1829 / 144 p. 5 (Allgemeine Preußische Staats-Zeitung) scan diff

end einen Fleoken “oder eine Grafschaft ins Parlament zu Zenden; denn das Gesch erklärt ja ausdrücklich, daßderjenige, der fich weigert, den Eid zu leisten, sogleich das "Recht auf seinen Sitz verliert. Bis zur Union mit Irland wurde auch““jenes Gesch nicht allein aufrecht erhalten, sondérn auch durch spätere Statuten noch strenger gemacht. Als aber jene Union statt fand,“da traten , meiner bescheidenen Meinun zufolge," bedeutende Vexänderungen ein; denn, wiewohl an von der Unions-Acte die Eidesleiskung vorgeschrieben wird, so i| doch von den früher bestimmten Strafen , wegen der Verweigerung der , Eibe, darin nicht mehr die Rede. Ein Statut Karl's 11. kann aber auf das gegenwärtige Par- lament keinxn'Einfiuß 'mehr üben, denn damals war es ein blos Englisches; nur die Unions-Statuten, und die nach der“ Union erlassenen, können dem arlamente, so wie esejeßt' zusammengesetzt ist, zux Nichts nur “dienen. Kein Rechts- gele rter," kein Richter kann diese meine Meinung durch gute Gr nde widerlegen. ch) verlange „daher erftlich Sitz„und Stimme ohne die Eide zu leisten, und zwar in Gemäßheét der Unions-Acte; zweitens verlange ich, in Gemäßßeit der katholischen Concessi'ons-Bill, Sitz und Stimme, o ne die Erklärung von der“ Transsubskantiation zu unterschreiben; drittens, in Gemäßbeic derselben Bill, Sitz und Stimme, ohne den Suprematie-Efd zu leisten; viertens endlich ver,- lange ich, nachdem positiven Bestimmungen jener Bill, Silz“ m1d Stimme ohne einen andern Eid,.als denjenigen zu [ei- sten, den “diese Bill ausdrüoklicl) vorschreibt. ,Diese vier Punkte "will ich nun, einen nachdem andern, durchgehen“. _ Der Redner gab nun zunächst zu bedenken, ob wohl das Haus, da die Unions-Acte nichts über die Strafen eines Mitgliedes, das den Eid nicht leisten _wékl, bestimtm, diesel- ben aus eigener Macht-Volskommenheit auferlegen könne; besonders da nur Diejenigen darunter leiden würden, die ihrem Gewissen Folge leisteten, wogegen Andere, die gewissenlos über einen Eid, den fieeige'ntlich nicht schwö- ren dürften, |ck wYeJen, zugelassen und, dadurch sogar dem Volke für seine a len empfohlen würden. Den Geist eines so unmoralischen Gesetzes sollte man jedoch durchaus nécht aufrecht .erhalten, und vielmehr die Thüren recht weit öffnen, damit Jeder eintrete, der lautern und reinen Zen. Jens ist. - Als der Redner darauf zu der Concesstons- ill uberging und daraus sein Recht geltend zu machen suchte, sagte er Unter Anderm: „Diese Bill be t'eht sich sowohl auf die vor, als die nach dem Stature arls 11. existirenden Pairs, und zwar- auch mic auf diejenigen, die (ich darf es jeßt so nennen, da, ein Act der Legislatur. es wieder redres- firt-hat) eine ungerechte Zumutbung ihres guten Rechts be- raubte: ich meine den Lord Kenmarn und den Lord Ba- ron F ren ck. Beideswurden in einer spätem Zeit„zu Pairs ernannt, doch beide konnten weder Siß noch Stimme im Parla- ment erhalken, und erst die kürzlich erlassene Bill hat ihnen zu ih,- rem Rechte verholfen. Wenn nun dadurch die'Prärogatéve der_ Krone zum vollen Rechte gelangt smd, so, sollte ich meinen, müßte auch die Vertretung des Volkes dazu gekommen seyn. Es lautet zwar 'eine Stelle im zweiten Paragraphen der Bill dahin , daß Derjenige, der nach dem Zeitbeginn der geZenwärtigen Acre zum Mitglieds des Unterhauses -er- wahlt wird,- Silz und Stimme darin erhalten soll; da jedoch durch die Acre überhaupt Jedermann dieses Rech- tes theilhaft wird, ich nun freilich kein solches Individuum bin, daß in jenem zweiten Paragraphen mic eingeschlossen ist, so bin ich doch auch nicht dadurch ausgeschlossen; wird mein Recht darin auch néchc auf“ eine so „pofitive Weise fest- gestellt, daß jener Paragraph allein hinreichend wäre, meine Zulassung darzuthun,'so steht doch eben auch nichts darin, was mein, durch die ganze Acre erlangtes Recht umskoßeu kann. Alle Beschränkungen und En'tfähégungcn sollen, der Bill zufolge, aufhören. Was verlange ich nun? -- Nichts weiter“ auch, als daß fie aufhören sollen.“ -- Als Herr L*Connell seinen-ausführlicheu Vortrag beendigc hatte,“ machte er eine, Verbeugung gegen das Haus, und zog fich unter lautem und anhaltendem Beifalle zurück. Einige Zeit verging, ehe die Ordnung wieder hergestellt wurde; alsdann erhob sich .der General-Féscal, und ließ zuvörderst dem V_orkrage„ des Herrn O'Connell die ihm gebührende Gerechtég-_ kett widerfahren. „Das ehrenwerthe Mitglied für Clare“, sagte er, „hat seine Sache ganz mit der Geschicklichkeit vertheédigc, wceman fie nur von einemso ausgezeichneten Advokaten erwarten _ durfte;„das aus erlaube mir, noch hinzuzufügen, daß er dabei auch Hte M ßigung beobachtet Yat“ wie sie einem Manne unh emem GenUeman ziemt. ( auter Beifall.) Es ist nun meme Pflicht, partheilos auf das, was der sehr ehrenwerthe Herr für fich angeführt, einzugehen, und hoffe ich, daß auch

