ttelteihm der Sprccher.herzltch dw HWB- FJetalZÖTF/seFZ, Plaß einnahm,)purxe er at1chlv0n vtelcu anderen Mitgliedern auf das Freundltchste FewJ kommt. -; Sir R, Vyvyan kündtgte “an, daß er am „.8. NYYUL et- net;- besondern Aussehirß zux Unterxucwxüg _der NZZ. ,er Zu, den Handel und die Fabrck'cn des Lgndes bedr: **,qul €„ ., sachen antragen werde.. -- Hr]. Bartng sucht? kde». Erxßu .: niß zur" Einbringung emer Pra nach, wot1ach§texßtzcget1C ar: laments-Micglieder, die gewasse Aemter dcr Ofttonptjchen [?m- pagnie annehmen, *ihre Aemter dadurchqverlxeren ,so en: Nicht gehöre er etwa zu Denyn, sagte e_r, „dee da _glaubom, det Einfluß der" Krone sey in dtxsezn Haun zu groß; Y'mackze den Vorschlag nur, weil er em1ehe, daß unnxögltä) «xematz , der in Ostindien eine Stelle bekletde, zrz gletcher Zett sem“? flieht als Deputirter thun könne; em Andcrgs setzes [mx solchen Mitgliedern, die in der Armee odcr tt) dcp, Fox): dienen." Auf die Bemerkung des Herrn Barmg,-daß !? Wkaaßrcgel auch rückwirkendgKrafc erhaltetx umd so arx- HerrnLushington (einen der Dtrectoren der Ostde Comxpxaxzm'c und Mitglied des Unterhaujes) angewanßßwetden Nuß», erhoben sich sowohl der Oberst, als ]):-. Luxhrngton. Yxxde * (ckck zu, daß ihrehrenwckther Berwanyter, sobald es angetmsßext Fefunden werde, bereit sey, semerYScH cm* Parlanxcnce artf- zugeben; doch fanden fie es; unbeilch, dax; eme Mcmßregel, wie die vorgeschlagene, rückxmrkcnde Krafx crhqlre. «,- -_„_Hcrr 5 cel zeigte fich dcm Antrags, n;)ch welchxm _dtc Ostendzxclzen Beamten, über welche die Regchung de_e Comtrollé xmhrx, ihre ParkamentH-Sikze anfgehen 10Ucn,„mchft abZexxecgk. ,_Ls haben diese Aemter einc gejmffe Aehnlicthr nnr “IUZ Goy- verneurs-Stellen inden Colonieen, _detm dae Krone „ubs em Veto bei ihrer Ernennung aus;, es key daher auch mehr tm- passend, ste in Bezug auf das „Parlamenrßgletchzustchlcw Sollte jedoch die beabsichxégte Bail, derezt 911halt'exttqä) nicht genau kenne, einem 10 ernannten IJYttgltYde dre 255“th keit nehmen, wéeder erwählt zu werdcn,_ so wurde er ne fur unpolitisck) erklären MÜssM, da auch .]JÖEI zxim Cylonml- Gouverneur ernannte Mitglied von !cmcn 'Commmtenten wieder erwählc werden könne. Ferner bczwccsclky: er auch, daß die Maaßregel rückwirkend gemachc wchcu komze, „und fand es unpassend, daß das ngs :,:mes xcmex ?)?!tgltcdyr durch Abstimmung von sich ausfthließx; es wmxdx daes -*," dem gegenwärtigen Falle eine unvcrdtence Beketdtgung mr Herrn Lushingcon seyn. - Der Kanzler F?r Sch_alx»- kammer wollte fick) der Einbringnng dcv Btsl, cbctxsqlls nicht widersetzen, doch suchte auch er sich gcgen dre Bestem- mung, daß sewückwérkcndoKraft crhalkq, zu verwahren; Die Erlaubniß zur Einbringung der" Bxll wurde daraux
ercheilt.
