1829 / 146 p. 5 (Allgemeine Preußische Staats-Zeitung) scan diff

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AG e 1“ „171.17 m S*n t.“

' ' .' . cle enxn “&us-... 232 &sfen„2_4-„„ rgxxr 31,21HQRuthen ""ZZuéxxbéneäethdZn-WU, Iltowbschkx Guter,?zxxei speichen HVorwer- Nn und 2 Bauern-Dö _er gehore und die um Jahr:?_ 1825 auf 27693 Thi. abgeschäht ty rdetz,so_lkexy„,x-«xxxxrxe-jxhtxwdm;Verkaufs-

, Bedingungen im TveremRézo' I ukn' _,» d ___-«- _ «_. " ' Nachmittags um 3 m„x im “Gesch fxszimmer Jer _Laqdchafc .:qu ' ' freiwilligen Verkauf, von netuem ccttrt werden. anxTaxe und ' ele t und an Nach bote soll tiixht gerückstchtigx we den, viel- kaör er, Zuschlagf nach gexeingtxlnylter hoherer Genehmtgunxé_erfolgen.

Mohrungen, den 30.21prtl 1829. _ _

Königl. Osipreuß- Lanéschafcs-Dtrekttij.

“Bekanntm'achung.

UEMlÖch: ? der ledi en Weibspersoq Iohannen__RosuenKleberén, au_s V'Oschaiz Yebürtt'g, zalktzr'm Poschkynsttz wohtthafc, wäche sert entlalt bis 2 t nicht ausß'ndig ;_u machen gewesen, _ 2) JohTmn Chjrißsiian Gottlieb Pfußens, Sohn des Au zuglers

nichts wieder von-fich hören lassen, _

3) Chrisiiau Gotthold Kretzschmar,'aus_ Sornng,e wklcheqéals Ge- meiner bei der leechten Infanterte dem sachstschenArmxe- korps, im Jaht) 1812 xmch Rtoéland gefolgt, jedoch aus dg,- sem Feldmge mchc zuruckgekehy , und von dessen been mt dem 13. Januar 1813,_ wo er aus dem_ Feldlazaxeth m War- schau weiter _tranöpor-ctrc _wordxn, keene_Nachrccht_ zu erlan- ge'n gewesen xfx, *- ? “* . * ' _

4) Johann Gottfrced Andras , aus AltMngln, _welckger, alv ge, meiner F usar evorgtsnzcmntxm Feldzuge becgewohnx, xedvch eben- falls ni tzuruckgekehyt rü, : _ _

um- öffentliche Voxladung xdteser Persynen gebeten, hterau auch an Gemäßheit des gnadigsieniquda-ts_vom _13. Noyember„,1_7. 9,. und was die Militairpersonen betrtsr, 1111tBkit€hUtkg anf das_allerhochste Patent vom 9. September 1826, de? Edcctalprozeß eroffnxet, und genannte Abwesende, deren Leebes-, Testaments“; oder sonfttge Er_ben, so wie alle diejenigen, welche ajrzderxn ermqgen, _welcheß bee dcr Kleberin in 6Thl. 9gr. 3pf., bea Pfukep m el_nenx Hause m Sorn- zig, bei Kretzschmarn in 50Fl- und bet_A11dran m 120 T_hl._5 gr. 5pf. besteht, mittelst der an den O_TathvauFern _zu Dxesden, Letpzeg, GroßenhainÉdAltelnburg mxd Danxtg, *fowxe bee biestgenAmte aus- län enden ictaien, au * - )g de_rz 3.No__vember_1__8_2_9d Ps um Er cseinen al ier, zur egitima ion m ' n_e)ung_ cr _ er on de Saßbksowée zur Liquidi'rung“ uttxd Beschefmgung :hrerFordc- rungen und Ansprüche, auch- *zxnm rechtlxchen Verfahchn tt dem bestellten“ Contradictor,c unter der Yekwaryqu, _daß dee g ;nannten Abwesenderxwerden Fur todc erklart, dre *ubregen Jnrxkesenten abér fürausgeschlüscn, und resp. thres Erbrechts, sowte thxer son,- ßéqen. Ansprüche, auclz; “der «Rxchxswvhlthat der “Wiederecnsetzung m den vorigenÉtand fur-verlustcg "geachtet werden, vorgeladen, auch den 19. December 1829- _*

zur Inrotulértt'on und Versendung der Acten nach rechtltchc'n Er- kenntnj ' mois“ * " * 5

