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KWellin gton , die Einberufung des Hauses auf Donnerska der Ottomanischen Marine gestellt wurden. ,-- Der
,“ welche Eintracht konnte zwischen dem Knecht und seinem werbefreibende und Freunde der Gewerbe von Hemp,
_es mehr als zehn bis zwölf Tage, um die Bill im Ober; gen , unter wel en der Anbau desselben zu empfeb
Maaßregel sobald als möglich „“a-us einander zu "eßen, aber _T 11 r k e i u n b G ri e ch e_ n l a n d. „- mußte zugleich bedenken, daß dre Emscheidunxx“ hrer err; Nach einem (von der'Allgemeknen Zeitung lichkeiten in jedem Fglle nochbefriedtgender ausxallen wrrde, theilten) Schreiben aus Konstant'in'opel vom 10 wenn man Ihnen dze„gehörtge' Ruhe und Muße zur Ueber- behauptet wan daselbst, daß die Pforte in dem neuén legung ließe. Auf euuge Tage -- von Donnerstag bis Mon- zug? 300-000 MMM- theils von Asien, * theils von E teig .- sollte es ihm wenigstens garnicht"ankommen;“willigt ins Feld stellen wolle. - Was die Seerüstungen aber der edle Herzog durchaus nicht ein, so denke ich, ist es so findet nicht UM“ (Wie bereits emeldet worden) »9 keinem Lord zu verargen, der von jedem Vortheile, den' ihm mannung der ausgerüsteten Kriegs ahrzeuge, deren it die parlamentarische Ordnung gewährt, Ruben zieht, um eine dem dafigen Arsenale liegen,* bei dem Mangel an ., Verschiebung auf andere „Wehe zu bewirken.“ “- Nachdem Seeleuten große Schwierigkeit, sondern man ZMÖfel
A [ lßg -e me in e“
c|ußische Staats-Zeitung.
dert, ließen sch noch foigende Pairs vernehmen: die Lords Pascha, Papuds i A med, obwo [ i m ä i kei , Farnha-m, Sidmouth, Longford und Graf v. Win; Gewandtheit in esch fren nicht ahbges?)rochFenh Jun? chelsea für die Verschiebung; Lord Ellenborough und “neu, bei einem Mangel an Erfahrung im-Seewesen Graf Carnarvon- aber dagegen". --, Es wurde alsdann ßeren Thacen geeignet“ sey, als so viele seiner Vor der Druck der Bill, und, auf den Antrag des Herzogs von die, gleich ihm, von andernFunctionen plötzlich air die
die Lords Holland und Goderich hierauf Einiges erwies (jenem Schreiben zufolée), ob der gegenwärtige K,.
m'tliche ZNachr.ich-ten. Kronik des Tages.
ine Majestät der König haben “dem Freiherrn von kow, Gutsbefiher auf Teschwikz im Fürstenthum “den Rochen Adler-Orden dritter Klasse zu vrrlethen
(2. April) verordnet. Als darauf die Irländésche Wah- man el fängt allmählég, besonders für die ärmere Vol beschränkungs-Bill, zum„ersken Mgle verlesen wurde, machte an, ?ühlbar zu werden; die Sperre der „Dardanellen der Herzog voanelltngton dee gestern von uns (Arcrkel fort, und seit einigen Tagexr verlauten sogar, daß die London, 1. Apr:!) erwähntx Erklärung. -„ Mehrere Bctt- mm auch die Küsten von Syrien, Karamanien un schriften kamen alsdann wreder an dre Rethe , worauf das Alexandrien t'n Blokadeftanderkläreu wollten. Haus fich vertagte.
(Ueber die Verhandlun en des Unterhauses am 31. März
die übrigens vonbkeitxrbßsanern Erheblichkeic waren, wer; G I n l a n d' ___-.___...
den-wrmorgen eri xen.* - artenbau-Verein. - r's Gerla u Sa an :“ u- L ondon, 1. Aprtl. Ueber das erfolgte Durchgehen der In der 75sren Versammlung des Vereins zur ; KIJWZZJLWYYÉYMMUU de? ,OJber-LaYdesgeschths
katholischen Bill im Unterhause äußert sch bie Times fol- rung des Gartenbaues am 5ten d. M. waren Gege gendermaaßen: „Es isk ein Sieg, dessen wohlthätége Folgen des Vortrageß und 'rbsx). der Erörterung: Nachri noch die spätesten Geschlechter fühlen werden„ da er Irland einer in Mailand aus Samen gezo einm neuen Varie- Friede und Glück, und Großbritanien Würde und Kraft ver- ():xmsllia „139011193; die "von der Aehnlichkeit“ der Diät leiht. Ielzt endlich hat dir Union der drei Nationen 1virk-* Unrium Zylonäcxn§ dort (3. narezillora “benannt ivord lick) begonnen; bisher bestand fie "nur dem Name-n nach, denn Notizen über die angemeffe'ne„ in dem Zeitblatte s„
„- au ernannt worden.