„Suprematie-Eid zu leisten, entgegnete Herr Brough

fahren werden.“ ' -- Folgenöes “ist nun die * ner Rede, wokin: dxr General-Fiscal die gesetz1ichgSɧu ßung des Hérrn O Connell darzuthun -snchte': “Nicht" als gerecht scheint es. mir daß“ diejenigen Mit lieder“; vor dem Durchgehen .der oncesséons-Bill gewith „“ ihrer Begünski unZen noch. nicht theilhast werden kz Denn da die KIU ndische) Wahlrecht-Ent iehun M, ein Preis“ angesehen wird, der für“ diexdurÉ die Zone '; Bill erhaltene neue Gerechtsame gezahlt worden, so [) es mir nur fvlgerecht, daß einziÉ und allein Diejenng unter dem neuen Stande der énge-in pas Parlamen schickt worden, die Gerechtsame, für die jener reis 9 wurde, genießen können.“ (Hört, hört !) -- Am ch[Usse (wie der Courier sagt)“ klaren, argumentativen und von genauen ,Kenntniß des Gesetzes zeugenden Rede macht General-Féskal den Antrag: daß Herr O'Connell, da dem Durchgehen der katholischeu Concesfions-qu Mitgliede des Unterhauses erwählt worden, "icht“ rechtigt sey , in diesem Hause u sszen oder zu „men, ,wenn er nicht vorher den uprematie-Eid An diesen Antra knüpften fich nun die Bemerkung“. Zerren Lamb, ?Ze'rgusson, M. Fitzgerald, Su,“