* .ß, den 18Februar 1830 __

zur Publikation des eingeholten UBWUZ sub [wenn publlcau vorge-

laden worden; so wird solches, Und "daß auswärtige Interessenxenx

zur Annahme künftig an üe ergehender Aus_ferti_gm_1gen ;„ 1090 ]u- äicii Bevollmächtigte _m bestellen habkp, hcermet ,offentltch bckamxt emacht- ?, _ , _ g Insiiz-Amt Muqeln nztt Sort1z_tg,_den 31. Januar 1829. Köyigl. Sächstß “Justtz;-An1t:natr_tr alda. ' I a s p t s.

Oeffentliche Aufforderungen. _ Da der, am 12. Juli 1804 allheex zu Rochlexz gebyrne, zert- - ' herige Zeuäiozus juris Horst Emil Chmsttan Albrechet, stch_voi1 dxr ' Universität Leipzig entfernt hat, „und ?sglcYemnach fur selbigen, m thnäßl)eit *der Bestimmung und Erlaucerung 'H. 12. _sub &. des AUerhöcbsten Mandats vom? 25. Febr. 1825 , dte Vcrpfiechcung zum Militairdienste wiedc'r eingxtrktcn, dessen dexrmalcger Aufenthalt abcr unbekannt, auch, _auf eengßzogenx Erkundt ung, zur Zeax mehr auszumitteln gewesen rst; sy ward, cn'pßtchcsyuldtgüer cholgung diesfalls ergangkncr Allsrhochßer Anoxdntxng, obbenannterYorfk Emil Chrißian Albrecht vo1n hier Obpegxeztrswc'ge'n an_durch omZnt- ' ?_icl) angeforderr, fich binnen doppeltersSa-MUW Frtst, und lang- ens sn ; '

Renn und zwanzigste!) Augu|_1829. __ persönlich allhjcr einznfinden, und semer Verpflxchcuygzum Mal:,- tairdéense Genüge zu leisten, außerdem aber gewarttg zr; seyn,

Die.. Un Hauptamtex..Sleäa,;1,.,.Me-ae««».-Ma,- -18*Mej[en' _

die Verkaufs-Bedingungén“ konnen ?in' unserer Regisiratu' jedxrzxjt.

Nachdem die präsurfttiven Erbxn nachgenanntek Abzvxsenpen,

dem Ja1)re„1793 nichts von |ck horen lassen, und derxn L_luf-_

* o ann Andreas Pfützens" in Sornzig, welcher “(F“. jschler, Ziesleäle in die Fremde gegangen, und sert dem Jahre 1806 ,

' , ' Abl der ee :t'en *ri__ „mix eckhr'e; “_ “' 12.11.52- .«11.....s..§;-. .. »“ , „......

_ .-"-W-

.l-wxlchesMan, angs- unbedeutend ükh'» gegenwä ' Flck_;199L,-pxxmeßrc hat, Es Hvar dasselbe nach

n..

" Rochlih , *. _!VMMsx-1g29x':x*

«D:.»t- [*,-„'N, 4.1.1; ck11 s;:a. regés Bük'sekméifiér.

. . B e-kcc-n-nz-tméa-cix-u-UÉ Seit „deu. 1760r Iabpen, wwd- *dahéer- ein'

