usfakle gcgen Herrn Etienne_, der durch seine 11cwurf der Cornmijfion, statt i_hn-“zu heilt habe wie den Entwurf der f der „Redner das Gesetz, welcl1e.s,er,a„ls Könige gegebenen in Widerspruch “" Hr. Iars, vom linken Cen.“ Rednérbühne, um den von der- ntwurf zu. p_erthejdigen. werde unstrxiij der éc mehr Wirksamketc um ck eine Controlle über en würden; .das Be- unabhängigen
Nachdem der Rgdner noch die versch einem A rünglichen Genß-Encwurfes besond, er für die Amendemencs 1, vgn der linken Seite, eingexchrieben war, erhob Wahlen, ent1chied sich im Uebrig Vorschläge der C
fen ließen. Mängel der: ursp vorgehoben hatte, stimmte mésswn. -- Herr D gleéchfalls gegen gen die Cantonal- größtentheils s1on. -- Nach ihm vom linken Centrum, Art., wie „der vorigx zu, daß man dem Macht, die zu der E wendig sey, auch, daß man angedeißen lasse, Gegnern des Gesetze daß das Volk durch die Wahl der die Conseils, durch d res, und durch dieP waltung disponiren, und dein '*Kdnige'zu i blejben würde, _skimmce er zu fes, mit den Amendements de1x_C vom-linken “Centrum, erklär Kräften dem Geseß-E stalt widersekzen werde, des' zuwiderlaufe, die öffentliche lasscn.DerN Commission und cher Art äußerte sick) Hr. Thél, sey zu besorgen, me taglichen Geselz; welche stets bereit wären, aufrührerisck) und unmora tismus als xine verbesserte n würden; das einzige , die Verfassung _zu befestigen, daß man den Geselz-Enwm . " „Es ist auch unmög Minister diese AMndemenrs, „111 der verschmelzen, 11ichc annehmen" f fie dabei nicht abhalten; es hci1'31 wenn “man“durch eine Be d und der öffentlichen 9) “es heißt vielmehr, weise haydelu und Regierung richcig verstehe sMonarchen würdig 3111111, fand 1111 ' : ;
seine Ehre besteht in Rathgeber dient.“ -- ersammlung einen tiefen n, beftieg der Graf v. Salaberry, die Rednerbühne, um gegen den „Dieser Entwurf,“ äußerte er, „ist er erkennt die Souveraini- revolutionair. einen solchen; für die Repräsentanten Höffmmg darauf,“ 11 aus verschiedenen öffent- geheimen Absiäuen des Als er mehr- rbrochen wurde, bemerkte der ja, ihre eigen [)11e _Unterschi
reche ich weiter nicht: 8 Fürsten, dem es [che auf die
_Gesefz-É
Ministerium sp o gut verurt
dem Ruhme do Nach die Eindruck F ,von de
Entwurf cii1e offenbare
tät des“ Volkes a D1e_Rathgeber der Krone [) wohl aber stützen- Diejenigen, der Nation ausgeben, ihre ganze Redner führte hier einzelne Stelle lichen Blätxern an , leitenden Ausschusses mals von 'der linken“ Seite unte _ Präsident, die Würde der Kammer, hcische, daß sie allen "ohne'fie durch hier eine Stimme 11 dieselbe Rege 1!“ „Ich habe bereits“ liche „Bemerkung an beide e'emand dar'f unterbrochen schilderte hierauf den Gesc Monarchie und als das geeignetste fx zu legen; um die müsse man die_Kdnig- t fie schwächen, denn die ürgschaft für die Erhaltung der die "Revolution es nicht aus blindem Vorur- én den Gefinnungcn . closer und Subscrip- ranger) , in den
[eien den idigen, eben] srer , verwar
mir der vom- harte betrachtete. ch ihm die son amendjrten Gesetz ; E Vortheil deffclben, eBürger fie!) "näherund m ssen bekümmern, und dadur des Departements bild 1, von einfichrigeu und Auffichc werde längst und allgemein ge- lange Zeit dem Partheégeiste preis e sich “nur an jene Wayl-Umer- ehorsam der Präfekte und ilre ; die Verwaltung habe bald „e; Schüchternheit ,und Schonung, det, je nachdem fie auf zu erreichen ge- sprächen jetzt liberal und m. H..?“