In der Sitzung vom 7th Mai :yexrdecn voz; Hxn. Hume mehrere „Biltschrifxen überrxécht, dce sammcltch eme Aenderung der Korn-GeWZe nachwchen. Hr; We-lls be- hauptéce, daß die Leiden des gcmeczxcn Volkes mehr ich KorwGeselzen zuzuschreiben sxyen; hmgcgcn erhob stck) H:“. D. W. Harwey, welchcr jagte, , *» . Haupk-Nahrungsxüttel des Armcy scx), xverde Lucy uc) Preis desselben von wesentlichem Etnfiux; aux das Volk che: ben. „Wenn,“ fuhr er fort, „dre Korn-Geseszerw das ehrenwerthe „.Tétglicd behauptec, den Prers des Brod- tes nicht.erschwcren warum“ bcskxßcn ste noch xorr? Freilich find fie eben nur dazu besrrmmt, UNT) darujg werdcn ße so höchst vcrderbléck) für den armen Arbcttch Crmgx bc,- die Leiden der arbeitenden Klassen yoyan
haupten zxoar, , . ck von der Art, daß sie aUßerhalb cmxr nyxtrolle dev Parlaments lägen; nichts desto wcmgcx :| es aber
doch ewiß, das; zu keiner Zeit dée Leiden im Bolkeawxgro]; und 0 allgemein verbreitet waren, als jetzt. Smd “dlc Roxx),- gesekze auch nicht die einzigen, 1o gehören so doch x_tnstrcxttg zu den ersten Ursachen des gxgenwärttgen Clexxds.“ -- Heut' Whitmo re sagte, daß nicht 10wohl denKorn-(Heselxen, als, der lekzten Miß-Aerndte die hohen Gctreide-Preise zuzztjckyrcebcn seyem Man thus Unrecht, wenn man dnrch Gesxmmngcn, wic fie hier aUSgesprocl)cn werden, die Aufregung _UUter den Fabrikanten noch vermehre. Seiner Meinung nach jcycn zwar die KormGeseße im Allgemeinen ein großes Uebel für das Land,
„Thompson) glaube vielmehr, daß ein großex ThLil des ge-
"sey. *
-die, lascend an
so lange das „Brod ein,
machten Bemerkungen nicht bcistimmen könne. Er ('Herr. B L i genwärtigeu ElendsÖtsur deu Korn-Geseßen zuzuschreiben“ Die letzte Miß-Aerndte dürfte zwax dw Getreidx Preise ecwas„crl)öht haben, doch das eigentlrche Uebel seyw den Geseßetxzu suchen, d_ie dem Ausländer _den Englischcn Markt erschweren. Eine 1chwere Taxe seyen dee Korxx-Geseße,* f dem Volke, nur Wenigen einträgljck) sey, und. zwar ohne daß der Nußen,den dßeye Wenigen dargus ziehen , in irgend einem Verhälcmsse nut pen über die an:- deren Volksklaffcn gebrachten Uebeln stehe. -- Hr. M. Filz- gerald machte die. „Bemerkuu , daß die in chzäyheic der Korn-GescHe zu ermittelnden urch1chnitcs-Pr§t[e nirgends; genau“ angegeben werden ;4nan_1entlich i'n Lancgshtre, wo ganz“ falsche Angaben über die xractßtxßet1det1 Setrctde-nguhret: ge,- macht wech. Hr. Feel erweedcrte *hxcrauf, daß er bereits eine 'Untersuchung ha 8 anstellen lassen. - Hr. Hume war“ der Meinung, daß , mic Ausvahme gewisser. Land-Ctgenthw mer , nichc Einer im Königreiche sey, der emen ftjeeetxan, del nicht ch heißen würde -- sur den Fall * namlich, das; mit dem Korn-Handcl der Anfang gemacht “werde..