e Königliche Akademie der Künste nZählce in. ihrer ; am 12. Juli 1828 den General-Munzwardem und ach Gottfried Bernhard Loos zu ihrem Eh- ;;?„Jsliede, und in der Silzung am 21. Febr. 1829 den "*“" Wilhelm ensel aus Berlin, und det1Geschichtsz ugust von lbber aus Breslau, zu ordentlichen 'dern. rlén, den 8. April 1829. “Königliche Akademie der-Künste.
G. Schadow, Direktor.
Herrn stattfinden - zwischen dem mißtrauischcn Unter- näher beschriebene Verfahrungsweése bei Verferti ung drucker und dexn murrenden Schlachtopfer? Ielzt find die Strohgefiechte nach Italiänijcher Art, aus den Hals“ Fesseln “abgeschuttelt, und mit gleéchem Vertrauen, und mit Weizens und verschiedener inländischer Gras-Arten; , xegensettrgem Wohlwollen kann der Irländer dem Britten tungen über den Anbau der Runkelrüben zur Zuck» ms Antltß schramm“. „ _ . kation und dessen vortheilhafte Ausführbarkeit; Non
Ferner hetßt es tn dte1em Blacte „Schwerlich bedarf den Sammet-Weézen (*l'rjtjo'um pilosum) und die B'
hause durchzubréngen, „und das Osterfest wird ein, feiner hei- Mittheilungen ü er die Düngung der Obst-Bäume, legen Einsehung würdtges Schauspiel sehen, wann die, welche, chm über die Vorzüge von concav gebogenen Glass nach *- dem schönen Ausdrucke_ des Sir G. Murray, „ihre zur Deckung der Gewächs-Häuser; Nachrichten 11 Hoffnung arzf denselben Erlöjer_ setzen,“ fich zum erstenmale Mohnbau bei Erfurt auf Opium-Gewinn und das * ,als Muster: sowohl als Mctchrisken einander begrüßen beobachtende Verfahren; Resultate eines comparativ A U 5 l a n d.
werden.“ „ baues von 36 Kartoffel-Arten und: Nachricht von der „-
In einer gm lekztxetr Dienstag: gehaltenen Schung der JU Vermehrung bes Ertrages durch Abbrechen der Kar-.“««--,Nachrichten vom Kriegs-Schauplahe. Medrco-Bocanzschen Gejellschaft, las der Präfident, Graf lüthen; Beschretbung einer Vorrichtung zur Heizu **:? außerordentliche Beila : der „St. Peters- Stanhope, zwe: Schreiben vor, die er von dem Kömge von, Gewächs-Häuser mtt 'erwärmter-Luft; .Beriche über d-' “en Zeitung“ enthält folgende IZachricHten vom 8ten Spanten und von dem Erzherzoéxe Anton von Oe erreich er; stand der Gärtner-Lehr-Anßalt zu Schöneberg und P '; März: halten hatte, welche deren Wun ch ausdrücken", a s“Métglée- und deren Leisungen während des verflossenen Lehr; r Ober-Befehlshaber der activen Armee, General von der dieser Gesellschaft gufgenommen zu werden. Der Graf vom März 1828-1829; Beschreibung eines Verfahr fanterie , General-Adjutant Graf Diebitsch, berichtet bemerkte babes, dgß “dies?? das erstemal, sey, daß.ein König Yerpfianzung alter Bäume; Gutachten über die versch “ näheren Umstände bei Eroberun der Festung Siso- von Spanien Mttglted emer ayßcr semem Reiche bestehen; [:ck empfohlene, durch Erfahrungaber nicht vortheélh «&'-"reh die Expedition, welche der ontre-Admiral Ku- den Gesellschaft geworden wäre. währte Veredlung der Obst-Bäume durch Wurzel-Copulb ; Meerbusen von Pharos ausführte. Sie sind in
Frankfurt D J)?“ u 3t sAch ill a „“t-'I'd's O)“ ist ' Notizen über Aurikel-Zucht. em enthalten:. -
a. ' w - Pk - W M MIO “U „ „, ie Expedition, bestehend aus drei Linienschiffen, zwei Zbomburg Tor der Höhe 11th die betrübende Nachrtcht zuge- ' en und" einigen kleinern Fahrzeugen, besetzt mit dem ommex , HFH es:l demHerrn Über Leben und Tod gefallen „K ö n ig [ t ch e S ck a u sp ie [ :, )ackaschen Infa'nterie- Regimente , einer Compagnie hat, rtr yrchfauchnsgsten Herrn Landgrafen zu Hessen; Donnerska () 'A ril om Sch s'l ' Qenginschen Infanterie,-Regimentes, einer Pionier,- Hombmg,Frtedrtch Io.eph Ludweg, nach emem kurzen Kram [ „ D' g, “' „p ' «' „au ptehause,x§1 nie und 50 Kosaken, langte am 15 (27) Febr kenlager vorr 9 Tagen, gestern Abends 7 Uhr, zum großen stenmÉr “R *e Royaltsteu, Schauspcel '" 4 Abtheü .'“ Uhr Morgens vor Sisopolis an. Di'e Türken ver:- Schmerze semer treuen Unterthemen, aus dieser Welt abzu- von ' aupach. die Aufforderung des an sie abgeschickcen Parlamen-
Zeitungs-Rachrichten.