ser Rede, wx . 11 machen jehle cbcen Seite, zu sprechen. Verletzung der Charte, n, er ist, meiner Pkeinungzmch, alten ihn nicht für
aunon, das Geseß für die Verbesserungs- betrat na ergriff Herr Gouve de M das Wort,“.um fich etwa , Redner, zu äußer11;* Königthume die schützende und rhalcung der öffentlichen Ruhe gleichzeitig verlangte ' dem mittleren Eigenthume denselben Nachdem “er die . s . aufgestellte Behauptung be Départemenrsrät Präfekte», m
äußerte er,
erwalcung
worin er die bewahren müsse;
erkennen wollte. ern geführten
die Verwaltung sey 1 gewesen; „m_au md“ , an den pajsiveu
.same Polizei erinnern 11d „Leidenjcbaft, bald .etrug und e oder" die andere habe. Dieselben Präfekte ver tiotinel zu seyn der Redner; enschen fich so sehr ve o'1che Geschmeidigkeéc _ wahrscheinlich finden? Mein 1 ott. jenes Morgenländischen cute bereits von einein unserer 1: raf von Salaberry) angef ir sagt, Jeknand habe mir. 1 gegründet, so- hüte dick) [l.) Der Redner tabelle da fe besonders die Beschränkung der “nne, meinte er, in dieser Hins1chc sagen, die Hand das wieder genommen,. ben; sie übersähcn, daß se durch ihr 11, freisin- ur im um- es sey zu
als dem großen. e Ehre er- cd Gehör.
?Neimmgen ! „Empfeh-"
unrren zu unterbrechen. zur linken Seite„ „den [, wcnn ße unsere Red- , erwiederte der Prä- Seiten" der Kam,- werden.“ lz-Enrwurf als
ie Conseils über ,die , räfekce und Makros über die g.. und _ daß“ alsdann, der erblichen f hrer V'ertheédigung nichts me Gunsten des Geseß- ommisßon. -- H te, daß er fich_aus al fe in seiner ursprüngli- da derselbe den Bedürfnissen . Wahlrecht beeinträchtige; a demselben bereits ihr Recht we'd edner lobte hieraus die Verbes'serungs-Vorsck) stimmte; „für deren A1_1nahme.._-- . von de-r- linken Sc bei der Annahme * Entwurfes die jetzigen General-C ,;Be'ifa den wechselseitigen Ut1ce1'ri_*,., lisch zu verschreie11„11nd denk“ Religion darzustellen, noch Mittel, jxder Störang und allen Bed“ 1“-,*f, 1v1“
schenke, len Sie“ , rief Herren von der Rechte ner .u11terbrechet stdent, „die -näm- mer gericvcét;
von Salaberry verderblich fürdie tel, den Grund zur Volks-Hcrrscha harte und die Monarchie zu retten,
liche Autorität verstärken, n'ich nes sey die einzige B er und seine Freunde
Bestechung gtxgewen WeUe ihre Zwecke
, „Glauben Sie, daran,- Wird man Sie überzeugen können", rändern, können? Werden S der Sitten und des Cha- ! Denn Sie werden' an denken, wel.- l)renwerthen Colle.- „Wenn
*und das Weisen
Meinung
des Thro Ruhe des Landes; wenn überall erblickten , “so geschehe sondern weil dem wirklich so sey; den Ausschüsse, in der Verbreitung got scher Bücher und Gesänge, in Besten der Verurtheilten (B6 Lehrvorträgen des Materialismus, wo die Pl ch entstellt würden, end- wodurch das souver-aine
lle des souverainen Königs gescht werden ck"; es leide ge-
1'1l)rc worden ist:" einer Sprache auch seine , es zu glauben.“ (Leb- rauf an dem mini- Wahlcy; Minister was sie
inte er , das;
der- leiten aufrühreri tionen zum öffentlichen losophie. und die Geschichte absichtli lich in dem vorli “ Vöik-an die Ste - überall'blicke die Revolurion' hindur , wenn das Gesekz durchgehe, die' fick) völlig in den Händender würde, und es sey daher mehr die Worte des Herrn Laiué zu Monarchie, oder diese Hr. v. Salaberry ,
Entwur
