' - “* - ' ' [lgemeinen Amnestie
23, April. Der König hat aus die Vorstellung ich dem fröhlichen Genuss; emer a b e-br unten in. Waren auch die anti-katholischen Bewegungen in " des Rhöne-Departnnents den A g a ' Irland nicht von sehr großem Betracht -:- die Leiter der-
selben waren- war kühne und - viel drohetpe «Schnier, aber ( phyfisch etrachtec,_ »sehr schwach “--_ so kpnnten doch ihre Nachwirkungen 1chrechlich werden, wenn die'Mzzffe des Volkes fich am Ende zu “einem Aufstands hätte verleiten lassen.. Alles das, und zwar auf beiden Seiten, ist nun "entweder schon anz beseitigt, oder doch im Begriff, es zu werden, und Jr and befindet sich jetzt so ruhig und in so herzlicher Einigkeit, wie die ältesten Leute es sch nicht zu erinnern wissen. -- So war auch die Gährung in England mehr schei11bar, als in der That; einige Geistliche, viele ihrer Untergebenen, eine große Anzahl alter We1ber _ ja sogar,
Rechtfertigung ge en Frankreich. (Rau ender' '- rechten Seite. err Dupiné „Aberschdäs YYY“ Fot) dem NITTMUY YZF sollten Sie reden--“' trenne: „ ies ie. 1 igung, die Sie-ver" ,“ r. u ießen affen. YU Demar ay: „,Das ist eine seltsame Maß??? =: "MUMM dFer ZOFuphin auf dem Marsfeld? das 5“ “ te," meine erren,„1sk es keine Mäßigung, von orfanterie-'-Regin1et1tmanoeuvriren. * ,- „ - Rednerbühne herab „em Aygeßchte von 84" Fra In Courrier“ frangais hatte. kürzl1ch seme_Leser zu erkiären , daß du: Regierungen Ludwigs "11111 11 neuen-FMaUz-Plans unterhalten, welcher binnen Karisx. von dem Verdachts der Ungerechtigkeit m““ imo" dem Finanz-Minisker derDeputirten-Kanzmer geremrgr zu wrrden _brauchtenz?“ (Herr Dupin:„1,**- ' v und “in Folge deffen'jder Zinsfuß der öffentlichen ahscheul1ch, Ste ver1cha11ze11 sich hipter den Nawen ."? Herabgeseßk werden sollte. Der Messager des 111385)“- Herr _Marxguen; „Das ist yerfaffun st'vid'“ h es bemerkt hierauf in seinem neuesten Blatts, er sey Villslejche Ministerium gm? kaum wetter als ie!“ “ tixk- dieses Gerücht als völlig grundlos zuwiderlegen. e
denen der“ ehemaligen Senatoren zu vermeu en dadiese eine heilige Schuld wären, auch bloß auf den n- aber lauteten, während. jene lediglich aus freiemeillen gegeben würden und mehr oder weniger erblich seyn sollten. Der Redner verlangte daher, daß der 6te Artikel des ursprünglichen Ent- wurfes, welcher von den Senatoren handelt , zum 1|e11 ge- macht werde. Hiergegen opponirte fich der Finanz-Mi- nister, da die ganze Abfassung “des Gesetzes dadurch„verän- dert und die Berathung der Kammer verwickelk werden würde. Er hielt hierauf einen [angetrVortrag zur Verthei- digung des Gesekz-Entwurfes , wie d'érselbe von der Regie- rung vorgelegt worden ist, indem er erklärte, daß die Kam.- mer keinen ihrer _würdigercn und dem allgemeinen Besten
aris-
anjvrthels Brottoaux zu L on eine vorläufige Unter-
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dem der Präsident die R11“
entsprechenderen Beschluß fassen könnte, als wenn fie diesen Entwurf in seiner ursprün lichen Gestalt annähme. Herr v. Ricard schloß fich dem Z(ntrage der Commission an, da es nach ihrem Systeme überhaupc bloß lebenslängliche und keine übertragbare Pensionen geben solle. Hr. Mauguiu stimmte dagegen Hrn. Dupin bei, indem es sich im Betreff der Pairs 11och erst um die Frage handle, ob fie ein Recht auf eine Pension hätten, oder nicht, während dieser Zweifel hinschtlich der'ehemaligen Senatoren nicht obwalte. Nach- dem der Minister des Innern sich chn den Antrag der Commisfion ausgesprochen hatte, bestieg er. 23. Ednskant die