“xau, sende be reiten jcfzc um Brod mxd doch thue dee Regterung nichts, um so vielen Leiden abznhechn. - Oherst Stbxl)orpe machte den Minister Peel darauf axxfmerkxam, daß m eine: Dubliner Zeicnng die bcabstchtigre Einweihung ciner katholi- sclxn Kirche in Ncwry «gezeigt werde; es heiße daßeé, da" ]):*. Cnrcés, katholischer Primas von Irland, ])r. Murra kakholisctzcr Erzbischof von Dublin .und ].)1'. Doyle, katho scher Bischof von Kildare, die Ténwcihnngs-C?remonie verrichten werden. Nm: wcrde aber Seite 0 jener übt Alles abscheulichkn Bill -- denn anders würde er dies (Cmancipacionsx) Bill bis zu seizrem To„d_e nickzc new nen - bestimmc, daß kein katholéxcher Btßchof dcr Tb tel sic!) anmaaßen dürft, dercn fick) ()ier Q:e_ Doctoren Curtis, Murray nnd Doyle bßdéet1et1: er cxnpsehle daher die Sache der geselzlichén UtttcrjuclYmg des Kehr chrxnwcr- then Herrn. -- Hr. Fans machte joinen fr_ül)er_ beretts au- gekündégcen Antrag , cin m_cues Wahl-Ausjchretben füx'd; Flecken East-Rccford zu erlassen; er wurde von Hrn; (Yur- ncy uncerstüézc, nahm jedoch, naxhdem mehxere Msttheder ihre Meinung abgegeben hatten, keine Morton x_vxcdxr zy- rénk. - Hl'.“V. Stuark bkachte darauf die Rexolgccon) Antrag, wonach es das Haus für räthlicl) erklärt, W H?! Begénn der nächsten Par!aments_- Sesfio_n mit den „20mm: Geselzen, umd zwar zunäch? damrc zu best.!)äftigen, WW scxzc, tms!) cinem angepaßten Systeme, ambjm Zrlanddcsz ren. Es ließen sich darüber Lord F. L. Gowxr, dre 3210“ W.Horron, "Sadler, S.Wice, G.Da1v1o11, HSM
erde. Lord Palmerston war der Meinung, daß das stem der Armen-Geselze nur die Bevölkerung vermehre, nd daher auch daseTagelohn schmälere. Die Englische'n -[rmen,-Ge-sek§e beschukzten den' Arbeirer weder vor Elend, web vor Mangxl an Beschästtgung; wie könne man also xwas Anderes m Irland erwarten? -.- Der Antrag wurde “rauf zurückgenommen. -- Herr B. Filzgergld machte en Antrag zur drxcren Lxsung der Seiden ,- Bill; mehrere Mitglieder [ceßxn stch dgrnber vernehmen, daß es unthunlich eyn würde, zntc dex „Bell noch zu zögern, wie andere Mit,- [jeder es fruher fu_r rathsam gehalten hatten. Es wurde “rauf die dritte Lowng auf den folgenden Tag fes'r'gesekzt. -- Das Haus vertagte sich um 2 Uhr Morgens.
London, 8. TNaé. Am Dienstag speiske der Herzog on Cumberland bei Sr. Majestäc dem König im Pallask on St. Zamss. *- Vorgeßern stattete die Prinzessin ugnste demKönige cinen Be1uch ab umd der Herzog voe1 ellington hatte. gm selbigen Tage Audienz bei Sr. Maje- dk.“ Höchstdtejclbeu haben sich nach “oem Gesundheits- smnd des Fürsten von Polignac, der sich merklich bessert, kundigen zu lassen geruhr.
Die Herzogin von Kenc gab vorgestern t'm Königl. Pal- sc von Kenfingcon ein großes Mittagsmahl.
Der Herzog von Wellington, Graf Aberdeen, Lord El,- nborough, Herr Peel, der Kanzler der Schakxkammer, „err Herrics und „Herr Vssey Filxgcrald hatten dieser Tage äufige Conferenzen.
Lord Bloomfield, uuser Gesandte iu Stockholm, ist in ieser Woche hier angekommen.
Nachdem gestern zwischen dem Grafen von Aberdeen nd dem Russischen Bokschafcer und Französschen Geschäfts,- äger eine lange Confcrcnz statt gefunden harre, begab Er,- erer fich zum Herzoge von Wellington und hakte dann eine usammenkunft mit dem Fürsten Eskerhazy. _
Der. Preußische Gesandte Herr von Bülow hatte vor- estern eéne-Conferenz mic dem Grafen Aberdeen.