ir J. Scarlett, Doherty Brougham undip Die meisten Redner, namentlich die berühmten Rech lehrten Sugden, Scarlett undDoherty erklärten. für den Antrag. “_Leßterer General-Fiskal für F,“ sprach fich mir viele:: Wärme tber Herrn O'Connell avs; gab, die Hoffnung zu erkennen, daß seine gegenwärtige schlteßung nur eine einstweili e seyn würde. r. Broug suchte es, besonders hervorzu eben, daß die ämmtlichen genannten Rechtsgelebrcen zugegeben hätten, der vorse Fall lasse Zoch mancherleiZweifel unerkedigt; es'wäre'd sehr zu wunschen, daß das Fans mit der Entscheidung Frage noch etwas zögerte. ätre man, fügte er hinzu, waesel beseitigen wollen, so konnte man dies durch Worte ix: dex Concesfions-Bill thun; da dies aber nich schehen 1ey, jo müsse man die aus dem Zweifel entsprin' rechtliche „Begünstigung dem Hrn. O'Connell zu Theis den lassen. Wie stark aber dieser Zweifel selbst sey, ehe aus hervor, daß auch im _ Oberhause einc Autorität (Lord Tenterden) fich desselben nicht ha!- wehrcn können. -_ Bei der" Abstimmung Über d. trag, des General-Fiskals (Sir N. “Tiny- gaben fich 190 Stimmen dafür, 116 dage en,“. eine Majorität von 74 Stimmen- für die Aus chléeßWx Herrn O'Connell, wenn er den Eid m'cht leisten'wokx' Auf den weiteren Antrag des General-Féskals, dem“- _O'Conuell- die Frage vorzulegen, ob er jetzt gesonnen sey,

daß es zu spät an der Zeit sey, den Eid jekzt abzulegen; möge daher die Frage an einem anderen Tage dem * O'Connell infinuiren. Da Hr. Peel sch damit einve den zeigre, so wurde beschlossen, Hrn. O'Connell für nächsten Tag vor das Parlament zu laden. - Nachdemf dann noch die übrigen, an der Tages-Ordnung befindlx Gegenstände beseitigt worden waren, vertagte fick) das. um 1Z Uhr Morgens. ' * ' _ * London,-20. 'Mai. Der Herzog von Orleans, der Herzog von Chartres wurden am leßten Sonnabend Pallast von St. James bei Sr. Majestät. einßeführkz verweilren dort eine geraume Zeit, Ihre König. HW“ welche „Blake's Hotel in Jermynstreec bewohnen, emp, die Besuche des Herzogs von Cumberland und des “Ü:. Leopold, so wie mehrerer fremder Botschafter und Geja" Zu Mittag speisten ZI. K.K. HZ. bed dem Prinzs"' pold. Tages darauf besuchten die ohen Gäste den H, von Wellington und dann den Oesterreichéschen Bot1cha Fürsten Esterha y, worauf Sie, mit dem Herzoge- vonC berland, dem _ reußischen Gesandten Herrn von BU dem, Fürsten Esterhazy- Lord Farnborough 2c. bei Sr. dem Könige im Pallask von St. James das Mittags-M einnahmen. Geste'rn fuhren „Z. K.K. HUH mtc Theile Ihres Gefolges nach laremont, dem LandskZ Yritrzen Leopold, um dort zu Mittag,.» speisen. Gen audrand, der, von, seiner Krankheit Wi'éderhergeskEUk/k

.Der Köni 8 einen Besuch ab. “* Französtsche Botschafter, Fürst Polégnac, war

dem die Herzogs von Orleans und Chartres beiwok)!"

heir wegen, uach Tunbridge- ekls zu begeben.

alle andern Mitglieder eben so ruhig und partheilos ver-

e . 7

D.. OesterxethjsY und der. Frqüzdfis-hx; Boxsxlngxa:

“Her Herzog von

, jar- der ' , . „sims?!

xgment „eigen-

, .arnborou () und M F ' *" ?g-Kajescät;

Unzen „bxei Sr.