einem ?vorlje

au§.„.fruh,e._p]en,. gegenwärtég.»ver-mißten-AKM! ge

in. dem. éebenzalxrisenZKrieg m »der-KaiserlécHeMAWee

*

ter, ccnes.qu11es gewesen seyn, der-mtt Gkas-gehandelt, den“ nicht andM.-.als.,ynter_det_n Nametx Glasmann gekannt, und cher..üch;..oon„Zeac zu ZM ,auf-semenxßandel “babies ausge hake,- Außexx-dem L_twasendenFet-en'nus derselbeanhe'vor . gewk,fen,.„no.ch--2 Gexchnzeße-r, Mit“ Namsn- FranZtÖkWUUD Se- Die'seZ Kindes.!)abe-Dw Maxxer *neb|“-=3()0 Fl.- ba_ar*Geld,„ „[, ihrem Ehemann _in das_ Feld nachgezogcn, dem *lgngst7verßox Balthasar-Metzger dahter, zur Vexwaltquxund“*:“?sp-Verp -- .dée, Kinder.; aber. „nur auf kurze"- Zett -* ubergeben-x-PMU ;se„die§elbe_xhald-darnach waßder zu sich'gensx11meyxfeten dia ältesten Kinder Franztskwuud-Se-_ba|-1_an,- nachährék-Muttex rend des Feldzugs _erfoxgten Tod _m dee -_ ßege-Öes-Ehenmnt-FZ Schwesier, des Kgxserltxhen._Fouv-ev_Sck); fer-gekomxxren; , ' Hiermit endcgen sack) -dte- Nachrichten, welcyeuns derfrag'

Commissions -Berichc -ertl)eilc. * .

Wtr finden ferner- in eit1ent_An1t's-Berichte* (des WWF Amts-Asseffors, und Actuars Genus von Umßadt'--a. ck. 19. 1775, daß des awasenden Schwxüer Franztska als Ehefrau des hann Gottfried Wexdner, Gafi-wcrxh zum- goldnen Löwen“. zu Hof, Baireuthifchen, durch an den ,daheefigen-Scadtrath-e_rlaffeneS.. ben (1.41. 26. Mai-z1772 und 12. Ocrob-1773', «betpkrerhatte, das bisher in den Händen der Bal-thasac M - gersschen Erben findliche Kapital durch Erlaß vom 18. Nov. 1 75, .dem Oder [ich bestellten Curaxor Johannes Harth, 'Schuhn-„acher Dahter,“

Verwaltung übergebkn wurde.

Ueber Sebastian Hebencr sind keine Nachrichten;vorha dagegen besagen die-ur1t_ernr-15. .Dezkntb. -1823_vurch dasdah Landgericht erlassene deec.al_es, den _abwesxnden- I-qhqnnes _He - welcher, ohnexdaß war wessen,-wt_e, spater Ulkmrge'r Erg mer dieses Dcposxums geworden sem soll_ -- betrcffc'nd: .; hiesger Gegend ch Sage _b-eßel)e,*als sexe derselbe Glas!) oder in Kaisers. Oesterxecchtscher_2lrn1ee-xmgesteUter Me ge sen, und kurz nach semerxAbrea-se von hter, von Stra

1

am Main ermordkjc» worden, und daß.ev naeh dkesem Gerd"

1)annes_ Heppner oder Hübener geheißen habe. ,

Fur die Wabpheic dieser S_age-fprcxhen *aber, “wre durchaus nicht die Acten, und konnen wn) darum nur- a_nneh daß sie auf einer Perwechsel-ung beruhe; «daes voran-sgeschtckx, » den alle Nachköm1nlingedes besagtenIohan-nes Hebencx, seme schwister, deren Nachkommen, oYer wer sonü- Anspruchean " fragliche Depositum -machen__z-u konnewglauht, msbesondgre- die auf die erßen «Edictales nch=angemsldet habende Erbprate

ten .als: ' _ e , ohannes3Hübeners Erben m Zweibrukken,

]. (' _ 11. ZL;ohcmnes,Hübners Erben von Schwabach und Harm,

-

111. Georg Albrecht Hübenerjsche Erben in-Bühl,

aufgefordert, ihre Ansprüche durch gehörig bevollmächtigte Gro“

zogl. Hessische Anwälte--,innerl)alb 6 Monaten vom Tag dks

nens dieses Aufrufs_in dcn Zeitungen an gerechnet, um

ser dahiér anzumelden, und zu begründenx-als anson“ en déees

e

mögen dem Großherzogl- Fiskus als herrnloses ' ut ube

werden solle. _ Umstadt, am 16. Aprtl 1829.

Großherzogs. Hessisches.Landgericht 'dasewx“

Marcpn. Kraus.

Auf den !Antrag..d_es hiesigen Bürgers_und_ „Brauer, Y Engel, werden alle diexetxigen, welchexn sem, tm runden __ hierselbst, zwischensdcn ngsern dcs Backers Graff_ und deYS ters Jacob Vorwerck belegenes, 1th anzden „Bczcker Groth kauftes Wol)nl)aus-c.“y._Nr.117-.,*«*-aus ergend etnem (Brunnd sprüche zu haben vermeunen, bei Strafesder Ausschlxeßung u

Ewigen Srillschweigens, pere'mtoriscl) gslade.n“:-- .

am unfmhntxn Jun: d. _„F- Vornn_ttags_10uh . vor uns asus dem hieügen Narr,!)anje zn erschemeu, thre Anspk

anznmrlden, und rechtsge'nüglich zu bescheinigen.

