allein, würde sctner fast uberal! mrt dem Aus- lande gränzenden Lage nach noch mehr abgehen)

* - bleiben mt (M nach 1103. 5. . . . . . . . 2,809,000 „also zu yjel 3. Aus dem Salz-Monopol 'sollen M Schle11en laut Etat für 1828 Brutto aufkommen ., . 'n hiervon müssen dte Salz-Ankaufs- und Transport-Koßen, dann an sonßtgen Verwal- tungs-Ausgabcn dtxser Parthte nach. emem Durchschnßtte für dte ganze Monarchte (wo- bei Schlesien wrederum wegen der bedeuten- osten beser fortkommt)

rden hiernach in lgu um . .

mh um . egen Oppe

der Steuer ermaßigt werd das Kataster-Kapétal dcr

ln erhöhct werden müßte um :eiter herunter quf einletxe Kreise stellt sich die Sache noch Der Kyets Lubltntkz würde für eine 19 (;]Meilen euer-Quantum von 99,730 Nthlrn. zu ubernchmen haben, b er 1th 11111? 26,010 Nthlr aufbringt.

„_ fixen Krets Nekmptsck) dagchn mit 631- (IMeélen “würden 80.511'effen, wahrend das 1e131ge Steuer-Aufkommcn„71,170

„g, r Krcts Rosenberg mußte für 1 gtqbt 1th nm- 26,753 Nthlr. énwxederum würde Wahrend &“)th 84,353 entrichtet., . an könnte hternack) eme “volle Mellton an dem directen -Aufkomxnen der Provtnz “erlassen, ohne daß davon dem ungs-Beztrk O_ppeln auch nur e„tn Kreuzer zu gut kommen da deeser 'Beztrk erst „dadurch M* seitfem jehégen Steuer- erner gegen dre andxrn Bezirke begünükget wäre. nnte der Provinzdte ganze Hälfte ihres St_euer- , lqß'ewund, dexmocl) müßte, um im Syßeme der - e_n„ Schrxttt eme rcchxtge Berthetxung hergestellt zu sehen, eis Lublmiß noch e-tnmal, so vtel Steuern als jetzt auf-

och auffallextder ßellen 1'1“ch. die Ver zuxVergletchung ge ogen werden, 'retchere Städte befin en , und Ueberlaüungen um das 10 'ehrfache ryürxden hervortreten, wenn xs möglich wäre , auch träge an tnytrectxn S_teyern so ayf emzelne Kreise zu ver- , Bie feHh htteit;j hmstchtlcch der Nrccten Steuern beispiels- “dur gk. U 'r -

ndcffen wrrd das Gxsagte „wohl schon hinreichen, um die „selbst von derruglcchkett des Schlusses zu überzeugen, 11720 []Mctlen nur etwa Htel von 5000 [:]Met'len sey, sSkcuer-Aufkommen jener 720, gerechter und vernünfti- e', nur erl dtescs Ganzen seyn dürfe. Schlesten -- sagt dte | aberé auch nach Zsetner Bevölkerung 861,768 an jährlicher

2,477,01)0 Beschränkungen,"'durch

Die skändischc Schrift nim bis 13. und 15. . . .

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4. Die Wege--Gclder,_wel§he_dte skandtfche „05 16. auffühkt, können hter fuglcck) ganz ausfallen den, wie auch der Staatshaushalts-Etat (16 1821 schon 11, mdem, was an che-Gelde ntcrhaltung dex Wege und zur sirung neuer “Straßen verwendet und fur ne„ue Anlagext * _ noch zu eschoffen wird. Etgene Anschauung werd dcn Mttg der St nde-Vcrsamrylung wohl dte Ueberzxugung gewahrch Schlesien , in Vettrgletck) gegen andere xProvtnzen , hterbet n kur ekommen i . . ' , ,