“"mit der einen 1“ andern gege nen gegen; das Land und durch ihre Sehe esclze zu geben, dieselben Empfindungen, 11 n Sinne, bei den Bürgern erweckten;
dern, das; der Minister des Innern, der die Bedürf- Ge1cllschafc “so gut kenne, und seine. Einsicht Sung, der Beweggründe des 1mkcic dargethan habe, dennoch . . ßen las.- zu- _widersprächen ; in ile der Wähler selz-Encwurs
beugen, zu genügen, sey, amendirt worden, mmehme.“ schloß er, „daß die Interessen mit ei: die Eigenliebe dar eine Niederlage erleiden,
cines Bessern belehrt wir
egenden Geseße ,
wiß keinen Zweife1, daß Wahl der Departementsräthe leitenden Ausschüsse befinden _als-jemals an der Zeit, an
erinnern : „ „die Revolution muß vor der vor jener zurückweich amSchluffe seines
Minister der Meinung waren, Monar-ax'e _hin, mit der Revolution machen könnten; inden?» ihren Verbündeten ihre
überzeugt, daß, falls" fie 1 ten, dä-e» Männer,- nur= die- Macht», sondern sogar den; fiefagten-fich daher los,“;“und -die_ =M'on'arch-ie schien Rathgqber der? Krone, Bewahrer Eurek'M der die Charte so will ,
r heutigen clben in „der Atxseinandersc s mit so viel Beredj en Gesekz-Entwurf Bestimmungen habe einflie 1: dem jelzigen Bedürfnisse gerade .eu Departements würden drei Vierthe der Wählbaren durch den„Ge im Rhone-Departemenc (zu dessen Deputir- seyen von 2077 „Wählern 1661, und 154 ausgeschloffen; die Wahl nach ünftige und all_enZnteressen genü- err Iars, „hoffe unsere ck „von Frank-
,; » „ 1,4 * „„ , “» é“ 7-„2-“.1";,'"“,_,:“- ck,“: ck. xch;-;.“*«'..k“- *; -, :,.,-;;».*«.; «_ . ;. : _ . ., , „ „ „„, . „ „...„ „ _ „:x! ' „ _“; NY:"? „* „.». (7-- "NOIR“, * c,„_,x_» «x,. 1_ ""SAP" _„ „ ". „ „4 ***", ;„54-„7 „**; „ „ ,.; p' .___“ „„ckck-"**,; ;:„zk “.I-“ *.*-“1“ - x-„§„.-*_*. „***-';) ,)“;4ch-*_'1„g«?* .'*.ch_“- ,'. _, .; k,.-* .- ;, «„-_ .*» _ „' _ *, ' .. ; „„„WMW-«Ö ' * * « ** “!*-t- »" - - „. . . _ 4-21;- x- “ “_ ,- __-!:* _ _, '.: .Üx“, __„_„;. “..-“.:, ; - .'“ **,-,- „;.; .;" .*,_;__ -?*""***'**** _ ;ck :..
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nachgiebt; sen der Repräsentativ ; heißt, sich des Vertrauexrs de Der Marquis von P in a, vom rechten Centrum, überflüssig, da die- jeßige Organisatio ficiven Interessen gen gewähkc, dies thue :aber1hren E „Diensten- keinen Schaden; als _nicht nothwend' xauche, um die Jnt'eres könne m'a__n_ die _ dieser wohl,.behqupcen, die,zweite„Kam1'ner sey, 11 d_ des Vaterlandes wem“ Diejenigen »
en.““ „Es gab,“ sagte Vortrags, „eine politische Kriss, wo die daß se, auf *die Gefahr der emeinschaftliche Sache e gar bald, daß aus“ -„errcn* wurden; sie hielten s1'ch 1och ein Zugeständniß mehr maeh- anken hegen, nicht ihre Köpfe _verlangen wür-' [)xen7vorgxblichc11 Freunden für immer gerettet u seyn. bringt ste nécht „aufs acht, ab'er b'eschülzc “auch das 'wie der König“ _ 'mit ihren monarchischen 'rd-Euch- dabei _beh'ülflé'ch seyn; aber mit Eurem hrwahrlich nicht die "Monarchie, “ -“-* Herr _Cunin-Gridaine _ ken Seite bestritt namentlich die Anficht, daß Zukunft verheiße; weder die Sitten das Volk dränge seinen Jrrthümern ;zu- äßigen Monarchie und rei- wolle es aber „Bürg- Die Gesm- ünglichen Gesetz- nichts destoweniger
Hälfte losscn;
,“ r Zars gehört) Hz- Wählbaren, ' s sey die einzig vern „Niemand,“ so schloß H stören; Keiner von uns wird | en Freunden trennen wollen. .Ich'sti-mwe kar, Commission amendirt wor- e um 5-3,- Uhr aufgxhoben.