- - ' 26 Grabow im Mccklknb1xrg-Schwermschen, dcn16.Mark18

B:“:rgermcister und Rat“!)-

, I-ka'cbx. Fervmv» Hack..,é

kW": Uk |1': «***-"bisMuf b" , , , |:“ "'M/ , . _ . „„ _ „„ |ckny abek maß; *,-nur:.fr.as„ anrar-xschethoa-mIsßvnsk-MchtexxxEegmryuns gewi en Johann s Hebener, oder wee i-hnzsamtltehe Urkunden „;ck-1.17.701- IaWn Johannes Heppwsr, 'Hépner, und die 11“ Curacel- Wnutjgén nennen, Johannes Hebner, „Sohnxdes vor , , als ,' hach gestgndenén Jakob HebenerN- Skéne-MMU-ÉM MF?

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"sfÜWUUg dicses Pkancs meßmcn.

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r: “asel, auf den myralische'n Zuskand'

' "g' deenZCha-raßcer ihrer Bevölkerung, muß-Neueher- ng [ie?ern, _daß sie gegenwärttg nicht fähig ist," ohne fremde Ww;_selbfiskändigeéRegierung.» b:lden._ Und wenn es ' ck gelingen- sollte, th*_W_Vexbmdmtgi tmc Spanien, ab- so würdeein Ther! threr Bewohner sow_ohl, _als ihre b'ar'n in den Verein. _quaten un_d_ m anderU Rtehtungen, in _d'igexFurohc vor solchen t'ragt1chen“ Sceneu- leben“, _von eine benachbarte Insel früher Beispieje lée_ferte. Eine ßkchnabhängigkett 139,11 Cuba , oßglexch» [te die Insel («eben e_rwähtxten Gefahren schulzeu wurde,. dürfte, andere, und-wxe es xchemt, fast umJberwindlick): Ge- :e'rzeu-gen'. _ Welche Mächte _syllen dre Garantie Über- n? Sollencs bl_os Amerekazmche, o_der _sollen. es Arm;- sche mic Europäischen gemexnschaft-ltck) jeyn? Zn :er 5.11 jede Macht; at1_dem Werke_ der Béschü§ung Theel n? Wer 1oll die Land; und Seemacht befehltgen? Wird den“ nicht befehligenden Mächten nicht beständige Be- '; und Eifersucht in Beziehung auf die _den Befehl ha,- Macht statt finden? “*- Sollre die Jmel durch Erobe- Z Columbien oder Mexiko kommen, so muß bemerkt ', daß ein zu diesem Zweck Unternommencr Versucö .nzen Charakter des gegenwärtigen Krieges verändern Ein solcher Eroberungs-Krieg, er möge ausfallen wie e, dürfte. die Interessen anderer, jest neutraker" MäcFe, chbeeinträcht_iget1, und»fie auffordern, wichtige und 13:1,- “dléche Pflichten zu erfüllen. Der Arxsgang eines wl- rieges könnte einen großen Einfluß auf das Gleichge- und auf die Fortdauer der in Westindien bestehenden ungen haben. Die Eroberung Cuba's dürfteübrégens * "Wierig, und ohne große See,- und Landmacht vielleicht ,nmöglick) seyn, und wir zweifeln daran, daß Co,- sowohl als Mexiko solche Hülfsmitlel itid die Bewohner von Cuba, so viel uns bekannt ist, reges für eine Jnvafion, und fürchten diese besomders oeéten Columbiens, wegen des Charakters eines Theiss uppen diefer Republik. SSÜWU aber auch al1e Schwie- n überwnnden werden, so würdekair, was die Fort.- _r künftigen Regierung betrifft, t'n immerwährendcr schweben, da weder ColU-“mbien, noch ?Nexiko, geeig- d, Seemächce ersten Ranges 'zu werden, und die Itz- rig zu beschüßen. Der Präsident hofft, daß déeke ten, wenn sie auch nicht hi!:längli-xh seyn sollten, gen einstigeAUgriffe zu schützen, wenigstens von raschen ereilten Unternehmungen mic nnzulänglichen Mirccln : werden. Das offene und freundliche Verhälxnéß, wir jcdevzeét mit den neuen Republiken zu sreHen n, macht es erforderlich, daß Sie ohne Umschweife , wie für die Vereinigrcn Staaten im Betreff des -ls von Cuba zu viel auf dem Spiel sxände, als daß fie ngriffs-Kriege ruhig mic ansehen könnten. en aber doch nicht gelingen, die genmmcen Repnbli- , u zu bewegen, allen Angréffs-Plänen zu exxtsagen, so 'Sie sich wenigstens, ste dahin zu bringen, da;; :*“e usfährung so lange aufschieben, bis das Resultat der ebekannc ist, die, auf Veranlassung der Vereinigten , Rnßland und seine Verbündcce, wée wir zu gian- chtigt sind, gekhan haben, Um dem Kriege ein Ende M. -- Ein DurchschUitc oder Kanal an irgend «“wer er Lund-Cnge, um, zmn Besten der Schifffahrt, das Neer_n1ic de_m Aklamrischen Ocean zu verbinden, wird er AnstnerksanWeir des Coxxgreffes würdigen Gegcn- den. Es ist ein Plan, der mch"; oder wemégcr Die ?W- besonch aber Atxxcrt'k-“a, Und mn meisten Co,- ,Mexiko, MitceT-Amerik'a, Peru und die Vereinigten '*Uksksssirt. C'r sollke, da er das Beste des ganzen bezweckt, mit vereinten Kräften in Ausfälzrxing ge- WM, und wenn es jemals dahin konnan sollte, WN Weise Sceschéffc von einem Meere zUm andern ÖMWU, néch mx? einer Nakion aUssMésßlécH, /chc21ZaH!tmg cincr biéléch Vergfchxtg, i:»cr gaxszcn gur ['onnncn. Sée wekdcm sic!) gcnan damaclx cr- U WW_N1 hiess": Bckrachkxvécllcéctx schoxt gescszsch „NZN, SchmM odsr "irgend einem der nenen Oma- W/ng inkd, um dieses i_mkercffance Problem zxx lö- JUIWÄÉ) werden («'I-ie dcm Congreß '