Rednerbühne, 11111 fichdem obigen Vorschlag_e des Hrn,“ Dupin anzuschließen. Wenn man, meinte er, die Pensionen der Pairs und der Senatoren in einen Artikel “z“usammen fassen wollte, so würde es das Ansehen haben, als ob man die Zustimmung der Kammer zu der Penfionirung der Pairs dadurch erzwingen wollte, daß man diese unter den Manke] der ehemaligen Senatoren nähme; erst habe man anzuerkennen, was mandezahlen müsse, und da1111„was man bezahlen wolle. Hr. Bavoux stimmte gleichfalls für die Theilung. Hr. v. Chancelauze behauptete unter Anderm, daß man völlig im Jrrthume sey, wenn man die Penfioneu dcr ehe- maligen Senatoren für eine Schuld halte; der Scaar sey dazu in keiner Art verpflichtet gewesen und die Senakoren verdankten dieselben lediglich der Gnade des Königs. Das obige Amendement des Hrn. Dupin wurde hieran verwor-. fen. Ein zweites Limendemenc des Hrn. Bavoux gab Hrn. v. Cormenin Anlaß, sich sehr ausführlich übxr den Vor- schlag der Regierung, die Pensionen in das große Yaoi) der öffentlichen Schuld einzutragen, auszulassen. Er ielr die früheren Bestimmungen , worauf die Dotation der Pairs- Kammer sich gründet und die durch den vorliegenden Eut- wurf bestätigt werden sollen, für gesetzwidrig, und sonach für null und nichtig. Eben so radelte Ker es, daß die Pensionen der Pairs, nachdem dieselbenin1vorige11Zahrea1-1f 1,706,000 Fr. festgesetzt worden, seicdem ganz willkührlich wieder um 78,000 Fr. erhöht worden seyen, und glaubte, daß sich der Me Artikel weder aus gesekzlichen, t1och„aus- finanziellen, noch aus politischen Gründen rechtfertigen laffe. „Ich verwerfe diesen Artikel“, so schloß er, „weil die Charte der Pairs- 1vk1rde keinen Sold zuerkennc und eine Pension nichts als ein solcher Sold, nur unter anderem Name11,seyn würde; weil die Vererbung der Dotatiouen darin festgesetzt wird; weil diese Dotationen um 78,000 Fr. erhöht werden, und- weil durch den gedachten Artikel das gesährliche Princip der Uebertragang der Pensionen, so wie das t1ichrmi11der gefähr- liche der Vererbung der Pairswürde auf Nebenlinien, wo,- durch der Glanz derselben verdunkelt wird, festgestellt wer,- den soll.“_ Als Hr. v. Cormenin 11ach Beendignng seiner Rede nach1ei11en1Plc1k§cznrückkehrre, empfing er dieGlückwün s che der Herren Etienne, Sebastiani, Lafficre, Dupin d. Aclceru und anderer seiner Freunde. Sofort bestieg der Minister d rs J-nnern zum zweiten Male die Tribune. „Die Rede, dte'Ste so eben gehört haben“, äußerte er mit bewegter Stimme, „bedarf nothwendig einer Antwort von unserer Srite. Ich werde mich dabei der Ruhe und Mäßigung be- fierßigen. Ueberfiüsfig wäre es, die 15 Jahre seit der Wie,- derlxersceliung des rechtmäßigen Thrones gegen die seltsamen Be1chuld1gu11gen zu vertheidigen, die ,man dagegen vor,- gebracht hat. Mir wird man in Frat1kréich glauben, daß es nur möglich gewesen, diese 15 Jahre als eine C'pochr dcr Upgerechtigkeit, des Verraths und der Unredlichkeic zu be,- zetchnen. (Beifall zur Rechten. Stimme zur Linken: „Von dem Allen ist gar keine Rede gewesen.“) Ich habe sehr deutlich gehört, daß man von der angeblichen Verleßung hei,- liger Verpfiichtu11gen gesprochen hat, und ich erkläre daher, daß, am!) ohne mein Zachun, derStaacs-Credir, die Wohl- _fak)rt dex; Landes und das Vertrauen, dessen die Regierung sowohl tm Zn- als im Auslande genießt, jene Beschuldi- grmgen „genügend widerlegen. In meinen Augen bedürfen dre Regierungs-Jahre Ludwigs )(7111. 1111d Karls )(. keimer