, z59. Die am Schluß des_|ändtschen Verzetcbmffcs mene Sumim aus den Lottertecn , Posten und andern narien, mag nach dem, was oben zu 1x. bemerkt-worden 362,000 Nthlr. als richttg angenommen werden. Schle um eigentlichen Staatshaushal . direkte Steuern . .. . indirekte Steuern . 3. Salz. _. . . ac] 4. cxtraordmat

Die Stände nehmen an laut 908. 14.

mens er éngegen waren allerdings im

unvéfannt, lasen. sch

ältniffe , wenn solche

'n nur dur lau ende et e ck f fich größere

kommt, auch wieder zur

n denen

koscszsoue), wo Ge-

Abgaben

ges attet "war.

phen-jura u. s. w zu cntréchten.

ts-Bedar auf . . . .f. 3,779,000 2,477,000 1,031,000

chréft wééter _- ent-

tese Behauptung isi ," angenommen einmal, aber keines- zugestanden, daß dre absolute Bevölkerung der ab zur Vert ens Bevölkerung

_ alleinige hetlung aller Steuer seytx müffe - unrichtig. , von 2,144,000 Etnwohner (Aufnahme 25 mct Zu: und Abrechnung der Geburten und Sterbe- on 1826) macht “von der“ Gesammt-Bcvölkerung der Monar- , also noch nicht voll Ztel zu den dtrecten und tndérecten Steuern der 1'oben (m] I).) zu 18-2- vom Ganzen ermittelk. [so „noch 1-32 an Steuern ölkernng allem geben würde

cn gtebt sehr vtel me

des leßteren im all

Summa 7,649,000 Es sollen an dergleichen Steuern und Abgaben [ haushalts-Etats für 1821 tm Ganzen aufkommen 42 so vom Ganzen auf“..“ Schlußfolgc der Staydx , -Inhalts 3 Mtlltonen Abgaben stehend berxchtrgten,

aut des C

tel oder etwa daß Schlestk“

Schlesien „bringt al

12. Dre fxrnere Vcrhältntß semes Flächen entrichte, würde slch zwar: nach den yor , l „( Verhältnissen schon um etn Ansehnltches reductren: es bet!

entrichte ,

, ,430,000 Einwohnern 19 tens Bettra chte gber 1" ten gtebt a

weniger , _als, es nach

«&&-ck)“ ** "Waxy-

" Schles hr Steuern, als 7.1'm Jahre tes mehr reduxtrt séck) zwar nach dem, was eben zu 1). be:“ uxn LM-Ansehxtltches, aber mehr Steuern als im trtchtet Schlesten allerdings.

, ßgkschkck/ so theilt Schle'sfcn dasselbe nixht PWYMzM der Monarchie, sondern mit allenzLän- eKWPens, uber deren snanztcllen, Verhältniss Nachrtchten

führxtche „Entwickelung der Ursachen wrrd dte Andeutung genügen, daß n(ung und Abbürdung dex Staats: mchts zu [ersten war, während die

* ie al len find déÜ'l-e'ichteren Uebersicht wegen iibxrall auf vo ) D Z , so daß, wenn die 3 Endziffern noch mcht vylle [ 500 Rthlr. und daruber dagegen fur em vo

rwaltungs- undA. die Ein: und AUi Regal dient, aUCÜd bei Erhebung der

enaue Son?)er

sende gbgerundet en, dtese we end gerecbyet

, **) Bet dem „an .Kofteu ist zu bel'Ukk

och Mißgri enommenen Procentsatz der Be . chtiacxn, daß dex Schutz, wel hm Untersu Abgaben erfordern, zyglcxtcl) mttxfur das Salz- bunng-Beamten der tndtrekcen Steuern vtelfacl) Steuern mit benytzt werden.

Für den vorltegenden hierauf zu rechnenden Ther s dem Rein-Erkrage der emen

1 dern andern a

[kt dtes, "ein *Mi

weck konnte es auf eine_ der Etats-Ausgaben nt )t ankoy1men1e Av abe hierdurch zugegqy en wate-

ls Verminderung atce hervortreten mu en.

hne hier in eine "aus* s etnnng cinzngehc 1806 für Vsrzi cUßen wenig oder

' , Jahre