K créff IZM junge, Kögigiit

. dem Herrn Fowler

nisse mix „) hat 111

ÜhesagtELi geworden einige ' wen g „„ „. . „thUnzweifelhafc „:| des endltche,

ulirung der kei acts? für i1em nkrei , von et , eläu net. werden daß dre, . ig kann 9 Zzir.wollen,nich_t hszfügeu, thre _ schwebenden Unter and-

|enz, -- von

- b än t. „_ edri'easoLortde'. Regulirung der Grtecht1chen

* der Absicht zu

* ers aber England, i_n den !;de? Stellubg gegen Rußland anzunehmen,

sse sey, die Beendigung hes * und der Türkei zu versatel

ge zu pflegenden Unterhandlungen,

' an ver e e'n . _ . ber g z g,.Üggu mit Frankretcf) 1chrettet1, - ein und derselben Politik handeln, und alles Zugeskandetze

' ' s 'abinecs er alten hat. -- „Zn Ann:- Genehmxgung jede C h ist es wahr, da];

“ck hier ankam, hat ÜchZhreuKönigs,.ßoheiten angeschlo ". ? Herzog von Cumberland stattete vorgestern ',

Sr. Majestäk zu dem Mittags-Mahle eingeladen worde

hatte die Einladung aber ab elehnt, um sich, seiner eun . ,“ Beila

B

„“Allgemeine-n' Pr

“kn dieseaz Tagen'?- 04-3- , e

; Tage;; nch) Windsor„

dntg enden Yer'fügyngen.

Rußland beziehender Artikel") einen officiellen

Griechischen Angelo enheicen, die vermittelnden M chte, hohen “polcttschen

i “- . Türke dem Ausgange“ der

Allein der in Rede stehende

dringen ,. daß die Unabh

lands bestätigv, als daß Frankreich

Worten uverstehen geben, _ . ' eMßland feÜdlich gesonnen, und setze m dte

Kaisers Nicolaus, daß er

na Eroberung krachte, . ßeruchngen dürfen aber mchc unerwtederc

r Eroberung der Türkei kann in keiner , nachdem Rußland so egengesekzte

lands Absichten gar nich; [ie n uns gesagt wird, daß es

wir mit Recht wo_l)l fragen: ob solche

us zu entnehmen sey, den zu

en der Verbündeten repräsentjrt

* worden zu seyn , daß

Sache _ [mri

Blokirung der Dardanellen , so

1g der ' ' ü ? ' erklärt chem Verschluß), so . 'ßland im Anfange Hes “Krteges 7th der. T r*?t ' s we en wem' Umsalz im Getreidehandel starc;_ m,- ,die Rechte einer kresgfuhrenden „acht tm Mctcclmecre FÉxttxerbezalsétJe man dgoch für guten fremden und Etxglixchen

tsauskxwßben zu wollen. : Un Und aus _ “eg mit mehv Nachdruck fortzuführen,

Recht hatten, dieses F:; verhindern und ,daß bei den ursprünglrchen

stud wir vollkommen überzeugt ,

*) Die vor e cr'n bier eingegangenen en zwar beregitssi auszügliche Mittheilung YM Artikels gebracht.

beute zu-gekommenen Courier , indem wir

- ,einem Ge enstande dieser Art aus einer “andern als der ur-

ungu “n nelle u schöpfen. , ")'ckéZcr Inhalt zdeffelben ergiebt steh aus d

exexxzen mit dem Grafen Aberdeen. " éngxon, Lord Farnhoroyzh- der Scha13kan1merund Hexx. Herxies begabxn fich

" um als „EommxschyWes s die. versc'higdenen Theile des neuen Scl)

Sir Wyatwille hatten ge|érn Leßterer ' empßng die „Bethle ' s “wegen einiger in Betreff des Schlosses von Wmv-

vo,nP-ortugal hatt'e gestern in L9le- eine Sitzung hervillligt, mia FM Brid- Mar uis von Barbacena.1na'en zu,: a en.,

füDrerdYCu'ourieqk vom 16cm entllxälx Folgßndzesf )u: ZKMVTY “* - 7 ' Grie enan. s un au n