Vorgestern" startete die verwittwete der Prinzesfin
n der Departe
ewahrten , üge; die _ Rät
Conseils den po den zwar vom Könige ten und ihren Bekoeis , daß“ „et _ _Volke gewählt“ zu" werdqn b Landes würds „zu _vert'retén, 'esr *kvürde- in“
die nuriblutige Ged
»U- 11 _" F***“x; _ „* _ . “(S.. 7-4! :*“«-„; ..“-2 „ . . .. „ „»,- . „,-, - , , „ „_.-1- . “._.,x,: .* _.. _...- „__ .. x,». .,.-„„----..„x; „*:„x-Y.W;YTMYI„
n _ politischxr „Körper“ _. . “ xtd sem
so wie es von der, “ - Die Sißung wurd aris, 2. April. “von Baden nebst ihrer Tochter, _ in Begleitung des Großherzoglich Badischen ten, Sr. Majestät dcm Könige laubt, daß die Deputirten- ung über das Depärtemental-Geseß „fünf * werde;_der Schluß der Discusfion würde s stattfinden; am Sonnabend "würde man feigen, und am ONontag (den ürden die Berathungen über die einzelnen Artikel be- _ Bis jekzt ist noch kein einziger „Redner zu Gunsten delz-Entryurfes, wie solcher ' 1_worden ist, aufgetreten. nner: der letzt eingeschriebenen Redner, har, , mehr mehr zum Worte zu gelangen ,
den Druck bekannt machen lassen. 11 dem Zeitraume vom 1. März bis ngs 278 Emigranten-Eutschädi hörde eingereicht, und von den mt, und in das große Buch der „öffc Men worden. Die Gesammt-Sufnme der eingeschrie- )Forder1111gen betrug am 1sten d. M. an Kapital '.,647 Fr. (5 Millionen mehr als am 1. März); in 1 1 22,796,965 Fr_.
er Courriex sranexais wiki wissen, daß man sich „le_kzten Mimstek-Rakl)? aufs Neue mit der anderwei- c1chung der durch die Krankheit des (Grafen von la
ajrs-K „ anführen." * P M nicht so Unabhängig]wfe, Vertrauen des „Fürsten an diese" verdiene? _ ten es, welche 76'Pa'krs betrachte es" als“ er tirten-Wahlen „au Conseils anzuwenden; ließen fich mannigfa'ck) ßen Kosten'gedruckte und Untersuchungen Papierhänd hafter Beis “klingt naiv ' Steuer sichtigen sel dessen Ligenthum. "o daß es ihmgar n 1111 sey es mangelhaft, Faktum der Besteuerung terschleifen freies Spiel lass len vervielfältigt, ' defty gr wenn man zenei-Schulen Recruten für d würden ihre Diplome eine gegen ihre Leidenschaften seyn, zuma Zeit, wo St. Vincent von Paul, stände, von vielen jungen Doctorcn für rantincr gehalten werden würde. (Allgemeines G
. eue in
Gefahr! Königthum! Jeder, fie bewilligt Elementen, - Geseh-Entwurfe * vertreter * vielmehr auf
(Sk'in'ijmn zur Linken: „ auf Lewmal ernennen lassen. System111
' einen Besuch ab.