i

urid auf

besitzen,

Sollte

erkläkxtx,

Oercémigkcx: (*I-Malen dM lcbhaf'tcskcxr

ANTON!

Alle Vor-

1“_1A7Zl.“x'g§-S*M'e in.pn" P, rL-e? U ß: ? 1“- ck L“ “_ S* t a «c 5“ Z e i t- U " ZZ Ns 146"

„schläge, die auf eine" gemein werden. Sie entgegennehmet dem ** Congreß die Verfichérun “ten Staaten diese Vorschläg den , indem sie nichts mehr wün und Absichten aller Amerikanischen Nation Wahrscheinlich wird die Frage von den im Congreß repräsentircen Mächxen al hängiger Staac anerkannt, meinschafclicke11 Entschluß g einzelnen Macht überlassen bleiben soll ihre Politik am zweckmäßigsren [)

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nicht darauf vorbereitet,

trage genoß

annehmen. die Verwalcu

welche

1181? in diesem Welctheél.

damalixzen

Dochtncnr schlicßk m:“: radelt'sdcn .Bsmcrkxmgen über die von

sich ]"th über die Fr Unabhängigkeits , Erklärung auszusprechen. dasige“n Regierung und die Arc und Weise, wie seßc ward, so wie die geringe_ Achtung,“ Menschen zeigt, die nicht Afrikaner sind, Entscheidung dieser Frage schon früher 1" mit Frankreich einen Vertrag einging, terland eine partielle Unab ' Frankreich“ für seine nach H so viel Zoll zahlen darf, als alle ist eine- Freiheits-Beschränkung, we unabhängige Nation gefallen lassen : Hayci in der That eine Ar't keit; durch denselben aDer hat es in fremde Nationen seinen Charakter ganz ist ein nicht unabhängiger Staat geworden. Der sidenc hälc dafür, daß, so wie die Sache"n jetzt stehen, es nichc geeignet, wäre, Hayti's Unabhängigkeit anzuerkennen. Sie werden jede Gelegenheit benußen, um die Gesandten der andern Amerikanischen “Staaten von der Zweckmäßigkeit einer unbeschränkcen Religions-szldung, im Bereich ihrer respec- tiven Gränzen, zu ÜberzeUgen. Gott besen, wie es ihm sein Gewissen vorschreibcz mithin dürfen wir auch ein gLe-iches Recht für unsere Mitbürger in Anspruch nehmen, wenn Interesse oder Neigung fie in irgend einen der andern Amerikanischn Staaten führen sollte. Sie sind daher bevollmäckxigt, eine vereinte, von aljen Gesandten zu unterschreibexrdc, Erklärung „vorzuschlagen, daß in allsn, 'QUt'ksk) fie repräseurérten Staaken alle Religionen frei und un,- gehindert aUsgcÜbx werden dürfen; in ecwant'gen von Ihnen abznschließcndcn Verkrägen werden Sie suchen, zuschalten, durch ven Bethcilégten freie -Religions-Uebung gestattet wird. Gränz-Streicigßeicen und Differenzen anderer Arcunter den mech; Amerikanischen Skaaken werden im Congres; zur Sprache kommen. Vertax: _xxen Beistand, so zeige?" Sie sich willig, sagen und Jhrcn Rack) zu crthetlcn; Amt von Schiedsrichtern, wem: Schließlich richfe ick)