Der Courier giebr in einer zweiten Auflage seines Wgen Blatts ":)-cn Eingang der RWE, mit welcher der Wer der Schak§kammcr heute das thdgck dem Unterhause _-rgclcgt har. Die Finanzen des Landes wcrch darin UTZ einem mehr zwcifclhaftM wie wirklich Üblem Zußande gc- fldert. So weit die Mitthec'lrmg dcs genannken Blanes )x, scheint es übrigens nicht, als ob von dem Kanzler auf
tan, Brownlow und Sir Fr. Burdet'c aUssÜhrlé 'b „ _ „ “ , 5 ' „ . , * P - , . (* (x * , . „. &“ rläu e r » esktmmke, Sexcctw O_yr Regtexme beabzicbtxzte *).-*aus;- vernehmea. Lord 5. „. (Bower hat:» xte vo fig F el [)mgedeutet worden !A)-
in Antrag gebracht, nicht weil er den ursprünglichetx2fnxr mißbilligc, sondern weil, ehe noch das_Haus mjlegtslati Weise einschreice, die zu dixsem Behufe e„r*fordeylrche11 Um sneHung-en, Vorarbeiten u. s. w. eingele'net werde!: müss Dieser Meinung war Hr. Peel cbcnfalés; chu musse, sal er, diese Sache, wenn sie vcrhandelr werden 1011, hintere ander und ohne Verzug betreiber: können. Ucbxregens, fü er hinzu, sehe er auc!) nixht ein, wie_ man "ore ganze I]" schinerie des Englischen Armcn-Wejcns *in Irland ez führen könne. ES wÜrdm dadurch nur das Verbc rxmgcm, mit denen man“ dort begoxmcr: habe, verzög
_ [ spricht 'in einem béttern “me von einem Plane“ der Minister, der Nakéon eine »Ein- nmen-Taxe von “5 oder 4 ka. anznerlegm, Dagegem sagt r Standard, daß von keiner C'iilkOMNij, sondern Vör- 1fig nur von einer EigenthunW-Taxe auf Ländereien, Häu- ,so wie an Kapitalicn in den öffentlichen Fomds, in den anken, und in öffentlichen Compagnicen (wic Affecuranz-, nav x_md andern Compagnieen) die Rede sey. » 'NachPlymoUch ist der Befehl gesandt, vier Linienschiffe d vier Fregarren ungesäumt segclfcrtig zu halten. Die Times will wissen, daßzu Cork 5 Infamferiez“ und
Das WDorning-Journa
wex'öen. (HSU- höi'k!) „ZUJWUÖNU M)!“ “Ick “ Cavallerée-Re imcmtcr um auswärti en Dien ein e i r* recht .gnr, welchcr Nachthctl dex: »Über-renden “Klassen rden soüen. gSie meldiet, daß FU diZsem Bchxsjkf berZétsY) K.) udrdlrchen und wetrltMn Großbrttantcns dadurch „ “"Sport-Schiffe erster Klasse daselbst angelangc find.