M Angelegeyhexten ch '“ Artikel in der Times (dvan der City einige, Sensation gema t; an a '- ' r 'die Meinun stattgefunden hsc, W hauptsächltcl) du ck * " Zharakter habe, soest Bemerkungen darüber zu nxa- und möglichst schleumge

sVjVOhl ür dte [1 nt .- //W 1,1 “, „g , „ß _ l , Großbritanien und delt? , dle oben so ven g dUkch in U; Ziteecklxeen bleünden aus-

Interesse. wichtigsten Interessen

Stand geselzt werde, ein; man möchte, mcc

das Britische Cabiner/ sey ge-

eben so wenig nach Zerstückelung ' kein Vertrauen.

unzweideutige rznd „wie-dexholc Erklärungen abgegeben hat; dte Emmeschnng

eine Sa e _u verhindern, die in MMM Mächte, um K| Zidemnacl) unnüß. Und

t gIZußlands “entschiedeneß; Ju,- Kampfes zwischen Grtechen- n oder zu verzögern, so kön.-

daß Rußland eingewilligt, hat,

ancino el in Betreff der Griechischen Const p , von den Bevollmäch-

zu werden? Auch scheint

Sobald es fich aher Überzeugte, dieser Erklärung die Meckel zog, den so war es zu deren

rücknahme unzwéifelhafc berechtigt; weshalb wir denn auch

Zntentionenstheharrt [WMF, irkonnten nicht gegen die Blokach prote tren , o )ne ,n: “Udsäkze zu verdammen, wonach wn“ selbst stets gehandclc

en. Was endlich den damaligen Zustand Irlands betrifft,

xdaß dieses den Herzog 1Wellington niemals verhindert haben würde, gegen Ruß-

' derländischcn Blätter Ntevon dem Inhalte des

“_ Wir geben denselben jedoch nach dem

_e;*"i [ a g e „„ eußischen Staßqts-Zeit-ung Rr.'147l.

„.,. ,

land oder jedweden andern Staat sylche Maaßregeln zy ergrei- feu , welche die Interessen und deeWürde „Großbretanxkk's erheischx haben würden.“ . „Der Courier vom 19cm fügt zu obsgey Bemerkungen noch, in Bezug auf einen anderweitigen ähnlxchen Artekel Yer Times, Nachjiehendes hinzu: „Wir sind, m Ueberßmskrm- mung mir dev' T_Tmes, gern; bereit, zuzugeben, daß. deen) gegenwärtigen Augenblick dte Beendrgung der Greechqchen Angelegenheit. eine sehr wünschenswevxhe Sache tft. Morea und die „Inseln smd als unabhängtg von der Pforte erklärt worden, und es isi die Meinung aufgestellt, daß dex neue Griechische"Staac„dées__e Gebiete, und ntchc mehr, m fich begreifen solle. Unter solchen Umständen würde es schwe- rer mit der Türkei in offensive Berührung ko'mmen , als e_s der Fall seyn müßte , wenn die Gränzen Grcecheylands bes zu der, von uns vor einigen cK_Cagen erwähnten L_tyie ausxze- dehnt werden sollten. Wahr :| es , daß tm Brtctschen Ca- binet keine feindliche Stimmung gegen Rußland, herrscht. Aber der Verfasser des neuenAufsalzes 'm der Ttmes, ob- gleich er zugiebt, daß keine feindliche Sttmmuyg vorhandxn, 121), fährt doch fort, auf einen Zustand der Dmge anzuford- len , wie er, jeszc nicht stattfindet, wohl aber stattfinden