rufen. Der Höch|selige war den 90. uli 1769 ebore * 7 . ' * ' an_1 20.„_Ianuar 1820 zur RegierunZ gchzngr und sYit 18118 K ö nig s stä dtsches *Th eate r. iLée thefecTZTbeZzaxxxdeßlbgoet? :?::sekxx fÉLZKFanJYckYF mct Eltjabeth, Kömgl. Prmzessm von Großbritanien und Donnerstag, 9, April. Graf Orr), rkischen Feuerschlünde zum Schweigen, und der Platz-
Hanover, vermählt. Da aus dieser Ehe keine Kinder vor-
handen sind, so folgt des Verewigten Durchl. Bruder, Prinz ““ ndanc Benderlc Halti Pajcha, der fich überzeugte,
,vergebens seyn würde, den Anstrengungen unjerer
Ludwig (geb. 29. Aug. 1770), König! Preuß General der / ck " 8 "' 5 k k i 3 € 8 5 k 8 6 U W“ ' ' '
(» * „ - -„ „ - tderstand [ersten zu wollen überlteferte dee Festung
FthfmbteerrééßxxßuéxsuvelMLM dvs" Luxemburg, m der Regte- Wien, 3„ &ck& ende dem Contre-Admiral' Kumany, und als éKriegs- g a- S ck?" an e. 5901. bletali. 98, Uauk-zceicrz 1102. - :ene sich selbst mit 4 Bimbaschen, 2 Iuffbaschen und
MW,.“ rkischen Kriegern.“
ie aus mehr als 1000 Albanern bestehende Garni,- r Festung sperrte sich indessen in die Redouteu und .St) ein, welche die Höhen von Sisopolis bchekrschknx zetgte Luft zu einer hartnäckigen Vertheidigung. Wäh- er ganzen Nacht wurde auf sie geschossen, [m_d gMW
RachsÉlZWifc.
Paris, 3. April In der vorgeskrigen Séxzung der De ' -- , , , ' puttrten-Kammer wo die Dtscuston üoer den D YLUZTZZTFTYUWUÜ f()kkgxssßk wurde, trat ngch Hrn.“Sirieys de JJTayrinhac, dbr gegen denselbest; sprach, der M testen AUfmerksatZYedjcvelthktzdtgre den Entwurf m etner allsführliCHen Rede, welche von der Versammlung mit der ge[ -- Gestern 19c;1jqoe.)3rtC1tv-ardN - „ . “ “ "- wo ein starker Nebel war, begaben sich Umere Lan- Frankfurt a) OZNP kths „Slim? 79 FTU ZZQCMU :JPthge Rente 108 „Fr. 85 Cent. “Truppen zum Theil in die Stadt, die sie in Besitz 100 Fl. 160. . ., „). pkk- Oescerr. »)5 Nixkullnx. 08-3 Bank-Acttcn 13-23. Partial-Oblég. 1243. Lo » zu_11r Theil nach den Versckmnzungcn, ans demon sick) _ 'Fthctdtgcr, Mik Bctmkzung der nächtlichen Dunkelheit
Gd (ft 5 i '“ “ ““““ "***-***»:- v “Z)?orbgennebels, landeinwärts entfernt haben.“ SW , „ ; Uer .“ :., «K.“, „ . 3x ; M*-
* e A W Hayn. Nédacteur John, Mitredacteur Co „„ ccrachtlackhn „501195 und Mund Voxtachen cr-