fügt werde, das; so viele _brodlose J)?qt-11“ch93*au6 Z herr'rbcrkommcn. Das sey abxr vorläufig mehr zu aer, denn man könne dcm Jrländéjchen Armeu, der das,_wak, in England verdéeme, vielleicht, zur Unterstükxmg semer milie, nach Hause sende, dicke mittelbare Hü'lje unmhs versagen. Freilich sey es unbillig, den EnglttckzctYLan' sifzer mit dieser Axxsgabßzu beläsngen; wennman dte
chat jedoch Ausländern zx! Theil wxrden lasse, könne man wohl dem Zrländer gewiß mchc abjchlagcn. Bekannt sey daß viele aus dem nördlichen Deutschland -nach Ame
„In der Sunday-Times heißt es: „Man spraeh vor tgen Tagen allgemein davon, daß die P?inister beschlossen tren, unverzüglich Truppen nach Portvtgal zu senden; in,- en hczc sich aus näheren Erkundigungen ergeben, daß im swärttgen Amte nichts davon verlautete, obgleich es nicht wahrscheinlich ist, daß man, in Folge der Unter,- izdlungenx mic Dom Pedro und unserem Cabinet, der- kchtn„ Maaßregeln ergreifen dürfte. Gewéß ist es , daß 'n sieh mit einer Truppen-Ausrüskung beschäftige, da "Sexten der Regierungs-Agenten Erkundigungen über
doch würde er immer der Letzte seyn, der diesen Gesetzen die ge-_ / genwärtigen hohen Preise beimäße. -- Auch cxtzcr Acnderrzng in den Handels-Geseßen könne er das Elend tm Lande mehr
Aenderung der Gesetze statt, gefunden: keine Franzdfi'fthen BaumwolTeU-Wäaren seyen eingeführt worden, und doch leide der Baumwollen-Fabrikanc eben _sc-, wie jeder andere. Herr Thompson erwiederte, daß er, so viele Achtung man a-kck) für Alles haben müsse, was der ehrenwerthe Herr (WHÖMWW) Über KNU-Geselze ';“age, doch seinen eben gc,-
beimeffen; denn im Baumwollen-Handel [)abe z. B. keine *
Auswandexnde, oder solche, die mindestens vorgxbeu, [Hs gehen zu wollcn,es fürgutbeftxndet) hätten,!"tch ayf dre Eng e: ! Küsten zu werfen und aut dress Werse dre Unterstlßl dcr Kirchspiele erhielten 7- freilick) zum großen Nack") der Bezirke, von denen die1_e Unterstützungen ausgehen. („ ' hört!) -“-- Herr Huskisyon fand einen Antrag, W'ée g'cnkachten, nur in dem Falle annehmléch, wenn er, Ma" katholische Angelegenheit, zu einer Cabmers-Frage get"
Beila
anspoxt-Kosten eingezo en,. und Befehle erlassen smd, ' sich in Cork von den edingungen zu unterrichten, un- .mlcben man die Versorgung einer bedeutenden Macht kLebensmitteln übernehmen würde.“
Dem Morning-Zournal zufolge soll Lord Beresford " ihm übertragenen Gesandtschafrs-Posken nach Portugal Selkhnt haben.
„Umsexe Nachrichten aus Lissabon reichen bis zum 25. M' “?err Nsble“ Fm). war noch nicht in Freihcic gesc-Zr.
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uk Al'lgeMZinen Preußischen Skaats-Zeikung Rr.134.
14 YU; RÉ'o dle JsFuérZT haben wir . „z n.. s_ )err te uhe, und die Kai erl. amil“ ,- TI.?)FBttFFbFJxösYHHl-LM- Zu diesem Txge bFfandett: j?ees)
_, „ tertes- ieu “' ' 1 L*YPsCYff und 2 Fregatte'ß. ch ff , nd Brettscher Sms :e regacte „,Undaunted“ ist am 2. Mai vo “ mouth nach den westlichen Inseln abgegangen/dem ?ZetYHZ men nach, um das _Jnxexesse Britischer Unterthanen daselbst :yahrzuyehmen, weel dzexe Inseln, da Dom Miguels Expe- dttton ]eßr gegep Tercetra abgesegelt ist, leicht der Schauplatz vyn_sehx Unruhxgexr Vorgängen werden könnten. Der Ca- chxtfxxsecxxzfefs altön 133. Apsis von Terceira abgegangenen Kauf-
) ec : es eri )te'r: a “ene (“n"el ' ' blokirt war. , ß 1 “; ] zu der Zett noch mcht so
Die Unruhen unter den Webern dauern leider hier, Manchester noch fort. Am leßtenDien-
Nachrichten bis zum
