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Name des Verstorbknen.
Bening. „3911111111, 25 Jahr alt, Sohn von Gerhard 11nd Gertraud „chers ! Helmann, Adrtan *
Schumulk, Johann Nicaise , Johann
Vauguls , Peter
Coupé, Ludwjg „ Stamm, H111111ch
Großherzogthum Hessen.
Durch Verfügyng des Großherzogl. Hofgerichtes zu Daxmßadt vom 11.Feb. c., 111 be|1mn1t „worden: daß alle absolut ge1ctzltche .“:othfrisien - (13111113 juxis) dte, Fobald der letzte Tag der 251111 auf einen Sonn; o_der_Fe1crtag fallt, gehen; und daß, dce 1m Laufe derse- 1u11gen - vor dem l_e1zten Tage der Frrsk, Schlusse der Kanzlgt des letzten Werkcsges __ , bewirkt werden mussen. Dte r1chterlcchen peren1tor11chen.Fr1ste-n hexzogl. Staaten e111gelassen werden„ „ (kurz]iajuäicis) laufen dagegen an Sonn- oder Fewrtagen mehr ab, mmdeskens 2 Thl- Pr. Cour. vorzu1e1gen 1111
Ed ictgl -_§Iorladung. Johann Traugott Forster, )ungster Sohn des vor kurzem ver-
ßorbenen hiesigewAuszuglxrs .Iolxnzn _Goctlrxb FdrstYrs, welcher im Jahre 1812 bet den1Kon1gltchSachüschen ;111fancer1e-R1g1m1'11t Prinz Anton u11d desen 4. Compqgme als, Rußland marsch1erc Y, und smt xenex Zett _ Yusenthach keme Nachrtcht gegeben hat,
desen Vermögen „aber 111 ohn,e_fahr 210 thhlr._besiehc, odxr, 713111 sollte, dcffßn Erben und Glau-
biger, sind auf den Antrag der _GeschwMer Forßers, 1111111111 der an hiesiger Gerichtsüelle, und bet den Stadtmagtstraten 311 Dres- den, Leipzig, Meisen, Prag, BreSlau und Dessau ausgehand1gten
von seinem Leben "1111
daferne er nicht mehr am Leben
Edictal- Ladung auf
dedn 1I9.ckSeptember Y8ß29. F ll d s A s eremtori 11 unter er e )csvengrnu11g a 1111 a e 11 en- Kleibens dseZ Abwesende .für todt, )eder a11dere aber aller Erb- oder
7
01'281„(:]1111
bLWikkEn 156111765011 “ist.
AngebdleleLimath Wo derselbe verstorben. Stadtlohn. Antwerpen. * Lau. Hospital 111 * Lahonce. Wolertein. daselbst. Elkein. daselbst. Arlesois. daselbst. Courze- daselbß. Breten. Antwerpen.
an diesem Tage zu Ende lben vorzunehmenden Hand- und namentlich vor dem , in der besiimmren Zeit
Musquetier mix „nach (emen Angehoregen,
8 8.
Zeit des__Able- bens dejkelben.
27. Juli 1818.“
* 1. Apr. 1813.
30. Jan. 1813. 23. M. 1812. 9. Dec. 1812.
12. ebr. 1813. 8. 21111 1816.
C 1) r o n i k deb „Geseßgebung "fremder Staaten.
der gesetzlichen Nachthxile, dem bestellten Contradtctor
Präclufiv-Bescheides 51111 ches hiermit ebenfallszur ö
sign, Flößberg bet Bor December 1828.
])1'1311851'501181' UntLrtbmwn, äLkEU ÜusbänäiZunZ-hizbkzr nichl ,
pagme.
Compagnie. Husar tm Zten
Füsilier im Sten
Hoboisk in der
Und könyen solche noch a11de111_ ersten Gerixhtstage nach den11 oder Fxtertage, 1311 „welxhem dte Frtsr zu Ende geht, mnerhal Kanzletsiunden gulttg emgehalten werden.
Mecklenburg Strelitz.