_ _ wieder hergestellt hatte norte der Munster, daß die. Charte dem „Könige das, einräume, nach Gefallen Pairs auf Lebenszeit zu ern. oder erbliche Pairs-Würden zu stiften; Niemand habe ein Recht, darüber Klage zu führen, daß der 91111111 einer ihm zustehenden Befugniß bediene, „Ich su], Sie, meine erren“, fügte er hinzu, „wie unangene 1, solche Disruxsion ist; aber ich habe es für meine 117€- halren, _ ungerechte „Beschuldigungen zurückzuweixn, werde diese Pfiicht bei jeder Gelegenheit mit gleichem: che-erfüllen, was auch die' Folgen davon seyn mögen,. diesen Worten wurde der Minister von einem Beifalle, der zum Theil von- der, den Damen vorb Tribune erschokl, unterbrochen. Nachdem Hr. von 11111" noch ei11e11_fsüchtigen Blick auf den gegenwärti stand der GMS ebung über die Dotarion der“ Kammer gewor en hatte, trat Herr Mangaka Widerleguyg desselben auf, wobei er z11gleich11 d11[;« er _1ei11erseics von der Mäßigung, die der msier ver]proche11, aber so wenig beobachtet habe, nich1 weichen werde; er könne gar nicht begreifen , was 11 willen des Herrn von Martignac in solchem Maaße reizen können, daß derselbe gradezu erklärt, die R11 Herrn von Cormenin greife die vorige und die jeß“ geterizug an ;, nur allzu oft werde seit der Eröffnung 11 ]al)r1gc_n Scßung der Name des Monarchen gemi U11d die “Majestät des Thrones dadurch entheiligt; msker mochten ja nicht hoffen, der Verantwortlich auf 1h11et1 taste, dadurch zu 'entschlüpfen, daß sie sich einen verehrungswürdigen Namen verschanzten; sie 'Ä ganz zu vergessen, daß sie oben dadurch, daß 17? dies men beständig zu ihrem Schilde wählten, ihre ganze'S verriechen; wäre dem nicht so , so würden sie bloß a- selbsk und von ihren eigenen Handlungen reden; d11 nister des Innern habe noch im vorigen Jahre die fung auf den König als verfassungswidrig bezeich11et; müsse sich daher billig wundern , daß er jekzc selbst ein
chen Verstoß begehe. Herr Dupin der Aeltere gab 1» . sein Erstaunen darüber zu erkennen , daßder Mini _
Innertkfich ganz 'am unrechten Orte zum Vertheidig Thrones aufgeworfen habe, der von Niemandem griffen worden sey; er seinerseits habe in der Herrn von Corme11i11,- welcher er aufmerksam»
nichts als die Grundsäße eines unabhängigen Reck. ',
ten und die Gesinnungen eines von jenen wenigen- dienern erkannt, die sich das Land schon 'la11g1 ohne sie erhalten zu können; auch er und .seine. seven von derselben Liebe für die Dynastie beseelt,ck Minister, und es sey eine Beleidigung, daran 1111 „Wir ehren,“ so schloß der Redner, „was geehrt muß; aber deshalb mögen die Minister ja nicht glaub sie unserem Tadelrntgehen. Um keinen Preiö„« wir einer Kammer angehören, wo es einem MWM stattet wäre, uns willkührlick) zu verläumden. D“, ster sollen sich nichr brüsten können, daß sie rMFÜ'“. find als wir; aber was wir dagegen ihnen 1v11111chcki daß sie eben so constitutionnell gesinnt, eben solche FW“- gesrkzlichen Ordnung seyn mögen, als wir. Alles1w“: gerecht isi, wird von uns unbedingt verworfett-„Un solche Weise denken wir uns das Vertrauen 11111erer bürger zu erwerbxn.“ Nachdem noch Hr. B. Constan über das Amendement des Hrn. Bavoux geäußert hatte, dasselbe mit großer Stimmenmehrheit verworfen-r anderes Ameudement des Hrn. Sappcy dagegen, _WVdU Bewilligung zweier Pensionen an eine und dteislbe-
vorgebeugt werden soll, und welches also lautck2=7_ Märzl “- s
„Die in dem Artikel 27 des (Heseßes_ vom „„ enthaltenen Bcüimmungcn ß'ndcn auf dtcse tcmpoM sionen keine Anwendungz“ “ [ 1“
fand Unterstützung, und wurde als Zusalz-PUCIMPZM dbige11Arc.1der Commission, mir dieicm jelbst, angenommen.