offes 'zu

deren Aus“ühruug mir den' . derer RegixrunLen, oder met der Ruhe .und Sacherheit

' o a's vertr [ich wäre“. 11. s. w. -- Hteragf könn- tCeLr pwit: sehr gpaffend antworten: „Wartet, bxs Ruß- land nach soschen Plänen handelt.“ Es hat anydrückltch jed'ém Wunsch von Zerstückelung uyd Eroberung entsagt. Hat es etwa im entgegengesetztethmne „gehandelt? Es be., gehrc aber hinlängliche Sicherhetc für dre getreue Beobach- ' tung der bestehenden Verträge, und Geld-Cntschädxgyngen- für die Kriegskosren. Das erstere fordext dre Türke: selbst.- Béide Theile geben, als Ursachen des Kxceges, „Vexlekzung der ' bestehen a::fSicherhecten, dre ,emer solchen

Eben s o anze

Artikel scheix1r Frage wenigxr ängigkeit Gme- und England,

“ä e an und Versicherungen YELLOW i,n Zukunft vorzubeugen im Stande find. Was Vergleichen die Geld-Entschädigungen betrifft,» so konnte Rußland m_chlc bleiben“, Von erwarten, fie zu er?akcen, selbst wenn der letzte Feldzugbvrk/ Art die Rede viel günstiger ausge allen wäre, als er ausgefallen :|. „A er ,

erstückelurig und Eroberung , ob- gleich diesen als directen wecken des „Krieges cntsagt wor- den isi, ,hat man nichk als Alternattven entsagr, rm Fall nämlich Rußland es für R_echt- halten sollte darguf axxszxt- “gehet1-“ ... Zn Hinscht diexes Punktes, sggeu “wn“, daß em Britischer Minister, bevor jolche Alterztattve emtxeten, zur Einmischung nicht befugt ist. Naxürltch kam) dre Beendix gung der Griechischen Angelegenhett v_on „_Settzu Ryßlands nicht als mit seinen Ansprüchetx _aux Ye Psortx m'Ver- bindung stehend betrachtet werden,", wetl ]em Scretx» mu der _, ; Türkei auf ganz verschiedenen Gründen beruht. „Jene _An- . Zelegenheit hätte zur Sprache- komxnen können oder mchc, 10 würde Rußland dennoch Krteg gexührt haben, wenn auch die. verzd erte Abmachung _derseslkben thm zur Fortseßung des " es e 1: km i ewejen :. ,

KrteéObgleLck) gvorTeHeJU dix Zufuhr yon Engltschem Wexzey seh'r beschränkt war ( der fremde Weszen :| unter Kömglt-

fand dennoch des fortwährend schönen

sagt man ferner -- „d.?r

Neigung wol)!

wir in der gqn- daß Beade

' n die rei e vom leßten Montags; _déese wurde_n wcl- YeYr Maléersxe gezahlt, von der nicht vcel an ?Narkt war. Zu Markt gleacht wurden: Aus England: 2121 Yuarter Weizen, 7,172 O.. Gerste, 4883 O.. OJTalz, xmd 12,903 Q,. Hafer; vom Auslande: 24,682 O.. Weßen, 5.300 Q.. Gerste und 4258 O.. Hafer; aus„_Jrland: 080 O.. Hafer; Mehl: 6937 Säcke. Die PreUe warenz yon Wetzen 60 Tx 78 "SHA„ Gerste 20 5 34, Malz 50 a 08, und Hafer

2/ ill. _ * SLhondon, 22. Mai. eure snd Depeyßhetx aus ONa-ltcz vom 28. März, aus (Bibra tar vom 5. Mar, tm Colomal- Amte, und im auswärtigen Amxe Depeschen aus Corfu an,- meu. & gekMZOie Debatten über die Pariaments-SreZle fßr C!are Ha- ben damit geendigt, das; ein neues Wahl-Uusxchresben be-

worben :“ . . . . . schlosthxe Bill wexZen des neuen Vergletch-Rechters nn Kanz.-

lcihofe ist im :Oberhamse pasfirt.

darauf zu drin-

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Bedenken trugen,

em Nachfolgenden.