rsvie auch in und bei (age wurden wieder nicht wem“ er als 50 Weber ' '
Bethnal-Gr*e_e:1 zertrümmert. Dgéc Meiser hattensk'exxxhlZ-th1 selben Tage m der Kirche von Spitalfields eine Versamm- lung gchalrom, um den Arbeitsleuten Versöhnungs-Vorsck)läge zu machen, waren aber unentschiedener Sache wieder auseftx- ander gegangen. Das Eigentbum, dessen die Arbeitsleute fich bemetstcrc haben, beläuft sich gegen 80,000 Pfd. Sterl. onrgeste'rn nahm er Auflauf in Bethnal-Green auf eine beunruhtgende “Weexe zu und die Polizei war in beständiger
Bewegung; wxe ,es heißt, wurden ans Neue 65 cherstühle zxrstdrk, eund_ dre darauf befindliche Seide weggenommen. „Heure fruh „1ah man an den Häusern vieler Meister An,- schlagzetx9l, m welchen fie fich willig erklären, zu den frühe,- xcn Pretjen (den frühex festgeseßten Preisen) zurückzukehren; m vtelen atxderen AnWlagzetteln werden die ArbeitsleUkc von Hen Metstertx zu einer Zusammenkunft aufgefordert, Zu der Ktrche'vonSptralfields, wo fichgesterndieMeéster aufs Neue vxr'ammelt hqtten, erschiex1anVcrlan-gen derselbeneéneDeputa- cron der Arbettsleute mit einem Hrn. Hunter, dem Prästdenten der_Yersamxnlung der Arbeitsleute, an der Spiße, welcher aux dee an' thn gerichtete Frage, was die Ursache zum Auf,- lazxf umd z_m* boshafteg Zerstörung der Webcrstühlewärc, cr- klarc-e: da;; fic-“dem Eharakter und Verfahren des größten Thctls Oxr Metxter zuznschr'cibcn sey, welche das Vertrauen. der Ar-better' vcrwérkc hätten; daß uncer dem SchUlz der ho- hen Emgangszöéle die Meister ganz gut die srüherén Preise zghleU köUmrz-n, xmd daß et' ihnen den Rath gebe, zu versöhn- lwhcn VZaaßrcgelm zu schreiten, zU denen die Arbeitsleute agel) geneigt .jchrm, indem es auch ihr Vortheil set), vereint mrt den Mcqcern dcr ComcUrrenz der Französschén Fabre“,- kanten ctJt-Zegen 3514 arbeiten, Damit cndigte fich diese Confe- rcnz: “VFW? kamen die Maisch wieder zusammen, jedoch i:) erZem m. der Nähe der Kirche beß'ndlichem Hause, wcéi dte Ktrckzc xelbsr ihnen verweigert worden war. Die Weber von-Sptcaxstelds wartcn_1mr anf Vorschläge von Seiten der *Metster, um sie: zu prüxem; cine gestern gehaltene Versamm- lungderselben, aus 12,000 Person-m bestehend, war ruhig anscxnandcr gegangen.
Zu Rochdale woklccn die Arbcirer mehrere ihrer wegen Ferdftyrmzlg vonZLebxßühlZndeingÉsper-rten Kameraden befreien;
n m wrem .ngr: au ie ru en w “ ** * gecödxk und 25 verLUndset, pp urden ') PWM?"
„ amn war Herrn Peel, als Mini er des ('Wer-n dcr Berght dex Behöxden von Manchester ngordenKzals der/selbe sogletch mxk dcxn Chef des Milicairskabes, Lord Fißroy Som- mcxsec, confererte, und darauf dem Premier-Métiister Mit- thetlung von seinen Dispositionen machte.
. Kehrere Truppen bxfinden sich nach den beunruhiqten Gegxnden auf den OJTarsty. Nach Leeds ist das Dragéner- Regtmenc von Birmingham aufgebrochen; nach Birmingham kommt das dritte Dragoner-Regiment und eine Abtheilung des vierzehnten.
Vorgestern fand in der London-Faverne eine Versamm- „lung unter dem Vorsiß des Grafen Fißwilléam statt, um über die Mittel zu berathschlagen, durch Unterzeichnun einen hinlänglich“: Fonds zur Errichtung einer Statue des erzogs von Wellington in oder nahe bei Dublin zu bilden. Unter den zahlreichen Anwesenden bemerkte man unter Andern den Herzog von Leinsjer, dem Marquis von Dowushire, mehrere Grafen und Ritter, die Herren Hume, O'Connel,'Lawleß, Henry Hunt u. A. m. Es “wurden Dank-Adreffen an den
König für die zu Gunsten der protestantischen Dissidenten