Infolge, einer Großherzogl- Verordnung vom 25. Febr. fen auswärttge Handwerksgk
schen Meistern verschrieben
Friedrich „Salomo Gerechts-Direktor-
sellen - wenn se _ sind - nur m dem Falle m_ die daß ste em Retsegel» Stande smd. “*
[Zinnen 14 Tagen rechtlich z fahren, und den 29. Jult 1829 der Bekantztmachung ])08113 [)'ublicati gewärttg zu seyn„ ffenxltchcn Kenxnniß gebracht 11 na tm Königretche Sachsen,
Adelig Schléebensche Gerichte daselbft,1ch:ch1
Lucius. s-Kammer. In der Sitzung vom 31. März
,»
Zur ?lntnexdung und Rßchtf und Erb-Aqspruche an das hmter storbenen Z1n1n1_ergesellen Faßbocc geschiedenen thtwe deffelven, g
andern Ansprüche an dessen Vermögen und Nachlaß, so wie der yeremtorius auf den 23. Juni d-J. Morgens
RecktSwollthat der Wiedereinsetzurg in den_ vorigen Sxand für der AltSsOlicJßung anberaunxc worden. verl1)1ftig 1121311313 geachtet werden, zum Erschemkn 1111 1118111191 «GL- Schwerm, den 14. Marz 1829. richtsslelle und zu Anmeldung und Besche1ncgung 111111 Anspruchs Großherzogs. Gere
vorgeladen, auch 111 zuglkich der 30. October 1829 als Termin zu Versendung der Accen nach „rechtltchem Erkenntmß, und der 28. December 1829 zu Publ1catto11 Yes e111111holenden Urthels fxüge- scrzt worden, wie quel) hikrdurcy o_ffe11tltech'békx11111t gemacht wcrd.
*. Zschiefthen be1 Grossenhayn 1111 Kontgretcl) Sachsen , am 27.
Die Herrlich Rothschen Gerichten. Carl August Lprenz, vcrpfs. Gernhcs-chctor.
März 1829.
Avertifsement.
Auf Antrag der nächsten bekantzten Aneverwandtcn des vpn hier gebürtigen Johann Gpttfrted M11llersz _welcchx 1111 Jahre 1812 als MuSkc'tter bet dem ehemaltgen Kontgl. Dachst- schen Jnfanterie:.)1eg1mentc von Low ch Fxldzug ngcl) Ruß- land mit angetreten hat, vor) da aber mcht wetedcr zuruckgckehrt ist, haben 111117, besage dcr bet den Stadt-Bchorden zu Dresden,
Production der zu ihrer warnung, daß widrigen
mann , gegen Be
Wenn dem Johann Hinrich das Ableben seiner Eltern, des mann und deset it) den Iahrkn 1 smd, und derselbe schon 1“? SchlöfferzHandwerk werden nunmehro au „ „ derselben des Gerd Hmmch Friedrich Horstmann z11_F1“1e mann oder dessen etwatge
Leipzig, Schneeberg, Neiße und Dessau angeschlagenen Edictal- Fall, daß etwa der Abwcse
Citationen nicht 1111111 gedachten Abwesenden selbst, sondern auch, wenn selbtgcr 111cht mehr am Leben seyn sollte„ dcffcn Er- ben und k1berha11pt Alle, welche an gen Ansprüche zn haben glauben, ö
zwei und zwanzigsten Juni
desen hinterlassenes Vermö- sentlich vorgxladcn, den 1829 an Gericbzsüelle qllhier zu erscheinen, ihre Fordcrungcn und Ansprüche, bet Ver111etd1111g
melden mögten, werden übe Cloppenburg„
1 Ehefrau Catharina Horftq 771 und 1775 als Erbthetl 270 Rtl)lr. _ang fr 43 Jahren. wo er 111 Münster übte, nichts vpn f1ch hac „l)oren lassen fAnsuchung femer Geschwtüer und Na Horstmann zu Cravendorf, . 1111 foythe besagxer Johann Hit1rtchz Erabcn hiermtc aufgefordert, spat am 2:3. Juli d. I. ihre Anspr11che_an dte besagten Erbgcldcr, Legitimaxton erforderUchc-n Doc11mcnt dem unterzeichneten Gerichte gebuhrend „zu verfolgen, bm dcr falls dz'e befraglcchen Erbgeldex 11111, dachten Geschwistern nnd M1terben des Johann Hemmcheö.
siellung einer Caution zur Rückliefc'rung 11,1?
nde oder dessen rl1efert werden-
den 22. “März 182(. _ Herzogltch - OlYenburgisches Landgertcht-
„1 C. v. Oeder.
„__-““*"“
Letztks Verhältniß des Versror
Ehemals Soldat.
Füßlier im 5911-11 Frqnzösschen gtmeyte Mes Batmllon 411
Grenadier im 65|e11.Regime
ment Zce CScadron" 21e Com
taillon Zte Compagnie. Kranksnwarcer der 6cen Com
Compagnie ,der Dänischen *.
ertigung altere und jeder S laffene Vermogen des„frühér 1 nun glecchfallské
er, und der“ eborne Schumacher, 111 “11-1
cht der Neu-Stadt.