“urrier rangais meint, daß-sichseic der Zu- FeCdoes Comanal-Geseßeß in der Beredsamkeit des „ Markignac eine gewaltige Aenderung, zugetragen 1111 die Stelle seines frü-hery z1erl1chen“und höfl1chen ges sey jetzt eine Betterkett getreten, dte fast an hÉZIeeZTäZF zubestätige'n , daß man damir umgeht, nCorfica und derféranäösts?)üelt)1reiKüste eme Verbin- ' Dam “ i a)r_ce1nzu 1. . erttZFinisterTL'thnt1ert1 hat dem „Präfekten aquor- wa tausend aus Morea bezogene Reben von drm ocke, deffen Trauben unter _dem Namen dor Korm- kannt sind, übersandt, um e11_1en VXsixcb zu„n1ache11, elben fich ML:!) vielleicht auf jener «;n1el mit Erfolg
a en'm ten. _
FnVlviK-Admwal v. Rigny wollte am 20sken d. M. veriaffeu, um fich hieher zu beg-ehen. ., ,. 1 den mittägigen Provinzen hat e111 starker Garnison,-
att eunden. - .
„lsstAnFon meldet man unterm 21111 d. M.,„daß alle , die dort aus den Jtaliänischet1 und Griechischen eingehen , einstimmig von großen Bewegurtgm unter eschwadern der verbündeten Mächte, so wceevon be- -e11 .Zurüstungen der Engländer an den Kusten der en Inseln sprechen. - ,
us Bayonne schreibt man ur1terxny81en d. M: „Es eßt keinen Zweifel mehr, daß d1e hteirgen Schiffbau? me: Gesellschaft Spanischer Rheder , wegen drs Bau'ev von um Kriegsschiffen, contrahirchqben. Die Schiffe sol- geblich dazu bestimmt seyu-«dte, Spa111sche11__Küsten den Schleicha11dekzu schü en. --„ Der Spamjche Ge- „am Sardinischen Hofe, arqms v. Bassecourc, 11? * auf seiner Reise nach Madrid hier durchgekommrn.
Großbritanien und Irland.
ondon, 22. April. Der König will am 27|en d. M. or verkaffeu und , wie man glaubt , sechs Wochen 111 xubxlngen; die“ Zimmer im Pallasce von St. James
]
Grunde lag. _ thäcigen inteslcgenten
was unter den der
Man blickt mic Aeng
geht -- Man ist hier zu wissen glaubt. D
zwische11 Rußland un Wunsch des Landes,
klar 111133 beruhigend
1,11 seinem. Empfange bereit gehalten. Nach der grd- M'- welche zunächst stattfindet , wird der Kdntg , xme t, dem jüngeren Theile des hohen Adels emen prach- all geben. _ ' . “'US Leopold von Sach en-Koburg wird hier 111 ccm,- Sen erwartet. Se. K nigl. Hoheit werden dei dcm, hkeskage der incorporirten Gesellschafc von Kunstlern, e11de11_ Mittagsmahle präsidiren. '? Ttxnes, die ebenfalls der Meinung ist, daß das ment, "1 diesem Jahre sehr zeitig prorogirc werden , sprtcht dabei den Wunsch aus, daß die answärttgen genheiren, eben so wie die innern, es den Ministern en mögen, ihre parlamentarischen Arbeiten 10 früh zu eßen. „Die Minister“(fährt die genannte Zeitung sort) n für die dauernde Wohlfahrt des Landes bereits mehr 1, als alle Verwaltungen, die ihnen in den lelzcen 1_40 "_vorangegangen sind, und sollte Etxgland in die121n bltske mit dem Herzoge von Wellington abrechnen, 10 Niemand herausbringen, daß Sr. Gnaden zu wenig 11 haben. Der Herzog würde indessen von den hohen mer, wrlche den größten Kriegern und Staatsmännern, e ihm !lesk- zur Richtschnur gedient, abweiche11, wenn “54 dßs vollkommen hätte werden können, unvollendet, dakuge- „worüber aufgeklärt zu seyn die Nation ein ,k hat, ferner tm Dunkel ließe. -- Die katholische „Bill
. n Irland, wo ste Frieden und Vertrauen her eskellt,
der gewirkt. Die Briefe, die wir darüöer er alten, “MM“MW sonders von der Art, daß sie uns nichr ersteUM/ "sondern auch in Erstaunen setzen, MänUcr, "kgxgetzgeselzten Factionen angehört, die seit 20 Jahren Mit emander gespro en haben, begegnen fick) jekzc wie s-“Kameraden nach ubersiandener Schlachr und geben
wie es
Lonsdale- steht dem Forsten vor, Audiceur.