hat, -- die'Charte Kammer der allgémei-_
WasNahélie'g'endes, das, , _ ck auf die Wahlen für'die „Depau aber cker gegen das er,sker,e Ge e“ Ausstellungen machen; diese «: diese, endlosen Vorla schienen ausschließlich zum“ Wort “procuracyxen erfunden zu seyn. all zur Rechtxn; StiMmen zur Linken: L“) Die Wghlgeseße, sey-en g r*,str'eng-1, „während ste t derm'aaßen- mitH icht mehr angehöre,
Jhd. gebt s1e von der lin der Ge-sekz-Entwurf dem- Lande die trübste man müsse , um so etwas zu behaupten, noch den Geist der jelzigén Zeit ken sch 111cht mehr zur Regierung; rückgekommen, der verfassungsm nem- Herrschorstamme treu ergeben , schaften für “die „Bewahrung seiner Ruhe l nungen der- Nation seyen in dem urpr Entwurfs völlig verkannt lasse er den Abscchten der Verfasser desselben alle_Ge- ren, und betrachte dessen Mängel uur _ „Folge der zweideutigen wcckelten Lage“ der Mmisker; Frankreich müs'e es ihnen zwar Dayk wtffen, daß fie seit 15 Jahren die ersten wären, die fich thres verfaffungswidrigen Einfiusses auf die Gene, ra_l : Conseils begeben wollten ; lctstuug blos dcm .Arisiokratismus frommen solle, so sey esfbesser, man _blcebe bxi der gegenwärtigen Ordnung der Dmge, Wo wemgstens d1e Willkühr und der Mißbrauch klar am Tage lägen, und sonach immer noch eéne Remedur hof-
-ste11F'reitage dcn Bittscbriften beschä
n _ Liften“, ;
ler und 'der . . ?tmstern vorge-
"Der Vicomte von Beau- weil er be- seine Rede
zum 1. Avr smd ;Forderungen bei älteren 170 als gültig ntlichen Schuld
von den
«*.-..“. „“'. 41-
egen den th ?? Gxulnd ypor e en ea * nicht bedrückten daß'__1na11 nur auf das ma Rückschc nehme ,und so de je mehr man ößer würden die
der Rechts- sachen woll
„4 *, 1
41 ,.“ . . 41 Z.; *„
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worden ;
recht-igkeic widerfah
als “eine nothwendig: und ver.-
Zöglingen ie Wahlen sehr unzuverlässtge
[111 der gegenw wenn, er wieder einen Bruder
unter den
wenn indessen diese Verzicht-
Ferrotinays erledigten Miniskerßelle beschäftigt,_ habe, und daß die Wahl des „Königs, wahrscheinlich, wenn auch nur vorläußg, auf den Grafen von Raynevgl fgllen werde.
Großbritanien und Irland.
Parlaments;Verhandlungen. ?n der Sitzung des Qberhauses vom „27. März erschien _ord Holland, der eme Zeit lang, durch Unwohlseyn zu ?ause gehalten wor- den war, um er_ste11male wieder. Der ord ging an Kr'ük- “kienx, und chien 1ehr ermattec zu seyn. Nichts deßowem'ger lte]; er fich_ doch nicht zyrückhalteu, eine sehr große Anzahl prokatholijcher B_itt1chrinen, _die er am heutigen Abend Über- reichxe, mic empsehlendeu Worten zu begleiten. -- Graf v. Haddington übergab die (von Sir I. Mackintosh .im Unterhqme überreichte) Edinburger Bittscbrifc un-d sprach s1chdabei ungefähr eben so, wiejener Baronet, aus. Der ' Bischofvon Coventry , der ebenfalls zwei. prokqtholische Bittschristen zu überreichen hatte, gab die Hoffnung zu er- kennen, „daß man di: Frage mit Ruhe und ohne unvernünf- tig: Au'freizung discutircn werde. Graf von Winchels-ea übergab dagegen 12 Bittschriften wider die Katholiken. Das Haus vertagte s1ch bereits um. 7 Uhr.