Hoystmänn aus Cloppenbuxg dorc1gen Rathsherrn Ludw11 tann gebornen 121
Franzöfischen Regimente 3 .
Altonaischen
nicht von 131
10 Uhr, bei ?
Erben sick) spl“
v. Lowßow
171“:
“ 21
2111 ge
4.4, .
* "tt „i ck 179"? a ck 11511") te n._ _.Kronik, des "Tages.
Majestät der “König haben'dey KaMmerherrn Frie- iur'i'ch A*lxxa111der,*Freéhexrn von Huinboldt lichen- Geheimen Rothe mit demPrädékat Excellenz, en geruhecx . ' - ' '
dnig's Majestät haben '“den bisherigen außerordent- fessor in der juristischen Facultät der Univerfirät berg, Dr. Eduard Albrecht, zum ordentlichen 111 'der gedachten Faculrät zu 'exnenne'n , und“ die sgefertigce BestallungAUekhöch|1elb| zu vollziehen
-
Königliche Hof legt morqen den 9ten April die * on Hessen-Homburg.
111, den Zten Aprü1829.
von B1: ck , Ober-Ceremonjen-Meißer.
) ".;?“bisher'ige Stadtrichter" Schüßler ist zum Justiz-
„iu_s bei den Land-“und Stadtgerichten zu_Marien- ie1enburgC Merve und Stuhm, mic Anweisung des in Martenwerder, bestellt worden.. *
gangen: Dcr Kaiserl. “Russische Feldjäger , Lieu- odorow,.ali Courier nach St. Peterstrg.
eicun-gs-R'achrichten. A u ,s l a n d. Frankreich.
ro ß sieg elbew a h re 1“ einen Gesetz-Entwurf über stung" der Schuldner vor. Zur Prüfung der in 11 Sißung_,eiugebrächten ver“schiedene11_Entwü1"fe mnächst vier Special-Commisfionen _ernännt , wo- e, die: fich mit der Untersuchung des Tabacks-Mo- chäftigen soll, aus den ONarquis von Castellane, sme' und von Talhouet, den Grafen_Cl)aptal und 1), und den Baronen von Baranre Und Mounier Am Schlusse- d'xx Sikxung stattete noch: der.Gkaf brugeae den Commijfions-Berichr über das Mi- ,ngxelzbuch qb. . utérten-Kammer. Sitzung vom 31. März. „dechrathungen über den Gese'sz-C'ntwnrf wegen 911 der Bezirke;- und Departements-Conseils ließen xdem Tage 9 Redner vernehmen. Herr Devaux, 1111911 Seite, , sprach zu Gunsten des Gesekzes , 1'11 1181e13u11g, daß dasselbe nach den Vorschlägen der 11 amendirt würde. Er stellte die drei Fragen, neral-Conseils wählhar seyn müßten, ob die Mehr- I arion ander Wahl Theil nehmen, und,ob diese den Cantonal-Versammlungen geschehen müsse? Die 6 löste der Repncr bejalsend; gleichwie die gesammte 1 der Wahl-Kammcr repräsentirc würde, also müßte esse der Einzelnen in den General- und O)?1111jcipal- crtretcnwerden; die Bewisligung und Verwendung &'!1_ Sxeuern gebührtetr den General- und Municipal- wce d1e Bewilligung und Verwendung'der National- er Wal)l-Ka1nmer gebührtcn ; die jetzigen Conseils aber 11111 aus Mttgßedern, die von den Präfekten nach ei- utdünken bezetchnec, von dem Ministerium nach ' de§ von ihm angenommenen Systems gewählt, und öutge, der ste nicht kenne, ernannt würden; solche
rien aber den Departements aufbürden, heiße nicht,
uf 8 Tage an, für Se. Dürchlaucht dcn Land-
meine
f
e Ußi fck c S t!!- a ts 911111 ng.
Berilixn,„ Donnerstag den "9“? April 1829.