' Das verbreitete
gern Sohn (Herrn
seine Erhebung in
ei11611 Katholiken in brm1ch 311 machen.
des Staats-Serretairs versicherti, . angebotenen Titel, und zwar kemen von ntederem Range,.
auf das Bestimmteske abgelehnx habe. „ seine Freunde hinzu, ist auch die Anwesenheit des sehr ehren- werthen Herrn im Unterhause
wie man uns gesagt har, lallender Kindlein, haben sich durch Besorgniffe aufregen lassen , denen , und zwar guch nur der
det Gei li en eine bestimmte „_ 1 | ck Sie Masse aber ,des Englikchen Volks , des
selbstische Meinung zum und mächtigen Englischen Volks, ließ
sich von solchen Schreckschüffe11 nicht bethören, und erklärte sich laut für die Sache des policischen Rechts. Kutschen 11ach Windsor (von Herrn Halrombe u.,s. _w.) Wa- ren die vortrefflichsten Commentare zu der öLentltchen Gesm- 11u11g. An beiden Ufern des Jrländischen
wir uns 11u11„seic den acht Tagen, da die Bill durchgegangen isi, in tiefster Ruhe und Frieden. . man sich nach den anderen Interessen des Landes, die man seit einlixzxn I?)?onatetyßt „ d fiht verna 1 t “arte, ]eck wre er um e . auch cid)“:"_Cgonvrrsation bereits ihren Stoff verkauscht, und
Die beiden
anals befinden Natürlich aber ist es, daß
und zwar nicht mit Unrecht, etwas In der That hat nichts .
Emancipation nachftehenden,
de oweniger aber |offhaltigen A11gelegenheite11 gls das Wich- tigstste erscheint, unsere Verhältnisse zu auswärtigen Mächtrn, 11ehme11,jeßt wieder ihren frühern Rang in der Unterhaltung em.
sklichkeir, wiewohl auch mit einiger Re-
s1g11atiot1, auf Portugal; jedoch mit noch größerer Arngstlich- keit Blickt man auf “das hin, was im Osten von Europa vor-
ängsilicher, weil man weniger davon ie letzte Mittheilung Seiner Majestät,
in „Bezug auf diese'Angelegenheiten, war ein Versprechen, die größten Bemühungen darauf zu verwenden, den Frieden
d der Pforte wiederherzuftelleu. . Den und 11ichts Anderes sprechen war jetzt
aus wenn wir fragen, wie weit jeße wohlgemeinten Bemü- hun/gen gediehen sind?“ -- Die Zeitung drrickt darauf den Wunsch aus, daß fick) die Regierung. durch em officielles Or- gan, durch eine ministerielle Rede im Parlament, darüber
aussprechen möge. (Wir haben die auf
diesen Wunsch Bezug habende Erklärung „des Couriers 111 unserer gestrigen Zeitung bereits mrcgetheilt.)
Der ministerieklen Veränderungen it) Fol e' der Oppofi- tion gewisser Personen gegen die kathol1sche ill, heißt, weniger seyn, als man glaubte. ' genannte Lonsdale-Parthei, die 11u11 ihre Entlassung eingege- den hatte, welche aber nicht berücksichtigt worden war, w1rd ruhig in ihren Acmtern verbleiben; em Sohn des Grafen
werden, Die ganze so-
wichtigen Departement der Wälder und
und ein Schwiegersohn desselben ist General-
Gerücht von einer Pairie, welche dem
Vater des Herrn Peel angeboten se 11 wil, ist, wie die OJTort1it1g-Chronicle versichert, [1 oß d1e Wiederaufwar- mung eines alten Mährchcns, nne dem neuen Zusaße, daß die Pairs-Würde, nach dem Tode des VaterS, auf den ]ün-
W. Yates Peel) übergehen soll. Freunde daß derselbe einen ihm
In der That, fügen
gar nicht zu entbehren, und
das Oberhaus würde das Signal für
"eine ur1'1ck'iei)1111g vom dffe11tlichen-Dienfte seyn. _ 1 AZus „DIMM schreibt 1111111, es gmge dort die Rede, daß der Herzog von Wellington die Lords, Lake 1111d St. Heienv, so wie den Grafen von Roden von ihren, im Köntglrchen
,s auslalte bisher bekleideten _ „ . IYTame)n dieser Lords befinden ich auf der Mmorrtäts-Liste
der kat oli en Bill. „ . . ' .
H1? JFKUES Daly, Parlczments-Mitglted fur die Graf- schaft Galway in Irland, tvtrd, als Baron Dunsandle, erhobc11werden. Jrländischrn Wählern Gelcgrnhrtk geben, von dem Rechte,
often entlassen habe. .Die
wie es heißt, z11n1 Pair, Dies wrrd den
das Parlament senden zu dürfen, (551;- Es wcrdem ami) bereits mehrere kardon,