1.000 Berlin,;4 Freitag den 10ten April * 1829.
deuteten die Sieger noch 11 Kanonen und 2 Fahnen. In der Stadt Sikopolis, die ausschließlich von Griechen und Christer: aus andern Nationen bewohnt wird , blieben diese ruhig in ihren Häusern. Sogleich nach dem Einmarsche un; serer Truppen schritt man zur Ausbesserung der schadhaften Werke, und überhaupt zur Vervollkommnung der Festungs- Wehren auf den Fall eines etwanigen Feindes-Angriffes.“
„Der gefangene Benderli-Halél-Pascha erklärte selbst dem Commandirenden der Truppen in Bulgarien, General von der Infanterie, Roth , daß die Stellung des Befehls- habers der Türkischen Truppen um den Meerbusen von Pha- ros, Hussein Pascha, wegen Mangel an Menschen zur Ver- theidung sämmtlicher ihm anvertrauten Punkte, höchst miß- lich sey. Diese Aussage bestätigt stch durch spätere glaub; würdige Nachrichten, denen zufolge die Zahl dieser Truppen in Burgas, Messelevria und den übrigen Uferplälzen der Bucht, nicht über sechs bis stehen tausend Mann ausmacht.“
R u ß [ a n d.
St. Petersburg, 1. April. Am Sonntag um zwxi Uhr Nachmittags wurde für die Einnahmx von Sisopotts ein DankZebet in der Hof-Kapelle des Kai1erlichen Winter- Pallastes gehalten, dem Ihre Majestäten der Kaiser und die Kaiserin und Se. Kaiserl. HoYic der Thronfolger beiwohn- ten. * Die Glieder des Reichs- althes, die Minister,“ die Ge- neralitäc und der Hof waren bei der Feierlichkeit zugegen. Der Donner der Kanonen von der Peter-Pauls-Feskung ver- kündete die Feier dieses neuen Triumphes. Abends war die Restdenz erleuchtet. '
Am selbigen Tage hatte der Graf vonSimonetti, außer- ordénclicher Gesandte und bevollmächtigter Minister Seiner Majestät des „Königs von Sardinien, dierEhre, Audienz. bei Sr. ,Majeskät dem Kaiser zu erhalten, und danach auch Ihrer Majestät der Kaiserin vorgestellt zu werden. Dem Érafen von Reventlow, Dänischen" Legations-Secretair,
wurde gleichfalls die Ehre zu Theil, II. K.K. M.Mr,
vorgestellt zu werden.
Unterm 18ten v. M. haben Se. Majestät der Kaiser folgendes Allerhöchstes Rescript an den General-Feldmar- schall Grafen Wittgenstein zu erlassen geruht:
Graf Peter Christianowitsch! Einverstanden mit Web “
nen, im Rescript vom 11. November des “lex_ztverflossenen Iahres geäußerten Wünschen, haben Sie bis jetzt, 0 ne Rückficht auf Ihre zerrüttete Gesundheit, den Ober-Befhehl über die Ihnen anvertraute Armee beibehalten, und mit Vergnügen sehe Ick, daß die Anordnungen, die Ich für nd: thég erachtet habe, dieselbe in den Stand u seßen, der den Endzwecken und dem Plane des nächsten zeldzuges am ent- sprechendscen ist, durch Ihre unermüdliche Sorgfalt, größten; theils ausgeführt find. Von Ihren vieljährigen Dienst-Er- fahrungen geleitet, haben Sie den künftigen Fortgang Um serer Waffen durch Ihre getroffenen Maaßregeln glüchléch vorbereitet, und somit Ihren rastlosen Bemühungen und Ihrer Wirksamkeit das Ziel gesteckt, über welches hinaus Ihre Thätigkeit zu verlängern, Ick, ohne gegen Sie unge- recht zu seyn, nichc verlangen kann. Darum erlaube Ich Ihnen, den Ober-Befehl Über die active Armee niederzule- gen, in der Hoffnung, daß Ihre Gesundheit durch eine einst- weilige Ruhe sich wiederherstellen und Ihnen gestatten werde, ferner dem Vaterlande nüßlich zu seyn. Mir bleibt nur noch Übrig, Ihnen bei dieser Gelegenheit Mcéme aufrichtige Dank“- barkeit für Ihren vieljährigen und ausgezeichneten Décusc auf dem Felde der Ehre, der Bcschwerden und Gefahren zu wiederholen.
In gleicher Zeit habe „Ich den Befehl erlassen, daß das, IHM" als Ober-Befchlshaber zukommende Gehalt „Ihnen anch ins Künftige a::sgezahlt werde.
Verblcjbc Ihnen stets wohlgencigt,
(gez.) Nikolaus»
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