-- Jm Unterhause wurde (wie bereits erwähnt) der Bericht_Über die (seitdem zumdxitteumale verlesene) katholi- sche Concesstons- Bill fernerweit in Erwägung gezogen. O)?ehrere Mirqlieder nahmen die Gclegenheic wahr , fich da- bei auszusprechen, namentlich Sir G. Ros e , welcher sagte, daß die Sacherheic des Staates die Beibehaltung des gegen- wärtégen Systems erheische; die Frage, um die es sich handle, „sey keine politische, sondern eine ganz religiöse. “Hätt?“ - rief er -- „Königin Elisabeth nur ein Zehntel von dem Gekde, das se für den Krieg inden Niederlanden verwandt?, dazu hergegeben, Um den protestantischen Glauben „»in Zr- land zu verbreiten, so wäre es jelzc nichc ndchig gewe1en, die Frage in Anregung zu bringen.“ - [[m-möglich, fuhr er fort , könne man Papisten als Dissidenten behan- deln, denn es seyen nicht bloße theologische Diffecenzieu, die sie von der Englischen Kirche absondern; ihre Priester aber würden gewiß nicht versäumen, sobald iynen nur irgend ein- C'influß geficvert worden, die procesra11ti1chc Kirche zu unter- graben. “- Zudcn Amcndemcnts der Bill , die dem Aux:- “ schaffe bereits vorlagen, hatte Sir R. Vyvyan ein mms hinzuzufügen, nämlich dcm Eide der Katholiken noch_ die Er; klärung bcizugeben, daß es unchristlich und gottlos 111), Je- mandem nachzustellen, oder ihn zu ermorden, weil er ein Ketzer ist, so wie ferner, daß es unchriülicl) und gottlos sey, zu glauben, man brauche chzern kein Wort zu halten. Hr. Peel widersetzte sich dem, und sagte, er nehme keinen Anstand, zu be- kennen, daß er eine solche Erklärung, die frük er schon existirtc, mic gutemJBedacht- aus dem Eide weggelassen. abe. Sie würde dem Eibe nur einen Theil seiner Kraft nehmen, dase ganz um nütz sey. Denn wenn,. wie. behaupxec wird, der_Pap eine so allgewalcige Désyensacions-Maän habe, daß auch serge- gen eine Erklärung zu leisten sey, würde dann nicht dec Papst für diese, selber einen Dispens ertheilen können? Wel: cher Eid in der Welt würde dann wohl im Standeseyn, .einen Katholiken zu binden? - „Erinnere man fich doch“, fuhr der Redner fort, „dax es eben nur die Eid: sind, welche, weil die-Katholiken.1e nicht leisten wollten, fie bis- her von allen Rechte:] ausgeschlossen haben. Dennkein Gesesz ist vorhanden, daß diese AusschließmY gebietet, keine Parla- ments-Acce, wodurch Katholiken Jom ikze in den beiden Häu- sern, so wie von Aemtern ausge1chlossen werden. Hätte nun der Papst diesen Eiden Dispensation ertheilen können, was würde wohl die Katholiken verhindert haben, davon Gebrauch zu tnachen, und jeden Eid, dcn maxx ihnen nur vorlegte, zu beschwören? (Hört, hört!) Fern_1ey es von mir, den Ka,- tl)oliken eine solche, sie selbst herab1elzende Erklärung auferle- gen zu wollen; die man, um folgerechc zu handeln, ihnen auch abfordern müßte, wenn se Zeugniß vor Gericht geben, oder Mitglieder einer Jury sind.“ - Nachdem auch Herr Wilmoc Horton Einiges über das Uebxrflüsfige einer jol- chen Erklärung gesagt und steh dabei aus seine mit eitzigeu katholischen Bischöfen über den Gegenstanq der DiSpenmtio- nen gepfiogene Unterredung berief, fragte tht1 Hr. Tratxc, warum er nicht lieber zur Zeit, als .“ stcy t_n Rom amg:- halten, seinen Freund, den Papst,_ uber d1e1en Gcgensxand befragt babe? (Geläc11ter.) „th) rage,“ fuhr Hr. T. sort, „des sehr ehrenwerthen Herrn Freund_, (neues Gelächcc1) weil ich glaube, daß er und der Papst 1el)r vertraut unc em.- ander waren. Warum hat nun der sehr cl)rc111vc1'_tbe Herr seinem Freunde, dem Papst, nicht gcrmhcnx c_in„Qo11cili11111 zusammenzubcrufcn, welches die ans dcm Comußcr Concr- lium erlassene Erklärung, daß man Keßccn Treu und
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