ihnen Repräsentanten .ihxer wahréen „Interessen geben; es heiße
11911111er , s1e zum *S11111_chweigen zwingen; ja noch mehr, es-
huge ostn_1al_s, ste durch 1olche eckünstelce Organe lügen lassen;
das geme1n1an-1e Ifnteresse der Gemeinden und Departements
gehöre W103 111 dee Karbegorie .der Privat-Znteressen, schon ' Yeshalb, .w_e.1l„ es vyn dem allgemeinen Interesse des Staats . xo ganz verjch1eden 111)"; ein jedes Departement “sey ein “Eigen- th„ümer, dem als solxher unbedingt das Recht zustehe, über * syn Woh! zu herarhsthlagen; .die Orts-Repräsentation sey em Zhen 1o weje_11tlicher Bestandtheil der Verfassung, als die -- Natwnal-Repräjentarion; das Le'bens-Princip dieser Leßtern -* aber sey das Wahlrecht. „Eine einzige Parthei,“ fuhr der Red- ner fort, „welche s11h skets_ außerhalb des Repräsentativ- Systxms hält, bestreecet diejes Recht, weil sie dasselbe für |ck. ]elhst ftXrch1e11 zu müssen glgubc; es ist dies diejenige , Parxhct, dte, e111e“sc_ete Zeitgenojsin der Vergangenheit, die VcrxaffUUg , kaltxn daß uns dieselbe durch die Erklärung von Saint-Ouen verjprocheu woxden war, zu hintercreében suchke; die während «11195 1/1jährigen Wahl- .und Parlaments- Kampfes“ die verxaffuugsmäßige Regierung zu beherrsche11 .
s1ch bcmuhte, um sie 1111 eiue.einschränkende, exceptionnxlle 1 und rück1chxeitende GUYZLÖUUI zu fesseln; die den Thron *mit ihre11,e1genen S_chre nissen umgiebc, “das verfassungsmä- ßig: Frankreich von reinem Könige zu. trennen sucht, und uns inmitten der grdßestm Ruhe zuruft, daß: aus dem Schooße eines bérqthschlagenden General- Conseilö die furchtbacßeti Stürme für die Monarchie hervor ehen würden. Diese: veralteten Meinung, die sch in der ortschreétenden Civilisa- tion verlixrc,“ kanu Freilich. das Wahlcecht nicht anstehen. Sich dem1elben_wider1ekze11, und, wenn solches nicht gelingt, es mög„lich| bejchränkeu , -- dies*i|_di“e Politik einer Par- tbei, dee fich dem T_ode nahe fühlt, 1obald fie fich genöthigt ficht, durch die „Gejellschafcund für die Gesellschafc-zu leben. Der uns vorgelegte Geselz-Entwurf hat durch 7 die Forderun- gen dieser Parch'ei jenenSxempel eines politischen Abkom- mens mit derselben erhaltet) , welchen'der gesunde Sinn der Menge sogleich'erka1111t hat,“ und de:; von unserer Commis- sion als „die erste Ursache der Mängel,- die denselben entstel- len, bezetchnec worden ist. Man darf fich mit einer politi- schen Parthei absn'den, wenn diese mit der ganzen erblichen Macht ihrer GrundsäZ; fortzuleben droht; aber die Contre- Revolution hat keine achkommen; fie stirbt aus, und mati wüxde daher hö_chst unrecht haben, wenn man das Repräsen- * tatty-System 'thr zum Opfer bringen „wollte. Das" Wahl- Prmcip ,ist mchcs mehr as Betrug, “wenn es nicht den' Wunsch der Mehrheit der Nation ausdrückt.“. Der Redner gmg hterauf zu den beiden andern obigen Fragen , ob die * Mehrheit des Volkes an der“ Wahl Theil nehmen,_ und ob
dre Wahl én„de11 Cantons-Versammlungen statt finden müsse,
1'1'ber, und bejahete. beide leichfalls; es sey eine wahre Sa;
ttre, wenn man einer ge eßgebendEU Versammlung," die von
80,000 Wählern ernannt werde, den Vorschlag mache, 50-000 dieser Wähler bei einer andern Gelegenheit als nicht wahl- fähtg zu“ erklären, gleichsam, als ohman ihnen dadurch zu
verxstehen geben wolle, ße wählten ihre Deputirten so schlecht, daß man ihnen die Ernennung ihrer Departementsräthe
nicht anvertrauen könne; dadurch, daß die Commisswn die
Bafis d_es Wahlrechts erweitert, habe sie der Monarchie ei» nen we1entléche11 Diensk geleistet. Der Redner hob hierauf * die Vortheile heraus, die seiner Meinung nach aus den Amendements der Commisfion für das Gesekz entsprängen. „Das Ministerium selbst,“ so schloß er, „wird durch die General-Conseils, wenn solche in der von der Commisfion "111 Vorschlag gebrachten Arc.z11sammc11gescellt werden, Über die Tauglichkeit der Präfekten besser unterrichtet werden, als bisher, und da 111 Frankreich nichts Gutes bewirkt werden kann, was nicht zugleich auch dem Monarchen zum Ruhm: gereicht, so wird Karl F., dem wir bereits die Preßfreiheit verdanken, dadurch, daß er alle unsre Wablbcfugnisse bc- festigc hatxdas sch1vierige Problem, die Monarchie mir der
Freiheit zu vcrschnwlzen , glücklich gelöst haben. Von dem