den Staaten

“. .

s chaftl_éche, Ausführung abzielen, und übersenden, und, gebe_n, daßjdie Veretüig- |ltch berücksichtigen wer;

als die Interessen. en zu vxreineux- , ob Hayek _ _ _ s ein unab- und ob m deescx Hinsicht efaßc worden, oder ob e

aufgestellc werden

“I

Bei uns darf ein Jeder zu

eine Clausél ein- der rejpccté-

Was sie selbst betrifft,“ en andern vor. Einschreiten dulden, 11 so besorgt, fich in die inneren

Auck)

ck _ ssjexxr , zu un, was te r ält. Der Präfident i| e _von Hayti's ée Natur de:: se einge- dée man» dort für machte die günstige chwéerig, ehe Hazyti _ dem szolge das Mut- hängtgkext anerkannt, wogegen- gefuhrte Waaren nur halb anderen Nationen. [che sch kc-ine wahrhaft Vor diesem Ver, von Unabhängig- .Beziehung auf geändert,

wahrscheinlich gc _man dabei Zl),- Zhrc Meinung. zu anch dürfen Sie das cthnen angetragen wird, Zl)ue Aufmerksamkeit auf :1gsformen und auf die Sache freier Institutio- Dio Vercinigken Staaten haben nie dahin gestrebt, und thun es auch jekxzt nicht, ihre Einrich- tuxxgen weiter' verbreiren zu wsllen. so ziehen sxe ihre Regierungsform all rend sie in dieser Hinsichc keit; fremdes sind sie andsrerseiks -aUch ebe Ansexegcmheéten atxdcrcr unabhängiger Nationen :nésäxkn. Gleichgültig sind Ke nicht; sie an der: Weisheit oder Thorheéc nehmen, welche die politische Laufbahnnndercr Mächte bezeichnet, és? mehr eine Folge des Antheils, den fie an dem Schichsale der Nationen nehmen, als ein Grundsatz, der ihre Hawdlungcn leiten könnte. Sie werden jede Gelegenheit bcnuszen, den neucnScaatcn die, jeder Nation Heilige PKWs einzupkägcn, alle fremde Eimnischung in ihre Häuslicher: Angelcqcnheékexy zurückzmvcéscn. Sie zu gclcgcner Zeit Ihre Bcreitwilligkeic zeigen, alle über die Theorie und Praxis unserer Föderalx und CÖUchCU Staa,- tem-Verfassrmg, in sofern sie sich auf die Verwaltung bezieht, an Sie geréckxxctc'n Fragen gcnugthuynd zu beantworten und ihnen die nmnnézxfaixigcn Segnungen auseinandcrscßen, dc- rsu sick) die Vereinigten Staaten mxccr dem Schutz dieser Vei'fafftmg zn «'schen haben, “- Dieses hier Von msk: amszixgswcisc mitaethciltc, und vom Svaars ,- Sscactair

nicht zu das anercsse aber, das

unterzeicbnstc

.“;